Jagdschloss Granitz, Ostseebad Binz

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20 Beiträge zu Jagdschloss Granitz auf Deutsch

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Siri

Strausberg

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Beitrag zu Jagdschloss Granitz vom 28 Januar 2012

замок як замок.
würde der Ukrainer sagen.

und Siri auch.
hat er es doch nicht so mit den garten- und waldlauben der frühermalherrschenden.

anerkennt aber natürlich die in solchen objekten zum ausdruck kommende schaffenskraft aller beteiligten – materiell, ideell, finanziell, physisch, künstlerisch …

einen besuch ist das gute stück aber allemal wert.
man erfährt viel interessantes, bekommt einen einblick in die geschichte, kann auch noch sport treiben (treppen steigen) und bekommt in diesem falle sogar noch eine herrliche aussicht auf nähere und fernere (je nach wetterlage) umgebung.

und wenn man wieder unten ist, kann man in der “Alte Brennerei” deftig gut futtern …

Siri @OX19:
:ooops: – muß natürlich heißen “замок як замок”!
eine freud’sche vertippselung?? :D

(ich tippsele kyrillisch meist auf http://translit.ru – da geht auch mal was daneben ..)


übersetzung: “ein Schloß wie ein Schloß (halt/eben)” … – das bezieht sich auf einen alten ukrainischen witz.
den ich aber nur am telefon erzähle … ;-)

Heinz_Maron_2 Loch an Loch und hält doch! Die Treppe ist abwärts schon eine Mutprobe, stimmt!

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doritc

Mainz

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Beitrag zu Jagdschloss Granitz vom 4 Dezember 2011

Wir sind von Binz aus zu Fuß zum Jagdschloss gelaufen. Das ging viel schneller als gedacht, aber natürlich schon ordentlich bergauf. Ende November kann man ganz gemütlich gehen. Wir haben niemand anderes unterwegs getroffen, außer dem (bis auf den Fahrer) leeren Bimmelbähnchen. Vermutlich sieht es im Sommer ganz anders aus …
Den Ausblick vom Turm des Jagdschlosses haben wir uns natürlich nicht entgehen lassen, trotz Nieselregen. Die Räumen darunter sind auch sehr hübsch, wir haben allerdings nichts besonderes entdeckt, was es nicht ähnlich auch in anderen Schlössern ähnlichen Alters zu sehen gibt.
“Abgestiegen” sind wir auf der anderen Seite des Hügels, nach Garftitz, um von dort mit der Kleinbahn weiter zu fahren. Dieser Weg ist nicht so ausgebaut, wie der von Binz herauf, dadurch aber im oberen Teil mit buckligem Kopfsteinpflaster auch nicht so gut zu begehen.

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Hannover

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Beitrag zu Jagdschloss Granitz vom 11 Oktober 2011

Auch ich bin bei meiner Rügentour hier eingekehrt. Eigentlich wollte ich nur einen Parkpaltz finden und bin der Bimmelbahn (dem Shuttle zum Schloß) vor die Räder gelaufen und habe mich mitnehmen lassen. Die Dudelei aus dem Lautsprecher während der Hinfahrt und der schreckliche Werbesong der Betreiberfirma auf der Rückfahrt sind mir leider genauso präsent im Gedächtnis wie die Ausstellung im Schloß.

Seit einiger Zeit werden im Schloß die Portraits der Ahnen restauriert, was sehr schön anschaulich dargestellt worden ist.

Die unrestaurierten Möbel in der Ausstellung geben darüber hinaus auch einen guten Einblick in das bewegte Leben der Gebrauchsgegenstände.
Am besten hat mir der Salon mit den Porzellantellern, die ringsherum an der Wand in die Kassetten eingelassen waren, gefallen. Das kann aber auch daran liegen, dass sie aus Fürstenberg kommen; bekanntlichermaßen meine alte Heimat.

Mir hat das Schloß sehr gut gefallen und ich bin froh, im Herbst dort gewesen zu sein. Ich kann mir vorstellen, dass bei gutem Wetter im Sommer (soll´s ja auch geben) hier sehr viel los ist und der Rundgang dann keinen Spaß mehr macht. Auf den Turm bin aus zweierlei Gründen nicht gestiegen. Ich war wenige Tage zuvor auf einem Ähnlichen und bin obendrein ziemlich höhenängstlich und zum Zweiten war selbst außerhalb der Saison die Warteschlange zu lang für mein straffes Tagesprogramm.

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BiBe

Ludwigsfelde

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Beitrag zu Jagdschloss Granitz vom 8 Oktober 2011

Mit dem iPhone geschriebener Beitrag Hol Dir die App

Verdammt langer weg zu fuß! Aber sehr schoener wanderweg! Bloed ist nur das das schloss eintritt verlangt, aber auch von aussen schoen anzusehn

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datlicht

Kiel

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Beitrag zu Jagdschloss Granitz vom 9 September 2011

Bin mit dem Shuttle-Bus hoch gefahren, für nicht mal 10 Minuten Fahrt 4,50 hin und zurück ist preislich eher “mäßig”, der Firmen-eigene Song auf der Rückfahrt “jeder muss bezahlen, jeder hat das Geld” fast ironisch…

Das Schloss selbst ist von außen ganz hübsch (wobei die Farbe bestimmt nicht historisch ist… ;o) ), man bezahlt 3 Euro Eintritt und wenn man fotografieren will, noch mal einen Euro extra.

Im Schloss gibt es einige restaurierte Möbel und Gemälde zu sehen und einige historischen Infos zur Insel Rügen. Das begeistert mich eher mäßig, aber wenn man sich die Mühe macht, die ca. 150 Stufen hoch zu laufen, bekommt man oben auf der Plattform einen phantastischen Ausblick.

Den Zustand würde ich als eher mäßig beschreiben (hier und dort sollte mal geputzt werden, dreckige Fenster, hier und da bröckelt Putz und lieblos mit Riffelblech ausgetauschte Stufen), da hätte ich deutlich besseres erwartet.

Alles in allem hält sich meine Begeisterung für das Schloss doch relativ in Grenzen, ich würde kein zweites mal hin gehen.

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hasi1776

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Beitrag zu Jagdschloss Granitz vom 27 August 2011

toller Ausblick jedoch ist der aufstie nichts für Leute mit Höhenangst oder kleine Kinder.
Unterhalb ist ein schöner Spielplatz.

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w0ddy

Deutschland

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Beitrag zu Jagdschloss Granitz vom 10 September 2010

Mit dem iPhone geschriebener Beitrag Hol Dir die App

Vom Parkplatz latscht man gute 25 Minuten durch einen holprigen Waldweg hoch aufs Schloss. Faule und auch die meisten Korpulenten mieten sich für (4€/7€ einfach/hin+rück) den Weg eine Pferdekutsche, die ach nicht optimal gepolstert ist. - Immer nach dem Motto: Besser schlecht gefahren als gut gelaufen! - Wenn man am Schloss eingetroffen ist, darf man 3€ Eintritt zahlen und sich dann umschauen. Zu sehen gibt's einige Gemälde und restaurierte Möbel. Die Infotafeln kommentieren jedes Objekt. Die engen Stufen zum Turm sollte man Sichel hochquälen. Bei gutem Wetter kann man richtig weit gucken. Alles in allem eher ein Trip für "Oldies" oder eben junge Interessierte.

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Erida

Mechernich

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Beitrag zu Jagdschloss Granitz vom 25 Juli 2009

Das Jagdschloss Granitz liegt mitten im ca. 1.000 ha großen Waldgebiet der Granitz, welches seit 1991 zum Biosphärenreservat Südost-Rügen gehört. Durch das Waldgebiet der Granitz führen keine Straßen, man muss auf einem großen Parkplatz sein Auto parken. Aber zu Fuß oder mit dem Fahrrad kann man zum Jagdschloss Granitz gelangen. Aber man darf sich nichts vormachen: Der Weg ist nicht einfach, es geht ganz schön steil bergauf und die Wege sind stellenweise recht beschwerlich, weil sie aus ziemlich dicken Steinen bestehen. Und wenn die nass sind, wird’s schwierig.

Vom Ostseebad Binz ist das Schloss am schnellsten mit der Jagdschlossbahn zu erreichen. Und die nahmen wir dann auch.
Die Rundfahrt mit ausführlicher Erklärung führt durch Binz und dann weiter zum Schloss Granitz; es kostet hin und zurück 7,50 EUR pro Person. Es ist eine schöne, gemütliche Fahrt und man erfährt auch noch eine Menge über Binz und das Schloss. Von Binz aus erreichten wir das Schloss in einer guten halben Stunde.

Auf der höchsten Erhebung, dem 107 hohen Tempelberg, ließ der Fürst Wilhelm Malte I. zu Putbus im 19. Jahrhundert das Jagdschloss Granitz errichten. Das Jagdschloss war bis zum Jahr 1944 im Besitz der Familie zu Putbus und stand nach der Inhaftierung von Malte von Putbus unter Verwaltung der Nationalsozialisten. Endgültig wurde es im Zuge der ostdeutschen Bodenreform enteignet und befindet sich bis heute in staatlicher Hand.
Nach Ende des Zweiten Weltkriegs kamen viele Einrichtungsgegenstände abhanden; einiges Kunstgut wurde in das Berliner Gemäldedepot der Dienststelle für die Verwaltung sowjetischen Vermögens in Deutschland gebracht und 1953 an die Staatlichen Museen Berlin übergeben.
Bestrebungen des Enkel von Malte zu Putbus, Franz zu Putbus, den Familienbesitz zurück zu erlangen, scheiterten vor Gericht. Das Gebäude wird heute als Museum genutzt.
Die Anlage wurde zu Beginn des 21. Jahrhunderts mit einem Kostenaufwand von 7,9 Millionen Euro saniert.

Nachdem wir unseren Eintritt von 3,00 EUR pro Person und 1,00 EUR für die Fotografier-Erlaubnis bezahlt hatten, folgten wir dem ausgeschilderten Rundgang.
Die Freitreppe ist mit zwei Wolfshunden verziert und führt zum imposanten Marmorsaal. In diesem befinden sich vier große Gemälde von Eibel und Kolberg, die die Geschichte Rügens schildern.
Die Räume im Erdgeschoss haben zum Teil gekachelte Wände und ornamentierte Stuckdecken, in einem Raum ein Kachelofen mit Jagdszenenrelief. Den östlichen Teil des Obergeschosses nimmt der sogenannte “Marmorsaal” ein, dessen Wände bis zu zwei Drittel der Gesamthöhe mit Edelholz und Marmor verkleidet sind. Die Saaldecke trägt Stuckkassetten, an der Westwand steht ein dreistöckiger Marmorkamin.
Ausgestellt werden alte Jagdgewehre, die Ausstellung „Hirsche der Welt“, aber auch Möbel aus dem 19. Jahrhundert. Wir bewunderten das alte Geschirr in dem prächtigen Esszimmer, ein gemütliches Kaminzimmer, das Musikzimmer und das kleine Schreibzimmer der Hausherrin.

Das zweigeschossige, verputzte Backsteingebäude hat einen rechtwinkligen Grundriss und vier kleine Ecktürme. In der Gebäudemitte, im ehemaligen Hofraum, erhebt sich der nach Plänen von Karl Friedrich Schinkel nachträglich errichtete 38 m hohe Mittelturm. Er beherbergt im Inneren eine freitragende Wendeltreppe mit 154 gusseisernen Stufen. Die statischen Kräfte der schweren Eisentreppe werden vollkommen von den Seitenwänden aufgenommen; denn sie ist quasi in den Turm eingespannt.

Da ich viel über die herrliche Aussicht von diesem Turm gehört und gelesen habe, habe ich natürlich alle Stufen bewältigt. Der Blick von der Wendeltreppe nach unten ist schon ein einmaliges Erlebnis, aber erst der Blick von der Aussichtsplattform ist einzigartig. Man schaut in alle vier Himmelsrichtungen über die Insel. Da das Wetter klar war, konnte ich auch eine Menge Fotos machen. Ich musste mich allerdings breitbeinig und ganz fest an die Brüstung lehnen, denn sonst hätte mich der heftige Wind dort oben von den Beinen gepustet. Das meinte ich zumindest.

Von oben sieht man die hügelige Landschaft der Granitz mit einem reichen Bestand an Buchen und alten Eichen. Im Norden und Osten wird die Granitz durch eine Steilküste zur Ostsee begrenzt. Im Süden schießt sich das Mönchsgut an. Dieser Blick über Rügen ist wirklich überragend, man muss es gesehen haben.
Die Sonne schien uns warm ins Gesicht, als wir den Rückweg antraten und wieder mit der Jagdschloss-Bahn zurückfuhren.
Während der Fahrt wurde uns ein fröhliches Liedchen über die Insel Rügen vorgespielt. Es lang so ähnlich wie „wer soll das bezahlen, wer hat so viel Geld“. Der Text war allerdings: „Jeder kann’s bezahlen, jeder hat das Geld“.
Mein Fazit: Der Besuch des Jagdschlosses Granitz lohnt sich auf jeden Fall; wer gut zu Fuß ist und genug Puste hat, der muss unbedingt den Turm ersteigen - die Aussicht ist einmalig!!

Siri @Erida: danke führ den ausführlichen bericht!!

@upaheinz:
aber datt nächste mal als QYPEr-treffen, gelle?
und die treppe im laufschritt!
;-)

Erida Vielen Dank für die netten Komplimente. Laufschritt :-) Oh, Mann, oh Mann, nur wenn Du vorrennst (lächel).

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Kiel

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Beitrag zu Jagdschloss Granitz vom 19 Mai 2009

Das Jagdschloss Granitz kann man schon von weitem sehen, thront es doch auf dem - mit knapp über 100m für Rügener Verhältnisse riesigen - Tempelberg im Südosten der Insel. Das relativ kleine Schloss besteht praktisch aus vier “normalen” Ecktürmen und dem 38m hohen Mittelturm, den man jederzeit über eine freitragende Wendeltreppe besteigen kann. Von dort hat man bei gutem Wetter eine wirklich phantastische Aussicht in alle vier Himmelsrichtungen. Im Schloss selber sind verschiedene Ausstellungen untergebracht, so kann man hier bsw. diverse Hirschgeweihe und Jagdgewehre, aber auch Möbel aus dem 19. JH bestaunen. Schlussendlich: Wer einigermassen schwindelfrei ist sollte sich den Ausblick nicht entgehen lassen.

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Stadtschl...

Berlin

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Beitrag zu Jagdschloss Granitz vom 22 März 2009

Unglaublich der steile innere Anstieg über die Gußeisernen Treppenstufen bis zum Turm oben in 38 Metern Höhe und die Belohnung: Ein 360 grad toller Rundumblick über ganz Rügen. Sehr zu empfehlen, auch für nicht schwindelfreie Mitbürger.
Im Kller ein gemütliches Restaurant mit leckerer Kartoffelsuppe und Ritterbrot vom Feinsten.

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Joerg

Mühlhausen

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Beitrag zu Jagdschloss Granitz vom 21 Dezember 2008

Schon als Kind war ich dort und auch wenn ich die Prinzessin seither nicht dort fand ;-) , so sind viele wundervolle Erinnerungen geblieben. Ein Ort zum träumen und mit etwas Mut, beim Aufstieg im Turm, wird man mit einer tollen Aussicht entlohnt.

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frauhoo

Marxen

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Beitrag zu Jagdschloss Granitz vom 5 Dezember 2008

Im Rügenurlaub haben wir uns überlegt wir müssen doch unbedingt das in Mecklenburg-Vorpommern meistbesuchteste Schloß auch mal ansehen - geplant und getan.

Da wir nicht schon wieder Parkgebühren zahlen wollten, ließen wir das Auto am Fuße des Tempelberges auf dem sich das Schloß befindet (hätten wir das vorher gewußt, dass es so steil ist auf der Seite wo wir hochgewandert sind, hätten wir lieber doch ein paar Euro ausgegeben und die Rügensche Kleinbahn oder die Binzer Bäderbahn genommen-selbst Schuld.

Eigentlich können wir uns nicht völlig schwindelfrei nennen aber diese 154 alten gusseisernen Stufen der Wendeltreppe sehen so genial aus, dass man dort einfach hochmuß - wir sind ja nicht zum Spaß da (haben wir uns gesagt).
Die Belohnung: eine Traumblick von diesem Schloß das 1838 bis 1846 gebaut und nach der “Wende” aufwendig und mit fast 8 Millionen Euro saniert wurde.

Der Eintritt kostete 2004 drei Euro-die auf jeden Fall gerechtfertigt waren.

Ein Bummel durch den schönen Kiosk rundet den Besuch ab.

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DanielaHa...

Garmisch-...

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Beitrag zu Jagdschloss Granitz vom 5 Dezember 2008

Wenn man auf Rügen ist sollte man das Jagdschloss Granitz auf jedenfall besuchen.
Wenn man sich die irre Wendeltreppe hochtraut, wird man mit einer grandiosen Aussicht belohnt!!!

Im Sommer sollte man allerdings eine Wartezeit mit einplanen, weil der Treppenverkehr als Einbahnstrasse funktioniert. Immer wenn ein Schwung Leute runterkommt, geht erst wieder eine Gruppe hoch.
Wir waren im November oben auf dem Turm und konnten soooooo weit gucken und der Turmwächter hat uns ganz viel erzählt :)
Definitiv einer meiner persönlichen Highlights was Höhe und Aussicht angeht.

PS. Anschließend kann man super im Restaurant (im Keller) vom Schloß speisen. Ganz urig eingerichtet und im Winter einfach sehr passend zur Stimmung, so gemütlich eingerichtet - eine kleine Zeitreise.

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Scheinfeld

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Beitrag zu Jagdschloss Granitz vom 29 November 2008

wenn man auf Rügen ist sollte man das Jagdschloss Granitz auf jeden fall besuchen, nach dem Aufstieg wird man mit einer herlichen Aussicht belohnt

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Potsdam

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Beitrag zu Jagdschloss Granitz vom 26 Oktober 2008

Von 100 Leuten betreten schätzungsweise 80 die berühmt-berüchtigte Treppe nicht. Das liegt nicht so sehr an dieser, obwohl irgendwer bei entgegenkommenden Besuchern nach innen an das sehr mickrig wirkende und wenig Vertrauen einflößende Geländer ausweichen muss. Das sorgt immer für Unsicherheit. Hinzu kommen noch Kids, denen die Schwingungen der Treppe gefallen. Aber das die eigentümlichsten Gefühle Auslösende ist - der völlige hohle Turm, an dessen Außenwand (aber der Innenseite) sich die Treppe empor windet.

Achim Lemweil Stimmt!

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Dresden

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Beitrag zu Jagdschloss Granitz vom 23 Oktober 2008 (aktualisiert am 24 Oktober 2008)

Ulkig ist die Bimmelbahn mit der man zum Jagdschloss gefahren wird. Der Fahrer hat auf der Rückfahrt sogar ein Liedchen angestimmt, dem die älteren MitfahrerInnen auch freudig einstimmten…
Im Jagdschloss (welches auch von außen hübsch anzusehen ist) kann man dann viel angucken (mich haben ja die Elchköpfe beeindruckt, oder die Stühle mit Elchgeweih als Lehne..) Und dann kann man den Turm besteigen, eine schmale Treppe führt ziemlich weit nach oben (das bild zeigt es ja),von unten sieht das ganz harmlos aus, aber wenn man erstmal hoch geht und dann durch die Metallstufen nach unten gucken kann…da wurde es auch mir schwummrig.
Die Aussicht von oben war einzigartig schön und der Abgang dann wieder schwummrig… auf jeden Fall ist das Jagdschloss einen Ausflug wert.

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solotoj

Hamburg

29 Beiträge

 
 
 
 

Beitrag zu Jagdschloss Granitz vom 6 Oktober 2008

Das Jagdschloß Granitz liegt oben auf einem Berg und ist am besten mit der Kleinbahn oder mit dem Auto zu erreichen. Das letzte Stück muß man allerdings zu Fuß zurücklegen, vorsicht Kopfsteinpflaster! Im Schloß selbst gibt es eine Ausstellung. Leider sind die Einrichtungsgegenstände größtenteils von den Russen gestohlen worden. Zu DDR-Zeiten war das Schloß ein Kinderheim (wie so häufig), heute ist es liebevoll renoviert. Der Aufstieg auf den Turm lohnt unbedingt, auch wenn es eine Mutprobe ist, da die Treppe sehr rutschig ist.

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Achim Lem...

Freiberg

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Beitrag zu Jagdschloss Granitz vom 21 April 2008 (aktualisiert am 15 September 2008)

Nicht weit entfernt von Binz liegt das Jagdschloss Granitz mitten auf einem Hügel im Wald. Von Binz aus kommt man sehr gut mit der Bimmelbahn hin. Von der Station geht es dann zu Fuß bergan. Das Schloss hat einen symetrischen Grundriss. Besonders auffällig sind die fünf Türme, wovon der Mittlere als Aussichtsturm dient und von Schinkel entworfen wurde. Wer genug Kraft in den Beinen hat und schwindelfrei ist, der kann den Turm bezwingen. Es kostet schon einige Überwindung, die durchsichtige gusseiserne Treppe hinauf und dann auch wieder hinunterzusteigen. Dafür hat man einen herrlichen Ausblick über einen großen Teil der Insel Rügen (wenn nicht gerade Nebel ist). Und der Rasende Roland ist auch zu sehen.
Nicht vergessen: hinterher in den Keller ins Restaurant gehen!

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pitperi

Berlin

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Beitrag zu Jagdschloss Granitz vom 6 August 2008

Ein gutes Museum mit einem beeindruckenden Turmaufstieg für Mutige. Auf einem Berg gelegen mit der kleinen Bimmelbahn erreichbar, leider nicht so behindertengerecht, durch das alte Kopfsteinpflaster. Innen hervorragend erhalten und hergestellt. Die Aussicht oben entschädigt für den Auf-u.Abstieg auf der offenen Metalltreppe.

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Benutzerfoto: dnut437

dnut437

Oldenburg

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Beitrag zu Jagdschloss Granitz vom 24 Juni 2008

Das Jagdschloß Granitz liegt mitten in einem großen Waldgebiet, das zum Biospären-Reservat Südost Rügen gehört. Das Schloß kann von Binz aus am einfachsten mit der Bahn erreicht werden.
Es wurde 1838 - 1846 im Auftrage des Fürsten Malte zu Putbus erbaut und war bis 1944 im Besitz der Familie und wurde nach der Inhaftierung von Malte von Putbus durch die Nationasozialisten unter deren Verwaltung. Nach Übergang und Ausraubung durch die Sowjets scheiterte der Versuch derer von Putbus, das Schloß wieder in Familienbesitz zu bringen, vor Gericht. Das Haus ist heute ein Museum, mir ist dort die Gewhrausstellung im Gedächtnis geblieben.

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