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Kompliment SuperGourmet (23.07.2008) 5

Der Kölner Dom ist einfach nur der Kölner Dom dazu muss man nicht viel schreiben….

EINMALIG

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Kompliment koelnerin (09.07.2008) 4

Nun ja, die hundert Meter fieser Plattenbelag die den Dom umgeben sind nicht der Hit. Domplatte. Aber der Dom selbst ist immer einen Besuch wert. Kann ich empfehlen!

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Tina64

Kompliment Tina64 (03.07.2008) 5

Der Kölner Dom ist für mich DAS Bauwerk, das ich immer wieder besuchen könnte. Seit jeher fasziniert es mich einfach.

Ich weiß auch nicht, woran es liegt - nur betritt man den Dom, ist man von einer ganz besonderen Atmosphäre umgeben. Selbst meine beiden Mädels, die normalerweise ihre Schnattermäuler nie zubringen, sind hier einfach nur ruhig, schauen und staunen.

Wenn ich den Dom besuche, laufe ich dort meistens erst einmal für mich eine Weile rum, bin am Schauen und lasse dieses imposante Bauwerk einfach auf mich einwirken.

Immer wieder auf´s Neue interessant die Führungen, die man auf jeden Fall machen sollte, wenn man schon mal dort ist.

Hierbei erfährt man manchmal auch recht mystische Geschichten rund um den Dom.

Eine dieser Geschichten/Sagen dreht sich z.B. um die “Geistermesse”. Diese mit eigenen Worten wiederzugeben ist nicht so einfach, drum war ich so frech und habe sie einfach mal rauskopiert für euch:

Quelle: HP des Kölner Doms http://www.koelner-dom.de/

“Die Geistermesse

Kurz nachdem Kurfürst Maximilian Franz von Österreich zum Kölner Erzbischof ernannt worden war, erwachte er eines Nachts und verspürte einen unerklärlichen Drang aufzustehen und sich zum Dom zu begeben. So verließ er das Haus und trat in die gespenstisch stille sternenklare Nacht. Auf dem Wege zum Dom traf er auf eine stetig wachsende Menschenmenge, die sich ebenfalls dorthin begab. Erstaunt bemerkte der Erzbischof, daß die Leute ihrer Kleidung nach nicht nur den verschiedenen Ständen, sondern auch verschiedenen Jahrhunderten angehörten. Zudem konnte man weder ihre angeregte Unterhaltung noch ihre Schritte in den stillen Gassen vernehmen. Den Erzbischof graute es, dennoch schritt er unbeirrbar gen Dom und reihte sich dort in die Gemeinde der Gläubigen ein. Hier fühlte er sich geborgen und sicher. Langsam kämpfte er sich durch die Menge zum Hohen Chor vor und beobachtete von dort das Geschehen. Die Menge munkelte es werde jemandem das letzte Geleit gegeben, aber wem?

Die Messe begann: singend zogen mit Myrten bekränzte Jungfrauen in weißen fließenden Gewändern in den Dom ein, gefolgt von jungen Mönchen und einer großen Anzahl Bischöfe. Erschauernd bemerkt der Erzbischof, der unter den Bischöfen alle seine Vorgänger erkannte, daß er die einzige lebende Seele im Dom war. Gebannt verfolgte er das Hereintragen sämtlicher Heiligenschreine des Domschatzes und die Zelebrierung des Hochamtes durch Konrad von Hochstaden. Im Anschluß an die Messe zogen alle in einer Prozession mit den Heiligenschreinen zum Rhein, wo die Schreine auf Schiffe verladen und abtransportiert wurden. Klagendes Getuschel erhob sich rings um ihn: ‘Die Heiligen verlassen Köln. Wer wird unsere Gräber schützen? Die Feinde werden die Stadt zerstören und den Dom zum Pferdestall machen.’

Nach Hause zurückgekehrt dachte Maximilian noch lange über diese Erscheinung nach. Und wirklich, nach neun Jahren bewahrheitete sich der Spuk: die Franzosen eroberten die Stadt, aus der die Heiligenschreine vorsorglich abtransportiert worden waren, zerstörten Kirchen und Klöster und nutzten den Dom als Pferdestall.”

Ein Besuch im Dom ist einfach das absolute MUSS für jeden, der Köln besucht!

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Joerdis

Kompliment Joerdis (27.06.2008) 5

I really really like Cologne. Atmosphaerische irgendwie gut. Es ist doch fantastisch wenn man mit dem Zug in den Koelner Hauptbahnnhof einfaehrt, man denkt man faehrt gerade zu in den Dom hinein. Leider total kaputt gebommt und deshalb architektonisch nicht mehr wirklich attractiv um nicht zu sagen es ist einfach total scheusslich. Never mind. Trotz der scheusslichen 50ger Jahre Architektur und den muffeligen Rheinlaendern, die Stadt hat gute vibes. Ganz klar. Besonders mag ich das Schokoladenmuseum und den Blick von der anderen Reihnseite oder der ‘schael sick’ auf den Dom. Die vielen urigen Brauereien, die Altstadt, den Zoo, ZweitausendundEins, das Museum Ludwig und die Suedstadt sind ganz besondere Highlights.

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Kompliment maowww (12.06.2008) 5

aufregend ist es den dom die vielen stufen bis zur spitze hinaufzusteigen und dann die atemberaubende aussicht zu bestaunen und die kunst die dieses bauwerk zu bieten hat, das ist alles äußerst beeindruckend.

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Kompliment towo (12.06.2008) 5

Des Kölners Zeichen, daß er zu Hause ist. Mehr Worte braucht es nicht. :)

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Suchtlive

Kompliment Suchtlive (11.06.2008) 5

Hier wurde schon viel über den Dom geschrieben.
Hier filgt nun etwas “Geschichte” zu diesem Bauwerk

Der “Kölner Dom”
Sein offizieller Name Hohe Domkirche St. Peter und Maria
Der Dom ist eine römisch-katholische Kirche in Köln und die Kathedrale des Erzbistums Köln.
Die Kirchenpatrone sind Simon Petrus und Maria.

Der Kölner Dom beeindruckt mit einer Höhe von 157 Metern Höhe uns ist nach dem Ulmer Münster die zweithöchste Kirche in Deutschland.
Der Kölner Dom ist die weltweit drittgrößte Kathedrale im gotischen Baustil (nach der Kathedrale von Sevilla und dem Mailänder Dom).
Er steht an der nördlichsten ehemaligen römischen Stadtgrenze in direkter Nachbarschaft des heutigen Hauptbahnhofs, der Altstadt, Hohenzollernbrücke und Museum Ludwig und ist von einer modernen Betonkonstruktion, der so genannten Domplatte, umgeben.

Von 1880 bis 1884 war er das höchste Gebäude der Welt. Er ist zudem einer der populärsteb Sehenswürdigkeit Deutschlands. Bis zu 6 Mio. Besucher werden jährlich gezählt

Heutzutage unterscheidet man zwischen dem “Alten Dom” und dem “Neuen Dom”.
Der Alte Dom wurde am 27. September 873 geweiht. Erzbischof Hildebold (der Bauherr und Stifter) war zu dieser Zeit bereits seit langem verstorben.
Der Alte Dom verfügte über ein Langhaus, das an beiden Enden durch Querhäuser begrenzt wurde und war Vorbild für viele in seiner Zeit in Europa entstandenen Kirchen
Im Jahre 1248 wollte man den Alten Dom nach und nach abreißen, um mit dem Bau des neuen gotischen Domes beginnen zu können.
Jedoch brannte beim Versuch den Ostteil mit Brandabbruch abzureißen, 1248 beinahe der gesamte Bau ab.
Die Westteile wurden provisorisch wiederhergestellt, damit man in ihnen Messen feiern konnte.
Noch im selben Jahr wurde mit dem Bau des heutigen Kölner Domes begonnen.

1164 brachte der Kölner Erzbischof Rainald von Dassel die Reliquien der Heiligen Drei Könige von Mailand nach Köln.
Sie waren ein Geschenk des Kaisers Friedrich I. an seinen Reichskanzler aus dessen Kriegsbeute.
Diese Reliquien führten um 1225 zu dem Plan, einen neuen Dom zu bauen.

Der gotische Bau wurde am 15. August 1248 nach einem Plan des Dombaumeisters Gerhard von Rile begonnen.
Als Baumaterial wurde vor allem Gestein aus dem Siebengebirge verwendet.
Nachdem Köln 1288 in Folge der Schlacht bei Worringen de Facto freie Reichsstadt wurde, war der Dom zwar noch der nominelle Sitz des Erzbischofs, jedoch betrat dieser seine Kathedrale nur relativ selten.
Dies tat dem Baufortschritt jedoch keinen Abbruch, da Bauherr nicht der Erzbischof, sondern das Domkapitel war.
Die Weihe des Chors erfolgte 1322. 1410 erreichte der Südturm das zweite Geschoss, bald darauf konnte die erste Glocke im hölzernen Glockenstuhl aufgehängt werden.
Gegen Ende des 15. Jahrhunderts ließ die Bauintensität zunehmend nach.
Um 1510 stellte man den Bau wegen Geldproblemen und Desinteresse ein.
1560 beendete das Domkapitel dann endgültig die Zahlungen zum Weiterbau.
Über 300 Jahre bestimmte der unfertige Kölner Dom die Silhouette der Stadt.
Bis 1868 befand sich auf dem bis dahin unvollendeten Südturm des Kölner Doms ein durch Treträder angetriebener Baukran aus dem 15. Jahrhundert.
Aus dieser Zeit stammt wohl der ironische Kölner Ausspruch, dass, wenn der Dom einmal fertig sei, die Welt untergehe.

Um die Wende zum 19. Jahrhundert lenkten außerdem Romantiker in ihrer Begeisterung für das Mittelalter das öffentliche Interesse erneut auf den unvollendeten Dombau, der zudem als Symbol für die deutsche Einheit.
Neben anderen waren Joseph Görres und Sulpiz Boisserée die treibenden Kräfte für die Vollendung, so dass am 4. September 1842 durch den preußischen König Friedrich Wilhelm IV. und dem späteren Erzbischof Johannes von Geissel der Grundstein für den Weiterbau des Kölner Doms gelegt werden konnte.
Der Stein wurde auf den noch unvollendeten Südturm hochgezogen und dort eingemauert.
Auch finanziell beteiligte sich der Staat Preußen. Kurz vor der Grundsteinlegung hatte sich der Zentral-Dombau-Verein zu Köln gegründet, zu dessen wichtigsten Aufgaben das Sammeln von Geld für das Bauvorhaben zählte.

Am 19. Oktober 1820 wurde ein Einbruch in den Kölner Dom bekannt, bei dem wertvolle Teile des Dreikönigsschreins herausgebrochen und entwendet wurden.
1880 wurde der Dom nach über 600 Jahren vollendet, getreu den Plänen der Kölner Dombaumeister des Mittelalters und dem erhaltenen Fassadenplan aus der Zeit um 1280.
Allerdings sind die Fassaden des Querhauses eine Schöpfung des 19. Jahrhunderts, da hiervon keine mittelalterlichen Pläne vorlagen.

Das Ende des Dombaus wurde am 15. Oktober 1880 mit einem Fest gefeiert, das Wilhelm I. als Mittel zur öffentlichen Repräsentation und als identitätsstiftendes Element des neun Jahre zuvor gegründeten Reiches nutzte.

Der Kölner Dom wurde 1996 von der UNESCO als eines der europäischen Meisterwerke gotischer Architektur eingestuft und zum Weltkulturerbe erklärt.
Am 5. Juli 2004 wurde er wegen der „Gefährdung der visuellen Integrität des Doms und der einzigartigen Kölner Stadtsilhouette durch die Hochhausplanungen auf der dem Dom gegenüberliegenden Rheinseite“ vom UNESCO-Welterbekomitee auf die Rote Liste des gefährdeten Welterbes gesetzt.

Im Juli 2006 entschied das Welterbekomitee auf seiner 30. Tagung im litauischen Vilnius, den Kölner Dom aus der Liste des gefährdeten Welterbes zu streichen.

Damit wurde den geänderten Bauplänen für das rechtsrheinische Ufer Rechnung getragen; außer dem bereits fertiggestellten „KölnTriangle“ sollen dort keine weiteren Hochhäuser mehr entstehen.

Aber abgesehen von Geschichte und Entwicklung. Der Dom bleibt eins: Das echte Wahrzeichen von Köln

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Kompliment DIDI13 (09.06.2008) 3

Ist ein mächtiges Gebäude

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Kompliment phate (02.06.2008) 5

Ganz ehrlich mir ist irgendwie schleierhaft warum hier der Dom bewertet wird. Ich meine, es ist der Dom. DER DOM. Und wer aus Köln kommt hat ihn zu lieben und wer ihn bloss als Touri besucht wird ihn sowieso lieben. Man lästert ja schließlich auch nicht über die Mona Lisa, das Colosseum oder die Golden Gate Bridge. Deshalb läuft der Dom für mich schlicht ausser Konkurrenz.

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Kompliment QLeo (01.06.2008) 5

Ich mag ihn. Und ich bin sehr gerne dort. Manchmal erwische ich mich bei der Bahn(durch)reise dabei, absichtlich eine Zugverbindung zu wählen, die mich in Köln umsteigen lässt, und mir ein paar Minuten Zeit gibt, mal vorbeizuschauen. Dabei gehe ich sonst sehr selten in die Kirche. Aber dieser Ort hat einfach mehr zu bieten, als dass er nur für für Urchristen spannend wäre - wurzelt hier doch jahrhundertelange europäische Kulturgeschichte. Spannend alleine die einzelnen Kirchenfenster. Ich konzentriere mich jedes mal auf ein anderes und versuche es zu lesen. Ein paar Minuten im Dom beruhigen. Ich finde Ruhe, eine kurze Besinnung und etwas Glück. Was findest Du?

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Kompliment polly_the_greek (29.05.2008) 5

Der Kölner Dom, das Zeichen für die schöne Stadt Köln.
Wenn man mit der BAhn in den Hauptbahhof fährt sieht man ihn.

Wenn ich nach Köln fahre besuche ich den Dom so oft es möglich ist, dieses Werk steht für stärke und ist ein schönes werk mittelalterlich-gotischer Architektur.

Der Dom gehört zu dem Weltkulturerbe und das zu recht.

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Kompliment Andy_Y3 (29.05.2008) 5

Was wäre Köln nur ohne den Dom ? Nur halb so schön. Im Sommer spendet er Schatten und das Bauwerk ist einfach beeindruckend.

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Kompliment sammy1984 (27.05.2008) 5

Ja ich muss schon sagen der Kölner Dom gehört wohl zu den eindrucksvollsten Kirchen der Welt. Wenn man oben steht und über die ganze Stadt sehen kann ist das schon ein wahnsinniges Gefühl. Aber auch das “Innenleben” der Kirche ist nicht zu verachten. Ich empfehle jedem der nach Köln kommt sich diese Kirche mal anzuschauen. Ist schließlich auch das Wahrzeichen der Stadt.

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Kompliment sumogoo (26.05.2008) 5

Ich weiß. Der Dom ist schön, wichtig, beeindruckend, alt, gut erhalten, und und und.. Mir macht er bloß, ganz ehrlich, ein bisschen Angst. Ich fühle mich komisch drin, unsicher und werde nervös.. Ich versuche dann mich an die ganze Architektur zu konzentrieren aber er klappt irgendwie nicht :(

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Kompliment meincityfriseur (23.05.2008) 5

ich war letzten samstag in kölner ich war begeistert wie sie das mit der höhe den erbaut haben echt wunder bau.und drinnen habe ich die messe angeschaut

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Kompliment TresChic (20.05.2008) 5

da muss man doch wirklich nicht mehr viel sagen…

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Kompliment DiaFach (07.05.2008) 5

Was soll man dazu noch schreiben ? Ohne Dom ist Köln einfach nicht Köln.
“mer loosse de dom in kölle”
Das einzig negative sind die vielen vielen Treppen bis zum Turm.

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Ladycaller

Kompliment Ladycaller (18.04.2008) 3

Kirchentag in Köln 2007
Da sind wir dabei, das ist prima!
Den Kölner Dom wollten wir schon immer mal sehen. Und nichts passte besser als der Kirchentag.
Von unserem Mobilstellplatz konnten wir ihn auch schon sehen. Durch den Kirchentag lag ein ganz besonderes Flair über der Stadt.
1. Versuch in die Kirche zu gelangen - fehlgeschlagen - war zu spät - schon geschlossen.
2. Versuch - nur von außen - denn überall war Musik - dann lieber später.
3. Versuch - drin.
Ein imposantes Gebäude ohne jeden Pomp. Wir setzten uns in eine Kirchenbank und ließen unsere Blicke schweifen.
Für mich ist es immer wieder erstaunlich, was früher mit bloßer Hände Arbeit erschaffen worden ist.

Ein wenig störten mich die Kirchendiener, die, mit ihrem Sammelgefäß vor dem Bauch, die Menschen aus den Kellergewölben und anderen Ecken unfreundlich vertrieben, weil es zum Gottesdienst ging.

Und wenn dann schon Kirchentag in Köln ist - dieser Termin kam ja nicht plötzlich - so hätte der Staub von den Lampen schon entfernt werden können.

Auf den Turm sind wir dann nicht geklettert, da vor uns eine große Menschenschlange auch auf den Turm wollte.

Aber wenn wir wieder in Köln sind, werden wir ihn noch einmal besuchen.

Aber der Kölner Dom von hinten war auch nicht schlecht.
Beim Konzert der Bläck Föss konnten wir ihn intensiv von der Rückseite betrachten. Und das Konzert war Spitze.

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Kompliment Jacqueline_4 (05.04.2008) 5

Draussen die hektische kölner Innenstadt - und drinnen: Ruhe.

Immer wenn ich in der Kölner Innenstadt bin und am Dom vorbeikomme, muss ich auch rein.

Ich setze mich dann ein paar Minuten auf eine der Kirchenbänke und lasse meine Gedanken schweifen. Und meinen Blick rauf über die Säulen und Pfeiler in das Gewölbe.

Wer von Ken Follett “Die Säulen der Erde” gelesen hat, kann sich annähernd vorstellen, wie der Kölner Dom entstanden ist.

Seit meiner Schulzeit (ich hatte Kunst-Leistungskurs) interessiere ich mich für die unterschiedlichen Epochen und Baustile; meine Kunstlehrerin hat uns mehrfach in den Dom geschleppt und uns von Kreuzrippengewölben, Säulen, Bündelpfeilern u.ä. erzählt. Es hat mich nicht abgeschreckt. Und ich komme noch heute daher oft hierher.

Ich war erst vor ein paar Jahren zusammen mit Besuch aus Stuttgart auf dem Turm. Aber die Aussicht ist wirklich toll.

Was stand heute in der Zeitung? Das Grundstück, auf welchem der Kölner Dom steht, wäre, wenn es auf dem freien Markt zu verkaufen wäre, stolze 79 Millionen Euro wert (Platz 2 in Deutschland).

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Kompliment SamX (31.03.2008) 5

Neulich habe ich gelesen, dass 70% der Kölner Bevölkerung noch nie den Kölner Dom erklommen haben. Interessant, aber nicht überraschend, denn die Sehenswürdigkeiten in meiner eigenen Stadt habe ich eigentlich auch noch nicht gesehen.

Ich habe den Kölner Dom erklommen und betreten, da war ich 13 Jahre alt. Quälende 509 Stufen bis zur Turmspitze, die dieses typische brennen in den Oberschenkeln verursacht. Die herrschende Enge in den Wendeltreppen ist auch nicht jedermanns Sache.

Oben angekommen überraschte ein wirklich großartiger Blick über die Kölner Bucht, bis nach Düsseldorf und Duisburg, sehr schön. Natürlich hat man als 13 jähriger pubertierender Junge nicht wirklich einen Sinn für die Schönheit des Augenblicks und vielmehr ist mir auch nicht in Erinnerung geblieben. Es freut mich außerordentlich, dass der Dom soviel überstanden hat, all diese Kriege und Bomben, den Klimawandel und die vielen Besucher.

Das es sich dabei um ein großartiges Bauwerk handelt wurde ausreichend dargestellt, ein Wahrzeichen der Stadt, Weltweit bekannt. Viel interessanter als die Gegenwart des Dom´s finde ich auch dessen Vergangenheit und die Sagen und Legenden, die sich um ihn ranken. Sei es der Teufelsstein oder auch die legendäre Geistermesse. Kann nicht mehr lange dauern, bis Hollywood den Dom für sich entdeckt und Nicolas Cage in die Tempelritter Teil 3 einen legendären Schatz unter dem Dom findet…ach nee geht ja nicht, da ist ja das Parkhaus ;)

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Kompliment kölsch (21.03.2008) 1

Nee, ich mag den Dom nicht. Bei solchen alten monumentalen Bauwerken läuft mir immer ein kalter Schauer den Rücken herunter. Und dann diese eisige Ausstrahlung im Innern. Ich möchte nicht wissen, wieviel Arbeiter unter jämmerlichsten Bedingungen dieses Bauwerk bauen mussten. Für mich dient der Dom lediglich als Orientierungshilfe für meine Besucher in Köln.

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Kompliment Manfred Gawron (13.03.2008) 5

Das neue Fenster des Doms, hat gerade durch die Reaktion des Kardinals, viel Aufmerksamkeit.
Es drückt etwas aus, interessanter Weise nicht nur für das Christentum, es ist durch die Vielfalt des Lichtes geprägt.

Zu Anfang ehe alles entstand, gab es nur Licht, Licht in der reinsten Form = Gott.
Das Gleichgewicht und die Perfektion in sich.

Das Licht trennte einen Teil von sich ab, hinterließ dabei einen leeren Raum, hier konnte das entstehen, was wir als Universum verstehen oder anders Die Schöpfung.

Das Chaos, das durch die Teilung entstanden ist, drückt dieses Fenster in intelligenter Weise aus.
Gott kann nicht zu uns kommen, nur durch Stellvertreter wie Jesus oder andere , wir müssen zu ihm kommen.

Da wir aber nur die Oberfläche der wahren Realität erkennen sind wir auf vielerlei Wegen auf der Suche nach dem Gleichgewicht oder der Perfektion, dies drückt das Fenster auch sehr gut aus.

Unsere Natur besteht seit Menschengedenken darin, immer gegen uns selbst zu kämpfen, immer auf der Suche nach einem Gleichgewicht, das wir nicht so leicht finden.

Dadurch entsteht dies viele Leid in der Welt.

Ich finde das Fenster einfach gut und der Dom hat dadurch weiter gewonnen

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Kompliment Adriankolo (13.03.2008) 5

Ich finde das der Kölner Dom einfach einzigartig schön ist!
Er ist das Symbol für Köln und das muss jeder mal gesehen haben.Man kann den Dom auch besteigen und eine atemberaubende Aussicht genießen…....
Ich finde der Kölner Dom macht Köln zur schönsten Stadt Deutschlands!!
Hinfahren und genießen!!
Viel Spaß dabei!!! ;)

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Kompliment HerveCologne (11.03.2008) 4

Der Dom zu Köln ein atemberaubendes Bauwerk, leider aber auch eine ewige, zum Teil äusserst hässliche, Baustelle. Das Richter-Fenster empfinde ich, im Gesamtkontext, als deplaziert. ABER… immer wieder eine Besichtigung wert, um immer wieder etwas neues zu entdecken und zu erfahren.

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Kompliment Horst_Janssen (02.03.2008) 5

Dies ist das schönste, genialste und beeindruckendste Bauwerk Deutschlands! Mehr muss dazu nicht gesagt werden. Kölner Dom - Alaaf!

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Kompliment Cremetörtchen (02.03.2008) 5

Einfach Super!!! Da muss jeder mal gewesen sein. Einfach großartig. Man muss zwar für die Turmbesichtigung nochmal Eintritt zahlen, aber es lohnt sich. In Köln ist das mit Abstand mein absoluter Lieblingsplatz :-)

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Kompliment koelnentdecker (24.02.2008) 5

wer in köln lebt, sollte ihn wenigstens schon einmal von außen betrachtet haben. besser noch, mal rein gegangen und durch gegangen sein. vor allem mit dem neuen fenster vom gerhard. viel diskussion gab's im vorfeld. aber wenn die sonne durch die tausend bunten scheiben scheint, das ist einfach irre. am besten jedoch gefällt mir der dom von oben. eine führung in 60 m höhe auf den gerüsten der dombauhütte kann ich jedem nur empfehlen. aber vorsicht: schwindelfrei solltet ihr schon sein.

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Kompliment Der Kölner (14.02.2008) 5

Das Wahrzeichen von Köln - einfach sehenswerte Kathedrale - innen etwas dunkel geraten - leider eine Dauerbaustelle - interessant ist es die Türme zu besteigen über ein Treppe und nachher enge Wendeltreppe - Eine Pflicht für alle Köln-Touristen

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Mystere

Kompliment Mystere (19.01.2008) 5

Unser Köln = Unser Dom!
Hier kann man viele Worte verlieren, oder denn Dom einfach erleben und genießen.

Die größte freischwingende Glocke der Welt - die St. Petersglocke - von den Kölnern "Dicke Pitter" genannt läutet am:

7. Dezember 19:30 Uhr Einläuten des Hochfestes
8. Dezember 18:05 Uhr Hochfest Mariä Empfängnis
24. Dezember 19:15 Uhr Einläuten des Hochfestes Weihnachten am Heiligen Abend
24. Dezember 23:15 Uhr Christmette am Hl. Abend
25. Dezember 09:35 Uhr Hochfest der Geburt des Herrn
1. Januar 00:00 Uhr Einläuten des neuen Jahres
5. Januar 19:30 Uhr Einläuten des Hochfestes der Heiligen drei Könige
6. Januar 09:35 Uhr Hochfestes der Heiligen drei Könige
Karsamstag ca. 23:30 Uhr Ostergloria in der Osternacht
Ostersonntag 09:35 Uhr Hochfest zur Auferstehung des Herrn
Vorabend Pfingsten 19:30 Uhr Einläuten des Hochfestes Pfingsten
Pfingstsonntag 09:35 Uhr Hochfest Pfingsten
Vorabend Fronleichnam 19:30 Uhr Einläuten des Hochfestes Fronleichnam
Fronleichnam 09:35 Uhr Hochfest Fronleichnam Prozession
28. Juni 19:30 Uhr Einläuten des Hoch-/Patronatsfestes St. Peter und Paul
29. Juni 18:05 Uhr Hoch-/Patronatsfest St. Peter und Paul
31. Oktober 19:30 Uhr Einläuten des Hochfestes Allerheiligen
1. November 09:35 Uhr Hochfest Allerheiligen
Sowie zu besonderen Anlässen, wie z.B. Ende der Papstwahl, Tod eines Kölner Ehrenbürgers


Mein Empfehlung: Denn Dom bei Nacht von der Deutzer Seite bestaunen!

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Kompliment Höhlenmusiker (07.01.2008) 5

Ganz im Geiste der mittelalterlichen Dombaumeister füllt das neue Fenster den Kirchenraum mit herrlichem Farbenspiel, das an die Herrlichkeit Gottes erinnern soll. In besonderem Maße ist dem Künstler die Farbwirkung im Innerem der Kirche wichtig gewesen, denn Figuren - wie vom gestrengen Kardinal verlangt - hätten das Auge ja nur abgelenkt. Licht als Anwesenheitsbeweis Gottes, das ist immer schon ein göttliches Element gewesen: auch der weise Pharao Echnathon hatte vor 3500 Jahren das Sonnenlicht als alleinigen Gott eingeführt, nur damals reichte das seinen Mitmenschen leider nicht. Nahtoderlebnisse beginnen sehr oft mit dem Erleben eines hellen, warmen Lichtes, auf das man sich zu bewegt, was kann in einer Kirche treffender sein als herrliches Licht? Jesus - Licht der Welt, wie wahr!

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Kompliment Joerg Martin (17.11.2007) 5

Eines der beeindruckendsten Bauwerke der Welt und trotz der vielen Menschen ein Ort der Ruhe. Vor allem in der Nacht zeigt sich das Bauwerk von seiner schönsten Seite und dies nicht nur direkt davor. Auch von vielen anderen Orten in Köln "leuchtet" er in der Nacht.

Auch ein Besuch des Gottesdienstes ist (für viele) ein großes Erlebnis.

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Kompliment Christof Meinhold (30.10.2007) 5

Das neue DOM-Fenster ist nun endlich zu bestaunen;-)

Ganz anders wie die historischen Fenster, ein wenig gewöhnungsbedürftig, aber schön bunt und hell!

Der Dom ist immer einen Besuch wert;-)

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Kompliment Angelika Fleckenstein (16.08.2007) 5

Nach der Entdeckung des Fastnachtsbrunnens fühlte ich mich wie Christoph Columbus auf Abenteuerreise... allerdings nicht über ein Weltmeer, sondern durch die eigene Heimatstadt. Und das kann sehr wohl abenteuerlich und spannend sein. Ich war ganz wild auf den Kölner Dom.
Vor über dreißig Jahren hab ich den Dom zu Köln das letzte Mal betreten... seitdem bin ich stets staunend davor stehen geblieben, habe in die Höhe geschaut und mich gewundert wie ein Kind, das fasziniert vor dem großen, geschmückten und schön beleuchteten Tannenbaum steht mit vor Faszination offenem Mündchen und glänzenden Augen.
Ich schrieb zwar einmal, dass ich Kirchen eigentlich nicht viel abgewinnen kann, doch beim Kölner Dom ist das anders... Ich schreibe auch hier nicht über die historischen Daten und das architektonische Wunderwerk an sich, sondern über seine Wirkung.

Man fühle sich hinein in die Atmosphäre des gotischen Bauwerks, versetze sich in jene Zeit zurück, in der mit unzähligen Arbeitern und Arbeiterinnen an dem Bau des Doms geschuftet wurde. Vor dem geistigen Auge entstehen Bilder jener Zeit. Die Menschen