Schon als sehr junger Mensch besuchte ich gern Friedhöfe, dieser, von dem Du jetzt sprichst ist es ganz betimmt auch wert, ihn zu besuchen. Leider liegt dieser ” Melate ” Friedhof für mich zu weit entfernt. Ich werde mal schauen, ob ich darüber etwas zum Lesen finde. Eines nur wundert mich, dass die Gräber so gross sind, wie Du schreibst,normalerweise werden sie wegen Platzmangel immer kleiner.
Wie alt ist dieser Friedhof? In jedem Fall hast Du damit einen ersten Beitrag zu diesem Thema gestartet. Vielen Dank dafür.
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Melaten-Friedhof
Ehrenfeld, Köln
20 Beiträge
Bewertungen im Detail
- Adresse:
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Aachener Str. / Melatengürtel, Köln
- Kontakt:
- Geöffnet:
-
Sommer (01.04. bis 31.10.):7 bis 20 Uhr
Winter (01.11. bis 31.03): 8 bis 17 Uhr
| Nutzer-Infos |
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20 Beiträge zum Platz "Melaten-Friedhof" auf Deutsch
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Mehr Informationen findet man auf der Homepage des Friedhofes auch zu Führungen, die wirklich sehr interessant sind.
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201 Beiträge
Es ist ein Friedhof sehr schön sehr alt ....
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Hier liegt Willi Millowitsch !
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Eine Oase der Ruhe... Kein Wunder. Die meisten Mitmenschen um einen herum, frönen bereits der ew'gen Ruh. Was die Nachwelt ihnen allerdings teilweise zollt, ist schon beachtlich. Von den einfachsten Gräbern bis zu kunstvollen Mausoleen ist hier alles zu finden.
Ich schlendere gern über den Melaten. Das Areal ist gut gepflegt und lädt zu Spaziergängen ein, auch wenn man kein Grab besucht. Und schöne Fotomotive findet man hier auch.
Schade, dass dort nachts kein Zugang ist. Mit den brennenden Grablichtern und stimmungsvoller Wegebeleuchtung ergäbe das sicher tolle Fotos.
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Viele Spaziergänge habe ich hier schon gemacht!! Viel zu gucken!
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Ein wirklich weitläufiger und idyllischer Friedhof. Hier sind viele geschichtlich interessante und berühmte Gräber zu finden. Parkähnlich läd der Friedhof zum Spazierengehen und Abschalten ein, aber auch zum Anschauen und Entdecken. Tolle Engelsstatuen und riesige Grabkammern findet man hier, aber auch viele Eichhörnchen zum Beobachten. Sehr gut gepflegte Anlage, Toiletten gibt es vor Ort auch. Sehr gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Ein Platz der Toten, aber gleichzeitig auch eine Oase für die sehr Lebendigen.
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18 Beiträge
Das Grab meiner Oma ist auf dem Melatenfriedhof in einer ruhigen Ecke, an der nicht soviele Spaziergänger vorbeikommen. Der Besuch ist immer mit einem Spaziergang über das Gelände verbunden und eine Zeit der Besinnung. Eine sehr gute Gelegenheit dem Alltag für eine kurze Zeit zu entfliehen und sich auf das Wesentliche im Leben zu konzentrieren.
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Ein mystischer und sehr schöner friedhof. Man findedt viele schöne augenbliche wenn man genau hin sieht. Mit der kvb bahn sehr gut erreichbar (linie1 bis melaten)
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Mir fällt auf ich habe noch gar nichts zum Melatenfriedhof geschrieben. Skandal....
Als Mitglied des Freundeskreis Melaten bin ich regelmäßig dort. Dieses Jahr feiert der Melaten seinen 200. Geburtstag und es findet ein riesiges Rahmenprogramm statt. Ich empfehle eine der zahlreichen Führungen oder zumindest am Wochenende den Besuch der Ausstellung 200 Jahre Melaten auf dem Friedhof in der alten Trauerhalle.
Hier das Programm für das Festjahr: http://www.stadt-koeln.de/mediaasset/content/pdf67/200_ja...
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Der schönste Friedhof Kölns!
Die verschiedenen Grabstätten spiegeln in ihrer Vielfalt und Einzigartigkeit das "typische Kölsche" wieder. Das riesige Areal ist für mich eine schöne Naherholungs-Oase.
Geschichtlich unglaublich spannend.
Ich kann eine Führung über Melaten nur Jedem empfehlen.
Für viele Tiere bietet der Melaten-Friedhof einen wunderschönen Wohnraum. Nirgends sieht man so viele zutrauliche Eichhörnchen wie dort.
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Melaten friedhof ist ein sehr besonderer und sehr gepflegt , da möchte ich ein riesiges kompliment abgeben
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Melaten ist ein Ort der Stille und steckt doch voller Leben und das nicht nur durch die Vielzahl von Tieren die hier wohnen.
Grabsteine und Gebäude erzählen spannende Geschichten von sagenhaften Erfindungen, von Berühmtheiten und Namenlosen, von Reichen und Armen.
Melaten ist kein Ort zum Gruseln, aber einer zum Wundern und Staunen.
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Sehr schöne Oase der Ruhe und des Gedenkens. Einfach mal über die Allee der “Millionäre” spazieren, oder abbiegen und sich treiben lassen.
Großer Friedhof mit langer Geschichte.
Hier liegen diverese bekannte Persönlichkeiten, z.B. Willi Milowitsch
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Ein Ort des Gedenkens.
Ein Ort des Gedenkens. Ein Ort der Einkehr…. und dann kommen die Touristen.
Dennoch kann man den Geist baumeln lassen. Und kontemplierend spazieren gehen.
Hier findet man die kölsche Prominenz (DuMont, Millowitsch, Ostermann und andere), aber man gewinnt auch einen Eindruck von der rhenokatholischen Beerdigungs- und Trauerkultur der vergangenen zwei Jahrhunderte.
Einen solchen Platz zu beschreiben ist recht schwer, vieles können hier nur Photos erledigen.
Zur Einstimmung auf einen Besuch, der jedem (Wahl)Kölner nur mit Nachdruck an Herz gelegt sein sollte, gibt es einige Bücher, die man mit dem Suchbegriff “Melaten” und oder “Millionärsallee” schnell findet. Ich will ja nicht in den Geruch der Werbung kommen.
Ein Ort der Einkehr und Entschleunigung - aber in bunt.
Und nicht so weitläufig-morbide wie der Zentralfriedhof in Wien. Dafür gibt es aber auch weniger zu entdecken. Aber das wäre ja wieder 'ne ganz andere Geschichte.
Nichtsdestotrotz würde ich mich sehr freuen, wenn sich manche Touristen und Besuchergruppen, Rheinland hin, Rheinland her, mehr wie auf einem Friedhof benehmen würden.
Deshalb einen Punkt Abzug: Vier Punkte.
Jeder kann mit dem seinem Verhalten die Qualität eines 5-Sterne-Besuches herbeiführen.
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Man glaubt ja gar nicht, wie es mitten in der Stadt so ruhig sein kann, voller Natur und ein Tierparadies nebenbei.
Die Aachener Straße stört dabei kaum…
Hier kann man in Ruhe seiner Ahnen gedenken, seine Trauer lassen, oder einfach nur bewundern, mit welcher Üppichkeit man den Menschen gedenkt, die einem lieb waren und sind…
Sehr interesannt ist auch, er hier alles ruht…
Willi Millowitsch, der Schokoladenkönig Imhoff und und und…
ab und zu gibts auch Führungen über Melaten mit seiner Geschichte…
ab und zu gibts auch Trompetenmusik am Grab…
hab ich schon oft spielen dürfen…
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Der Namen der Haltestelle der KVB erschien mir mit “Melaten” immer ein wenig komisch, ehe ich merkte, dass es sich hierbei um einen Friedhof handelt, der Name Melaten wurde übrigens aus dem Wortstamm vom französischen “malade” abgeleitet, was etwa dem Sinn von “krank” oder “geschwächt” entspricht.
Bereits vor meinem ersten Besuch, den ich schon eine ganze Weile geplant hatte, war mir bekannt, dass auf diesem Friedhof auch Führungen stattfinden. Ich wunderte mich und trat nun gestern endlich den Besuch an, nach mehr als einem Jahr.
Faszination. Ehrfurcht. Ruhe.
Der Friedhof ist sehr groß und ist möglicherweise der Wunderschönste, den ich bisher gesehen habe. Nahezu riesiger Gräber, die teilweise auch schon eher ein Kunstobjekt sind, als eine letzte Ruhestätte. Große Figuren, wie Engel oder religiöse Akteure, oder Spitzen des Doms finden sich ebenso, wie große Tafeln mit Inschriften. Auf manchen Gräbern warten auch Skulpturen.
Ein paar wenige Gräber bestehen sogar aus einem kleinen Haus, einer Gruft, Gräber mit einer Tür hatte ich vorher noch nie gesehen. Auch Plätze mit Stehlen oder Pfeilern sind hier zu sehen. Ein Besuch, bei dem man die Zeit vergisst.
Daneben befinden sich auch Gräber der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft aus dem Gelände. Hierbei fallen zwei Haine von Gräbern ins Auge, so gedachte ich der Opfer, die zu Teilen deutlich jünger waren als ich, der 25-jährige Besucher des Friedhofs.
Aufpassen sollte jedoch Friedhofsmuffel. Der Friedhof schließt ab 17 Uhr, anschließend ist kein Entweichen mehr möglich, aus meinem Heimatort kannte ich abgeschlossene Friedhöfe nicht, wurde jedoch am Eingang noch rechtzeitig aufmerksam gemacht.
Ein Besuch, dem ich jedem empfehlen kann. Man wird voller Faszination vom Friedhof heimkehren. Auch Prominenz findet sich auf dem Friedhof, vor dem Besuch kann ich den Bericht auf wikipedia jedem Interessenten nahelegen.
Kommentieren 2 Kommentare zu diesem Beitrag
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Ingeborg_M__Cox, 12 Februar 2009:
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nydong1, 12 Februar 2009:
Er ist es absolut Wert, ich war sehr erstaunt über die vielen Facetten, die ich dort als Eindruck mitnehmen konnte.
Zur Lektüre kann ich in jedem Fall den Wikipedia-Beitrag empfehlen http://de.wikipedia.org/wiki/Melaten-Friedhof oder auch die Homepage www.melatenfriedhof.de
Der Friedhof ist recht groß, so ist sicherlich noch jede Menge Platz, allerdings werden die beeindruckenden Grabstätten sicherlich auch bei Platzmangel nicht abgerissen. Mir fiel dabei auch auf, dass Gräber, die offenkundig schon sehr alt waren, mit neuen Platten versehen worden waren, wie etwa ein Verstorbener aus 2006. Eine Recherche ergab, dass man tatsächlich auch sehr alte Grabstätten “übernehmen” kann, wenn man sich im Gegenzug um den Unterhalt bemüht (Instandsetzung etc.) Hatte ich auch nirgendwo vorher gehört, aber bei diesen Grabstätten voller Skulpturen, Büsten und Stehlen lohnt es sich in jedem Fall auch, das zu bewahren.
Mit absoluter Sicherheit der schönste Friedhof von Köln und Umgebung. Es gibt hier soviel zu erkunden, dass schnell Stunden vergehen können, wenn man sich in Ruhe abseits der Städtischen Hektik treiben lässt. Es ist der ideale Ort wenn man abschalten will oder muss.
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Einer der besten Plätze der Stadt, meiner Meinung nach! Zu jeder Jahreszeit bietet der Melaten-Friedhof einen Ort der Ruhe, Natur und Einkehr. Ich liebe es, dort spazierenzugehen, die alten, neuen und berühmten Gräber zu betrachten und mal kurz dem Trubel der Stadt zu entrinnen. Der weitläufige Friedhof ist sehr grün und von alten Bäumen bewachsen. Man kann sowohl auf den Hauptwegen als auch über kleine Trampelpfade an Gräbern und Gruften vorbeigehen.
Ein Manko für alte Leute ist jedoch, dass es kaum Bänke gibt, welche durch die Weitläufigkeit des Friedhofs vor allem für ältere Besucher evtl sinnvoll wären.
Insgesamt auf jeden Fall einen Spaziergang wert!
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Ganz und gar nicht morbid sondern eine wunderschön angelegte Oase der Ruhe und Besinnung nahe der die Seele doch arg stressenden großstädtischen Turbulenz.
Wenn ich abschalten möchte oder entschleunigen muss, ich Stille suche, gehe ich auf den Melaten, Sommers wie Winters. Ich denke mir Geschichten zu den Grabsteinen aus, denn eine Geschichte gehört zu jeder Stelle hier. Seien sie bekannt oder nicht. Die bekannten Geschichten, wie die der Klosterfrau, die den berühmten Melissengeist erfunden hat oder die Anekdoten der Kinder Kölns, wie Ostermann und Millowitsch.
Kurz zum historischen Hintergrund: Der Name “Melaten” entspringt dem französischen Begriff für krank sein, “malade”. Ab dem 12. Jahrhundert befand sich auf dem Gelände, damals noch vor den Stadttoren, eine Siechen- und Leprosenstation, zu dem auch der Hof Melaten gehörte. Heute steht am Eingang zur alten Friedhofskapelle die Skulptur eines Schellenknechtes, eine Erinnerung an das Schicksal der Aussätzigen.
Und irgendwie ist es auch eine typische Kölner Geschichte, dass das damals noch besorgniserregend unhygienische Köln erst mit der französischen Besatzung 1794 sortiert und aufgeräumt wurde. Die Franzosen zeigten den Kölnern, wie Abwasser gescheit entsorgt wird, legten Kanäle unterirdisch und erließen das “Décret sur les sépultures”, welches zum Entsetzen der Kölner die Beerdigung in Städten, Dörfern und geschlossenen Gebäuden verbot. Auch ein großer Schritt in Richtung „unser Dorf soll sauberer werden“. 1810 wurde der Melatenfriedhof durch den Dompfarrer Michael Joseph Dumont eingeweiht. Die Friedhöfe innerhalb der Stadt wurden geschlossen, Köln hatte einen zentralen Friedhof. Dieser war zunächst noch nicht für alle Bürger geöffnet: bis 1829 durften nur Katholiken dort bestattet werden. Die Protestanten wurden bis dahin auf dem alten Geusenfriedhof im Weyertal vor den Stadtmauern begraben. Auch die jüdischen Mitbürger blieben Melaten lange fern. Sie wurden bis zur Anlage des jüdischen Friedhofs 1899 direkt bei Melaten in Deutz, ebenfalls vor den Stadtmauern, bestattet.
Am 30. und am 31. Oktober 1944 richteten Bomben die schlimmsten Verwüstungen an. Nach dem Zweiten Weltkrieg bot der Friedhof Unterschlupf für Ausgebombte, die in den Grüften vorübergehend wohnten. Woody Allen würde hier sagen „als wäre der Krieg nicht schon schlimm genug gewesen“. Sorry, konnte ich mir nicht verkneifen.
Soviel zur Historie. Ganz bezaubernd, abgesehen von den vielen Histörchen und Anekdötchen präsentiert sich auch die Natur dieses Kleinodes. Über 40 Vogelarten wurden hier gesichtet, am präsentesten, weil energisch laut zeternd und durch sein leuchtend grünes Gefieder sehr auffallend, ist aber der Alexandersittich. Als ich das erste Mal diesen Papagei entdeckte glaubte ich meinen Augen nicht zu trauen. Er heißt, er sei ursprünglich aus einer Volière oder aus dem Zoo entflogen und habe sich rapide, den kalten Winter ignorierend, vermehrt. Vierbeinig tummeln sich hier Einhörnchen, Füchse und wilde Katzen, die geduldet werden, um den Nagetierbestand klein zu halten.
Am berühmtesten ist die volksmündlich genannte „Millionenallee“, die Gräber der reichen Kölner Familien, der Industriellen (Clouth), der Dynastien und Berühmtheiten beherbergen. Millionenallee auch, weil teilweise bis zu fünf Meter hohe Monumente den Reichtum der Verstorbenen bezeugen. Das schönste Grab hier ist für mich das wundervolle Jugendstilgrab der Clouth Dynastie.
Egal aus welchem Grund man den Melaten besucht, er ist es auf jeden Fall wert. Auch die Führungen, die hier angeboten werden sind sehr zu empfehlen. Die Anfangszeiten kann man dem Magazin des Kölner Stadtanzeigers entnehmen oder der Homepage der Stadtrevue
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Caipira alias Graças Asmuth, 6 April 2011:
Befindet sich im Guide: Friedhof (Leichenhof) oder Tierfriedhof …
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Plätze in der Nähe von Melaten-Friedhof
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Der Melatenfriedhof in Köln ist einmalig. Hatte schon zwei Führungen dort. Faszinierend.
Ne Führung? Gute Idee…ich glaub das muss ich mal machen! Danke für den Tip! ;)