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Qype feiert zweiten Geburtstag im Kukuun, St. Pauli, Hamburg
- Kategorie:
- Virtuelle Plätze St. Pauli | Virtuelle Plätze Hamburg
- Adresse:
-
Spielbudenplatz 22, 20359 Hamburg
- Geöffnet:
- 24.04.08, 19:30 - open end
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8 Beiträge zu Qype feiert zweiten Geburtstag im Kukuun auf Deutsch
Hallo meine Lieben - hier ist er wieder….
... und erst einmal meinen herzlichen Dank für die Einladung.
Einiges ist zum Qype - Geburtstag, besser zur Geburtstagsfeier schon geschrieben worden und auch ich komme nicht umhin eine unbedeutende Sätze zu formulieren.
Schon vor dem Termin der Feier wußte ich, dass ich mich am 24. 4. in Hamburg aufhalten würde. Was lag näher den Tagesablauf so einzuteilen, dass eine Teilnahme an der Feier möglich sein würde.
Und ehrlich, ich habe mich darauf gefreut wenn auch immer die Gefahr im Nacken saß - begrenzte Gästezahl 60 Personen - hoffentlich kommst du noch rein…
Übrigens hat eben die Tatsache der begrenzten Gästezahl einige Qyper davon abgehalten ( selbst Hamburger Qyper ) von einer Teilnahme abzusehen.
Seit ich in diesem Bewertungsportal aktiv bin haben sich für mich doch einige Kontakte nach Hamburg aufgetan und sehr neugierig war ich - einerseits - wer würde dort sein, mit wem kommt man ins Gespräch - und und und. Andererseits - welche Erfahrungen und Eindrücke nehme ich mit, welche weitere interessante Kontakte können z. B. zu Qyper-Urahnen angebahnt werden.
Und so kam es dann auch, dass mich Qyper namentlich ansprachen, dass es interessante, wenn auch oft kurze Unterhaltungen gab wie zB. mit dem Landstreicher, dem Barmann, St. Uhrenbacher - um nur einige namentlich zu nennen.
Leider - muss auch ich sagen, waren es meist nur kurze Unterhaltungen. Die oft - zumindest für mich - unerträgliche Lautstärke der Musikanlage ( und des Gesangs ) ließ eine längere Unterhaltung nicht zu. Selbst bei Mund an Ohr musste man sich anbrüllen. Absoluter ein Wermutstropfen.
Das wäre dann auch meine Bitte an den Qype-Stab, negative Begleiterscheinungen dieser Art im Vorfeld einer solchen Veranstaltung, auch was die Location betrifft, zu eliminieren.
Ja - und eine etwas wundersame Geschichte aus dem Gesamtverlauf der Geburtstagsfeier möchte ich euch auch nicht vorenthalten.
Wieder einmal habe ich es geschafft mich durch die Massen vor der Bar hindurch zu wühlen, entdecke ich ein interessantes Motiv.
Also Kamera hoch, Zoom, Auswahl, Blitz und - drin im Kasten. Das Motiv erkennt die Situation, spielt mit - ich auch… Einige Aufnahmen entstehen.
Plötzlich und unvermittelt steht ein Mann vor mir, baut sich auf so groß er kann, erreicht aber kaum meine Schulterhöhe und zischt mich, sich namentlich vorzustellen unterließ er natürlich auch, an: Für wen sind die Aufnahmen? Sind das offizielle Aufnahmen? Arbeiten Sie im Auftrag von Qype?
Schon die Art und Weise seines Auftretens nötigte mir ein innerliches Auflachen ab, ich konnte ein Durchbrechen nach außen gerade noch verhindern. Vielleicht wollte er durch sein Auftreten, seine Gestik und Mimik deutlich machen, dass er ein ganz wichtiger Mann ist ??? Mich hat er nicht beeindruckt, eher auf sich aufmerksam gemacht - in diesem Beispiel aber mit, wenn ich gemein wäre, für ihn negativen Folgen.
Nein, mein Herr, sagte ich, dass sind Aufnahmen für mich und sie werden im Zusammenhang mit einem Beitrag zur Qype-Geburtstagsfeier veröffentlicht.
Dieser Satz blieb nicht ohne Wirkung. Mit einem verängstigten Blick wandte er sich ebenso grußlos ab wie er auf mich zugekommen war.
Nun Euer Merkwürden, natürlich habe ich unter den Qyper-Profil-Fotos nachgeschaut um zu erfahren, ob es sich bei dem geschilderten Auftreten um das eines Qype-Users handelt - und tatsächlich. Als ich las das es einer ist und welche berufliche Tätigkeit er ausübt, kam mir in den Sinn, dass er an dem Abend ein Verhalten zeigte, dass er eigentlich selbst ablehnt. Da bin ich mir sicher.
Als ich die besagten Aufnahmen zu Hause ansah war mir klar, warum dieser Mann so reagiert haben könnte. Und selbstverständlich veröffentliche ich diese Fotos nicht.
Und genau das hätte er einfacher haben können.
Letzte Woche haben sich einige Qyper freiwillig in einen Kokon begeben, um sich einspinnen zu lassen und auf ihre Verpuppung zu warten.
Mitten zwischen den Schmidts, St- Pauli Theatern, Docks , Mandarins und gegenüber diverser Hotelabsteigen auf dem Spielbudenplatz, kann man sich über einen psychodelisch ausgekleideten Torsionsaufgang hinauf in die Verpuppung begeben und sich als registrierten Gast einschreiben lassen.
Die Location leicht trashig und etwas enttäuschend, das sah auf der Homepage viel schicker aus, eher wie eine feine Lounge, dagegen traf man auf eine normale Bar, einen engen Gang mit einigen Zimmern rechts und links, einige mit Waschbecken. Was das vor dem Kukuun wohl war?
Erst mal ein Bier bestellt, es gab Becks aus Bremen und das mitten im heiligen Gral der einheimischen Astra-Knolle und HoPiHaLiDos. Böses Foul!
War eigentlich hergekommen, um einige meiner Kontakte und anderer QYPE-Schreiber mal im real life zu treffen. Das gelang auch: Landstreichler, das “Backförmchen” zuja, Mostro, wrnr, Rolf Schreiber, Cem, Peder, Kixka und BerndF sah ich zum ersten Mal. Doch unterhalten konnte man sich maximal draußen vor der Tür, in der Location hat das St. Pauli Rat Pack einen riesigen Lärm veranstaltet, die beiden waren gut, doch auf der falschen Veranstaltung. Dies war ein Schnackabend! Auch die nach dem Duo-Auftritt vom DJ rausgerotzte Musik war einfach unpassend laut, wie gesagt, ich war auf Lounge Musik vorgepolt.
Mit dem Barmann und BerndB haben wir uns, weil uns nichts Besseres in die Augen stach, in die auf dem Kietz voll angesagte aufblasbare Currywurstbude “Lukullus” begeben, um etwas Grundlage für einige Becks zu legen. Negativ: der eine der beiden Currywurstköche wollte uns gleich bescheißen, und statt auf 10 € auf 5 herausgeben, aber nicht mit uns!!
Zurück von der Stärkung haben wir die offizielle Ansprache vom Cheffe verpasst, schade.
Vom Qype Team habe ich StephanU, Moe und Smutje erkannt, Namensschilder beim Team und ausgedruckte Icons oder wie das heißt, wären hier angebracht gewesen, um noch mehr Leute zu erkennen.
Kurz nach 23 h verabschiedet, runter über die Torsionstreppe, das pinkfarbene Licht, die verwirrende Tapete hinter mir lassend auf die Reeperbahn, raus aus der Verpuppung gestolpert. Was wäre passiert, wenn ich dort jetzt drei Monate drinnen geblieben wäre?
Noch einmal vielen Dank für die Einladung, es hat mir auf jeden Fall einigen Spaß gemacht, “alte Bekannte” und neue Gesichter gesehen und erlebt zu haben.
Bis zum nächsten Mal und zwischendurch wieder zu den beliebten QCN oder auch mal zu Cems Qype Connection HH Treffs.
Go QYPE!
Lucie Qype hat ja nächstes Jahr wieder Geburtstag. Anregungen werden bestimmt dankbar angenommen…
Es kann nur besser werden. :-)
14 Mai 2008
meme ... na das ist doch klasse, dass Ihr Euch aus der “Verpuppung” habt befreien können. Was wäre sonst aus all den schönen Beiträgen geworden ;-))
8 Juli 2008
Auch vielen Dank für die Feier!
Ich fand die Location ziemlich irre gestylt (nicht alles positiv-Geschmackssache) und leider zu klein für die eigentlich geschätzte große Hamburger und Umgebende Qype-Gemeinschaft. Ich fand den Anfang der Einladungen auch sehr holprig und vor den Kopf stoßend….denn wer schafft es denn unbedingt sich früher von der Arbeit zu verdrücken und pünktlich dort zu sein, um dann evtl. gar nicht rein zu kommen. Also da schätze ich auch sehr den Mut des Umschwungs zur Advanced Insider Qyper Gästeliste. Die Verbesserung war dann akzeptable. Ich zähle zum Glück zu den Advanced Qypern, finde es aber trotzdem ungerecht gegenüber den nicht Insidern und nicht Advancedern.
Naja, ich hätte einfach eine größere Location geplant.
So zum eigentlichen Abend.
Die Location begrüßte mich am Eingang direkt supergeil mit einem Pinguin im Treppenhaus. Das mußte ich natürlich sofort fotografieren. Das heftig gemusterte tapezierte Treppenhaus dreht und schlängelt sich in die Höhe, da kann man einen Drehwurm kriegen, wenn man nur die Tapete anguckt.
Der größte Geschmacksschock war die heftige Pinkene Beleuchtung, nein Bestrahlung des Flurs im Kukuun.
hui das tat in den Augen weh. Ich hasse Pink….
Zum Glück war der Barbereich und die Bühne kaum von der Farbe getroffen.
Die vielen kleinen Zimmer entlang des Flurs zeugen davon, was diese Bar vorher gewesen sein muss. Die Annahme ist nicht nur unterstützt von der Möblierung … ein oder 2 Betten befanden sich in dem einen oder anderen Raum, Waschbecken befanden sich in jedem Raum. Und am Ende des langen Flurs ist eine Dusche mit Toilette-heute als Damentoilette ausgeschrieben.
Die Wii in einem Raum fand ich interessant, aber die Bedienung war wohl nicht gleich jedem klar, so tüftelten viele erstmal mit den Fernbedienungen.
Den Kicker habe ich nicht genutzt, da ich grotten schlecht darin bin, aber da hätte man sicher sehr gut Gespräche führen können in kleinerer Runde.
Die große immerwährend hin und herströmende Runde im Barbereich hatte es wirklich schwer gegen die laute Musik anzuschreien. Es war einfach sehr anstrengend längere Unterhaltungen zu führen.
Ich fand die Band St. Pauli Rat Pack fand ich SUPERKLASSE!!
Ich liebe diese Musik! Sie coverten in Michael Bublee Version, Frank Sinatra in Robbie Williams Interpretation und George Michael! Meine absoluten Lieblingsmusiker. Und der eine der Beiden sang diese Lieder absolut perfekt, seine Stimme passt dazu und brachte die Stimmung klasse rüber.
Der hätte den Auftritt auch sehr gut (oder noch besser) alleine aufs Parkett gelegt.
Während ihrer Performance habe ich mich mit Gesprächen einfach zurück gehalten. Ich wollte lieber dem Gesang Respekt zeugen. Es gibt nichts Schlimmeres als als Live-Performer ignoriert zu werden.
Aber zum Zweck der Community und Unterhaltung hätte halblaute Musik vom Band (oder Digital ;-) ) absolut gereicht.
Den Tip mit den Namensschildchen kann ich nur befürworten. Bei den meisten ist auch das User-Icon hilfreich.
Ich fand es schade, aber verständlich, dass viele weggeblieben sind an diesem Abend. Ich hatte viel mehr Leute erwartet.
Noch viel erfreulicher stellte ich fest, dass auch Qyper aus dem Süden Deutschlands, z.B. Bamberg, Leipzig extra für dieses Event angereist kamen. Darauf war ich gar nicht gefasst.
Nichts desto trotz war es ein netter abend mit vielen netten Unterhaltungen. Auch wenn die 60er Marke nicht geknackt wurde, waren es weit zu viele, um mit jedem gesprochen zu haben.
Ich hatte auch den Eindruck, dass die Qype Mitarbeiter sich ungern ins Rampenlicht stellen und sich groß vorstellen. Außer Stefan Uhrenbacher hatte ich auch keinen anderen Mitarbeiter explizit gesehen oder gegrüßt. (nicht dass ich sie überhaupt erkannt hätte ohne Namensschildchen).
Ja, Stefan hat eine Rede gehalten. Hmmmmm. Welcher Inhalt war das noch? Ich kann nicht mal zwei zusammenhängende Wörter der Rede in Erinnerung rufen. Teilweise lag es auch an der Akustik und Geräuschekulisse, dass ich kaum einen Satz zusammenhängend hören konnte.
Schade, denn wie ich später feststellte, konnten andere sehr wohl in voller Lautstärke die Akustik nutzen (Karaoke). Die Performance der Qyper fand ich sehr lustig.
Da es mitten in der Woche stattfand konnte ich leider nicht ewig auf der Party bleiben oder noch eine Afterparty miterleben….
Also im Fazit gibt es schöne Sachen und viel Verbesserungspotential.
;-) QYPE ON
pingu37 Ja Emililly, leider war es ziemlich laut. da ich ein wenig heiser war, konnte ich nicht ständig brüllen. Aber ein wenig Unterhalten ging shcon.
1 Mai 2008
Also erstmal vielen Dank für die Einladung und herzlichen Glückwunsch nachträglich! Hatte leider die Tage zuviel um die Ohren und kann erst jetzt meinen Senf dazu geben ;-)
Da es quasi eine Debütparty war musste es unweigerlich zu kleinen Fehlern kommen, aber daraus kann man ja bekanntermaßen von lernen. Warum gerade das Kukuun sei mal dahingestellt, aber soetwas wie Namensschilder o.ä. hätte ich mir auch gewünscht, denn es war wirklich während der Performance zu laut um andere anzusprechen. Vielleicht hab ich ja nicht alles mitbekommen, aber Stephan Uhrenbacher hat ja eine kleine Rede gehalten und bei der Gelegenheit hätten auch gern die anderen anwesenden Mitarbeiter mal auf die kleine Bühne kommen können und sich vorstellen sollen - dann wär es auch ok gewesen und wäre dann so später mit den “Unbekannteren” ins Gespräch gekommen.
Es hat mich aber gefreut mal neue Qyper kennenzulernen und finde es auch zugleich schade nicht noch mehr getroffen zu haben, denn nach den Kommentaren zu Towermän´s Beitrag waren wohl doch noch mehr da als gesichtet ;-)
Wii und Kicker waren schon ne gute Sache.
Für nächstes Jahr stelle ich mich gern bei der Locationsuche zur Verfügung und das mit dem Musikprogramm kriegen wir auch in den Griff ;o)
TomBlue ok - geht klar :-) Vielleicht könnte man ja auch noch in diesem Jahr eine Sommerparty mit gemeinsamen Grillen o.ä. organisieren und so auch den auswärtigen Qypern etwas zu bieten bzw ohne 60er-Begrenzung?!
29 April 2008
Da war ich grademal ~24 Stunden “Qyper”, besuchte mein erstes Qype-event und bin immernoch total begeistert. Tolle Location mit Unterhaltungsprogramm à la Wii und Kicker. Mein Eindruck war, dass nur nette Menschen dort waren, was auf dem Kiez ja nicht selbstverständlich ist. Super Erfahrung, gerne wieder :)
Es ist etwa ein bis zwei Monate her, das ich Qype per Zufall fand, als ich auf der Suche nach neuen guten Bars in Hamburg war. Sporadisch meldete ich mich später an und gleich wenige Wochen später bekam ich die Einladung für dieses Event. Was soll ich sagen, ich habe es nicht bereut!
Zunächst etwas skeptisch, holte ich mir gleich mein erstes Freigetränk und steuerte auf die Wii zu. Nach einigen netten Spielen und Unterhaltungen verschlug es mich dann zum Kicker, wo ich eigentlich auch fast den ganzen Rest des Abends verbrachte.
Am liebsten hätte ich mich in 4 geteilt, um an Bar, Bühne, Wii und Kicker gleichzeitig zu sein. Aber das geht ja leider nicht! :) Der Abend war trotzdem klasse, habe neue Leute kennengelernt und viel Spaß gehabt. Selten habe ich so viele nette Menschen auf einem Haufen gesehen. Das war definitiv nicht das letzte Qype-Geschehen, wo man mich antreffen konnte. Bis zum nächsten Mal!
... und vielen Dank für die Einladung :)
Herzlichen Dank an Stephan, Sven und Moe für die Einladung zum 2-jährigen ins Kukuun. Ich bin gerne gekommen und habe – wenn auch deutlich weniger als erwartet – neue, überregionale Qyper getroffen. Allen voran den Barman56 (dazu später mehr).
Was ist wenn man die Hand, die einen füttert, beisst?
Ich wage trotzdem einmal ein wenig Manöverkritik anzubringen, da viele meiner Gesprächspartner im Verlauf des Abends einen Eindruck gewannen, der schlussendlich in ein Abwandern zur Afterparty-Party ins Lehmitz führte.
Dieser Bericht ist auch an all diejenigen gerichtet, die der Veranstaltung nicht beiwohnen konnten oder aus bestimmten Gründen nicht wollten:
Zur Location: ich fand das Kukuun als Feierort für ein „Zweijähriges“ nicht optimal gewählt. Wer sich an den Platzbildern bei Qype orientiert erwartet eine der neunen stylischen Locations, wie sie nun auch vermehrt auf dem Kiez aufmachen. Tatsächlich handelt es sich um eine stinknormale Bar wie sie zu Dutzenden auf St.Pauli schnell aufkeimen und genauso schnell wieder verschwinden. Dass hier Bier vom Fass ausschenkt ist für St.Pauli eher untypisch, unterstreicht aber meinen Eindruck eines gewissen Lounge-igen Anspruches, der aber nicht konsequent umgesetzt wird: es bleiben demnach trashig im ersten Obergeschoss.
Zur Organisation: die Weitgereisten die kamen haben es mir bestätigt. Das Einladungs-Wirr-Warr um „nur 60 Qyper werden eingelassen – first to come is first to serve“ haben viele Qyper von Außerhalb davon abgehalten eine Anreise „auf Verdacht“ nach Hamburg zu wagen. Da half dann auch ein nachträgliches Zurückrudern („alle Advanced-Insider stehen auf Gästeliste“ – bitte nochmal rückbestätigen) nichts mehr. Der Qyperkreis über die aus Hamburg und Umgebung bekannten Gesichter hinaus, war übersichtlich und ich möchte beinahe behaupten, dass nicht einmal die 60 Personenmarke geknackt wurde.
Es wäre außerdem schön gewesen, wenn sich die Qype-Mitarbeiter (D/UK/FR) offen gegenüber den Qypern mit Stickern oder Namensschilder zu Erkennen gegeben hätten, sich eventuell sogar aktiv mal vorgestellt hätten. So ist Florance unerkannt mehrfach an mir vorbeigesaust und Kummerani habe ich wieder nicht getroffen. Schade. Ich habe hier – ähnlich wie schon bei der Qype-Film Präsentation in der Lay Back Bar – den Eindruck, dass ein Teil der Mannschaft gar kein Interesse an Denjenigen hat, die hier schreibend Ihren Arbeitsplatz sichern.
Zum Rahmenprogramm und der BESCHALLLLLLUNG!!!!!!!!:
Sehr gefreut habe ich mich darüber, daß mich Zuja erkannt hat: ja, sie wäre Zuja, ja, die mit den Fischen im Avatar (und tatsächlich) das wären Backteilchen – soviel habe ich noch mitbekommen. Da uns aber locker zwei Kopfeslängen trennten (ich oben, sie unten), ging der Rest der Unterhaltung leider im Gesang des „St.-Pauli-Rat-Packs“ unter. Sprich: ES WAR UNERTRÄGLICH LAUT! Eine Konversation war nur unter Menschen gleicher Körpergröße möglich. Ich hatte also die Wahl entweder stumm und vermutlich bald taub an der Bar zu stehen oder mir vor der Tür das Nichtrauchen abzugewöhnen.
Meine Erwartungshaltung war, mich an der Bar unterhalten zu können: da halfen dann auch die besesselten Nebenzimmer, der Kickertisch und ein virtuelles Golfspiel nicht weiter.
Fazit:
a) Das Treffen auf Barmann56, Wrnr und Andere war es wert zu kommen. Aber käme ich nicht aus Hamburg, wäre ich wohl ob des mageren Teilnehmerfeldes ein wenig enttäuscht gewesen. Die Organistion im Vorfeld war wohl ein Schuß ins Knie.
b) Der besseren Erkenntlichkeit wegen werde ich künftig dann tatsächlich so erscheinen, wie ich auf meinem Avatar zu sehen bin.
Demnach gibt´s diplomatische 5 Sterne, sonst mache ich mich am Ende womöglich noch unbeliebt.... Ich lege die weitere Bewertung dieses Platzes in die Hände der Nachfolgenden.
Moe Huch was ist denn jetzt los? Also an dieser Stelle möchte ich wirklich mal dringend um Gelassenheit bitten!
29 April 2008
ottogang Hier ist wohl nicht nur Gelassenheit, sondern vor allem die gute Kinderstube gefragt.
Dreck
Terror
Tonne Hauen
Kotzen
Das sind vier Zeilen mit Ausdrücken die absolut hier in Qype nichts zu suchen haben, aber schon gar nichts.
Ich würde einfach mal wieder das Hirn einschalten und wenn Dir ein Beitrag nicht gefällt, wie sagte schon Karl Valentin selig, nicht mal ignorieren.
29 April 2008
Qype feierte Geburtstag. Den Zweiten.. Wenn man zwei ist, hat man schon laufen gelernt und kann auch ein wenig vor sich hin brabbeln. Und man ist fröhlich, weil man noch so viele Freiheiten hat und die Last der Verantwortung meist bei anderen liegt. Außer, man bekommt kein Erdbeereis. Dann ist man eine Zeit lang nicht fröhlich. Aber das verfliegt schnell – kindlicher Frohsinn ist eine recht verlässliche Größe, meistens.
Dementsprechend war die Fete von Qype auch nicht auf tiefgründige Jubiläumsreden, Vergabe von Preisen an verdiente Qyper oder themenzentrierte Spielchen („Wer kennt den Qyper mit den meisten Beiträgen in Dettelsau?“) ausgerichtet, sondern auf ein jugendliches Vergnügungsspiel in den verzweigten Räumen des Kukuuns. Im Hauptraum füllten hochaufmerksame Barkräfte ein Glas nach dem anderen, während wagemutige Exhibitionisten auf der Karaokebühne die Massen begeisterten („You´re sooo vaiiiin…“), im Nebenraum bemühten sich Energiebündel bei sportlichen Tätigkeiten am Simulator (Golf, Autorennen, oft sehr konisch, die Bewegungen im luftleeren Raum zu verfolgen…), im violetten Licht bemühten sich die Tischfussballer mit unerschöpflicher Energie um ihren Ball, während in den weiteren Räumen tatsächlich einige Unentwegte versuchten, trotz zunehmender (und da stimme ich towermän zu: zu hoher) Musiklautstärke Konversation zu machen.
Das war anstrengend, lohnte sich auch, denn es gab viele Bekanntschaften zu machen. Von fern waren sie angereist, eine große Leipziger Fraktion mit dabi, wrnr und BerndF, die Franken waren mobil geworden und schickten uns den guten Barmann in den Norden, und dann stand da plötzlich ein blonder bärtiger Hüne vor mir (er war gar nicht so groß, ich hatte nur dass Pech eine Treppenstufe niedriger zu stehn) und begrüßte mich fröhlich mit Namen – tja, wer war er, er hatte den Vorteil, dass von mir erkennbare Fotos im Netz stehen, er hingegen erwies sich als der „Mann hinter der Katze“ aus dem hohen Norden, mietzmutz persönlich gab mir die Ehre, einer der Qyper der ersten Stunde, jawohl. Die meisten Bekanntschaften konnte man tatsächlich eine Zeit lang unten vor der Tür machen, wohin sich viele zurückzogen um besser hören zu können – hier tauchten unter anderem burkey und BerndB in meinem Blickfeld auf.
Hamburger Qyper (sylvia67, christina) waren natürlich in Massen vertreten und es war ein wenig schade, dass niemand auf die Idee gekommen war, uns irgendwelche Namensschilder, Hüte, Kappen, T-Shirts oder ähnliches zur Kennung zu verpassen, alternativ hätte man eine Flughafentafel mit den bereits „gelandeten“ Qypern am Eingang haben können - so habe ich sicher und leider eine Menge Menschen verpasst, die vermutlich interessant sind (Towermäns Bericht bestätigt mir das, er nennt Namen von Menschen, die ich auch gern gesehen hätte…) - aber Qype wird ja jedes Jahr ein Jahr älter werden (und vielleicht auch erwachsen…?!)…
mostro Mensch, da hat jemand die Klassiker gelesen, zorrolalfus: De bello qypericum…. aber Mister Z ist ja entkommen und schreibt wieder wild herum….
30 April 2008
emililly Ach nett dürfte es trotzdem gewesen sein. Wenn man schon nichts gehört hat, so konnte man wenigstens die Leute beobachten.
Hamburg ist halt verdammt weit nördlich, für Freizeititaliener wie meinereins.
1 Mai 2008
Deutsch

