Schade um diese traumhafte Location!
Dieser Platz hat leider dauerhaft geschlossen, aber wir haben die Beiträge für die Geschichtsbücher archiviert.
Du kannst so viele Bilder hochladen wie Du willst.
Video-Upload ist eine exklusive Funktion für Qype Premium Partner.
Dreigroschenkeller
Au-Haidhausen, München
19 Beiträge
Bewertungen im Detail
- Adresse:
-
Lilienstraße 2, Eingang Zeppelinstraße, 81669 München
- Kontakt:
-
089 4890290
Barysphaer
- Geöffnet:
-
Mo.-Do.: 19-2 Uhr (Küche bis 1 Uhr)
Fr.-Sa.: 19-4 Uhr (Küche bis 3 Uhr)
| Nutzer-Infos |
|
Innere Wiener Str. 19, 81667 München
Deutsches Restaurant in München - Au - Haidhausen. Kundenzitat: "Das Essen ist auch super und preislich in Ordnung. Einige Gericht gibt´s schon ab 5.55 € kann aber auch bis zu 20 € gehen."
19 Beiträge zum Platz "Dreigroschenkeller" auf Deutsch
Für Fans von dunklen Gewölben und besonderen Ausstattungen & Einrichtungen ein Schmankerl.
Inspiriert von Bertold Brechts Dreigroschenoper wurden die verschiedenen Räume sehr individuell eingerichtet.
Als Bar und Restaurant wirklich nett für einen gemütlichen Abend in besonderem Ambiente.
Mit Live- Musik (Klavier) und Gesang war die Darbietung der Oper interessant und unterhaltsam.
Es wurden etliche Stücke aus dem Werk gesungen, jedoch nicht die vollständige Version.
Das Konzert war denn auch nach rund 45-50 Minuten vorüber.
Die Darsteller machen Ihre Sache gut, mir hats gefallen.
Ich kann es empfehlen, man sollte es mal gesehen haben.
Ein paar (größere) Bilder hab ich dort veröffentlicht:
http://panobilder.de/blog/konzert-dreigroschenkeller-dreigroschenoper-bert-brecht-muenchen/dreigrosc...
Viel Spaß beim Guggen ;-)
Seit Ende Mai 2010 plötzlich geschlossen. Gewissheit: insolvent
Kommentieren 2 Kommentare zu diesem Beitrag
-
soulsister, 3 Juni 2010:
-
Hideyoshi, 13 Januar 2011:
Ich glaube der ist wieder offen, hab irgendwas im Vorbeifahren gesehen! (aber nicht sicher)
Hmm - wie soll man hier anfangen???
War gerade gestern hier zu einem Geburtstag eingeladen. Zu allererst fand ich es etwas schade, die letzten Sonnenstrahlen nicht in einem Lokal genießen zu können, sondern in diesen Keller herab steigen zu müssen, das ungewöhnliche Ambieten hat mich dann aber gleich wieder besser gestimmt.
Der Dreigroschenkeller ist wirklich einmal etas anderes. Die Dekoration ist etwas altertümtlich, aber stringent, stilsicher durchgezogen. Es gibt z.B. einen "Kanat" der aus drei Sitzecken besteht und mit kleinen Details wie ein altes Kellerverlies gestaltet wurde.
Leider sind die sanitären Einrichtungen teils in einem ähnlich desolaten Zustand wie man es von einer altertümilchen Gefängniszelle erwarten würde. Hier müsste dringend einmal saniert werden.
Die Musik ist angenehm modern, etwas rockig, indi, gut zu haben.
Das Personal war auffallend freundlich und bemüht. Hier fühlte man sich willkommen. Bloss auf einen um 22Uhr bestellten Burger haben wir annähernd eine Stunde gewartet.
Die Speiseauswahl ist gut. Es gibt sowohl Klassiker wie das Wiener Schnitzel als auch bay. Brotzeit, Steak oder leicht internationales (Carpaccio, Karotten-Kokus-Suppe). Die Preise sind allerdings schon etwas höher als man es erwarten würde (Kaiserschmarn 10,-€, Chesseburger 12,-). Die Portion sind allerdings nicht geizig bemessen.
Dadurch das es im Keller ist, bleibt es den ganze Abend sehr kühl und -dank Rauchverbot- ist hier immer eine gute Luft.
Parlplätze: Mangelware. Aber man kommt hier wunderbar mit der Tram, bzw. vom Isartor/Rosenheimer Platz hin.
Kommentieren Kommentiere diesen Beitrag zu Dreigroschenkeller
Der Dreigroschenkeller in einem alten Backstein-Kellergewölbe gleich gegenüber der Muffathalle besticht durch sein originelles und uriges Ambiente.
Jeder Raum ist unterschiedlich eingerichtet und einzelnen Stationen aus der Dreigroschenoper nachempfunden. So gibt es ein Freudenhaus, einen Hochzeitsspeicher, den Knast, die Bank, die Hafenbar usw. Sehr gelungen und wirklich etwas anderes als die "angesagten" Einheits-Lounges.
Wir kamen gleich nach der Öffnung und hatten die freie Auswahl. Obwohl nichts los war, ließ sich erstmal kein Kellner blicken.
Nachdem wir endlich bestellen durften, entschieden wir uns für den "3Groschen-Klassiker": Die Pflanzerl-Etagere für 2 Personen mit 3 Sorten Pflanzerl, 2 Beilagen nach Wahl und Brot.
Ja, was soll man zum Essen sagen?
Ein Gourmet-Essen hatten wir nicht erwartet, aber doch solide Hausmannskost.
Obwohl wir an diesem Abend die ersten Gäste waren, kamen die Pflanzerl lauwarm auf den Tisch. Sie waren augenscheinlich auf Vorrat produziert und nur noch aufgewärmt worden. Der Geschmack war gar nicht so schlecht.
Die dazu gereichten Rosmarinkartoffeln glänzten vor Fett, das Brot war ok.
Was gibt es noch zu sagen:
Jeden Donnerstag um 22 Uhr wird hier kostenlos ein Teil der Dreigroschenoper von Bert Brecht aufgeführt, muss ich mir unbedingt anschauen.
Die Webseite war noch vor kurzem wesentlich besser, die neue bedarf dringend einer Überarbeitung.
Früher konnte man bei der Reservierung den Raum auswählen.
Eine Bewertung fällt mir schwer:
5 Punkte für das Ambiente, für das Essen 2-3, für den Service 3-4.
Da mich das Ambiente wirklich fasziniert, entscheide ich mich für 4 Sterne. Essen kann man ja woanders.
Kommentieren 2 Kommentare zu diesem Beitrag
-
Ruprecht Frieling, 1 April 2010:
Da würde ich dann natürlich nur am Donnerstag Abend hingehen!
-
soulsister, 1 April 2010:
Das mach ich nächstes Mal auch.
Diesmal war ich grad in der Nähe.
Am Freitag war ich mit einigen Freunden im Dreigroschenkeller. Das Lokal erstreckt sich über mehrere Räume eines schönen Gewölbekellers. Zentraler Ort ist die Bar nebst kleiner Bühne mit dezenter Jazz-Livemucke. Die Dekoration der Räume ist an Szenen der Dreigroschenoper angelehnt. Das Datum dieser Mottoaustattung scheint schon etwas in der Vergangenheit zu liegen, die Atmosphäre ist plüschig bis kitschig, in meinen Augen affig und provinziell.
Im Dreigroschenkeller scheinen viele in- und ausländische Touristen zu Gast zu sein, auch Pfaffenhofener, Fürstenfeldbrucker oder Ebersberger scheint das Lokal anzusprechen.
Ich werde polemisch - denn ich hatte bereits beim Betreten des Ladens sofort das Gefühl, in einer Neppkneipe oder Touristenfalle zu sein.
Ganz so schlimm ist es nicht, aber toll fand ich es dort auch nicht.
Die Begrüßung durch das Personal, das Begleiten an den Tisch, der Tisch selbst, die erste Bestellung, die Freundlichkeit - erstmal alles wirklich in Ordnung.
Der Kellner befleißigte sich vom Start weg eines flapsigen witzigen Tones.
Erstmal ganz sympatisch-kumpelhaft wurde sein Auftreten allerdings zum Ärgernis, als klar wurde, dass er offenbar weder seine Gäste, noch seine Arbeit ernst nimmt.
Zwar war der Laden voll, der Service aber bei weitem nicht überlastet.
Vielmehr hatte man das Gefühl, dass das Bedienpersonal in seinem gemächlichen Arbeitsrhythmus nicht durch die Gäste gestört werden wollte.
Arroganz und Inkompetenz sind eine unangenehme Paarung.
Offenbar war es dem Ober wichtig zu demonstrieren, dass er alle Bestellungen im Kopf behalten kann, deswegen verzichtete er auf einen Bestellblock.
Deswegen durfte man dem Maestro bei der Essensbestellung aber auch keine Getränkewünsche ansagen - solche Insubordination wurde mit bösen Blicken bestraft.
Prompt wurde auch ein Essen vergessen.
Dies fiel erstmal nicht auf, da die Essen sowieso kaum zeitgleich (naja, immerhin fast zeitgleich, so alle 3-5min ein Essen) serviert wurden.
Auf Nachfragen wurde die Schuld auf Gast / Küche abgwälzt, keine Entschuldigung. Das vergessene Essen kam dann relativ schnell.
Zwischenbestellungen von Getränken waren nicht willkommen, man musste den Ober schon am Rockzipfel festhalten.
Das Essen selbst war überraschend gut (ich hatte bei dem Ambiente eigentlich eine wirklich schlechte Qualität erwartet), aber alles andere als sensationell oder originell und eher ein bisschen zu teuer.
Vor den leergegessenen Tellern saßen wir dann bestimmt eine Dreiviertelstunde. Währenddessen war der Service beständig in unserem kleinen Raum an anderen Tischen beschäftigt, hätte also bei mehreren Gelegenheiten die Teller einfach mitnehmen können.
Als er sich schließlich erbarmte, abzuräumen, kam wieder eine blöde Bemerkung als Kommentar, die ihn auf flapsige Weise von Schuld reinwaschen sollte.
Ein kurzes ""Entschuldigung" wäre besser gewesen.
Ob das Etablissement eine Jazzbar, eine Mottokneipe oder ein Restaurant sein soll, ist mir nicht ganz klar geworden. Verstaubt ist das Konzept auf jeden Fall. Dass man am Tresen zahlen muss und dort seine Rechnung selbst am Display zusammenstellen darf, weil der Ober sich nicht an die konsumierten Speisen und Getränke erinnert, gemahnt an die Gepflogenheiten von Skihütten in Ischgl.
Wer also Lust hat auf eine patinierte Eventgastronomie aus den frühen 90ern mit passablem, aber unoriginellem Essen und pampigem, affigen Service, der ist hier richtig.
Gleich um die Ecke ist der Schweiger Showroom. Gut, das ist "Sternegastronomie", aber auch nicht so viel teuerer und auch nicht "steif", sondern locker und professionell. Denn auf die selbstgerechte "Unsteifigkeit" und "Lockerheit" des Service im Dreigroschenkeller kann ich gut verzichten. Nächstes Mal trage ich mein Geld in die Nachbarschaft.
Kommentieren Kommentiere diesen Beitrag zu Dreigroschenkeller
der dreigroschenkeller direkt neben dem deutschen museum ist erstmal relativ leicht zu finden und zu erreichen. die bedienung bei uns war sehr nett aber auch ein wenig schusselig. auch wenn sie sich für fehler entschuldigt hatte, waren es doch etwas lange wartezeiten und verwechslungen, die negativ hängen blieben.
das hausgemachte plopp bier schmeckt lecker und ist sehr süffig. das essen ist auch gut, und der nachspeisenteller (der für mehrere portionen) ist der hammer. sehr lecker und unglaublich viel. geht auch gut und gerne als hauptspeise durch. die kasspatzen sind auch nicht zu verachten und werden direkt in der pfanne serviert. die einrichtung ist sehr gemütlich, man kann überall mal zwischenschauen, die bar ist auch in dunkleren tönen gehalten. wie man sich das von einem braukeller erwartet.
Kommentieren Kommentiere diesen Beitrag zu Dreigroschenkeller
Super lokation, aber Bedienung ist viel zu langsam.
Mit dem iPhone geschriebener Beitrag Hol Dir die App
Kommentieren Kommentiere diesen Beitrag zu Dreigroschenkeller
Waren total enttäuscht!
Kaputer Tisch, unfreundliches Personal, überhöhte Preise. Uns wird der Drei Groschen Keller nicht mehr sehen.
Wollten zudem noch Gutscheine aus einem Gutscheinbuch einlösen, wo uns nicht entgegengekommen ist.
Haben uns einen gemütlichen Abend mit lecker Essen gefreut und sind bitterlich enttäuscht worden.
Kommentieren 1 Kommentar zu diesem Beitrag
-
Duce, 2 November 2009:
Also zu den Preisen: du bist in München Zentrum. Da gibt´s halt nix für 2 EUR. Kaputter Tisch ist nicht so nett - in welchem "Schauplatz" habt ihr denn gesessen?
Auf Empfehlung eines Freundes begab ich mich in Begleitung in den Dreigroschenkeller. Beim Betreten wurden wir freundlich von der Bedienung empfangen und suchten uns nach einem kleinen Rundgang durch die verschiedenen Schauplätze der Dreigroschenoper ein Platz im Freudenzimmer. Das Ambiente im 3Groschenkeller ist für München außergewöhnlich und hebt sich wohltuend von dem "stylischen" Einheitsbrei der Münchner Barszene ab. Könnte so sogar in Berlin erfolgreich bestehen! Entgegen den vorigen Bewertungen waren unsere Bedienung sehr aufmerksam, schnell und freundlich. Liegt wahrscheinlich daran, dass mit "Flo" ein neuer Betreiber vorhanden ist. Zum Essen kann ich nichts sagen, da wir nur etwas getrunken haben. Die Getränkekarte beherbert alles was das Herz begehrt zu Münchner Preisen. Alles in allem ein super Abend. Thx an Flo :D
Kommentieren Kommentiere diesen Beitrag zu Dreigroschenkeller
Das erste Mal haben mich meine Mädels zum Limo-Trinken dorthin geschleppt. Wieso? Weil es 8 verschiedene HAUSGEMACHTE Limonaden gibt, die wirklich lecker sind. Ab und zu will man ja auch mal was anti-alkoholisches Trinken ;)
Aber auch sonst sitzt man in den vielen kleinen dunklen holzvertäfelten Nischen wirklich gemütlich. Irgendwie ist es genau diese Atomsphäre, die ich mir unter "urig bayrisch" vorstelle (liebe Bayern, ich hoffe ich sage nichts Falsches).
Das Essen ist auch absolut empfehlenswert - leider aber nicht ganz günstig.
Ideal für: gemütliche Tratsch-Abende, aber auch zum mal mit den Eltern essen gehen o.ä.
Kommentieren Kommentiere diesen Beitrag zu Dreigroschenkeller
Eine kleine Geschichte, wie sie sich gestern Abend ereignet hat.
Wir beschließen nach dem Film noch auf ein Bier zu gehen - also wieso nicht gleich nebenan in den Dreigroschenkeller. Dort waren wir früher schließlich oft genug, nicht zuletzt wegen des grandiosen Ambientes und der leckeren Fleischpflanzerl…
Das Lokal ist praktisch leer. Nachdem wir ziemlich lang durstig dagesessen haben, kommt endlich der Kellner, und wir bestellen zwei Helle und ein “Plopp” (Kellerbier in Bügelflasche). Wir haben bald ausgetrunken und bestellen “noch ein Runde”. Kellner: “Genau die gleiche nochmal?” - “Ja, klar!”.
Nach einiger Zeit kommt ein Tablett mit einem Hellen und zwei “Plopp”. “Wir hatten aber zwei Helle!” Der Kellner stellt uns trotzdem die Getränke hin, mir die Flasche anstatt des gezapften Bieres. Ich bestehe darauf, dass ich ein normales Helles trinken wollte, und er nimmt die noch geschlossene Bügelflasche wieder mit.
Ich warte auf mein Getränk, während meine Freunde schon zur zweiten Runde anstoßen. Es lässt auf sich warten. Da ich durstig bin, stehe ich irgendwann auf, gehe zur Bar und sehe dort schon den Kellner, wie er mein Bier bringen will. Ich nehme es gleich vom Tablett runter. Zurück am Tisch stelle ich fest, dass mein “Helles” irgendwie seltsam trüb ist, gerade auch im Vergleich zu dem Bier, das mein Tischgenosse im Glas hat.
Also zurück zur Bar.
Ich: Warum ist das Bier denn so trüb?
Barkeeper: Ist halt ein Ayinger Kellerbier!
Ich: Aha, ja, ich hatte aber ein Helles bestellt!
Barkeeper: OK, aber das schmeckt doch viel leckerer!
Ich: (???) Schon möglich, ich möchte aber lieber das, was ich bestellt hatte.
Barkeeper: Hmmmgrmpf… OK.
Er fängt an, ein Helles zu zapfen, jedoch ist das Fass leer. “Sieh an”, denke ich mir, und warte, bis das neu eingehängte Fass richtig zu laufen beginnt. Kopfschüttelnd aber doch froh, darüber, doch noch mein Helles bekommen zu haben, gehe ich wieder zu den anderen.
Keine Ahnung, ob die echt geglaubt haben, man würde es nicht merken, wenn einfach das falsch gebrachte Flaschenbier in ein Glas umgefüllt wird. Unabhängig davon ist das eine der größten Frechheiten, die sich mir gegenüber jemals jemand in der Gastronomie erlaubt hat.
Fazit: Anscheinend kann man hier nicht mehr hingehen. Mich zumindest hat man als Gast schlicht und einfach versucht zu vera**en.
Kommentieren 1 Kommentar zu diesem Beitrag
-
FastJack, 18 Januar 2010:
Ach so. Na wenn du das sagst! Ich frage mich aber, was du tun würdest, wenn der Kellner dir das Tablett mit deinem Bier hinhält. Sagst du dann: "Nein, vielen Dank, Herr Ober. Ich werde mich nun an meinen Tisch zurück begeben und dort des ordnungsgemäßen Servierens meines Getränks harren"?
Das Lokal ist durchaus interessant, nicht nur auf Grund der versteckten Lage, des großräumigen Gewölbekellers und des zusätzlichen kulturellen Angebots. Der Dreigroschenkeller versteht sich als Lokal mit einer deutsch/österreichischen bürgerlichen Küche. Es bietet aber viel mehr, denn heutzutage kommt wohl keine Lokalität ohne mediterrane Küche und ohne Cocktails (mit Cocktail des Tages, happy hour usw.) aus.
Das beste Angebot finde ich persönlich die Fleischpflanzerl (3 Stück), die in ca. fünf verschiedenen Varianten erhältlich sind. Dazu kann man eine Beilage auswählen. Es ist kein Gourmetspeise aber es schmeckt. Bemerkenswert haben sich immer viele der Personen mit denen ich dort war, darüber beschwert, dass es ihnen das Essen nicht bekommt: zu fettig, zu fade, etc. Das kann ich nicht bestätigen. Dafür aber habe ich immer die gleiche Kleinigkeit bestellt.
Was die Bedienung betrifft, so war sie soweit meiner Erfahrung bemüht und schnell, allerdings habe ich dort bisher kaum einen Gästeandrang erlebt.
Kommentieren Kommentiere diesen Beitrag zu Dreigroschenkeller
Da ich früher gern und oft im Dreigroschenkeller war und es dort auch immer gut und gemütlich war, hatten wir einen Wander-Stammtisch da hinein verlegt.
Anscheinend hat der Pächter oder wasauchimmer gewechselt - den Laden kann man abschreiben. Nicht nur dass die Bedienung unfreundlich ohne Ende war (“wir sind hier nicht bei McDonalds”, nachdem wir nach einer Stunde Wartezeit gewagt hatten, zu fragen, wo denn das Essen bleibt), die Auswahl auf der Karte und auch das Essen selbst (das teilweise erst nach 2 Stunden bei relativ leerem Laden kam) waren eine Zumutung. Zwei Gerichte kamen gar nicht. Und dann hatte natürlich die Küche geschlossen.
Also das war eine herbe Enttäuschung - mich und meine Bekannten sehen die da drin nie wieder!
Kommentieren Kommentiere diesen Beitrag zu Dreigroschenkeller
Gleich vorweg: in den Dreischroschen-Keller gehe ich immer mit Gästen/Freunden die hier zu Besuch sind. Ich finde es gibt (fast) keinen schönen Platz wo man urig bayrisch erleben kann und es nicht zu "Touri-like" wird.
Zu gegeben es ist auch fast immer voll und mit mehr als 4 Leuten sollte man auf jeden Fall reservieren, doch trotzdem ist es noch ursprünglich und gemütlich. Zudem durch das Rauchverbot auch wirklich noch ab 22:00 Uhr angenehme (wenn auch warme) Luft...
Die Speisen sind einfach der Hit und es fällt mir immer sehr schwer mich zu entscheiden. Ob die selbstgemachten Fleischpflanzerl, Das Schnitzel oder der Zwiebelrostbraten alles sehr sehr lecker!
Zugegeben für Vegetarier kein lustiger Platz, doch die haben sich hier in Bayern schon daran gewöhnt, dass sie den Beilagensalat als Vollwertiges essen bekommen :-))
Alternativ gibt es frisches Holzofenbrot mit Frischkäse, Maultaschen oder die hausgemachten Käsespätzle.
Ich sag ja - die Auswahl fällt schwer...
Der Service ist immer freundlich und auf Zack, nur kann es zu den Hauptzeiten schon mal etwas dauern, bis man sein Essen bekommt.
Ich freu mich schon auf unsere nächsten Gäste...
Kommentieren 1 Kommentar zu diesem Beitrag
-
Kaellepot, 27 Februar 2008: hab den link gleich weitergeleitet. Mein Papa ist grosser Pflanzerlfan. :)
Ich war gestern an Halloween dort. Es war wirklich sehr stimmungsvoll-schaurig eingerichtet, fast kein künstliches Licht, sondern nur Kerzenbeleuchtung. Zu Beginn wurde das ganze von gruseliger Horrorfilm-Musik untermalt. Für diesen Anlass eignet sich die Kellerlocation des Dreigroschenkellers wirklich. Später gab's dann eher Partymusik. Von Brecht war an diesem Abend wirklich nicht viel zu merken - höchstens von seinem Geist (Buh!).
Das Essen ist wirklich gut dort. Ich hatte ein ganz ordinäres Schweineschnitzel mit selber gemachtem Kartoffelsalat. Das Schnitzel kam aus der Pfanne, nicht aus der Friteuse und es gab auch keine Pommes auf der Speisekarte. Sehr angenehm. Der Service war teilweise bisschen überfordert, weil wir 35 Leute waren, aber für ein vergessenes Essen gab's auch einen Schnaps gratis.
Alles in allem ein sehr netter, stimmungsvoller Abend. Aber ich denke, der Dreigroschenkeller ist auch so einen Besuch wert.
Kommentieren Kommentiere diesen Beitrag zu Dreigroschenkeller
Der Dreigroschenkeller ist eines dieser Restaurants, die einen in eine andere Welt entführen. Und in diesem Fall ist es - wie schon beschrieben - die Welt der Dreigroschenoper.
Die (gefühlt) dutzenden Räume sind allesamt sehr geschmackvoll und atmosphärisch eingerichtet. Wenn man den Dreigroschenkeller noch nicht kennt, läuft man auf der Sucht nach einem passenden Platz erst mal eine kleine Weile durch die verwinkelten Gänge und stellt fest, dass hinter jeder Abzweigung doch nochmal ein Raumfolgt... und danach geht es immer noch weiter.
Bei unserem Besuch hatten wir das Vergnügen mit einer Bedienung, die den berühmten "ersten Tag" dort arbeitete. So wirklich auf Zack war sie nicht, aber durchaus freundlich ;-)
Kommentieren Kommentiere diesen Beitrag zu Dreigroschenkeller
Also das ist ja mal was: Eine (durchaus nicht unbekannte) Kneipe in München, durchaus bekannt und ohne (aktuelle) Homepage. Mit etwas Googlen gelangt man auf folgende Seite auf der sogar noch D-Mark Preise stehen: http://www.thementeam.de/restaurants/muenchen/dreigrosche...
Den Dreigroschenkeller finden Sie im Haus der Museumslichtspiele, München,
Eingang Zeppelinstraße gegenüber dem Müllerschen Volksbad.
S-Bahnhaltestelle "Rosenheimerplatz"
Straßenbahn Linie 18, Haltestelle Deutsches Museum und eine Anreise mit öffentlichen ist durchaus ratsam, den Parkplätze sind Mangelware. Zum Konzept und den Räumlichkeiten haben meine Vorredner ja schon etwas geschrieben. Jetzt zu Weihnachten ist der Dreigroschenkeller natürlich ordentlich weihnachtlich dekoriert und zwar so kitschig, dass es schon wieder cool und schön ist.
Das Essen ist gut, aber die Preise nicht so günstig, wie der Name und das Thema vermuten lassen. 3,20 für ein Helles oder 3,40 für eine Bügelflasche ist auch kein Schnäppchen.
Absolutes Nogo ist das Herrenklo: Das Pissoir übergelaufen und eine der zwei Toiletten war verstopft, ebenso eines der zwei Waschbecken/Wasserhähne defekt.
Absolut einmalig ist die Live Musik (Mackie Messer) Dienstags und Donnerstags um ca. 21.30 (je nach Essenslage).
Kommentieren Kommentiere diesen Beitrag zu Dreigroschenkeller
Sehr zu empfehlen: Kellerbier aus der Bügelflasche.
Die Speisekarte ist auch eine Abwechslung zum sonstigen einerlei: Rührei mit Bratkartoffeln, Schinkennudeln, Fleischpflanzerl und Ofenkartoffeln.
Ach ja, und um 21:00 Uhr wird gesungen!
Kommentieren Kommentiere diesen Beitrag zu Dreigroschenkeller
6 Beiträge
Frei nach den Schauplätzen der Dreigroschenoper sind die Räume in diesem "schäbigen" Restaurant eingerichtet:
- Der Hochzeitsspeicher für das ultimative Festtagsessen.
- Die Obrigkeiten-Ecke, in der sich alles trifft was regiert und predigt.
- Das Freudenzimmer für verführerische Parties und rauschende Feste.
- Das Gefängnis für Knastbrüder und solche die es werden wollen.
- Die Bank, in der Börsen-Haie für das Groschen-Menü blechen.
- Peachum´s Bettlertisch für die Penner durchzechter Nächte.
- Die Dichterkaschemme von Brecht und Valentin als bayerisches "Erlebertum".
Kommentieren Kommentiere diesen Beitrag zu Dreigroschenkeller
Schreibe einen Beitrag zu Dreigroschenkeller
Plätze in der Nähe von Dreigroschenkeller
Bar Restaurant Lounge Schweiger2 - SHOWROOM Lilienstr. 6, 81669 München
![]()
rommel74: “Ich habe hier schon zwei traumhafte Abende verbracht mit genialem Essen, einer tollen Weinauswahl und superfreundlicher Bedienung. Ich freu mich sc...” mehr…
Deutsch



Kommentieren Kommentiere diesen Beitrag zu Dreigroschenkeller