Die Widerstandskämferin hieß Libertas Schulze-Boysen.
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Schloss & Gut Liebenberg
Löwenberger Land
29 Beiträge
Bewertungen im Detail
- Adresse:
-
Parkweg 1a, OT Liebenberg, 16775 Löwenberger Land
- Kontakt:
-
033094 700500
E-Mail schreiben
SGLiebenberg
- Geöffnet:
-
Mo - So: 11:30 - 22:00
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27 Beiträge zum Platz "Schloss & Gut Liebenberg" auf Deutsch
www.praxis-hirsch.de
48 Beiträge
Das Essen, wir waren zu fünft, war ausgezeichnet. Es waren alle rundum zufrieden.
gern kommen wir wieder.
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Angesichts der Vielzahl hervorragender Bewertungen wäre eine weitere vermutlich nicht notwendig, aber vom Schloss und Gut Liebenberg bin ich so begeistert, dass ich das auch hier zum Ausdruck bringen möchte.
Die Lage ist herrlich, das Gut ist wunderschön und auch liebevoll restauriert, die Küche auf hohem Niveau regional und der Service exzellent. Ein Extralob verdient sich Liebenberg darüber hinaus damit, dass es ein integrativer Betrieb ist und ein lebendes Beispiel dafür, dass solche Betriebe den nicht-integrativen auch im gehobenen Standard in nichts nachstehen müssen.
Wer die Gelegenheit hat, im Seehaus unterzukommen, sollte sie nutzen. Dieses Haus ist noch etwas intimer, verfügt über einen herrschaftlichen und dennoch urgemütlichen Kaminsaal und ist auf der einen Seite von einen entzückenden Park und auf der anderen Seite vom See umgeben, den man auf einem Waldspaziergang in einer Dreiviertelstunde gut umrunden kann.
Verbindlichen Dank an das Liebenberger Team und ein überzeugtes "Weiter so"!
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Schönes Schloss in herlicher Umgebung, ideal für Feiern oder romantische Wochenden. Übliches Preisniveau und netter Service. Gern wieder
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Besser geht es nicht! Drei Mal waren wir zu Gast, und jedes Mal war ein Erlebnis der besonderen Art. Der Service ist in diesem Hotel absolut perfekt – und die Räume des Schlosses sind sehr schön und einladend. Mit der Küche sind wir so zufrieden, dass wir am liebsten zu allen Mahlzeiten in das nette kleine Restaurant kämen… oh, wie freuen wir uns jetzt schon auf den nächsten Besuch in “unserem” Schloss! (Ich gerate hier heftig ins Schwärmen! :) )
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Einfach ein Traum. Dieses Schloss ist so romantisch, schon, wenn man von Weiten drauf schaut. Wenn man sich erinnert an Märchenzeiten wie Dornröschen oder andere. So muss man sich dieses Schloss vorstellen. Ein sehr romantischer Stil und der See am Seehaus. Als Highlight finde ich das Sommerangebot für Übernachtungen. Auch Feierlichkeiten können hier organisiert und durchgeführt werden. Für das leibliche Wohl ist hier jederzeit gesorgt. Einfach Spitze dieser Ort. Der Schloss-Hof ist sehr gepflegt. Die Bauwerke faszinieren immer wieder. Die Feldsteinkirche ist sehr beeindruckend mit dem Altar. Das Seehaus gelegen direkt am See, hat einen ländlichen Stil doch lädt es ein zum Träumen. Ringsherum Parkanlagen und Waldlandschaften. Wunderschön.
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unendliche Weiten – mitten in der Mark Brandenburg.
Liebenberg ist wieder ein gutes Beispiel für die Schönheit der Mark, wie sie schon Fontane beschrieb.
Wenn man dann noch das Schloss und Gut besucht, ist das ein Kurzurlaub vom Großstadtstreß.
Zum Tagen ebenso geeignet wie für Besuche der vielen Konzerte in der Kirche.
Wenn man ein wenig Zeit hat, spaziert man über das Gut und schaut sich die Ausstellung der alten Landmaschinen an.
Im benachbarten Stall stolpert man über eine Sammlung restaurierter Kutschen, welche das Nostalgiker-Herz höher schlagen lässt.
Zum Abend noch ein regionales Menü… und der Tag klingt aus.
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Ein traumhaft restauriertes Schloss in einem stets top gepflegten Park an den sich ein urwüchsiger Wald anschließt. Besonders schön, wenn es dazu noch kulturelle Veranstaltungen im Schlosshof, der Scheune oder in der kleinen Kirche gibt. Besonders romantisch ist der Weihnachtsmarkt.
Von der Gatronomie im Schloss-Restaurant waren wir etwas enttäuscht. Preis und Qualität passen nicht recht obwohl z.B. der Kuchen sehr gut ist.
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Super angelegte gepflegte coole location- und das zu jeder Jahreszeit.
Den Weihnachtsmarkt z.Bsp. besuchen wir jedes Jahr
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Wunderbar. Entspannung pur. Liebevolle und äußerst zuvorkommende Hotelangestellte. Leckeres Essen. Stille. Hier stimmt einfach alles.
Schloss und Gut Liebenberg ist ein wunderschönes Hotel, dass uns die letzten 3 Tage perfekte Entspannung ermöglicht hat. Alles stimmte. Als wir z.B. vom langen Tag Sightseeing aus dem 50km entfernten Berlin wiederkamen, stand ein leckerer Obstteller wie ganz selbstverständlich auf unserem Zimmer. Lecker. Beim Abendessen bedienten uns sehr freundliche und kompetente Damen. Das Essen selbst war lecker, jedoch nicht experimentell.
Das Frühstück bei aufgehender Sonne im Schloss war einzigartig. Die meisten Zutaten kommen direkt von nebenan - Honig, Marmelade und Eier waren super lecker.
Wir kommen auf jeden Fall wieder. Wenn es im dunklen Winter schon so schön hier ist, wie wirds dann wohl im Sommer...
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50 km vor den Toren Berlins scheint die Welt noch in Ordnung. Wald, Felder, Wiesen, Seen - so weit das Auge reicht. Und mittendrin ein feudales Schloss. Originalgetreu und liebevoll restauriert zieht es die Besucher in seinen Bann. Geschichtsträchtige Gebäude und viel Fläche für Ausstellungen unterschiedlichster Art lassen auch die Kunst und Kultur nicht zu kurz kommen. Der barocke Park Lennés lädt zum spazieren und sinnieren ein. Auf keinem Fall sollte man sich das neobarocke Seehaus entgehen lassen, mit seinem traumhaft schönen Blick über die "Große Lanke".
Die "Früchte" der naheliegenden landwirtschaftlichen Nutzflächen finden nicht selten den Weg in die Küche des Hause. Geschmackvoll arrangiert, regional und frisch muten die Gerichte an und stärken Spaziergänger, Jäger, Kunstliebhaber, Naturverbundene und Sportler gleichermaßen.
Besonders beeindruckend: Die DKB Stiftung Liebenberg beschäftigt hier rund 60 Menschen mit Behinderungen oder langen Krankheiten unbefristet. Daumen hoch!
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Der Park und die nähere Umgebung lädt zum Spaziergang ein.
Neu im Jahre 2010 war erstmalig eine Jagdmesse auf diesem Gelände
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Das Highlight unter den Veranstaltungen ist ohne Frage der jährlich stattfindende Weihnachtsmarkt. Liebevoll aufgebaute Stände mit Speiseangeboten, Handwerkskunst und Lebensmitteln von Selbsterzeugern aus dem Umland prägen das Bild diese Marktes. Ohne nervige Fahrgeschäfte und aufdringliche Anbieter. Für die kleinen Besucher gibt es eine Märchenstunde, Basteln von Weihnachtsschmuck unter fachkundiger Anleitung und Ponyreiten. Sehr zu empfehlen sind auch die vergleichsweise preiswerten musikalischen Veranstaltungen (z.Bsp. Klassik Open Air). Man sollte die Besucherzahl nicht unterschätzen und auf jeden Fall rechtzeiitig anreisen. Einziges Manko hier - die sehr begrenzte Anzahl der sanitären Einrichtungen.
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Der erste Eindruck vom Hotel Schloß Liebenberg ist wirklich überwältigend. Von Berlin aus kommend über verschiedene Brandenburger Dörfer gefahren, erwartet man nicht so etwas feudales zu sehen. Parkanlage und Wege sind sehr gepflegt und Störche und Pfauen bevölkern den Gutshof.
Das Restaurant bietet gehobene deutsche Küche zu vernünftigen Preisen, das Frühstücksbuffet ist vielseitig. Die Bedienung ist freundlich, als wir ihr beim Decken des von uns gewählten Frühstückstisches auf der Terrasse halfen, rutschte ihr ein "Ihr seid echt lieb, ey" heraus, was nicht sehr professionell aber immer noch äußerst herzlich wirkte.
Weniger überzeugt hat uns dagegen der Zimmerservice. Um 15:30 war noch niemand da und auf Nachfrage erfuhren wir, dass zunächst mal die Zimmer für die anreisenden Gäste fertig gemacht werden müssten. Schön, aber um 16:30 war dann immer noch niemand da und eigentlich wollten wir auch nur frische Handtücher haben. Dass wir uns dann noch mal an die Rezeption gewendet haben, konnte die gute Dame dort überhaupt nicht verstehen ("Ich habe Ihnen doch schon gesagt, dass..."). Ob die Angestellten des Hauses ihr Bett immer erst vor dem Schlafengehen machen, konnten wir leider nicht in Erfahrung bringen.
Von dieser kleinen Nachlässigkeit abgesehen war es ansonsten aber ein toller Aufenthalt, der durch ein klassisches Konzert aus dem "Liebenberger Musiksommer" abgerundet wurde.
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Das Schloß & Gut Liebenberg ist ein feines Hotel, der gehobenen Klasse.
Die Zimmer sind hell, freundlich und geräumig.
Das ganze Haus macht einen gepflegten Eindruck.
Das Restaurant, im Haus, bietet ordentliche deutsche Küche.
Eine Klimaanlage hätte das ansonsten gut ausgestattete Zimmer perfektioniert.
Die Bäder sind modern und sauber.
Das Zimmer hat eine Minibar, im Bad gibt es einen Fön und der Blick in den Schloßpark ist wirklich sehr nett.
Auf dem Dach hat tatsächlich ein Storch sein Nest gebaut. Der Anblick, wenn dieser große Vogel durch die Lüfte gleitet ist wirklich spektakulär!
Im Park wird man von freundlichen Pfauen begrüßt.
Derzeit findet im Schloßpark die Ausstellung "Die Gartenwelt" statt. Dieses Event, hier im Schloßpark, ist alleine schon eine Reise Wert.
Das Hotel bietet außerdem kostenlosen Zugang zum Internet (W-LAN oder Lan)
Alles in allem erfüllt dieses Hotel meine persönlichen Ansprüche und ich kann es weiterempfehlen.
Mit dem iPhone geschriebener Beitrag Hol Dir die App
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Hier wurde schon so viel geschrieben und ich kann es nur bestätigen. Die Gerichte von der Karte und das Frühstück waren super... zwar hätte ich noch mehr essen können aber es war ok, es sind nicht alle so verfressen.
Das Zimmer war gut und das Bad ließ keine Wünche offen.
Die Schlossanlage und die Umgebung laden zum spazieren ein, eine tolle "Ecke", die ich sicher noch mal besuchen werde...
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Das Herrenhaus erstrahlt seit 2004 in rekonstruiertem Erscheinungsbild, einsachließlich eines nachempfundenen archilogisch unterstützten Wiederaufbaus des gesamten nördlichen kriegsverlustigen Hofflügels.
Der neue Besitzer, die Deutsche Kreditbank, eröffnete hier eine moderne Management School mit Hotel, Restaurant, Tagungsstätten und Räume für Festlichkeiten. In diesem Zusammenhang wurden auch die Kirche aus dem 13. Jahrhundert mit ihren neogotischen Südturm von 1903 und das ehemalige Inspektorenhaus von 1698 restauriert. Damit konnte der im 19. Jahrhundert von Fürst Philipp von und zu Eulenburg hergestellte Schlossvorhof in der Art eines mittelalterlichen anmutenden Marktplatzes zurückerschaffen werden.
Heute kann das Herrenhaus wieder als Schloss bezeichnet werden, wenn auch sein Erscheinungsbild durch mehrere Umbauten und Überformungen im 19. und 20. Jahrhundert keine stillistische Einheitlichkeit aufweist. Hier gibt es Neorenaissancegiebel, Pilaster und Lisenengliederungen, verschiedene Turmaufbauten, volutengerahmte Zwerchhäuser, einen achteckigen, spitzdachgekrönten Treppenturm und einen Torturm mit hohem Walmdach.
Die Schlossgeschichte beginnt 1743 mit dem Bau eines eingeschossigen Gutshauses von L. C. Freiherr von und zu Hertefeld. Ein geschichtlich wichtiger Vorfahre war schon Jobst von und zu Hertefeld, der das Anwesen 1652 erwarb. Er machte sich im Umkreis des Großen Kurfürsten mit der Urbarmachung des Havelbruchs mit holländischen Siedlern verdient. Ein späterer Besitzer verwandelte den Park nach einem Plan von Peter Joseph Lenne von 1829 in den heute teilweise wiederhergestellten Landschaftspark. Eine weitere Verschönerung errichtete Ph. C. Graf zu Eulenburg mit dem hofseitigen Anbau eines großen Festsaals mit Bibliothek sowie vorgelagerter Terrasse mit Blick auf das barocke Lindenhaus und den neobarocken Teepavillon.
Der wohl bekannteste Besitzer der Familie war Philipp Fürst zu Eulenburg und Hertefeld, ein enger Vertrauter und Berater Kaiser Wilhelm II., der häufig zu Jagden und Festlichkeiten hier weilte. 1902 ließ er die besonders interessante Kapelle mit neoromanischen und renaissanceartigen Elementen im Mittelbau einbauen. Sie ist heute seiner Enkelin Libertas Schulze-Boysen gewidmet, die 1942 als widerstandskämpferin hingerichtet wurde.
Ein Glanzstück unter den fürstlichen Kunsterwerbungen ist die aus Terrakottafliesen hergestellte Kopie des so genannten Alexanderschlachtmosaiks, dessen Original 1831 in Pompeji freigelegt wurde.
Ein Besuch lohn sich auch für Storchenliebhaber denn auf dem Schornstein der alten Pferdeunterkunft füttern er zur Zeit fleißig seinen Nachwuchs.
Bilder folgen.
Kommentieren 5 Kommentare zu diesem Beitrag Alle anzeigen
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Blau blüht der Enzian, 17 Mai 2010:
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diggi0901, 17 Mai 2010:
Ups, da hatte ich wohl einen Schreibfehler, aber Lieberta und nicht Liebertas !!!! :-)
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Blau blüht der Enzian, 17 Mai 2010:
Ich habe es gegoogelt und nur Libertas Schulze-Boysen gefunden.
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diggi0901, 17 Mai 2010:
gut, ich gebe mich geschlagen.
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diggi0901, 17 Mai 2010:
Danke für die Aufmerksamkeit.
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