Schloß & Gut Liebenberg, Löwenberger Land
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Hotel und Übernachtung Löwenberger Land
Sehenswürdigkeiten Löwenberger Land - Adresse:
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Parkweg 1, OT Liebenberg, 16775 Löwenberger Land
033094 700500
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20 Beiträge zu Schloß & Gut Liebenberg auf Deutsch
Besser geht es nicht! Drei Mal waren wir zu Gast, und jedes Mal war ein Erlebnis der besonderen Art. Der Service ist in diesem Hotel absolut perfekt – und die Räume des Schlosses sind sehr schön und einladend. Mit der Küche sind wir so zufrieden, dass wir am liebsten zu allen Mahlzeiten in das nette kleine Restaurant kämen… oh, wie freuen wir uns jetzt schon auf den nächsten Besuch in “unserem” Schloss! (Ich gerate hier heftig ins Schwärmen! :) )
Einfach ein Traum. Dieses Schloss ist so romantisch, schon, wenn man von Weiten drauf schaut. Wenn man sich erinnert an Märchenzeiten wie Dornröschen oder andere. So muss man sich dieses Schloss vorstellen. Ein sehr romantischer Stil und der See am Seehaus. Als Highlight finde ich das Sommerangebot für Übernachtungen. Auch Feierlichkeiten können hier organisiert und durchgeführt werden. Für das leibliche Wohl ist hier jederzeit gesorgt. Einfach Spitze dieser Ort. Der Schloss-Hof ist sehr gepflegt. Die Bauwerke faszinieren immer wieder. Die Feldsteinkirche ist sehr beeindruckend mit dem Altar. Das Seehaus gelegen direkt am See, hat einen ländlichen Stil doch lädt es ein zum Träumen. Ringsherum Parkanlagen und Waldlandschaften. Wunderschön.
unendliche Weiten – mitten in der Mark Brandenburg.
Liebenberg ist wieder ein gutes Beispiel für die Schönheit der Mark, wie sie schon Fontane beschrieb.
Wenn man dann noch das Schloss und Gut besucht, ist das ein Kurzurlaub vom Großstadtstreß.
Zum Tagen ebenso geeignet wie für Besuche der vielen Konzerte in der Kirche.
Wenn man ein wenig Zeit hat, spaziert man über das Gut und schaut sich die Ausstellung der alten Landmaschinen an.
Im benachbarten Stall stolpert man über eine Sammlung restaurierter Kutschen, welche das Nostalgiker-Herz höher schlagen lässt.
Zum Abend noch ein regionales Menü… und der Tag klingt aus.
Ein traumhaft restauriertes Schloss in einem stets top gepflegten Park an den sich ein urwüchsiger Wald anschließt. Besonders schön, wenn es dazu noch kulturelle Veranstaltungen im Schlosshof, der Scheune oder in der kleinen Kirche gibt. Besonders romantisch ist der Weihnachtsmarkt.
Von der Gatronomie im Schloss-Restaurant waren wir etwas enttäuscht. Preis und Qualität passen nicht recht obwohl z.B. der Kuchen sehr gut ist.
Super angelegte gepflegte coole location- und das zu jeder Jahreszeit.
Den Weihnachtsmarkt z.Bsp. besuchen wir jedes Jahr
Wunderbar. Entspannung pur. Liebevolle und äußerst zuvorkommende Hotelangestellte. Leckeres Essen. Stille. Hier stimmt einfach alles.
Schloss und Gut Liebenberg ist ein wunderschönes Hotel, dass uns die letzten 3 Tage perfekte Entspannung ermöglicht hat. Alles stimmte. Als wir z.B. vom langen Tag Sightseeing aus dem 50km entfernten Berlin wiederkamen, stand ein leckerer Obstteller wie ganz selbstverständlich auf unserem Zimmer. Lecker. Beim Abendessen bedienten uns sehr freundliche und kompetente Damen. Das Essen selbst war lecker, jedoch nicht experimentell.
Das Frühstück bei aufgehender Sonne im Schloss war einzigartig. Die meisten Zutaten kommen direkt von nebenan - Honig, Marmelade und Eier waren super lecker.
Wir kommen auf jeden Fall wieder. Wenn es im dunklen Winter schon so schön hier ist, wie wirds dann wohl im Sommer...
50 km vor den Toren Berlins scheint die Welt noch in Ordnung. Wald, Felder, Wiesen, Seen - so weit das Auge reicht. Und mittendrin ein feudales Schloss. Originalgetreu und liebevoll restauriert zieht es die Besucher in seinen Bann. Geschichtsträchtige Gebäude und viel Fläche für Ausstellungen unterschiedlichster Art lassen auch die Kunst und Kultur nicht zu kurz kommen. Der barocke Park Lennés lädt zum spazieren und sinnieren ein. Auf keinem Fall sollte man sich das neobarocke Seehaus entgehen lassen, mit seinem traumhaft schönen Blick über die "Große Lanke".
Die "Früchte" der naheliegenden landwirtschaftlichen Nutzflächen finden nicht selten den Weg in die Küche des Hause. Geschmackvoll arrangiert, regional und frisch muten die Gerichte an und stärken Spaziergänger, Jäger, Kunstliebhaber, Naturverbundene und Sportler gleichermaßen.
Besonders beeindruckend: Die DKB Stiftung Liebenberg beschäftigt hier rund 60 Menschen mit Behinderungen oder langen Krankheiten unbefristet. Daumen hoch!
Der Park und die nähere Umgebung lädt zum Spaziergang ein.
Neu im Jahre 2010 war erstmalig eine Jagdmesse auf diesem Gelände
Das Highlight unter den Veranstaltungen ist ohne Frage der jährlich stattfindende Weihnachtsmarkt. Liebevoll aufgebaute Stände mit Speiseangeboten, Handwerkskunst und Lebensmitteln von Selbsterzeugern aus dem Umland prägen das Bild diese Marktes. Ohne nervige Fahrgeschäfte und aufdringliche Anbieter. Für die kleinen Besucher gibt es eine Märchenstunde, Basteln von Weihnachtsschmuck unter fachkundiger Anleitung und Ponyreiten. Sehr zu empfehlen sind auch die vergleichsweise preiswerten musikalischen Veranstaltungen (z.Bsp. Klassik Open Air). Man sollte die Besucherzahl nicht unterschätzen und auf jeden Fall rechtzeiitig anreisen. Einziges Manko hier - die sehr begrenzte Anzahl der sanitären Einrichtungen.
Der erste Eindruck vom Hotel Schloß Liebenberg ist wirklich überwältigend. Von Berlin aus kommend über verschiedene Brandenburger Dörfer gefahren, erwartet man nicht so etwas feudales zu sehen. Parkanlage und Wege sind sehr gepflegt und Störche und Pfauen bevölkern den Gutshof.
Das Restaurant bietet gehobene deutsche Küche zu vernünftigen Preisen, das Frühstücksbuffet ist vielseitig. Die Bedienung ist freundlich, als wir ihr beim Decken des von uns gewählten Frühstückstisches auf der Terrasse halfen, rutschte ihr ein "Ihr seid echt lieb, ey" heraus, was nicht sehr professionell aber immer noch äußerst herzlich wirkte.
Weniger überzeugt hat uns dagegen der Zimmerservice. Um 15:30 war noch niemand da und auf Nachfrage erfuhren wir, dass zunächst mal die Zimmer für die anreisenden Gäste fertig gemacht werden müssten. Schön, aber um 16:30 war dann immer noch niemand da und eigentlich wollten wir auch nur frische Handtücher haben. Dass wir uns dann noch mal an die Rezeption gewendet haben, konnte die gute Dame dort überhaupt nicht verstehen ("Ich habe Ihnen doch schon gesagt, dass..."). Ob die Angestellten des Hauses ihr Bett immer erst vor dem Schlafengehen machen, konnten wir leider nicht in Erfahrung bringen.
Von dieser kleinen Nachlässigkeit abgesehen war es ansonsten aber ein toller Aufenthalt, der durch ein klassisches Konzert aus dem "Liebenberger Musiksommer" abgerundet wurde.
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Das Schloß & Gut Liebenberg ist ein feines Hotel, der gehobenen Klasse.
Die Zimmer sind hell, freundlich und geräumig.
Das ganze Haus macht einen gepflegten Eindruck.
Das Restaurant, im Haus, bietet ordentliche deutsche Küche.
Eine Klimaanlage hätte das ansonsten gut ausgestattete Zimmer perfektioniert.
Die Bäder sind modern und sauber.
Das Zimmer hat eine Minibar, im Bad gibt es einen Fön und der Blick in den Schloßpark ist wirklich sehr nett.
Auf dem Dach hat tatsächlich ein Storch sein Nest gebaut. Der Anblick, wenn dieser große Vogel durch die Lüfte gleitet ist wirklich spektakulär!
Im Park wird man von freundlichen Pfauen begrüßt.
Derzeit findet im Schloßpark die Ausstellung "Die Gartenwelt" statt. Dieses Event, hier im Schloßpark, ist alleine schon eine Reise Wert.
Das Hotel bietet außerdem kostenlosen Zugang zum Internet (W-LAN oder Lan)
Alles in allem erfüllt dieses Hotel meine persönlichen Ansprüche und ich kann es weiterempfehlen.
Hier wurde schon so viel geschrieben und ich kann es nur bestätigen. Die Gerichte von der Karte und das Frühstück waren super... zwar hätte ich noch mehr essen können aber es war ok, es sind nicht alle so verfressen.
Das Zimmer war gut und das Bad ließ keine Wünche offen.
Die Schlossanlage und die Umgebung laden zum spazieren ein, eine tolle "Ecke", die ich sicher noch mal besuchen werde...
Das Herrenhaus erstrahlt seit 2004 in rekonstruiertem Erscheinungsbild, einsachließlich eines nachempfundenen archilogisch unterstützten Wiederaufbaus des gesamten nördlichen kriegsverlustigen Hofflügels.
Der neue Besitzer, die Deutsche Kreditbank, eröffnete hier eine moderne Management School mit Hotel, Restaurant, Tagungsstätten und Räume für Festlichkeiten. In diesem Zusammenhang wurden auch die Kirche aus dem 13. Jahrhundert mit ihren neogotischen Südturm von 1903 und das ehemalige Inspektorenhaus von 1698 restauriert. Damit konnte der im 19. Jahrhundert von Fürst Philipp von und zu Eulenburg hergestellte Schlossvorhof in der Art eines mittelalterlichen anmutenden Marktplatzes zurückerschaffen werden.
Heute kann das Herrenhaus wieder als Schloss bezeichnet werden, wenn auch sein Erscheinungsbild durch mehrere Umbauten und Überformungen im 19. und 20. Jahrhundert keine stillistische Einheitlichkeit aufweist. Hier gibt es Neorenaissancegiebel, Pilaster und Lisenengliederungen, verschiedene Turmaufbauten, volutengerahmte Zwerchhäuser, einen achteckigen, spitzdachgekrönten Treppenturm und einen Torturm mit hohem Walmdach.
Die Schlossgeschichte beginnt 1743 mit dem Bau eines eingeschossigen Gutshauses von L. C. Freiherr von und zu Hertefeld. Ein geschichtlich wichtiger Vorfahre war schon Jobst von und zu Hertefeld, der das Anwesen 1652 erwarb. Er machte sich im Umkreis des Großen Kurfürsten mit der Urbarmachung des Havelbruchs mit holländischen Siedlern verdient. Ein späterer Besitzer verwandelte den Park nach einem Plan von Peter Joseph Lenne von 1829 in den heute teilweise wiederhergestellten Landschaftspark. Eine weitere Verschönerung errichtete Ph. C. Graf zu Eulenburg mit dem hofseitigen Anbau eines großen Festsaals mit Bibliothek sowie vorgelagerter Terrasse mit Blick auf das barocke Lindenhaus und den neobarocken Teepavillon.
Der wohl bekannteste Besitzer der Familie war Philipp Fürst zu Eulenburg und Hertefeld, ein enger Vertrauter und Berater Kaiser Wilhelm II., der häufig zu Jagden und Festlichkeiten hier weilte. 1902 ließ er die besonders interessante Kapelle mit neoromanischen und renaissanceartigen Elementen im Mittelbau einbauen. Sie ist heute seiner Enkelin Libertas Schulze-Boysen gewidmet, die 1942 als widerstandskämpferin hingerichtet wurde.
Ein Glanzstück unter den fürstlichen Kunsterwerbungen ist die aus Terrakottafliesen hergestellte Kopie des so genannten Alexanderschlachtmosaiks, dessen Original 1831 in Pompeji freigelegt wurde.
Ein Besuch lohn sich auch für Storchenliebhaber denn auf dem Schornstein der alten Pferdeunterkunft füttern er zur Zeit fleißig seinen Nachwuchs.
Bilder folgen.
Das Schloss und Gut Liebenberg ist ein Kleinod im Landkreis Oberhavel. Es liegt ca.25 km nördlich von Oranienburg an der B 167 auf halber Strecke zwischen Liebenwalde und Löwenberg.
Mitte des 16. Jahrhunderts wurde das Guts- bzw. Herrenhaus erstmals als Rittersitz „derer von Bredow“ erwähnt. Die Kellergewölbe des heutigen Schlosses stammen aus dieser Zeit.
Im 30-Jährigen Krieg wurde Liebenberg schwer verwüstet.
Reste des um 1750 entstandenen Liebenberger Entwässerungssystems sind heute noch vorhanden und werden auch noch genutzt.
Nach 1762 in der Zeit Friedrich des Großen gelangte Liebenberg zu neuem Wohlstand.
Karl Adolf Freiherr von und zu Hertefeld ließ das Schloss 1833/34 neu errichten.
Als der letzte von und zu Hertefeld kinderlos starb, ging das Schloss durch Heirat und testamentarische Festlegung an die Grafen zu Eulenberg. Unter Philipp Conrad Graf zu Eulenburg wurde das Herrenhaus so umgebaut, das der schlossartige Charakter immer mehr herausstach. Damals entstanden die „Nordische Halle", ein Großer Torturm, die Jägerhäuser, viele Zwischengebäude, das Löwentor und die Hauskapelle.
Peter von Lenné gestaltete den Schlosspark.
1926 wurde unter Rudolf Baron von Engelhardt-Schönheyden Liebenberg mit elektrischem Strom versorgt. Was zu einem wirtschaftlichen Aufschwung führte.
Liebenberg gilt heute als Ort des Widerstandes gegen die Nazis. Die Enkelin des Fürsten Philipp zu Eulenburg, Libertas Schulze-Boysen und ihr Mann Harro gehörten der deutschen Widerstandsgruppe „Rote Kapelle“ an. Harro arbeitete im Reichsluftfahrtministerium.
Nach dem II. Weltkrieg wurden Teile der Anlage des Schlosses vermutlich durch Brandstiftung zerstört. 1950 sollte der Rest gesprengt werden, dies konnte der damalige Betriebsleiter aber verhindern.
Das gesamte Areal wurde 1999 von der Treuhandanstalt verkauft. Seit dem werden die Anlagen und Gebäude (siehe Lageplan) unter den strengen Blicken der Denkmalschützer liebevoll restauriert und instandgesetzt.
Heute sind hier u. a. ein Restaurant, ein Hotel mit Seminarräumen, idyllische Lauf- und Wanderstrecken, ein Museum, vor dem Schloss ein Hofladen, ein Hochseilgarten sowie eine Wellness– und Fitnesslandschaft.
Ich habe ein noch ein paar Bilder eingestellt.
Alle weiteren Informationen entnehmt bitte den anderen beiden Beiträgen.
Nun weihnachtet es wieder auf Schloß & Gut Liebenberg, an den Adventswochenenden immer samstags und sonntags von 12 bis 19 Uhr. http://www.schloss-liebenberg.de/de/weihnachtsmarkt.html
Wer es beschaulich mag, ist hier gut aufgehoben. Es gibt einen Kunsthandwerkermarkt auf dem Schlosshof sowie im Inspektorenhaus und im historischen Rinderstall. Ab 16.00 Uhr gibt es in der Feldsteinkirche Chorgesang und um 17.30 Uhr tritt der Weihnachtsengel mit den Turmbläsern auf. Für Kinder gibt es Weihnachtsbasteln und einen Wunschzettelversand nach Himmelpfort. Und natürlich kann man vorweihnachtlich schlemmen, z.B. im Weihnachtscafé von Omas Rumtopf kosten oder deftig Grünkohl mit Knacker geniessen. Die süße Fraktion bekommt alles vom Bratapfel bis zur Waffel. Als bekennende Reblaus nehme ich natürlich Glühwein ;-)
Wer es ganz ruhig und nicht viele Leute um sich herum mag, sollte immer vorher einen Blick in den Veranstaltungsplan von Gut Liebenberg werfen, denn hier wird immer wieder mal an den Wochenenden was Nettes veranstaltet. Wir fanden das Husky-Rennen einfach Klasse. Es ging sehenswerter Weise auch ohne Schnee, die Huskies sind wundervolle Hunde und unsere Tochter konnte endlich mal einen streicheln. Richtig toll ist hier auch das Köhlerfest, war dieses Jahr schon das 6.te.
Das Schloss ist ein nettes Ausflugsziel für gestresste Berliner. In er guten Stunde ist man mit dem Wagen über die Landstraße aus dem Norden / der Mitte der Stadt in Liebenberg. Der Park läd zum Spazieren ein und das Restaurant mit guter deutscher Küche zum Essen. Anschließend kann man einen Café in der Orangerie in der Sonne genießen.
Aber Achtung zum Ende des Winters findet ein Schlittenhunderennen statt. Wer Ruhe sucht ist dann falsch, da die Rennstrecke durch den Park geht und es mit Hunde-Fans überlaufen ist.
Unabhängig davon, dass der “inhaltliche” Charakter durch die jetzige Nutzung etwas verloren gegangen ist - immer noch ein lohnenswertes Ausflugsziel. Malerisch gelegen in traumhafter Landschaft und ein schönes Beispiel für Fans der Gartenanlagen von Lenné, ein Teehaus im barocken Stil lässt keine Wünsche offen. Mein Liebling für Wanderungen aller Art, Fontane, fand schon zu seiner Zeit diesen Ort “besuchenswert”.
Unabhängig davon kann man auch noch einen anderen historischen Erinnerungsweg einschlagen.
Bekanntlich lebten hier die Adelsgeschlechter der Bredows, der Hertefelds und der Eulenburgs. Die Enkelin Libertas von Graf Philiipp zu Eulenburg und Hertefeld heiratete in der Schlosskapelle Harro Schulze-Boysen. Beide wirkten in der Widerstandsgruppe Rote Kapelle und wurden 1942 hingerichtet.
Seehaus
Obwohl ich im Schloss und auch im Seehaus genächtigt habe, beschränke ich meine Fotos und meinen Kommentar auf das Seehaus.
Dieses kann ausschließlich von Firmen gemietet werden und die Kapazität ist auf max. 18 Komfort-Doppelzimmer beschränkt.
Drei mit modernster Technik ausgestattete Räume bieten Platz für 10 bis 50 Teilnehmer.
Ein Kaminzimmer mit Wintergarten steht für bis zu 70 Teilnehmer von Konferenzen, Banketten oder Diskussionen zur Verfügung. Direkt am See gelegen, können im Seepavillon bis zu 20 Teilnehmer brainstormen.
Für 80,-€ pro Person inkl. Frühstück ein nahezu perfekter Veranstaltungsort, bei dem durch die angeschlossene Bar und Restaurant auch der Gaumen verwöhnt wird.
Im Gegensatz zu Stephan Uhrenbacher hatte ich ein sehr romantisches Wochenende auf Schloss & Gut Liebenberg, denn ich war dort zu einer Hochzeit eingeladen. Die Trauung fand in der kleinen mittelalterlichen Kirche im Schlossareal statt, die Feier allerdings im dazugehörigen Seehaus. Das Seehaus liegt in ca. 1-2 km Entfernung am großen Lankesee und wird ebenfalls sowohl für Feste und Feierlichkeiten wie auch für Tagungen und sonstige Verantaltungen genutzt. Die Hotelzimmer waren sehr gut ausgestattet und luxuriös. Insbesondere die Zimmer mit Seeblick sind großartig.
Direkt am See gibt es noch ein kleines Gebäude, wo vor dem großen Tag noch ein Grillabend im kleinen Kreis organisiert wurde.
Das Personal von Schloss & Gut Liebenberg war außerordentlich aufmerksam, professionell und freundlich zugleich. Der angebotene Shuttle-Service zwischen Schloss und Seehaus funktionierte ebenfalls wunderbar, sodass man beide Anlagen nutzen konnte.
Neben dem schönen, großen Schlosspark, der für Aktivitäten von Spaziergang bis Ausdauersport einläd, bietet sich auch die Umgebung des Seehauses für Bewegung in der Natur an. Dort führt ein schöner kleiner Weg direkt am See entlang und es kann auch gebadet werden.
Ich habe an das Schloss & Gut Liebenberg eine rundum positive und romantische Erinnerung. Wahrscheinlich liegt es mehr am Anlass und dem Personenkreis denn an der Anlage selbst, ob nun Romantik aufkommt oder nicht ;-)
Ich habe das Wochenende auf einem Seminar hier verbracht. Das Schloss & Gut Liebenberg ist ein vergleichsweise preisgünstiges (90 Euro das Einzelzimmer) Tagungs- und Seminarhotel 65 km nördlich von Berlin dass für dafür zumindest von außen eine gewisse Grandezza ausstrahlt.
Herausragend ist die sehr ruhige Umgebung, der riesige Park mit Jogging-Strecke.
Seminarräume sind in verschiedenen Größen vorhanden, im großen Saal lässt sich sehr entspannt mit 40 Teilnehmern “tagen”.
Die Zimmer sind in Ordnung, zweckmässig eingerichtet und ausreichend groß, aber es kommt nicht gerade “Romantik” Feeling auf (was auch gut war, wir hatten uns per Losauswahl auf die Doppelzimmer aufgeteilt)
Das Hotel wird von verschiedenen sportlichen und wirtschaftlichen Eliten und verbänden rege genutzt und ich kann nachvollziehen, warum.



