Kategorie: Freizeit & Ausflüge
Details: Galerien
29.10.2008
Traumhaft schön & mehrere Besuche wert!
Als “Neu-Berliner” im Prenzlauer Berg erkunde ich gerade die nähere Umgebung und habe dieses Kleinod von Galerie mitten im Kiez gefunden.
Eine Mischung aus Galerie und kleinem Atelier im Hinterzimmer - toll gelungene Mischung.
Die Bilder? Tja, was soll ich sagen: Auffallend, aber nicht überladen, auf jeden Fall wertvoll - und bisher so noch nicht gesehen. Hier findet man Dinge die man so nicht kannte.
Schaut’s Euch an!
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05.09.2008
Mit mehr Stil kann man erotische Bilder nicht entwerfen. Das ist wirkliche Kunst und ein Genuss für die Augen. Kommt man glatt auf die richtigen Gedanken ;-) Sollte man gesehen haben, wenn man mitreden möchte… Liegt im schönen Prenzl. Berg und ist ohne Probleme zu erreichen.
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21.08.2008
auf diese galerie wurde ich durch freunde aufmerksam gemacht.
ein wenig versteckt im prenzlauer berg gelegen,
werden hier aktuell werke einer unglaublich talentierten künstlerin ausgestellt.
auf der website http://www.the-sexiest-gallery.de kann man sich vorab ein bild davon machen.
eine mischung aus pop, erotik und traumwelten - so noch nie gesehen - sehr interessant.
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04.06.2008
Was soll ich denn dazu sagen - ich glaubte meinen Augen nicht zu trauen.
Sicherlich eine der absolut sehenswerten Galerien in Berlin.
Nicht nur die einzigartigen Bilder, sondern auch das Ambiente machen Lust auf viele viele Besuche in dieser Galerie.
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17.05.2008 (aktualisiert am 20.05.2008)
Durch den Artikel im “Stadtkind Berlin” wurde ich auf die Künstlerin aufmerksam.
Unglaubliche Werke, ganz anders - Poppig, bunt, schrill, erotisch und provokant.
Hingehen!
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09.05.2008 (aktualisiert am 13.05.2008)
Für Berlin ungewöhnlich liegt diese Galerie im Prenzlauer Berg,
in der Dunckerstrasse, ca. 100 Meter vom Helmholtzplatz entfernt.
Die Galerie besteht aus 3 Räumen, wobei 2 Räume zur Strasse gerichtet sind und als Ausstellungsräume dienen.
Der 3. Raum ist eine Mischung aus Wohnzimmer, Büro und Atelier - aber auch hier hängen Kunstwerke an den Wänden.
Den folgenden Text habe ich, leicht gekürzt, der Webseite entnommen:
Leichtbekleidete oder gar entblößte Frauen räkeln sich auf knallbuntem Untergrund. Kräftiges Kolorit und Anleihen bei Kunstelementen der 30er und 70er Jahre mischen sich farbenfroh mit dem Hier und Jetzt, immer aufregend und sexy, doch nie unästhetisch. Wenn man solche Bilder sieht und einfach nur fasziniert ist, steht man mit großer Wahrscheinlichkeit vor einer Schöpfung von Angelina. Und man kommt nicht umhin zu denken: “Ich will auch so eines an meiner Wand.”
Die Künstlerin, die diese Bilder schafft, schafft, entwirft seit einem knappen Jahr ihre Kunst in Berlin und stellt sie in einer kleinen Galerie mitten im Prenzlberg aus. Dabei kann sie mit ihren 21 Jahren schon auf ein äußerst bewegtes Leben zurückblicken. Geboren wurde Angelina 1986 als achtes von elf Kindern in Neu Delhi. Ihre deutschen Eltern kamen nach Indien, und lebten dort in einer Hippie-Kommune, und obwohl sie das Land liebten, zog es sie nach neun Jahren, zusammen mit der damals 4jährigen Angelina, rund um den Globus in die Welt hinaus. Tanztourneen durch Europa, der Besuch einer russischen Jazz- und Ballettschule, Choreographin einer Tanzgruppe, die Spenden für Bedürftige sammelte, oder auch Bühnenbildnerin in den USA - das sind nur einige der Stationen in Angelinas Leben. Und obwohl der Tanz eine lange Zeit ihr Schaffen bestimmt hat, hat sie neben dem Tanzen auch immer gezeichnet.
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Di-Sa 15-19 Uhr & nach Vereinbarung