Golden, Eilbek, Hamburg
- Beschreibung des Inhabers:
-
Im Golden wird keine verdeutschte oder verdickte chinesische Küche serviert: Auf den Tisch kommen Spezialitäten, bei denen nicht nur Deutsche ziemlich leicht ins Schwitzen kommen können.
- Kategorie:
- Chinesische Restaurants Eilbek | Chinesische Restaurants Hamburg
- Kontakt:
- china_restaurant_golden
- Adresse:
-
Wartenau 4, Ecke Wandsbeker Chaussee, 22089 Hamburg
040 2543294
- Website:
- Geöffnet:
- Mo-Fr: 11.30-15h, 17.30-23.30h, Sa+So: 12-23.30h
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- Mehr Details:
-
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80 Beiträge zu Golden auf Deutsch
Update 2012
So, die 5! QCN im Golden!
Herr Wong strahlte übers ganze Gesicht. Es hat ihm sichtbar Freude gemacht, uns zu bewirten.
So viele waren wir aber auch noch nie.
Letztes und dieses Jahr habe ich mich aus dem Menü ausgeklinkt.
Letztes Jahr gab es Ente mit Zitronensauce, dieses Jahr Schweinefleisch süß-sauer mit China-Kohl Gemüse mit Pilzen und Glasnudeln.
Und zwar deswegen, weil die zwei schon so lecker waren, das ich mal ganz ohne Unterbrechung nur dies schmecken wollte.
Es war prima, ich satt und glücklich.
Bis hoffentlich bald, wie Herr Wong betonte: Komm doch nicht erst in 1 Jahr wieder!
Wie wäre es mit einer Filiale im Westen von Hamburg?
Ich denke, das viele Chinesen hier wohnen, so in der Nähe der Botschaft?
Alter Beitrag:
Eigentlich dachte ich, dass ich schon mal über das Golden geschrieben hatte und wollte meinen Beitrag nur ergänzen, damit geneigte Suchende auch immer aktuelle Beiträge finden.
Nun denn. Muss ich also ganz von vorne anfangen.
Bisher war ich immer nur zu einer Qype-City-Night hier, das hat mehrere Gründe, einer davon ist, dass wir eben doch aus einer ganz anderen Gegend von Hamburg kommen.
Alle drei male, also Anfang 08, 09 und dieses mal, habe ich mich Herrn Wongs Menü komplett anvertraut.
Da wir jedes Mal auch Pingu dabei hatten, konnte ich um so mehr darauf vertrauen, dass es authentisch sein würde und ohne Glutamat.
Highlights, die ich dann mal so bestellen möchte, waren das Huhn in Zitronensauce, Reisbällchen, Schweinefleisch süß-sauer und von diesem Mal das 3-Tassen-Huhn und der Karpfen.
Durch die Gruppengröße ist es möglich viele verschiedene Gerichte zu probieren.
Er bringt erst ein paar Vorspeisen und dann mehrere Hauptgerichte. Ich schätze ca 8 Hauptgerichte und 3 Vorspeisen und eine Suppe.
Er sagt dann immer kurz, was es ist und gibt auch gerne nähere Auskunft über Inhaltsstoffe und Zubereitung.
Die Vorspeisen waren heute doch gewöhnungs bedürfte. 1000 Jahre alte Eier mit Ingwer, Tofu Salat mit Koriander, Schweinefleisch nach Sezchuan-Art mit Gurke und Sojasauce, Tintenfisch mit Ingwer.
Es war mir heute ein wenig zu Ingwerlastig, aber das unterstreicht für mich auch noch mal die Frische und die kunstvolle Zubereitung, das “andere” eben, nicht das übliche.
Hier ist es lecker, gesund, sehr freundlich und rundum gut.
sidifferent @hulahoop: Pardon, Steinbeisser gab es nicht und fett waren der Heilbutt und das Eisbein
1 Februar 2012
hulahoop2 Oh sorry, dann Heilbutt! Das Eisbein fand ich gar nicht so fett… eher das Lamm.
1 Februar 2012
[Update 24.01.2011]
Mr. Wong war da (und wie!).
Als Teilnehmer der letzten QCN im Golden konnte mich Herr Wong vom Geschmack und der Qualität der angebotenen Speisen überzeugen. Ich werde bestimmt nicht das letzte Mal dort gegessen haben…
“Wo war Mr. Wong?” ;)
Beim letzten Besuch im Golden hatte ich keine glückliche Hand bei der Auswahl der Speisen und so wollte ich mir dieses Mal etwas empfehlen lassen. Leider war an dem Abend Mr. Wong nicht zugegen oder zumindest nicht zu sehen – so musste ich (dieses Mal besser vorbereitet) die Wahl wieder selbst vornehmen: Es gab Jiaozi anschliessend zwei riesige gefüllte Knödel an deren Bezeichung ich mich nicht mehr erinnere, Fisch in Chilisauce und chinesisches Gemüse.
Die Jiaozi waren gut wenn auch etwas zu mild gewürzt, die Knödel haben mir ebenso gut geschmeckt – ein guter Einstieg also. Das Gemüse zum Hauptgang war okay aber geschmacklich nichts besonderes. Sehr gut gefiel aber mir das Hauptgericht “Fisch in Chilisauce”, der Fisch (Heilbutt) war sehr zart und durch die Sauce genau richtig gewürzt. Dazu gab es einen leckeren wohltemperierten Riesling.
Der Service war, wie beim letzten Mal, aufmerksam und das Essen kam schnell auf den Tisch.
Ich war nach dem Abend zufrieden auch wenn ich auf die Empfehlungen von Mr. Wong gespannt gewesen wäre. An meiner Punktevergabe ändert sich vorerst nichts – es sind aber gute drei Sterne die eher zur vier tendieren.
Auf der Suche nach einem chinesischen Restaurant “in der Nähe” hatte es mich vor kurzem ins “Golden” verschlagen. Aufgrund der positiven Berichte und dem Umstand die chinesiche Küche in diesem Jahr wieder neu für mich entdeckt zu haben war ich sehr gespannt was der Abend bringen würde.
Getrübt wurde der Abend leider gleich zu Beginn. Ich hatte einen Tisch für zwei Personen reserviert wurde aber mit meiner Begleitung an einenTisch für sechs Personen gesetzt – etwas ungemütlich war das schon. Freundlich wurden wir von Herr Wong begrüsst und dieser empfahl uns gleich den hinteren Teil der Karte mit den authentischen chinesischen Gerichten näher unter die Lupe zu nehmen. Das Interieur ist schon etwas in die Jahre gekommen und ein neuer Ausdruck der Speisekarten würde Wunder bewirken wenn es um den ersten Eindruck geht.
Wir bestellten als Vorspeise die Pilzsuppe mit Huhn, das knusprige Dreierlei und Wantans, als Hauptspeise das Huhn Szechuan Art und die knusprig gebratene Ente. Die Suppe und die Wantans schmeckten leider sehr fad, bei den Wantans war das Aroma der Füllung durch das Missverhältnis von Teig zu Füllung nicht auszumachen. Das knusprige Dreierlei war da schon besser gelungen. Die kross gebratene Ente mit einer Sauce aus “Pflaume-Erdnuss”(?) schmeckte mir sehr gut, schön kross und dennoch saftig. Das Huhn war nicht mein Fall auch wenn das Fleisch gut gelungen war. Die dazugehörige Sauce hinterliess einen metallischen, unangenehmen weil speichelfördernden, Nachgeschmack den ich auch schon mal bei einer Guilin-Sauce erlebt hatte.
Beim nächsten Mal (und das wird es bestimmt geben) werden wir uns etwas von Herrn Wong empfehlen lassen vielleicht trifft er mit seiner Empfehlung eher unseren Geschmack.
sidifferent @sankar: Komm doch bitte zu unserer QCN-Night, die traditionell im Golden im Jänner (heuer 11.1.2012) stattfindet. Dann kannst zu erleben, wie Mr. Wong zu Hochform aufläuft. Hier werden für einen Festpreis von 15-17 Euro p.P. ca. 20-25 verschiedene Gerichte serviert, die man nur ganz selten auf Speisekarten von chinesischen Restaurants in Deutschland findet. Alle Qyper sind sehr willkommen. Um Nachrichten zu erhalten, melde Dich doch einfach in der Gruppe an.
16 November 2011
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sehr lecker, leider lassen die Toiletten zu wünschen…aber das essen ist super. nicht dieses Standard glutamat China essen von um der Ecke
die Küche ist nicht die typische deutsch-chinesische, die man leider kennt. die Ente habe ich schon besser gegessen, aber sonst wird man nicht enttäuscht. große Auswahl an ausgefallenen Speisen, wie Heilbutt, Qualle oder Karpfen. die WCs könnten mal eine Renovierung vertragen… aber trotzdem, wir kommen sicher wieder!!
Endlich war es soweit. Gestern hat die 56. Qype City Night im Golden stattgefunden beim legendären Herrn Wong. Ca. 60 Qyper sind der Einladung von P.Jebsen gefolgt. Für die Organisation möchte ich mich an dieser Stelle nochmals recht herzlich bedanken.
Das Golden sieht von außen eher unscheinbar aus und das Lokal ist von innen typisch chinesisch eingerichtet. Alle warteten gespannt auf die versprochene echt chinesische authentische Küche.
Als Vorspeise wurden uns verschiedene Spezialitäten gereicht. Quallensalat mit Gurken, Staudensellerie mit getrockneten Garnelen, Algen, geräucherter Heilbutt, Tintenfisch mit Ingwersauce und die berühmten 1000-jährigen Eier. Ich habe fast alles mutig probiert und war wirklich begeistert. An die 1000-jährigen Eier habe ich mich allerdings nicht rangetraut, aber sie sollen sehr lecker gewesen sein.
Danach ging es dann Schlag auf Schlag mit den Hauptspeisen die uns zügig gereicht wurden. Zunächst die Peking-Ente die kunstvoll auf Krappenchips und Wan Tan drapiert wurde. Die Entenstücke wurden in kleinen Pfannkuchen mit einer leckeren Soße eingerollt. Das war schon einmal ein vielversprechender Anfang.
Als weitere Hauptspeisen gab es dann gegrillten Lammbauch (gut gewürzt), Pikante Hühnchenstücke mit Ingwer und Chilli (macht süchtig), Kräuterseitlinge mit grünem Gemüse, Eisbein mit Pak Choi (sehr lecker), Heilbutt mit Golden-Spezialsauce (ein echtes Geschmackserlebnis). Die genaue Reihenfolge habe ich vergessen.
Als letzte Hauptspeise gab es einen Mix mit Huhn, luftgetrockneter Wurst (vom Golden hergestellt), Wachtel, Wasserkastanie, den man dann in ein Salatblatt füllen konnte und als Wrap essen konnte. Sehr lecker.
Als Dessert gab es zum Abschluss noch Sesambällchen und Mandarinen.
Dazu gab es unlimited Jasmintee, der ständig immer wieder neu gereicht wurde.
Ich war von den authentischen chinesischen Speisen restlos begeistert und werde sicherlich wieder kommen. Bis Januar 2013 werde ich allerdings nicht warten können.
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Zunächst meinen ganz herzlichen Dank an PJebsen für die tolle Organisation und an Herrn Wong und seinem Team für das tolle Essen und die großartige Bewirtung.
Vielen Dank auch an meine Tischnachbarn, RosaHH, Frank, Steffihue und dem Klassensprecher (den anderen drum herum natürlich auch), dass Ihr mich so nett in dieser Runde aufgenommen habt.
Pünktlich um 20:00 Uhr waren auch fast alle Plätze belegt, das heißt alle vier Tische waren gut gefüllt. Innerhalb des akademischen Viertels trudelten auch noch die letzten drei vier “Mitesser” ein.
Der Abend wurde mit grünem Tee gestartet, den wir dann auch als Flatrate den ganzen Abend immer wieder neu auf den Tisch gestellt bekamen.
Ich weiß gar nicht mehr so genau was wir alles zu essen bekamen und will mich jetzt auch nur auf meine persönlichen Highlights konzentrieren.
Ich gehe davon aus, dass sicher noch mehr Berichte geschrieben werden, so dass dann ein rundes Bild des Abends entsteht.
Fotografiert wurde auch fleißig. Meine Bilder sind nicht so toll, deshalb verzichte ich auch auf die Veröffentlichung. Ich zähle da ganz auf Malte, der seine Kamera zu Höchstleistung getrieben hat.
So, nun zum Essen.
Es ist in der Tat so, dass ich so noch nie Chinesisch gegessen habe!
Die verschiedenen Speisen wurden alle sehr schön angerichtet auf mehreren Platten serviert.
Auf einer Platte befand sich neben diversem Grünzeug auch eine mehr oder weniger “durchsichtige” Speise. Hier handelte es sich um eine leckere und knackige Qualle. Hätte ich nicht erwartet, da sie doch Biss hatte und nicht nach Meer oder Fisch geschmeckt hat. Die Algen sahen nicht nur satt grün aus, sondern war auch noch vorzüglich.
Dank Malte habe ich mich nicht an die 1000 jährigen Eier herangewagt. Sie sahen zwar sehr gut aus, aber der Kopf……..
Kalamares ist dann auch nicht so meins (so sagt es der Rheinländer).
Die Zugabe von Herrn Wong, die Pekingente war nicht nur sehr schön angerichtet auf leckeren Krabbenchips und Wang Tang (hoffe ich habe es richtig geschrieben), sondern war auch ein richtiges Geschmackserlebnis.
Ein Wort noch zu den Krabbenchips, das waren nicht die dünnen weißen Dinger die man sonst so bekommt, sondern richtig lecker ausgebackene, irgendwie “doppelwandige” Teile.
Eigentlich war ich jetzt schon satt, aber es kam ja noch einiges.
Es gab noch eine hervorragende Haxe, mit einer feinen Soße, Heilbutt und ein Gemisch von Hähnchen und Maronen das man in ein Kohlblatt füllte, zusammen rollte und mit den Fingern essen musste.
Da war noch etwas, das wir in einen Pfannkuchen einrollen sollten. Habe vergessen was es war, war aber lecker, daran kann ich mich dann doch noch erinnern.
Zum Schluss wurden dann noch Sesammbällchen gefüllt mit einem süßen Bohnenmus und Mandarinen gereicht.
Ich habe jetzt bestimmt noch einiges vergessen, aber dass wird dann ja sicher in anderen Beiträgen ergänzt.
Noch einmal vielen Dank für diesen gelungenen Abend, hier werde ich bestimmt noch einmal einkehren!
Limoncina Die alten Eier machen mir ein wenig Gänsehaut, aber euer Hamburger Abend war offenbar schön, ich beneide euch ein bisschen! Limoncina aus der Freiburger Qype-Diaspora
14 Januar 2012
PJebsen Ich habe mir hinterher die genaue Speisenfolge besorgt, sie steht hier. Noch mehr schöne Fotos von Malte seht ihr in diesem Gruppenbeitrag.
18 Januar 2012
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Mir fehlen die Worte. Sehr lecker grad :-)
ja, das essen im golden ist wirklich klasse.
sehr gutes preis-leistungs-verhältnis!
wer gebackene qualle möchte, kann sie hier – bestimmt super-authentisch – bekommen.
wer, wie ich, lieber geröstete ente isst, wird sehr angetan sein und kann zwischen scharfer chilisoße oder pekingentensoße wählen.
herr wong fragt nach und empfiehlt genau das, wonach einem gerade der sinn steht.
wenn alle großen runden tische mit chines_innen besetzt sind, die schweigend (eine gruppe) oder begeistert erzählend (die andere gruppe) ihre speisen aus gefühlt hundert schüsselchen vertilgen, fühlt man sich nicht mehr wie in hamburg, sondern wie – sagen wir – in kanton (war ich noch nicht, aber stelle ich mir so vor;-).
das ambiente ist gastfreundlich (okay, die stuhllehnen sind ein bisschen gerade auf dauer, aber meist ist ein platz mit bänken frei) und alles so wie in den zeiten, in denen noch nicht alles alle drei jahre komplett renoviert und auf hochglanz poliert wurde.
die toiletten sind sauber, aber eben alt.
ich gehe immer wieder hin!
Das Restaurant ist 100% empfehlenswert. Das Essen war super lecker und die Bedienung sehr freundlich und aufmerksam. Ich bin begeistert und war bestimmt nicht das letzte Mal dort. Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt überein. Tolles Restaurant.
Sensationell gutes Essen, wir haben uns die Gerichte empfehlen lassen, es war alles köstlich, Rind mit Chili und zweimal gebratenes Schwein mit süßer Sojasauce, davor gab es chin. Maultaschen, wir kommen wieder, wenn wir in Hamburg sind!
Vielleicht sind die besten Zeiten des Golden vorbei? Obwohl wir an einem Samstag Abend da waren, war das Lokal nur mit 3, später mit 4 Tischen besetzt. Leider zeigte sich Herr Wong nicht, so dass wir Gerichte von der Spezialitaätenkarte bestellten. Die Gerichte waren ok, die Portionen groß und preiswert, aber vom Hocker haben sie uns geschmacklich nicht gehauen. Schade, wir hatten uns auf die unverfälschte chinesische Küche gefreut.
Wegen der allgemeinen Sauberkeit und den sanitären Anlagen gibt es einen Punktabzug.
Fazit: im asiatischen Bereich gibt es bessere Alternativen.
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Super leckerer Chinese.
Sehr authentische Küche.
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Es war einfach so, wie es sein soll: Lecker, frisch, authentisch und Herr Wong ist ein Super Gastgeber. Mit Sicherheit wird das unser Lieblings-Chinarestaurant.
Sehr gute U-Bahn-Anbindung; die U-Bahn ( U1) Wartenau ist praktisch direkt vor der Tür. Das Restaurant ist etwas unscheinbar; nicht abschrecken lassen. Das Essen war klasse, der Service herb-freundlich; ein klasse chinesisches Restaurant. Sehr zu empfehlen und dabei sehr zivile Preise.
85km fahren für einen Chinesen?
Alle 4 waren skeptisch! Alles ist hier anders: Herr Wong nimmt sich viel Zeit ( “komme gleich!”), alles hier ist ruhig, besonders Frau Wong. Die Speisekarte halb normal, andere Hälfte Spezialitäten nach nach chinesischen Rezepten.
Am besten einfach Herrn Wong erzählen, was man möchte, er macht das schon. Dann kommt das Essen: sensationell! Kein Glutamat und alles wahnsinnig schmackhaft und reichlich. Wenn man vom Sanitärbereich absieht, gibt es hier die volle Punktzahl und wir kommen sehr bald wieder!
Danke für den gelungenen Abend!
Dank Qype habe ich meine Lieblings restaurant gefunden. Man kann von allem was raus picksen. Danke
soll ich nun auch noch meinen senf zu diesem restaurant abgeben, oder nicht? ;-) ich tu es einfach mal, obwohl eigentlich wirklich schon alles gesagt ist.
wie ich finde, bisher der authentischte chinese, den ich besucht habe. sehr aufmerksamer und freundlicher service. es wurden uns gerichte aus dem hinteren teil der karte empfohlen. wir hatten gedämpfte teigtaschen und einmal das rind nach szechuan art. beides sehr lecker und das rind angenehm scharf. als “nachspeise” gab es mit der rechnung einen kleinen teller mit weintrauben.
den einen stern abzug gibts für mich nur für die wirklich unschönen und renovierungsbedürftigen toiletten und das niesen der bedienung in die hände, mit denen danach ohne händewaschen weiter serviert wurde. wir werden auf jeden fall wiederkommen und noch das eine oder andere gericht von der wirklich spannenden karte probieren.
Update am 25. OKtober 2011: Unzählige Golden-Besuche später will ich mich kurz fassen und nur dass wiederholen, was ich sinngemäß auch über die Berliner Peking Ente geschrieben habe:
Das Golden ist mittlerweile nicht nur mein chinesischer Favorit in Hamburg, sondern generell mein Hamburger Lieblingsrestaurant. Das ist natürlich komplett subjektiv und hat u. a. mit diversen langen Gesprächen mit dem Chef (Herrn Wong) und seiner Schwester zu tun, die beide mit großer Passion, hohem Qualitätsanspruch und – nicht unwichtig! – Humor bei der Sache sind.
Experimentierfreudigen Interessenten empfehle ich, eine größere Gruppe zusammenzutrommeln, mit Herrn Wong einen festen Preis pro Person auszumachen (ich empfehle: mindestens 15 Euro, mit seiner hervorragenden Version der Peking-Ente ein bisschen mehr – ab 2 Euro) und ansonsten ihm die Gestaltung des Menüs zu überlassen. Das hat mehrmals hervorragend geklappt.
Auch bei den Hamburger Qype City Nights: Das Golden ist das erste Restaurant, von dem die Teilnehmer dermaßen begeistert waren, dass sich die Januar-QCN im Golden mittlerweile als festen Tradition etabliert hat.
Das hat seitdem nur ein anderes Hamburger Restaurant geschafft: die griechische Perle Kalliopea in Barmbek. Im April 2011 waren wir von Gastgeberin Kalli und ihren Köstlichkeiten dermaßen angetan, dass wir uns auch dort jedes Jahr aufs Neue treffen wollen.
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Wenn ihr kürzere Bewertungen des besten chinesischen Restaurants in Hamburg lesen wollt, scrollt nach unten – diese hier ist mehrteilig und sehr ausschweifend. ;-)
Ergänzung am 27. Oktober 2008:
Nachdem ich ein knappes Jahr in Sachen „Golden“ Ruhe gegeben habe, muss ich viele Besuche später mal wieder neue Schwärmereien über mein Hamburger Lieblingsrestaurant loswerden.
Und zum ersten Mal ein kritisches Wort (ich bemühe mich ja selbst bei Favoriten um Ausgewogenheit ;-) ): Kürzlich habe ich mein Lieblingsgericht (Kung-Pao-Huhn im Szechuan-Stil) zum Mitnehmen bestellt und war erstmalig enttäuscht, weil die für diese Spezialität typischen Erdnüsse fehlten. „Die hat der Koch wohl vergessen,“ entschuldigte sich Golden-Chef Wong heute Abend. Kann passieren, war ein einmaliger Ausrutscher. Den ich nur der Vollständigkeit halber erwähne.
Da meine beiden heutigen „Mitesserinnen“ (ebenfalls Golden-erfahren) Sonderwünsche hatten und unsere Zeit wegen des Besuchs der „Sneak Preview“ im Mundsburg-UCI knapp war, nutzte ich am Nachmittag einen meiner regelmäßigen Abstecher zur gegenüber liegenden Weinquelle Lühmann, um dabei auch im Golden die abendliche Speisenfolge zu besprechen.
Wong war um die Zeit noch nicht da, was sich als geringfügiges Problem herausstellte: Eine der von mir zu überbringenden Vorbestellungen (Huhn mit Zitronensauce, Ingwer und Knoblauch) kannten weder die Kellnerin noch der zufällig am Tresen anwesende Koch. Wie wir später am Abend erfuhren, lag das daran, dass Herr Wong dieses Gericht beim letzten Mal selbst kreiert hatte. Die Kellnerin meinte dazu: „Mein Chef geht ab und zu selbst in die Küche – wir wissen dann aber nie, was er genau gemacht hat!“
Daraus resultiert einer der wichtigsten Tipps für Golden-Besucher, die in Sachen chinesischer Küche schon bestimmte Vorlieben haben: Beschreibt Herrn Wong, was ihr in etwa mögt, und er wird euch eine vortreffliche und günstige persönliche Auswahl zusammenstellen.
Wobei manche der besten Speisen nicht auf der Karte stehen. Lest euch zum Einstieg die in der Speisekarte enthaltenen enthusiastischen Kritiken von Mario Scheuermann und Uwe Kopf durch. Die erklären recht schön, was euch im Golden erwartet.
Kollege Kopf gibt auch einige gute Tipps. Zumindest einer davon steht nicht auf der Karte, aber er ist spätestens seit heute Abend nach dem Kung-Pao-Huhn mein zweiter Golden-Favorit: Die Speise beschreiben Kopf und das Golden-Team ganz profan als „Fisch, in Wasser gekocht“ (13 Euro, siehe Fotos).
Hinter dem „Wasser“ verbirgt sich eine raffiniert gewürzte Chili-Brühe; ein Hochgenuss für jemanden, der gern scharf isst. (Wobei nur die Brühe wirklich scharf schmeckt, der Fisch allein ist allenfalls würzig.) Für eine Person allein ist der „Wasser“-Fisch schwer zu schaffen, bestellt ihn am besten als Teil eines mehrgängigen Menüs.
Den meisten Spaß bereitet das Golden mit einer großen Gruppe an einem der beiden runden Tische hinten im Restaurant. Macht mit Herrn Wong einen Pauschalpreis pro Person aus (10, 15, 20 Euro – je nach Geldbeutel), und er wird euch allen einen wunderbaren Querschnitt der Golden-Genüsse kredenzen.
Manchmal macht er das auch unaufgefordert. Als ich im vergangenen Jahr bei meinem dritten Besuch nicht auf seine Empfehlung einging, sondern statt dessen wieder das Kung-Pao-Huhn haben wollte, stellte er uns eine Probierportion der von mir verschmähten Empfehlung auf den Tisch. Damit wir merkten, was wir da verpasst hatten … ;-)
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Ergänzung am 1. 11. 2007:
Herr Wong hat’s wieder mal geschafft. Nachdem er mir bei meinem ersten Besuch des „Golden“ versprochen hatte, mir beim nächsten Mal neue Gaumenfreuden zu präsentieren, die nicht notwendigerweise auf der Karte stehen, setzte er sein Vorhaben heute Abend in die Tat um. Und das äußerst erfolgreich!
Als Vorspeise empfahl er mir eine halbe Portion des Dim-Sum-Hauptgerichts „Gedämpfte Jiaozi“ (mit fein gehacktem Schweinefleisch gefüllte halbmondförmige Teigtaschen), das mit ein wenig dunklem Essig gegessen wird. Ein gelungener Einstieg, aber das Highlight folgte erst in Form der Hauptspeise.
Ngun Lung Wong hatte es eher profan als „Huhn mit chinesischem Basilikum“ angekündigt. Was ich erhielt, fand ich fast so sensationell wie das Kung-Pao-Huhn vom letzten Mal: Das Gericht duftete schon beim Servieren extrem intensiv nach Basilikum, was Herr Wong mit den Worten kommentierte, die chinesische Variante dieses Krauts sei sehr viel stärker als die deutsche. Es schmeckte auch so intensiv, wie ich es bisher vorwiegend aus der thailändischen und vietnamesischen Küche kannte. Dazu gab es noch dicke Ingwerscheiben, frische rote Chili-Schoten und Knoblauch. Herrlich!
Als ich Wong fragte, ob ich richtig gelegen hätte, als ich aus der Sauce Reiswein herauszuschmecken glaubte, erklärte er, wörtlich übersetzt heiße das Gericht „Drei-Tassen-Huhn“. Das Huhn werde nämlich mit je einem Teil Sojasauce, Sesamöl und Reisschnaps zubereitet.
Hinter mir saß ein älteres Ehepaar (um die 70, 80), das nach dem „Jugoslawen“ (ihre Wortwahl, nicht meine) mal was anderes Exotisches ausprobieren wollte. Herr Wong empfahl auch ihnen zwei Spezialitäten, die nicht auf der Karte standen. Als die beiden skeptisch waren, ob es ihnen nicht zu scharf sein könnte, meinte Wong: „Wenn es Ihnen nicht schmeckt, geben Sie es zurück, und ich mache Ihnen was anderes!“ Das war nicht nötig – beide fanden das Essen „ganz toll“, wie sie Herrn Wong beim Bezahlen sagten. Der meinte danach beim Vorbeigehen an meinem Tisch lächelnd: „Hier ist jeder begeistert!“
Was mich anbetrifft, kann ich sagen: Ich habe Restaurants selten so zufrieden verlassen wie auch heute wieder das „Golden“.
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Erster Beitrag vom 8. 10. 2007:
Während ich als alter TV-Junkie die „Kochprofis“ auf RTL gucke, lasse ich bei vietnamesischem „Nep Moi“-Reisschnaps und „Trung Nguyen“-Kaffee die zuvor genossenen asiatischen Gaumenfreuden Revue passieren:
Am unscheinbaren „Golden“ bin ich Depp auf dem Rückweg von der Weinquelle Lühmann bisher immer nur vorbeigeradelt. Bis heute Abend. Und ich kann jetzt schon sagen, dass die Liste meiner Lieblingsrestaurants soeben Zuwachs bekommen hat.
Der Abend fing unspektakulär an, ich hatte eine leicht pikante Suppe mit Senfgemüse und Rindfleisch (2,50 Euro) sowie einen sehr süffigen elsässischen Edelzwicker (3 Euro). Dann kam jedoch der Hammer: das Kung-Pao-Huhn im Szechuan-Stil (9 Euro).
Ich sollte hinzufügen, dass das Kung-Pao-Huhn (über das es in der US-Wikipedia einen sehr interessanten Artikel gibt) vor der Peking-Ente aus dem Peking-Enten-Haus in der Rentzelstraße mein chinesisches Lieblingsgericht war. Als ich früher regelmäßig in New York City war, habe ich es mir an verregneten Tagen häufig für einen gemütlichen Fernsehabend ins Hotel liefern lassen.
In Deutschlands China-Restaurants habe ich es bislang noch nicht gefunden; oder zumindest nicht in einer so guten Qualität, dass ich mich daran erinnern könnte.
Im „Golden“ gab’s endlich die Offenbarung – genauso hatte ich es aus New York in Erinnerung: mariniertes, in Würfel geschnittenes Hühnerfleisch mit Szechuan-Pfefferkörnern, roten Chili-Schoten, die mir Schweißperlen auf die hohe Stirn trieben, Knoblauch, Ingwer satt, chinesischem Kochwein (aus Reis, glaube ich) und – was eine besonders knackige Zugabe ist – gerösteten Erdnüssen. Dazu ein Sake, und ich schwebte ein Essen lang in meinem persönlichen Gastro-Himmel. (Irgendwann setzte sich eine Gruppe von Japanern an den Nebentisch, und ich musste mich mit meinen Genussseufzern etwas zurückhalten. ;-) ).
Gastgeber Mister Wong, der genauso nett und auskunftsfreudig ist wie meine bisherigen asiatischen Service-Favoritinnen aus dem „Dragon Vietnam“ am Großneumarkt, empfahl mir zum Schluß noch einen sehr leckeren Szechuan-Getreideschnaps, der nicht auf der Karte steht und von dessen Namen Mr. Wong keine westliche Version einfiel. Er erzählte mir, wie er das Kung-Pao-Huhn selbst isst (nämlich mit Haut, „aber das mögen die Deutschen nicht!“), berichtete von den vielen unterschiedlichen Varianten von Szechuan-Pfeffer, die er einsetzt, und bot mir an, mir beim nächsten Mal von der Spezialitäten-Karte noch andere Leckereien zusammenzustellen.
In den letzten Jahren habe ich, wenn ich Lust auf asiatische Küche hatte, lieber in thailändischen und vietnamesischen Restaurants gegessen, deren Essen raffinierter rüberkam als die meisten Gerichte in den mir bekannten China-Restaurants. Mister Wong hat mich heute Abend zur historisch angeblich ältesten Küche zurückgeholt.
Fazit: Leute, wenn ihr auf authentische Szechuan-Küche steht – euer Hamburger Gastro-Leben ist nicht komplett, wenn ihr das „Golden“ nicht ausprobiert habt! ;-)
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Nachtrag am 9. 10. 2007:
Mister Wong schrieb mir den chinesischen Namen des oben erwähnten Getreideschnapses auf gut Glück so auf: „Lu Zhou Lao Jiao“; mit der Erklärung, Lu Zhou sei der Herkunftsort, und Lao Jiao stehe für den Begriff “alter Keller”.
Die vermutete Schreibweise hat sich jetzt durch Googlen als korrekt herausgestellt. Wobei sich ein paar erwähnenswerte Fakten zusammenfügten: „Lao“ ist eine von mehreren Alkoholarten, die schon in Texten aus der Zhou-Dynastie erwähnt wurden AC). Ein kaiserlicher Koch soll vor ca. 4000 Jahren in einem Tontopf Reis eingeweicht und ihn dann vergessen haben. Aus dem Reis wurde Wein. Der Koch versuchte ihn und stellte fest: Je mehr er davon trank, desto fröhlicher wurde er! ;-)
Die oben erwähnten Schnäpse wurden und werden wohl noch in unterirdischen Kellern fermentiert; ein Prozess, der durch Bakterien in der Erde und an die Wände geschmierten Ton beeinflusst wird. Dabei entstehen Ester, Säure und Öle, die äußerst aromatisch sind. Die meisten dieser Keller wurden in Szechuan angelegt, wobei Lao Jiao als einer der besten dort produzierten Schnäpse gilt.
Lu Zhou wurde 151 AC gegründet und ist heute mit rund 700.000 Einwohnern (resp. 5 Millionen Einwohnern im Verwaltungsbezirk) die zehntgrößte Stadt in der Provinz Szechuan.
So, das lernen wir jetzt auswendig. Morgen wird abgehört! ;-)
tartelette das hört sich wirklich sehr gut an! Danke für die Empfehlung, ich werde das sicher demnächst einmal ausprobieren. :)
12 Februar 2012
Hier wird authentisches Chinesisches Essen serviert.
Sehr empfehlenswert! 5 Sterne
Leider wirkt das Restaurant nicht sonderlich einladend.
Weder von innen noch von außen. Dafür 2 Sterne…
Hi, euer Essen ist einfach super. Erinnert mich an meine Heimat..
Besonders die Szechuan Geschmacksrichtung spricht mich an. Beim Essen geht die Schaerfe angenehm auf der Zunge auf.
Ich komme definitv bald wieder und probiere einige andere Gerichte aus.
lg
Abby

