Discothek "Die Busche", Friedrichshain, Berlin
- Beschreibung des Inhabers:
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Die "Busche" (ehemals HausB) ist Berlins größter Party Club für Gays, Lesben, Transen, Bisexuelle und deren Freunde in unmittelbarer Nähe der Oberbaumbrücke und der East Side Gallery und nur 100m vom S & U Bahnhof Warschauer Strasse, sowie nur 300m von der O2 World entfernt. Anfahrtbeschreibung und
- Kategorien:
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Lesbenclub Friedrichshain | Lesbenclub Berlin - Kontakt:
- diebusche
- Adresse:
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Warschauer Platz 18, 10245 Berlin
0302960800
- Website:
- Geöffnet:
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Mo - Di, Do, So: geschlossen
Mi: 22:00 - 5:00
Fr - Sa: 22:00 - 7:00
sowie an jeder Nacht vor einem Feiertag ab 22:00Uhr.
- Mehr Details:
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Michaelkirchstraße 23, 10179 Berlin
Restaurant, Bar, Club, Eventlocation
37 Beiträge zu Discothek "Die Busche" auf Deutsch
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Also ich fand es ganz ok. Die meisten bewertungen hier sind entwieder extrem gut oder schlecht. Ich wahr in der busche mit ein paar freunden und wir hatten eine lustige zeit. Ich wahr allerdings nicht dort um jemanden kennen zu lernen villeicht hat das auch einfluss gehabt…wir hatten auf jeden fall unseren spass dort beim tanzen.. Als schwuler mann muss ich noch dazu geben das es an diesem samstag abend viel mehr lesben dort gab als schwule männer. Ich weiß nicht ob das immer so ist.
Hallo Leute…
Wollte gern mal ein paar Sätze zur Busche loswerden.Dazu muß ich erstmal sagen,daß ich mit gemischten Gefühlen das 1. Mal dorthin gegangen bin.Man hört ja so einiges.Aber zu meiner Überraschung mußte ich feststellen,daß die Busche ein cooler Club ist.Gehe erst seit ein paar Monaten dort zum Feiern hin,dafür aber regelmäßig.War jetzt erst zur Karaoke-Party da und hatte viel Spaß.Habe mich sogar zum Singen überreden lassen.War echt klasse!Samstags ist es mir manchmal etwas zu voll,deswegen gehe ich lieber Mittwochs oder Freitags(da haben sie auch oft nette Aktionen,Studenten freier Eintritt usw….)Ansonsten kann ich euch noch berichten,daß Getränke und der Preis dazu vollkommen ok sind.Der Eintritt auf einem Samstag ist wirklich ein Schnäppchen.Woanders mußte ich das Doppelte zahlen,für weniger Spaß.Außerdem sind die Leute dort viel kommunikativer und führen sich nicht auf,wie auf dem Laufsteg…!Wer also alleine dorthin geht,lernt schnell und unkompliziert Jemanden kennen.Naja das war`s erstmal von mir und vielleicht sieht man sich ja;)
Sehr voll man kann aber gut Party machen – denn ganz gute Musik viele tanzfreudige Menschen gute Getränke und auch nettes Personal- ist ganz nett…
Die Location is echt super …. Also kann man empfehlen
Ich weiß nicht ob mein Comment wirklich zählt, bin hetero :) Aber ich kann egtl nur Positives berichten. Gute Musik zwar eher kommerziell als experimentell, aber perfekt zum Abfeiern, geile Stimmung, superfreundliches Personal, Top-Preise, saubere Toiletten… Nur ab und an etwas zickige Mädels und leider nur gutaussehende SCHWULE Typen (na klar ist ja auch Zielpublikum)! Schade ;) Trotzdem: Empfehlenswert!
Mensch, Busche, warum lässt man dich einfach so sterben?
Dabei begann alles so hoffnungsfroh in der Buschallee in Weißensee, wo du durch deine Gäste in einem heute noch stehenden Flachbau für die Schülerspeisung zu dem gemacht worden bist, was du später dann warst. Und als nach der Wende das Prozessieren in Mode kam und Anwohner dich wegen Lärmbelästigung schließen lassen wollten, da demonstrierten deine Gäste für ihre Busche im Rathaus Weißensee - von der Berliner Zeitung vorab angekündigt und vom SFB im Nachhinein ins Fernsehen gebracht.
Also zogst du zunächst unter die damals zerstörte U-Bahnbrücke am Warschauer Platz und im Sommer 1993 in die Mühlenstraße. Es begann deine große Zeit. Nach nur wenigen Monaten war in der Samstagnacht die Fortbewegung in der Busche nur mit intensivem Körperkontakt zu anderen Gästen möglich – Gott, stöhnte mancher da, warum muss es nur so viele Schwule und Lesben in Berlin geben.
Dein Management reagierte pragmatisch und baute ein Jahr später einen hölzernen Vorbau, auf dem sich die Leute selbst im tiefsten Schnee vom Gedränge erholten. Im Innenhof wurde – zwischen den parkenden Autos und den Bewohnern des benachbarten Obdachlosenasyls – gegrillt. Und im Sommer traten dort ein- oder zweimal im Jahr Artisten oder Feuerschlucker auf.
Es war für alle Beteiligten schon eine harte Zeit, und man fluchte was das Zeug hielt: Das Anstehen in der Schlange, der giftige Einlasser, die trödelige Garderobe, die immer gleiche Musik, in die Günther, Gott sei seiner Seele gnädig, ab Herbst 1995 seine Weisheiten wortreich einflocht, das Gedränge…
Jeder menschlichen Vernunft zuwider waren am folgenden Wochenende doch noch zehn Leute mehr da, und am darauf folgenden noch einmal zehn. Die Leute kamen der Leute wegen. Man entrichtete also zähneknirschend seinen Eintritt, ging dann zur Tankstelle um dort Alkohol zu kaufen und verlustierte sich am späteren Abend im weitgehend unbebauten Umfeld. Sodomie, der mittelalterliche Begriff für homosexuelle Heruntergekommenheit, mag seit den Griechen selten so ausgelebt worden sein wie hier.
Oder man tauschte am höchst semiprofessionellen Tresen, wie von mir wirklich selber beobachtet, ein Restaurant gegen zwei Bars ein. Oder man gab sich Ratschläge, wie man schneller seine Dissertation fertig stellt ‑ ja, es zählten damals nicht nur Studenten, sondern auch Doktoranden zu den Stammkunden in der Busche. Und als sonntags Motto-Abende, zum Beispiel mit Musik nur von Madonna oder nur Ostrock, und als mittwochs der Gästestrip eingeführt worden waren, da war nicht nur am Wochenende munteres Jugendleben angesagt.
Daran änderte sich 2003 auch zunächst nichts, als du, Busche, wieder am Warschauer Platz unter die nunmehr fertig gestellte U-Bahn-Linie zogst. Den noch weiter zunehmenden Gästen wurde pragmatisch immer mehr Fläche in den Katakomben zur Verfügung gestellt. Und man konnte nun vom Dancefloor, auf dem Günter seine Weisheiten von sich gab, entfliehen oder, was viele auch taten, gerade zu ihm kommen.
Der Anfang vom Ende begann zunächst fast unbemerkt mit dem Besitzerwechsel 2004. Nunmehr wollte man professionell werden. Statt eigener Ideen – ich erinnere noch einmal an die sonntäglichen Mottopartys oder den mittwöchlichen Gästestripp – versuchte man nun Ideen einzukaufen. Mancher Auftritt, es sei an Cora, Baccara oder Luci van Org erinnert, waren dabei durchaus schon bemerkenswert. Aber mit dem Löschen von immer mehr Lampen, einem fehlenden Ort, wo man sich unterhalten kann und dem Ausbleiben von neuen Einfällen sank deine Attraktivität. Du warst austauschbar geworden.
Der Sonntag wurde völlig ohne Not schon beim Umzug 2003 über Bord geworfen. Als der Gästestripp dann abgeschafft wurde, gab es keinen Grund mehr, mittwochs pünktlich ein Uhr auf der Matte zu stehen. Dass übrigens noch heute in deinem Internetauftritt damit geworben wird, dass jeden Mittwoch jemand die Hosen herunter lässt, mag formal korrekt sein. Es vermittelt aber den bei dir vorbei kommenden Gästen das Gefühl, belogen zu werden.
Und wenn zunächst Freitag und Samstag die Besucherzahlen noch gestimmt haben mögen, dein neues Management war überfordert, die Wünsche deiner Gäste zu verstehen: Mangels Abwechslung blieben zunächst die Flexibelen weg, also die Doktorandinnen und Doktoranden weg. Warum auch Panik machen, der Rubel rollte ja auch so noch.
Seit etwa drei Jahren gibt es kaum noch Studenten unter deinen Gästen. Und dass Schwule und Lesben, kaum dass sie achtzehn geworden sind, sofort den Weg zu dir suchten, war auch schnell vorbei. Aber auch das merkte man nicht. Der Rubel rollte ja noch.
Und dass Leute, die erstmalig zu dir kamen, anders als in den Jahren zuvor kein zweites Mal begeistert wiederkamen, muss genauso wenig aufgefallen sein, wie dass dein Klientel heute öfter gegen Harz IV tendiert.
Vor zwei Jahren, liebe Busche, hätte man dich noch retten können:
- Freitags feier Eintritt für Azubis und Studenten, was kostenneutral gewesen wäre, denn Azubis und Studenten kamen schon lange nicht mehr.
- Mittwochs der Gästestripp, und schon wäre der Laden um ein Uhr wieder voll gewesen.
- Sonntags wieder ein paar Themenabende, die man zugegebenermaßen mit etwas Überlegung und viel Kommunikation hätte vorbereiten müssen.
Doch dein neues Management zeigte das typische Verhalten von Management in der Stagnationsphase eines Unternehmens: Es ging doch bisher auch ganz gut.
Und das war der populäre Irrtum: Im ersten Halbjahr 2011 wechseltest du, Busche, von der Stagnationsphase in die Niedergangsphase. Mit dem Buschedollar konnte man das im Januar noch ein bisschen verzögern. Doch als man zum dritten Mal den neuen Einfall wiederholte, war der Einfall nicht mehr neu. Man bietet jetzt freitags ein Viertel Publikum auf einem Drittel der Fläche zum gleichen Preis wie vor noch einem Jahr an. Damit verprellt man inflationsartig seine Gäste, denn die merken wohl, dass man für das gleiche Geld weniger bekommt. Doch wenn keine Leute mehr da sind, dann können auch die Leute nicht mehr der Leute wegen kommen.
Und das bringt dich, Busche, um.
Es gibt gar nicht wenige, die deinen Tod bedauern würden. Doch was soll’s, die, die deine Ärzte hätten sein sollen, sind es irgendwie nicht. Und das Volk, das weißt du aus deinem langen eigenem Leben genauso wie ich, stimmt nun einmal mit den Füßen ab. Es ist, auch wenn es traurig ist, sein gutes Recht.
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Also. Nach einem Jahr war ich mal wieder da und bin bitter enttäuscht. Die Musik dröhnt nur noch und bringt keinen Schwung in die hueften. Die Gläser sind kleiner geworden (gefühlt) und das klientel ist echt assi like. Man bekommt von total unattraktiven Typen die wiederlichsten Angebote
Warum 2 Sterne? Der abräumer ist geil
coole location,geile musik,nettes personal...
kann mich über das personal so gar nicht beschweren.die türsteher sind nett und freundlich.was die klamotten der türsteher betrifft,habe ich kein thor steinar gesehen.außerdem ist das verhalten der jungs gegenüber homosexuellen überhaupt nicht feindlich.im gegenteil,es werden auch gäste mit einem kuss oder handschlag begrüßt(und das sind nicht nur die mädels).
natürlich werden die türsteher auch mal etwas durchgreifen müssen und das sie das dann manchmal nicht mehr mit einem lächeln machen,ist ja wohl auch klar...zu dem publikum kann ich nur sagen,es gibt dort eine gesunde mischung von jung und alt.und kam man jemanden vorwerfen,was er für klamotten bzw. haarfrisuren trägt...ich glaube nicht!!!wenn die mädchen nun mal gerne kurze haare tragen,ist das völlig ok.wichtig ist doch,daß sie nicht mit jogginghosen tanzen kommen.und ich denke,in jeder location kann man blöd angemacht werden,das hat nichts mit der busche zu tun.das war dann einfach pech.denn die meisten leute sind wirklich sehr nett und man gut mit ihnen party machen.
die gtränke sind gut gemixt und gibt es für einen schmalen taler.
auch an der sauberkeit der toiletten ist nichts auszusetzen.
ich gehe gerne dahin,weil die mischung aus allem sehr gut ist.
macht weiter so!!!!!
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Also ich bin oft mit Freunden hier.ich selbst(hetero) wurde noch nie doof angemacht.Türsteher waren immer nett und wissen mittlerweile wohl auch das wir 'dreckige' heten sind;) also gerade für nen Mittwoch zu empfehlen.klar,man darf nicht intolerant sein und sich an die regeln halten.und was 'Thor steinar' betrifft: selbst noch nie beobachtet und würd ich hier auch aus Respekt nie tragen.ähnlich wie in vielen 'Ost-clubs':leben und leben lassen!Musik im Raucherraum etwas 'gewöhnungsbedürftig'(Schlager der extraklasse);)
Einmal und nie wieder!!!
bin aus solidarität mit meinen beiden schwulen kumpels mitgegangen.
als ich rein kam traf mich fast der schlag...dachte ich wäre irgentwo in hellersdorf oder in brandenburg in einer "disko"
1.schlechte techno -kirmis musik, die der "DJ"(haha) tausendmal unterbricht um zu moderieren oder irgentwelche geburtstage anzukündigen.
2.als hetero frau ist man dort aufgeschmissen.
wurde von einem jungen mädchen angesprochen:hey du,meine freundin da hinten findet dich total geil.
ich sah eine genauso breite wie große ,mit ausrasiertem nacken und jungenklamotten gekleidete 18 jährige die cool einen schluck von ihrem bier nahm.
ich sagte der freundin:sorry,ich bin nicht interessiert..ich bin hetero,ich wünsche euch einen schönen abend..
Ja das wollte wohl das mädchen nicht hinnehmen...kam mit einem satz und drehte mich um und fragte mich was das denn bitte soll??
ich sagte ihr dann persönlich dass ich hetero bin und mit meinen beiden kumpels hier sei.. daraufhin musste ich mir anhören was ich für ein "arschloch"sei und warum ich dann hier her gehen würde....man man man...ihre freundinnen mussten sie dann wegziehen damit die gute sich beruhigen konnte...
3.longrdrinks schmecken öde...preise okay...
einmal und nie wieder
Kurz gesagt: Spaß haben - und bloß nicht hingehen!
Das Personal an Einlass und Garderobe ist unfreundlich (von den Türstehern ganz zu schweigen, siehe unten), am Tresen neutral, aber dafür nicht sehr aufmerksam, wenn man anscheinend nicht zur Stammklientel gehört, mit der man ein Schwätzchen am Tresen hält.
Gerne wird von den Gästen auf der Haupttanzfläche und im Verbindungsgang zu den anderen Tanzflächen geraucht, obwohl es dort verboten ist. Da auf den anderen Tanzflächen das Rauchen ohnehin erlaubt ist, bleibt einem nichts anderes als munteres (Passiv-)Rauchen.
Fehlt noch etwas? Ach ja, die Türsteher: Freundlichkeit habe ich hier nie angetroffen. Dafür habe ich bei meinem letzten Besuch bei zwei Türstehern der "Busche" Kleidungsstücke der bei Neonazis beliebten Marke "Thor Steinar" gesehen. Welche Botschaft möchten die "Busche" und ihre Türsteher damit wohl ihren Gästen und Gästinnen überbringen???
Marzahn Bubis mit aufgeklebten D&C stickern auf den kik jeans... na ja wenigstens die Drinks sind gut, wenn es nicht soviel rambo-lesben haette. No more again. Mit halt ein GMF Kind
cooler Laden!
hatte viel Spass hier - und das in jeder Hinsicht !
tolle Leute, tolle Athmosphäre
Haus B, Busche, Haus B, Busche... was denn nun? Und genauso unentschlossen scheint mir auch das Publikum dort!
Junge, unreife Teenager; Kampflesben (sorry) und alte Männer. Kein Niveau, kein Anspruch und eine sinnlose Bar "Paul". Ich lass die Besuche dort wirklich sein, denn es bringt nix. Man bekommt zwar schnell und unkompliziert (wenn man weiß wie), ein unromantisches "Date" auf der furchtbar schmutzigen Toilette, aber nur mit Alkohol erträglich. Lediglich die Musik und des öfteren bekannte Gesichter geben dem Laden zwei Sterne. Aber bitte nicht nochmal.. dann lieber Heile Welt oder CSD zum kennenlernen.
HALLO...WAR AM WOCHENENDE IN DER BUSCHE UND HATTE WIEDER VIEL SPAß.MUSIK AUF 2 FLOORS-BEIDE SUPER GUT GEFÜLLT.MUSIK,WAS DAS HERZ BEGEHRT.DER DJ AUF DEM MAINFLOOR ERFÜLLTE MEINE MUSIKWÜNSCHE INNERHALB KÜRZESTER ZEIT(ZU MEINER FREUDE).GEHE REGELMÄßIG IN DIE BUSCHE UND FÜHLE MICH DORT GUT AUFGEHOBEN.DA ES JA ENDE DES MONATS WAR,WAR BEI MIR ETWAS EBBE IN DER KASSE.
ALSO HIEß ES:VOR 23UHR DA SEIN-HALBER PREIS;DANN GAB ES IN DER NACHT MEHRERE AKTIONEN,UM BEI DEN GTRÄNKEN ZU SPAREN.WIRKLICH KLASSE.ABER AUCH SONST IST DORT ALLES SUPER BILLIG..........
DA DER LADEN IMMER SEHR GUT GEFÜLLT IST,MUß MAN SAGEN,DAß DAS PERSONAL TROTZ WARTESCHLANGEN IMMER NOCH FREUNDLICH UND NETT ZU DEN GÄSTEN IST(UND DIE HABEN ES BESTIMMT NICHT IMMER EINFACH)!!!
FÜR MICH IST DIE "BUSCHE" MEINE LIEBLINGSLOCATION,EINFACH NUR TOP!!!
ich bin seit jahren stammgast in der location.fühle mich sehr wohl dort.die leute kommen zum feiern hin,sind ausgelassen und haben ihren spaß.wenn man etwas schüchtern ist,kommt man trotzdem leicht ins gespräch und wird gleich integriert.jung und alt feiern zusammen.die preise sind unglaublich günstig,ob für den eintritt oder die getränke.es gibt für clubkarteninhaber oft freien eintritt.die musik ist buntgemischt und am wochenende hat man die auswahl zwischen mehreren dancefloors.auch behinderte sind dort gern willkommen.das personal ist wirklich nett.das gute ist man kommt schnell mit den öffentlichen verkehrsmitteln hin bzw. zurück.und zur not rufen einen die jungs an der tür auch ein taxi....
also wer gerne feiert,sollte diese institution einfach mal aufsuchen!!!!
Ein wirklich cooler Laden, eine gelungene Mischung aus Alt und Jung,Schwulen und Lesben!! Und auffallend günstige Preise für Berlin!! Ich habe für mich einen Lieblingsclub gefunden und kann nur weiterempfehlen!!und was extra toll ist U- S-Bahn ganz nah..also kann man das Auto mal stehen lassen!!
Tja, auch in der schwul-lesbischen Szene muss es wohl einen Prollschuppen geben...
Wer also auf platte Anmachen steht, dem nutzen vielleicht das Schlangestehen, Angeraunze der Türsteher und die überzogenen Preise dann doch.
Dieser Laden ist nur etwas für Leute, die einzig und allein Sex wollen. Nicht mehr und nicht weniger. Da kann man genau so gut einen Puff besuchen.
vor jahren war das mal eine super discothek...doch leider ist das mittlerweile nicht mehr so...viel zu teuer,
unfreundliche einlasser...nicht richtig voll...die leute sind total langweilig...der laden ist viel zu groß für seine gäste...hätte niemals vergrößert werden dürfen...






