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26 Beiträge

Top Empfehlung:

Sashimi Sushi

Hauptbahnhof, Wandelhalle, 20099 Hamburg

Die »Sashimi Sushi-Bar« in der Wandelhalle des Hamburger Hauptbahnhofs ist eine gelungene Kombination von traditioneller japanischer Kochkunst und zuvorkommendem Service.

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Benutzerfoto: umaka

umaka

Kompliment umaka (01.09.2008) ••••

durch viele leute empfohlen und besonders lecker so war das miga in meiner erinnerung. am samstag abend war es dann soweit und ich freute mich schon sehr lange darauf. wir bestellten sukiyaki(ein menü für zwei personen nach koreanischer und japanischer art) in der karte stand misosuppe gefolgt von gemüse und fleisch…... dann sushi danach maki und zum abschluß litschi. tolle kombi dachten wir! die misosuppe war keine misosuppe sondern eine koreanische gemüßesuppe sehr scharf und hat auch irgendwie geschmeckt aber in der karte stand misosuppe…. der sukiyaki eintopf war sehr lecker! sushi wurde nicht serviert maki ebenfalls nicht und als ich dann nachgefragt habe wurde sich über meine größe lustig gemacht und ich habe keine konkrete antwort auf meine frage bekommen. anstatt litschi(kurz zuvor am nachbartisch zubereitet) bekamen wir eine nicht leckere matcha eiscreme. und wiederum wurde meine frage nach den georderten sachen ignoriert. die berechnung (pro per. 30€ für das menü) wurde korrekt durchgeführt als ob wir zufriedene gäste waren denen man jeden wunsch von den augen abgelesen hat. nachdem wir zahlten erlaubte ich mir noch eine kleine bemerkung im bezug auf die fehlenden speisen in unserem bestellten menü. auch diese wurden nur mit einem ja danke begleitet. nun gut schade eigentlich aber ich bin auch schon fündig geworden in der servicewüste deutschland und lasse mich nicht von solchen erlebnissen abschrecken. ich gehe einfach nicht wieder hin.

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Qype Advanced Insider 1160
Benutzerfoto: Badbury

Badbury

Kompliment Badbury (28.04.2008) ••••

Meine schöne Koreanerin bestimmte letztens per Telefon: “Ich zeige Dir heute einmal, wie bei uns zu Hause gegessen wird! Wir gehen zum Koreaner!” Ich bestimmte (damit ich auch etwas bestimmen darf): “Dann treffen wir uns am Besten dort. Wie heißt’n der Laden?” Sie: “Keine Ahnung, irgendetwas mit ‘man’!” Ich: “Sagtest Du nicht, Du wärst schon mal da gewesen?” Sie: “Na klar, schon mehrmals!” Ich: “In welcher Straße liegt es denn?” Sie: “Ach, ich bin ganz schlecht mit Straßennamen. Irgendwo in Eppendorf, wo es Kaufhäuser gibt.” Ich: “Das kann dann doch nur die Eppendorfer Landstraße sein. Am Besten wird sein, ich radele die vorher mal ab.”
Ich bin daraufhin die benannte Landstraße hoch und runter gefahrradelt, meinen Blick immer von links nach rechts schweifend. Gefunden habe ich das Restaurant nicht. Wie auch, wenn es an der Hoheluftchaussee liegt, und mit Kaufhäusern meinte sie die Geschäfte dort, die eben in Häusern eingemauert sind, in denen man also etwas kaufen kann. - Isse nich süß?! - Wir haben uns dann vor dem Vapiano in der Rothenbaumchaussee getroffen, wo sie mich pünktlich (Ich liebe Frauen, die pünktlich sind. Pünktlichkeit ist eine Zier, sie ziert auch Dir!) auflas und dorthin kutschierte.
Helena hat hier schon einiges Nützliches zum Restaurant gesagt, die Einrichtung ist in der Tat etwas geschmacksneutral, die Damen dort jedoch lächelten sehr nett und freuten sich über unser Erscheinen. Vermutlich, weil wir die Ersten waren. Wir nahmen im oberen Raumteil an einem Grilltisch Platz und bestellten wie Helena Bulgogi.
Kurz darauf kam eine schmächtige Kellnerin und servierte verdammt schwer aussehende, heiße Kohle in metallenem Topfe. Vielmehr, sie setzte sie in den Grill ein, der fortan eine wohlige Wärme ausstrahlte. Ich, der ich zur Höflichkeit erzogen ward, wollte schon aufspringen, ihr den Kohlebottich abzunehmen, aber ich, der der Tölpeligkeit Anheimgefallene, ließ es dann doch lieber bleiben.
Dann ging es los, Armeen von Bediensteten, so schien es mir zumindest, arrivierten mit fünf Beilagenschalen, zwei Schälchen mit Dip, einer Platte dreieckig geschnittenen Salateisberges, einer Schatulle Reises, einer Platte, übersät mit dünnen, salamigroßen, marinierten Rindfleischscheiben, die noch leicht gefroren waren, mit Selters, einer Kanne Jasmintees, sowie Gläsern und Teeschalen und Tellern.
Meine schöne Koreanierin legte alsbald fachkundig die erste Rindscheiben auf den Grill und - während ich wie ein Luchs aufpasste und im Geiste die von mir abverlangten Griffe vorab durchging, wie ein Rennwagenfahrer die Kurven - griff sich ein Eisbergblatt, kleisterte darauf den klebrigen Reis, bedeckte dieses grünweiße Bett mit einer Essstäbchenspitze zweier Beilagen und legte das Fleisch zu obers. Dann umwickelte sie das Salatblatt zu einem wrapförmigen Paket. Fertig.
So saumäßig schlecht habe ich noch nie gegessen! Ich meine natürlich nicht das sehr deliziöse Essen noch seine Qualität. Nein, mich meine ich! Mich kleines Ferkel! Ständig fiel mir was aus meinem nicht-carepaket-gemäßen Wrap, meine versudelten Finger musste ich nach fast jedem Bissen ablecken und -wischen und meinen Mund ständig mit der, während des Abends arg gebeutelten, servilen Papierserviette abtupfen. Auch meine Stäbchentechnik ließ viele Wünsche im Argen. Dabei bin ich auf meine generell gutgefeilten Manieren stolz. Als wäre dies nicht schon genug, fiel mir auch noch ein Klecks Reis in meine Schale Jasmintees, aber als perfekter Gentleman von Welt, der ich nun mal bin, baute ich dieses Malheur geschickt in mein Spiel ein: “Es gibt Gegenden in Asien, in denen man darauf schwört, den Thé so zu trinken!” Natürlich trank ich ihn dann auch und machte Geräusche des Wohlschmeckens. Ich petitionierte bei ihr, dass sie dafür bitte sorgen möge, dass es bei ihrer Mutter, falls ich mal zur Audienz geladen werden sollte, besser kein Bulgogi gäbe.
Das Fleisch schmeckte grandios, es war saftig und hatte eine Würze ob seiner unmanierierten Mariniertheit, die es sehr sehr köstlich gedeihen ließ. Die Beilagen, Weißkohl und Gurken, eingelegter Weißkohl, eingelegte Sojabohnensprossen, Reisnudeln und … den Rest habe ich leider vergessen, waren ebenfalls sehr gut. Wir waren ausgehungert, also bestellten wir das Ganze nochmal, was dem Service ein überraschtes Lächeln entlockte.
Alles zusammen ein wundervolles Dinner im Mi-Ga, das nun gut gefüllt war, vornehmlich Asiaten saßen hier. Ein Qype-Stern geht ihnen flöten ob der Einrichtung, der vergessenen Sprite meiner Tischdame, des nur hauchzart angebraunten Eisbergsalates des zweiten Durchgangs und: Zu Beginn hatte ich noch die Sauberkeit der Dunstabzugshaube und des Grills bewundert. Der Grillapparatus unter dem Tisch war jedoch etwas fettig und meine Hosen im Bereich des linken Knies wandelten sich zu neuartigem Lackmuspapier.
Dennoch, gern komme ich hierher zurück, nur muss ich wohl zu Haus erst noch mal essen üben.

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Qype Insider 120
Benutzerfoto: helena

helena

Kompliment helena (24.10.2007) ••••

beim miga gibt es eines meiner lieblingsgerichte: bulgogi (mariniertes rindfleich auf einem tischgrill zubereitet). dazu gibt es leckere typisch koreanische beilagen. einziges minus: man kann es erst ab 2 personen bestellen. die einrichtung ist nicht so schön, aber das hält mich nicht davon ab, dort essen zu gehen. zu hause machen wir den tischgrill auch sehr gerne, aber dann gibt’s keine bedienung! :-)) zu den anderen gerichten kann ich leider nichts sagen, weil ich sie noch nicht probiert habe. der tischgrill ist aber ein richtiger ‘burner’. wurde mir schon mehrfach aus dem freundeskreis bestätigt. wer etwas typisch koreanisches probieren möchte, sollte dem miga unbedingt einen besuch abstatten.
nachtrag: jedesmal nach einem besuch nehme ich mir vor, diesen nachtrag zu machen, vergesse es aber immer. also: wer im miga essen geht, muss sich darauf einstellen, dass die klamotten geruchsmässig leiden werden!

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Qype Insider 306
Benutzerfoto: heinovh

heinovh

Kompliment heinovh (06.10.2006) •••••

Tolles Mittagsbuffet. Sehr aufmerksame Bedienung. Schnelle und trotzdem gute Küche.

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