Zuerst einmal wurde das Weihnachtsmenue mit Gans und am offenen Kamin beworben…
Wir durften direkt am Eingang sitzen, Kamin mal gar nicht in Sicht….
Der Service war in Ordnung, alle Gerichte und Getränke kamen in angemessener Zeit.
Das Essen war dem Preis nach absolut unangemessen. Viel zu teuer, die Qualität war eher am unteren Limit. Hier hätte man deutlich mehr erwarten müssen.
Die Vorspeise, eine einfache Suppe war sehr fettig, aber durchaus geniesbar. Die Gans war zäh und hat nicht mehr wirklich frisch geschmeckt. Das hätte man in jedem anderen Restaurant deutlich besser oder günstiger bekommen.
Die Getränke waren in Ordnung, der Wein wirklich fantastisch, aber für 60 Euro die Flasche sollte man das auch erwarten können.
Im Grossen und Ganzen haben wir uns über die Qualität sehr geärgert, da das im Internet ganz anders, viel gemütlicher und qualitativer beworben wurde.
Wird nicht mehr unsere Wahl sein…
Ich verstehe nicht, dass keine EC-Karten akzeptiert werden, das sollte man ändern, mit Sprüchen wie “nur Bares ist Wahres” ist das schon etwas unpassend…
Schade eigentlich, da das Ambiente durchaus mehr bieten könnte….
Die miserabelste Weihnachtsgans meines Lebens! Und das für 27,50! Ich hatte zum “Weihnachtsgansessen am Kamin” eingeladen… hinterher war mir die Einladung zu diesem Essen richtig peinlich. Die Gans war trocken, zäh und sehnig. Bei einer der Portionen war das Fleisch überhaupt nicht mehr zu zerschneiden. Die Serviererin bemerkte die vielen Fleischreste, man muss sagen, das übrig gebliebene Gemetzel, fragte nach und gab eine Rückmeldung an die Küche. Eine Reaktion des Kochs blieb unfassbarerweise aus. Den (Zwangs)punkt kann ich nicht mal der angepriesenen Kamindeko geben, denn sie war auch ein Fake. Hinter den grossen Holzscheiten im Kamin wurde kurzfristig ein kleines Feuer gemacht, das nach kurzer Zeit erlosch. Die Scheite waren nur Staffage.. Alles sehr peinlich.
für gutbetuchte westberliner mit schön-ambiente.
kellner sehr nett ,allerdings nett weil sie es sein müssen und nicht weil sie es sind.
essen so lala ,preise allerdings rechtfertigen nicht den service und nicht den kaffee a la bahnhofsmission.
darüber hinaus gibt es noch folgende anmerkung: man sollte aufjedenfall eine kreditkarte bei sich haben,kein ec ! oder möglichst viel bares.
ansonsten, so wie in unseren fall,war es nicht klar,dass nur kreditkarte erwünscht ist,so dass wir ein person als pfand hinterlegen mussten und dann in weiter entfernung eine geldinstitut suchen mussten.
fazit: etwas mehr kundenorientiert,besseres preisleistungsverhältnis.
Das Beste Wienerschnitzel der Stadt!!!! Grandioser Service! Danke
Preise hoch, Qualität niedrig. Gekocht wird hier scheinbar vor allem mit der Schere. Dressings, Desserts, Beilagen – alles schmeckte nach Tiefkühlkost und Fertigware. Das Personal war sauber gekleidet, bemühte sich um Freundlichkeit, war aber offenbar nur angelernt. Bei den Preisen darf man einen professionellen Service erwarten, der sich mit den angebotenen Speisen und den dazu passenden Weinen auskennt und nicht von allen Seiten und quer über den Tisch serviert. Ausgeprägten Akzent und Sprachprobleme akzeptiert man beim Italiener um die Ecke – nicht aber in einem Haus, dass mit Österreichischen Spezialitäten für sich wirbt.
Die Lage des Hauses wir überbewertet sie rechtfertigt die Diskrepanz zwischen Preis und Leistung in keinster Weise. In Berlin gibt es durchaus hervorragende Restaurants in imposanteren Lagen.
Glückwunsch zu einem Spitzenplatz in den Kategorien “Personen pro m²” und “Umsatz pro m²”. Doch der Reihe nach: Oktoberfest 29.10.2011. Wir waren in den vergangenen Jahren regelmäßig dort; können also vergleichen. Unser 2011er Besuch wird wohl der letzte gewesen sein. Warum?: 1. Extreme und unzulässige Überfüllung des Saales. 2. Die Tanzfläche aus den vergangenen Jahren wurde zusätzlichen Tischen und Bänken geopfert. 3. Sehr spärliches Menü und keine Bewegungsfreiheit mit Messer und Gabel. Schade! Aus diesem Abend hätte die Fischerhütte mehr machen müssen.
Oktoberfest 2011 am 29.10. also am letzten Tag. Völlig unmöglich !!! Wo früher die Gäste tanzen konnten, standen Tische. Die restliche Tanzfläche noch ca. 20 qm gross. Voll der Saal bis auf den letzten Platz und so was von eng, das ist eine Zumutung. Nur mehr Profit rausholen ist hier die Maxime. Wir waren jetzt das 3. Male dort. Letztes Jahr schon hat die Qualität der Speisen stark nachgelassen, dieses Jahr im Vergleich zu den Vorjahren eine drittklassige Band, ( wieder Geld gespart ). Ja, so kann man auch Gäste vertreiben, aber das stört den Veranstalter offensichtlich nicht. Schade, wirklich schade, denn die beiden Veranstaltungen im Vorjahr waren wirklich erste Sahne. So suchen wir uns nun ein neues Event. …wäre jemand vom Gewerbeaufsichtsamt vorbeigekommen, der hätte die Veranstaltung abgebrochen, wegen der wirklich absolut unzumutbaren Enge überall in dem Saal.
Wir wollten mit ein paar Kollegen am 12.10.2011 – auch gerne mit Frau oder Freundin oder Lebensgefährtin zum Oktoberfest in die Fischerhütte gehen.
Karten wurden besorgt und ich und meine Frau trafen gegen 19:00 Uhr dort ein. “Ohne Reservierung können wir Sie nicht reinlassen !” war die Antwort als ich sagte: Wir haben doch die Eintrittskarten. Mir ist nicht bekannt, dass hier reserviert werden muß. Wie wir erfuhren gibt es keine Eintrittskarten ohne Reservierung. Also könnten Sie uns doch reinlassen mit Eintrittskarten. “Nein, ohne den Namen des Reservierenden kommen Sie hier nicht rein”.
Ob ich denn auf die Liste der Reservierungen schauen dürfte. – Ich durfte, aber es fand sich kein mir bekannter Name. Ob wir denn in den Saal gehen dürften und uns umsehen, ob wir Kollegen finden. Wir durften – es war kein Kollege da. – “Ja, dann dürfen Sie nicht rein!” Wir warteten über eine halbe Stunde und fuhren – da uns weiterhin kein Einlass gewährt wurde – dann nach Hause.
Heute (23.10.2011) machten wir bei dem schönen Wetter einen Ausflug zum Schlachtensee – auch um mit dem Geschäftsführer zu sprechen. Wir trafen auf Herrn Axel Seelig (Vertreter des Geschäftsführers), der uns nach längerer Debatte anbot, eine Karte rückzuerstatten. Das lehnte ich ab, da ich es nicht in Ordnung finde, bei einer vorausbezahlten Veranstaltung nicht eingelassen zu werden. Da möchte ich doch den Preis für beide Karten rückerstattet bekommen. Nach einer Runde um den Schlachtensee, ging ich noch einmal zu Herrn Seelig. Er verdrehte schon die Augen, als er mich auf sich zukommen sah. Ich wollte ihm zwei Vorschläge machen, wie die Fischerhütte bei ihrem Oktoberfest solche Zurückweisungen vermeiden könnte. Die hörte er sich an: zum Einen könnte der Name des Reservierenden auf die Eintrittskarte geschrieben werden, zum Anderen könnten Gäste mit Eintrittskarte vielleicht erst einmal woanders Platz bekommen und dann, wenn die Freunde oder Kollegen da sind, sich umsetzen. Ob diese einfache und klare Regelung berücksichtigt werden wird – wer weiss, ob ich dies jemals erfahren werde ! (Ich hätte bei der Bewertung lieber keinen Stern vergeben – aber die Veröffentlichung funktioniert nicht ohne wenigstens einen Stern !)
miseratze die fischerhütte gehörte einst einem berliner opernsänger. in dieser zeit war sie zwar etwas altertümlich aber gemütlich und die preise waren angemessen. seit sie den neuen besitzer hat ist sie zu einem schickimicki-ort geworden. ich finde das ambiente schlichtweg peinlich – abgesehen davon, dass es ungemütlich und viel zu teuer geworden ist.
wegen der ausbreitung der lokalität rückt die schöne umgebung auch immer mehr in den hintergrund – ist also auch nicht mehr so schön und “nah”.
das oben beschriebene verhalten passt zu dem laden.
26 Januar 2012
Die Speisen sind zwar geschmacklich gut aber das Preis-Leistungs-Verhältnis
stimmt definitiv nicht!
Das Restaurant erscheint nobler als es bei genauerer Betrachtung ist und bei einem Restaurant mit diesen Preisen erwarte ich einen freundlicheren Service und mehr Rafinesse bei den Speisen.
Aufgrund einer Empfehlung von Freunden waren wir letztens zum 1. Mal beim Oktoberfest gewesen. Es war eine ausgelassene Stimmung und nach ca. 1 Stunder stand auch schon der ganze Saal auf den Bänken! Großartige Band!Alles in allem ein super Abend. Nur schade dass Punkt 00:00 Uhr Schluss war! Der einzig kleine Negativpunkt war, dass man von der Vorspeisenplatte z.B. keinen Obazda mehr nachbestellen konnte. DIe Platte war für 10 Personen dann doch etwas zu klein, wenn jeder etwas von einer bestimmten Speise abhaben wollte. Und für 65,00 € p.P. kann man das ruhig verlangen finde ich. Trotz all dem, war es so ein schöner Abend und wir werden nächstes Jahr bestimmt wieder dabei sein.
Es ist das eine, sich hier darüber auszulassen, ob das Essen in einem Restaurant gut ist und man deshalb eine Empfehlung ausspricht, damit andere sich mit mehr Vertrauen in einen Laden setzen oder man sich gezwungen fühlt, etwas grundsätzliches loszuwerden:
Hier wird das Monopol des (indiskutabel tollen) Standortes ausgenutzt, dass es nur so raucht. Die Preise sind nur mit Juwelieren und Apotheken wettbewerbsfähig, der Service strahlt das “wohin willst Du denn sonst gehen, Du Spacko?” der alten DDR aus.
Das Essen ist wirklich nicht mal zu kritisieren, das nicht. Aber man sollte sich überlegen, ob man solche arroganten Selbstverständnisse auch noch füttert.
Wer mit dem statement eines willentlichen Boykotts etwas anfangen kann, findet hier einen gerechtfertigten Anfang!
Nach über 30 Jahren waren wir wieder einmal dort.
Aus dem alten verstaubten Restaurant ist ein Schmuckstück geworden. Bei bestem Sonnenschein haben wir auf der Terrasse gesessen und den Nachmittag (es war der Tag der Einschulung) bei ausgezeichnetem Essen und Trinken genossen.
Wir werden bestimmt wiederkommen
Nett, aber das war es auch schon, im SB Bereich teil weise sehr dreckig und klebrig.
Ein schönes Ausflugslokal. Ich habe zwar nur die Getränke genossen, das Essen sah jedoch gut aus (Kuchen, Bratwurst, Kartoffelsalat…). Die Preise sind durschaus moderat (Weinschorle 3 Euro).Bewirtschaftet wird das Lokal vom Lutter und Wegner was, meines Erachtens, für Qualität steht. Ein Blick in das Restaurant: umwerfender edler Landhausstil. Sehr hübsch.
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Eine sehr schöne Lage und gutes Essen. Leider entspricht der Service nicht dem Preisniveau.
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Schöne Ambiente mit Aussicht auf den schlachtensee, auch Eltern mit Kindern haben die Möglichkeit einen kleinen Spielplatz zu benutzten der sehr sauber gehalten wird. Das anstehen an dem sb Service ist bischen nervig aber ansonsten ein nettes Ausflugslokal mit Biergarten und 2 weiteren Restaurants anbei mit guter küche und nettem Personal.
Bewertung für eine geschlossene Feier im ersten Stock: sehr aufmerksamer und perfekter Service, phantastisches Essen, Roastbeef am Stück auf den Punkt gebraten. Empfehlenswert, wenn auch nicht ganz preiswert.
...ups, das ist ja wohl nichts....!
Das Angebot sowie der Service im Biergarten SB-Bereich ist für mich indiskutabel schlecht. Ich hatte mit Freunden eine Fahrradtour im Süden gemacht. Dabei hatten wir 4 Biergärten besucht; die Fischerhütte war mit Abstand letzter nach unserer Meinung.
Die Mitarbeiter, die teilweise nicht mal deutsch sprechen konnten (im SB-Bereich!) waren völlig überfordert. Dafür waren die Preise dann von allen Biergärten am höchsten.
Fazit: Lage ist dann doch nicht alles... sehr bedauerlich.
Die Fischerhütte bekommt schon alleine durch ihre Knüller-Lage am Schlachtensee Sterne für die Location, sowie die Garantie von uns immermalwieder aufgesucht zu werden, wenn wir da spazieren gehen.
Das Publikum ist durchwachsen: schon eher Münchnerschick aus Dahlem, sowie Jogger und Jugendliche auf der Durchreise zum Badetreff.
Das Essen ist überteuert (eine Portion Weißwürste mit mäßiger Gummi-Brezn-Qualität für 7€) und beim Eis aus der Tiefkühltruhe auch jedesmal die Kühlkette unterbrochen und daher immer mit Eiskristallen durchsetzt und die Waffel durchgeweicht- und das für ein 2€-Cornetto....menno.
Unterirdisch ist wohl das einzige Wort, das es passend charakterisiert. Das Restaurant sieht erstmal nett, wenn auch sehr schicki, aus. Zumindest aber durchaus so, als sei es die deftigen Preise auch Wert. Aber dann: schlechter Service (unaufmerksamer und schnippiger Kellner), vergessene Getränke, drei vergessene Essen (von sechs). Dafür keine Entschuldigung, keine nette Geste, kein freundliches Wort. Und dann am Schluss der Clou: eine falsch zusammengerechnete Rechnung. Natürlich zu meinen Ungunsten - aus 34 Euro wurden 57. Fazit: Nimmerwieder!