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Sächsische Dampfschifffahrt
Innere Altstadt, Dresden
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Terrassenufer 2, Fahrscheinverkauf, 01067 Dresden
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12 Beiträge zum Platz "Sächsische Dampfschifffahrt" auf Deutsch
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Gefahren sind wir mit der „Stadt Wehlen“, dem ältesten Dampfschiff der Flotte. Erbaut wurde der Dampfer 1879 in der Bauwerft Blasewitz. Die 180 PS starke Dampfmaschine treibt das 57,93 Meter lange und 5,24 Meter breite Schiff an. Unsere Fahrt führte uns von Dresden elbaufwärts bis nach Pillnitz und wieder zurück. Die Hinfahrt dauerte 1,5 Stunden, während die Rückfahrt mit der Stömung nur 45 Minuten dauerte. Wer also nur eine Fahrt mit dem Dampfer und die Rückreise mit anderem Verkehrsmittel machen will, der sollte lieber die Hinfahrt zu Schiff machen, denn es lohnt sich. Der Dampfmotor ist vom Schiffsinneren sehr gut einsehbar und durch Glasscheiben kann man die zwei Schaufelräder sehen, wie sie den Dampfer im Wasser vorantreiben.
Über Lautsprecher bekommt man in Deutsch und Englisch erklärt, was man rechts und links am Ufer sehen kann. Die Bewirtung durch die Fa. Catering Dresden war auch einwandfrei. Hier stimmte der Service und der Preis. Für ein Glas Apelschorle (0,5 Liter) zahlte ich Euro 3,50.
Ich kann jedem Dresden-Besucher diesen (mit Pause) dreistündigen Ausflug nur sehr empfehlen.
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Haben eine kleine Rundfahrt auf der Elbe gemacht, gleich mehrsprachig war sie. International ist ja für eine Touristenattraktion wichtig und auch normal, aber irgendwie nervt es auch ein wenig. Sonderlich gut konnte man die Stimme auch nicht verstehen. Leider auch recht teuer, dafür hat man dann auch eine Attraktion besucht ;) Ob ich es nochmal machen würde? Ich glaube nicht. Ich würde in der Zeit lieber am Ufer spazieren gehen, denn spektakulär ist die Fahrt auch nicht sonderlich.
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Bei unserem Dresden-Besuch wollten wir unbedingt mit dem Schiff von der Dresdener Innenstadt aus zum Schloss Pillnitz fahren. Im Vorfeld der Reise hatten wir im Internet recherchiert und herausbekommen, wann die Schiffe fahren. Am Samstag um 12.00 h sollte es losgehen.
Wir waren etwas früher an der Anlegestelle, kauften die Tickets und warteten auf den Einlass an Bord. Wir fuhren mit der "Dresden".

Wir stellten uns ab 11.30 h beim Schiff an, um möglichst früh einen Platz suchen zu können. Ab 11.45 h wurden die Fahrgäste auf das Schiff gelassen. Inzwischen hatte sich hinter uns eine riesige Schlange gebildet; ein – zwei Busgruppen darunter. Es gab ein ziemliches Gedränge beim Einsteigen. Den Einlass ab 11.30 h hätte ich sinnvoller gefunden.
Wir fanden auf dem Sonnendeck einen schönen Platz an einem Vierertisch. Zwei Damen gesellten sich zu uns, was bei der Fülle auf dem Schiff nicht ungewöhnlich war. Bald war jeder Platz besetzt.
Um kurz nach 12.00 h ging es los. Zuerst fuhren wir durch die Dresdener Innenstadt, dann durch die Außenbezirke. Irgendwann wurde ein Band mit Informationen zu den Sehenswürdigkeiten an der Strecke angestellt. Nur hätte es ein paar Minuten früher angestellt werden sollen, wir waren an den Sehenswürdigkeiten immer schon vorbeigefahren. Nun gut, kann vorkommen.
Die Strecke war sehenswert und interessant. Uns boten sich schöne Ausblicke zu beiden Seiten, dazu gab es die umfangreichen Informationen vom Band.


Ein Erlebnis war die Fahrt durch die Loschwitzer Brücke, besser bekannt als „blaues Wunder“.

Hoch oben auf dem Berg lag der Luisenhof.

Es gab einen Zwischenhalt: in Blasewitz, nahe des blauen Wunders, wurde nach 45 min. Fahrt angelegt. Wir staunten, wie viele Fahrgäste das Schiff verließen. Schließlich kamen wir am Schloss Pillnitz an.

Wir hatten nur die einfache Fahrt gebucht, da wir auf dem Rückweg mit dem Bus fahren wollten. Das war auch gut so, denn der Schiffsanleger war überfüllt. Ob einige der Wartenden nur das Schiff bestaunen wollten?
Die Strecke wird mit Raddampfern befahren. Im Inneren des Schiffes ist der Maschinenraum verglast und kann von den Fahrgästen bewundert werden. Eine Fahrt mit den schönen Schiffen ist ein Erlebnis.
Zur Gastronomie habe ich an anderer Stelle etwas geschrieben. Bei unserer Fahrt waren die Servicekräfte hoffnungslos überfordert.
Die Fahrpreise sind ähnlich wie in Berlin: 10 Euro für 90 min. Fahrt. Die Hin- und Rückfahrt hätte 16 Euro pro Person gekostet.
Uns hat die Fahrt gefallen. Sie sei jedem Dresden-Besucher empfohlen, der genügend Zeit dafür hat.
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Sharpdressed, 3 Juli 2010:
59 Beiträge
Eine Bootsfahrt die ist “lustig”?!
Wir hatten uns für den Dixielandfrühschoppen entschieden, der immer sonntags von 11 bis 14 Uhr stattfindet.
Kartenbestellung und Abholung liefen reibungslos und sehr freundlich ab. Auch die Platzierung auf dem Schiff und der Service waren freundlich, zuvorkommend und aufmerksam. Die Band hat die üblichen Dixie-Lieder gespielt, haben wir aber auch schon besser gehört.
Als das Buffett eröffnet war begann das Grauen:
Die Auswahl war dürftig und aus der Packung, von Minibuletten über Würstchensalat (Kindergeburtstag?), schlechten Lachs, zermatschten Tomaten- und Gurkensalat, Standardindustriekäse, optisch schönes Obst geschmacklich gibt es bei weitem besseres.
Das warme Buffett war komplett aus der Tiefkühltruhe, das haben mir die Köche nach Rückfrage bestätigt, nur die Nudeln wären frisch gemacht - aber von al dente keine Spur. Auf das Dessert haben wir alle in Anbetracht des Desasters verzichtet.
Es ist unverschämt zu diesem Preis etwas derartiges, jede Großküchenkantine kann es besser, anzubieten. Auf der Homepage steht, man koche regional mit frischen Zutaten. Was ist hier frisch, wenn alles aus der Tiefkühltrühe kommt. Gewürze waren Fehlanzeige, wieso auch, die “Köche” brauchen doch bloß die Schere. Als Vegetarier ist man auf dem Schiff ein armer Hund und wenn man Zusatzstoffen und Geschmacksverstärkern aus dem Weg gehen will gelingt einem das nicht. Die Tatsache, dass auf der Karte keinerlei Hinweise auf Zusatzstoffe oder ähnliches stehen ist ein gravierender Verstoß gegen die Hygienevorschriften. Dazu passt dann auch noch, dass mein Teller vom warmen Buffett unten auch komplett verklebt war, das hat mir dann den Rest gegeben - das Essen blieb fast unberührt liegen, ich habe nur gekostet, um dann überhaupt etwas dazu sagen zu können. Auf die Frage, wieso die Qualität so schlecht sei, wurde mir gesagt Geschmäcker seien verschieden - vielleicht sollte man die Köche und den Service zwingen die Reste zu essen, denn dann kämen solche Sprüche nicht.
Wenn die Wareneinsätze aus Kostengründen niedrig sein sollen, geht das auch anders oder man bietet noch ein zweites höherwertiges Buffett an, dann hat der Gast die Wahl und muss einen Tag an Bord dann nicht abends und am nächsten Tag büßen.
Die Getränkeauswahl ist okay, aber auch nicht sonderlich umfangreich und man findet nur die üblichen günstigen Weine, die mit einem sehr hohen Preisaufschlag verkauft werden - da hat Sachsen besseres zu bieten, insbesondere auch das Weingut Jan Ulrich. Aber solange die Gäste das alles toll finden wird sich nichts ändern. Eines ist für uns klar, wenn wir weitere Fahrten machen, dann nur ohne Essen - und uns kommt es nicht auf den Preis an, da wir für Essen und Wein sehr viel Geld ausgeben. Schließlich handelt es sich um Lebensmittel, die dem Körper gut tun und ihn nicht zerstören sollen.
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Osterlunch auf dem Galaschiff August der Starke
Wunderschöne Tour!! 3 Stunden Fahrt mit leckerem reichhaltigem Lunchbüffet an Bord, moderate Getränkepreise und netter Service
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Ein tolles Erlebnis und auch eine fußschonende Möglichkeit, um nach einer Wanderung in der Sächsischen Schweiz wieder zurück zu seinem Hotel zu kommen. Die Dampfer verkehren regelmäßig und unter normalen Umständen (Dixie-Festival ist eine Ausnahme) sollte man auch immer einen freien Platz finden
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Eine Fahrt auf der Elbe ist immer wieder ein Erlebnis! Empfehlung an alle “Dresden-Reisende” und natürlich an alle Dresdner, die das schon lange nicht mehr getan haben!
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Wir haben auf einem der Dampfer nach einem wunderschönen Nachmittag in Dresden (Familientreffen) eine nächtliche Dampferfahrt mit Essen und Tanz gemacht.
Das Essen war á la carte, mir und den anderen hat es gut geschmeckt. Der Service war auch in Ordnung.
Die Band übernahm ihren Teil der Unterhaltung, spielte auch Musikwünsche. Wir hatten super Stimmung. Ich hatte das Gefühl, die Musiker genossen dies und es motivierte sie.
Die Dampferfahrt auf der umnachteten Elbe, vorbei an wunderschönen Häusern und zweimal durch das Blaue Wunder, umrahmt von den wegschwebenden Noten, war ein toller Abschluss des Abends.
Organisiert hat das Ganze mein Cousin, der hat da was drauf.
Es war ein tolle Sachen, die danke der Dampferfahrt mit einem Dampfer der Sächsischen Dampfschiffahrts GmbH & Co. zu einer langanhaltenden Erinnerung wurde.
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Mit dem Dampfschiff auf dem Weg von Wehlen nach Bad Schandau ein super Erlebnis. Die sächsische Dampfschifffahrt ist Übrigends die die älteste der Welt, mit ihren 9 Schaufelraddampfern. Der Tiefgang der Schiffe beträgt ca. 90 cm. die zwischen 79 und 129 Jahre alt sind. Wir durchfuhren eines der schönsten Flusslandschaften Europas von Wehlen, Rathen, Königstein, Prossen nach Bad Schandau. Entlang einer wunderschönen Uferlandschaft mit weiten Wiesen, bewaldeten oder weinbepflanzten Hängen, gewaltigen Felswänden, Schlössern und idyllischen Häuschen. An Bord des Schiffes kann man in den Motorraum einen Blick werfen und zuschauen, wenn die Antriebswellen abgeschmiert werden. Hoffentlich Dampfen und Schnaufen sie noch lange durch das Elbtal es ist einfach Nostalgie.
Etwas Geschichte: Die Personendampfschifffahrt wurde am 8. Juli 1836 gegründet. Im Jahr 1911 zählte sie bereits 33 Dampfschiffe, in der Zeit der DDR fuhren die Dampfer zuletzt unter der Flagge der „Weiße Flotte Dresden“. Nach dem Kauf von der Treuhand entstand die Sächsische Dampfschifffahrts GmbH & Co. Conti Elbschifffahrt KG.
Allzeit gute Fahrt…………
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