Hier stimmt die die qypesche Kategorie: internationale Küche.
Dieser Platz hat leider dauerhaft geschlossen, aber wir haben die Beiträge für die Geschichtsbücher archiviert.
Du kannst so viele Bilder hochladen wie Du willst.
Video-Upload ist eine exklusive Funktion für Qype Premium Partner.
Medium to Rare
Moabit, Berlin
- Adresse:
-
Alt Moabit 75, 10555 Berlin
- Kontakt:
-
030 66304267
Medoc
- Geöffnet:
-
17 bis ??? Uhr
| Nutzer-Infos |
|
Tauentzienstraße 9, EUROPA CENTER, 10789 Berlin
Restaurant in Berlin. Kundenzitat: "Seit Jahren komme ich immer wieder gern zum Frühstücken her. Die Auswahl ist sehr groß und von guter Qualität. Dazu lohnt die Aussicht auf den Platz."
7 Beiträge zum Platz "Medium to Rare" auf Deutsch
Ich finds schön eingerichtet und vor allem ist es eigentlich eine der ganz wenigen Bars/Kneipen in der Umgebung die nicht die typische Schultheiss-Kundschaft anziehen.
Leider ist es oft ziemlich leer. Ich würde dem Laden aber (trotz des etwas mürrischen Wirtes) wünschen, dass er erhalten bleibt.
Manchmal gibt es Veranstaltungen, die werden wohl auf der Homepage vorher angekündigt. Gibt hier auch nen Billard-Tisch und ne Leinwand.
As a traveling person i was pleaently suprised to have a decent dinner and a a good drink.its cool such a place exist.
Kommentieren Kommentiere diesen Beitrag zu Medium to Rare
verraucht, unsauber, über eine Stunde aufs Essen gewartet (obwohl kein anderer in dem Laden war), das Riesenschnitzel geschmacklich nicht berauschend
Fazit: nie wieder!
Kommentieren Kommentiere diesen Beitrag zu Medium to Rare
Mitten in Moabit, gegenüber dem ehemaligen Hansa Theater und heutigem “Engelbrot”, bietet das Medium to Rare eine Mischung aus Restaurant und Kneipe.
Aber das Medium to Rare ist nicht einfach nur eine Kneipe wie viele andere auch:
Es hat sich dem Blues verschrieben.
Kommentieren Kommentiere diesen Beitrag zu Medium to Rare
Also ich persönlich kenn mich ja nicht besonders gut aus mit gehobener küche und so nem kram.
Aber ich esse gern und viel…und wenn ich ein riesenschnitzel bestelle, dann will ich, dass auch ich das nicht komplett verdrücken kann.
und genau das passierte da…es war sau-lecker, aber einfach selbst für mich nicht zu bewältigen. Das Viertel, was ich noch mitgenommen hab war komplett ausreichend als mittagessen noch für den nächsten tag…
und das zu diesem preis…das find ich, besonders als jemand der nicht unbedingt zu den finanziell besser gestellten menschen gehört, absolut genial…
achja, und dass ich, wenn mir schon vom staat verboten wird am tisch zu rauchen, wenigstens ne raucherlounge vorfinde, gehört ja quasi zum pflichtprogramm…in andere schuppen will ich gar nicht gehen.
Kommentieren Kommentiere diesen Beitrag zu Medium to Rare
Ich weiß nicht, finde ich diese Orte oder finden sie mich? Diesen mit Hilfe von Qype. Lust auf Fleisch, Qype sagt: Medium to Rare, Alt-Moabit. Geht es etwa wieder aufwärts hier? Das lockt.
Oh ja, das Lokal kenne ich, das war früher russisch, roter Plüsch, geprägte Tapeten, gold auf rot. Im Hintergrund – heute steht da ein Billardtisch – mühte sich ein Alleinunterhalter an der Hammondorgel. Man tanzte und es wurden wunderbar fette Pelmenji verspeist. Danach war’s eine polnische Kneipe, weniger einladend. Irgendwann wurde ein SEK aktiv, jetzt ist es in deutscher Hand.
Die rotgoldene Tapete ist geblieben, hat selbst die Jahre polnischer Wirtschaft überlebt, die Stühle sind … neu? Einer orange wie der andere, einer schick wie der andere. Neu, sagt der Wirt, alle neu!
Die Preise sind unbegreiflich niedrig, und die Karte hat von allem etwas, buchstäblich von allem. Ich komme aus dem Staunen nicht heraus: Steaks von Argentinien bis Neuseeland, von Lamm bis Känguru, dazwischen Schnitzel mit 28 cm Durchmesser und Shepherd’s Pie, wie es sich gehört mit “Mash” überbacken, Griechischer Salat und Toast Hawaii, bretonische Galettes, Monstersalat und gefüllte Toastecken (was immer das sein mag). Ich entdecke Würzfleisch und Soljanka, die Speisekarte erzählt eine Lebensgeschichte.
Der Koch ist weit gereist? Ich bin der Koch, sagt der Chef. Die Nacht hat ihm zugesetzt, sicher auch die vergangene, da präsentierte er irischen Folk mit “Millers Cat”, was zu einer ausufernden Party wurde. Er ist bekennender Kampfraucher und wartet auf den 20. in Karlsruhe, damit ihm seine uneingeschränkte Gewerbefreiheit wiedergewährt wird. Solange gibt es nur eine Raucherlounge.
Weiter in der Speisekarte: Forelle blau und Bauernfrühstück, Shrimps Cocktail und Garlic Mushrooms, gebackener Camembert und Berliner Eisbein, in ungewohnter Variante, begleitet nicht etwa von Kartoffel- und Erbspüree, sondern von Sauerkraut und Sahnemeerrettich. Sei’s drum. Ich will Rind und das rare.
Erstmal Getränke. Der Wirt muss ein paarmal kommen. Es ist so eine Sache in Berlin mit den Bieren vom Fass, ich kann mich nicht entscheiden, bestelle dann schließlich das englische Bier, ein Stout. Englisches Bier? Der Chef ist empört. Das ist Berliner Bier, das brauen wir selbst, hier im Keller, steht doch da: Medoc Imperial Stout, das Bier der Zarin. Gebraut nach dem wiedergefundenen Geheimrezept Katharinas der Großen. Ich frage – ich weiß, ganz so höflich ist das nicht – ob ich es wagen soll, er verspricht: keine Kopfschmerzen.
Eine gute Wahl, das Berliner Stout ist schwarzbraun wie Samt, ölig wie flüssige Schokolade, riecht harmlos nach Malzbier und überrascht mit dezidiert bitterer Note.
Ich gratuliere. Und bestelle mutig Sirloin mit Salat und … nein, keine Wedges, Bratkartoffeln bitte. Die Bratkartoffeln sind köstlich, aus gekochten Kartoffeln, aus echten, sagt der Chef, mit ein klein wenig Speck. Ein Genuss! Der Rest ging zurück. Auch der Salat, auch den hatte die Nacht gezeichnet, vermutlich. Der Chef kann Steaks braten, das steht außer Frage, nur … was er da briet …
Und nun meine Verneigung vor dem Chef, allein dafür zwei Sterne: Er fragt, ob was nicht in Ordnung ist, und will es wirklich wissen. Und, er berechnet, von sich aus, das Essen nicht.
Ich wünsche mir, dass es aufwärts geht mit der Gegend, und diesem Unternehmen das Beste.
Übrigens: Die schottischen Whiskeys, überwiegend ältere der rauchig-torfigen Richtung, sind echte Schnäppchen.
Kommentieren 13 Kommentare zu diesem Beitrag Alle anzeigen
-
vilmoskörte, 13 Juli 2008:
-
lokalreporter, 13 Juli 2008:
hier scheint aber auch sonst alles zu stimmen..
-
Lakritze, 13 Juli 2008:
Oje, und dann bist Du mit Lust auf Fleisch, aber ohne Steak wieder gegangen? Ich hoffe, es bot sich noch eine andere Gelegenheit ...
-
ottogang, 14 Juli 2008:
Wenigstens die Bratkartoffeln waren gut.
Laß lesen, in welcher Form hat der übernächtigte Chef das Fleisch versaut? -
Lenz, 14 Juli 2008:
Ich liebe Abenteuer. Das scheint so eines zu sein. Her mit den gefüllten Toastecken.
-
vilmoskörte, 14 Juli 2008:
Die gefüllten Toastecken scheinen eine österreichische Spezialität zu sein, Rezepte dafür finden sich bei schmackhaft.at und beim ORF
-
Liesl, 14 Juli 2008:
Ottogang, es war das Fleisch, das dem Wirt das Gericht versaut hat. War ein bisschen zu abgehangen.
-
Kommentar des InhabersMedoc, 15 Juli 2008:
Liesl,
nachdem wir in der Küche das Steak auseinandernommen UND verkostet haben nur folgendes: es lag nicht am abgehangen,
der bekloppte Koch hat zum Braten das mit Balsamico versetze Öl für die Whisky-Honig-Vinaigrette genommen.
Sorry dafür.P.S.
Hab ich schon erwähnt, das ich der bekloppte Koch war?
“Millers Cat” am Vortag war wohl doch zu heftig. -
Liesl, 15 Juli 2008:
Na dann! Was wir daraus auch noch lernen: es gibt eine Whisky-Honig-Vinaigrette.
-
Kommentar des InhabersMedoc, 16 Juli 2008:
@Kormoran
wieder falsch:
Salat mit Steak-Strips
Gemischter Salat mit Steak-Strips & einer Whisky-Honig-Vinaigrette und frischem BaguetteDas ist gemeint…...
Nachsichtig lächelt….......Aber schön,wenn über uns geredet wird….
vornehmlich von Leuten, welche den Laden noch nichtmal von außen gesehen haben…...Aber so ist es mit dem Internet, jeder kann seinen Senf ablassen und für 5 Minuten Ruhm genießen…..
Ich klinke mich an dieser Stelle aus und kümmere mich um meine Gäste…
Übrigens, am 25. 7. ist Jeanette Hubert hier
http://www.myspace.com/jeanettehubertund am 8. August Tom Blacksmith
http://www.tomblacksmith.de/Viel Spaß noch Euch
-
lokalreporter, 16 Juli 2008:
moabiter gorillamarketing -> steak-strips an senfsauce, in einer zitro-öl-rührung aus nachsicht und honig..
-
burkey, 19 August 2008:
zu spät, aber trotzdem: Tom Blacksmith ist gut, da kann man nichts falsch machen, ehrliche abgehangene Bluesmusik.
schickes ambiente, leckeres essen -wovon man wirklich satt wird- mit angemessenen preisen.
w-lan ist umsonst und dazu gibs noch eine urstgemütliche raucher-lounge.
fazit: sehr empfehlenswert.
Kommentieren Kommentiere diesen Beitrag zu Medium to Rare
Schreibe einen Beitrag zu Medium to Rare
Plätze in der Nähe von Medium to Rare
Restaurant Hafis Alt-Moabit 47-49, 10555 Berlin
![]()
Tini2403: “Stilechtes Restaurant.Ansonsten begeisterte uns nicht mehr viel.Die Preise waren saftig, die Toiletten dreckig und/oder nicht abschließbar. Das Obs...” mehr…
Taverna Phaestos Jagowstraße 16, Alt- Moabit, 10555 Berlin
![]()
zozzana: “Also ich war vor paar Tagen dort und es hat mir sehr gut gefallen besonders das Tourlou das ist ein vegetarisches essen also verschiedene Gemüse g...” mehr…
Deutsch







Kommentieren Kommentiere diesen Beitrag zu Medium to Rare