Waldhaus an der Havelchaussee, Grunewald, Berlin
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Biergarten Grunewald | Biergarten Berlin - Adresse:
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Havelchaussee 66, 14193 Berlin
030 3040595
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Los-Angeles-Platz 1, im Steigenberger Hotel, 10789 Berlin
Bistro in Berlin. "In der Destille servieren wir leichte internationale Küche. In den Sommermonaten können Sie alle Speisen auch auf unserer wunderschönen Terrasse mit Blick ins Grüne genießen und brauchen dabei kein Fussballspiel verpassen!"
5 Beiträge zu Waldhaus an der Havelchaussee auf Deutsch
Pfingstsonntag 2011!
Meist an den Feiertagen kehren wir ein, ins Waldhaus an der Havelchaussee.
Jetzt muß ich endlich eine Bewertung abgeben, denn das Essen war so großartig. Wir schwärmen noch heute davon.
Das Essen finden wir immer sehr gut im Waldhaus, aber am Pfingstsonntag hat es alles übertroffen.
Vorneweg gab es Erdbeerbowle, die prima schmeckte.
Danach aßen wir Spargel und Schnitzel. Alles sehr frisch, vorzüglich gewürzt und die Teller dampften.
Es gibt an den Feiertagen nicht sehr viele Gerichte, dafür wird das Essen für jeden frisch zubereitet.
Soweit ich mich erinnern kann, gab es auf der Speisekarte Salate, Schnitzel, Spargel, Schweinefilet, Fisch und Wild. Wünsche werden berücksichtigt. Für Kinder war auch etwas dabei.
Die Kellner sehr zuvorkommend und freundlich.
Wir saßen im Garten, verschiedenen Ebenen sind möglich. Auch kann man wählen zwischen einem Platz in der Sonne, Halbschatten und Schatten.
Vielleicht ist die Inneneinrichtung, wie sagt man, gediegen, aber das gefällt uns ja gerade. Nicht so durchgestylt, aber gemütlich. Etwas anderes würde ja hier auch nicht hinpassen. Es ist eben ein Waldhaus, wie der Name schon sagt, ein Haus im Wald mit noch natürlichen Temperaturunterschieden.
Meist sind wir auch an einem Weihnachtsfeiertag dort. Gefroren haben wir dort noch nie.
Wir fühlen uns dort sehr wohl.
Vor dem Lokal ausreichend Parkplätze.
Montags ist Ruhetag!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Wir kommen auf jeden Fall immer wieder.
Dieses Restaurant liegt mitten im schönen Grunewald und ist ein ideales Ziel wenn man durch den Wald Richtung Havel wandert.
Man wurde gleich mit "Na ihr..." sehr familiär begrüßt, obwohl man noch nie dar war. Sogleich wurde für uns die Karte gebracht und der Hund hatte schneller eine Decke unter dem "Aller-Wertesten" und Hundekuchen als wir unsere Getränke.
Hier ist man richtig, wenn man gute deutsche Küche mit Wild genießen möchte. Allerdings sind die Preise teilweise nicht die günstigsten.
Mit dem iPhone geschriebener Beitrag Hol Dir die App
Echt süß hier. In lauschiger Umgebung liegt dieses Restaurant. Das Personal und das Publikum sind größtenteils älteres Semester, die Kellner sind sehr nett. Das Essen war sehr lecker (Schnitzel mit Pfifferlingen) und der Kuchen war auch sehr gut. Die Einrichtung ist etwas unmodern dafür einen Stern abzug. Unbedingt mal ausprobieren.
Dieser November macht mich nicht traurig, obwohl er sich alle Mühe gibt mit seinem nicht aufreissenden grau-feuchten Genebel. Eventuell liegt es daran, dass er sich schlicht so verhält, wie ich es von ihm erwarte. Ich kann mich offensichtlich wenigstens auf diesen November verlassen.
Und weil er mir so gut gefällt, dieser November, lag die Idee eines ausgedehnten Waldspaziergangs nah. Ein Teil der Familie nahm den Vorschlag freudig auf, einer wusste nicht, auf was er sich einlässt und der dritte zeigte sich - wenn auch flunschig - meinen Überredungskünsten nicht gewachsen.
Es war bedingt wunderschön. Ich erspare eine atmosphärische Landschaftsbeschreibung, da ufere ich aus und werde gern auch mal kitschig. Spätherbstlicht mit fallendem Laub, Oktobergold in Pastell quasi. Wir waren auf dem Friedhof der Selbstmörder - leider nicht ganz allein. Spannend wars trotzdem und es passte zur süßen Melancholie dieses Novemberausflugs. Jedenfalls besser als das leise Genervtsein des Fast-Teens ob der langen Wegstrecke und das fortwährende Gequengel der Krabblerin wegen Schlaf- und Bewegungsmangel.
Als Krönung hatte ich mir die Einkehr auf Lindwerder vorgestellt, um diesen Höhepunkt herum hatte ich die Route geplant: Winterpause ab 27.10.. Der nächste Bus in 45 Minuten.
Mit allerlei Gejammer liefen wir zurück zur Gastronomie um den Grunewaldturm; entschieden uns für das Waldhaus. Ich finde: Altes Westberlin. Für mich als Zugereiste charmant, bodenständig, ein bisschen piefig, ein bisschen Mief, kann ins Unerträgliche kippen. Wie überall und doch sehr Berlin.
Deftige Berliner Küche auf der Speisekarte, die nicht umfangreiche Weinliste angeführt von den lieblichen und halbtrockenen, keine großen Experimente beim Bier. Die Schlagerhintergrundsmusik habe ich ausgeblendet. Der Ober war herzlich, schnell und kompetent.
Was soll ich sagen? Sie konzentrieren sich aufs Bekannte und das zur vollen Zufriedenheit. Das Eisbein war sehr gut, und ebenso Kartoffeln (davon verstehen sie ja was, die Preussen), Erbspüree und selbst das Sauerkraut. Die Wildschweinkeule scheint auch Gefallen gefunden zu haben, und selbst die Große war versöhnt, wenn auch nicht ganz satt vom Kinderschnitzel für immerhin stolze 7,50.
Der noch entdeckte trockene Muscadet war fein, der Espresso schien Bohnenkaffee im kleinen Tässchen zu sein. Ist vielleicht einfach nicht der Ort dafür. Der Frankfurter Kranz mit echtem lockeren Biskuit und geschmackvoller Buttercreme ist ein Anachronismus, meinem Geschmack nicht mehr ganz geheuer, dem der nächsten Generation ganz fremd. Aber lecker, wers mag.
Und dann habe ich sogar noch gewonnen, weil ich doch noch Wildschweine entdeckt habe, die sich zu mehreren im Dunkelwerden am Wegesrand herumtrieben.
weinrot Macht groooooße Lust auf einen schönen Herbstspaziergang!
Und Eisbein mit Erbspüree… Und Frankfurter Kranz… (aber nur den von meiner Oma! Der war soooooo dick mit gerösteten Haselnüssen, jawoll, und Creme bestrichen, lecker!)
Schöner Bericht!
13 November 2008
Wollten gestern am Grunewaldturm zum Essen einkehren, leider war der Turm sowie die Gastronomie geschlossen. Es standen auf der Speisekarte noch die “aktuellen” Spargelgerichte…
Wir fuhren weiter und kamen per Zufall an einem Restaurant - Café vorbei, welches gut besucht war und wir noch einen freien Platz fanden.
Die Speisekarte bot viele Wildgerichte an, zwei Tagesmenüs als Empfehlung, unter anderem - Königsberger Klopse an Salzkartoffeln mit gemischtem Salat -(Es muss nicht immer Kaviar sein).
Wir entschieden uns spontan und haben es nicht bereut - ganz im Gegenteil, es gab 3 Königsbergerklopse in Kapernsauce (reichlich), der Salat war frisch zubereitet (Eisberg- Gurke- Radieschen- Karotten- Tomate mit Kresse garniert und leckerem Dressing); es mundete vorzüglich.
Der Service war aufmerksam.
Man sitzt im Wald, ruhig, angenehm, obwohl die Stühle aus Plastik sind.
Wir kommen gerne wieder.





