Restaurant "das pfeffer", Prenzlauer Berg, Berlin
- Kategorie:
- Deutsche Restaurants Prenzlauer Berg | Deutsche Restaurants Berlin
- Adresse:
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Schönhauser Allee 176, (im Pfefferberg), 10119 Berlin
030 44383404
- Website:
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Restaurant Linden Garten Inh. Mario Düring
Alt-Buckow 15, 12349 Berlin
Deutsche Küche in Berlin. Kundenzitat: " Frische, gut bürgerliche, niveauvolle Küche zu angemessenen Preisen. Sehr undaufdringlicher zugleich aufmerksamer Service. Besonders zur Entenzeit nur empfehlen."
15 Beiträge zu Restaurant "das pfeffer" auf Deutsch
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Klasse Essen. Der Service war spitze. Weinempfehlung war super passend zum Essen.
Wenn der ‘Sommergarten’ zum Restaurant gehört:
Eigentlich sehr hübsch dort, Essen in Ordnung und Bedienung nett, aber ich werde doch nicht noch einmal dort hingehen: Nachdem wir zu viert dort gegessen, jeder etwas getrunken und einen Kaffee bestellt hatten, gab es zum Kaffee nicht den Schluck Leitungswasser, um den ich gebeten hatte: “Leitungswasser dürfen wir leider nicht aussschenken” – unmöglich! In jedem Land der Welt bekommt man Wasser zum Kaffee, hier nicht einmal, wenn man vorher zu viert gegessen und getrunken hat!
Als Alternative gab es nur zu bezahlendes Wasser aus der Flasche. So ein kunden- und umweltunfreundliches Restaurant besuche ich nicht noch einmal.
Bin auf Besuch in Berlin gewesen, guter Freund lud mich am Donnerstag an meinen letzten Abend in Berlin ins Restaurant das Pfeffer ein.Gute Ehrliche Regionale Küche mit Leichten Noten aus aller Welt, zum
Fähren Preis habe ich an diesem Abend für mich endeckt.In der Vorspeise Weide Lammtatar auf Wakame mit Sesam " der Knaller" und noch besser wurde es
mit dem Hauptgang Pochiertes Kalbsfilet aus Linumm mit Beelitzer Spargel war einfach super, ich war Froh das der Spargel noch leichten Biss hatte und nicht wie bei meiner Oma zu Hause (zerkocht) entschuldige Oma. Im Dessert gab es leichtes Oliveneis auf fruchtigem Rhabarberkompott. Lecker und sehr frisch und fruchtig für eine schönen Sommerabend.Danke war ein schöner Abend mit viel Freude und Spaß am Essen.
Ach und noch was, Super Weine und der Geschulte und Nette Service rundete den Abend ab.Komme auf jedenfall wieder
Ich bin gerade dort gewesen. Perfekt! Alles war perfekt! extra vielen Dank an der Bedienung - sehr freundlich, sehr taktvoll, sehr professionell. Ich wünsche mir dass es in jedem Restaurant solche Bedienung gäbe. das Spargel Menü - Ausgezeichnet! Super lecker! Nicht alle Tische waren belegt - aber ich empfinde es als ein Vorteil. "Das Pfeffer" ist mein Tipp an alle, die es fein und gemütlich mögen. Und ab jetzt eins meiner Liebling Restaurants!!!
Ich bin ganz unvoreingenommen dort unter der Woche ohne große Erwartungen essen gewesen und absolut begeistert worden.
Die nette, sehr aufmerksame und zuvorkommende Bedienung, die Location und erst das Essen haben wirklich zu einem gelungenen Abend geführt.
Der kleine Gruß aus der Küche, der leckere Wein, der wirklich auf den Punkt gebratene Fisch und erst das knüllerleckere, cremige Oliveneis zum Nachtisch haben mich sehr glücklich gemacht, so dass ich mich auf den nächsten Besuch schon jetzt freue*
Das Essen ist soweit OK, nur die Portionen (zumindest Mittagstisch) sind nicht gerade üppig. Servicepersonal hat noch viel zu lernen... z.B. dass das Messer nach rechts kommt oder dass man beim Einschenken die Flasche nicht auf das Glas aufkommen soll. Schwamm drüber, ist nicht so wild. Die Geschäftsführerin war für mich der Grund, das "Restaurant" nicht wieder aufzusuchen. Als ich mit einem Gutschein bezahlen wollte, hat sie sich geweigert, ihn anzunehmen weil ich die Zahlart nicht vorher angekündigt hatte! Nach einigen hin und her haben wir bar bezahlen müssen. Sie erzählte, das würde anders gebucht werden und dass sie den bestehenden Kasseneintrag nicht ändern würde. Die Frage, ob wir mit Ankündigung anderes Essen bekommen hätten hat sie verneint aber ich bin mir nicht so sicher. So geht man nicht mit Kunden um - vor allem welche, die täglich in der Gegend essen gehen! Vier potentielle Stammkunden geben dem Laden keine zweite Chance!
DAS PFEFFER (Schönhauser Allee) im Pfefferberg: Den Namen Restaurant nicht mal Würdig
An einem schönen Sonntag in Juli 2010 verspürte ich die Lust mal (wieder) “Restaurant” Pfeffer auf zu besuchen. So um ca. 21:00 oder etwas später kehrte ich ein und es war wieder mal völlige leere. Es wurde (um diese Zeit) schon links und rechts aufgeräumt oder eingedeckt für den nächsten tag, Naja. Küchenpersonal saß schon am Tisch im Resto. Aber es war schönes Wetter, also hab ich mich draussen hingesetzt. Draussen war übrigens auch kein einziger Gast zu bekennen. Bei Tauro, die Gastronomischen Nachbarn vom “Restaurant” Pfeffer, war übrigens reger betreib, innen so wie aussen.
“A la Carte”, hab ich “geschmückte” Hühnersuppe und Seeteufel geordert.
Die Hühnersuppe war "Apart", aber nicht völlig mein ding. Gelbliches Wasser im Schälchen, etwas salzig mit all den zutaten die drin sein könnten “apart” Serviert. Tja. Ansichtssache... Mehr Schein als Sein.
Aber richtig schlecht wurde erst das Hauptgericht. Es war ein ziemlich dickes stück Seeteufel. Schön das es was grösser war, hatte richtig appetit. Aber, Ick dachte auch gleich, “Icke Fress ein Besen, wenn das juut jelungen ist”. Den so ein dickes stück, da muss man schon enorm gut kochen können um das gut zu machen. Und tja nach den ersten Happen war es klar. Der Seeteufel war völlig kalt im inneren.
Fazit: WENN IHR SO EIN GERICHT NICHT BEHERRSCHT SOLLT IHR ES AUCH NICHT MACHEN. C.Q. KOCHEN.
Auch das Gemüse dazu und das Schäumchen waren versalzen. Salz kann man dazu tun aber nicht runternehmen. Also hab ich die ganze Sache zurück gegeben.
Da kommt, nach kurzer zeit, alles wieder zurück. Der Seeteufel wurde irgendwie "aufgeheizt" und mir auf dem selben Teller zusammen mit dem selben versalzenen alt-Gemüse wieder serviert. OK, ich hab “ut” gegessen, den nochmals reklamieren? Nutzlos denk ich, und völlig überflüssig.
Aber es kommt noch schlechter, bei dem zahlen wurde nichts zu diesem Vorfall gesagt. Das junge und ich denke mal noch nicht so erfahrenes (lehr?)personal hat die Situation unheimlich schlecht gemeistert. Keine Angabe von Ursachen, keine Erklärung, Kein Rabatt, Kein gratis Kaffee, Nachgericht oder “what ever” um mal die Sache an zu sprechen. NICHTS, GAR NICHTS. Als ob dies die normalste Sache der Welt ist um so ein dilettantisches kochen auch noch zu bringen ob es täglich vorkommt.
Also kochen unter Niveau, gastronomische "Abhandlung" dieses Vorfalls, völliger Hobbyismus und Denkunfähig.
Also viel Glück für die Zukunft mit eurem “Gastlosigkeitsrestaurant”, aber wenn sich nicht etwas ändert bei euch sitzt da abends kein Hund mehr!
Im Zitty Berlinbuch 2010 steht für “Restaurant” “Das Pfeffer”: "Professioneller Service" und "Attraktiv für Gourmets". Quatsch!
Da kann über alles ich nur sehr müde Lächeln. Diesen Bericht hab ich das “Resto” auch 2x zugeschickt. Keine Antwort, Nix, also auch noch ein Haufen autistische Kommunikations Amateure obendrein.
“Das Pfeffer”: schlaf weiter, ist ja doch “subventionistisch” gefördert.
Kommt Gastronomie nicht von Gast? Bei “Das Pfeffer Nicht, Denk ich mal”.
Joost Backus, immer zum “Discours” bereit.
kleine aber feine karte, riesenauswahl (weniger wäre allerdings mehr) an exzellenten weinen, wir (12) haben gut gegessen. aber leute: der service!!! da ist diplomatisch gesagt noch erhebliches verbesserungspotential.
Als HAUPTGANG FLEISCH gab’s Gänsebraten klassisch mit Rotkohl, Grünkohl, Maronen und Kloß. Das war wieder ein geschmacklicher Volltreffer, wobei ich einen Kloß auf dem Teller zu wenig finde. Bei 6 Gängen, die wir nicht hatten, mag das angemessen satt machen, weil das ganze Menü aus zwei Hauptgängen (Fisch und Fleisch) und zwei Desserst (Käse und Süßes) besteht. Aber bei einem 4-Gang-Menü wie unserem mit kleinsten Portionen vorne weg, ist das einfach zu wenig. Ein normal-hungriger Mann verlässt nach diesem 4-Gänge-Menü das Lokal hungrig. Man sieht auf dem Foto auch schön den Kleks Soße, der nur zur Deko diente. Obwohl man uns etwas zeitversetzt zusätzlich zwei kleine Soßenkännchen brachte, reichten diese leider nicht wirklich für uns sechs am Tisch.
Fotos >>> http://www.berlinerfresse.de/2009/12/14/restaurant-im-pfe...
OrgaQueen Hallo Lars, ich orientiere mich selber oft und gerne bei qype. Wenn ich ein Restaurant finden muss, habe ich keine Zeit, alle Berichte ausführlich zu lesen und überfliege gerne. Deshalb finde ich kürzere Texte besser. Wer mehr wissen möchte, kann sich ja den ganzen Blogbericht durchlesen.
Zum Pefferberg: ich finde nicht, dass die Preise 'unten' sind und wenn es ein Schulbetrieb ist, sollte man das auch kommunizieren. Dann hätte ich dieses Lokal nicht für unser Weihnachtsessen mit Kollegen ausgesucht! Denn mit denen geht man nur sehr selten aus und deshalb wären nettere Rahmenbedingungen viel angenehmer gewesen. Besonders zur Weihnachtszeit.
14 Dezember 2009
das essen war gut, leider war das restaurant nur komplett leer.
die bedienung super zuvorkommend, fast schon zu viel zeit :-)
ambietente nur dank des dunklen lichts ok, sonst eher sehr kalt
Eigentlich ist es ein Wunder, dass es überhaupt Gäste gibt. Das Restaurant liegt so gut versteckt im Pfefferberg (zwischenzeitlich hinter einer Baustelle), dass wir es nur zufällig entdeckt haben. Mich hat das Ambiente sofort angesprochen, meinem Mann ist es zu unterkühlt…aber abgesehen von der Innenausstattung geht es ja (auch) ums Essen. Das haben wir inzwischen zweimal getestet - und waren beide Male zufrieden.
Die Karte bietet ausreichend Abwechslung und auch das Menü mit Weinbegleitung ist empfehlenswert. Gestern haben wir uns für das Österreichische 3-Gänge Menü entschieden. Das Essen war sehr lecker, sehr gut zubereitet und die Weinbegleitung stimmig. Generell überzeugt die Weinkarte mit sehr schönen Weinen zu einem akzeptablen Preis.
Wir kommen gerne wieder….
Wir waren mehrmals dort, haben Verschiedenes ausprobiert und waren sehr zufrieden; nur Details hätten wir anders gemacht. Gute und ambitionierte Küche, gute Weine und angenehm wenig berlin-mitte-typisches Getue und Gehabe – all das zu vernünftigen Preisen. Hebt sich damit wohltuend von vielen Lokalitäten in der Umgebung ab.
Das Restaurant liegt leider etwas versteckt. Von der Schönhauser Allee aus ist es nur mit einem schnöden Schild ausgewiesen; kein Bild, keine Karte im Leuchtkasten lockt hinein ins Pfefferberggelände.
ich habe hier noch nicht gegessen - und ich werde es auch nicht tun - ich liebe design - und ich bin selber auch design versiert - aber dieser laden erinnert mich doch mehr an eine artzpraxis oder einen op saal - als an ein restaurant - tip top tidy … abwaschbar - soll hier die neue mitte dinieren!? - nein - so stell ich mir das nicht vor bei einer gemütlichen flasche wein zu sitzen … - macht bitte noch mehr falsch - dann macht so weiter! - pfefferberg - das hast du wirklich nicht verdient - /
macht das mal weg da!
Nachgetestet:
“Die Einarbeitungszeit ist vorüber”, dachte ich und beschloss den Pfefferberg wieder mal zu besuchen. Mal sehen wie sich das alles so entwickelt hat:
Das Eine vorweg. Eine Versprechen wird defintiv eingehalten. Nämlich die Ankündigung, eine phänomenale Weinkarte zu haben. Das stimmt. Vor allem macht auch die Kalkulation Spaß.
Ich entschied mich für das 3-Gänge Schnäppchenmenü für 19 EUR. Jünstig, jünstig. Vorneweg gebratene Jakobsmuscheln mit Couscous. In diesen wurden munter frische Äpfel reingeschnippelt. Dazu noch eine recht fruchtige, fast dessertverdächtige Sauce. Da konnte der Couscous mit seiner leicht pikanten Note nicht dagegen an. Insegesamt also zu fruchtig. Die Ente war zwar schön rosa, der Fettrand unter der Haut war leider schwer zu genießen. Die Kunst ist es, in einer heißen Pfanne ohne Öl, die Brust so zu malträtieren, dass 4/5 des Fettrandes ausgelassen werden und die Haut sehr knusprig wird. Den idealen Garpunkt erlangt man dann im vorgeheizten Rohr. Brät man zu kurz, dann bekommt der Fettrand die Konsistenz einer Wasserleiche. Ebenso passierte es hier. Auch die Beilagen überzeugten nicht. Der Chicorée wurde mitsamt holzigem Stiel serviert, die Lauchzwiebeln waren recht faserig.
Enttäsucht war ich diesmal auch vom Dessert. Das Mousse schmeckte nach Kühlhaus, alles war lieblos angerichtet.
Unabhägig vom Preis werde ich hier maximal zum Weintrinken Stammgast. Obwohl sowohl die Scheurebe als auch das Mineralwasser viel zu warm serviert wurden. Die zwei Sterne sind für den wieder netten Service und die Weinkarte. Alles andere wird sich vielleicht noch entwickeln. Oder aber auch nicht.
Älterer Beitrag:
Der Pfefferberg entwickelt sich. Ein weiteres Indiz dafür ist die Eröffnung des schicken Restaurants Pfefferberg. Die klassisch gehaltene, edle Innenarchitektur würde man im morbiden Umfeld nicht vermuten. Mithilfe von Schreibtischlampen im Design der 50er-70er (so lange hielt sich diese klassische Linie) wollte man den Flair einer Werkstatt schaffen. Für mich nicht gelungen. Der Nebenraum bietet Platz für ca. 40 Personen, perfekt für jede Familienfeier. Die Wände im edlen Rot, auch hier die Lampen wieder unpassend, vor allem die Verkabelung.
Wunderschön hat man die Toiletten gestaltet. Teils bewahrte man das alte Backstengewölbe, teils verschönerte man mit edlem Schieferstein. Wirklich gelungen. Das täuscht aber nur bedingt über den schlechten Reinigungszustand und den unangenehmen Moschusduft hinweg. Offensichtlich wurde der Ort den ganzen Tag von Heerscharen von Männern heimgesucht, die allesamt bereits ihre Treffsicherheit einbüßten. Nur die Reinigungsdame blieb fern.
Im Außenberich stehen 6 Tische, die vom Restaurant bewirtschaftet werden. Einen dieser belegen wir.
Küchenchef ist der sympathische Patrick Becker , den man bereits als Souschef des Schneeweiß und als Küchenchef von Sarah Wieners Speisenzimmer kennt. Gerade die Wienersche Küche fällt ja immer wieder durch handwerkliche Schnitzer auf. Leider hat Becker diese Eigenheit mitgebracht. Zumindest legen das missratene Risotto und der verkohlte und dadurch bittere Fenchel diese Vermutung nahe. Die Flusskrebse in der Kohlrabi-Wasabischaumsuppe sind perfekt gegart, die Suppe jedoch leicht versalzen. Dafür vermissen wir eine ausgeprägtere Wasabischärfe. Das Risotto bestand aus normalem Reis, der einfach völlig klebrig gekocht wurde. Keine Rede von knackigem Arborio oder Carnarolireis. Das erinnert an Kantine oder, schlimmer noch, Internatsessen. Die auf dem Risotte liegende Poularde jedoch war geschmacklich gut und saftig.
Großartig gelang der Tafelspitz, vor allem der Spargel war perfekt, knackig gekocht. Das Fleisch butterzart gegart, die Würze kam von leicht gegarten Lauchzwiebeln. Ein wunderbares Gericht. Sehr gut auch die Tagliatelle mit Chorizo, auch wenn sich darauf die verkohlten und dadurch ungenießbaren Fenchelscheiben befanden.
Wir bestellten noch drei Desserts. Die gebrannte Schokoladen-Orangencreme war gut, erinnerte mich aber an den Dr. Oetker Schokopudding meiner Kindheit. Schön die Quark-Limonenmousse mit Blaubeeren, das Erdbeersorbet war gut gemacht.
Beachtenswert sind der professionelle Service und die sehr gute, fair kalkulierte Weinkarte.
Insgesamt sind die Preise sehr fair. Für 4 Glas Wein, 1 Flasche Wein, 1 halbe Flasche Dessertwein, 3 Flaschen Mineralwasser und 3 Mal 3 Gänge bezahlen wir 130 EUR. Da verzeiht man einiges, aber nur bedingt handwerkliche Fehler. Trotzdem ein schönes Restauranterlebnis.
vilmoskörte Klingt etwas wie Lotterie: wenn man Glück hat, bekommt man etwas Feines, bei Pech halt etwas Bitteres. Allerdings ist Risotto aus gewöhnlichem Reis schon als Vorsatz zu bezeichnen – das geht garantiert schief.
Interessant finde ich, dass mann beim Besuch des Aborts die Treffsicherheit verliert – was hängt da an der Wand? ;-)
4 Juni 2008
Bemo Lieber Lokalreporter, hast Du Fotos gemacht? Bin ja kein Fotografierer. Wäre schön, wenn Du die dazustellen könntest.
lg Bemo
11 Juni 2008
Tja. Das relativ neue Restaurant kenne ich noch nicht, halte aber einen Besuch in näherer Zukunft aufgrund von Bemos Bericht für eher unwahrscheinlich.
Den Biergarten habe ich eine zeitlang häufiger besucht, als mir der Prater kurzfristig einfach zum Halse raushing (tut er jetzt natürlich nicht mehr, aber jede Beziehung braucht mal ne Pause).
Leider ist die Bierversorgung dort sowas von planlos -- sprich 2 Leutchen in einem kleinen Pavillon, von denen nur einer Bestellungen annimmt, während sich die Schlange bis auf die Schönhauser Allee hinunterwindet & damit unglaublich nervig, so daß ich dort nur noch ausgesprochen selten bin.
Schade, denn im Pfefferberg sitzt es sich ein bißchen ‘anders’ als im Prater, vor allem, wenn man ein Plätzchen an den “Fenstern” zur Staße hin ergattert. Aber ohne Bier ist das nur eine Brauereiruine mit Tischen und Bänken, kein Biergarten.






