Lächerlich. Was bilden sich machen Menschen denn ein?
Nach Ihrer Aufzählung, gab es also: eine Käseplatte, drei Sorten Wurst, Kartoffelsalat, mehrere Sorten Gemüse, eine Suppe, Kartoffelauflauf, Geflügelfleischspieße, Fisch, Bratkartoffeln, Mousse au Chocolat und Rote Grütze. Und das ist nicht genug? Klar kann man sich über die fehlende Konfitüre aufregen, aber hier zeigt sich wieder: Wer meckern will, findet immer etwas zu meckern.
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Cum Laude
Mitte, Berlin
21 Beiträge
Bewertungen im Detail
- Adresse:
-
Universitätstr. 4, 10117 Berlin
- Kontakt:
-
030 2082883
| Nutzer-Infos |
|
Georgenstr., S-Bahnbogen 203, 10117 Berlin
Deutsche Küche in Berlin. Kundenzitat: "Sehr empfehlenswertes Schnitzel. Durch das Gewölbe ist es leider etwas laut aber die Atmosphäre ist trotzdem sehr gemütlich. Preislich ebenfalls in Anbetracht der Lage sehr günstig."
21 Beiträge zum Platz "Cum Laude" auf Deutsch
74 Beiträge
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Wir waren an diesem Sonntag zum Brunch im cum laude. Wir sind auf das cum laude aufmerksam geworden, weil sich das auf diversen Webseiten dargestellte Angebot ganz gut las.
Ich zitiere hier nur brunch-berlin.de: “Zwei Sorten Nudelsalat, Blätterteigröllchen mit Bohnen-Frischkäsefüllung, Lachs im Blätterteigmantel, Mini-Fischstäbchen, Brokkoli-/Blumenkohltaler. Die Wärmebehälter halten Reis, Herzoginkartoffeln, Gemüselasagne, Wildgulasch, Seelachsfilet auf Meerrettich, sowie Rührei und Bacon”.
Der Preis für den Brunch wird auf den Websites mit 8,90 € ausgezeichnet. Der Preis beträgt allerdings 9,80 €, wobei hier aber zwei Freigetränke enthalten sind.
Das oben genannte Angebot gab es jedoch faktisch nicht. Das was tatsächlich angeboten wurde, ist meines Erachtens im Hinblick auf das Angebot und das Preis-Leistungs-Verhältnis weit unterdurchschnittlich (im Vergleich zu anderen Brunchlokalen). Das für mich bislang schlechteste Brunchangebot in Berlin.
Im Einzelnen:
Im Hinblick auf die Frühstückskomponenten wird lediglich eine Brötchensorte und eine Brotsorte geboten. Es gab eine Käseplatte mit (einer Sorte) handelsüblichen Schnittkäse und eine weitere Käseplatte, auf der noch eine paar andere Käsevariationen zu finden waren. Das Wurstangebot war ebenfalls überschaubar. Drei Sorten handelsübliche Wurst. Das wars. Interessanterweise waren süße Sachen wie Konfitüre, Honig oder Nuß-Nugatcreme, was man wohl zumindest in den abgepackten Varianten zum Mindeststandart zählen muss, zunächst überhaupt nicht vorhanden. Auf Nachfrage erklärte die Bedienung, dass es dies “zur Zeit nicht” gäbe (!!!). Schließlich konnte die Bedienung dann doch noch zwei Konfitüren auftreiben. Rührei und Bacon, was ich persönlich auch als Standard in einem Brunchangebot ansehe, gab es nicht. Auch keine gekochten Eier.
An Salaten wurde lediglich ein Kartoffelsalat geboten und einiges an Gemüse. Obst suchte man vergeblich.
An warmen Speisen wurde eine Suppe angeboten, die wir allerdings nicht probiert haben. Darüber hinaus gab es nur noch eine Art Kartoffelauflauf, Geflügelfleischspieße, gedünsteten Fisch und Bratkartoffeln. Wer keine Bratkartoffeln mochte, hatte Pech gehabt.
Das Nach- und Süßspeisenangebot war ebenfalls nicht die Welt. Es gab zwar eine Kuchentheke, die dort angebotenen Torten/Kuchen mussten allerdings extra bezahlt werden. Ansonsten gab es lediglich Miniportionen Mousse au Chocolat, die ehrlich gesagt nicht besonders gut geschmeckt hat, und rote Grütze, zu der man allerdings die Vanillesouce vergeblich suchte.
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davebruchwitz, 5 Januar 2013:
war letzte Woche dort mittags zum Essen, richtig gut. Einige Tage später mit Freunden abends, ebenfalls richtig gut. Zur Zeit sind die Gerichte mit Pilzen besonders zu empfehlen
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Das Cum Laude hat einen superleckeren Brunch, den ich nur jedem empfehlen kann. Abwechslungsreiches, frisches Buffet in gemütlichem Ambiente mit angenehmer Musik und wechselnder Bilder-Ausstellung im Restaurant – für mich und meine Freunde ein perfekter Start in den Sonntag! … und das alles zu sehr fairen Preisen!
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Perfekte Bedienung, perfektes Essen, perfekter Service.
Schnelle und umsichtige Bedienung, mit qualifizierter Beratung und tollem Angebot.
Sehr schmackhaftes Essen mit zusätzlichen saisonalen Speisenangebot.
Aufmerksames und gleichzeitig sehr rücksichtsvolles Personal.
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waren mit 9 Personen auf Vorbstellung im cum laude. Essen eher unterer Durchschnitt, Gut war eine Curry Birnen Suppe, aber sowohl die Leber (teilweise hart und trocken) als auch das Kalbsschnitzel waren weit unter Durchschnitt. die Creme Brulee war eine Katastrophe, nur mit Mühe noch genießbar, eigentlich hätte ich sie stehen lassen sollen.
Der größte Fauxpas, die Bedienung schaffte es ein volles Bierglas (dunkles Bier) auf 2 Personen zu verschütten. Wichtiger für die Mitarbeiter war die Reinigung des Bodens als die Kleidung der 2 Gäste. Keine besondere Entschuldigung, alles ging weiter wie wohl gewohnt. Bei der Rechnungslegung kam natürlich die Frage nach dem Umgang mit der Kleidung. Antwort: "Wenn Sie Ihre Sachen hierlassen, dann bringen wir sie in die Reinigung und schicken sie Ihnen zu." Bei so woiner Antwort läuft das Fass über. Auf die Frage, wie ich denn ohne Hose und Hemd ins Hotel kommen solle wußte der Mitarbeiter keine Antwort.
Ein Location, die wenn sich nichts ändert ein absolutes "no go" ist, daran ändern auch günstige Preise nichts. In Prenzlberg ist es noch günstiger und erheblich freundlicher. Empfehlung an die Geschäftsleitung: Sorgen Sie dafür, dass Mitarbeiter wissen was sie bei derartigen Vorfällen machen müssen und eine Schulung in Freundlichkeit zum Gast wäre auch sehr zu empfehlen und sollten Sie es noch nicht gemerkt haben, die DDR Zeiten sind vorbei.
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Blackchiep, 4 Juli 2011:
An besagtem Abend war ich die Bedienung der wohl frechsten und dreistesten Gäste in meiner bisherigen Arbeitszeit. Schon die Begrüßung an uns Mitarbeiter war: „Sind doch noch gut in der Zeit“ statt eines „Hallo‘s“ oder „Guten Abend“ nachdem sie gut 30 Minuten nach Reservierung antrafen. Da ich meine Arbeit sehr ernst nehme habe ich schnellstmöglich die Getränke serviert wie immer. Die letzten zwei Bestellungen waren zwei Schwarzbiere. Beim servieren des Einen kippte das zweite auf meinem in der Hand befindlichen Tablett um und ergoss sich auf den Fußboden. Beim Auftreffen des Bieres auf dem Boden spritzte es gehörig auf eine Dame und einen Mann, jedoch nur kleine Flecken. Selbstverständlich rannte ich so schnell wie irgend möglich, um einen nassen Lappen zu holen, währenddessen mein Kollege schon mit Servietten den Schaden begrenzte. Freundlich bat ich der Dame den Lappen an, die ihn auch benutzte, ähnlich der Mann. Da die Gäste ihre Flecken selber beseitigten, kümmerten wir uns um den Boden, damit sie nicht ausrutschen oder mit den Schuhen festkleben. Wenn ich die Hose vom Bier befreit hätte oder mein Kollege der Dame die Bluse geputzt hätte, hätten sie uns dann der sexuellen Belästigung bezichtigt?
Während ich mich mehrfach entschuldigte und Angebote machte, war der Herr so damit beschäftigt über das „unfähige“ Personal zu schimpfen, dass ihm die Übernahme der Reinigungskosten entgangen ist. Ist dem noch nie ein Glas umgefallen?
Natürlich setzten wir das Menü wie gewohnt fort. Nach einem wirklich gutem Essen kam das Verlangen nach der Rechnung. Mein Kollege musste sich das dreiste Gerede der Gäste anhören von wegen „unter solchen Umständen bezahlen wir die Rechnung nicht“, nachdem sie noch glücklich bestellt und ihre Freunde eingeladen hatten. Nach heftigen Diskussionen der Männer war es auch meinem sehr geduldigen Kollegen genug, dass der Gast mit gerichtlichen Konsequenzen drohte, weil er die für ihn anscheinend überteuerte Rechnung nicht bezahlen wollte (in einem Studentenrestaurant mit überhumanem Preis-Leistungs-Verhältnis). Das Angebot am nächsten Tag vorbeizukommen, um die beschmutzten Sachen abzugeben und in die Reinigung zu bringen, lehnten die Gäste wehement ab, da sie nicht aus Berlin kämen und es keine Möglichkeiten gibt die Sachen nach Hause schicken zu lassen. Wenn meine weißen Blusen Rotwein oder Schwarzbier erwischen, kriege ich die Flecken auch mit Ariel raus… und so viel kostet das nun auch wieder nicht.
Mein Fazit aus dieser Begegnung: Alle Freundlichkeit der Welt hätte bei diesen Gästen nicht ausgereicht, da sie keinerlei Verständnis für gute Umgangsformen und Manieren hegten. Und die Zeche im Wert von über 200€ liegt immer noch offen und eine Rechnung für die Reinigung haben wir auch nicht erhalten. Fragt man sich wer hier das Schwein ist. -
AlbertG, 6 Juli 2011:
...den Kommentar der Bedienung auf den Punkt gebracht: "Willst Du als Gast ein Schwein sein, musst Du ins cum laude gehen." Obwohl ich meine Zeit besser verbringen kann, bedarf es einer Antwort auf eine aus Kundensicht etwas merkwürdige Sichtweise.
1. Wir sind weder dreist noch unverschämt in das Restaurant spaziert, auch haben wir sehr wohl einen guten Abend gewünscht und mit dem Hinweis auf unserer
Reservierung wurden wir empfangen: "eine Halbe Stunde zu spät..." Obwohl, und diese Reservierung habe ich selbst vorgenommen, wir für den Zeitraum zwischen 19.00 und 19.30 h reserviert hatten. Da es für nicht ganz stadtkundige nicht immer ganz einfach ist Entfernungen und Fahrzeiten einzuschätzen, haben wir lediglich den vorgegebenen Rahmen ausgeschöpft. Dem Gast sollte dies gestattet sein. Zumal das Restaurant mehr freie als besetzte Tische aufwies.
2. Wie ein Bier auf den Boden fallen soll und dann gehörig spritzt, dabei aber "nur" kleine Flecken auf meine Tischnachbarin und mich verteilt, ist wohl eher der dem Wunsch der eigenen Wahrnehmung als den Tatsachen geschuldet. Das Bier ergoss sich von oben während es einfach herunterfiel auf Bluse und Hose der Dame und meine Jeans und Hemd. Dunkles Bier gibt nun einmal sehr unangenehme Flecken.
3. Eine Beschimpfung des "Personals" hat nicht stattgefunden, Begeisterung über die Bierladung konnte und wollte bei uns aber leider auch nicht aufkommen.
4. Dann nennen wir noch einmal Fakten: 1. Wir sind die Gäste und Kunden 2. Diesen gehört die Wertschätzung und Aufmerksamkeit 3. Mitarbeiter eines Unternehmens sollten alles dafür tun, Gäste und Kunden zufriedenzustellen 4. Sollte einmal etwas "schief" laufen und auch noch ein Schaden entstehen, dann sollte dieser ersetzt werden. 5. Die Aufforderung, das Lokal ohne Kleidung zu verlassen um es reinigen zu können, entbehrt den üblichen Gepflogenheiten (zumindest nach unserem Verständnis). 6. immer bei der Wahrheit bleiben, die geschichte so erzählen, wie sie wirklich war, nicht wie sein sollte.
Übrigens hatten wir auch eine Dame bei uns, die in ihrer Studienzeit noch bis vor kurzem als Bedienung gearbeitet hat, diese bezeichnete das Verhalten im cum laude als absolutes no go. "bei uns hätten die beschädigten Gäste sowohl Essen als auch Getränke an diesem Abend nicht bezahlen brauchen." Auch verfügen wir über eine Reihe von Erfahrungen in anderen gastronomischen Einrichtungen, bis hin zur 3 Sterne Küche (wenn Letzteres der Artikelverfasserin etwas sagt), aber das cum Laude hat bisher alles in den Schatten gestellt. Eine Gästekritik dann auch noch so zu kommentieren, sagt eigentlich alles über diese Einrichtung. Ich werde den gesamten Vorgang einmal an geeigneter Stelle präsentieren und als Schulungsbeispiel zur Verfügung stellen. Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg und Vergnügen mit gehorsamen Gästen, probieren Sie einmal Ihre creme Brulee, nicht zur Strafe, nur zur Übung. Und last not least: Ihr Haus bot von selbst an die Rechnung dann zuzusenden um den Betrag nach Abzug der Reinigungskosten zu begleichen. Leider werden wir die Rechnungen nicht abholen, auch den Weg zum Briefkasten finden sie wohl nicht ohne aufopferungsvolle Hilfe der Mitarbeiter vom cum laude. -
KaStem81, 7 Juli 2011:
Essen gehen im Cum Laude ist auf jeden Fall ein Erlebnis - zwar nicht unbedingt im kulinarischen Sinne, aber bezüglich der Bedienung und deren Phantasievermögen um so mehr!
Denn Gäste mit ihren Getränken zu begießen und sich in der anschließenden Schadensbegrenzung eventuell nicht optimal zu verhalten, ist die eine Sache. Dies soll schon in den besten Restaurants vorgekommen sein. Sich allerdings im Nachgang derart dreist der Verantwortung zu entziehen, indem man seinen Gästen ungeniert den "schwarzen Peter" zuschiebt und sie des unangebrachten und unverschämten Verhaltens bezichtigt, ist die andere Sache und jenseits des guten Geschmacks.
Summa summarum: wenn nix "daneben geht", mögen die Damen und Herren des Cum Laude ihre Gäste vielleicht durchaus befriedigend (nicht mehr und nicht weniger) bedienen können, in Ausnahmesituationen wünscht man dem Cum Laude zukünftig allerdings besser ausschließlich Gäste mit sehr toleranten Gemütern, die es mit service- und kundenorientierter Bedienung nicht allzu genau nehmen...
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YLNeu, 8 Juli 2011:
Ich war am besagten Abend gemeinsam mit Albert G. "Gast" im Cum Laude.
Seiner sachlich richtigen Beschreibung des wenig amüsanten Abends wäre eigentlich nichts hinzu zu fügen.Das dann allerdings seine - wenn auch negative - Kritik durch die Bedienung mit unkorrekten Aussagen entschärft werden soll und die Gäste als Ursache des Übels benannt werden, ist schon reichlich unverschämt.
Selbstverständlich können Fehler passieren, entscheidend ist aber wie man damit umgeht. Der Versuch einer Rechtfertigung durch unkorrekte Aussagen bestätigt erneut, dass im Cum Laude genau hier extreme Defizite in der Personalführung und -ausbildung liegen.- zur Klarstellung:
Die angesprochene Zusendung der Rechnung ist bis heute nicht erfolgt! -
Blackchiep, 9 Juli 2011:
Natürlich haben Sie Recht. Der Gast steht immer an erster Stelle und Höflichkeit gehört zu unserem Alltag, keine Frage. Auch in Punkto Wahrheit wird einiges erwartet. Sie haben Ihre Sicht auf die Ereignisse geschildert und ich meine, welche davon jetzt die Richtige ist, kann man wohl kaum noch sagen, oder ist es vielleicht eine Mischung aus beiden? Ich kann mich nur wiederholen, dass es mir sehr leid getan hat, dass dieser Abend für Sie so ein Fiasko war. Wenn Sie schon in so vielen Restaurants gespeist haben, frage ich mich dennoch warum Sie keinen Ton über die "Ungenießbarkeit" des Essens verloren haben?!? Wir sind sicherlich die Letzten die Sie dazu zwingen würden dieses aufzuessen! Wir als Kellner respektieren unsere Gäste, und erwarten natürlich ein wenig Toleranz und Entgegenkommen, wenn dies nicht der Fall ist, reissen wir uns trotzdem zusammen und bleiben höflich. In richtig extremen Fällen (dazu gehörten Sie eigentlich nicht) kann es passieren, dass auch uns der Geduldsfaden reisst und wir schnippisch werden. Dennoch sind Sie die Ersten die sich über die Unhöflichkeit von meinem Kollegen und mir beschweren, da wir wirklich geduldigen Gemüts sind. Was soll ich noch sagen? Es tut mir sehr leid und ich wollte uns sicher nicht aus der Verantwortung entreissen, aber dennoch bleibt dieser Abend so in meine Kopf wie ich ihn geschildert habe.
Das Cum Laude ist für mich weiterhin ein Geheimtipp mit leckerem Essen, Super-Lage und nettem Service. Regelmäßig schleppe ich meine Berlin-Besucher hierhin, die nach langem Stadtbummel etwas abseits vom Touristenstrom, aber dennoch "mittendrin" lecker essen möchten. Die Karte ist nicht riesig (was ich persönlich sehr gut finde), aber für jeden Geschmack ist etwas dabei: Berliner Küche, Suppen, Salate, aber auch Schnitzel oder Steak und das Preis-Leistungsverhältnis stimmt. Unbedingt probieren: die hausgemachten Torten und Kuchen!
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Sehr ehrwürdige Räume, gutes Ambiente. Wir hatten einen Stammtisch hier. Doch das Bier war warm. Bestellungen gingen daneben, eMails wurden nicht beantwortet. Bein ersten Treffen war nur das Bier warm. Das Bier vom Hahn wurde, so meine Vermutung, mit Eiswürfel runter gekühlt und dann serviert, Wie kann sonst das Bier oben kalt und unten warm sein? Das ging über 3 Monate so! Und immer wurde versprochen, das Bier sei heute kalt. Von 4 Bestellungen wurden 2 vergessen. Das letzte Mal standen wir im Regen auf er Straße, weil das Restaurant eine große Gesellschaft hatte und uns vergessen wurde abzusagen. Ich weiß nicht genau, was hier schief läuft, aber es ist wohl einiges. Sorry, meine Bewertung kann nicht besser ausfallen. Aber die Räume sind schön.
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pebainu, 29 Januar 2011:
ist ja komisch, ich kenn die gegend ganz gut, der laden ist mir noch nie aufgefallen. aber merken muss man sich ja den wohl nicht ;-)
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Peter_Ost, 30 Januar 2011:
Der Laden ist im Uni-Gebäude und fällt auch nicht auf. Ein großer Eingang, kleine Leuchtstrift darüber, ein paar Stufen und die großen Fenster daher etwas höher. Man sieht nur den Eingang, den Rauchertisch draußen und die Menütafel und wenn man sich Mühe gibt auch den Cum Laude - Schriftzug.
Vielleicht probiert's man ja doch hier mal. Vielleicht ist das Essen gut. Es sind große hohe Räume, Hallen gar. Ich weiß auch nicht, ob man hier wirtschaftlich arbeiten muss oder ob der Laden von der Uni gestützt wird. Es war früher der MedClub. Wir hatten einen monatlichen Stammtisch dort. Vielleicht ist nach 4 Monaten Warmbier was passiert. Ich lege selbst Bierleitungen. Ich bot nach dem 2. Warmbierstammtisch schriftlich an unverbindlich zu helfen und mir die Anlage anzusehen ohne etwas verkaufen zu wollen. Oft sind es nur Kleinigkeiten. Es wurde, wie auf Tischbestellungen, nicht geantwortet. Das Bier war wieder warm und der bestellte Raum schon für den nächsten Tag vorbereitet. Das letzte Mal standen wir dann draußen im Regen.
15 Beiträge
Preiswerte Mittags-Alternative in Berlin-Mitte. Suppen sind immer schmackhaft, vorallem die Kartoffelsuppe mit Knacker für 2,60 € – bei den restlichen Gerichten kann man jedoch auch mal Pech haben.
Leider ist das Personal nicht nur meist sehr unaufmerksam, so dass man teilweise lange auf Karte, Bestellung, Essen oder Rechnung warten muss, sondern in einer derartigen Art und Weise unhöflich, dass ich mittlerweile trotz der Vorzüge der Lokalität nicht mehr hingehe. Schade.
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Bokel, 27 September 2012:
Gerade über diese angeblich “echt Berliner” Kartoffelsuppe haben wir uns neulich kräftig geärgert: Lauwarm, dünn, versalzen, und die “Knacker” waren auch nur billigste Dosenwürstchenstückchen.
Schade!
140 Beiträge
Das Restaurant liegt hinter der Uni an Unter den Linden, schlicht in den Gebäudekomplex eingefügt. Die Atmosphäre erinnert an eine Kantine mit den hohen Decken und riesigen Leuchtern aus den fünfziger Jahren.
Das "cum laude" haben wir vor einigen Jahren mehr zufällig entdeckt; meine Familie liebt Gericht "Leber Berliner Art", also gebratene Leber mit Äpfeln und Zwiebeln an Kartoffelpüree. Ich als Vegetrariern finde auch immer was auf der Speisekarte.
Hier ist es weder gemütlich noch die Küche weltstädtisch - solide Berliner Küche serviert mit eher herben Charme. - An diesem Abend im Dezember jedoch waren wir die letzten Gäste und erlebten das Serviceteam als ausgesprochen lustig und humorvoll.
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3 Beiträge
Nun, der Eierpfannkuchen war lecker. Die hundert kleinen Fliegen, die sich an meinem Tisch zu schaffen machten haben mir das Ganze allerdings verleidet. Als ich dann schnell aus dem Fliegensumpf gehen wollte und auch noch mit einem Hunderter bezahlen - da habe ich mich wohl verdächtig gemacht. Offensichtlich konnte man mich nicht in eine Kategorie platzieren und hielt mich für jemanden, der Falschgeld unter die Leute bringt.
Fazit: Trotz buntem Studentenvolk aus allen Ländern findet man Kleingeistigkeit und Mangeldenken bei den Betreibern des Lokals. Kein Ort, um sich wohl zu fühlen.
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"Summa cum Laude“ ist ein Geheimtipp für Berlin-Touristen, die den teuren Lokalen Unter den Linden entgehen wollen. Nur wenige Meter vom Boulevard entfernt liegt das Lokal mit Ost-Kolorit im Gebäude der Humboldt-Universität. An den Wänden im vorderen Bereich hängen Nobelpreisträger der Universität in Öl, darunter Max Planck. Ein riesiger Ölschinken zeigt Simon Bolivar und Alexander von Humboldt. Der große Raum hinten wirkt aber ungemütlich.
Die Preise sind sehr moderat: ein Salat mit reichlich Meeresfrüchten kostet 8,50, einer mit Hähnchen 5,95 Euro. Für den ordentlichen Wein (0,2 l. Riesling) werden 2,80 Euro berechnet, für einen halben Liter Radeberger 2,90 Euro. Das ist in dieser Gegend sensationell preiswert.
Wir waren am Sonnabend am späten Nachmittag da, da war kaum Betrieb. Der Service war schnell und freundlich.
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Though this place reminds you of academic halls and the scholarly life, it is rather forgettable. The food was okay, the pasta a bit mushy, the vegetables doused in olive oil. There is a large display case of desserts but upon closer inspection, the desserts don't look very appetizing. The staff seemed frazzled and not to helpful.
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Mittags ein muss ... was den Preis und die Qualität angeht. Ich esse dort dreimal wöchentlich und der Mittagstisch ist gut und das Essen lecker und jeden Tag einen neue Mittagsarte.
In den Abendstunden war ich bis jetzt nur einmal dort - der Abend war sehr gemütlich dort - das Essen an diesem Abend auch lecker, aber um eine abschliessende Meinung zu bilden, muss ich mich dort sicher noch einmal am Abend blicken lassen :-)
"cum laude" empfehle ich!
Andres
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Das Frühstücksbrunch am Sonntag im Cum Laude für 8,90.- ist sehr zu empfehlen, um einen entspannten Vormittag zu verbringen und sich dabei angenehm satt zu essen!
Im altehrwürdigen Gebäude kann man sich nach Herzenslust am reichlichen Frühstücksbuffet bedienen. Dieses beinhaltet nicht nur typische Frühstücksleckereien, sondern auch eine große Auswahl an Mittagsgerichten und dazugehörigen Beilagen, sowie diverse Nachspeisen. Einzig etwas Obst hätte mir noch gut am Buffet gefallen!
Für das Ambieten sowie die Speisen gibt es eine klare Empfehlung von mir, es sich dort mal gut gehen zu lassen.
Tipp: In der Berliner "Speisekarte" ist auch ein Gutschein für 1 + 1gratis Buffet drin!
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Die Freie Universität hat das Ristorante Galileo, die Humboldt-Universität das "Cum Laude". Nicht einmal allen Universitätsangehörigen ist dieses Lokal bekannt.
Das Mittagsangebot ist preislich ganz in Ordnung, aber die Qualität des Essens eben nur auch Mittelmaß. Das Personal ist eher langsam. Vom Ambiente her ist es eben wie eine große Halle, welche sich etwas laut anfühlt.
Man kann hingehen, wenn in Berlin-Mitte einen der Hunger packt, aber man verpasst auch nicht unbedingt etwas, wenn man es nicht tut...
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Ich bin nach einer religiösen Tagung mit anderen teilnehmern im Restaurant “Cum Laude ” gewesen. Leider kein Restaurant ,
was in meinen Augen ein ” bestanden ” bekommen würde.
Am Anfang hat mir es gefallen ,ein elegantes , gut belichtetes
restaurant zu sehen.Die Kellner waren auch freundlich und zuvorkommend.
Aber ich und andere Teilnehmer wurden schon viermal mit getränken vertröstet und eine sehr lange Wartezeit bei
nur 20 Speisenden ist mir unverständlich.Und die Preise sind
auch für einen Salat zu teuer und unangemessen.
Es tut mir sehr sehr leid , aber die lange wartezeit hat mich sehr verärgert. Das Essen an sich war ganz o.k-
Ich bedaure zu sagen dass Cum Laude in meinen Augen
ein eher missglückter besuch war.
Schade.
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The area near the bar is quite cozy and nice. The prices for drinks are great. However, the food leaves much to be desired. Service is slow, and the larger room not quite as warm and cozy. Go for a drink in the bar and forget about eating there unless you really like stale chewy meat and bad cafeteria food.
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Wer ins cum laude geht, sollte Zeit mitbringen, denn “schnell” oder auch nur “zeitnah” ist hier ein unbekannter Begriff. Der Service bemüht sich, dem recht edlen Ambiente gerecht zu werden, nur leider bleibt es beim Wollen. In einem Café, wo eine Bedienung zwei Tische hat, über 10 min. auf Kuchen und noch mal 5 min. auf Kaffee zu warten, ist mir zu lang und unverständlich.
Die Preise sind zivil bis günstig, drei Kaffee und Kuchen für 10 EUR, daran gibt es nichts auszusetzen.
Die Atmosphäre ist, abgesehen vom Kaminzimmer, wie in einem der früheren Bahnhofsrestaurants: groß, ein wenig ungemütlich, irgendwie laut, auch wenn es nicht so voll ist.
Fazit: für eine Kaffeepause ok, für richtig schönes Kaffeetrinken ungeeignet.
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Plätze in der Nähe von Cum Laude
"Italia90" ausergewöhnlichste Pizza&Pasta der Stadt Schönbergerstr. 8, 10963 Berlin
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GeorgFrisch: “Schon lecker hier, vor allem die Pizza! Es gibt aber auch mehr als diese "schnöden" Klassiker. Der Kaffee schmeckt auch zum guten Preis. Aber die P...” mehr…
Raststätte Prignitz-Ost An der BAB 24, Berlin
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