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Dublin Airport, Dublin
- Kategorie:
- Flughäfen Dublin
- Adresse:
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Dublin
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12 Beiträge zu Dublin Airport auf Deutsch
Klein, aber fein, sag ich dazu; aber ich bin noch nicht wirklich belehrt, was Flughäfen angeht. Ausserdem war unsere Abflugszeit (7Uhr morgens) auch nicht wirklich represenatativ für einen Stresstest. Dennoch haben Stewards die Wartenden effektiv und schnell zu dem nächsten freien CheckIn-Schalter gewiesen, so dass das Prozedere innerhalb von Minuten ausgestanden war.
Eine sehr große Zahl an Baggage Drop Schaltern und CheckIn-Automaten beschleunigte das ganze nochmal emens.
Die Einkaufsmodalitäten sind, wie schon beschrieben, sehr durchwachsen.
Ein Whemutstropfen ist das WLan im Haus, vor allem, wenn man sich an die Offenheit der Dubliner mit ihren Netzwerken gewöhnt hat. Es ist kostenpflichtig. Also mal ehrlich, ich finde, eine frei nutzbare Internetverbindung wäre schon klasse.
Für mich ist der Flugahfen in Dublin im Verglichen mit anderen Flughäfen nicht gerade toll und ziemlich veraltet, aber auch nicht der schlechteste auf dem ich je war, von daher Mittelmass und 3 Sterne, da 2.5 ja nicht gehe. War nur mit Handgepäck, da, daher keine Ahnung wie lange man auf die aufgegebenen Koffer warten muss. Die Wege sind aber meiner Meinung nach auch nicht länger wie in den meisten anderen Flughäfen vergleichbarer Grösse, vergesst einfach dass es anderen Orts auch "Laufbänder" gibt und zieht Turnschuhe an, jede Frau in High Heels tut einem da leid.
Selten war ich auf einem Flughafen so genervt, wie hier! Eine Woche wunderbarer Urlaubs-Entspannung drohte in Minuten zu verrauchen.
Meiner Meinung nach ist der Flughafen Dublin mit dem Umbau verschlimmbessert worden. Ich empfand die Besucherführung als völlig unübersichtlich und verworren.
Und das Sicherheitspersonal war - zumindest am letzten Sonntag - das mit Abstand unfreundlichst Auftretende, das ich jemals erlebt habe. Und ich bin mürrische Beamte durchaus gewoht, habe ich doch selbst mehrere Jahre in der öff. Verwaltung gearbeitet.
Hätte ich eine Wahl, würde ich beim nächsten Irland-Trip woanders landen...
Gute Beschilderung und Übersichtlichkeit!
Gelegenheiten um etwas zu Essen sind auch zu genüge vorhanden!
MFG
Pandaschnitzel Hi Blubb, oh weh... ich frage mich gerade, wo du sonst landest... ;-))) Das war wirklich schlecht da, letzte Woche. ArneKs drei Sterne fand ich schon großzügig.
10 Dezember 2010
Nettes Personal, gute Beschilderug, schnelle und vorallem super günstige Bus-Verbindung ins Zentrum!
Der Flughafen sit wohl schon etwas älter (aber anscheinend wird gerade renoviert oder angebaut), daher nicht super ansprechend. Ich finde den Flughafen insgesamt recht unübersichtlich. Sowohl vor als auch hinter dem Security Check. Ich musste mich durchfragen um den LH Schalter zu finden, auch nach dem Security Check sehr unübersichtlich - obwohl nicht riesig.
Mit einem Android geschriebener Beitrag Hol Dir die App
Ein durchschnittlicher Airport. Checkin und security gingen bei mir recht schnell, der Weg zu den gates war dafuer ein langer Marsch. Unverstaendlich: warum liegen A,B und D direkt beieinander, und C auf der komplett anderen Seite? Bin erstmal prompt in die falsche Richtung gestampft. Preise: teuer, wie ueberall in Irland, aber es gibt gute Snack bars hier, und meinen lieblings take away coffee (SOHO). Internet access kostet Geld, WLAN gibt es nicht, jedenfalls kein freies. Tipp: wer den bus nach Dublin city nimmt, holt euch das rambler ticket, kostet dasselbe wie eine Einzelfahrt, aber gilt den ganzen Tag in allen Buslinien (ausser sightseeing touren).
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Also der Flugahfen in Dublin ist verglichen mit anderen Flughäfen nicht gerade atemberaubend, aber eben auch nicht grottenschlecht. Das einzige was mich jetzt wirklich stört ist der maga lange Weg von dem Terminal bei dem Flugzeuge landen bis zur Ankunfsthalle. Mega lang heißt für mich, dass ich auf jeden Fall länger als 30 Minuten nut mit gehen verbracht habe, dazu kommen noch Wartezeiten auf den Koffer und natürlich bei der Passkontrolle. Also plant gu 1,5 Stunden extra ein wenn ihr aus Deutschland nach Irland fliegt! Ansonsten ist der Flughafen ganz ok. Das Personal ist freundlich. Lebensmittel sind aber recht teuer hier (ein einfaches Sandwich kostest mindesten 5 Euro).
Matthias Okay, gut zu wissen! Viel Spass in Dublin, brauche auch jeden Fall einen vollen Erfahrungsbericht wenn du zurueck bist, ich bin ja Ende Juli auch dort…
LG Matthias
30 Juni 2009
Oh ich weiß nicht, wie oft ich in diesem Jahr zwischen Dublin und Frankfurt hin- und hergeflogen bin. Aber jedes Mal ist der Dubliner Flughafen eine Wucht.
Er ist viel zu klein und total vollgestopft. Er ist nicht schön, architektonisch verstaubt, hat zu wenige Gates, jedes Mal startet mein Flug wegen fehlender Startfreigabe zu spät, das Parkhaus ist zu klein und das Gepäck braucht (gefühlte) 5 Stunden, bis es am Belt angekommen ist.
Dennoch: Ich bin hier gerne! Gerade durch die vielen Menschen und das ständige Gequirle wird es nicht langweilig. Die kleine Shoppingmeile im Abflugbereich ist nett; die Food Mall zwar nicht, aber na gut.
Es wird Zeit, dass das neue Terminal fertiggestellt wird. Denn im Moment kommen 90% aller Touristen in Dublin durch eine einzige Tür :-)
Vorauseilender Gehorsam – eine Passgeschichte in Irland
Es war das Jahr 89, ich war nun schon einige Jahre in Irland beschäftigt und ging so wie üblich meiner Tätigkeit nach, als ich einen Anruf von meinem Freund Jim erhielt. Jim arbeitet bei Udaras na Gaeltachta, einer Behörde, deren Aufgabe es ist dafür zu sorgen, dass die Gaelishe Sprache in den so genannten Gaeltachts erhalten bleibt bzw. gestärkt wird. Gaeltachts sind die Gebiete Irlands, in denen noch die Mehrheit der Bevölkerung Gaelishe spricht und Englisch eher Fremdsprache ist. Das sind allerdings realistischen Schätzungen zufolge höchstens 3 – 4 % der Bevölkerung.
Udaras sorgt für Industrieansiedlungen etc., um die junge Bevölkerung am Ort zu halten. 89 lag die Arbeitslosigkeit noch bei über 20% und die Zahl der Auswanderungsrate war sehr hoch.
Jim erzählte mir also, dass der International Fund for Irland, die Small Buissiness Assosiation of Massachusetts und Udaras na Gaeltachta Mittel zur Verfügung hätten, um in Boston USA eine Industriemesse durchzuführen mit der Beteiligung von so viel wie möglich Irischen Produzenten. Mindestens 10 Tage. Geringe Kosten für die beteiligten Firmen etc. etc. . Meine Reaktion: Klasse, was nichts kostet, kann man riskieren.
In den nächsten Wochen wurde geplant, der Messestand vorgefertigt und es gab einige Treffen mit den anderen Beteiligten. Es ging alles seinen Gang.
Eines guten Abends beim Bier in der Pub sagt ein Freund (der auch mit auf die Reise sollte): „Hast Du eigentlich ein VISA für die USA?“
UPPS!!! Hatte ich nicht!!
Nach der Closing Time zu Hause angekommen stelle ich nach Durchsicht fest, auch mein Pass war abgelaufen, und zwar so gründlich, dass er nicht mehr zu verlängern war. Noch etwa eine Woche bis zum Abflug.
Am Montag morgen ins Auto, von Galway nach Dublin in Richtung Deutsche Botschaft. Damals noch drei Stunden Fahrzeit, wegen der Straßen. Heute viel schneller.
Ich erreichte die Botschaft, wurde nach mehrmaligem Klingeln von misstrauischen GS Beamten in das Passbüro vorgelassen und von einem freundlichen Botschaftsangestellten begrüßt.
Ich trug mein Anliegen vor.
„Neuer Pass, kein Problem. Haben sie alten dabei, ja, prima. Geburtsurkunde auch, super. Was ist mit Passbildern, Sie haben ja an alles gedacht. Gut, wir sagen Bescheid, wenn der Pass fertig ist. Dauert so 4-5 Wochen. Geht nach Berlin.“
Freundliches Lächeln und Abwenden, vom Kunden, mir!!
„Hallo, wie 5 Wochen, ich brauche den Pass jetzt.!!“
„Das geht gar nicht ………“
Nach meiner Ankündigung, die nächsten Tage an Ort und Stelle zu übernachten und langem Hin und Her, „eigentlich geht das ja gar nicht“ kamen die erlösenden Worte: „Na meinetwegen. Ich stelle Ihnen einen Pass für ein Jahr aus, den können Sie dann aber nicht verlängern, aber das ist mir auch egal, ich werde versetzt und dann kann sich jemand anderes mit Ihnen rumärgern“.
Der Gute!!
Nach etwa einer halben Stunde hatte ich meinen Pass.
So, ab zur US Embassy. Ist gleich um die Ecke.
Grosses Eckgebäude mit dem Treppeneingang, martialisch von zwei MP`s bewacht.
Ich wollte eiligen Schrittes zwischen den beiden Herren hindurch , wurde aber sofort gestoppt.
Was ich wolle?
„Ich hätte gerne ein VISA!“
Einer der beiden GIs zeigte auf einen von zwei Körben, die im Eingang versteckt standen.
“Take a Form, fill it in and return it with your Passport.
Ausfüllen, mit Pass wieder herbringen!“
„Jawohl !“
Ich schlug innerlich die Hacken zusammen und ging meiner Wege.
Wohin nun. Das Botschaftenviertel ist nicht sehr einladend, gastronomisch gesehen, aber mir fiel ein, dass ich auf dem Hinweg an Jurys Hotel vorbei gekommen war. Eins der besseren Dubliner Hotels. Sehr groß. Also dorthin.
Das Auto geparkt und in die Lobby, um nach einer Tasse Kaffe oder so Ausschau zu halten. Mit dem Kopf in der Luft um mich blickend, dabei aber in der Geschwindigkeit meiner Fortbewegung nicht reduzierend knallte ich in eine Gruppe ‚unrasierter nicht mehr ganz junger Cowboys’, wirklich!! Ich dachte, ich bin bei Filmaufnahmen, murmelte „sorry“, trat etwas zurück und erkannte den kürzlich verstorbenen Jonny Cash, der mich freundlich anlächelte. Er sagte auch irgendwas mit seiner bekannten rauen Stimme, kann mich aber nicht mehr erinnern, was. Ich hoffe, es war was Nettes. In dem Augenblick entdeckte ich die Bar und bekam meinen Kaffe und einen Platz zum ausfüllen meines Visa Antrages. (Der Barmann erzählte mir, dass Cash in Dublin einen Auftritt hatte und mit der Band im Jurys wohnte).
Jetzt zum Visa Antrag. Das meiste war einfach. Aber dann ging es los. Nachweis, dass ich „of able meens“ sei. Das heißt, genug Geld, um den US nicht auf der Tasche zu liegen. Leumundsnachweis der Polizei. Na toll, wo soll ich das denn nun alles herbekommen?
Handys gab es schon, analog und meistens ohne Netz.
Also zur nächsten Bank of Irland, bei der ich in Galway mein Konto hatte. An den Tresen, mein Anliegen vorgetragen und erstaunte Blicke geerntet. „Können Sie sich das nicht in Galway selber holen?“
Dann ging die Erklärerei los. „Bitte rufen Sie dort an, fragen, was auf meinem Konto ist und schreiben Sie irgend etwas für die Botschaft. Begriffen?“ Ja, hatte man.
Eine halbe Stunde später bekam ich mein Schreiben, kostenlos. Aber das Telefonat musste ich bezahlen. Banken haben es schwer, überall auf der Welt.
So, die erste Hürde genommen, jetzt das Leumundszeugnis.
Gott sei Dank kannte ich den Garda (Polizisten) in dem Dorf, in dem die Firma war gut. Aber wie zum Teufel den erreichen.
Ich habe im Büro angerufen, der Vorarbeiter ist zur Wache gefahren, hat den Garda geholt und ich erzählte ihm mein Problem. So wie ich es dachte, war er ein typischer Ire, nett, gefällig und ein Säufer vor dem Herrn.
Es wurde vereinbart, dass er ein Schreiben aufsetzt, wieder zur Firma bringen würde und die mir dieses an eine noch zu ermittelnde Fax Nr. senden würden. Dafür gab es einige Tage später eine Flasche „Paddy“ für die Polizei in Rosmuc Co. Galway.
Also, zurück zum Hotel, freundlich an der Rezeption gefragt, Nummer durchgegeben, Fax erhalten.
Zwei Zentnerstein bewegte sich rapide der Schwerkraft folgend.
So, nun mit meinen gesammelten Werken zur US Botschaft.
Fragender Blick besagter Muskelmänner: „In den anderen Korb. Dauert zwei Tage, rufen Sie aber vorher an!“
Was für ein Tag. Drei Stunden Rückfahrt. Rechtzeitig zurück, um noch ein Pint im Pub zu schlürfen und meinen Freunden und Zechgenossen von meinem Abendteuer zu berichten.
Nachdem ich zwei produktive Tage im Betrieb verbrachte, rief ich die Botschaft an und fragte nach dem Verbleib des Visa und erhielt die freudige Nachricht, „You can pick it up any time.“ Frei übersetzt. Ist fertig.
Nächster morgen ab in Richtung Dublin. Siehe oben zur Botschaft, zwei kräftige Herren vor der Tür, ob dieselben war nicht festzustellen, fragen nach meinem Begehr und …..EINLASS!! Ich konnte es nicht fassen, so ein gefährliches Individuum einfach so in die Botschaft. Ich staune heute noch.
Dort am Schalter bekam ich fix meinen Pass mit Visum und ein freundliches Lächeln einer hübschen Irin, die dort beschäftigt war.
Ab nach Hause.
Es war alles gut gegangen. Papiere zusammen , der Messestand war gebaut und verpackt sowie verschifft, also ging es am übernächsten Tag los. Wir trafen uns alle, (die von Co.Galway mitfuhren) in Galway und fuhren gemeinsam mit dem Bus nach Shannon zum Flughafen. Shannon ist der Flughafen im Westen Irlands, in dem weltweit der erste Duty Free Shop entstand.
Dort trafen wir uns mit weiteren Teilnehmern aus Uster (Nordirland).
Einige Drinks wurden zu sich genommen, die Stimmung stieg.
Dann wurde unser Flug aufgerufen.
Langsam bewegte sich die Schlange durch den Irischen Zoll, Air Lingus Abfertigung und dann in Richtung Jumbo.
Auf der überdachten Gateway zur Maschine war ein weiterer Kontrollpunkt. Amerikanische Einwanderungsbehörde. Die Kontrolle sollte verhindern, dass Leute ohne die richtigen Papiere erst den langen Weg in die Staaten machen und dann nicht rein dürfen.
Kann mir alles nicht passieren . Ich bin gut vorbereitet und habe alle Papiere dabei.!!!!
Der US Beamte, in Uniform, martialisch, siehe oben, sah aus wie ein Mann der, wie eine Frau ausschaut.
War aber eine Frau.
Geflissentlich reichte ich meinen Pass mit dem Visum aufgeklappt in ihre Richtung.
Sie schaut auf Visum, blättert im Pass zurück, schaut auf die Vorderseite, schüttelt den Kopf und spricht:
„ Sie sind Deutsch! Sie brauchen kein Visa!!!!“
P.S. Zum Zeitpunkt dieser Geschichte war Irland ein Auswanderungsland, Deutschland nicht. Könnte mir vorstellen, dass das heute anders ist. Irland hat Vollbeschäftigung und wir…..?
Über den weiteren Verlauf der Reise vielleicht später einmal.
SGH Na dann...
...empfiehlt es sich natürlich, das Ganze noch mal bei Limerick Airport vom Stapel zu lassen.
26 Mai 2010
ibag59 Lol!!
Galway hat auch einen Airport! Denke ich mal drüber nach.
Die Iren denken übrigends das "jeder einen Airport haben sollte ".
Knock ist ja schon der Hammer! Drei Flüge pro Woche , aber Internationaler Airport.
Gibt einen herlichen Song darüber von Christy Moore
Gruß
2 Juni 2010
Welcher Flughafen macht schon richtig Spaß? In Dublin gibt es verschiedene Möglichkeiten, in die City zu kommen:
A. Man läßt sich abholen
B. Man nimmt ein Taxi - je nach Umweg 30 Euro
C. Schnellbus für ca. 6 Euro
D. Linienbus 41 für exact 2 Euro
Achtung: Ihr braucht Coins für den Linienbus. Der AFhrer wechselt nicht. D.h. wenn Ihr zu fünft seid, geht es nicht mit einem 10-Euro-Schein. Das wäre zu einfach. Ihr braucht Münzenim Wert von 10 Euro - das hätte bei meiner Reisefamilie fast zu einem großen Problem geführt. Wir haben alle Coins zusammengekratzt. Und da sag mal einer, die Bürokratie ist in Deutschland zu Hause. ;-))
Die Bushaltestelle ist vom Ausgang links zu erreichen.
judi Ja, da stimme ich völlig zu. Als Neuankömmling kann man an diesem Flughafen ganz schön was erleben.
A. Beste Alternative, falls möglich (mache ich für alle meine Gäste)
B. Ein Taxi könnte eventuell auch etwas weniger kosten, je nach Verkehrslage. Ich selbst habe zweimal in einer langen Schlange eine halbe Stunde auf ein Taxi gewartet
C. Effektiv, aber sehr teuer und lohnt sich nicht für Gruppen
D. Fährt nicht gerade häufig und generell sind die Busse in Dublin sehr unzuverlässig
Insgesamt eine gelungene Einführung, die zeigt was den Besucher in Dublin verkehrstechnisch erwartet.
Taxifahrer sind ein Erlebnis für sich. Man bekommt von ihnen die besten Tipps, sie können dich über’s Ohr hauen, aber noch wahrscheinlicher sind sie unglaublich hilfbereit und sind nicht so kleinlich.
2 September 2008
Der Flughafen in Dublin ist absolut zweitklassig, schon fast mit einem kleinen Provinzflughafen vergleichbar.
Wenn man dort ein Taxi in die Stadt benötigt sollte man sich auf lange Wartezeiten in der Warteschlange einstellen.
Raucher werden in Irland bekanntermaßen ausgegrenzt. Hier befinden sich direkt vor dem Flughafengebäude separat abgegrenzte Bereiche wo geraucht werden darf. Da alle Leute dort vorbei müssen hilft es weder den Rauchern noch den Nichtrauchern. Die Szenerie gleicht der eines Zoos, rauchende Menschen hinter einer Absperrung :)
Bei meinem Rückflug hatte ich mehr auszusetzen.
Absolut nachteilig ist, daß die Lufthansa dort keine Quick Checkin Automaten hat. Außer der Aer Lingus haben kaum andere Airlines Automaten dort, warum auch immer.
Also muß man dort immer an den Schalter und das dauert recht lange. Das Gebäude ist m.E. auch sehr unübersichtlich und eng. Man kommt mit dem wachsenden Fluggastaufkommen so nicht mehr lange zurecht. Die Shops bieten reichlich Souvenirplunder, sonst nicht viel. Die Abflugschalter sind ungemütlich und werden auch bei 16 Grad Außentemperatur noch mit der Klima runtergekühlt. Da mein Flug satte 80 Minuten Verspätung hatte habe ich nach kurzer Zeit gefroren. Die Durchsagen sind unverständlich.





