Ich glaubs ja nicht … Du kommst nach Köln und sagst vorher nicht Bescheid … “bin echt empört” ;-)
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Groß St. Martin
Altstadt-Nord, Köln
- Adresse:
-
Große Neugasse, 50667 Köln
- Kontakt:
-
0221 2580726
- Geöffnet:
-
Mo. geschlossen
Di.-Fr. 10.00-12.00 Uhr und 15.00-17.00 Uhr
Sa. 10.00-12.30 Uhr und 13.30-17.00 Uhr
Sonn- u. Feiertage 14.00- 16.00 Uhr
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8 Beiträge zum Platz "Groß St. Martin" auf Deutsch
Groß St. Martin , auf einer ehemaligen Rheininsel an Stelle spätantiker Lagerhallen ab 1150 in mehreren Bauabschnitten als Benediktinerabteikirche entstanden. Östlicher Kleeblattchor (1172), um 1230 eingewölbtes Lagerhaus. Der reich gegliederte Vierungsturm mit seinen Flankentürmen ist einer der architektonischen "Höhepunkte" des Kölner Rheinpanoramas.
Von außen betrachtet krönt die romanische Kirche das Erscheinungsbild der Kölner Altstadt. Mit dem Dom zu ihrer Seite gibt es m.E. kein ein schöneres Stadtpanorama, besonders schön vom Rhein oder der anderen Rheinseite !!!
Das Innere der Kirche fällt ziemlich bescheiden aus, kein großer Protz und Prunk, dadurch aber umso authentischer...
Die Besichtigung der Kirche Groß St. Martin gehört zu Köln wie der Besuch des Doms, der Altstadt, eines Brauhauses ;-), einer Rheintour und und und... (die anderen 11 romanischen Kirchen nicht zu vergessen).
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Groß St. Martin in Köln
Von der Martinsgans und Zuckerbrezeln
Martinsbräuche in Köln
„Im Rheinland wird der einbrechende Winter gleich doppelt gefeiert“.1 Der Martinstag ist ein vielseitiger Festtag, der vieles vereint. Nicht nur von der Kirche wird Sankt Martin verehrt und gefeiert, sondern auch von den Bauern, die noch heute sagen, das er einen wichtigen Tag im Bauernkalender markiert. Das Martinsfest ist auch der Start der Karnevalsession in Köln und anderen rheinischen Städten. Die Entstehungsgeschichte der Martinsbräuche ist noch heute lebendig und geht auf das 4.Jahrhundert zurück. Seinen Namen hat der Martinstag vom heiligen Martin, dem Bischof von Tour. Geboren wird der spätere Bischof um das Jahr 316 in Sabaria, im heutigen Ungarn. Seine Familie stammt aus Italien. Sein Vater war von hohem Rang in der römischen Armee. Martin wurde schon früh Soldat und wurde schließlich mit seiner Legion nach Gallien, dem heutige Frankreich, verlegt.
Der heilige Martin wird der erste Heilige, der keinen Märtyrertod gestorben ist. Der Tag seiner Verehrung wurde auf seinen Todestag, den 11. November festgelegt.
Der Bischof Martin von Tours schien mit dem Kölner Bischof Severin befreundet gewesen zu sein.
„Zu Zeiten des Kölner Bischofs Severin […] galten Prozessionen durch die Gemeinde als üblicher Brauch des Christentums. Als Bischof Severin seine Gläubigen an einem 11. November betend und singend durch die Straßen der Kölner Altstadt führte, geschah etwas Wunderbares. Plötzlich erklang ein himmlischer Jubelchor, ein Freudengesang, wie von Engelszungen. Bischof Severin und seine Gemeinde richteten den Blick gen Himmel, blieben wie gespannt stehen und priesen das wunderbare Geschehen. Später stellte sich heraus, dass in diesem Moment der Bischof Martin von Tour gestorben war. Alle glaubten, dass die bezaubernden Töne die Begrüßungsmusik für den Heiligen im Himmel gewesen sei. St. Martin zu Ehren wurde an diesem Ort die Groß St. Martin Kirche errichtet“.2
Martin wurde wegen seines heroischen Lebens heilig gesprochen, der Frankenkönig Chlodwig (482-511) erhob Martin zum Nationalheiligen und Schutzherrn der fränkisch-merowingischen Könige. Der Mantel des Hl. Martin (lat. Cappa) gehörte zum Kronschatz der merowingischen Könige und reiste mit dem Hofstaat von Pfalz zu Pfalz. Aufbewahrt wurde diese Mantelreliquie in den Kapellen der Kirche. Diejenigen Geistlichen, welche die so genannte Cappa begleiteten, die Kapellane, konnten lesen und schreiben und widmeten sich neben den geistlichen Aufgaben auch dem Amt des Hof- und Urkundenschreibers.
Martin und der Bettler
In der bekanntesten Legende des heiligen Martin reitet er an einem bitterkalten Winterabend auf dem Weg ins Truppenlager südlich von Paris. Da fleht ihn ein Bettler um eine milde Gabe an. Martin zögert nicht lange, zieht sein Schwert und teilt seinen Armeemantel in zwei Hälften. Die eine Hälfte gibt er dem fast erfrorenen Bettler, die andere behält er für sich.
In der Nacht aber erscheint ihm Christus im Traum, gekleidet in den halben Mantel, dem Martin dem Bettler gegeben hat. Der Bettler war Jesus, der Martin auf die Probe stellte. Martin war sehr bewegt und konvertierte zum christlichen Glauben. Seine milde Tugend den Ärmeren und Schwächeren zu helfen und mit ihnen zu teilen macht ihn zu einem christlichen Symbol. Martin soll dem Kaiser bei Verlassen der Armee gesagt haben: „Bisher hab ich dir gedient: Nun werde ich nur noch Christus dienen“.
Martin und die Gänse
Martin gründete darauf eine Einsiedelei auf der Insel Gallinaria im Golf von Genua.
Als man beschlossen hatte Martin zum neuen Bischof von Tour zu ernennen, versteckte sich Martin in einem Gänsestall. Diese aber verrieten ihn durch ihr Geschrei und Geschnatter. So wurde Martin zum Bischof. Angeblich sind noch am selben Abend die Gänse zur Feier des Tages verspeist worden.3
Allerdings gibt es für den Gänsebraten am Martinstag noch eine weitere Erklärung. Im Mittelalter wurde an diesem Tag, dem 11. November, die Gänsesteuer fällig. Die Bauern mussten ein Zehnt ihrer Gänse an den adligen Herren abgeben. So wird deutlich, warum es an diesem Tag überall Gänsebraten zu essen gab.4
Laterne, Laterne
Die Martinsumzüge mit Lichtern und Laternen scheinen eine Mischung aus bäuerlicher Tradition (Wintereinbruch) und Gedenktag an Sankt Martin zu sein. Denn am Ende des Erntejahres brannten die Bauern früher auf den Feldern große Strohfeuer an, an denen die Kinder ihre Kerzen in ausgehöhlten Kürbissen, Fackeln oder Laternen entzündeten und dann einen Lichterzug bildeten. Dann zogen sie meistens in Begleitung ihrer Eltern von Haus zu Haus, sangen Lieder und erhielten Süßigkeiten dafür.
Allerdings soll der Kinderzug mit seinen leuchtenden Lampions an den Heiligen Martin erinnern, der aus Mitleid zu einem Bettler seinen Mantel zerteilte. Oftmals reitet heute ein Sankt Martin auf weißem Pferd und mit einem roten Mantel dieser „Kinderprozession“ voraus. Die berühmte Szene mit dem Bettler wird nachgespielt. Am Ziel angekommen, sitzt dort ein Bettler und die Kinder stellen sich kreisförmig um den Bettler herum und singen in Köln „Dä hellije Zinter Mäetes“. Später ziehen auch diese Kinder von Haus zu Haus, um von den Anwohnern Süßigkeiten, Nüsse und Früchte zu erbitten. Zu Hause wartet schon die Martinsgans auf die Kinder, als Abschluss des Festes.5
Heilige für Handwerker
Martin war bei den einfachen Leuten sehr beliebt. Als der Bischof von Tour stirbt, setzten sie ihn gegen den Widerstand anderer Bischöfe und auch gegen Martins eigenen Bedenken auf den Bischofsstuhl. Martin starb auf einer Pilgerreise am 11. November 397 mit 81 Jahren. Kurze Zeit später wurde er heilig gesprochen. Viele Handwerksberufe haben Martin zum Schutzpatron gewählt: Winzer, Fassmacher, Huf- und Waffenschmiede, Weber, Schneider, Bürstenbinder, Gerber, Hirten, Hutmacher und Müller. Er ist der Patron der Bettler, der Soldaten und aller Haustiere.
Ein Martinslied
Sankt Martin, Sankt Martin,
Sankt Martin ritt durch Schnee und Wind,
Sein Ross, das trug ihn fort geschwind.
Sankt Marti ritt mit leichtem Mut,
Sein Mantel deckt’ ihn warm und gut.
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Ein sicherlich sehr ungewöhnliche romanische Basilika ziert das heutige Rheinufer südöstlich vor dem Dom. Groß St. Martin ist nicht so gewaltig wie der Dom, viel humaner in seinen Proportionen, aber wesentlich heller! Es ist die einzige mir bekannte romanische Kirche, die innen heller ist als ein hochaufstrebendes Bauwerk der Hochgotik mit einem Vielfachen an Glasflächen. Und dann die nächste Überraschung: diese Basilika steht auf einem Platz, der bemerkenswert energetisch aufgeladen ist - vielleicht zum Teil dadurch, dass hier zu römischen Zeiten eine Insel im breit ausufernden Rhein bestanden hat, es also im Untergrund einige spezielle Besonderheiten in den Gesteinsschichtungen und Wasserbewegungen gibt.
Gerade der Platz, auf dem der Altar steht, also der geometrische Mittelpunkt des kleeblattförmigen Chores, hat eine so starke Zentrierung - wahrscheinlich elektromagnetischer Art - auf die Mitte, dass dies sogar im Foto sehr deutlich wird: genau absolut symmetrisch um den Altar herum bildet sich eine kugelförmige Bildstörung, ein Orb mit exakt dem Umfang der Altarplatte. Der Kreismittelpunkt befindet sich genau in der Mitte der Altarplatte. Man könnte diese Erscheinung auch als einen Wink mit dem Licht verstehen, denn in dieser Kirche befindet sich eine Statue (die einzige Statue in ganz Deutschland) der heiligen Brigida v. Kildare, (eine Piktin *451), die als die christianisierte Form der keltischen Lichtgöttin Brigid angesehen wird. Wenn man den Genius Loci bzw. die sehr spezielle Ausstrahlung eines Platzes je deutlich vor Augen geführt bekommt, dann hier in St. Martin. Die heilige Geometrie - von alten Baumeistern gerne in Sakralbauten (sichtbar oder versteckt) eingesetzt, wurde in dieser romanischen Basilika perfekt zu Grunde gelegt. Schon beim Betreten des Kirchenschiffes empfängt einen die besondere Ruhe und Geborgenheit eines besonderen Ortes, der ganz anders ist als normale Gebäude. Die zahlreichen sonntäglichen Besucher setzten sich alle nach kurzer Zeit des Herumstaunens in die bequemen (!) Stuhlreihen und sahen fast verklärt in diesen wunderbar warm leuchtenden Kirchenraum. Mein Tipp für euren nächsten Kölnbesuch: zuerst Groß St. Martin besuchen, und danach alles andere.
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Die Kirche wird nun wieder als Ort des Gebetes genutzt. Seit Weißen Sonntag diesen Jahres sind dort nun die "Gemeinschaften von Jerusalem", eine monastische Ordensgemeinschaft mit einem Männer- und einem Frauenkloster. Gottesdienste sind u.a. am Mittag um 12.30 Uhr und abend um 18.00 Uhr die Vesper und 18.30 Uhr die Abendmesse. Sonntags ist um 11.00 Uhr Messe. Die Gottesdienst sind gut gestaltet und durch die schönen polyphonen Gesänge (P. Gouze) aus Frankreich geprägt.
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Aufgrund des Besuches meines Bruders aus Rosenheim stand mal wieder ein Ausflug nach Köln in unserem Programm.
Es sind von uns aus gerademal 2 Stunden mit der Bahn zu fahren.Ich finde bequemer und fast genauso schnell,wie mit dem Auto.
In Köln angekommen wurde gleich am Bahnhof natürlich erstmal der Dom besichtigt.
Wir kannten ja den Dom schon,aber mein Bruder war das erste Mal im Inneren.Er war dann auch etwas enttäuscht, hatte er sich das Innenleben doch etwas prunkvoller vorgestellt.
Er wollte sich dann auch noch die Kirche ansehen, welche er im Fernsehen immer links neben dem Dom sieht(Serie:Unter Uns).
Da er schon vorher mal davon sprach hatte ich mich schlau gemacht, gemeint war die Groß St. Martin Kirche am Fischmarkt.
Groß St. Martin mit ihrem kleeblattförmigen Ostchor und dem quadratischen Vierungsturm mit vier Ecktürmchen ist eines der markantesten Wahrzeichen im linksrheinischen Stadtpanorama.
Groß St. Martin ist eine dreischiffige Pfeilerbasilika,über dem quadratischen Chor ragt ein 75 Meter hoher Turm empor, der von vier achteckigen Türmchen umrandet wird.
Gottesdienste werden seit der Wiedererrichtung ausschließlich von katholischen Kategorialgemeinden auf Spanisch, Portugiesisch und Filipino durchgeführt.
Darüber hinaus ist die Kirche stundenweise für Gläubige und Besucher geöffnet und wird in dieser Zeit vom Förderverein Romanische (auch: romanischer Stil, vorgotischer Stil, lombardischer Stil) Kirchen Köln e. V. betreut. Dieser
Verein führt von Zeit zu Zeit auch Führungen in Groß St. Martin durch.
Am Festtag des Heiligen St. Martin, am Martinstag dem 11. November, geht nach einem Gottesdienst im Kölner Dom ein langer Zug von Kölner Kindern mit Begleitung ihrer Eltern mit Fackeln und selbst gebastelten Laternen unter Anführung der Figur des Heiligen als römischer Ritter mit goldenem Helm und rotem Mantel, dargestellt von einem Mitglied des traditionellen Reiterkorps einer Kölner Karnevalsgesellschaft, vom Dom bis vor die Kirche Groß St. Martin. Dabei werden mit Unterstützung von
Musikkapellen Martinslieder gesungen. Vor der Kirche wird ein Martinsfeuer angezündet.
Für alle Kinder gibt es einen Weckmann(bei uns Stutenkerl),
ein Gebildebrot aus Milchbrötchenteig.
Anschließend gibt es in der Kirche noch ein musikalisch umrahmtes Abendgebet(Wikipedia).
Leider hatte ich mich vorher nicht nach den Öffnungszeiten erkundigt.Ausgerechnet ist die Kirche montags geschlossen,so konnten wir uns die Kirche nur von aussen betrachten.
Sie gefiel uns aber von aussen sehr gut und werden bei einem erneuten Besuches von Köln sie uns auch von innen ansehen.
Öffnungs-/Besichtigungszeiten:
Mo. geschlossen
Di.-Fr. 10.00-12.00 Uhr und 15.00-17.00 Uhr
Sa. 10.00-12.30 Uhr und 13.30-17.00 Uhr
Sonn- u. Feiertage 14.00- 16.00 Uhr
Kommentieren 10 Kommentare zu diesem Beitrag Alle anzeigen
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Lucie, 20 August 2008:
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dolly, 20 August 2008:
Petra tut mir leid, aber diese Entscheidung kam ziemlich plötzlich.
Wir wollten erst nach Essen, dispunierten dann aber in Münster um.
Beim nächsten Besuch treffen wir uns in Köln, versprochen. -
Lucie, 20 August 2008:
DAS will ich aber schwer hoffen … :-))
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meme, 20 August 2008:
Da sind wir uns ja mal wieder ganz ähnlich - kurzentschlossen und los. So habe ich´s auch am liebsten, bloß keine lange Planung.
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dolly, 20 August 2008:
Ausflüge sind meistens bei uns spontan, nur Reisen werden dafür
genau geplant, um böse Überraschungen zu vermeiden. -
Karde, 21 August 2008:
Ich vermute, Dein Bruder wäre über das Kircheninnere von St. Martin auch enttäuscht gewesen.
Wenn ich Besuch aus Süddeutschland mit ihren herrlichen barocken Kirchen bekäme, würde ich sie wahrscheinlich nach St. Mariä Himmelfahrt (Nähe HBF) schleppen.
Wird seit Jahren von der italienischen Gemeinde in Köln betreut und genutzt. Nur mal so als Tipp.
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dolly, 21 August 2008:
Danke für den Tipp! Ich glaube Bayern ist auch das einzige Bundesland welches Mariä Himmelfahrt als Feiertag feiert .
Er war vor kurzen auf einer Norditalien Rundreise und hat mir Bilder
von den dortigen Kirchen gezeigt.Kann verstehen, dass er da den K-Dom nüchtern fand.Von aussen ist er jedoch einmalig,wird nur nie fertig. -
burkey, 22 August 2008:
Weckmann = Stutenkerl = Milchbrötchen(?).
Was es alles für Worte in Deutschland gibt. -
dolly, 22 August 2008:
Ich glaube für dieses Teig-Kerlchen gibt es noch so etliche
Namen in anderen Regionen. -
oppaheinz, 22 November 2010:
Daher hatte ich meine erste Pfeife, aus weißem Ton.
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Kommentieren 7 Kommentare zu diesem Beitrag Alle anzeigen
Sehr schöne Fotos.
Tolle Fotos, tolle Kirche. Habemus cordymt!
ein tolles Bauwerk!!!
Klasse!
Tolle Fotos !
Jo, prima Bebilderung!
Tolle Aufnahmen….