Hallo McKulio,
danke für Deinen Beitrag, der mich natürlich schockt. Entschuldigung im Voraus! Haben bisher nie Beschwerden bekommen und einen “Resteteller” halte ich für unvorstellbar. Es wäre super, wenn Du mir sagst, wann ihr da wart, damit ich Näheres erfahren kann.
Vielen Dank,
Robert Rückel
Geschäftsführer
Du kannst so viele Bilder hochladen wie Du willst.
Video-Upload ist eine exklusive Funktion für Qype Premium Partner.
DDR-Restaurant Domklause
Mitte, Berlin
20 Beiträge
Bewertungen im Detail
- Adresse:
-
Karl-Liebknecht-Str. 1, direkt an der Spree, neben dem DDR Museum, 10178 Berlin
- Kontakt:
-
030847123737
E-Mail schreiben
ddrmuseum
- Geöffnet:
-
Mo - So: 10:00 - 23:00
| Inhaber-Infos |
|
| Nutzer-Infos |
|
Ringstraße 49a, Ecke Finckensteinallee , 12205 Berlin
Deutsche Küche in Berlin. Kundenzitat: " Insgesamt schließe ich mich den Empfehlungen gerne an. Nicht nur der Küche, sondern auch dem freundlichen und aufmerksamen Service merkt man an, dass hier der Gast wirklich umworben wird. "
20 Beiträge zum Platz "DDR-Restaurant Domklause" auf Deutsch
Mit einem Android geschriebener Beitrag Hol Dir die App
Es fing sehr lecker mit dem Würzflesich und dem Russischen Rindfleischsalat an und ging dann leider eher unspektakulär weiter mit einer Currywurst die labberig und weich und mit Pommes die bretthart waren.
Man hatte das Gefühl,die waren mehr als einmal neu aufgewärmt.
Sauce war auch nicht mein persönlicher Fall.
Besonders enttäuscht waren wir von der Pizza,die nach altem DDR Rezept wohl anders sein sollte als wie man es kennt,die dann aber wohl voll nach Fertig Produkt schmeckte und auch so aussah.
Das Servicepersonal war allerdings sehr freundlich ,aber leider erinnert das Ambiente auch eher an eine Kantine.
Die Karte war schön geschrieben und auch alles jeweils zum Ostdeutschen Essen gut erklärt.
Kommentieren Kommentiere diesen Beitrag zu DDR-Restaurant Domklause
Kommentieren Kommentiere diesen Beitrag zu DDR-Restaurant Domklause
Mit einem Android geschriebener Beitrag Hol Dir die App
Kommentieren Kommentiere diesen Beitrag zu DDR-Restaurant Domklause
Kommentieren Kommentiere diesen Beitrag zu DDR-Restaurant Domklause
11 Beiträge
Das Museum war super, für jeden der aus der DDR kommt ist es wirklich empfehlenswert, sowohl lehrreich als auch amüsant. Das anliegende Restaurant Domklause kann man nur eingeschränkt empfehlen, es gibt DDR-typisches Essen, schlecht zubereitet, das Essen hat Kantinenniveau.
Mit dem iPhone geschriebener Beitrag Hol Dir die App
Kommentieren Kommentiere diesen Beitrag zu DDR-Restaurant Domklause
Art: Betriebsfeier mit vorbestelltem Menü. Preis ohne Getränke ca. 20€pP
Vorspeise in Form einer Suppe war ok, nicht aussergewöhnlich.
Der Hauptgang war bei denen, die Lachs gewählt hatten gut; zufrieden waren auch die Leute, die den Schweinebraten (a la carte) nahmen.
Unzufrieden hingegen waren alle die, die Gans wählten. Das Fleisch schmeckte leider keinem. Die Soße wurde als zu wässrig empfunden.
Rotkohl war unspektakulär, der Grünkohl leider vom Geschmack interessant, jedoch irgendwie wonach…mmmh süßem Senf?
Positiv sind als Sättigungsbeilage die Klöße zu erwähnen, die mit einer leichten Butternote hervorstachen.
Positiv auch der Nachtisch: Lebkuchenparfait. Passend zur Jahreszeit und gut gelungen.
Leider blieb ein Gast letzten Endes ohne Essen, da er nicht gefunden oder vergessen wurde. Das Gericht kam dann erst nach Mahnung so spät und war dann auch leider nicht mehr richtig zu geniessen, so dass es zurückgegeben wurde.
Sehr positiv ist der Umgang mit Kritik seitens der Geschäftsleitung.
Qype Berichte werden gelesen und darauf geantwortet.
Fazit: 1 Stern für den Nachtisch
1 Stern für die Sättigungsbeilage und Suppe
1 Stern für den Umgang mit Kritik
2 Sterne Abzug für einen Hauptgang, bei dem das Fleisch keinem geschmeckt hat.
Unterm Strich dennoch mein letzter Besuch mit einer größeren Gesellschaft hier.
Mit dem iPhone geschriebener Beitrag Hol Dir die App
Kommentieren 1 Kommentar zu diesem Beitrag
-
Kommentar des Inhabersddrmuseum, 3 Dezember 2011:
Kann die Bewertungen nicht nachvollziehen. Kantinenessen in Kantinenatmosphäre. Hier wird doch nichts selber gekocht. Für Touris mag dass ganz lustig sein, aber als Berliner kann man dort höchstens einmal hingehen. Mich sehen die nicht wieder. Den zweiten Stern gibt es auch nur für die freundliche Kellnerin.
Kommentieren 1 Kommentar zu diesem Beitrag
-
Kommentar des Inhabersddrmuseum, 3 Dezember 2011:
Guten Tag,
sorry, aber hier wird alles selbst gekocht – ich zeige Ihnen gerne die Küche und die Köche!
Mit freundlichen Grüßen,
Robert Rückel
8 Beiträge
Vor dem Museumsbesuch waren wir essen. Die Soljanke war sehr dünn und es war eine Miniportion für 4,90 €. Wir waren enttäuscht und werden mit zukünfigen Besuchen hier nicht mehr essen.
Kommentieren 3 Kommentare zu diesem Beitrag Alle anzeigen
-
Kommentar des Inhabersddrmuseum, 26 Oktober 2011:
Hallo manfredfa,
was meinst Du denn mit “dünn” – zu wenig Einlage?
Unsere Soljanka kommt in einem normalen Suppenteller und leider, leider ist die Soljanka das Gericht mit der geringsten Marge: Entgegen der allgemeinen Meinung ist und war Soljanka nämlich nie ein Resteessen, sondern da sind frische und hochwertige Fleisch- und Wurstsorten drin – das kostet leider richtig Geld! -
manfredfa, 27 Oktober 2011:
Ja, mit dünn meinte ich dass sehr wenig Einlage drinn war, uns kam es vor als ob sie verdünnt wurde, schade!
-
Kommentar des Inhabersddrmuseum, 27 Oktober 2011:
Ok, das habe ich ja noch nie gehört und prüfe ich natürlich nach. Wann genau waren Sie denn bei uns zu Besuch?
Leckeres essen für die Lage recht preiswert. Allerdings Könnern die Portionen meiner Meinung nach etwas Größer sein. Das einzige was mich etwas gestört hat war dass man wenn man draußen sitzt die Abgase der anlegenden Schiffe einatmet.
Mit dem iPhone geschriebener Beitrag Hol Dir die App
Kommentieren Kommentiere diesen Beitrag zu DDR-Restaurant Domklause
4 Beiträge
Ein Museum zum Anfassen.
Sehr unterhaltsam, informativ und kurzweilig.
Kommentieren Kommentiere diesen Beitrag zu DDR-Restaurant Domklause
Das Restaurant durch Zufall entdeckt und am Donnerst 14.April2011 dort mit meiner Frau zum Essen gewesen. Als alter Wessi ohne jegliche Kenntnisse vom Osten mussten wir dorthin und das Essen versuchen.
Alleine die Speisekarte ist schon lesenswert.
Wir hatten also keine Ahnung was uns erwartet und da ich auch nicht weis wie es früher im Osten war, kann ich nicht beurteilen ob das so alles richtig ist.
Uns hat es auf jeden Fall dort gefallen und das Essen war absolut schmackhaft und das Bier auch.
Vermutlich versuchen auch die Kellnerinnen an der alten DDR anzuknüpfen. Wir mussten doch schon eine längere Zeit auf die Bedienung warten. Die Qualität des Essens hat uns aber dafür entschädigt.
Kommentieren 3 Kommentare zu diesem Beitrag Alle anzeigen
-
fabfischer, 16 August 2011:
Stimmt, in der DDR musste man ja immer auf die Bedienung warten… ???
-
SabinaBerlin, 27 August 2011:
Naja, das ist heute oft nicht anders. Also keine Erfindung der DDR
-
juergenfrm, 27 August 2011:
@Sabina : einfache Antwort: Stimmt
Berlin ist ja für so einige Überraschungen gut. Ich habe mich ins DDR-Restaurant Domklause nicht ganz freiwillig "mitschleppen" lassen und dachte erst: ohjeohje. Aber dann: Holla die Waldfee! Kurz: Außergewöhnlich gute Küche und schönes Ambiente. Komme gerne auf ein Bierchen wieder. :-)
Kommentieren Kommentiere diesen Beitrag zu DDR-Restaurant Domklause
Ich war heute zum wiederholten Mal dort, die Speisekarte ist sicherlich einzigartig in Berlin - wo gibt es denn noch Falschen Hasen, panierte Jagdwurst, Grilletta oder den original Schwedenbecher mit Vanilleeis und Apfelmuß? Alles wirklich frisch, sehr lecker und zu einem fairen Preis - Hingehen lohnt, und nach einem Rundgang durchs sehenswerte DDR-Museum definitiv der krönende Abschluß!
Kommentieren Kommentiere diesen Beitrag zu DDR-Restaurant Domklause
1 Beitrag
Hallo,
ich war am Wochenende zu Besuch bei einer Freundin in Berlin. Wir sind ins DDR-Museum gegangen, weil sie da auch mal hinwollte. Anschließend haben wir das Restaurant daneben besucht und den Tag ausklingen lassen.
Ich muss sagen, ich war überrascht. Erstens davon, dass die Sachen offenbar so angeboten werden, wie es sie vor 20 Jahren noch gab. Und zweitens davon, dass es tatsächlich ziemlich gut schmeckte.
Der Service im Restaurant war freundlich und zuvorkommend. Die Atmosphäre war "jung" und modern, ich hatte eigentlich etwas im Stil der DDR erwartet.
Ich hatte einen Hauptgang und einen Nachtisch, nämlich einmal das "Jägerschnitzel" und dann die Apfelringe.
Beim Schnitzel war ich erstmal überrascht, wie zart das Fleisch war, und hab nochmal in die Karte geschaut - und musste laut lachen. Ich hatte übersehen, dass es sich um Jagdwurst handelt, die wie ein Schnitzel zubereitet wird - klar, DDR eben, Fleisch war wohl teuer. Doch das Gericht hat trotzdem gut geschemckt.
Der Hammer war der Nachtisch. Ich habe nicht so viel Ahnung von Gastronomie, aber ich würde dafür nen Stern vergeben. Die Apfelringe waren in einem Teig gebacken und dazu gab es eine Vanillesauce. Wahnsinn! Ich glaub ich werde alleine wegen des Nachtisches wieder dahin gehen, wenn ich das nächste Mal in Berlin bin.
Susanne
Kommentieren Kommentiere diesen Beitrag zu DDR-Restaurant Domklause
1 Beitrag
Nach einem Besuch im, leider überfüllten, DDR- Museum sind wir in der Domklause noch etwas essen gegangen. Weil ich ein ausgebuchtes Restaurant erwartete, hatte ich im Vorfeld einen Tisch für 2 reserviert. Wir standen keine 10 Sekunden im Gastraum und wurden bereits, wirklich sehr freundlich, von einer Bedienung empfangen und an unseren, bereits umfassend eingedeckten, Tisch begleitet. Bevor wir nun dazu kamen die Karte zu studieren, mussten wir ersteinmal die Atmosphäre dieser gastlichen Stätte auf uns wirken lassen. Nun, die angestrebte Nähe zur gehobenen Gastronomie der DDR ist gut gelungen. Das riesige Wandbild passt sich hervorragend in das Ambiente ein. Lediglich die Stühle könnten etwas gepolstert sein.
Die Karte
Garniert mit einigen Stempeln " Ham wa nich " findet hier sicherlich jeder etwas passendes aus der DDR- typischen Küche. Die teilweise seitlich ausgedruckten Erklärungen und Geschichten zu den verschiedenen Gerichten machen das Lesen der Speisekarte wirklich zu einem Vergnügen.
Das Essen / Unsere Bestellung
Wir hatten die folgenden Gerichte gewählt, zu denen ich im Einzelnen eingehen werde.
Soljanka
Schopska
Berliner Pökeleisbein
Filettopf Domklause
Gebackene Apfelringe
Soljanka
An der Soljanka gab es nichts auszusetzen, sie schmeckte ausgezeichnet
Schopska
Auch hier keine Negativ- Kritik, ein ansprechend angerichteter Salat der ganz hervorragend mundete
Berliner Pökeleisbein - Von unserer Bedienung mit " Eine gute Wahl " kommentiert
Angerichtet auf einem länglichen, schmalen Teller ( gewöhnungsbedürftig ) mit extra- Senf in kleinen Tütchen ( Muss es denn wirklich überall dieser geschmacklose weil fade Senf aus dem Hause Bautzner sein? ). Ich hätte eine kleine Schale mit Portionierlöffel deutlich besser gefunden. OK, das Eisbein war ausgesprochen zart und ordentlich zubereitet. Eine Kleinigkeit mehr Salz hätte dem Gericht aber durchaus gut getan. Sicher, das Nachsalzen bei Tisch ist eine Alternative, aber richtig gewürzt ist durch nichts zu ersetzen. Die Kartoffeln hätten noch locker 5 Minuten im kochenden Wasser verbringen müssen um den Garpunkt erreicht zu haben. Schade, das trübte den Genuss doch schon erheblich, genauso wie das Sauerkraut, das für meinen Geschmack eben nicht sauer genug war.
Filettopf ,,Domklause”
Vorweg, das Gericht schmeckte wirklich ganz ausgezeichnet, nur waren die Bratkartoffeln ganz weit entfernt vom Ursprung ihres Namens, die kleinen Schweinefilets waren dafür wirklich sehr klein ( etwa von der Grösse eines Eidotters auf dem Spiegelei ) und unter dem Stichwort Champignons hatte ich mir etwa anderes, als in einer recht festen Sauce fixierte Dosenchampignons, vorgestellt. Sorry, aber dieses Gericht kann ich in vergleichbarer Qualität für ein drittel das Preises in einer Mittagskantine essen. Da entschädigt mich auch nicht die gute Qualität des Fleisches.
Highlight des Essens: Gebackene Apfelringe
Ich habe keine Ahnung, ob dieses Dessert zur alltäglichen DDR- Küche gehörte. Seine Zubereitung, seine Präsentation und sein Geschmack liessen jedenfalls alle Sinne geniessen, Kompliment an den Küchenchef.
Highlight des Abends: Die Bedienung
Wir hatten die Gelegenheit von zwei verschiedenen ( zwischendurch Schichtwechsel ) Damen bedient zu werden. Ein dickes Lob an die Servicekräfte. Ich habe es schon mehrfach erlebt, dass bei Schichtwechsel die jeweils gerade nach Hause gehende Kraft schon einmal abkassiert. Das empfinde ich als Gast als ausgesprochen störend. Das hat es hier nicht gegeben und ist wohl angesichts des sehr bemühten Personals auch nicht vorstellbar.
Wir wurden ausgesprochen zuvorkommend bedient, die Speisen kamen zeitlich aufeinander abgestimmt an unseren Tisch und die Nachfragen ob es uns an etwas fehlt bzw. ob alles in Ordnung sei, wirkten ehrlich und nicht aufgesetzt. Bei der Empfehlung z. B. eines Desserts wurden wir mit mehr als nur dem Namen der Speise informiert, was den durchweg positiven Eindruck vom Personal zusätzlich unterstrich.
Fazit:
Angesichts der eher bescheidenen Künste des Küchenchefs ist das Preisniveau wohl ein bisschen hoch angesetzt.
Das gebotene Ambiente lässt hierrüber eventuell ein wenig hinwegsehen und die Lage macht die Preise wohl auch nötig.
Das Servicepersonal gehört in die Klasse " mit Auszeichnung "
Es wird für uns wohl, zumindest für eine längere Zeit, der bisher letzte Besuch der Domklause im DDR- Museum gewesen sein.
Kommentieren 1 Kommentar zu diesem Beitrag
-
Kommentar des Inhabersddrmuseum, 25 Oktober 2010:
Hallo Paul,
danke für Deine Kritik! Ich kann sie in Teilen nachvollziehen, in anderen Teilen verstehe ich sie nicht:
1. Senf: Der Bautzener Senf mag Dir nicht schmecken, aber er gehört nun mal zur DDR-Küche. Wir können schlecht Dijon-Senf anbieten, oder?
2.. Kartoffeln: Ich hatte Deine Beschwerde mitbekommen und habe anschließend die Kartoffeln probiert - sie waren an dem Tag wirklich nichts. Das tut mir leid, aber das Problem sollte inzwischen beseitigt sein. Das ändert natürlich nichts daran, dass so etwas nicht passieren darf! Ich kann mich nur entschuldigen!
3. Fazit: Du fandest die Soljanka sehr gut, den Salat gut, das Eisbein sehr zart, die Filets ausgezeichnet und gibst bei den Apfelringen ein "Kompliment an den Küchenchef", im Fazit bescheinigst Du dem Küchenchef aber "bescheidene Künste" - passt das wirklich zusammen?Nochmals vielen Dank für Deine Kritik! Ich würde Dich gerne davon überzeugen in ein paar Wochen noch einmal vorbeizukommen, um Deine Meinung zu ändern! Zwei Wochen nach der Eröffnung klappt natürlich mal etwas nicht und ich kann Dir versichern, wir werden täglich besser!
Mit freundlichen Grüßen,
Robert Rückel
Geschäftsführer
5 Beiträge
Essen 8 Punkte
Ambiente 7 Punkte
Freundlichkeit 10 Punkte
Sollte ein Pflichtbesuch sein in Berlin. Hier bekommt man gute Ossi Küche :)
Kommentieren Kommentiere diesen Beitrag zu DDR-Restaurant Domklause
31 Beiträge
Zunächst: Ich arbeite im DDR Museum. Ich sage dies, damit keine Missverständnisse auftreten oder hier von "Eigenwerbung" die Rede ist.
Warum ich trotzdem schreibe? Weil ich seit der Eröffnung fast jeden Tag in der Domklause neben dem DDR Museum zu Mittag gegessen habe und mein Essen nicht anders sein wird als eures. Zudem bin ich eine regelrechte Fleischpflanze, welche die deftige Deutsche Küche mag.
Was ich bisher gegessen habe (geschmeckt hat mir alles, aber folgend die Details):
- Ein Salat mit Hähnchenfleisch: Gewählt als leichte Alternative zu einem deftigen Gericht. Das Hähnchen war gut gewürzt, so dass man nicht ein "lasches Etwas" auf dem Salat liegen hat, sondern Hähnchenfleisch, welches den Fleischappetit befriedigt. Der Salat bestand aus verschiedenem Gemüse und Salaten, die Vinaigrette war nicht zu säuerlich sondern fügte sich gut in den Gesamtgeschmack ein. Dazu gibt es ein paar Scheiben Brot. Gekostet hat der Salat 7,80 €.
- Kasseler mit Sauerkraut und Kartoffeln: Was mir wichtig ist zu erwähnen: Hier bekommt man figurfreundliches Kasseler Lachsfleisch und nicht den billigeren und weitaus fettigeren Kasseler Nacken. Das Fleisch war zart, man wird gut satt von der Portion, das Ganze kostet 10,20 €.
- Currywurst mit Pommes: Die Currywurst ist ohne Darm und bereits geschnitten auf dem Teller. Dazu bekommt man diese etwas dickeren gewellten Pommes, die nicht so fettig schmecken. Die Currysoße ist eine Eigenkreation der Domklause, die recht mild im Geschmack ist. Wer will bekommt extra Ketchup und Mayo dazu. Sie fällt in der Karte unter "Snacks", ist also im Vergleich zu den anderen Portionen ein nicht ganz so umfangreiches Essen. Sie kostet 6,90 €.
- Ein halbes Hähnchen (Goldbroiler): Zu dem halben Hähnchen gibt es noch Pommes und Gemüse. Überraschend fand ich, dass dieses Gericht auf einem länglichen Teller serviert wird. Mittig das Hähnchen, links das Gemüse und rechts die (dickeren gewellten) Pommes. Daran musste ich mich beim Essen erst gewöhnen. Sehr gut fand ich, dass das halbe Hähnchen schon zum großen Teil ausgelößt war. Man konnte es also recht gut essen und hatte keinen Bruskorb des Hähnchens auf dem Teller. Das finde ich wesentlich appetitlicher! Preis: 10,90 €
- Eisbein. Dies war mein kulinarisches Highlight der Woche! Ich gebe zu, dass man das mögen muss um es zu genießen, viele finden das Fett am Eisbein ja unappetitlich.
Ich sage euch: Die Portion war RIESIG! Man stellte mir den Teller vor die Nase und ich dachte, das schaffe ich NIEMALS! NIE! Naja, ich machte mich "an die Arbeit" und es war wirklich lecker. Ordentlich Senf dazu...Aber geschafft habe ich es wirklich nicht, ich habe einige Kartoffeln und ein bisschen Sauerkraut "links liegen gelassen". Kurz gesagt: Das Eisbein ist etwas für den großen Hunger. Preis: 10,20 €.
Ich hoffe, der Bericht ist für euch hilfreich. Eigentlich könnte ich noch viel begeisterter über das Essen schreiben, aber das wirkt dann aufgrund meiner Betriebszugehörigkeit zum DDR Museum wahrscheinlich nur wie Werbung. Und das wäre schade! Denn für Leute, die wie ich deftiges Essen mögen ist die Domklause genau richtig und für Mitte auch nicht so teuer. Ich persönlich finde, dass das Preis-Leistungsverhältnis einfach stimmt.
Kommentieren Kommentiere diesen Beitrag zu DDR-Restaurant Domklause
2 Beiträge
Auch als Vegetarier wird man in der Domklause satt :)
Als Entrée empfehle ich die Spreewaldgurken mit Knäckebrot und Kräuterquark. Gefolgt von Krusta(-pizza) und sollte dann noch Platz + ein wenig Mut vorhanden sein, unbedingt Spirelli mit Zucker probieren – leeeeecker! Die Preise stimmen (für Mitte auf jeden Fall) und die Bedienung ist ausgesprochen freundlich.
Kommentieren 1 Kommentar zu diesem Beitrag
-
reporterchen, 15 Oktober 2010:
Muss man ernsthaft in ein Restaurant gehen, um Knäckebrot, Gurken und Quark zu essen??
Das DDR Museum ist ja mein Lieblingsmuseum - beim neuen Restaurant daneben war ich am Anfang etwas skeptisch, aber das Essen ist wirklich hervorragend! Tolle Auswahl an DDR-Gerichten, die gut aussehen und gut schmecken, super Saale-Unstrut-Weine (Ich empfehle den Burgunder aus Meißen!) und schöne Atmosphäre mit dem großen Wandbild!
Kommentieren Kommentiere diesen Beitrag zu DDR-Restaurant Domklause
Schreibe einen Beitrag zu DDR-Restaurant Domklause
Plätze in der Nähe von DDR-Restaurant Domklause
Andy's Diner and Bar Karl-Liebknecht-Straße 5, im Domaquareé, 10178 Berlin
![]()
dementor: “Schnelle Bedienung trotz das der Laden sehr voll war. Essen war sehr lecker. Preise sind für Berlin normal.” mehr…
Deutsch








Kommentieren Kommentiere diesen Beitrag zu DDR-Restaurant Domklause