Adresse: Ferdinand-Happ-Straße 49, 60314 Frankfurt am Main
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Kompliment Liebella (19.09.2008) •••••
Mittwochmorgens in Deutschland und man möchte einen kurzen Shoppingabstecher machen.
Telefonische Absprache zwischen 2. und 3. Stock: wo gehen wir hin?
Ikea? Leckere Hot Dogs und einen Kaffee; ach nee
Dann komm, lass uns zu dem neuen Edeka auf die Hanauer fahren.
Gesagt getan. Zu finden, total leicht, Beschilderung zum Edeka Scheck in gut sichtbar.
Einfahrt ins vorhandene Parkhaus, wo falls es einmal hageln sollte, wahrscheinlich die halbe Hanauer Landstraße ihre Fahrzeuge parken könnte.
Ob dieses Parkhaus jemals voll werden wird, wage ich zu bezweifeln, zumindest nicht durch Edeka-Kunden.
Direkt auf den Mutter-Kind-Parkplatz, welche zur Genüge vorhanden sind.
Dann schwebten wir auf dem Laufband nach oben und standen im Eingangsbereich mit den verschiedenen Außenangeboten (Bäckerei, etc.), die ich allerdings angesichts des Gesamteindrucks kaum wahrnahm.
Nachdem wir durch das automatische Simsalabim eintraten, standen wir ein einer kleinen Version der Kleinmarkthalle, zumindest was das Angebot betraf.
Falls es hier irgendetwas nicht gibt, nicht schlimm, dann kenne ich es sowieso nicht.
Noch nie habe ich ein größeres Angebot an Tomatensorten gesehen, hier gibt es sogar Ochsenherzen.
Ebenfalls zu erwähnen ist das riesige Angebot an Bio-Obst und Gemüse.
Nach dem riesigen Non-Food-Angebot fing der Bereich der Spirituosen an.
Hätte mich nicht verwundert, wenn es einen Abgang in einen wohltemperierten Weinkeller gegeben hätte.
Hier gibt es Champagner und Weine in Taschen.
Nein nicht Plastik oder Stoff.
Feinstes Leder im Designerstil. Irre!
Beim weiteren Lustwandeln durch die Hallen konnte man eine zunehmende Kälte verspüren und wir näherten uns der Fischtheke und dann nahm das Unheil seinen Lauf.
Es fing an mit einem leckern geräucherten Lachs, welcher in appetitlichen Häppchen und ausreichender Menge auf der brechend vollen Theke zum probieren angeboten wurde.
Da nutzt es auch nichts, dass man gefrühstückt hat, irgendwann fängt man an zu naschen.
Weiter zur Wurst und Fleischtheke und das sprengt jede Vorstellungskraft, wenn man es nicht selbst gesehen hat.
Fast über die ganze Breite zieht sich diese Theke hin und oben auf standen in nicht sehr großen Abständen, Teller zum probieren.
Marlene, die Tochter meiner Nachbarin wurde hier gestern, mit ihren 9 Monaten auf Gelbwurst geprägt. Sie konnte gar nicht genug bekommen und ließ die Verkäuferin, welche beim Zubereiten der Häppchen war, auch nicht mehr aus den Augen.
Auf Höhe des Fleisches ergab sich eine nette Begegnung mit einem älteren Ehepaar samt (vermutlich) Tochter.
Hier bekam ich einen kleine Einführungskurs zu argentinischen Rindfleisch, bekam Einblicke in die argentinische Politik und das Medizinwesen, während sich die Damen über das reizende, Gelbwurst mummelnde Kind nicht beruhigen konnten.
Wenn der leider verwaiste Weinstand geöffnet gewesen wäre, oder noch irgendwo eine Kaffeeaufschank stattgefunden hätte, hätte die improvisierte Party sicher länger gedauert.
So verabschiedeten wir uns fast wie alte Freunde und setzten unseren Weg fort.
Zu meiner Freunde fand ich in dem riesigen Sortiment auch meinen Schümli „Espresso“, für den ich sonst immer in die Metro fahren muss und das auch noch zu einem vergleichbaren Preis.
Fazit:
Eine Sortimentsauswahl die jedem der großen Einkaufsmärkte standhalten kann, bzw. diese sogar übertrifft.
Preislich günstig sind wie überall nur die Angebote.
Wer allerdings entspannt in aller Ruhe einkaufen möchte, ist hier genau richtig.
Einen fünften Stern gibt es hier von mir nur deshalb nicht, weil ich, trotz höflicher Nachfrage, kein Foto machen durfte.
Stichworte bio, wein, gemüse, fisch, supermarkt, fleisch, wurst, edeka, frankfurt, obst, parkhaus
Kommentare (2) Bedenklicher Inhalt?Kompliment Frankenfurter (20.08.2008) •••••
Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Zeigt sich immer wieder. Zum Beispiel beim Großeinkauf. Nicht nur was, sondern auch wo eingekauft wird, wird durch Routinenn bestimmt. Wenn mann mal den Supermarkt des Vertrauens gefunden hat, bei dem Preis und Lage passen, ist mann froh, dass mann grob weiß, wo sich die Frühstücksflocken im Regal drängeln.
Alle 2 Wochen oder wenn sich wieder mal Besuch, eine Party oder ein sonstiges Gelage ankündigt, führt uns der Kauf bisher zu unserem Stamm-Supermarkt, dem HIT in der Mörfelder. Hat ein ziemlich großes Sortiment und vor allem im Gegensatz zu den meisten Rewes und Tengelmännern eine sehr ordentliche Frischetheke.
Da mir der Einkauf von Wasser-, Apfelsaft- und Bierkästen, Haarshampoo, Ketchup, Joghurt und Toilettenpapier nur in engen Grenzen Spaß macht, bin ich eigentlich froh, den Laden nach 5 Minuten Anfahrt, 15 Minuten Extreme Shopping und 5 Stauminuten an der Kasse wieder ziemlich zügig verlassen zu können.
Im Scheck-In waren wir fast anderthalb Stunden mit Shoppen beschäftigt !
Das lag natürlich zum einen daran, dass man sich mit Hilfe (freundlicher) Verkäufer oder Mit-Shopper beim Erstbesuch zunächst mal grob orientieren muss. Wenn ich beim Hit schon leicht verwirrt bin, wenn die Lieblingsmarmelade den Gang gewechselt hat, muss ich hier einen kompletten Supermarkt-Lageplan neu erfassen. Da sind Frauen irgendwie intuitiver. Viele Kundenlaufstudien scheint es noch nicht gegeben zu haben. Die Anordnung und die Flächenaufteilung sind noch optimierbar.
Eine Menge Zeit vergeht aber auch zum anderen dadurch, dass dieser Laden einfach gigantisch groß ist und eine Riesenauswahl hat. Ein kleiner Vergleich: Bei Aldi gibt’s im Schnitt 500 Artikel, im Normalo-Supermarkt 10.0000. Hier gibt’s mehr als 50.000 ! Der größte Supermarkt der Stadt.
Achja, schwierig wird’s auch, wenn man zu zweit unterwegs ist und der eine die Getränkekisten besorgen soll, während die andere sich bei den Nudeln oder in der Drogerieabteilung umschaut. Hier muss man schon einen festen Treffpunkt vereinbaren, wo man wieder zueinander findet, sonst muss man sich ggf. ausrufen lassen.
Mit der Auswahl ist das so eine Sache. Ich zweifle jedes Mal am Kapitalismus als sinnvollster Wirtschaftsform, wenn ich vor einem Regal mit mehr als 20 Joghurtsorten stehe. Hier sind es wahrscheinlich 380. Das macht das Leben zumindest für mich nicht wirklich leichter.
Trotzdem, der Laden hat was.
Zum Beispiel der Obst- und Gemüsebereich. Schon interessant, welche, sagen wir zum Beispiel Tomatensorten, angeboten werden. Klar: Strauchtomaten, Fleisch-, Cocktailtomaten – normal, aber auch Baby- Kirsch- Romantik-, Stab-, Busch-, Pfirsich- und noch 27 weitere Tomatenorten. Es gibt hier Obstsorten, die ich noch nie vorher gesehen habe und deren Name ich mir zwar für den Beitrag merken wollte, sie aber doch wieder vergessen habe.
Das Weinsortiment ist so breit und auch so tief, dass es vielen größeren Weinhändlern locker überlegen ist. 1.500 Sorten. Dort haben wir hier einen extrem netten und kenntnisreichen Fachverkäufer kennen gelernt, dem es sichtlich Spaß machte, uns einmal grob durch sein Sortiment zu führen und uns Empfehlungen zu geben. Wären wir nicht mit dem Wagen da gewesen, hätten wir gerne noch 3-4 mehr Sorten durchprobiert und glücklich nachhause gewankt. Alleine er hat schon 1-2 Sternchen verdient.
Dagegen war das Biersortiment ziemlich dünn. Neben den lokalen Sorten und den Warsteiners und Krombachers nicht viel Erfreuliches. Die Suche nach Märzen oder Hellem, von Spezialitäten wie Rauchbier ganz zu schweigen - leider wieder mal Fehlanzeige.
Bei der Fleisch-/Wursttheke muss man Nummern ziehen. Damit es kein Gerangel gibt. Fanden wir wie alle anderen Shopper eher albern. Schließlich sind wir nicht im Amt für die Zuteilung von Lebens- und Genussmitteln. Dafür war die Verkäuferin hier, wie ihre Kolleginnen und Kollegen anderswo im Laden, auffallend nett und auch kompetent.
Preise sind natürlich höher als beim Discounter, aber nicht so teuer wie in Feinkostläden. Vergleichbar mit anderen Supermärkten.
Scheck-Ins werden seit Jahren wegen Service und Sortiment regelmäßig zu den Supermärkten des Jahres gewählt.
Nach anderthalb Stunden dann das dicke Ende an der Kasse: 2 volle Wägen und fast 300 € ausgegeben. So viel haben wir in einem Supermarkt noch nie berappt. Bezahlen kann man in einigen Scheck-Ins übrigens mit Fingerabdruck – ohne Bargeld oder EC-Karte. Leider noch nicht in Frankfurt.
Klar ist er für die meisten schlecht zu Fuß, mit Öffentlichen oder dem Fahrrad zu erreichen. Aber man geht auch nicht dahin, um nur die Tiefkühlpizza und die Frischmilch zu holen. Man erledigt dort den Großeinkauf und parkt den Wagen im kostenlosen Parkhaus gegenüber.
Alles in allem durchaus zwiespältig. Nehmt Euch etwas Zeit mit und probiert ihn mal aus.
Stichworte supermarkt, tomaten, großeinkauf
Kommentare (27) Bedenklicher Inhalt?Kompliment Duly (08.08.2008) •••••
Boah wie GROSS… das war mein erster Eindruck
Irgendwie riecht es hier komisch… mein zweiter Eindruck - ich hab halt einfach Schwierigkeiten mit undefinierbaren Gerüchen-
Oh, teurer als in der Kleinmarkthalle… war mein Eindruck in der Obst- und Gemüseabteilung, die zugegeben gut sortiert ist, aber für mein Empfinden etwas unaufgeräumt wirkte.
Und bei den Preisen geh ich lieber in die Kleinmarkthalle.
Ich bin dann mehrfach durch den Laden geschlender und hab versucht, das Konzept zu verstehen… Fiel mir schwer, Putzmittel und Kosmetika so dicht neben offene Theken zu stellen… das zu verstehen fiel mir ganz schwer.
Im nachhinein erklärt das aber vielleicht den merkwürdigen Geruch im Laden, der mich die ganze Zeit verfolgt hat… Wenn die Gerüche von Fleisch Fisch Käse und Putzmitteln eine Symphonie eingehen, dann kann das nicht wirklich was gutes werden.
Was mich noch gestört hat, dass es so gut wie gar keine regionalen Produkte gibt, das gefällt mir z. B. in dem neuen großen Supermarkt, ich will hier ja keine Namen nennen ;-) im alten Straßenbahndept viel besser.
Nach etwa zwanzig Minuten schlendern bin ich ohne etwas gekauft zu haben wieder aus dem Laden gegangen und werde wohl auch sobald nicht wieder hingehen, da ich den anderen Supermarkt zu Fuß erreichen kann und eigentlich doch viel lieber in die Kleinmarkthalle geh.
Stichworte gemüse, fisch, lebensmittel, fleisch, käse
Kommentare (1) Bedenklicher Inhalt?Kompliment chicabonita (01.08.2008) •••••
Der Supermarkt ist echt ein Hammer! Riesig groß und eine wahnsinnig große Auswahl! Ich war gestern Abend mindesten eine Stunden drin, aber das Angebot hat mich fast überfordert.
Also definitiv für den täglichen Einkauf nichts für mich, aber wenn man mal was Besonderes will wird man hier mit Sicherheit fündig.
Großes Plus, in der Weinabteilung gibt es den köstlichen Primasecco von der Bergstraße und die vorzügliche “Kalkgasse Rose”. Auch gibt es den leckeren Cava den ich immer mit meiner Schwester zusammen in der “Bar del Pi” in Barcelona trinke!
Habt ihr schon einen Supermarkt gesehen, in dem jemand die Regale mit einem Staubwedel abwischt? Ich gestern abend zum ersten Mal … Unglaublich!
Stichworte wein, supermarkt, cava
Kommentare (0) Bedenklicher Inhalt?Kompliment cruzcampo (31.07.2008) •••••
Also ich kann mich der allgemeinen Euphorie nicht unbedingt anschließen.Der Laden ist zwar gut sortiert, aber auch schweineteuer(Von den Lockangeboten mal abgesehen.)
Die Krönung war allerdings die Packung “Grüne Soße ” zu 2,99.
Die kam nicht etwa von einem Gärtner aus Oberrad(Luftlinie 2 km) sondern von einem Lieferanten aus Bayern und war richtig angegammelt!
Positiv:Die Fleischqualität ist hervorragend!
Ich hatte Tafelspitz(Rind) und war sehr zufrieden .
summary:
Der Toom-Lebensmittelmarkt im Ringcenter Offenbach oder der neue REWE im ehemaligen Strassenbahndepot in Bornheim sind zumindest preislich besser aufgestellt.
Stichworte supermarkt
Kommentare (0) Bedenklicher Inhalt?Kompliment Buccaneer (30.07.2008) •••••
Herrlich. Das Paradies.
Nach den langen Jahren des Leidens mit dem lokalen Tengelmann gibt es endlich einen wirklich richtig guten Supermarkt im Frankfurter Osten.
Und was für ein Supermarkt, riesengross, übersichtlich, sauber, mit hilfsbereitem Personal und: es gibt hier einfach alles.
Das hat zwar den (sicherlich nicht unerwünschten) Nebeneffekt, dass man auch mal etwas mehr einkauft, als eigentlich auf dem Zettel stand, aber es macht einfach Spass, hier einzukaufen. Und man nimmt auch hin, dass man eben die Einkäufe etwas schleppen muss.
Wenn man also glückliche Menschen mit Edeka-Tüten in der Tram Linie 11 sieht, dann waren die wohl im Scheck-in Center…
Veröffentlicht auf: twitter.com/Buccaneerfan
Stichworte lebensmittel, super, edeka, frankfurt
Kommentare (0) Bedenklicher Inhalt?Kompliment andreasche (27.06.2008) •••••
Also, wie alle vor mir bereits erwähnt haben ist das ein riesiger Supermarkt mit einer sehr, sehr, sehr großen Auswahl an Obst/Gemüse, Käse, Fisch, ...
Nachdem ich das also gelesen habe bin ich heute auch da gewesen und muss sagen, das die Auswahl sehr groß und gut ist und auch die Frischetheken sind nicht nur was für’s Auge.
An meiner ersten Station, der Käsetheke hatte ich Mühe den Überblick zu behalten und das Entscheiden, was ich dann letztendlich haben will ist mir nicht leicht gefallen. Zum Glück gab es eine sehr nette Verkäuferin, die mir weitergeholfen hat und mich freundlich und kompetent beraten hat.
Dann bin ich weiter zur Fischtheke, die wirklich sehr hübsch dekoriert war und auch dort war die Auswahl sehr reichlich. Der Verkäufer dort war allerdings mehr als gewöhnungsbedürftig. Ein Beispiel dafür ist:
Andreasche: Wie lange hält sich den der Heringsalat?
Verkäufer: So betimmt 6 WOCHEN!
Andreasche: Dann will ich den lieber nicht.
Verkäufer: Nee, nee war ein Scherz (klang vorher allerdings nicht so), ist nur ne Woche haltbar.
Es ging dann noch weiter, als er versuchte die Sache mit ziemlich angetrockneten Lachspralinen wieder gut zu machen, und auch alles was folgte fällt in die Rubrik: der Mitarbeiter war stets bemüht( ist in Schulnoten ausgedrückt eine 4- )
Meine letzte Station, die Fleischtheke. Hier wurde ich wie schon zuvor von der Vielfalt und der Frische der Produkte überwältigt.
Hier waren 3 höchst kompetente und sehr nette Verkäufer/innen , die mir sehr geholfen haben und gleich auch noch einen Tip zur Zubereitung mit auf den Weg gegeben haben.
Beim rausgehen bin ich noch mal kurz zwischen den Regalen entlang gelaufen und habe ein super Angebot gefunden, Nutella (standart 400g Glas) für 99 Cent!!!
Wie gut das ich mit dem Auto da war :-)
Ach ja, Parkplätz gibt es reichlich, nur Fahrradständer gibt es nicht genug.
Stichworte gemüse, fisch, supermarkt, fleisch, käse, angebote, obst, parkplätze, nutella
Kommentare (3) Bedenklicher Inhalt?Kompliment mwest (22.06.2008) •••••
Die Breite der Sortimente in “Frankfurts größtem Supermarkt” ist wirklich beachtlich, auch Biofans und liebhaber exotischer Zutaten (Asien, Afrika etc.) kommen hier auf ihre Kosten. Die Obst- und Gemüseabteilung ist wirklich sensationell, ein Exotenparadies. Ich hoffe mal, dass dies angenommen wird und dass dieses breite Angebot bleibt.
Sehr zu loben ist die Übersichtlichkeit und das moderne ober nicht zu kühle Ambiente mit nicht zu engen Gängen.
Ursrpünglich sollte der Markt näher am Ostbahnhof gebaut werden und mit einem eigenen Ubahn-Zugang angeschlossen werden, was die Attraktivität für unmotorisierte nochmal extrem erhöht hätte - aber so ist der Markt doch recht abseits gelegen und eher für Auto- und Radfahrer gedacht.
Was die Preise angeht, schließe ich mich Joersch156 an, ich finde, dass das Preisniveau oft über Rewe, Toom, Real liegt.
Stichworte lebensmittel, shopping, frankfurt, hanauer, ostend
Kommentare (1) Bedenklicher Inhalt?Kompliment Joersch156 (22.06.2008) •••••
Gestern war ich in Frankfurts größtem Supermarkt.
Gleich wenn man reinkommt läuft man direkt auf die Obst- und Gemüseabteilung zu. Dort gibt es neben Standardobst auch sehr viele exotische Früchte, die man sonst nur von der Kleinmarkthalle her kennt. Zum Beispiel sind dies: Tamarillos, Pitahayas, Limquats, Rambutan, etc..
Bei Fleisch, Fisch und Käse kann man zwischen abgepacktem oder frischen Produkten wählen. Die Auswahl an den Frischetheken ist sehr groß und vielfältig. Besonders ist mir die Frisch-Fischtheke aufgefallen, da dort der Kopf eines Schwertfisches drin lag und sie auch sonst schön gestaltet war.
Auch bei allen anderen Food- oder Nonfood-Artikeln in diesem Supermarkt hat man die Qual der Wahl, da die Auswahl immer riesengroß ist.
Leider liegt der Supermarkt etwas ungünstig, so das man ihn nur mit dem Auto (oder Fahrrad) wirklich gut erreichen kann.
Parkmöglichkeiten gibt es allerdings ausreichend.
Die Preisgestaltung des Marktes ist leider eher im oberen Bereich anzusiedeln, wobei Donnerstag Aktionstag ist und es dann richtig günstige Angebote gibt.
Stichworte gemüse, fisch, einkaufen, supermarkt, fleisch, spezialitäten, käse, obst
Kommentare (0) Bedenklicher Inhalt?Kompliment smjo (14.06.2008) •••••
Neues Einkaufsparadies im Osten Frankfurts. Parallel zur Hanauerl Landstr. befindet sich das Edeka Scheck-In Center…warum Scheck-In, dass weiss leider keiner!
Im größten Supermarkt Frankfurts bekommt man alles was das Herz begehrt. Lebensmittel, Backwaren, frisches Obst und Gemüse, TK-Ware und noch zusätzlich eine riesen Weinabteilung, Kleinelektrogeräte, Haushaltswaren und noch vieles mehr.
Auch gibt es eine grosse Auswahl an Delikatessen und ausländischen Spezialitäten (Thai, Chinesisch, Sushi usw.)
Parkmöglichkeiten sind aufgrund des riesen Parkhauses zu genüge vorhanden.
Vor dem Center gibt es noch ein kleines Cafe mit Kuchen und Kaffeespezialitäten.
Grosser Nachteil: Nur für Leute mit Auto wirklich gut erreichbar.
Stichworte edeka
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