Susuru, Mitte, Berlin

(Ist das Ihr Unternehmen?)

Susuru - Mitte, Berlin
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Beiträge zu Susuru (23)

10.05.2009

1pxt

Die Rock Shrimps, der Algensalat und die Nudelsuppen sind der Hammer. So gut habe ich Udon-Suppen noch nicht mal in London gegessen. Der Service ist freundlich, und an den Tischen kommt man schnell mit netten Leuten ins Gespräch. Was ich bei einigen Beschreibungen nicht nachvollziehen kann: Warum jammern die Leute - bei Suppenpreisen von € 6-9 - darüber, dass das zu teuer sei? Erstens werden im Susuru qualitativ hochwertige Zutaten verwendet. Zweitens, und das mag einige Rezensenten schockieren, darf der Gastronom auch etwas verdienen. Das ist doch kein DDR-Restaurant! Und wem die Preise zu hoch sind, der kann sich ja um die Ecke, am Rosenthaler Platz, einen Döner aus Gammelfleisch besorgen.

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20.04.2009

1pxt

n erster Linie hat mich das Ambiente (siehe auch Website unter Bilder) hineingelockt. Die haben riesige halbrunde Tische wo jeder jeden sehen kann und sich dadurch alle an einer Unterhaltung beteiligen können. In zweiter Linie lockten die Gerichte. Ich habe mir zuhause im WWW erst mal die Speisekarte auf deren Website angeschaut und ausgelotet, ob für alle was dabei wäre, erst dann einen Tisch reserviert, um mit Freunden das Susuru auszuprobieren.

Die Noodle Bar war an diesem Abend eher leer, oder vielleicht zu einem Drittel mit Gästen gefüllt. Es sprang den ganzen Abend nur eine Bedienung rum, so dass wir auf unsere Getränke ganz lange warten mussten. Sowas gibt es heutzutage fast gar nicht mehr. Dafür gibt es Punkteabzug.

Sowohl das Essen als auch der Home Made Eistee waren super. Ich habe zwei Sorten Eistee probiert und fand den Matcha (Frucht) für 2,20 € (0,4 L) am besten. Er wird eiskalt serviert und den Zucker gibt es in flüssiger Sirupform extra dazu.

Als Hauptgang bestellte ich Curry Udon für 7,50 €. Es kam eine riesen Schale Suppe gefüllt mit dicken Weizennudeln, frittiertem Hühnchen, Lauch und Walnüssen. Alles sehr würzig und heiß. Gegessen wird mit Stäbchen, zwangsweise werden die Nudeln geschlürft und die Suppe mit kleinen Porzellanlöffeln geschaufelt. Der Wermutstropfen bei meinem Essen war, dass sich ein ziemlich langes und dickes Haar in der Suppe befand …

Naja, viele Fotos hier: http://www.berlinerfresse.de/2007/07/23/susuru-japanische…

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13.04.2009

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einfach zu bewerten: sehr schòn ausgestattet, aber zu teur… und man isst fast nichts am ende…!!

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12.02.2009

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Kann man ganz klar zusammenfassen: Teuer, nobel, Essen tadellos. Wer wie ich als “Mitte-Jünger” Skrupel vor hohen Preisen angelegt hat und sich nicht mehr nach den “Herstellungskosten” eines Gerichtes fragt, der ich hier echt gut bedient. Gerade, wenn man eine noch relativ unbekannte Dame einlädt: Hier macht man Eindruck (auf eben die Dame…).

Allein kraft der Aufmachung der Speisen und des ganzen Ambientes ist es fast egal, was genau man serviert bekommt.

Es gibt außer Süßspeisen fast nur Suppe, aber die ist sehr ordentlich. Andererseits eben… Suppe. Und damit auch Geschmackssache.

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25.01.2009

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Also, ich war dort nun schon dreimal samstags mittags und muss sagen: Wenn beim Shopiing-Bummel der kleine Hunger kommt und man sich nicht vollstopfen will mit all dem Zeugs, das man unterwegs schnell angeboten bekommt - eine Nudelsuppe im Susuru ist da einfach ideal. Man wird satt, der Bauch nicht schwer, und es ist einfach lecker. Nicht billig, aber ok. Keine Sensation, aber zuverlässige Qualität.

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20.01.2009

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Das Gute zuerst. Das Restaurant ist sehr schön eingerichtet. Es gibt wenige große Tische, um die mehrere Gäste sitzen können. Das hat zumindest etwas von Japan, wo man ja auch selten allein sitzt. An der Bar kann man leider nicht sitzen. Es ist auch sehr groß, so daß man ruhig mit einer größeren Gruppe kommen könnte.
Ich wußte vorher, daß es nur Udonsuppen gibt, daher war ich auch nicht sonderlich überrascht, daß es nichts anderes gab. Als Vorspeise hatten wir Gyozas, die überhaupt nicht wie in Japan waren. Sie waren okay und hausgemacht, aber irgendwie wollte ich lieber richtige haben. Dann hatte ich Kimchi Udon. Die Suppe war okay, aber auch nicht sensationell lecker. Am eigenartigsten war der Himbeerchili-Eistee, den meine Begleitung bestellt hatte. Der schmeckte wie dünner aromatisierter Früchtetee und wenn man sich konzentriert hat, war da auch ein bißchen Schärfe. Für dünnen Tee fand ich das dann ganz schön teuer.
Insgesamt ist das Susuru aber okay, man kann da schon hingehen. Allerdings fand ich es nicht so japanisch. Zu wenig Fischfond in der Suppe, zu wenig schlürfende Leute neben einem. Und Bebel Gilberto aus den Lautsprechern weckt auch keine Erinnerungen an Japan.

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04.01.2009

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Auf der Suche nach einem “echten” japanischen Restaurant stolperten wir über das “Susuru”. Udon also, hmm, schwer zu finden. Insbesondere wenn das Restaurant auf Udon spezialisiert ist. Unweit von Makoto und Goko also der nächste richtige Japaner.
Nachdem wir den Lokal fanden wurden wir erstmal vom Innendesign überrascht. Weiß, Licht, alles durchgestylt. Nicht wirklich traditionell, wohl eher auf Berlin-Mitte zugeschnitten, aber das soll dem Ganzen an sich nicht schaden. Hübsch ist es allemal.

Die Auswahl der Karte ist ordentlich und preislich akzeptabel. Die Zutaten sind sehen gut aus und schmecken frisch zubereitet. Sowohl Vorspeisen, Hauptgerichte und Nachspeisen sind lecker.

Die Bedienung beim ersten Mal war super freundlich und zuvorkommen, bei meinem zweiten Besuch auch gut nur bei meinem dritten Besuch wurden wir ein bisschen enttäuscht. Aber ich denke die junge Frau war noch nicht allzu lange im Geschäft.

Das größte Manko ist meiner Meinung nach die preisliche Gestaltung der Getränkeauswahl. Getränke bei Susuru sind hoffnungslos überteuert, was den Besuch ganz schnell ein bisschen überdurchschnittlich teuer wird. Schade.

Komischerweise läuft der Film “Tampopo”, an eine der weißen Wände gestrahlt, im Hintergrund, obwohl es sich dort ausschließlich um Ramen handelt. Das “susuru” (zu dt. “Schlürfen”, die traditionelle und eigentlich einzige Art Ramen, Udon usw. zu konsumieren) wird dennoch gut vermittelt.

Alles in allem ein sehr gutes Udon-Restaurant mit einem kleinen Wermutstropfen.

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02.12.2008

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Ich war hier, aber warum?
Die Suppen starten bei 6€ und enden bei 9€ - das ist viel. Sehr viel. Vorspeisen ab 3,50€. Gut, die Suppe war ok. Aber für 6,50€ (Sansai Udon) war es wohl die Lage und die Einrichtung die ich finanziert habe. Das K.O.-Kriterium für Vegetarier, den Fisch-Fond in ALLEN Suppen, kann ich insofern bestätigen, dass Sansai Udon ansonsten ohne Fisch/Fleisch ist aber nach Fisch-Fond schmeckte. Da hat man es sich einfach gemacht, leider zu einfach für den Preis.

Sehr gefallen hat mir jedoch die Schoko-Minze Frühlingsrolle mit Vanilleeis (Schoko Hatumaki) für 3,50€. Dieses Dessert ist sein Geld wert und auch total lecker. Den Rest kann ich günstiger woanders essen oder selbst kochen.

Fazit: Für “Fleischfresser” gibt’s teure Suppen zum Aufwärmen. Für Vegetarier nix.

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14.11.2008 (aktualisiert am 29.11.2008)

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Es ist eine Frechheit für Vegetarier und Vegetarierinnen, dass man bei Susuru “Gemüsesuppe” bestellt und statt dessen eine Suppe bekommt, die mit Fischfond gekocht wird.
Kein Wort in der Karte weist auf verkochte Tierkadaver im Gericht hin. Meeresaroma der Suppe verbreiten schliesslich auch Algen, die ja zuhauf in der Suppe zu finden waren.

Hinzu kommt, dass man einem derart gestylten Laden mitten in Berlin einfach unterstellt, den Unterschied zwischen Pflanzen und Tieren zu kennen und deshalb AUSNAHMSWEISE nicht fragt, ob da wirklich nur Gemüse drin ist, weil man AUSNAHMSWEISE der Menükarte einfach glaubt.
“Ein Laden, der sich so ums Detail kümmert, wird Fisch ja wohl nicht als Gemüse deklarieren” -denkste…

Wie kann es nur sein, dass inmitten von Stil, Sophistication, Lack und Lichtkonzept in einem gastronomischen Lokal dem Gast so wenig Respekt entgegengebracht wird? Wer oder was steht da eigentlich im Mittelpunkt?

Im Nachhinein habe ich als Krönung noch erfahren, dass ALLE Gerichte mit Miso-Fisch-Fond gekocht werden. Prima! Ein Satz dazu auf der Karte und alle wären zufrieden!!

Den Stern vergebe ich nur, weil ich muss.
Ich bin echt sauer!

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11.11.2008

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Der Laden ist einfach sehr stylisch!! Unbedingt auf die Toilette und an der grünen Wand vorbei gehen.
Essentechnisch ein wenig eintönig, da es nur Suppen gibt - aber diese sind sehr lecker. Unbedingt nach dem Lätzchen fragen dann kann mann die Suppe wie ein richtiger Japaner schlürfen. Zum Abschluss sollte mann den schwarzen Sesam Pudding probieren - ein krönender Abschluss nach einem sehr guten Essen!

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06.11.2008

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Absolut schicker Laden. Trifft meinen Geschmack vom Interieur her genau. Das Essen ist gut, leckere Suppen mit gutem Aroma und tollen Nudeln. Service unauffällig und OK.

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05.09.2008

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Eigentlich war es eine Verwechselung, wir waren nämlich auf Sushi aus. Wir haben unseren Besuch aber nicht die Bohne bereut.
Susuru kommt recht minimalistisch daher, sehr schick. Aber nach etwas längerem Aufenthalt haben wir so etwas wie eine Lehne vermisst. Und natürlich ist auch die Toilette sehenswert.

Die Udon- Nudelsuppen sind hervorragend. Die Gyoza (Teigtaschen) können da leider nicht ganz mithalten, aber die Tees haben mich wirklich begeistert. Genmai, Der Grüne Tee mit geröstetem Reis ist wirklich gut, ich trinke viel Tee und bin kein ausgemachter Fan des Grünen. Und auch der aufgebrühte frische Ingwer war ein Genuss.
Das Grüne Tee Eis war gut, der Schwarze Sesam Pudding nicht so mein Geschmack, aber das heißt ja nichts.

Fünf Sterne sind knapp erreicht. Trotzdem meine uneingeschränkte Empfehlung.

Noch ein Nachtrag: die Webseite ist leider nicht accessible.

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21.06.2008

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Ich war ein wenig aus dem Häuschen als ich gemerkt habe, dass in meinem direkten Umfeld gleich der zweite Japaner zu finden ist, der kein Sushi serviert.

Susuru macht das, was japanischen Restaurants eigentlich machen. Es spezialisiert sich auf eine bestimmte Kunst des Speisen anrichtens. Bei anderen ist es Sushi, Ramen-Nudelsuppen wie das Makoto, Tepanyaki oder Yakitori, beim Susuru sind es Udon Nudelsuppen.

Und das macht das Susuru auch wirklich gut. Das Konzept ist durch und durch stimmig. Udon Nudelsuppen werden meist mit einer leichten und minimalistischen Brühe serviert untermalt von einer kleinen Fleischeinlage und ein wenig Gemüse. Es ist heir also nicht die Masse an Essen oder ein geschmacklicher Overkill der erreicht werden will, sondern die einzelnen Aromen der Suppe im Wechsel zu genießen. Genauso wie die Suppe werden hier auch die Vorspeisen serviert, zum Beispiel Gyoza, die im Vergleich zu anderen Restaurants auch eher klein aber sehr fein und gut gewürzt daher kommen.

Das Interior ist extrem stylisch und stimmig, und unter den Tischen sind kleine Schürzen vorhanden, damit beim Schlürfen (=Susuru) keine Spritzer auf der Kleidung landen.

Preislich ist eine Suppe ab 6,50€ preislich im Bereich der kleineren Speißen ein recht günstige und vor allem gute Alternative zu Standard-Chinesen, Fast-Food Italienern, etc.

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29.05.2008

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Das Essen im Susuru beschränkt sich auf japanische Udon-Nudel-Suppen, die wirklich toll schmecken (Zumire Udon mit Schweinefleischbällchen ist mein Lieblingsgericht!) Wenn man aus der Mittagspause ins Büro zurückkommt kann man danach sogar noch was schaffen. Das Problem ist, dass man als erwachsener Mann halt eher selten in der Laune ist, nur ein Süppchen zu essen… Die Einrichtung verdient eine extra Erwähnung: Endlich wurden mal keine Kosten gescheut, ein internationales Style-Niveau zu erreichen (Berlin braucht solche Läden!). Hätte man sich doch nur bei der Auswahl des Personals genausoviel Mühe gegeben…

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03.03.2008 (aktualisiert am 29.03.2008)

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Alles stimmt, von der Vorspeise (Gemüse- und Shrimp-Dumplings) bis zur Einrichtung. Bei den Gerichten handelt es sich um Weizennudeln + Ente/Gemüse/Fisch/etc. als Hauptzutat. Das ganze wird dann in einer Schüssel mit einer Brühe aufgefüllt. Um Suppe handelt es sich daher nur im weiteren Sinn.

Wer Platz und Ruhe braucht: Sonntag abends ist das vorhanden. Wer sich mental auf den Besuch vorbereiten will: Ich habe unten einen Ausschnitt aus dem Film “Tampopo” angehängt.

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05.03.2008

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Das Susuru ist ein japanisches Restaurant, in dem kein Sushi serviert wird. Das an sich ist ja nicht unbedingt schlecht. Die Speisekarte ist recht minimalistisch auf Suppen im weitesten Sinne ausgerichtet. Diese Suppen sind aber durchaus lecker.

Die Kellnerin, die uns an dem Tag bediente, war allerdings unter aller Kanone - unfreundlich, unaufmerksam und langsam.

Das Dessert, Eiscreme mit Mint-Frühlingsrolle, war total gewöhnlich und dafür überteuert.

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26.02.2008

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Absolut köstlich. Sowohl die Suppe als auch die Vorspeise... und das Dessert: ein Gedicht. Vielen Dank nochmal.

Einzige Bitte an die Betreiber: vielleicht noch ein täglich wechselndes Nicht-Suppe Hauptgericht.. Dann würde ich auch öfters wiederkommen..

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16.12.2007

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Ich bin inzwischen echt süchtig nach diesen leckeren Nudelsuppen. Alles wirkt sehr frisch und leicht und ist dennoch geschmacksintensiv und würzig. Nudeln mit Stäbchen aus Suppe zu schlürfen ist eine ganz andere schön abwechslungsreiche Art der Nahrungsmittelaufnahme.
die großen runden Tische an denen man im Zweifelsfall auch mit anderen Gästen zusammen sitzt finde ich eine schöne Abwechslung, die angerundeten Hocker, die der Tischform folgen sind ein geschmacklich gelungenes Detail.
Das i-Tüpfelchen sind die Zusammenschnitte aus sehr skurielen Japanischen Filmen, die an die Wand projiziert werden und alle das Essen zum Thema haben.
Für mich ein absoluter Gewinn.

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23.10.2007

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Sehr minimalistisch-modernistisches japanisches Restaurant in dem es erfreulicherweise nicht eine einzige Sushi-Spezialität gibt. Nicht dass ich Sushi nicht mag, aber seit man es bei jedem Drei-Euro-Fünfzig-All-you-can-eat-Chinesen nachgeschmissen bekommt, mag ich da gar nicht mehr ran.

Um so schöner, dass es Läden wie das Susuru gibt: Leckere Soba- und Udon-Gerichte. Für Westler, die der traditionellen Verzehrweise des Nudelschlürfens nicht kundig sind, hängen an den Tischen kleine Lätzchen, um sich vor Spritzunfällen zu schützen - witzige Idee!

Die Portionen fand ich zu klein. Eine Suppe im Susuru macht (im Gegensatz zu den Originalen in Japan) leider ein ausgewachsenes Mannsbild wie mich nicht satt.

Dafür war der Geschmack tadellos. Als einzige japanische Biersorte gibt es Kirin, was ich persönlich gern trinke.

Der angebotene "Premium"-Sake war leider nur Ginjou-Qualität, kein Daiginjou. Dafür fand ich den Preis von 8,50€ für einen Zentiliter(!) doch heftig übertrieben.

Dennoch absolut empfehlenswert für alle, die sich von dem Vorurteil befreien wollen, die Japanische Küche böte außer Sushi nichts leckeres!

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28.06.2007

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ich treff mich hier ganz gerne zum lunch. zum einen findet man parkplaetze! auch in der mittagszeit...was ein paar hundert meter weiter am hackeschen hof nicht moeglich ist! und dann ist es eigentlich fast immer leer, so dass es echt ruhig zum reden ist :-)

am WE waren wir auch bereits oefters mit kind hier, da nichtraucher und platz.

essen ist sehr lecker und alles wirkt irgendwie stylish, nett und gesund...

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23.01.2007

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Schön schlicht geht es hier zu - wir waren allerdings auch Tag des Sturms bei Susuru und Mitte war wie ausgestorben. Leckere, große Suppen an großen runden Tischen mit kleinen Origamis auf dem Tisch serviert in fast schon kühler Atmosphäre. Es gibt auch kleine Vorspeisen, als Hauptgang gibt es in der Karte nur Suppen (Tagskarte kann anders sein). Suppen sind tadellos, glutamatfrei und gut abgeschmeckt. Perfekt, wenn man mal nicht ganz so groß essen will und anschließend in die Volksbühne oder ins Babylon geht.

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11.11.2006 (aktualisiert am 19.12.2006)

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Definitif eines der besten Restaurants für japanische Küche in Berlin. Eine kleine Auswahl, dafür aber perfekt zubereitet. Japanische Algensalate mit kalten Glasnudeln, verschiedene Suppen und wechselnde Sakesorten.

Die Inneneinrichtung ist für meinen Geschmack etwas zu durchgestylt, aber zur Bindung der Stammklientel - die Neue Yuppie-Mitte und Businesslunch-Nerds - muss das wohl so sein...egal, die Bedienung gehört jedenfalls nicht zu diesem Kreis und ist sehr freundlich und (fast) zum verlieben.

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12.10.2006

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Wenn man an ein japanisches Restaurant denkt, denkt man oft zuerst an Sushi. Das es darüber hinaus noch mehr gibt, beweist das Susuru.

"Susuru" ist japanisch und bedeutet "Schlürfen".
Das Susuru befindet sich in der Rosa-Luxemburg-Straße auf halben Wege zwischen Alex und Rosa-Luxemburg-Platz.

Die Einrichtung ist in weiß gehalten & sehr chic; mit großen Tischen und bequemen Hockern.

Besonders abends kommt das rafinierte Beleuchtungskonzept zur Geltung. Sehr schön.

Die Musik ist nicht thematisch gewählt und scheint nicht immer zu passen, ist jedoch auch nicht unbedingt schlecht.

Zu essen gibt es hauptsächlich Suppen mit Nudeln. Die Nudeln werden mit Stäbchen gegessen, was dann auch den Namen des Restaurants erklärt.
Es gibt aber auch andere Kleinigkeiten und exotische Nachtische, wie Grüner Tee-Eis oder Schwarzer Sesam Pudding.

Das Essen ist nicht unbedingt billig (5-6 Euro für eine große Suppe) aber recht reichhaltig und gut und daher sind die Preise für die Lage fair.

Die Bedienung ist aufmerksam und freundlich.

Eine Speisekarte und einige Bilder finden sich auf der Homepage.

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