Restaurant Himalaya, Kaiserslautern
- Kategorie:
- Tibetanische & Nepalesische Restaurants Kaiserslautern
- Adresse:
-
Mainzer Tor 3, 67655 Kaiserslautern
0631 3204263
- Website:
- Geöffnet:
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Mo: geschlossen
Di - So: 12:00 - 14:30 und 18:00 - 23:30
- Mehr Details:
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6 Beiträge zu Restaurant Himalaya auf Deutsch
Das Essen hier ist sehr gut und authentisch. Die Preise sind angemessen (wer selbst mal curry richtig zubereitet hat, weiß wieviel Aufwand das ist). Zu Mittag sind die Preise der Mittagsmenüs auch recht günstig (7-8 Euro).
Abends empfiehlt sich Tandoori-Chicken mit Naan.
Man kann den Schärfegrad selbst bestimmen. Von wenig schaf über gut scharf (Für die meisten schon ausreichend) bis zu nuklear geht alles. Wem selbst das nicht reicht, der kann noch eine extra-scharfe Sauce (hausgemacht) dazu bestellen.
Es war Samstag Abend und wir wollten mit Freunden mal etwas neues ausprobieren. Tibetisch & Nepalesisch klang sehr verlockend und die bisherigen Bewertungen waren alle gut. Also Tisch reserviert und los.
Die Speisekarte bietet sehr viel Auswahl und liefert auch reichlich Informationen zu den verschiedenen Gewürzen, die beim Kochen verwendet werden. Wir bestellten Tama Ente und gebratene Nudeln. Gemessen am Preis von 15€ war die Tama Ente ein eher kleines Gericht. Das Fleisch war ausreichend und geschmacklich gut, aber es war kaum Gemüse dabei. Umso größer war die Portion mit gebratenen Nudeln zum Preis von 12,50€. Das Gericht schmeckte sehr trocken und man muss leider sagen, dass sie beim China Imbiss um die Ecke für 4,50€ wesentlich besser schmecken.
Von dem Nachtisch hat ja hier schon jemand eher abgeraten, aber wir wollten ihn dennoch probieren. Wir bestellten selbstgemachtes Eis mit Mangosauße, Mandeln, Pistazien, Kardamom und Sahne zum Preis von jeweils 4,50€. Auch hier sehr wenig für viel Geld. Geschmacklich war es mal etwas ganz anderes, aber durchaus etwas auf das man verzichten kann.
Ich behaupte das Preisniveau von Kaiserslautern in der Gastronomie relativ gut zu kennen und hier wird das Limit nach oben eindeutig überschritten.
Positiv war der Service, der die ganze Zeit über wirklich sehr aufmerksam war.
Ambiente
Das »Himalaya« liegt zentrumsnah und ist in einem hübschen alten Gebäude untergebracht. Direkt vor dem Gebäude findet man den Kaiserbrunnen (https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Kaiserbrun.... Die Inneneinrichtung ist sehr detailreich und liebevoll umgesetzt worden. Die Servicekräfte sind sehr freundlich und aufmerksam. Ruhige nepalesische Hintergrundmusik rundet das Gesamtbild ab. Die sanitären Einrichtungen waren sauber.
Speisen & Getränke
Bei Wahl eines Hauptgerichts erhält man zunächst eine Vorspeise in Form von Kümmelbrot, welches mit 3 verschiedenen Soßen (mittelscharf, scharf, süß) dargereicht wird. Wer keinen Kümmel mag, sollte sich für die scharfe Soße entscheiden. --> Den Kümmel nimmt man anschließend nicht mehr wahr. ;-)
Ich hatte mich für ein vegetarisches Hauptgericht entschieden: »Veg. Chaumien« - gebratene tibetische Nudeln mit allerlei Gemüse der Saison. Bei der Bestellung wird man gefragt, ob der Koch das Gericht »mild«, »mittelscharf« oder »scharf« zubereiten soll. Wer nicht allzu empfindlich ist, ist mit »mittelscharf« gut beraten.
Das Gemüse war auf den Punkt gegart und zusammen mit den gebratenen Nudeln sehr lecker.
In puncto Nachtisch hatte ich mich für »Baraf« entschieden: Selbstgemachtes Eis mit Mandeln, Pistazien, Kardamom und Sahne, welches insgesamt leicht nach Karamell geschmeckt hat. Das Eis wurde in mundgerechten Häppchen serviert, was auch nötig war. Es war nämlich so hart, dass man es mit dem Löffel nicht zerteilen konnte. Geschmacklich war diese Komposition doch sehr gewöhnungsbedürftig. Speziell der Kardamom war nicht meine Sache.
Preise
- Veg. Chaumien: Gebratene tibetische Nudeln mit allerlei Gemüse der Saison: 10,00 EUR
- Baraf: Selbstgemachtes Eis mit Mandeln, Pistazien, Kardamom und Sahne: 4,50 EUR
- Apfelschorle 0,4l: 3,00 EUR
Fazit
Wer generell asiatische Küche mag, der sollte auch mal ein nepalesisches Hauptgericht kosten. Das ist durchaus lecker. In puncto Nachtisch würde ich mich aber anderweitig umsehen.
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Gutes Essen und sehr aufmerksamer und freundlicher Service ( obwohl das Restaurant voll war).
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freundlicher, aufmerksamer Service. Sehr leckeres Essen. "Medium Spicy" ist übrigens für den Europäer schön scharf.
Irgendwann an einem späten Nachmittag war ich mit einer Bekannten in der Innenstadt von Kaiserslautern unterwegs. Als wir Hunger verspürten konnten wir uns erst nicht recht entscheiden, wo wir hin gehen wollten. Während wir noch eher ziellos durch die Altstadt schlenderten, wurden wir auf das "Himalaya" aufmerksam. Und da wir beide durchaus experimentierfreudig sind, kehrten wir dort ein.
Bei diesem ersten Besuch war nicht viel los. Das lag aber sicherlich auch daran, dass es eine sehr frühe Zeit für einen Restaurantbesuch war. Aber der Service war sehr aufmerksam. Da wir uns bei der umfangreichen Speisekarte gar nicht recht entscheiden konnten, erklärte uns das Personal geduldig, was sich hinter den diversen Namen verbarg. Meine Wahl fiel auf ein Gericht, das viel Auswahl bot:
Lamm, Spinat, Reis, Linsen.
Das Essen war sehr lecker und die Portionen groß!
Bei einem späteren Besuch war ein Freund dabei, der Vegetarier ist. Er war ganz hin und weg von der Auswahl an vegetarischen Gerichten. Denn meistens war er ganz schnell fertig, wenn es in einem Restaurant darum ging, was passendes in der Speisekarte zu finden. Dagegen hatte er hier mehrere Seiten mit Speisen zur Auswahl.
Bei diesem Besuch (an einem Samstag Abend) war das Lokal bis auf den letzten Platz gefüllt. Dadurch dauerte es auch etwas länger, bis das Essen kam. Aber wir fanden die Zeit durchaus akzeptabel. Und trotz vieler Arbeit war das Personal die ganze Zeit über doch sehr aufmerksam und freundlich.
Wer da auch mal essen will, sollte aber vorher vielleicht einen Tisch reservieren. Am Wochenende scheint mir das ratsam. Wie voll es üblicherweise während der Woche ist, kann ich nicht sagen.
Wäre das Lokal von meinem jetzigen Wohnort nicht so weit weg, wäre ich sicherlich häufiger anzutreffen. Aber wann immer ich in der Nähe bin, versuche ich, im Himalaya essen zu gehen.






