Ich war das erste mal beim portugiesen und bin bei dem gelandet.für mich war es die schlechteste wahl überhaubt.wollte einen caipi haben und bekam zur antwort geht nicht weil ich den nicht machen kann!!!!!!HALLO….das essen war auch absolut nicht mein ding habe den teller fast unberührt zurück gehen lassen aber eine frage ob es mir nicht geschmeckt hat gab es nicht.die bedienung kam mir auch sehr überfordert vor.
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Bei Fernando
Harburg, Hamburg
- Adresse:
-
Schloßmühlendamm 29, 21073 Hamburg
| Nutzer-Infos |
|
Rambachstraße 7, Hamburg, 20459 Hamburg
Wir haben nach dem langen, aber gelungenem Umbau wieder für Sie geöffnet. Genießen Sie unsere gewohnt frische Qualität in einem neuen Ambiente. Wir freuen uns auf Sie!
9 Beiträge zum Platz "Bei Fernando" auf Deutsch
Ich war heute das erste Mal beim Portugiesen. Dementsprechend ging ich erwartungsvoll, aber ohne jegliche Vorstellung in diesen Abend…
Beim betreten war es zwar relativ leer(was ich normalerweise in Restaurants ein bisschen unangenehm empfinde), aber es war so nett und familiär eingerichtet, dass man sich direkt wohl fühlte.
Nachdem wir Platz genommen hatten kam die Kellnerin schnell an den Tisch, reichte uns die Speisekarten und gab uns auch gleich eine Empfehlung.
Wir bestellten jeder eine Suppe zur Vorspeise und zum Hauptgang Lammfilet vom Grill bzw. die empfohlene Dorade vom Grill.
Wenige Minuten nach unserer Bestellung kam die Bedienung mit einem Korb gefüllt mit frischen Brot sowie einem Schälchen mit selbstgemachtem Aioli zurück an den Tisch.
Beides schmeckt sehr lecker und war dementsprechend schnell leer.
Kaum war das Brot so gut wie aufgegessen wurden auch schon die Suppen serviert.Beide(Knoblauch- und Krabbensuppe) waren ausgesprochen lecker.Jedoch wurde auf der Karte nicht erwähnt, dass sich in der Knoblauchsuppe auch eine Art Spiegelei befindet. Dies lies sich aber einfach “rausfischen” und wir bestellten einfach ein wenig Brot nach, da die Suppe zwar sehr lecker aber auch sehr intensiv war.
Nachdem wir die Suppe aufgegessen hatten wurde schon die nächste Speise, ein kleiner Salat, serviert. Dieser war sehr einfach mit ein wenig Eisbergsalat,Gurken,Tomaten,Zwiebeln und Möhrenraspeln. Leider hatte dieser für meinen Geschmack ein wenig viel Dressing abbekommen, aber Geschmäcker sind ja bekanntlich unterschiedlich, denn meiner Begleitung hat es sehr gut geschmeckt so wie es war.
Gleich im Anschluss kam der Hauptgang. Auf den Tellern waren neben Lamm bzw. Fisch auch noch Kartoffelspalten und grüne Bohnen.
Das Essen schmeckte wirklich sehr gut und ich war wirklich von der Portionsgröße und der sehr guten Fleischqualität überrascht, denn bei einem Preis von grade mal 10,50€ für Lamm hatte ich eig mit so einigem gerechnet und war überaus begeistert.
Auch meine Begleitung lies sich die Dorade bis auf die letzte Gräte schmecken und war ebenfalls überaus angetan.
Normalerweise bin ich nicht sehr schnell satt zu kriegen, aber durch die Vorspeisen und der guten Portionsgröße(nicht zu viel und nicht zu wenig) war ich am Ende pappsatt und zufrieden.
Zum krönenden Abschluss bestellten wir noch einen Milchkaffe bzw. Espresso. Diese wurden auch schnell serviert und schmeckten ebenfalls sehr gut.
Als Resumé kann ich nur sagen:
“Bei Fernando” bietet ein sehr schöne Atmosphäre, leckeres Essen,nette Bedienung und wir für die nächsten "Restaurantabende " auf jeden Fall wieder ein Ziel sein.
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62 Beiträge
Das Restaurant ist in einer schönen Lage direkt an einer Hauptstraße. Wo es sich jedoch ein Kampf mit anderen Restaurants leisten muss.
Beim hereinkommen, wirkt alles ein wenig verdreckt und sieht nicht gleich nach wohlfühl Restaurant aus.
Wir hatten es gerade besucht als es Mittagstisch gab. Leider gefiel uns nicht so wirklich das was auf der Speisekarte vorhanden war. Doch die nette Bedienung arrangierte uns das was wir haben wollten.
Trotz der nicht so schönen Einrichtung und dem ersten nicht wohlfühl Gefühls, kann man sagen das essen wird von einer echten portugisischen Mama gekocht und schmeckt auch so.
Also wem ein Luxus Ambiente nicht am Herzen liegt aber gute portugisische Hausmannskost will der ist beim Fernando gut aufgehoben.
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despina2805, 8 November 2011:
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spilner, 10 November 2011:
Jeder Mensch hat ein anderen Geschmack und andere Erwartungen was qualitatives essen angeht. Für mich persönlich war es sehr lecker!
Das ist "der" Portugiese in Harburg....
Schon seit gut 20 Jahren treibt die Familie ihr Unwesen in Harburg und das zu Recht....
Man merkt dem Essen an, das es "hausgemacht" ist und das ist gut so....
Auch preislich ist Fernando absolut human.
Also, wenn ihr in Harburg ein gutes portugiesisches Restaurant sucht, dann ist Fernando richtig....
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Immer wieder gerne…An unserem “Weibsenabend” waren meine Freundin und ich heute zum ersten mal hier Essen, angeregt durch die Kommentare in diesem Portal. Wir hatten einen super Abend.Essen super, Hauswein rose trocken sehr gut, Bedienung schnell und fürsorglich,mehrfaches Nachfragen, ob alles gut ist oder etwas fehlt, heißes Essen.
Tapas-Vorspeisenteller reicht für 4 Personen, davor Brot und Aioli, als Gruß aus der Küche, Tintenfischringe frische selbstgemachte Panade,Teller mit mehreren Sorten Fleich(4 Fleischstücke auf dem Punkt genau gegrillt) dazu Beilagen und Salatteller, auf dem Capuccino stand der Schaum,wie eine 1. Chefin erzählte, es gibt noch viele Fischgerichte, die nicht auf der Karte stehen(also bitte nachfragen).Die Rechnung tat nicht weh-gute Preise(z.B.portug.Gulasch 6,50)Unbedingt den Mandellikör probieren!
Mit freundlichen Grüßen
G.W.
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Am Montag 13.06 war ich mit meiner Familie im Restaurant Bei Fernando essen. Meine Tochter und mein Schwiegersohn bestellten als Vorspeise jeweils eine Knoblauchsuppe, meine Frau einen gemischten Salat und ich eine Wachtel. Zum Hauptgang bestellten wir zwei halbe Hähnchen von Grill mit “Piri-Piri”, ein halbes Hähnchen in Knoblauchsoße und gegrillte Sardinen. Nach dem wir unsere Bestellung aufgegeben haben ist die Köchin an unseren Tisch gekommen um mir zu sagen, dass die keine halben Hähnchen mehr gäbe und fragte mich, ob ich damit einverstanden wäre, wenn mir stattdessen zwei Hähnchenschenkel serviert würden.(Eigenartigerweise hat die Köchin nur mich gefragt, obwohl wir ja zwei halbe Hähnchen bestellt hatten…) Auf die Vorspeisen haben wir etwa 45min gewartet!!! Wir konnten uns über Gemüsebrühe mit getrockneter Petersilie mit einer großen Menge Knoblauch „freuen“. Suppe konnte ich das nicht nennen! Die Wachtel war vermutlich gekocht, dann auf die Pfanne geschmissen und in der gleichen Brühe (aber etwas dicker und dunkler)versunken. Auf den Hauptgang durften wir dann noch weitere 30min warten. Die Krönung des Abends! Zwei Schenkel mit gegrillten Kartoffelstückchen und „Gemüse“, das war ein Trauerspiel!!! Die beiden Schenkel wogen zusammen weniger als ein langzeitgegrilltes Hähnchen einer beliebigen Grillbude und waren zäh wie Gummi (Meiner Meinung nach, -ich bin selbst Koch- waren dies Reste eines an Altersschwäche verendeten Suppenhuhnes, das nach dem Langzeitköcheln versuchsweise gegrillt wurde, um ein wenig Farbe auf die Reste der Haut zu bekommen) Die Kartoffeln waren süß, als wären sie gefroren gewesen und was das angepriesene Gemüse angeht, so waren lediglich matschig blanchierte grüne TK-Bohnen auf dem Teller vorzufinden. „Piri-Piri“ war eine Soße welche in der Flasche auf den Tisch kam. Das „halbe Hähnchen in Knoblauchsoße“ war ebenso mit den gleichen Kartoffeln, grünen Bohnen und ebenfalls eingedickter Brühe serviert worden. Und es war kein „Halbes“ sondern lediglich die Reste des Huhnes, dessen Schenkel ich serviert bekommen habe. Mit großer Mühe haben wir versucht, das so auf zwei Tellern verteilte Huhn zusammen zu “bauen”, um es als Hähnchen zu rekonstruieren, jedoch ohne Erfolg… es fehlten zu viele Teile. (möglicherweise für einen dritten Hauptgang?) Die gegrillten Sardinen waren mit Atempause essbar, lediglich der Umstand, dass versäumt wurde Diese vor dem Grillen auszunehmen, (es waren keine SARDELLEN!!!) schmälerte den „kulinarischen Genuss“… Über die auch zu diesem Hauptgang servierten „Bohnen“ habe ich bereits geschrieben.
Alles in Allem möchte ich diese Lokalität eher als Anlaufpunkt für masochistisch veranlagte Esser denn für Menschen empfehlen, die für Ihr Geld auch nur im Ansatz einen reellen Gegenwert erwarten. Note: Vollumfänglich ungenügend!
Mit freundlichen Grüßen
M H
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sidifferent, 1 August 2009:
Das klingt ja nicht sehr vielversprechend. Danke nach Bad Nenndorf.
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gabrielnanclares, 12 Februar 2010:
Ich esse da oft, und nie hatte ich ein Problem. Anderes rum, alles hat immer so lecker geschmekt, und die Leute da sind total nett. Ich denke, sie hatten einfach pech.
Fernando da Silva, der das Restaurant in der historischen Harburger Kneipe “Donnerbesen” vor rund 35 Jahren gegründet hat, war einer der Pioniere der portugiesischen Gastronomie in Hamburg. Angefangen hat er als Kellner bei einem winzigen Portugiesen am Hühnerposten. Als es dort irgendwann ständig so voll wurde, dass die Gäste ihre gekochten Schnecken (!) draußen stehend auf der Straße aßen, machte er im vergleichsweise riesigen Donnerbesen sein eigenes Lokal auf.
Fernando, ein wahrer Bulle von einem Kerl, sorgte mit seinem Charme und seiner großartigen Küche dafür, dass das Haus schnell Erfolg hatte und Gäste aus der ganzen Stadt den Weg nach Harburg fanden. Er expandierte, machte das zweite Lokal auf der Veddel auf (in Räumen der Spedition Pahlhammer, dort, wo jetzt die BallinStadt steht), gründete einen Weinimport, eine eigene Schlachterei und hatte sogar eine eigene Fußballmannschaft. Dann kamen sein Herzinfarkt und ein schneller Niedergang all seiner Geschäfte.
Als er wiederhergestellt war, begann er neu - wieder in Harburg, am Soldatenfriedhof. Da hieß sein noch größeres Lokal “O Gordo”, “Zum Dicken”, und sein früherer Kellner Miguel gab den Geschäftsführer. Zu alten Höhen fand er nicht wieder; er musste dieses Lokal nach einigen Jahren aufgeben, eröffnete - weit kleiner - in der Harburger “Gerichtslaube” neu.
Als sein Sohn alt genug war, selbst ein Geschäft zu führen, ergab sich die Gelegenheit, den “Donnerbesen” wieder zu übernehmen - Familie da Silva hatte wieder zwei Restaurants. Aber Fernando war angeschlagen, erreichte nie wieder seine alte “Form”, und inzwischen ist er leider gestorben.
Sein Sohn Calysto führt jetzt den alten Donnerbesen. Das Essen ist gut und preiswert, an guten Tagen fließen Vinho Verde und Bagaceiro in Strömen wie in längst vergangenen Zeiten, und man muss dem Jungen (er möge es verzeihen, denn er ist inzwischen wohl selbst über 30) einfach Glück wünschen.
Hingehen, ausprobieren - niemand wird enttäuscht sein!
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nett, günstig und am anfang der charmanten lämmertwiete gelegen.
so präsentiert sich das restaurant “Bei Fernando”.
die vorspeise, ein meeresfrüchtesalat, war mit 5 EUR zwar nicht sehr teuer, aber für meinen geschmack leider ein totaler flop.
ein matschiger haufen salat, darüber ein paar meeresfrüchte aus der dose, das alles ertränkt in einem dressing auf majonaise-basis.
so geht dann aber auch der letzte funken meeresaroma flöten.
immerhin, die hauptspeise (3 gegrillte sardinen, dazu 3 gekochte kartoffeln, ein paar oliven und ein wenig geraspelte karotte) für 7 EUR ist ok, der fisch gut und günstig.
meine frau hatte ein halbes hähnchen in knoblauchsauce, welches heiss dampfend, auf ein paar kartoffel-ecken gebettet, den weg an den tisch fand.
das huhn war gut, und mit gerade einmal 7,50 EUR auch erfreulich günstig.
dazu zwei kleine sagres - und ein netter abend war perfekt.
sicher, das ist alles keine hohe küchenkunst.
aber der nette service, die freundliche köchin, die nette einrichtung - man fühlt sich hier einfach wohl.
so bleibt als fazit: für den kleinen geldbeutel bekommt man durchaus gutes essen.
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Ein typisches portugisiesches Familien-Restaurant. Das Restaurant liegt genau an der Ecke Schloßmühlendamm/Lämmertwiete. Alle Speisen schmecken sehr gut und werden stets frisch zubereitet. Bezahlbar ist auch alles.
Das Restaurant ist sehr sauber und man fühlt sich dort sehr wohl.
Im Sommer hat man die Chance draußen zu sitzen.
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