Kau.Kau, Schöneberg, Berlin
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Cocktailbar Schöneberg | Cocktailbar Berlin
Event Location Schöneberg | Event Location Berlin - Kontakt:
- Olivier_ozier-lafontaine
- Adresse:
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Hohenstaufenstraße 4, 10781 Berlin
017686120249
- Geöffnet:
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Mo - Do: 16:00 - 1:00
Fr - Sa: 16:00 - 3:00
So: 16:00 - 0:00
- Mehr Details:
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Freiheit 15, AKE GmbH, 12555 Berlin
Kundenzitat:“Auch wir hatten einen super Abend. Gewonnen hat die Location schon durch den tollen Outdoor-Bereich direkt am Wasser in der Altstadt von Köpenick! Es lohnt allemal aus der City auch mal “raus” zu fahren…Wir kommen sehr gern wieder!“
4 Beiträge zu Kau.Kau auf Deutsch
Wir waren schon öfters hier - letztmalig am Montag, 21. Juni 2010.
Die Auswahl an Essen ist überschaubar - dafür immer frisch und bisher immer lecker und natürlich sehr afrikanisch. Die Darbietung - sprich Dekoration des Essen europäisch.
Die Bedienung immer freundlich und kompetent. Besonders schön ist das draussen sitzen können in bequemen Stühlen und vielen Decken und Kissen für die etwas kälteren Tage. Hundefreundlich sind sie auch, was ich für super angenehm empfinde und auch Kinder sind willkommen.
Super nettes Ambiente, Farben, Deko etc. Kleine Tanzfläche und oft Live-Music (von Afro über Soul bis Salsa etc). Preise sind günstig bis mittel, leider nur eine Toilette (je), so dass man öfter mal warten muss, dafür aber immer sauber und geruchlos (not the case everywhere, leider).
Publikum ist gemischt. Meist Senegalesen und alles mögliche an anderen Kulturen aus dem Umkreis. Deutsche Akademiker sichte ich auch öfter. Also von allem ein bisserl. Nice Mix.
Also ich kann nur sagen sehr zu empfehlen, ob nun nur zum chillen, quatschen, vorwärmen für den Club, für´n Date oder eben bei `nem Live-Gig ein bisschen abhotten.
Happy Hour 17-21 Uhr Cocktails 4,50 glaube ich....und rauchen darf man auch, aber bei der Größe besser draussen im "Zelt" wenn´s nicht zu kalt ist.
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Soul food und gute Reggae-Musik!
Hier gleich neben dem Mutter gab es bis vor einiger Zeit einen kleinen Laden mit afrikanischem Kunsthandwerk.
Ging man mal rein, erweiterte sich der Laden um einen weiteren Raum mit riesigen TV, vielen Stühlen und einigen Tischen.
Hier saßen sie dann. Die schwarzen Männer und palaverten.
Ich habe dort mal als einziger Weißer eine Teezeremonie erleben dürfen.
Ein schwarzer Mann aus dem Senegal hantierte da mit Kannen, Kesseln und Gläser, sowie einigen Bündeln Pfefferminze und Zucker ca. 30 Minuten wie ein Wilder herum.
Ständiges Umgießen, vom Topf in die Kanne, von der Kanne in die Gläser, 10 x von Glas zu Glas, zurück in den Kessel, und das Ganze noch mal von vorn, und nochmal, und nochmal.
Als er dann schwitzend jedem Anwesenden ein Gläschen einschüttete, kippten sie dieses ewiglanghergestellte Gebräu in einem Zug hinter die Kehle.
Zwei Sekunden Genuß für 30 Minuten Arbeit.
Ich traute mich das nicht, und schlürfte die Köstlichkeit in vielen kleinen Schlucken weg.
Der Auffällige war deshalb ich.
Heute ist die Auswahl an Geschnitztem, Geflochtenem und Getontem verschwunden, und dafür eine kleine schicke Bar entstanden.
Hauptfarbe: Rot
Das Kau.Kau
Aus dem Wolof übersetzt bedeutet das Dorfbewohner oder Bauer.
Es ist aber mehr als eine Bar.
es ist auch ein Restaurant.
Täglich wecheselt die Tageskarte.
Kleine senegalesische Spezialitäten auf und an Reis. Fisch oder Fleisch. CousCous und anderes.
Hier gibt es u.a. einen sehr bitteren grünen Tee mit viel Zucker (Ataia).
Und es ist der Treffpunkt der westafrikanischen Community in Berlin.
Hier treffen sich afrikanisch-deutsche Familien; auch Künstler, Maler etc. aus Senegal, Gambia, Mali, Guinea, Mauretanien
Besitzer Gregor da Costa war früher ein bekannter Fußballer im Senegal.
Vor der Tür , unter roten Segeln, stehen gemütliche Korbsitzmöbel. Und für die Fußballfans stehen die Biertischbankkombinationen auf dem Bürgersteig vor einem großen Flachbildschirm.
Ja, es ist vielleicht etwas komisch, wenn dort nur schwarze Männer in gepflegter Kleidung, oder auch in traditionellen langen Gewändern sitzen.
Aber keine Sorge, es sind keine Menschenfresser, niemand hat einen Knochen durch die Nasenscheidewand gezogen.
Sie sind überaus freundlich und und empfangen jeden Gast mit heller Haut wie einen alten Freund.
Wirf ihnen mal gleich zur Begrüßung ein freundliches ” Nanga deff “ entgegen, und sie werden im Chor mit einem eben so freundlichen ” mangi firek “ antworten.
Für nicht des Wolof mächtige reicht natürlich auch ein ” Hallo, wie gehts “, und sie werden in wunderbarstem Deutsch antworten.




