Gasometer, Oberhausen
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Galerie und Kunst Oberhausen
Museum und Ausstellung Oberhausen - Adresse:
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Arenastr. 11, 46047 Oberhausen
0208 8503733
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Mo: geschlossen
Di - So: 10:00 - 18:00
während der NRW-Ferien auch montags geöffnet
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44 Beiträge zu Gasometer auf Deutsch
Magische Momente – oder doch eher gaukelnde Ewigkeit?
Die Location ist schlichtweg beeindruckend, soviel steht schon mal fest. Die Kälte an diesen Tagen (Dezember) lässt jedoch die Frage zu, ob man zu solchen „Konditionen“überhaupt eine Ausstellung anbieten sollte, denn trotz Winterkleidung war es in dem Ding bitterkalt- und ich meine wirklich „Kühlfach“.
Nun, ich würde mich nicht so über den Gefrierbrand aufregen, wenn wenigstens der Inhalt gestimmt hätte.
„Magische Momente“ aber zeigt einen gewürfelten Mix von gefühlten 100 Fotos in 2×3m Prints (aber nicht immer der passenden Auflösung) mit Bildern aus Natur, Plätzen von geschichtlicher und religiöser Bedeutung – aha. Tafeln erklären mehr oder weniger umfassend den Hintergrund der Bilder, verschweigen aber oft Antworten auf die offensichtlichen Fragen, verklären dafür aber mit kaum Nachvollziehbarem (ich zitiere: Die knallroten Mönche verfliessen mit dem grauen Wasserfall im Hintergrund…naja).
Dazwischen gibt es meist wenig imposante Exponate aus Stein oder Holz, so zum Beispiel eine Marmorplatte, die ich schon schöner in einer Einkaufspassage gesehen habe – oder wahrlich schäbige Kopien einiger bekannter Skulpturen – gähn. Eine wirklich Story kommt bei der Nummer nicht rüber, sorry.
Der angebliche Höhepunkt ist dann noch der 43m hohe „Gummibaum“ in der Mitte der Tonne, der unter verschiedenen Lichteffekten zwar ganz imposant aussieht, was aber weniger am Baum als am Gebäude selbst liegt.
Apropos Gebäude selbst – einzig interessant wäre sicherlich der Ausblick von der Spitze des Gasometers gewesen, welcher im Preis wohl inbegriffen war. Die Schlange vor dem Aufzug in Kombination mit dem Klima überzeugte mich dann aber leider nicht. Ganz ehrlich? Setzt Euch mit Google Earth und Wikipedia auf den Balkon, dann habt Ihr den gleichen Effekt, aber wenigstens hochauflösend und ohne Eintritt. Wenn Ihr Kiffer als Nachbarn habt, kriegt Ihr vielleicht auch die nervige Musik im Hintergrund hin…
Ein toller Ort und eine tolle Ausstellung. Es hat uns dort sehr gefallen, und wir fanden es beeindruckend.
Das nette ist auch, dass es ein 3 für 1 Paket ist. Die Ausstellung ist einen Besuch wert, der Gasometer ist interessant, und man kann vom Dach auf den Ruhrpott runterschauen.
Achtung: Der Gasometer ist nicht beheizt (wie auch, das Ding hat 347.000 m³ Volumen). Im Winter also die Klamotten anziehen, mit denen man auch einen mehrstündigen Ausflug im Wald machen würde.
Mit dem iPhone geschriebener Beitrag Hol Dir die App
Schöne Fotoausstellung aber im Winter sehr kalt. Der Baum ist sehr imposant und der Ausblick schön, jedoch leider keine “erlebbaren” magischen Orte
Hohe Erwartungen sind immer problematisch. Für die Ausstellung ‘Magische Orte’ hatte ich erwartet in fremde Welten einzutauchen, in der Ferne zu schwelgen und die großartigsten Monumente der Menschheitsgeschichte in Realgröße zu bestaunen.
Die Realität sah dann anders aus. Es war eine Fotoausstellung, vermischt mit einigen Kunstobjekten. Im inneren des Gasometers herrschten zudem die Temperaturen von Januar 2009. Dadurch hielt man sich die ganze Zeit in Bewegung und ein längeres Verweilen war deshalb grundsätzlich nicht möglich.
Ganz cool war es, sich den riesigen Baum von ganz oben anzuschauen. Ansonsten kann ich diese Ausstellung nur bei Temperaturen empfehlen, wo man sich relaxt hinstellen / hinsetzen kann ohne zu zittern.
Die Ausstellung “Magische Momente” ist wieder wunderschön und in meinen Augen sehr passend da der Gasometer irgendwie ein magischer Ort ist.
Die Atmosphäre ist toll und man hat sich wieder unglaublich viel Mühe gemacht mit dem Baum auf der Empore.
Sehr empfehlenswert für Gross und Klein und mit einer Familienkarte für € 17.00 (2 Erw./2 Kinder) absolut bezahlbar.
Im Gasometer gibt es immer wieder tolle Ausstellungen und auch die Preise sind nicht zu hoch!
Am besten gefällt mir persönlich immer der oberre Bereich, wo besonders große Exponate ausgestellt werden können.
Auch die fahrt mit dem Aufzug aufs Dach (wahlweise aber auch zu Fußs) lohnt sich. Bei gutem Wetter hat man einen wunderbaren Blick, weit über die Oberhausen und die Umgebung.
Der Gasometer ist einer der geilsten Orte in Deutschland überhaupt, ein absolut beeindruckendes Bauwerk. Ich hatte einmal zur Extraschicht Gelegenheit, dorthin zu gehen.
Was mich daran fasziniert ist die Größe des Innenraums. Da man in der (relativen) Dunkelheit ein wenig die räumliche Orientierung verliert bzw. keine Fixpunkte mehr hat, sind Größe und Proportionen schwer zu schätzen, von der Wahrnehmung her sehr interessant. Auch die Akustik ist klasse, zur Extraschicht spielte ein Bläserensemble. Der Nachhall war bemerkenswert. Schön ist auch die Fahrt im Aufzug und der Ausblick oben, wenn man draußen ist.
Nicht umsonst haben die Missfits Oberhausen und auch den Gasometer besungen :-)
Ungefähr ab 2:52. Viel Spaß beim Anhören :-)
Ich war am 16.10.11 im Gasometer und konnte mit meiner Tochter die Ausstellung “magische Orte” besuchen. Ich muss sagen sowohl meine Tochter als auch ich waren faszniert von den Bildern und den Ausstellungsobjekten in den ersten zwei Ebenenen.
Faszinierend war auch der Baum, welcher aus Stein besteht und aus der Froschperspektive sieht der Baum aus, als ob er an der Decke endet.
Aus der Vogelperspektive sieht es dann aus, als ob der Baum noch nicht mal die Hälfte des Gasometerinneren an Größe hat.
Davon konnten wir uns überzeugen indem wir den Glasfahrstuhl von Innen nach Oben fahren konnten. Für Menschen mit Höhenangst absolut nichts.
Oben angekommen mussten wir noch einige Treppen steigen und konnten bei klarem Himmel Oberhausen in alle Richtungen überblicken und zwar aus 117 Metern. So auch das Einkaufszenter Centro. Es war von oben ein gigantischer Anblick und absolut sehenswert.
Preislich absolut vertretbar: Erwachsene 8 und Kinder 6 Euro, es gibt aber auch preislich angepasste Familienkarten.
Eine negative Sache gabs: Der Baum durfte nur ohne Blitz fotografiert werden, weiss der Geier warum das so w.ar
Ich war nach etlichen Besuchen heute nun endlich mal wirklich drin. Zur Zeit gibt es eine Ausstellung namens “Magische Momente – Natur- und Kulturmomente der Welt”. Auf drei Etagen gibt es zahlreiche Bilder und Artefakte jeglicher Art zu bestaunen. Der Entritt liegt zwar bei satten 8 Euro pro Person, jedoch macht die Vielfalt der Ausstellung dies wieder wett. Nachdem man den imposaten Baum auf der zweiten Etage begutachtet hat kann mit mit dem Aufzug noch ganz nach oben fahren. Sehr zu empfehlen.
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Wir sind zum 2. Mal dort gewesen und waren dieses Mal nicht so begeistert! Die Ausstellung ist natürlich Geschmackssache, aber die Darstellung der Planeten zur Ruhr2010 war interessanter als die diesjährige Ausstellung. Natürlich sind wir mit dem Fahrstuhl nach oben gefahren und haben uns an die lange Schlange angestellt. Leider war weder unten noch oben Personal, welches den Andrang geregelt hat! Die Leute haben sich trotz Personenbegrenzung in den Fahrstuhl gedrängt und auf Hinweise, dass der Fahrstuhl voll ist nur mit dummen Sprüchen reagiert. Auf dem Weg nach draussen, haben wir dann auch das Personal “gefunden”, welches zu 5. auf der zweiten Ebene stand und klönte!
Auch der Eintrittspreis ist mit 8€ für unseren Geschmack zu teuer.
Ich war gestern in der Ausstellung “Magische Orte” und war total fasziniert. Zuvor war ich noch nie im Gasometer, sodass mich sowohl der Raum auch als die Ausstellung begeistert haben. Ich fand die Bilder so toll und erlesen, dass ich mir auch gleich den Ausstellungskatalog gekauft habe.
Einziges Manko: es war verdammt kalt!
Das nächste Mal ziehe ich mich wärmer an…
Ich bin gerne im Gasometer in Oberhausen. Es beeindruckt von innen und von aussen. Je nach Ausstellung und Lichtgebung kann das Gasometer von innen sehr bedrückend wirken. Dafür kann das Gasometer aber nichts ^^. Ich habe schon einige Ausstellungen besucht und fast alle haben es geschafft, die beeindruckende Räumlichkeit positiv zu nutzen. Ich empfehle einen Besuch aussen auf dem Gasometer. Es verschafft einem einen guten Überblick über die Umgebung. Wer einmal in der Nähe ist, sollte es sich ansehen, auch wenn keine Ausstellung läuft. Einen kurzen Besuch ist es immer wert.
Der Gasometer in Oberhausen ist über einhundert Meter hoch und daher schon aus weiter Ferne aus allen Richtungen gut zu erkennen. Hier finden regelmäßig wechselnde Ausstellungen statt. Momentan kann man hier Natur- und Kulturmomente aus der ganzen Welt besichtigen. Die Ausstellung steht unter dem Namen „Magische Orte“. Wer die Ausstellungen besucht, sollte in jedem Fall die Gelegenheit nutzen und die Aussicht vom Dach des Gasometers genießen. Mit einem gläsernen Aufzug kommt man auf die Plattform. Besonders bei schönem Wetter hat man einen fantastischen Blick auf die angrenzenden Städte und auch auf das angrenzende Einkaufszentrum CentrO. Der Gasometer ist schnell über die verschiedensten Autobahnen zu erreichen.
Der Gasometer Oberhausen ist schon von weitem aus allen Richtungen gut zu sehen. Er ist mehr als einhundert Meter hoch, und damit höher als die Freiheitsstatue. Neben Ausstellungen die hier besichtigt werden können, ist die Aussicht vom Dach aus überwältigend. Es wurde in schwindelnder Höhe eine Plattform errichtet, die man mit einem gläsernen Aufzug erreichen kann. Man hat einen herrlichen Blick über die angrenzenden Städte und auch auf das große Einkaufszentrum CentrO. Die momentane Ausstellung mit dem Namen magische Orte ist schon deshalb interessant, weil es im Gasometer relativ dunkel ist. Man erreicht den Gasometer ganz schnell und bequem über die Autobahn und es sind genügend kostenfreie Parkplätze vorhanden.
eine sehr schöne Ausstellung
und nettes Personal
Der bekannteste Gasometer des Ruhrgebietes steht in Oberhausen. Mit einer beeindruckenden Höhe (weit über 100 Meter und damit höher als Freiheitsstatue oder der Turm des Hamburger Rathauses ;-) ) ist er gut aus allen Richtungen zu sehen.
Ursprünglich wurde hier, wie der Name schon sagt, Gas gelagert, was bei einer Begehung aufgrund der Größe des Baus aus den 20er Jahren heutzutage kaum vorstellbar ist. Seit den 90er Jahren wird das Objekt für Ausstellungen genutzt. Die bekannteste, wenn auch nicht besucherstärkste Ausstellung war "The Wall" von Christo und Jeanne-Claude. Auf dem Dach des Gasometer wurde eine Plattform errichtet, die mit einem innenliegenden, gläsernen Aufzug erreichbar ist. Der Blick über das Einkauszentrum CentrO, Oberhausen und angrenzende Städte bis hin nach Essen lohnt sich.
Die Fakten:
+ man ist schnell da (Autobahn neben dem Gasometer)
+ Eintritt um die 8 Euro
+ wechselnde Ausstellungen
+ beeindruckende Aussicht von der Plattform
+ in unmittelbarer Nähe zum CentrO
+ an ÖPNV angeschlossen
+ viele Parkplätze
Was man nicht unbedingt erwarten sollte/was mich ein wenig stört:
- bei den letzten Ausstelungen war es immer sehr dunkel im Gasometer, dadurch war die Größe meiner Meinung nach nicht so ersichtlich
- die aktuelle Ausstellung "Magische Orte" hat mich nicht überzeugt, da die Exponate schlecht ausgeleuchtet sind und die Fotoplatten, egal an welcher Stelle man sich positioniert, stets spiegeln; außerdem ist der Nachbau des Baumes nicht so imposant, wie der riesige Mond der vergangenen Ausstellung "Sternstunden", gerade im oberen Bereich wirkt der Baum schon arg künstlich
- viel Geschichte zum Gasometer gibt es nicht im Inneren
Wir haben einen Schulausflug zum Gasometer gemacht.
Die Anfahrt und der Weg zum Gasometer waren leicht und praktisch.
Wir waren sehr beeindruckt von der Ausstellung und auch von der Aussicht, die man von den äußeren Treppen und den Aussichtsplattformen hatte.
Der Gasometer ist weit über die Stadt Oberhausen bekannt. Es finden immer wieder sehr gute Ausstellungen dort statt. Zur Zeit läuft die neue Ausstellung "Magische Orte", in der die Schöpfungskraft unserer Erde gezeigt wird.
Der Höhepunkt dieser Ausstellung ist die Nachbildung eines 43 m hohen Regenwaldbaumes, in dessen dichtes Geäst man von oben hineinschauen kann. Abends leuchten nun die Augen der Ausstellung weit sichtbar auf dem Gasometer. Es wurden bereits mehrere bekannte Ausstellung dort von Kurator Volz ausgerichtet. Es begann 1994 mit "Feuer und Flamme" die Geschichte des Ruhrgebietes, die alleine 460 000 Besucher verzeichnete. Sehr bekannt ist auch "der grösste Mond auf Erden" im Rahmen der Sternstunden 2009/ 2010. Ebenso 1999 das Projekt "Wall" von Christo und Jeanne Claude. Diese Ausstellungen locken viele Besucher an, die nicht nur aus dem Umfeld kommen.
Der Gasometer liegt sehr schön an der Emscher, so dass man nach einem Besuch dort auch noch etwas spazieren gehen kann. Ein toller, interessanter Ausflugstip.
Das Gasometer zählt defintiv zu den Highlights im Ruhrgebiet. Sehr gut gelegt direkt am CentrO kann es einfach über die Autobahn erreicht werden. In der Nähe des Gasometers gibt es ausreichend kostenlose Parkplätze, so dass die Anfahrt egal ob per Auto oder ÖPNV kein Problem darstellen sollte.
Die Eintrittspreise sind sehr moderat und einmal drin im Gasometer, bleibt einem der Atem erstmal stehen. Unglaublich, wie hoch das Teil ist. Mit den gläserenen Aufzügen nach oben gefahren, kann man raus gehen und bekommt einen weiten Blick über das Ruhrgebiet. Da viel Platz auf der Plattform ist, wird es auch nicht eng.
Im Erdgeschoss gibt es außerdem wechselnde Ausstellungen, so dass es auch bei einem wiederholten Besuch im Gasometer nicht langweilig wird.
Aufrgund der Nähe zum CentrO können die Eindrücke dann bei einem Wein an der CentrO Promenade verarbeitet werden.
Gasometer - immer wieder!
Sehr beliebtes Fotomotiv für Nachtfotografie,
z.B. von der Kanalbrücke Osterfelder Straße aus, oder
vom Steigerhaus der ehemaligen Zeche Osterfeld,
auf dem OLGA-Park-Gelände





