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N-Joy, Norddeutscher Rundfunk

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5 Beiträge zum Platz "N-Joy, Norddeutscher Rundfunk" auf Deutsch

Benutzerfoto: joachimlacherheut
joachimla...
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4 Sterne für N-Joy, Norddeutscher Rundfunk
Beitrag zu N-Joy, Norddeutscher Rundfunk vom 27 Mai 2012
Hab die vielen negativen Beiträge gelesen aber kann sie nicht teilen. Der Sender macht gute Laune und darauf kommt es an. Höre häufig rein und ja, die Musik wiederholt sich häuft (das ist das einzige was ich stört), dafür gibt es immer Neuvorstellungen, interessante News, Expertenantworten auf interessante Fragen etc. etc. - alles in allem ein guter Sender, der Laune macht!
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Benutzerfoto: Hansedirk
Hansedirk
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3 Beiträge
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1 Stern für N-Joy, Norddeutscher Rundfunk
Beitrag zu N-Joy, Norddeutscher Rundfunk vom 24 Juli 2011

Habe mir neulich nach langer Zeit notgedrungen mal wieder mehrere Tage das N-Joy-Programm angehört. Zu der gespielten Musik will ich mich nicht äußern, ist Geschmackssache und natürlich auch eine Altersfrage. Aber dümmliche Moderationen und anbiedernde O-Töne würde ich sicher nur Privatsendern a la Antenne Niedersachsen zubilligen. Am schlimmsten ist die nervtötende Unsitte, die Nummern der nächsten Stunde kurz vor den Nachrichten immer anzuspielen, als zehnsekündiger Ausschnitt des Refrains! Dazu die ewig wiederholte Behauptung “immer einen Hit mehr pro Stunde” zu spielen, was ohnehin nur möglich ist, weil das Programm mit Unsummen von GEZ-Gebühren öffentlich gesponsort wird, denn mit diesen Millionen im Budget muss man weniger Werbung verkaufen als die private Konkurrenz. Ich wünschte, Die Programmmacher wüssten Besseres mit dem Geld anzufangen. Zusammenfassend stelle ich nach mehreren Tagen Hörerleidens fest, N-Joy ist des Norddeutschen Rundfunks einfach unwürdig!

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Benutzerfoto: AlexanderTheLarge
Alexander...
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1 Stern für N-Joy, Norddeutscher Rundfunk
Beitrag zu N-Joy, Norddeutscher Rundfunk vom 25 März 2011

Siehe Rezension von Apira.

Kleiner Nachtrag:

Leider kommt solcherlei Kritik nie bei den Entscheidungsträgern- und Verwaltern der Geldtöpfe an, die solche Vollkatastrophen wie Njoy und NDR2 mit eonormen Geldmengen versorgen.

Die verlassen sich auf irgendwelche Statistiken über den Marktanteil.
Man sollte jedoch eines Bedenken:
In der DDR fuhren auch fast alle Trabi in Ermangelung an Alternativen. Es gibt Sie jedoch: 917XFM und Byte FM was so ziemlich zum besten in Deutschland gehört. Soviel zum Thema Nachfrage und Angebot.

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Kommentieren 6 Kommentare zu diesem Beitrag Alle anzeigen

  • apira, 26 März 2011:

    Doch, das kommt bei denen an, die wissen das auch. Das Problem ist nur die Mischung aus völlig unzureichender Courage, und den verantwortlichen Gremien, bei denen mein sarkastischer Vergleich mit dem Politbüro tatsächlich garnicht so weit her geholt ist. Das ganze ist dann leider über die Jahre völlig pervertiert, so dass heute einzig und allein auf die MA geschielt wird, andere Qualitätskriterien spielen nicht den Hauch einer Rolle. Im Ergebnis haben wir gebührenfinanziert schlechte Kopien des Privatfunks, Marktverzerrung, und eine große Lücke dort, wo der öffentlich-rechtliche Rundfunk eine Legitimation hätte. Beschämenderweise sinds NDR und MDR, die diese Entwicklung auf die Spitze getrieben haben. Armes Hamburg.

  • AlexanderTheLarge, 26 März 2011:

    Du hast Recht Thema voll getroffen, aber sagen wir es mal so:
    andere Städte haben auch extrem hässliche Töchter und Söhne, wobei wir wieder beim Thema wären. Es ist nicht nur ein Problem von Hamburg, es geht auch in anderen Städten. Wenn du dir mal die Radiolandschaft von NRW (WDR, die lokalen und gleichgeschalteten Städteradios und der hereinstrahlende SWR und RPR) dann hast du keine weiteren fragen.

    Ich wähle extra NRW weil ich keinen weiteren HH-B Diskurs mehr ertrage ;-)

    Freundliche Grüße

    P.S. Es gibt Byte FM und 917XFM. Gesegnetes Hamburg.

  • apira, 26 März 2011:

    Schon klar. Wirklich herausstechend ist in der Radiolandschaft nur Berlin/Brandenburg. Aber die MDR- und NDR-Gebiete markieren den eindeutigen Tiefpunkt. XFM ist auch nicht das gelbe vom Ei, verglichen mit Motor, und byte ist natürlich über jeden Zweifel erhaben, aber eben nicht wirklich über UKW empfangbar (von den drei Stunden in HH mal abgesehen).

  • AlexanderTheLarge, 26 März 2011:

    Motor ist (zumindest immer wenn ich unterwegs war und immer subjektiv zu betrachten) auch nur in der Nacht gut, was ich da teilweise am Tage gehört habe, lies mich doch echt staunen, was da so rausgehauen wird.

    Byte sollte in der Tat den Schritt wagen, es wäre ein echter Gewinn. Was heißt wagen, vielleicht ist das ja auch nicht gewollt.

    Ich finde eh, das "Radio Hafenstrasse" durch nichts zu toppen war ;-)

  • apira, 26 März 2011:

    Ist ja nicht die Entscheidung von byte.fm, sie müssten ne Frequenz bekommen. Ich wär ja dafür, den Rundfunkstaatsvertrag zu kündigen, n-joy und NDR2 die Hamburger Frequenzen zu entziehen, und das Radiomachen den Profis zu überlassen.
    Motor ist hinsichtlich Musikstil und Zielgruppe am ehesten mit xfm vergleichbar, und im Vergleich eben deutlich besser gemacht. Die Claims bei 91.7 sind echt ne Katastrophe.

  • AlexanderTheLarge, 26 März 2011:

    Claims 917XFM - ok geschenkt und du hast Recht, dennoch macht es den Sender nicht aus, lässt sich vielleicht als nicht zu sehr ins Gewicht fallender Schönheitsfehler wegdiskutieren, man muß ja keine "Pfennige filettieren".
    Bleibt abzuwarten wie die sich entwickeln, dennoch Byte hat Motor nicht zu bieten.
    Möchte aber nicht vergleichen, weil ich im Jahr vlt 10x in Berlin bin und davon 8x des Berufes wegen, und deshalb einfach zu wenig über Motor weiß

    Byte: verstehe.
    Rundfunkstaatsbvertrag: agree!´

    Freundliche Grüße

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Benutzerfoto: apira
apira
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125 Beiträge
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1 Stern für N-Joy, Norddeutscher Rundfunk
Beitrag zu N-Joy, Norddeutscher Rundfunk vom 9 Mai 2009

Ein bisschen stelle ich mir die Zustände an der Rothenbaumchaussee ja vor, wie im Politbüro. Irgendwelche älteren Herren in grauen Jackets sitzen da und überlegen sich, wie man zu möglichst hohen Kosten die höchstmögliche Abweichung von den Bedürfnissen der Werktätigen erreicht. Übertragen auf diesen Fall geht es um die Grundversorgung mit einem Radioprogramm, hier speziell für die sogenannte Jugend. Man beschäftige also eine Reihe kompetenter Musikjournalisten und Redakteure, lasse sie die relevanten Themen und Musikstile der vergangenen 20 Jahre zusammentragen, und fasse diese auf einer schwarzen Liste zusammen, die man wie eine Art Filter vor jedes weitere Vorgehen setzt. Alles, was diesen Filter durchdringt, ist nun schonmal der Content: Eine Mischung aus Bravo für Neunjährige und Dieter Bohlen. Für eine angemessene Präsentation des ganzen gehe man nun in eine Dorfdisko, heure den DJ an, setze ihn unter Beruhigungsmittel und anschließend ans Mikrofon. Das Ergebnis ist perfekt: Ein Radiosender, den kein Mensch braucht oder ernst nehmen kann, der aber rechtfertigt, weitere graue Herren bei der Bevölkerung klingeln und nach der Anmeldung von Rundfunkempfangsgeräten fragen zu lassen. Wir melden uns aus der großen Medienmetropole Hamburg, wo der musikalische Horizont des öffentlich-rechtlichen Jugendfunks aus Silbermond besteht. Die scheinen da allen ernstes zu glauben, die Jugend sei komplett grenzdebil, oder aber man versteht das ganze als rückwärtsgewandten Erziehungsauftrag: Schaut man in der relevanten Musikpresse in die Tourdaten, klafft nicht selten eine Lücke, wo Hamburg stehen könnte. Hier im Tal der Ahnungslosen und der einstigen Stadt der Beatles scheint sich die Nachfrage nach jugendverderblicher Kunst dann doch in Grenzen zu halten. Plan erfüllt.

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  • herbert19, 9 Mai 2009:

    köstliche schreibe! :-))

  • AlexanderTheLarge, 25 März 2011:

    Jede weitere Rezension über diesen Sender macht keinen Sinn mehr !
    Großartiger Beitrag, kann man bis auf weiteres in Stein meißeln.
    Bis auf die Passage über Hamburg und deren Einwohner, die entbehrt jeglicher Grundlage. Plan nicht erfüllt.

  • apira, 25 März 2011:

    Den Konjunktiv verstanden?

  • AlexanderTheLarge, 25 März 2011:

    Selbstredend!

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Benutzerfoto: Dragi
Dragi
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5 Sterne für N-Joy, Norddeutscher Rundfunk
Beitrag zu N-Joy, Norddeutscher Rundfunk vom 26 Juni 2008

Wenn ich im Garten in Rostock bin, dann höre ich generell N-Joy (da auf der Frequenz 88,9). Auf diesem Sender kommt kaum Werbung und nur gute Musik. Natürlich kommen hier auch Nachrichten und die haben eigentlich immer irgendwelche Gewinnspiele, wo man z. B. Konzerttickets gewinnen kann.
Auf der Website findet man die Frequenzen der einzelnen Orte (“frequenz” und ort als suchbegriff eingeben).
N-Joy ist fast wie das NRJ im Norden.

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