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Kompliment Miss_Thomsen (09.07.2008) 1

NetCologne verkaufte uns einen 16 Mbit-Anschluss, der dann wegen technischen Problemen auf einen 6 Mbit-Anschulss herabgestuft wurde. Nach 2 Jahren sind wir nun zur Telekom gewechselt und dort wird uns gesagt “es sind maximal 3 Mbit möglich - mehr sind nicht drin”. Wer veralbert hier nicht wen sondern mich?

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Kompliment Bettina Baer (02.07.2008) 1

Also ich rate von Netcologne einfach mal ab, denn folgendes ist uns passiert:

01.04.06 Ich bestelle eine 16M DoppelFlat. Laut Aussage von NetCologne ist das auch kein Problem. Der Kündigungstermin war von der Teecom zum 30.07. vorgegeben.

01.05.06 Ich bekomme Post von NetCologne. Sie teilen mir mit, dass sie den Anschluss am 15.05. schalten wollen. Ich rufe bei der Hotline an und frage wie sie zu diesem Datum kommen und wer die entstehenden Kosten trägt. NetCologne entschuldigt sich das da ein Versehen passiert ist und das sie die entstehenden Kosten übernehmen werden.

15.05.06 Ich bekomme meinen Anschluss und es läuft scheinbar alles gut.

27.06.06 Ich werbe einen Kunden bei NetCologne da ich von der Leistung Überzeugt bin.

15.07.06 Ich werbe einen weiteren Kunden bei NetCologne.

01.08.06 Ich messe mal die Leitung auf Last. Irgendwie habe ich das Gefühl das da keine 16 Mbit durch gehen. Siehe da, etwa 11 Mbit und mehr nicht. Ich die Hotline angerufen und Störung gemeldet. Ein kurzes Gefasel an dem anderen Ende das da was gemessen werden muss und so. Nächsten Tag einen Anruf: Wir müssen die Leitung auf 12 Mbit runter setzen wenn sie weiterhin für 16 Mbit bezahlen, ansonsten sind nur 6 Mbit drin. Ich nehme die 12 Mbit.

20.09.06 Ich lege mir 2 FrizBoxen von AVM zu um hier im Haus eine Funkstrecke einzurichten. Alles aufgebaut und scheinbar funktioniert auch alles. Das einzige Problem, welches auftritt, Javafenster frieren ein im Internetexplorer. Also Software neu aufgesetzt, danach Rechner neu installiert und das Problem bleibt bestehen. Nach längerem Überprüfen stellen wir fest, das die Verbindung von NetCologne permanent getrennt wird und dadurch die Javafenster einfrieren. Eine Überprüfung des Routerprotokolls ergab etwa 150 neue Einwahlen pro Tag.

21.09.06 Ich kontiere die Hotline. Keiner hat Ahnung, aller doktern herum und keiner kann sich die vielen Einwahlen erklären. NetCologne schaltet die DSL-Verbindung herunter auf 6 Mbit - so mal zu Testzwecken. Keine Besserung. Mit dem Originalmodem klappt dann alles wieder. Also NetCologne hat keine Lösung für das AVM-DSL-Modem. Ich bau also alles wieder um. Eine Rückfrage ob denn die Leitung auf 12 Mbit wieder herauf gestuft wird mir verneint.

22.09.06 Ich habe also alles wieder zurück gebaut und nun 6 Mbit. Ein erneuter Anruf bei NetCologne bringt keine Besserung. Auch habe ich bis zum heutigen Tag noch keine Gutschrift für die Kundenwerbung bekommen.

Mitte 2007 Ich bestelle mir eine feste IP Adresse bei NetCologne damit wir zu beliebigen Zeiten auf entfernte Netzwerke zugreifen können. Ich nutze die Verbindung um mit einem Freund auf einen entfernten Java-Rechner zugreifen zu können. Zum ersten Mal bemerken wir, dass die DSL-Leitung ohne Leitungstrennung doch nicht so toll ist. Irgendwelche Fehler sind auf der Leitung. Ein Anruf bei NetCologne löst völliges Erstaunen aus. NetCologne tut so als wäre dieses Problem ein total außergewöhnliches. NetCologne versichert mir sich um das Problem zu kümmern. Da ein Arbeiten mit so einer Leitung unmöglich ist entscheiden wir uns für eine andere Lösung und vertrauen NetCologne für eine Lösungssuche.

01.11.07 Ich bekomme einen Auftrag vom Kunden (Telekom), wo ich Remote auf deren Server arbeiten muss um Serviceleistungen zu erbringen. Dazu muss ich eine VPN-Verbindung aufbauen um eine gesicherte Verbindung zu deren Servern zu haben.

15.11.07 Immer wieder habe ich seltsame Leitungsabbrüche zu verzeichnen. Ich tausche hier alle Hardware aus und denk mir erst einmal nichts weiter. Der Einwahlserver funktioniert scheinbar nicht. Eine Störungsmeldung bei der Telekom ergab, dass dieser fehlerfrei läuft. Eine Störungsmeldung bei NetCologne löst wie immer Erstaunen aus. Ich werde an eine 0900 Nummer verwiesen wenn ich DSL Probleme hätte.

30.11.07 Scheinbar hat es NetCologne auf die Reihe bekommen die Leitung herzustellen - wie haben die das nur geschafft?

03.03.08 Schlagartig habe ich ca. 20 - 30 Leitungsabbrüche pro Tag. Die TElefonleitung geht nur bedingt. Eine Einwahl mit Tunnelverbindung bei der Telekom kostet mich ca. 3 - 5 Minuten da einige Programme neu gestartet werden müssen. So gehen mir am Tag etwa 2 Stunden wertvolle Arbeitszeit verloren. Ich messe mir mit einfachen Mitteln von beiden Seiten die Leitung aus und protokolliere dieses.

04.03.08 Ich gebe eine Störungsmeldung bei NetCologne mit dem Handy auf da der Telefonanschluss nicht funktioniert. Ich erkläre dem Mitarbeiter beim Support genau was ich getan habe (Geräte vom Strom getrennt, Leitung gemessen) und was nicht funktioniert. Nachdem er mir geduldig zugehört hat meint er ich sollte doch mal die Greäte von Strom trennen. Ich denke mir nichts dabei - vielleicht war der Mitarbeiter ja nur am Solitär spielen und hat doch nicht zugehört. Die nächste Aussage, NetCologne müsste das mal messen und ich werde zurückgerufen.

05.03.08 Ich gebe eine erneute Störung auf, da ich nicht arbeiten kann und da sich scheinbar nichts getan hat. Es erfolgt ein Rückruf, dass es wohl an der Leitung der Telekom liegen muss und das man die erst einmal anschreiben müsste und einen Termin machen muss. Was NetCologne zu diesem Zeitpunkt nicht wusste, das ich mich Seitens der Telekom selber Supporten kann. Eine Herausgabe einer Störungsnummer verweigerte mir NetCologne. Ich erkläre dem Mitarbeiter das mein Telefon auch nicht geht und das ich mich gern beschweren würde. Daraufhin gab mir der Mitarbeiter von NetCologne ein Faxnummer zum beschweren. Vielleicht hat das Telefon bei NetCologne mit dem Fax ja nichts zu tun. Zwischendurch gibt es immer wieder einmal den netten Hinweis auf die teurere Supportnummer. Bei NetCologne müssen nämlich die Kunden in Vorkasse treten und NetCologne entscheidet dann ob der Support zu Lasten des Kunden geht.

06.03.08 Ein Telekomtechniker erscheint zum Leitungsmessen. Bis zum Knotenpunkt ist alles in Ordnung erklärt er mir und ab dort sei es ein NetCologne-Problem. Er ruft in der Technik von NetCologne an und teilt diesen mit das er die Leitung messen will und das diese das von der anderen Seite auch tun solle. Von nichts eine Anung versucht NetCologne eine Gegenmessung aber erzielt keine Ergebnisse. Der Telekomtechniker erklärt dem NetColognetechiker wie er die Leitung messen muss und erst dann kommen sie zu einem Ergebnis. Der Techniker verlässt das Haus und die Störung bleibt bestehen.

07.03.08 Ein Elektriker klingelt bei uns. Er sei von NetCologne beauftragt worden die Leitung auszumessen. Nach etwa einer Stunde verlässt er das Haus mit der Aussage: “Da ist die Telekom daran schuld”.

08.03.08 Erneute Störungsmeldung bei NetCologne. Man richtet eine Notrangierung ein. Danach funktionieren die Leitung und auch das Telefon einigermaßen. Zwischendurch wird die Leitung auf 2 Mbit herabgesetzt.

10.03.08 NetCologne ruft zurück, sie müssten die Leitung messen könnten aber mein Modem nicht erreichen ob ich denn das anhabe. Kein Ergebnis und ich werde zurück gerufen.

11.03.08 Ein anderer Elektriker klingelt hier und er müsste im Auftrag von NetCologne die Leitung messen. Die Frage ob er Kenntnis von dem Vorfall habe muss er leider verneinen und misst die Leitung. Leider kein Durchkommen und ein Anruf bei NetCologne ergab das die Notrangierung noch eingerichtet ist und das man das Modem nicht erreichen können - da alle auf der falschen Leitung messen. Ich teile NetCologne mit, dass ich im Urlaub bin und dass ich es ganz gerne hätte, das danach das Internet wieder läuft.

18.03.08 Ein Anruf vom Support ob sich den meine Störung erledigt hätte. Ich stehe auf der Skipiste und bin sauer da scheinbar bei NetCologne die Linke nicht weiß was die Rechte macht. Ich bin am Telefon etwas ungehalten und der Mitarbeiter quittiert dieses mit Sprachlosigkeit.

24.03.08 Das Internet läuft nur noch bedingt und ich drohe NetCologne an, den Vertrag zu kündigen wenn nicht innerhalb 48 Stunden allse in Ordnung ist.

27.03.08 Ich kündige meinen Vertrag und schließe mit der Telekom einen zum 15.05.08

29.03.08 Ich bekomme von der Telekom ein Schreiben, das NetCologne sich weigert die Leitungen frei zu geben. Ich rufe bei NetCologne an und frage nach. Auch ein Vorschlag den Vertrag weiterhin zu zahlen aber schon die Leitung frei zu bekommen führt zu einer Weigerung. Ich werde also verpflichtet die Schrottleitung von NetCologne weiterhin zu nutzen. Der Mitarbeiter am anderen Ende verwendet solche Sätze wie: Ist doch albern was sie machen und denken sie bei einer anderen Firma ist es besser.

31.03.08 Ich bekomme von NetCologne ein Schreiben das mein Vertrag nicht gekündigt werden kann da ich eine Vertragsbindung bis 30.06. habe. Ich kündige NetCologne an, das ich anderen potentiellen Kunden von ihnen abraten werde, da ich dieses Vorgehen nicht mehr unterstütze.

01.05.08 Bis zum heutigen Tag hat es NetCologne nicht fertig gebracht die Leitung in Ordnung zu bringen. Jedem Supportmitarbeiter musste ich sagen, dass bei NetCologne eine Notrangierung eingerichtet ist und sie daher mein Modem nicht erreichen können. Die Hotlinenummer kann ich nur noch von dem Handy aus erreichen da die Festnetznummern direkt zu Kundenbetreuung gehen und die natürlich von nichts eine Ahnung haben.

10.05.08 Ich habe meine Rechnung von 67 Euro bekommen. Ein Nachfragen, das ich 6 Mbit weiterhin bezahlen soll obwohl ich nur 2 Mbit habe ergab, das man die Rechnung nicht mehr ändern könne und man mir eine Gutschrift auf die nächste Rechnung gibt.

01.06.08 Ich bekomme wieder eine Rechnung. Die Gutschrift fehlt. Ein erneutes Nachfragen ergibt nur das man sich darum kümmern wolle.

20.06.08 Zusammengefasst teilt mir NetCologne mit, das man weitere Gutschriften nicht berücksichtigen könne.

Fazit: Die Firma NetCologne ist nur so lange gut, wie man keine Probleme hat. Jeder in der Umgebung glaubt, dass er der Einigste mit Problemen bei DSL und Telefon ist. Die Gutschriften habe ich bis heute nicht erhalten. Die Mitarbeiter von Support haben nur teilweise oder keine Ahnung. Die Fehler wurden bis zum heutigen Tage nicht behoben. Die Rechnungen wurden an die geringere Bandbreite nicht angepasst.

Mit dem Recht auf freie Meinungsäußerung verbleibe ich mit freundlichen Grüßen

Bettina Baer

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Suchtlive

Kompliment Suchtlive (12.03.2008) 1

Wenn ich die ganzen positiven Bewertungen hier lese muß ich doch mal schreiben was mir mit NetCologne passiert ist.
Damals habe ich meine Eltern so ziemlich als erste Kunden zu NetCologne gebracht. Und als ich ausgezogen bin habe ich mir natürlich auch direkt einen Anschluß bei NetCologne legen lassen. Erst Telefonanschluß mit ISDN und später dann DSL. Nahezu jedes Upgrade habe ich mitgemacht. Höhere Geschwindigkeiten, sämtliche Flatrates. So kam ich letztendlich auf einen monatlichen Fix-Betrag von 78 Euro. Zzgl. Telefonate ins Ausland und in die Mobilfunknetze.
Meine Rechnungen habe ich immer brav bezahlt.
Nur eines Tages bekam ich ein Rechnung in Höhe von über 2500 Euro. Plötzlich wurde mein DSL statt als Flat im Zeittakt abgerechnet. Da mein PC permanet OnLine war kam so viel zusammen.
Ich habe natürlich direkt Einspruch eingelegt. Angeblich sollte ich den Tarif gewählt haben. Hallo ??? Wieso sollte ich für eine Leistung über 2500 Euro bezahlen wenn ich die selbe für 78 Euro bekomme ???
Auf meinen Einspruch kam keine Reaktion. Nur eine Mahnung weil ich der Abbuchung wiedersprochen habe. Also noch mal ein Fax hinterher. Wieder keine Reaktion.
Dann kam die 2. Rechnung. Die belief sich auf “nur” 1800 Euro. Sie war deswegen so günstig weil die Leitung inzwischen gesperrt war. Mehrere Briefe und Faxe blieben unbeantwortet. Bis dann Post von Anwalt von NetCologne kam.
Dann habe ich die Unterlagen an einen Anwalt gegeben. Der hat ein Schreiben aufgesetzt und dann habe ich nichts mehr von NetCologne gehört.
Aber: Anschluß weg und Nummer weg.

Habe ja schon öfters davon gelesen das manche Anbieter versuchen die Poweruser die die Flatrate so “ausnutzen” wieder los zu werden. Aber dies war an Dreistigkeit nicht mehr zu überbieten. Logisch das in meinem Bekanntenkreis niemand mehr zu NetCologne geht.

Ich freue mich über jeden Promotion-Stand von NetCologne an dem ich angesprochen werde. Dann kann ich mal wieder ein paar unschuldige Passanten aufklären…

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Kompliment Mystere (02.03.2008) 4

Ich habe schon einige Telefonanbieter in meinem Leben durch :-)
Netcologne ist einer von denen, welche ist gänzlich gut ist! Ich habe bisher immer eine schnelle und kompetente Antwort auf meine Fragen erhalten. Es gibt keine Probleme mit Rechnungen oder Überweisungen. Darüberhinaus ist Netcologne tatsächlich seinen Preis-Wert!
Ich würde Netcologne jederzeit weiterempfehlen!

Übrigens: In der Hotline wartet man max. halb solange wie bei der guten alten T-Com...

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Mattesklee

Kompliment Mattesklee (28.01.2008) 5

Es ist zwar schon was her aber ich habe auch mal in Kölle gewohnt.
Dabei bin ich eines schönen Sommertags im Biergarten "Stadtgarten" gelandet und habe mit einigen Freunden so mein lecker Kölsch getrunken. Bis ein Promotion-Team auch an unseren Tisch kam und Tip Kick Fußball angeboten hat, man mußte irgendetwas treffen, aus jeden Fall habe ich tatsächlich gewonnen und bin ins Müngersdorfer Stadion eingeladen worden zum Torwandschießen und Grillen mit Kölsch trinken, es war einfach super. Das ganze war eben eine Promotionsaktion von Netcologne. Ich habe das gewonnene T-Shirt immer noch.

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Kompliment cologneking (01.08.2007) 5

Kann auch nur positives berichten, habe zu Haus e und im Büro seit es netcologne gibt einen Anschluß, bin absolut zufrieden, auch mit der Hotline habe ich noch nie Probleme gehabt.

Meiner Meinung nach sind der einzige Grund für einen Kölner, kein Netcologne zu nutzen, die mittlerweile echt vielen Telekom Hotspots, bei denen man sich als Telekomkunde vielerorts mittels W-Lan einloggen kann.

....außerdem spricht die Technik für Netcologne.... bald gibts in ganz Köln 100Mbit Anschlüße, und das ist wirklich richtig richtig schnell!

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Kompliment silversurfer7 (01.08.2007) 5

Also ich kann die negativen Äußerungen zu netcologne nicht nachvollziehen. Ich bin seit Anfang an Kunde von netcologne und wurde bisher immer schnell und kompetent bedient. Preislich ist netcologne in meinen Augen sowieso unschlagbar.
Also meine Empfehlung unter der Premisse "Think global, act local" ist: Unterstützt netcologne, denn die haben es verdient, da sie ihre Sache gut machen.

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Kompliment frau_suesske (15.02.2007) 1

Unglaublich!
Erst habe ich versucht, das gesamte Erlebnis mit NetCologne chronologisch aufzulisten, aber das hätte hier den Rahmen gesprengt. Leider!
Deshalb wirklich nur die herausragendsten Ereignisse:
- Fest zugesagte Termine wurden nicht eingehalten
- Die Service-Hotline bietet alles- vor allem Inkompetenz- aber keinen Service und den schonmal gar nicht *Hot*
Erst sicherte man mir die Freischaltung des Anschlusses zu meinem Wunschtermin zu, dann wartete ich vergeblich auf den angekündigten Techniker (1 Urlaubstag futsch), dann wiederum konnte man den Anschluss nicht freischalten, weil die Telekom die Leitung nicht frei gegeben habe (Kommentar Telekom: *Unsinn*) was sich nachweislich als falsch herausstellte.
Nachdem ich den - niemals ausgeführten- Auftrag wegen der *Nichteinhaltung von Vertragsvereinbarungen* per Handy, Fax und Post gekündigt hatte, wurde ich noch 4 Monate lang mit Rechnungen und Mahnschreiben bombardiert. Man forderte Anschlussgebühren von mir, obwohl ein Anschluss nie zustande gekommen war. Wohl an die 80 Anrufe bei NetCologne blieben erfolglos, die Damen und Herren der *Service-Hotline* versprachen jedesmal, die *Angelegenheit* weiter zu leiten. Und nach jedem Anruf dort bekam ich prompt wieder ein Mahnschreiben.
Etwa bei Anruf 81 explodierte ich und kündigte an, dass ich nun einen Anwalt einschalten werde.
Glücklicherweise sass am anderen Ende der Leitung der scheinbar einzig mitdenkende Mitarbeiter von NC und die Farce war mit einem einzigen Brief beendet.

Fazit: Nie wieder!!!

Übrigens: Die Telekom schickte am selben Tag meines verzweifelten Anrufs einen Mitarbeiter (freitags 14.15h!) und alles wurde gut!




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Kompliment Angelika Fleckenstein (22.10.2006) 5

Als ich die "Telekomiker" (wie eine Freundin sie immer nennt) verließ und zu Netcologne wechselte, hatte ich nur den Kostenfaktor im Auge und zunächst ein wenig Bedenken wegen des Know-How. Die Telekom war schließlich über ewige Jahre hinweg DIE Telefongesellschaft in Deutschland; die hatten die Erfahrung. Aber im Laufe der Zeit hat sich das Bild doch gewandelt. Ganz gleich, welche Fragen oder Probleme es gibt, Netcologne forscht sofort nach der Fehlerursache und beantwortet alle Fragen kompetent und für jeden verständlich. Keine der mir von Bekannten angekündigten Schwierigkeiten (man kommt nicht ins Internet, lange Wartezeiten bei techn. Problemen, fehlende Kompetenz, Telefonkosten fürs Ausland zu teuer etc.) ist je eingetreten. Ganz im Gegenteil! Mittlerweile habe ich Netcologne schon oft guten Gewissens weiterempfohlen und niemand, der sich dafür entschied, wurde enttäuscht. Weiter so, Netcologne!

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