Lam Freres, Bahnhofsviertel, Frankfurt am Main
- Kategorie:
- Vietnamesische Restaurants Bahnhofsviertel | Vietnamesische Restaurants Frankfurt am Main
- Adresse:
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Weserstr. 12, 60329 Frankfurt am Main
069 234779
- Geöffnet:
- Mo-Sa 11:30-15:00 + 17:30-23:00
- Mehr Details:
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Bettinastr. 62, 60325 Frankfurt am Main
Japanisches Restaurant in Frankfurt a.M.-Westend. Kundenzitat: "Japanische Normalitäten incl. Variationen der koreanischen und chinesischen Küche, freundlicher Service, aufmerksam, auch bei Japanern sehr beliebt und oberlecker."
28 Beiträge zu Lam Freres auf Deutsch
sehr leckeres essen. besonders die nudelsuppen.
freundliches personal und sehr schnell.
von daher kann ich dem vorgänger nicht anschließen.
wenn man bedenkt, dass das restaurant in der gegend von ffm liegt, wo es nur schmuddeliges gibt ;) aber es gibt im bahnhofsviertel noch einige gute restaurants wie das lam freres.
ich kanns nur weiter empfehlen.
Ich bin lange Zeit regelmäßig im Lam Frères beim Mittagessen gewesen und muss leider sagen, dass die Qualitat zwar noch akzeptabel ist, aber abgenommen hat.
Weshalb ich nicht mehr hingehe hängt mit dem miserablen Service vor Ort zusammen. Die Bedienungen sind absolut unfreundlich und pampig. Insbesondere eine hagere mit Muttermal im Gesicht behandelt ihre Kunden wie Bittsteller und lästert über Gäste, die ihr nicht in den Kram passen. Absolut unprofessionell!
Hier bekommt super Essen zu erschwinglichen Preisen. Ein Stern Abzug gibt es nur für die Getränke-Preise (1,80 euro für NUR 0,2liter Wasser) und dafür, dass sich die Karte seit einiger Zeit überhaupt nicht mehr ändert. Aber ansonsten top!
Modern aber nicht unterkühlt, schlicht und unspektakulär präsentiert sich dieses kleine Restaurant im “Viertel”. In manchen Ecken taucht sogar so etwas wie Gemütlichkeit auf. Der Gast wird nicht mit einer unglaublich großen Anzahl von Speisemöglichkeiten erschlagen, sondern auf die Kernpunkte der vietnamesischen Küche gebracht. Dazu gibt es diverse Teesorten, Bier und auch Weine, die bei einem solchen Besuch aber eher unwichtig bleiben. Aus Erfahrung sollte man den Wunsch äußern, eine originale Zubereitung mit allen Kräutern zu bekommen. Manchmal werden bestimmte Kräuter wie Koriander weg gelassen, weil viele europäische Gäste das nicht mögen. In Vietnam rollt man sein Essen gerne selber. Hier gibt es die Gelegenheit dazu. Hauchdünne Reisfladen dienen als weiches Pergamentpapier zum Rollen. Auf einer Platte werden dünne Nudeln, viele frische Kräuter und Eisbergsalat serviert. Dazu kommen bei der Mix-Platte (für 2 Pers., 28,-) in Speck ummantelte Garnelen, gegrillte Garnelen, in Betelblätter gerolltes Hackfleisch und Schweinehackröllchen, die alle sehr gut und dezent gewürzt sind. Nun nimmt man die einzelnen Bestandteile und wickelt sie in den Fladen ein. Dazu gibt es zwei köstliche Saucen zum Dippen. Nichts dominiert oder wirkt zu scharf. Es breiten sich immer wieder komplexe Aromen aus, die sehr angenehm alle Geschmacksknospen erfüllen und überraschen. Zudem wirkt alles sehr leicht und unkompliziert. Man könnte noch ein hart gekochtes Ei beifügen…. Aber das sind Feinheiten. Insgesamt eine sehr gelungene Mischung oberhalb des Niveaus eines Imbiss und weniger formell wie in einem Restaurant und ein sehr guter Versuch eine bestimmte heimische, asiatische Küche in Frankfurt zu präsentieren.
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Sehr lecker sind die Suppen, vegi oder fleisch!
Es ist sehr gerne etwas laut in diesem großen Restaurant , aber dafür international& interessant !
Reservierung empfohlen.
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Ich war mittlerweile 3 Mal hier und finde es sehr sehr lecker. Insbesondere die Sommerrollen zum selbst basteln haben es mir angetan. Auch Tee und Kaffee sind sehr gut.
Der Service ist freundlich, die Preise ok, die Atmosphäre nett (was man bei der Gegend nicht unbedingt gleich glaubt).
Leider haben sie sonntags nicht geöffnet, daher habe ich mein Geburtstagsessen im BinhMinh verbracht. Es war auch lecker, aber der Service ist dort bei weitem nicht so gut.
Gut, freundlich, angenehm, akzeptable Preise...wann machen endlich mehr gute Vietnamesen in Frankfurt auf. Die Pho Suppe beim Lam Freres ist gut aber es geht noch besser...
Ich kann mich den positiven Bewertungen nur anschließen, für die Mittagspause genau das richtige in Frankfurt. Ich reserviere allerdings immer einen Tisch, auch kurzfristig, da ich weiß wie überlaufen es manchmal ist.
Preis/Leistung ist super, Essen ist für eine zügige Mittagspause gut, allerdings kann man auch mal Pech haben und die Speisen sind nicht so heiß wie sie sein sollten.
Hmmm, lecker!
Im Gegensatz zu meiner Vorrednerin kann ich die Suppe und auch die Salate, die wir hatten, nur empfehlen. Alles war (ohne Glutamat!) super lecker und preislich völlig in Ordnung! Die Einrichtung ist sehr einfach, das Essen dafür umso besser!
Tipp: Selbstgemachten Eistee/ Limo versuchen!
Ein gutes und günstiges Restaurants. Gerade zur Mittagszeit im Bahnhofsviertel bin ich hier immer gerne gewesen. Angenehm ist auch, dass hier Restaurantgutscheine (Sodexho) angenommen werden.
Der Service ist unaufdringlich und schnell. Die Gerichte frisch und schmackhaft. Das Ambiente von dem kleinen Restaurant ist sehr reduziert und modern, ein guter Kontrast zur hektischen Atmosphäre mittags.
Die Gerichte vom Mittagstisch kosten 6-9 Euro und sind fast alle sehr lecker.
Die Gerichte à la Carte sind deutlich teurer.
Ich habe einmal eine Suppe probiert, die war gar nicht meins und auch vom Salat würde ich eher abraten, weil der eher langweilig ist (nur Eisbergsalat mit Rindfleisch, ziemlich fad).
Allerdings eignet sich dieses Restaurant nicht unbedingt für Spontanbesuche, weil es meistens zu voll ist.
Ohne Reservierung geht sehr selten etwas.
3x voll besetzt, der vierte Versuch mit Reservierung an einem Samstag Abend hat für die Wartezeit voll entschädigt. Nach einem Tag auf der "Ambiente" haben wir zu Dritt querbeet die Karte getestet: Ob Suppe, kleine Vorspeisen, ein lauwarmer Salat mit vietnamesischen Garnelen-Frühlingsrollen und gebratenem Schweinefleisch... Ein kulinarischer Volltreffer im Bahnhofsviertel mit sehr aufmerksamem Service!
Es gibt schönere, aber sicher nicht viele geschmacklich so herausragende asiatische Restaurants in Mainhattan.
Nachdem ich hier so viel Gutes gelesen habe war ich jetzt auch im Lam Freres. Mein Fazit fällt folgendermaßen aus:
Das Restaurant hat meiner Meinung nach absolut kein Ambiente. Die Einrichtung ist simpel gehalten, was ja auch ganz schön sein kann, in diesem Fall ist es das aber nicht.
Auf den Tischen stehen Ständer mit den Standardsoßen, wie man sie aus jedem billigen Asia-Imbiss kennt.
Zum Essen: Wir hatten zur Vorspeise Hühnerspieße mit Chilisoße sowie mit Schweinefleisch gefüllte Nudelteigtaschen. Die Hühnerspieße waren trocken, geschmacklich aber in Ordnung. Die Teigtaschen waren absolut geschmacksneutral.
Als Hauptgang hatten wir einen scharfen Curry mit Meeresfrüchten und ein Gericht mit Huhn und Ente. Letzteres kam mit Reis und etwas Gemüse und war komplett in einer glibberigen, braunen Soße ersäuft, wie man sie sonst nur in den allerbilligsten Asia Imbissen bekommt, Glutamat, Farbstoffe und andere Geschmacksverstärker inklusive. Geschmacklich unter aller Sau! Wer hier etwas von authentischem Essen schreibt, der war wirklich noch nie in Asien. Niemals würde man dort so etwas vorgesetzt bekommen, es ist in den meisten asiatischen Ländern völlig unüblich Fleisch und Gemüse in Sosse zu ertränken, was eher eine europäische Krankheit ist.
Der Fischcurry war nicht ganz so schlimm aber eigentlich nur scharf, geschmeckt hat man fast nichts.
Positiv kann ich die vier TsingTao Bier hervorheben, die wir getrunken haben.
Es gibt selten Momente, in denen ich mir wünsche, dass ich Qype hacken kann, um eine beliebige Anzahl von Sternen weit über 8 Stück zu vergeben. Hier ist es eindeutig der Fall. Das Restaurant selber besticht durch eine einfach gehaltene Deko, leise Jazz-Musik-Hintergrundberieselung und durch eine warme, aber nicht überladene Atmo. Die Bedienung ist super-freundlich und schnell. Die Preise sind Durchschnitt, im Vergleich mit der Qualität und dem Geschmack ein Schnäppchen.
Ich hatte das Rindfleisch-Reispapier-selber-bastel-Gericht. Dazu werden verschiedene Kräuter am Stiel (!) geliefert. Schon das do-it-yourself-Gebastel ist ein Riesenspass! Die Kräuter sind - wie alles andere auch - frisch, frischer, am frischfrischfrischfrischestententen (nein, ich hab mich nicht verschrieben,das ist nur der "Extremlativ" :O) ).... was für eine Geschmacksexplosion!!!
Unbedingt und ohne irgendein Zipperlein zu empfehlen.
Lam Freres ist definitiv ein kulinarisches Highlight in Frankfurt, dass durch eine autentische Asia-Küche meine Zuneigung und mein Begehren, täglich mein Mahl dort einzunehmen, auf ehrliche, einfache, unbedenkliche und unerwartete Weise mehr als nur verdient hat. RESPEKT!!!!!
Wunderbar - man taucht sofort in eine andere Welt ein und vergisst drinnen sofort, dass man sich im Bahnhofsviertel befindet. Nicht aber in bezug auf authentische Küche, für die das Bahnhofsviertel definitiv der beste Stadtteil ist. Lechzend nach den Do-it-yourself-Sommerrollen, die wir nach der Lektüre der untenstehenden QCN-Berichte nicht unprobiert lassen konnten, fielen wir hier ein und bestellten zur Überprüfung des eigenen Rollvermögens zusätzlich "Goi Cuon", also fertige Sommerrollen (übrigens übersetzt "gerollter Salat"). So gut sie auch waren, die selbst gerollten "Do Cuon"-Sommerrollen waren besser ;-) Die gibt es u.a. mit Garnelen, aber auch mit "Bo La Lot", also in La-Lot-Betelblättern eingerolltes gegrilltes Rindfleisch am Spieß, das sehr lecker gewürzt war. Zum Set gehören u.a. zehn Blätter Reispapier, die in einem Stapel mit Trennplatten aus Plastik geliefert werden, sodass sie nicht zusammenkleben, dazu Reisnudeln, Eisbergsalat, Koriander, Minze, Thaibasilikum und Hoisinsauce sowie eine klare dünne Sauce auf süßsaurer Chilibasis mit Fischsauce. Und los geht der Spaß, der übrigens für 11 Euro schon mehr als satt macht. Übrigens konnten auch die "Sate-Ga"-Spießchen konnten überzeugen. Schmeckten hier nicht nach totfritierter TK-Convenienceware, sondern waren saftig und lecker. Die vielen anderen Gerichte auf Karte und Nachbartischen machen auch Lust auf mehr, z.B. die Nudelsuppen, zu denen frische Kräuter serviert werden, die möglichst frisch eingetunkt werden...Ich war nicht das letzte Mal hier...
Ich bin im Lam Freres nach der Lektüre des aktuellen "Frankfurt geht aus 2011" gelandet - und wurde nicht enttäuscht.
Es ist nicht nur äußerlich etwas hübscher als seine Umgebung und macht innen einen gepflegten Eindruck, was ich gegessen habe war auch wie versprochen lecker und preiswert.
Reisbandnudeln mit gebratenem Rindfleisch - was ansonsten oft eine Schuhsohlenkonsistenz aufweist, war hier bemerkenswert zart.
Ich werde wieder hingehen und mit dem nächsten Gericht ein Update posten. Zunächst erst einmal 5 Sterne.
Das Lam Freres habe ich bei einem Abendessen zur QypeCityNight kennengelernt und mich sehr gefreut, dass ich wieder mal ein wirklich lohnenswertes und interessantes Restaurant in der Frankfurter Innenstadt für mich gefunden habe. Die QCN war als Bahnhofsviertel-Tour geplant, wovon ich leider nur die Hälfte mitbekommen hab. Den Rest hole ich einfach nach. Es wird auch sicherlich nicht die letzte Qype Night gewesen sein, ein sehr netter Abend. Aber zurück zum Restaurant:
Die Einrichtung und der erste Eindruck beim Betreten ist freundlich und einfach, aber sehr sauber. Die Toiletten sind durchschnittlich und Platz ist Mangelware, aber alles ok.
Bei der Bestellung wurde mir sehr nett und mitdenkend die Bestellung variiert. Ich hätte in Teilen zweimal ähnliches bestellt (Vorspeise - Hauptgang) ... ob er mir die Sommerrolle vorschlagen dürfe. Oh, klar, kein Problem, gerne!
Vorspeise waren zwei Sommerrollen, in gedämpften Reisteig eingepackte Kombination Reisnudeln, Schrimps und Kräuter. Mit einer würzigen, aber nicht scharfen Chilisosse ein Genuss, vor allem bei den sommerlichen Temperaturen.
Hauptgang war bei mir Frühlingsrollen (frittiert) mit Fleisch auf Reisnudeln, Kräutern ... liest sich so unspektakulär, war aber ein Genuss. Kombiniert mit zwei Sossen und etwas extra Chilischoten einfach nur wow.
Die Variante "Sommerrolle-Bastelkurs", die ich bei meinen Mitqypern bewundern durfte, habe ich mir genau angeschaut und schon vorgemerkt für den nächsten Besuch. Auch die leckeren heissen Suppen als Hauptgang ... aber dann für den Herbst/Winter wieder.
Dazu gab's TsingTao-Bier...Shinga auch. Getränke etwas teuer, halt Frankfurter Preise. Aber die Vorspeise mit ca. 2,80 und das Hauptgericht 8,50 abends, sehr preiswert und lecker.
Nach Vietnam hat es mich nur rudimentär verschlagen auf Kurzbesuch... daher sagte mir die Küche nur wenig, jetzt bin ich begeistert und werde hier bestimmt nochmal (abends) vorbeischauen. Ein echter Mehrwert für Frankfurt und insb das Bahnhofsviertel.
Hummingbird schluck welche Fotos? ... ich wollt ja welche machen, aber das Essen hat mich abgelenkt :o) nächstes Mal kommen auch Beweisfotos!
Ach, die von Frankfurter? Ja, die kann ich nur bestätigen. :)
12 Juni 2010
Saisie Ach so, nein, ich meinte die allgemeinen Fotos zum Beitrag.
Genau, die von Frankfurter wahrscheinlich.
Beweisfotos... ;)... immer her damit
12 Juni 2010
QCN im BHV ist der Kurztitel nachfolgenden Berichtes.
In relativ kleiner Besetzung trafen wir uns als 'Schulz-Family' im Lam Freres.
Ein vorheriger, kurzer Rundgang in noch kleinerer Besetzung durch die Kaiserpassage liess uns schon Witterung nach exotischen Genüssen aufnehmen. Die Läden waren schon teilweise dicht, die Passage macht einen herunter gekommenen Eindruck, ist aber als Lieferant afrikanischer, indischer, pakistanischer bis hin zu afghanischer Kost zu empfehlen.
Zurück zum Lam Freres.
Der freundliche Kellner brachte recht schnell die Getränke, das Studium der Karte liess die Magensäfte steigen.
Ich entschied mich für eine Gemüsesuppe mit vietnamesischen Teigtaschen, die sehr lecker mundete.
Zum Hauptgericht war Handarbeit angesagt. Wer schon einmal einen Joint gerollt hatte, war im Vorteil ;-), denn wir rollten die fertig servierten verschiedenen Fleisch-Garnelen-Gemüsevariationen zusammen mit Nudeln und einer Sosse in einen Reisfladenkokon.
Machte Spass und schmeckte gut.
Alles in allem ein netter Abend bei leckerem Essen. Werden sicher wieder kommen, um noch weitere Varianten der Vietnamküche zu testen.
Da kann ich mich den Vor-Schreibern nur anschließen: EIne echte Bereicherung des Bahnhofsumfeldes. Ein schönes kleines Restaurant, das sich durch eine freundliche offene Einrichtung auszeichnet, einen sehr angenehmen Service hat und tolle vietnamesishe Gerichte bietet.
Wir hatten auch das "Bastel-Gericht" Do Cuon, bei dem man sich aus Kräutern, Fleisch oder Gambas und Reisnudeln seine eigenen Sommer-Rollen in Reispapierblätter rollt. Große Klasse. Schmackhafte Zutaten und ein "interaktiver" Abend.
Sehr zu empfehlen.
toll toll toll – lecker lecker lecker. Unbedingt selber rollen & unbedingt einen Viet-coffee einverleiben. Dazu den Scherzen des Wirtes lauschen. Auf den Tischen dürften gerne Kerzen stehen (=kein Ort, um in spontanen Romantizismus zu verfallen), aber als vor oder nach einem anderen Termin zB pik Dame o.ä. uneingeschränkt zu empfehlen.
Location: Bahnhofsviertel
Ambiente: in einem kolonialen Zeitalter eingerichtet (französisch/vietnamesisch)
Service: freundlich, zuvorkommend
Essen: Gestern Mittag waren wir im Lam Freres essen gewesen. Ich habe als Vorspeise Frühlings- und Herbstrollen bestellt und war auch mit der Goldenen Fischsoße sehr zufrieden. Danach habe ich "natürlich" mein Lieblingsgericht geordert - Pho Bo. Was soll ich dazu sagen... Es war nahezu Perfekt, die Brühe war ehrlich! Ehrlich aus Rind gewonnen, Perfekt gewürzt mit Sternanis etc... Dazu gabs auch einen Teller mit grossem Auswahl von Kräutermischungen... Auch meine Begleitern waren vom Essen und Location sehr begeistert gewesen. Zum Schluss haben wir uns einen Typischen vietnamesischen Eiskaffee bestellt was ich auch jedem (Kaffeetrinkern - sehr Stark!!) empfehlen kann. Allgm. Preislich für diese Leistung - Super!
Fazit: Beim nächsten Frankfurt besuch ist Lam Freres wieder einer meiner Ziele. Freue mich drauf.



