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Mamas Liebe

Rheinstraße 4L, Fort Malakoff, 55116 Mainz

Super tolles Cafe/Restaurant in Mainz. Kundenzitat: "Neben Kaffee gibt es vor allem sehr leckere Sandwiches & belegte Brote. Im Wochenrhythmus wechseln leckere Suppen. Das Preis-Leistungsverhältnis ist super & die Athmosphäre ist einladend."

Kompliment MartyMcFly (23.07.2008) 2

Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschliessen. Ich dachte es wird ein toller Abend, da mich eine Freundin aus Asien hierhin brachte, aber dies wird auch der letzte Besuch gewesen sein. Sehr schlechte Sushiqualität, billiges Ambiente, muffige Hauben auf den rotierenden Tellerchen, kalte, harte, ölige Speisen, die eigentlich warm - weil fritiert - sein sollten… Nein, nein, dann doch lieber etwas anderes Ausprobieren! Und beim nächsten mal Frage ich eine japanische und keine chinesische Freundin, :-).

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mwest

Kompliment mwest (15.12.2007) 3

"Au ja, wir gehn zum Sushi nach Mainz". Das aus dem Munde meiner fischhassenden Kollegen. Klar - das Tokio ist ja auch nicht so spaßig etwa wegen des Fisches, denn den kann man vergessen - papierdünn und geschmackslos. Vielleicht kann man jedes 4., 5. mal dem Lachs noch ein bisschen was abgewinnen und bei den Makis schmeckt man hin und wieder auch was vom Inhalt.

Nein, wir kommen immer, weils mit einer großen Gruppe einfach Fun macht, das Lokal ist ja auch groß, und ein paar Sachen sind schon ganz ok, z.B. die Spießchen, die Ente, die Bohnen oder die gebackene Banane - keine Kunst dank Friteuse, aber sie schmeckt gut.
Das Highlight hier sind aber die KOKOSBÄLLCHEN. Eine Reisteigkugel, gefüllt mit eriner süßen Masse aus schwarzem Sesam und Zucker, außen mit Kokosflocken. Was los ist, wenn die Bällchen aufs Band kommen, kann man sich kaum vorstellen - Gäste greifen wild auf die andere Seite des Bandes, schmeißen dabei versehentlich die Tellerchen von der eigenen Seite um, oder rennen quer durchs Restaurant, um welche vom Bandanfang zu ergattern, teilweise werden die Bällchen tablettweise an die Tische angeliefert, wenn man lieb fragt und die Gruppe groß ist. Allerdings muss man sie frisch essen, denn nach 5min auf dem Band morphen sie zu einem zähen kalten Kokoskaugummi, brrrr.

Das Tokio hat einfach seinen eigenen Charme und lässte eine eigene Dynamik aufkommen, habe schon oft von großen Gruppen gehört, die es dort krachen lassen - und das entsteht nicht in vielen Running Sushis.
Und wie auch unten schon gesagt, die Bedienungen lächeln zwar immer freundlich, aber Kommunikation ist außer Bestellen ("Abbälssollää", "Kollalaita", "Gogosbälltään"...for those who know...) und Kassieren ("achsäneurofünsig", "daiunswansigeurosezig") nicht möglich, aber das gehört einfach zu zum liebenswerten Tokio.

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Kompliment digame (16.11.2007) 1

Hier kan nich mich bedenkenlos KALYXO anschließen.
Das wenige Sushi was da vorbeikommt ist entweder muffig, oder so wenig drauf das man den Fisch nur erahnen kann.
Im Jahre 2000 war wenigstens noch 1 Japaner der da die Messer schwang. 1 Jahr später wurde der ganze Laden von Chinesen aufgekauft. Das Personal spricht so gut wie kein Deutsch, und der "Sushimeister" in der Mitte des Circles macht eigentlich nur Lachssashimi. Dies Lachs und noch 2 vers. Califoniarolls sind dann auch die einzigen Sachen die als Sushi durchgehen. Der Rest sind fritiertes chinesisches Fingerfood, welches nach max. einer Umrundung eisekalt ist und mit NULL Geschmack daherkommt.
Wenn man nicht pünktlich zu den Öffnungszeiten erscheint dann läuft man Gefahr das man mit Nachtisch und Krautsalaten aus der Dose abgespeist wird.

Schade das sich der Laden auch der Welle des "Sushibooms" angeschlossen hat. Dieser Tokio ( p.s. auf dem Schild übem Eingang steht in japanisch übrigens nicht To-Kyo .. sondern Kyo-To) ist das Paradebeispiel von chinesischen Restaurants die gerne ihr Fähnchen in den Wind hängen wenns was zu verdienen gibt. Leider büßt dann die Qualität drunter.

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Kompliment pecan (29.01.2007) 3

Also die Idee mit dem Fließband durchs Restaurant finde ich richtig super. Ist zwar nicht mehr der letzte Kracher, aber immer noch "in"!
Es macht vor allem Spaß mit mehreren Freunden dort hinzugehn wenn grade All-You-Can-Eat angeboten wird - was zwei Mal täglich der Fall ist und sich wirklich lohnt. Normalerweise kommt nach der Mahlzeit der Kellner um die verschiedenen Tellerchen nach Farbe (jede hat einen festen Preis) zu sortieren und abzurechnen. Das ist natürlich viel praktischer beim All-You-Can-Eat: Man fischt sich einfach ein Tellerchen vom Band je nach Lust und Laune.... und Mut ;-) und fängt an sich Türme zu stapeln oder Mauern zu baun. (Ja ich weiß klingt nach Vielfresserei - ein mal im Jahr kann man sich das doch mal gönnen...!?)
Es gibt ein breites Angebot von Fisch und Geflügel über gebratene Bananen in Honig und Sesamkügelchen. Über den Sushi war ich allerdings etwas erschrocken da ich noch nie sooo große Stücke gesehn habe. Es sind zwar nicht die besten die ich kenne, für "Sushi-Einsteiger" jedoch ganz ok.

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Kompliment Martin Seibert (27.10.2006) 1

Leider ist dies ein Paradebeispiel, wie der Genuss von Sushi über betriebswirtschaftliche Optimierungen so beeinträchtigt werden kann, dass von einem Besuch dringend abgeraten werden muss.

- Der Laden ist dunkel und alles andere als gemütlich.
- Auf dem Laufband gibt es alles mögliche und "auch" Sushi.
- Die verwendeten Materialien sind leider häufig nicht frisch und riechen schon etwas.
- Das Personal spricht teilweise kein deutsch und kennt nur die Standard-Anforderungen (Getränke, Zahlen)

Zugutehalten muss man dem Laden, dass er wirklich günstig ist. In der Regel finden sich da sogar eine Reihe von Besuchern ein. So schlecht kann es also nicht sein.

Für mich ist es das Beispiel für "schlechte" Sushi im Rhein-Main-Gebiet. Leider!

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