Filmnächte am Millerntor - Open Air Kino im St. Pauli Stadion, St. Pauli, Hamburg
- Kategorie:
- Kino und Cinema St. Pauli | Kino und Cinema Hamburg
- Adresse:
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Budapesterstr, 20359 Hamburg
040 43 76 79
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Jungfernstieg 38, Im Streits Filmtheater, 20354 Hamburg
Kino und Eventlocation in Hamburg. Kundenzitat: "Ich gehe dort immer gerne hin um Filme in OV zu schauen. Der Eingangsbereich ist sehr einladend und der alte Stil des Kinosaals sehr schön. Ich komme immer gerne wieder."
9 Beiträge zu Filmnächte am Millerntor - Open Air Kino im St. Pauli Stadion auf Deutsch
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Tolle Atmosphäre und tolle Filme! Man sollte nur nicht vergessen ein Kissen für den Popo mit zu nehmen und nen Schirm!!
Es hat mir sehr gut gefallen. Ich hab den Film "Inglorious basterds" gesehen. Nach den für Studenten sehr moderat gehaltenen Eintrittspreisen, gab es von einem Sponsor noch jeweils ein Freigetränk dazu.
Man sitz überdacht und somit sollte zu mindest Regen einem an diesem verhassten Ort nichts anhaben können. Die Filmaufführung leif ohne Probleme ab. Das Panorama im Hintergrund der Leinwand war, ist ebenfalls sehr schön zu betrachten.Den veranstaltern ist also nur zu gratulieren...
Einziger Minuspunkt ist das es in dem "Stadion" eines so inkompetenten und nicht weniger unsympatischen Stadteilverein statt findet.
Als regelmäßiger Gast der Filmnächte, möchte ich hier auch unterstreichen, dass es sich in jedem Fall einmal lohnt während der Spielzeit einen Kinobesuch im Millerntorstadion zu wagen.
Wunderbares Umfeld mit Blick ins mal leere Stadion. Ein wesentlicher Vorteil der Tribüne, besteht darin das man nicht damit rechnen muss, dass ein hochgewachsener Mensch einem die Sicht raubt. Die Gastro ist sehr gut und der Umstand das die Örtlichkeiten des Stadions benutzt werden können macht die ganze Sache wirklich rund. Wenn ich mich nicht täusche darf geraucht werden, was für die Raucher mit Sicherheit ein extra plus sein dürfte ;). Wenn die Hamburger Sommernächte nicht gerade über 20 Grad bleiben, sollte man erwägen eine Decke mit einzupacken. Ansonsten tut es auch ein Pullover oder ein warmer Kaffee aus der Gastronomie.
Leider ist es für dieses Jahr schon wieder vorbei. Aber dafür spielt St.Pauli auf dem Platz...:)!
Open Air Kino klingt ja erstmal gut, aber es ist auch immer ein Glücksspiel. Location, Wetter, Leute, etc. Von den Filmnächten am Millerntor wurde ich erstmal eher enttäuscht. Nicht, dass "Soul Kitchen" kein guter Film wäre - der Film war unterhaltsam, alles gut. Aber die Schlange vorm Einlass, die Schlange vor den Rängen, die Platzsuche im Halbdunkel, die schlechte Sehposition an den Rändern, die flatternde Leinwand, der nur halb gerichtete Sound und die überhöhten Preise haben mir fast die Laune verdorben. Zum Glück war ich mit Freunden hier, so blieb es erträglich bis lustig.
Auch ein schönes Openair Kino.
Wunderschön solide, echt Hamburg, stimmungsvoll, gute Filmauswahl, preislich fair und praktisch mit den recht annehmbaren Sitzplätzen. Also auch für die nicht ganz so junge Generation nicht unpraktisch ;-)
Damit ist das Millerntor-Kino eines meiner Top 3 Openair Kinos!
Die FIlmnächte im Millerntor Stadium sind ja schn legendär. Im Sommer gibt es hier diverse Filme ab 22 Uhr, oder später, je nach Einburch der Dunkelheit, anzusehen. Das Personal ist sehr freundlich und die Athmosphäre sehr nett. Ein Tipp: bringt Euch eine Decke mit, denn es kann schon ziemlich kalt werden. AUf jeden Fall ist so ein Opern Air Kino immer wieder einen Besuch wert!
Ich gebe der Veranstaltung 4 Sterne.
Die Überdachung schützt vor unbeständigem schlechtem Wetter einigermaßen.
Es gibt Getränke und Pommes und Wurst für normale Preise zu kaufen.
Die Schlangen an der Kasse waren nicht lang, und es kostete 6 € Die Bedienungen waren freundlich und gut gelaunt.
Es gibt keinen Vorverkauf und keine Reservierung von Plätzen, also empfiehlt es sich bei einem beliebten Film und gutem Wetter früh reinzugehen und sich Plätze auszusuchen.
Wir hatten ganz vorne unterhalb der Reihen mit Sitzplastikschälchen-unterm-Po auf den Treppen eine sehr knappe Version von Klappstuhl-Liegestuhl-Kombination. Man konnte sich nicht einfach so hinsetzen…es ging wirklich allen so…sondern man muss sein Gewicht schon hinter sich verlagern, damit man nicht gleich umkippt (nach vorne) beim Hinsetzen.
Also am Besten erstmal die Getränke abstellen, und dann Setzen. Ich fand es nicht bequem. Meine Beine schliefen ein und mein Nacken bekam fast eine Nackenstarre, da wir so nah an der Leinwand saßen, guckten wir ja nach oben.
Diese Stuhlvariation hatte keine Armlehnen und ist generell sehr klein ausgefallen.
Manche fanden es bequemer als die Plastik-unter-Schälchen auf den oberen Reihen, weil sie hier mehr Beinfreiheit hatten. Vor uns saß ja keiner mehr….hehe FREIER BLICK auf die große Leinwand! Toller Ausblick!
Die Leinwand bewegt sich mit dem Wind ein wenig, an diesen Anblick muss man sich auch erstmal gewöhnen.
Die Akustik war gut, laut und deutlich, spanisch! ;-) Wir schauten nämlich “Tapas” im Originalton mit Untertitel OMU an.
Die erwartete Geräuschkulisse vom DOM war erstaunlich gering und während des Films nicht störend. Der Film fing nach ein wenig Werbung dann ca 22:20h an. Um 23Uhr ist der DOM geschlossen, und damit verschwindet auch die Leucht und Geräuschkullisse.
Die Stimmung war super. Der Film war sehr schön, romantisch, witzig, charme, und hatte eine Pause zwischendurch. äh… ja, die meisten fanden die Pause wohl unnötig. Dannach wäre nur noch 30 Minuten Film gewesen.
Es gibt ja noch jede Menge Filme, die mich hier interessieren und zu denen ich noch gehen werde.
Und wie PJebsen richtig betont: guckt immer wieder nach Programmänderungen.
Das Programm, dass ich online gefunden hatte und in die Platzbeschreibung einbrachte, ist von ihm schon aktualisiert worden. Es können trotzdem immer noch Änderungen vorkommen!
Heute Abend habe ich meine erste „Filmnacht am Millerntor“ erlebt. Sie war eine lobenswerte Ausnahme: Während im Pauli-Stadion sonst meist durch Synchronisation verstümmelte Filme gezeigt werden, durften wir heute die spanisch-argentinisch-mexikanische Koproduktion „Tapas“ (2005) im Original mit Untertiteln genießen. Eine zauberhafte Sommerkomödie über Leben, Lieben, Sterben, Schwitzen, Essen, Drogen und (ich scherze nicht!) Bruce Lee; mal amüsant, mal melancholisch.
Unter den von Qyperin frollein kritisierten harten Sitzbänken der neuen Tribüne litten wir nicht, da wir im Stehplatzbereich davor auf offenbar sehr viel bequemeren Mini-Campingstühlen saßen.
Vor dem Besuch einer der Filmnächte empfiehlt es sich, die Website der Veranstalter vom 3001 Kino zu konsultieren, da kurzfristige Programmänderungen vorkommen könnten. So entfällt die für Donnerstag, 31. Juli 2008, geplante Vorführung von „Keinohrhasen“. Die anderen derzeit schon bekannten Änderungen habe ich oben vermerkt.
Mein persönlicher Tipp ist am Samstag, 9. August 2008, „Om Shanti Om“. Dies ist ein Bollywood-Film, den ich selbst solchen Filmfans ans Herz lege, die glauben, Bollywood eigentlich nicht zu mögen. Es ist das zweite Werk der Regie-Newcomerin und Choreografie-Veteranin Farah Khan, deren Debüt „Main Hoon Na“ für mich beim Hamburger Filmfest 2004 die Einstiegsdroge in Sachen Bollywood war (und heute noch einer meiner absoluten Lieblingsfilme aller Zeiten ist).
Falls ihr mir nicht glaubt, hier ein paar Kritikerstimmen zu „Om Shanti Om“:
- Tagesspiegel: “Shah Rukh Khan war der größte Star auf der diesjährigen Berlinale. (...) ,Om Shanti Om’ bietet den ganzen Charme, Witz und Glamour des indischen Kinos auf.“
- FAZ: “(....) Shah Rukh Khan, ein Superstar, der für das indische Kino eine Bedeutung hat wie die Beatles, Bob Dylan und die Rolling Stones zusammen für den Rock ’n’ Roll oder Scorsese, Spielberg und George Lucas gemeinsam für Hollywood. (...) ,Om Shanti Om’ wird den internationalen Ruhm eher noch mehren. Was da in beinahe drei Stunden auf der Leinwand entfesselt wird, ist ein Farben- und Bewegungsfeuerwerk, wie es selbst ein bollywoodverwöhntes Publikum noch nicht gesehen hat. (...) Hier zelebriert sich ein Kino, das vor Selbstbewusstsein strotzt. Nur der Besuch von Madonna am kommenden Mittwoch könnte dieser indischen Invasion auf der Berlinale noch etwas entgegensetzen.“
- filmdienst: “Farah Khans zweiter Film ist echtes Masala-Kino, in dem sich die unterschiedlichsten Genres zu einem ganz einzigartigen Mix zusammenfügen: Um die typische 70er-Jahre-Wiedergeburtsstory gesellen sich Elemente von Familiendrama, Actionkrimi, Lovestory, Coming of Age, Komödie, Film im Film und jede Menge großartiger Musiknummern. (...) Als ironische, aber nie distanzierte Hommage zelebriert ,Om Shanti Om’ das indische Kino.“
- Hamburger Abendblatt: “Die Grausamkeit der Gier, die Unmöglichkeit der Liebe und einen ungeahnt selbstironischen Hauptdarsteller, all dies bringt Regisseurin Farah Khan hier in pralle 168 Minuten. Mehr geht nicht.“
- Tip Berlin: ”,Om Shanti Om’ ist Romanze, zitierwütige Bollywood-Parodie und Hommage an (indische) Kinoträume gleichermaßen. Er lässt die derzeitigen Bollywood-Helden in unzähligen Tanzcameos ausgiebig sich selbst feiern und häutet sich in der letzten von knapp drei Stunden sogar noch zum Thriller um Rache und Reinkarnation.”
[Dieser Beitrag entstand unter dem Einfluss der Soundtrack-Alben zu „Om Shanti Om“, das ich einst im indischen Laden Lewal entdeckte, und „Main Hoon Na“, die zu meinen Lieblings-CDs aller Zeiten zählen.]
das st. pauli-stadion ist ja im sommer zum kino kucken schon mittlerweile eine institution geworden…
die harten sitzbänke stören manchmal bei filmen mit überlänge, aber man kann ja was zum unterlegen mitnehmen. eine fliesdecke zum einkuscheln kann auch nicht schaden.
das programm ist ganz OK…. gemischt zwischen arthouse und mainstream dürfte für jeden was dabei sein.
bei den meisten filmen gibts eine pause dazwischen, in der man sich mit erfrischungsgetränken und fastfood versorgen und seinen verknautschten hintern entpannen kann.
die neue tribüne ist jedenfalls schon einen besuch wert!
magicw Ich fand’s auf der alten Haupttribüne gemütlicher. Erstens saß man auf Augenhöhe der Leinwand und nicht höher als diese und zweitens war die Akustik auf der Süd zumindest bei “Rocker” dermaßen schlecht, dass man kaum die Dialoge verstanden hat. - ein einziges Hallen….
25 Juli 2008





