Kulturbar - Cafe & Atelier -, Greifswald
- Beschreibung des Inhabers:
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Die Kulturbar ist ein Ort wo sich Künstler und Kunstinteressierte in angenehmer Atmosphäre austauschen können.
Unsere Spezialitäten:
Fair Trade Bio Kaffe von Costa Rica aus einer alten spanischen generalsanierten Espressomaschine. - Kategorien:
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Cafés Greifswald
Nachtleben - Bar, Club, Disco und Kneipe Greifswald
Galerie und Kunst Greifswald - Kontakt:
- Kulturbar
- Adresse:
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Langestraße 93, 1. Etage, 17489 Greifswald
01794747390
- Website:
- Geöffnet:
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Mo - Do: 18:00 - 2:00
Fr - Sa: 18:00 - 3:00
So: 18:00 - 0:00
- Mehr Details:
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3 Beiträge zu Kulturbar - Cafe & Atelier - auf Deutsch
mir hat es hier sehr gut gefallen.!!!
die einzige Bar/Kneipe in Greifswald wo ich gerne hingehe: angenehme positive Musik, nettes aufmerksames Personal, sehr leckere Cocktails (kleines angebot aber dafür Qualität!), etwas durchschnittlicheres Alter als nur Studenten, gemütliche Atmosphäre (nicht zu hell und nicht zu deunkel!) und VOR ALLEM rauchfrei! hier bringe ich all meine Gäste hin! kleines Manko, keine Happy hour. Alles in allem sehr zu empfehlen XXX
Kunstausstellung Operation Pudel: Das Bild im Bild
Posted By Gastautor On 5. Juni 2011 @ 09:19 In Kultur | 1 Comment
Ein Bericht von Johanna Nikulski-Dirks
unterschiedliche Welten ein und desselben Greifswalder Künstlers sind derzeit in der Kulturbar zu sehen. Enrico Pense präsentiert Werke, die einerseits mit Streetart und Graffiti, andererseits mit klassischer Malerei und surrealistischer Kunst in Verbindung stehen. Material und Dimensionalität spielen eine wichtige Rolle. Die Inhalte der Bilder behaupten sich laut wie Rock’n´ Roll, andere wirken still und bestechen durch hintersinnige Ironie.
Schrille, schräge Typen, mit Markern und Rollen auf unhandlich große Pappen gemalt, hängen neben detailliert ausgearbeiteter, figürlicher Malerei, Flächiges neben Linearem, Gegenständliches neben der Abstraktion.
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Gelungene Wahl der Ausstellungsräume. Wie ein Bild im Bild.
Vor dunklem Hintergrund erscheint ein riesiger weißer Pudel, aufgezäumt wie ein Reittier, mit bunten Eimerchen behangen und versehen mit bedeutungstragenden Symbolen. Er narrt den Betrachter. Enrico Pense operiert gezielt mit verwirrenden Bildebenen. Durch die Vermischung von realer und gemalter Welt findet er zu einem ganz eigenen Ausdruck. Wunderbar unterstützend wirkt die Wahl der Ausstellungsräume, welche die Bilder je nach Standort des Betrachters einengen oder freigeben, Irritation und Überraschung verursachen.
Auf dem Fußboden, der aus groben Holzbohlen gemacht ist und noch Spuren der gut besuchten Vernissage trägt, steht ein Fernseher. Ein Film läuft, versetzt mit der Musik von Martin Hiller, bekannt auch unter dem Namen Lofi Deluxe. Die kurz vor der Ausstellung entstandenen Aufnahmen, gedreht und geschnitten von Christoph Eder, dokumentieren die Ausstellung und die Arbeitsweise des Künstlers.
Teil von etwas Größerem
Enrico Pense, selbstständiger Grafiker aus Greifswald, setzt sich täglich mit Bildgestaltung auseinander und blickt auf reichliche Ausstellungserfahrungen zurück. Unprätentiös erzählt er von seiner künstlerischen Arbeit. Ihm ist die Vertiefung wichtig und er wünscht sich vor allem Zeit, die Welt der “Operation Pudel” weiter zu entwickeln. “Was hier zu sehen ist”, sagt er, “ist der erste Teil einer größeren Geschichte.”
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Der Greifswalder Künstler Enrico Pense.
Die Bildtitel verweisen zeichenhaft auf das kreative Potential des jungen Künstlers. Frei, spielerisch, aber konsequent strukturiert, referiert beispielsweise das Kürzel “O.P.” sowohl auf den Inhalt eines der auffallendsten Bilder, als auch auf das übliche “O.T.”, weiterhin auf den Titel der Ausstellung, sowie auf die Abkürzung für Operation im medizinischen Sinne.
Enrico Pense zeigt seine Bilder, die er auf Karton, auf kleine alte linierte Schreibblätter und auf Leinwände beachtlicher Größen malt, noch bis zum 12. Juni in der Kulturbar in der Langen Straße 93. Mit ein bisschen Glück begegnet man dem Künstler selbst und sieht vielleicht, wie er eine der schweren Pappen geraderückt.
Fotos: Johanna Nikulski-Dirks
Wir waren im Mai hier, uns hat es sehr gefallen. Nette kunstvertsändige Bedienung, guter Weißwein, leckerer Kaffee und das alles zu zivilen Preisen. Wir bekamen bereitwillig Auskunft zur ausgestellten Kunst, zum Café selbst und zum "Nachtleben" in der Universitätsstadt Greifswald. Auf dem Holzsofa habe ich prima mehr als 2 Stunden gesessen.
Der erste Test der neusten zentralen Bar in Greifswald war leider enttäuschend.
Die Sitzgelegenheiten und Tische waren sehr unstimmig und ein gemütliches Verweilen wird dadurch unmöglich.
Die loungige Musik mit südlichen Einflüssen passt gut zur restlichen Gestaltung, war aber bei weitem zu laut. Der Kulturanspruch ist aber an eben jener Gestaltung nur marginal zu erkennen. Es hängen ein paar Bilder an der Wand und stehen einige lieblose Holzskulpturen herum, dazu gibt es einige schiefe selfmade-Möbel und offenes Fachwerk.
Die Preise fallen hier deutlich höher aus, als man es bei einer alternativ-künstlerisch angehauchten Location erwarten würde. Da schlägt sich die touristische Lage nieder...
Als einziges warmes Gericht gibts es aufgewärmten Fertig-Flammkuchen, der aber ganz angenehm schmeckt.
Als einzig wirklich positiver Punkt bleibt zu erwähnen, dass der Raucherbereich durch eine verschließbare Tür abgegrenzt ist.
Ansonsten... nicht empfehlenswert.
bar-fuss mir hat es hier sehr gut gefallen.!!!
die einzige Bar/Kneipe in Greifswald wo ich gerne hingehe: angenehme positive Musik, nettes aufmerksames Personal, Sehr leckere Cocktails (mehr Qualität als Quantität!)etwas durchschnittlicheres Alter als nur Studenten, gemütliche Atmosphäre (nicht zu hell und nicht zu deunkel!) und VOR ALLEM rauchfrei! sehr zu empfehlen XXX
16 Oktober 2011





