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Kompliment HighAirWest (19.07.2008) 4

Es läppert sich.

Zum Essen brauche ich hier wenig zu sagen, die Tapas sind duchweg lecker. Mein Favorit war der “besoffene Octopus”. Außerdem gibt es als Alternative zum Ouzo einen griechischen Grappa, den ich bisher nicht kannte.
Einziger Nachteil: Diese kleinen leckeren Geschmacksproben machen Appetit auf mehr, aber nicht so richtig satt. Das heißt, man bestellt schon einen ganzen Haufen dieser Schälchen, trinkt das ein oder andere Glas Wein. Die Menge macht’s. Und schwuppdiwupp sind 40 EUR pro Nase vertapast.

Es läppert sich.

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Kompliment jovanotti78 (13.07.2008) 1

Leider muss ich mich korrigieren, denn ich habe mich kürzlich sehr über das Dyonisos geärgert:

Wir waren zu sechst dort, wurden recht freundlich empfangen und bestellten jeder vier Mezedes. Erst als die Teller geliefert wurden, teilte die Bedienung uns mit, dass zwei Gerichte ausverkauft seien; der Halumi-Käse, den wir ebenfalls bestellt hatten, kam erst, als wir die anderen Sachen schon gegessen hatten.

Am ärgerlichsten war die Brotversorgung: Man brachte uns immer nur ein kleines Stück Baguette und wir mussten ständig nachfragen, um einen neuen Brotteller zu bekommen.

Weil Mezedes ohne Brot nur halb so gut schmecken und ich an diesem Abend maßlos enttäuscht war (wir haben immerhin jeder 50 Euro dort gelassen) habe ich die Bewertung um drei Sterne gekürzt.

Das Essen ist zwar noch immer gut aber verhältnismäßig teuer und der Service war an diesem Tag unterirdisch.

Der Fairness halber hier noch einmal der Eintrag, den ich nach meinen ersten Besuchen geschrieben hatte - aber offenbar ruht man sich beim Dyonisos auf dem Ruf und Erfolg aus und vergisst, dass beides vergänglich ist.

Eintrag von August 2007:

Machen wir’s kurz: So ein guter Grieche ist in Deutschland selten zu finden. Wer sich bei den Vorspeisentellern (Mezedes) durchprobiert, kann eigentlich nichts falsch machen. Besonders zu empfehlen sind der gebackene Zeigenkäse mit Honig, die Lammleber (gut: nicht jedermanns Sache), der beschwipste Octopus…. ach, da ist er wieder, der Appetit. Einen kleinen Abzug gibt’s für den Service: Beim Brot nachreichen könnte man aufmerksam sein, manchmal kommt die Bedienung mit den Bestellungen nicht ganz zurande. Wer auch in dieser Beziehung eine griechische Einstellung mitbringt, wird einen schmackhaften, wunderbaren Abend erleben.

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User_star_grey 151
Benutzerfoto: criticus

criticus

Kompliment criticus (22.05.2008) 4

Wollen wir zum Griechen gehen? Schon bei der Frage tauchen vor dem geistigen Auge Pommes, fettige Fleischspieße und viel Tzaziki auf. Doch hier ist alles anders! In einem sehr modernen Ambiente mit großartiger Lichtstimmung und manchmal etwas merkwürdig lustiger Musik bekommt man außergewöhnliche Köstlichkeiten serviert, die man vielleicht eher bei einem gehobenen Spanier erwartet. Tapas, Tapas, und noch mal Tapas, dazu auch eine kleine Auswahl an Vorspeisen und Hauptgerichten außer der Karte. Und das alles natürlich ganz frisch zubereitet nach fein griechischer Art, inspiriert von Einflüssen der sehr modernen Küche. Den krönenden Abschluss bildet ein Dessert-Dreierlei. Himmlisch!
Die Preise - versteht sich von selbst - bewegen sich eher im höheren Segment, was aber völlig gerechtfertigt ist. Bei der Bestellung sollte man nicht vergessen, sich einen Wein zum Essen empfehlen zu lassen. Denn hier spricht man mit Leuten, die etwas von Wein verstehen und (fast) immer eine richtig gute Empfehlung aussprechen können.

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Qype Insider 648
Benutzerfoto: jakiro05

jakiro05

Kompliment jakiro05 (12.05.2008) 3

Hmmmmm, ich fand das Essen sehr lecker!
Eine super Location für ein nettes Date, sogar beim Griechen, vergleichbare habe ich bisher nocht nicht gesehen!
Die Vorspeisen schmecken absolut super und gegen die Küche ist Nichts, aber auch REIN GAR NICHTS auszusetzen!

Aber: die Bedienung, wir hatten das “Glück” von der scheinbar absolut ungelernten “Kellnerin” betreut zu werden….

Wir waren in einer Gruppe von 9 Leuten dort, sinnvoll also, vielleicht gleich bei den Bestellungen mitzuschreiben, jedenfalls meine Meinung!
So ist auch nur zu erklären, dass sich am Ende tatsächlich 24!!! Tsatziki auf der Rechnung befanden!
Von denen haben wir zum einen selbstverständlich nicht 24 gesehen und zum anderen schon gar nicht 24 bestellt!

Dass es der Kellnerin zudem am Ende schwerfällt, die Speisen den 9 am Tisch sitzenden zuzuordnen, ist kaum verwunderlich, vor allem wenn man nicht am Anfang mitschreibt.

Zu den Hauptgerichten:

Auch diese waren hervorragend, zwei aus unserer Gruppe hatten weniger von den Vorspeisen bestellt und dafür noch den Fisch. Zum einen ist es schade, aber noch verzeihbar, das die Hauptgerichte, da sie täglich wechseln, nicht auf der Karte standen, zum anderen, und das finde ich einfach selten bescheuert, ist es meiner Meinung nach unverzeihlich, die Hauptgerichte stur nach den Vorspeisen zu bringen, so dass man warten muss, bis alle anderen fertig sind…
In der Folge fängt man also mit dem Hauptgerich an, wenn alle anderen schon fertig gegessen haben. Allerdings halte ich dies ebenfalls für einen Fehler der Kellnerin.

Insgesamt ist es wohl möglich einen richtig tollen Abend im Dionysos zu verbringen, nur muss man höllisch aufpassen was man bestellt hat und die Kellnerin vielleicht an bisschen an die Hand nehmen damit sie nicht ganz so viele schwerwiegende Fehler macht.

Aus diesem Grund nur drei Sterne für ein Restaurant, dessen Küche 5 Sterne verdient hätte.

Ach ja, hervorzuheben ist übrigens auch die für einen Griechen ganz und gar untypisch schöne und moderne Einrichtung

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Qype Advanced Insider 2711
Benutzerfoto: Scipio

Scipio

Kompliment Scipio (07.05.2008) 4

“Das Dionysos” lehrt mich eine neue Sicht auf Hellas. Wie es früher dort gewesen sein mochte, durfte ich bei Homer und Herodot nachlesen. Wie die gegenwärtige Kultur des Landes aussehen könnte, musste ich mir mangels eigener Reiseerfahrung aus Besuchen diverser Eck-Griechen zusammendichten.

Das soeben erstmals getestete Restaurant am Eppendorfer Weg entspricht so gar nicht meinen bisherigen Eindrücken. Es fehlen die Wandmalereien mit dorischen Tempeln und koptischen Kirchen, es gibt keine weißblauen Servietten mit Griechischkurs für Anfänger, und auch der muntere Hellene mit Kugelbauch machte sich rar, der uns Hyperboreern sonst immer und überall die fettige Gyrosplatte anreicht.

Wer sich vom Lärm des Nachbarbetriebs und der etwas zu groß geratenen Leuchtreklame über dem Eingang nicht abschrecken lässt, erlebt eine Überraschung nach der anderen. Das Interieur sieht aus wie eine Galerie für abstrakte Kunst. Leinwände an den Mauern und an der Decke. Der Servicebereich erinnert an ein schickes Kochstudio. Der Tresen ist mit feinem Leder bespannt. Hier sitzen nicht Werner und Gisela, die sich noch einmal an den Erinnerungen ihres letzten Kreta-Trips berauschen möchten, sondern elegant gekleidete Pärchen, die man sonst eher beim Edelitaliener vermuten würde: Frauen mit Perlohrringen und teuren Handtaschen, dazu gut abgestimmte Männer, die sich pseudo-leger marineblaue Kaschmirpullover über weißen Hemden zusammengeknotet haben.

Erfreulicherweise ist das junge, optisch äußerst ansehnliche Personal aber auf dem Boden geblieben und konzentriert sich ganz darauf, einen perfekten Job zu machen! Sofort wird mir die Karte gezeigt, werden die Besonderheiten der Gerichte erklärt, welche die Kellnerin dann in kurzer Zeit in Schälchen hübsch serviert. Speisen, die man zu kennen glaubte, wie etwa den in Weinblättern eingelegten Reis oder gegrillte Auberginen schmecken hier anders und viel besser, als ich es bisher kannte. Besonders köstlich: Die Ziegenleber und alle Gerichte, die mit Käse zubereitet werden. Ich danke meinen Mit-Qypern für die Empfehlung des Lokals! Zum Ausklang bekommt jeder Gast einen Grappa, Averna oder Sambucca auf’s Haus.

Eigentlich alles bestens also. Was allerdings der Gewöhnung bedarf, ist die Musik die im Hintergrund oder, man muss wohl sagen, eher im Vordergrund gespielt wird: Sie erinnert an eine Kompilation sämtlicher Grand-Prix-Hits, die seit 1990 aus Athens Plattenstudios in den Contest nach Stockholm, Helsinki, Riga oder Kiew geschickt worden sind. Und auch die Zusammensetzung der Gäste dürfte etwas abwechslungsreicher sein: Vielleicht wären ein paar Werners und Giselas heute Abend doch ganz nett gewesen.

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Kompliment pippilotta106 (02.05.2008) 5

Es ist alles wunderbar wahr, was hier bereits Gutes über mein Lieblings-Restaurant in Eimsbüttel geschrieben wurde.
Erstklassige Qualität, bester Geschmack, angenehmes Ambiente, hervorragend netter Service. Das Preis-Leistungsverhältnis ist mehr als gut !
Meine besondere Empfehlung: Sashimi :-) und einer der leckersten Rotweine, die ich kenne : Emina 05 ( nicht ganz günstig, aber jeder Schluck ist den Preis wert )
Ich muss einfach weitere 5 *** vergeben !! :-)

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Kompliment Herr_Paulsen (25.02.2008) 5

Wenn ich zu „meinem“ Griechen gehe, da bin ich Traditionalist, da bestelle ich immer die 17, dann die 26 mit Reis statt Pommes, kein Dessert wegen Platzmangel, nochn Ouzo, Hellas, und Tschüss. Die Liebste schimpft mich Langweiler. Im kleinen, gemütlich-modernen Dionysos ist alles anders. Meine geliebte 17 ist hier was ganz anderes, die 26 kenne ich gar nicht! Dafür vier Seiten mit unzähligen Köstlichkeiten der griechischen Küche von 1,80€ bis 5,40€. Die Liebste lächelt. Am Nebentisch werden Batterien kleiner, weißer Schälchen aufgefahren und jetzt muss auch ich lächeln. Aufgeregt rufen wir dem geduldigen Kellner Gerichte und Nummern zu („ach, nein doch lieber..und auf jeden Fall..“) und kommen auf zehn Schälchen für die erste Runde. Rauchiges Auberginenpüree, knusprige Zucchinibällchen, zartschmelzende Käsebällchen, erfrischender Bohnensalat, würzige Bratwürstchen, Muschelfleisch in pikanter Tomatensauce, zarter Meeresfrüchtesalat, gebratener Chalumi-Käse, Spinat mit Sesam und goldbraun gebratener Octopus. Beim zweiten Durchgang entdecke ich meine 17! Und die 26! Dazu zarte Lammkoteletts, feine Wachtelkeulen in Wein und Knoblauch, saftige Kirschtomaten, gefüllt mit feinem Käse. 18 geniale Schälchen später müssen wir aus Platzmangel auf ein Dessert verzichten. Beim Ouzo stellen wir fest, dass wir gerade mal einen Bruchteil der Köstlichkeiten probiert haben und die zwei Hauptgänge des Tagesangebotes sind uns im Schälchenrausch ebenso entgangen. Wir müssen unbedingt wieder kommen. Und ich habe keine Ahnung, wie ich mir bis dahin die ganzen Nummern merken soll.

Dieser Beitrag von mir erschien zuerst im Szene Magazin "Essen & Trinken"

http://www.szene-hamburg-online.de/www/05/einzel/50365.ht... />

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Kompliment Marcello_S (20.02.2008) 5

Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen.
Im Dionysos erinnert wenig an das Bild eines griechischen Restaurants (wie man es kennt). Nix ist mit Tzaziki, Knoblauch im Übermaß und geharztem Wein.
Das Essen kommt schnell, was verwundert, der das Restaurant ist täglich voll besetzt, ist frisch und super lecker. Vorweg kann der Gast unter unzähligen Vorspeisen wählen (Tappas-like) zum Hauptgang reduziert sich die Auswahl dann auf drei Speisen; zum Dessert gab es dann noch zwei Alternativen.
Probieren sollte man dringend den gegrillten Ziegenkäse mit Honig.

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Qype Advanced Insider 2225
Benutzerfoto: Lakritzboy

Lakritzboy

Kompliment Lakritzboy (10.09.2007) 5

Vorspeisen-Restaurants sind ja irgendwie ein wenig in Mode geraten: Der Perser hat seine Mezze, der Spanier seine Tapas und selbst der Deutsche zelebiert seine neuen Vorliebe für die kleinen, feinen Speisen in neumodischen Fingerfood-Restaurants.

Und der Grieche an sich und im Allgemeinen? Der hat leider durch jahrelange Vernachlässigung und das strikte Eingehen auf deutsche Kundenwünsche (viel Fleich, viel Beilage, möglichst billig) einen kleinen Imageschaden erlitten.

Doch es gibt sie noch, die heldenhaften Kämpfer für Qualität und Style fernab von Odysseus - Büsten aus Plastik und schweren Sahnesaucen über dem Gyros. "Dionysos" ist so einer.

Von außen nicht unbedingt vom Eck-Griechen zu unterscheiden, bietet sich innen ein ganz anderes Bild. Sehr stylish, aber immer noch gemütlich, sind die Besitzer sofort um das Wohl des Gastes bemüht. Dabei ist es egal, ob man mit dem feinen Designer-Hemd oder (wie ich) mit Kapuzenpulli von der Arbeit kommt.

Die Karte überrascht ebenfalls: Kein Gyros überbacken mit Metaxa - Sauce, kein Zeus-Teller mit 9 Fleischsorten und keine Pommes nirgendswo...

Dafür finden sich zahlreiche, kleine Leckereien zum relativ verträglichen Preis, wie z.B. Gebackener Brie mit Thymian-Honig aus Kreta, Knoblauchpaste mit hausgebackenem Brot, Käsebällchen etc.

Man bestellt mehrere dieser Kleinigkeiten und bekommt sie prompt auf dem Tisch in kleinen, weißen Schälchen auf dem Tisch serviert. Sehr, sehr lecker...!!!

Der Knoblauch an den Speisen ist übrigens so frisch und teilweise dezent dosiert, daß man am nächsten Tag seinen Kollegen auch noch näher als 5 Meter kommen kann - klarer Vorteil.

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Kompliment dorisHH (02.09.2007) 5

.....das Beste was ich in letzter Zeit gegessen habe.

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Qype Advanced Insider 2050
Benutzerfoto: heimton

heimton

Kompliment heimton (24.08.2007) 4

Auch hier kann man sehr lecker griechisch essen. Ein ähnliches Konzept wie bei Christos und auch so lecker, nur nicht ganz so gemütlich.
Auf jeden Fall eines der besten Restaurants mit griechischer Küche in Hamburg. (Die Bezeichnung "Grieche" reicht hier wirklich nicht aus...)
Ansonsten habe ich meinen Vorrednern nichts hinzuzufügen.

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Kompliment kuehlesblondes (09.07.2007) 5

Der etwas andere Grieche.... alle griechischen bzw kretischen "Tapas", die ich dort bislang probiert habe, waren allesamt super lecker. Es macht wirklich Spass, so viele Kleinigkeiten auf einmal probieren zu können und so ein äußerst abwechslungsreiches Essen genießen zu dürfen. Service war auch immer top.

Nachteile: Meist geht man ja am WE gerne essen, aber dort hat der Laden leider zu. Zudem finde ich es bei schönem Wetter zum draußen sitzen nicht ganz so gemütlich.

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Qype Advanced Insider 3541
Benutzerfoto: ix_

ix_

Kompliment ix_ (12.12.2006) 5

griechen assoziiert man meist mit triefend fettigem essen, gummiartigen calamares, tzatziki, fischroggen-paste und ouzo. dieser grieche ist ganz anders. ich habe zwar keinen blick in die speisekarte geworfen, da unser gastgeber die bereits auswendig kannte und für alle zu einem pauschalen preis eien runde vorspeisen bestellte. doch diese vorspeisen hatten es in sich. da gab es keien gegrillten, 30 zentimeterlangen auberginen-scheiben in schuhsohlenform oder eingelegte oliven und peperoni, nein es gab gefühlte hundert verschiedene geschmacksrichtungen in kleinen schälchen serviert mit geschmackserlebnissen wie ich es zuletzt beim japaner erlebt hatte. auberinenpüree, zuccinibällchen, köstlich gewürzter spinat, kitzekleine lammkoteletts, verschiedene käsesorten verschiedenartig und überraschend zubereitet und nachdem wirklich jeder satt war, sogar die anwesenden vegetarier gabs tatsächlich, nach einer kleinen pause, rohen, fein geschnittenen fisch, den der kellner sashimi nannte. ich glaube ein professioneller restaurantkritiker würde von „crossover” faseln, ich sag schlicht und ergreifend: das beste aus allen welten und das auch noch äusserst bezahlbar. ich glaube ich habe für den langen abend nicht mehr als 30 euro bezahlt.

und ja, wie in allen guten restaurants, ein kellner war italiener.

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