Adresse: Eppendorfer Weg 67, 20259 Hamburg
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HighAirWest (19.07.2008)
Es läppert sich.
Zum Essen brauche ich hier wenig zu sagen, die Tapas sind duchweg lecker. Mein Favorit war der “besoffene Octopus”. Außerdem gibt es als Alternative zum Ouzo einen griechischen Grappa, den ich bisher nicht kannte.
Einziger Nachteil: Diese kleinen leckeren Geschmacksproben machen Appetit auf mehr, aber nicht so richtig satt. Das heißt, man bestellt schon einen ganzen Haufen dieser Schälchen, trinkt das ein oder andere Glas Wein. Die Menge macht’s. Und schwuppdiwupp sind 40 EUR pro Nase vertapast.
Es läppert sich.
Stichworte lecker, ungewöhnlich, griechische tapas
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jovanotti78 (13.07.2008)
Leider muss ich mich korrigieren, denn ich habe mich kürzlich sehr über das Dyonisos geärgert:
Wir waren zu sechst dort, wurden recht freundlich empfangen und bestellten jeder vier Mezedes. Erst als die Teller geliefert wurden, teilte die Bedienung uns mit, dass zwei Gerichte ausverkauft seien; der Halumi-Käse, den wir ebenfalls bestellt hatten, kam erst, als wir die anderen Sachen schon gegessen hatten.
Am ärgerlichsten war die Brotversorgung: Man brachte uns immer nur ein kleines Stück Baguette und wir mussten ständig nachfragen, um einen neuen Brotteller zu bekommen.
Weil Mezedes ohne Brot nur halb so gut schmecken und ich an diesem Abend maßlos enttäuscht war (wir haben immerhin jeder 50 Euro dort gelassen) habe ich die Bewertung um drei Sterne gekürzt.
Das Essen ist zwar noch immer gut aber verhältnismäßig teuer und der Service war an diesem Tag unterirdisch.
Der Fairness halber hier noch einmal der Eintrag, den ich nach meinen ersten Besuchen geschrieben hatte - aber offenbar ruht man sich beim Dyonisos auf dem Ruf und Erfolg aus und vergisst, dass beides vergänglich ist.
Eintrag von August 2007:
Machen wir’s kurz: So ein guter Grieche ist in Deutschland selten zu finden. Wer sich bei den Vorspeisentellern (Mezedes) durchprobiert, kann eigentlich nichts falsch machen. Besonders zu empfehlen sind der gebackene Zeigenkäse mit Honig, die Lammleber (gut: nicht jedermanns Sache), der beschwipste Octopus…. ach, da ist er wieder, der Appetit. Einen kleinen Abzug gibt’s für den Service: Beim Brot nachreichen könnte man aufmerksam sein, manchmal kommt die Bedienung mit den Bestellungen nicht ganz zurande. Wer auch in dieser Beziehung eine griechische Einstellung mitbringt, wird einen schmackhaften, wunderbaren Abend erleben.
Stichworte eimsbüttel, tapas, grieche, griechisch, mezedes
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criticus (22.05.2008)
Wollen wir zum Griechen gehen? Schon bei der Frage tauchen vor dem geistigen Auge Pommes, fettige Fleischspieße und viel Tzaziki auf. Doch hier ist alles anders! In einem sehr modernen Ambiente mit großartiger Lichtstimmung und manchmal etwas merkwürdig lustiger Musik bekommt man außergewöhnliche Köstlichkeiten serviert, die man vielleicht eher bei einem gehobenen Spanier erwartet. Tapas, Tapas, und noch mal Tapas, dazu auch eine kleine Auswahl an Vorspeisen und Hauptgerichten außer der Karte. Und das alles natürlich ganz frisch zubereitet nach fein griechischer Art, inspiriert von Einflüssen der sehr modernen Küche. Den krönenden Abschluss bildet ein Dessert-Dreierlei. Himmlisch!
Die Preise - versteht sich von selbst - bewegen sich eher im höheren Segment, was aber völlig gerechtfertigt ist. Bei der Bestellung sollte man nicht vergessen, sich einen Wein zum Essen empfehlen zu lassen. Denn hier spricht man mit Leuten, die etwas von Wein verstehen und (fast) immer eine richtig gute Empfehlung aussprechen können.
Stichworte eimsbüttel, tapas, grieche, sehr lecker essn
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jakiro05 (12.05.2008)
Hmmmmm, ich fand das Essen sehr lecker!
Eine super Location für ein nettes Date, sogar beim Griechen, vergleichbare habe ich bisher nocht nicht gesehen!
Die Vorspeisen schmecken absolut super und gegen die Küche ist Nichts, aber auch REIN GAR NICHTS auszusetzen!
Aber: die Bedienung, wir hatten das “Glück” von der scheinbar absolut ungelernten “Kellnerin” betreut zu werden….
Wir waren in einer Gruppe von 9 Leuten dort, sinnvoll also, vielleicht gleich bei den Bestellungen mitzuschreiben, jedenfalls meine Meinung!
So ist auch nur zu erklären, dass sich am Ende tatsächlich 24!!! Tsatziki auf der Rechnung befanden!
Von denen haben wir zum einen selbstverständlich nicht 24 gesehen und zum anderen schon gar nicht 24 bestellt!
Dass es der Kellnerin zudem am Ende schwerfällt, die Speisen den 9 am Tisch sitzenden zuzuordnen, ist kaum verwunderlich, vor allem wenn man nicht am Anfang mitschreibt.
Zu den Hauptgerichten:
Auch diese waren hervorragend, zwei aus unserer Gruppe hatten weniger von den Vorspeisen bestellt und dafür noch den Fisch. Zum einen ist es schade, aber noch verzeihbar, das die Hauptgerichte, da sie täglich wechseln, nicht auf der Karte standen, zum anderen, und das finde ich einfach selten bescheuert, ist es meiner Meinung nach unverzeihlich, die Hauptgerichte stur nach den Vorspeisen zu bringen, so dass man warten muss, bis alle anderen fertig sind…
In der Folge fängt man also mit dem Hauptgerich an, wenn alle anderen schon fertig gegessen haben. Allerdings halte ich dies ebenfalls für einen Fehler der Kellnerin.
Insgesamt ist es wohl möglich einen richtig tollen Abend im Dionysos zu verbringen, nur muss man höllisch aufpassen was man bestellt hat und die Kellnerin vielleicht an bisschen an die Hand nehmen damit sie nicht ganz so viele schwerwiegende Fehler macht.
Aus diesem Grund nur drei Sterne für ein Restaurant, dessen Küche 5 Sterne verdient hätte.
Ach ja, hervorzuheben ist übrigens auch die für einen Griechen ganz und gar untypisch schöne und moderne Einrichtung
Stichworte lecker, chic, modern, griechisch, date, eppendorfer, weg
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Scipio (07.05.2008)
“Das Dionysos” lehrt mich eine neue Sicht auf Hellas. Wie es früher dort gewesen sein mochte, durfte ich bei Homer und Herodot nachlesen. Wie die gegenwärtige Kultur des Landes aussehen könnte, musste ich mir mangels eigener Reiseerfahrung aus Besuchen diverser Eck-Griechen zusammendichten.
Das soeben erstmals getestete Restaurant am Eppendorfer Weg entspricht so gar nicht meinen bisherigen Eindrücken. Es fehlen die Wandmalereien mit dorischen Tempeln und koptischen Kirchen, es gibt keine weißblauen Servietten mit Griechischkurs für Anfänger, und auch der muntere Hellene mit Kugelbauch machte sich rar, der uns Hyperboreern sonst immer und überall die fettige Gyrosplatte anreicht.
Wer sich vom Lärm des Nachbarbetriebs und der etwas zu groß geratenen Leuchtreklame über dem Eingang nicht abschrecken lässt, erlebt eine Überraschung nach der anderen. Das Interieur sieht aus wie eine Galerie für abstrakte Kunst. Leinwände an den Mauern und an der Decke. Der Servicebereich erinnert an ein schickes Kochstudio. Der Tresen ist mit feinem Leder bespannt. Hier sitzen nicht Werner und Gisela, die sich noch einmal an den Erinnerungen ihres letzten Kreta-Trips berauschen möchten, sondern elegant gekleidete Pärchen, die man sonst eher beim Edelitaliener vermuten würde: Frauen mit Perlohrringen und teuren Handtaschen, dazu gut abgestimmte Männer, die sich pseudo-leger marineblaue Kaschmirpullover über weißen Hemden zusammengeknotet haben.
Erfreulicherweise ist das junge, optisch äußerst ansehnliche Personal aber auf dem Boden geblieben und konzentriert sich ganz darauf, einen perfekten Job zu machen! Sofort wird mir die Karte gezeigt, werden die Besonderheiten der Gerichte erklärt, welche die Kellnerin dann in kurzer Zeit in Schälchen hübsch serviert. Speisen, die man zu kennen glaubte, wie etwa den in Weinblättern eingelegten Reis oder gegrillte Auberginen schmecken hier anders und viel besser, als ich es bisher kannte. Besonders köstlich: Die Ziegenleber und alle Gerichte, die mit Käse zubereitet werden. Ich danke meinen Mit-Qypern für die Empfehlung des Lokals! Zum Ausklang bekommt jeder Gast einen Grappa, Averna oder Sambucca auf’s Haus.
Eigentlich alles bestens also. Was allerdings der Gewöhnung bedarf, ist die Musik die im Hintergrund oder, man muss wohl sagen, eher im Vordergrund gespielt wird: Sie erinnert an eine Kompilation sämtlicher Grand-Prix-Hits, die seit 1990 aus Athens Plattenstudios in den Contest nach Stockholm, Helsinki, Riga oder Kiew geschickt worden sind. Und auch die Zusammensetzung der Gäste dürfte etwas abwechslungsreicher sein: Vielleicht wären ein paar Werners und Giselas heute Abend doch ganz nett gewesen.
Stichworte lecker, essen, hamburg, eimsbüttel, trinken, grieche, griechisch, eppendorfer_weg
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pippilotta106 (02.05.2008)
Es ist alles wunderbar wahr, was hier bereits Gutes über mein Lieblings-Restaurant in Eimsbüttel geschrieben wurde.
Erstklassige Qualität, bester Geschmack, angenehmes Ambiente, hervorragend netter Service. Das Preis-Leistungsverhältnis ist mehr als gut !
Meine besondere Empfehlung: Sashimi :-) und einer der leckersten Rotweine, die ich kenne : Emina 05 ( nicht ganz günstig, aber jeder Schluck ist den Preis wert )
Ich muss einfach weitere 5 *** vergeben !! :-)
Stichworte eimsbüttel, tapas, grieche
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Herr_Paulsen (25.02.2008)
Stichworte grieche
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Marcello_S (20.02.2008)
Stichworte restaurant, eimsbüttel, grieche, eppendorfer, weg
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Lakritzboy (10.09.2007)
Stichworte tapas, grieche, vorspeisen, mezze
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dorisHH (02.09.2007)
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heimton (24.08.2007)
Stichworte griechisch
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kuehlesblondes (09.07.2007)
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ix_ (12.12.2006)
Stichworte lecker, essen, grieche, griechisch, japaner, vorspeisen, ungewöhnlich, sashimi
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