Kompliment
Klaus N. Frick (14.10.2007)
Es wäre unfair, das Zel auf den Imbiss zu reduzieren, der sich im vorderen Bereich befindet und bei dem man die üblichen Döner und Yufka erhält. Diese isst man dann draußen auf der Straße, wo es einige Tische und Stühle gibt, oder beim Weitergehen auf der Kaiserstraße.
Wer mag und ein bisschen Zeit mitbringt, setzt sich ins Restaurant, wo der Imbiss-Charakter sehr schnell verfliegt. Als Vorspeise empfehle ich die leckere Linsensuppe, nach der ich allerdings meist schon halb satt bin (gibt auch ein frisches warmes Fladenbrot dazu). Eine weitere empfehlenswerte Vorspeise sind Weinblätter und Salat.
Darüber hinaus gibt es verschiedene Tellergerichte, natürlich auch diverse Döner- und Lahmacun-Variationen, Grillspieße und Pide. Die Speisekarte ist umfangreich, und ich habe sie noch lange nicht durch ... Als schönen Abschluss des Essens könnte man sich theoretisch noch einen Nachtisch gönnen - das geht angesichts der großen Portionen aber eher selten.
Das "Zel" ist mein "Lieblings-Türke"; deshalb, weil es eben nicht nur ein Imbiss ist, sondern man im Restaurant alles frisch und gut serviert bekommt.
Stichworte
restaurant, türkisch, nachtisch, pide, linsensuppe, tellergerichte
Kommentare (0)
Bedenklicher Inhalt?