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Hugos Restaurant
Tiergarten, Berlin
17 Beiträge
Bewertungen im Detail
- Adresse:
-
Budapester Straße 2, 10787 Berlin
- Kontakt:
-
030 2602 0
InterContinentalBerlin
- Geöffnet:
-
Mo - Sa: 18:00 - 22:30
So: geschlossen
| Inhaber-Infos |
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| Nutzer-Infos |
|
15 Beiträge zum Platz "Hugos Restaurant" auf Deutsch
Hervorzuheben bzw. zu Loben ist der Sommelier, er ist einfach eine Granate! Er glänzte mit absolutem Geschmack und Wissen über deutsche Weine. Es ist toll zu erfahren, was Deutschland für Weinschätze hat...
Der Service ist dezent im Hintergrund, sieht aber alles und reagiert sofort!
Immer wieder gern werde ich zurückkommen und natürlich auch empfehlen!
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Immer wieder gerne.
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Super Blick ! Angenehme Atmosphäre und geniales Essen . Der Service war hervorragend
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Erstklassiges Restaurant, fantatstisches essen, toller Service und ein einmahliger Ausblick. In Berlin ein Pflichtbesuch!
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22 Beiträge
Alleine für den Blick über Berlin lohnt sich ein Besuch bei Hugos.
Und neben dem guten Service und Essen gibt es hier eine der besten Sortimente von Wein in Berlin und man findet teilweise echte Raritäten zu bezahlbaren Preisen auf der Karte.
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Das Hugos ist ein ganz hervorragendes Restaurant mit durchweg perfektem Service, -sehr höflich und professionell. Man fühlt sich willkommen und sitzt sehr angenehm. Das Lokal ist nett eingerichtet und die Kreativität und Qualität der Küche ist ausgezeichnet. Man sollte zwar etwas mehr Geld einstecken, denn die Preise sind im gehobenen Bereich, -aber durchaus angemessen und ist ist auch nicht versucht worden, möglichst viele Tische in die Räumlichkeiten zu quetschen wie in gewissen anderen Lokalen mit Mitte oder so...
In jedem Fall gehört das Hugos wohl zu einem der besten Restaurant in Berlin.
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Wir waren zu zweit im Hugos und hatten einen sehr schönen, langen Abend (4 Stunden sollte man sich für das große Menü nehmen).
Zu den Details: Wir wurden sehr freundlich begrüßt und zum Tisch geführt, als wir ankamen stand Thomas Kammeier selbst im Empfangsbereich und nahm Gästen die Mäntel ab. Das Restaurant selbst ist wesentlich übersichtlicher und kleiner als es auf den Fotos aussieht, die Tische haben ordentlichen Abstand, so dass man sich auch privat unterhalten kann. Die Aussicht über Berlin ist kaum zu übertreffen. Der Service war unaufdringlich und aufmerksam (entgegen anderer Berichte wurde auch nicht ungewollt Wasser aufgedrängt). Am Ende des Abends kam Thomas Kammeier an jeden Tisch und nahm sich Zeit für weitere Erklärungen, Diskussionen zu Gerichten etc.
Das Menü (6 Gänge = 120 €) begann mit einem (Vor-)Gruß aus der Küche (Schinkenröllchen mit Käse, Saiblingstatar und ein Glas mit Sellerieschaum). Dazu gibt es verschiendene Brotsorten (offenbar von Gaues), zwei Sorten Butter und ein schmackhaftes Olivenöl. Den eigentlichen Beginn markiert der Gruß aus der Küche, eine Riesengarnele auf einem Koriander-Cous Cous mit Safranschaum (sehr leckere Kombination).
Die weitere Menüfolge:
- Tatar vom Biokalb auf Blumenkohl-Mouse mit Haselnuss
- Konfierter Königslachs auf Erbsennage
- Bauch vom Mangalitza-Ferkel (oben kross) an einem asiatisch angehauchten Kokos-Chilischaum mit Sesam
- Kabeljau mit Tomate und hauchdünnem ital. Speck und Spitzmorcheln
- Rücken / Schulter / Bäckchen vom Zicklein mit Bärlauchpürree, Fingermöhren und Morcheln (alternativ: Roastbeef und Backe vom Bio-Rind mit Pfefferkarotten und Schwarzwurzelpürree)
- Vordesert: Mandeltarte (mehrere Schichten) und Sanddorneis
- Desert: Valrhona-Schokoladensouffle, Ananaseis mit Krokant, Ananas mit Tonkabohnenschaum
- Auswahl von Petit Fours (vom Wagen)
Alle Gänge waren handwerklich absolut ausgeführt, Kammeier spielt sehr geschickt mit feiner Würze und kombiniert "Klassiker" mit leichten Crossover-Einflüssen. Sterneküche funktioniert eben auch noch ohne Molekularspielchen und kaum essbaren Exoten (wer auf ausgefallene Kreationen steht, sollte eher zu Hoffmann ins Margaux oder in das Restaurant im Casa Camper). Die Portionsgrößen sind übrigens völlig ausreichend, wir (beide gute Esser) waren nach dem Menü extrem gesättigt.
Zum Menü haben wir die Weinbegleitung (ein Glas zu jedem Gang, 6 Gänge = 80 €) gewählt (trotz der sehr großen und schönen Karte, die allerdings auch entsprechend bepreist ist), Herr Köhle (Sommelier) kam auch vor Beginn zur Beratung vorbei und stellte im Laufe des Abends alle Weine persönlich vor - die negativen Kommentare konnten wir nicht nachvollziehen (auch Gäste, die "nur" eine Flasche Wein bestellten und nicht eine ganze Begleitung wurden freundliche beraten). Zwischendurch wurde auch schon mal nachgeschenkt. Die Weine waren allesamt hochwertig (Flaschenpreise im Handel deutlich über 20 Euro) und wurden zum Teil aus Doppelmagnum-Flaschen ausgeschenkt.
Zum Preis: Sterneküche ist und bleibt teuer, wer auf den Euro achtet ist hier falsch. 400 Euro stehen zu zweit schnell auf der Uhr.
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1 Beitrag
Ich war Anfang März das erste Mal im Hugos und wahrscheinlich auch das letzte Mal. Das Essen war ausgezeichnet, der Service jedoch das genaue Gegenteil. Vor allem über den Sommelier, den ich als arrogant, blasiert und gelangweilt empfunden habe, habe ich mich sehr geärgert. Deshalb habe ich am nächsten Tag meine Kritik dem Maître per Brief zukommen lassen. Hier folgt ein Auszug:
"... Bereits im Rahmen der Reservierung hat mich die mangelnde Professionalität verwundert. Zu einer telefonischen Nachfrage, die nicht sofort beantwortet werden konnte, blieb der versprochene Rückruf aus. Am Vortag erkundigte ich mich nämlich, ob es möglich wäre, einen Tisch für drei anstatt für zwei Personen zu erhalten. Ich habe mich gefreut, dass dies auch so kurzfristig noch ermöglicht wurde. Es hat mich jedoch insgesamt drei Anrufe und einen ganzen Tag gekostet, um dies herauszufinden. Eine weitere Unstimmigkeit gab es auch am Abend selbst. Wir wählten das 6-Gang-Menu Nr. 1, wobei meine Begleitung zu Beginn darauf aufmerksam machte, dass sie kein Fleisch isst. Sie bat darum, dass Fleisch durch andere Produkte ersetzt würde, was man ihr auch versprach. Trotzdem wurde ihr gleich im ersten Gang Schinken serviert.
Dies mögen Kleinigkeiten sein, die ich nicht erwähnt hätte, wenn ansonsten alles gestimmt hätte. Das war jedoch leider nicht der Fall. Was meine Begleitung und mich wirklich enttäuscht und auch verärgert hat, war das Verhalten des Sommeliers, Herrn ...
Er kam nicht zu uns an den Tisch, um uns wie versprochen, individuell zu beraten. Stattdessen stellte er gruß- und wortlos eine geöffnete Flasche Riesling in den Kühler, die uns dann von einer Kellnerin präsentiert und eingeschenkt wurde. Auch im Verlauf des Abends wirkte der Sommelier lustlos und überheblich. Freiwillig kam er nicht an unseren Tisch, sondern nur, wenn man ihn hierum durch Zeichen bat. Die dann erfolgte „individuelle“ Weinberatung sah so aus, dass er uns mitteilte, dass wir zu jedem Gang ein Glas passenden Weines erhalten würden. Da wir insgesamt eher wenig Wein trinken wollten, fragten wir den Sommelier, ob es auch eine andere Möglichkeit gäbe, als zu jedem Gang ein ganzes Glas Wein zu erhalten. Daraufhin erhielten wir die knappe Antwort, dass die Weinbegleitung nun mal so aussähe. Die Weinkarte bekamen wir nicht zu sehen.
Im Verlauf des Essens wurden wir dann von einer Kellnerin vor die „Wahl“ gestellt, ob wir zum nächsten Gang weiterhin Riesling oder einen Grauburgunder wollen. Erst gegen Ende des Abends erschien der Sommelier erneut. Diesmal schenkte er ungefragt Rotwein ein, der uns zuvor nicht präsentiert hatte. Erst auf Nachfrage teilte er uns mit, um was für einen Wein es sich handelte. Dabei waren die „Auskünfte“ herablassend im Ton. Das Adjektiv, das den Tonfall am besten beschreibt, würde man umgangssprachlich als „patzig“ bezeichnen. „Ein Rioja!“ Daraufhin fragte meine Begleitung, ob er noch mehr zu dem Wein sagen könne. „Aus Spanien!“ war die Antwort. Erst nach ausdrücklicher Aufforderung präsentierte er dann die Flasche und nannte das Weingut und den Jahrgang. Weitere Informationen erhielten wir nicht. Daraufhin war er verschwunden und kam auch nicht wieder, um die angekündigte Dessert-Weinempfehlung abzugeben. ..."
Das Beschwerdemanagement scheint dem Service in nichts nachzustehen, denn bislang habe ich noch keine Antwort erhalten.
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18.02.2011 hervorragendes Essen, sehr guter Service , ein toller Abend- danke
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Einfach ein traum!!!!
muss mann erleben...wie ein prinz in einem weissen Mercedes!
himmlisch...von einem anderen stern!
:)
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Ich kann das HUGO wärmstens empfehlen:
Bei aller Kunstfertigkeit bleibt Thomas Kammeier einer klassischen Linienführung doch so verhaftet, daß man selbst mit etwas schreckhafteren Genießern dort glücklich wird.
Der Umgang mit den großzügig eingebrachten edlen Rohstoffen ist vorbildlich.
Die Frage der Portionen wird in Kommentaren häufiger berührt:
Ich habe vorgestern das achtgänige Überraschungsmenue genossen, hinzu kamen die beiden Küchengrüße.
Als Brotliebhaber habe ich die unzähligen Bortsorten nicht nur freudig begrüßt, sondern auch dem Angebot lebhaft zugesprochen.
Mit anderen Worten:
Ich war nach den insgesamt zehn Gerichten nicht nur beglückt, sondern auch auf die angenehmste Art gesättigt.
Das Überraschungsmenue war nicht nur überraschend, sondern auch sehr geschlossen.
Der Wareneinsatz (Kaviar, Stopfleber, Trüffel, Hummer, Jakobsmuschel etc.) war aufwendig, wirkte aber nicht gewollt.
Angesichts des Wareneinsatzes und der überragenden kulinarischen Qualität sollten die Preise doch in angemessene Relation gesetzt werden;
dann können sie eigentlich nicht mehr schocken.
Der Service hängt maßgeblich an Alt- und Jung-Sommelier.
Die assistierenden Damen sollten sicher nicht in übergroße Überlastung kommen.
Was den für uns am vorgestrigen Tage verantwortlichen Jung-Sommelier anbelangt, so war er gleichermaßen dem klassischen Codex entsprechend souverän als auch freundlich und verbindlich.
Wir nahmen das Angebot wahr, ihm die Auswahl der Weine zum Überraschungsmenue zu überlassen -
und waren sehr angenehm überrascht.
Für die Fisch- und Meeresfrüchtegänge sowie das Dessert gab der Riesling die Orientierung, wobei die Auswahl hochwertig war.
Auch der Sauternes zur Stopfleber und die Rotweine entwückten
Das Ambiente im 14. Stock mit dem grandiosen Ausblick sucht in der Tat seinesgleichen.
Auch die Restaurantinnengestaltung ist sehr aufwendig.
Kurz um:
Meine Begeisterung ist nachhaltig -
und wird mich zukünfig auch zwecks Kochkursbesuch ins HUGOS führen.
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köstlich, köstlich bei einem fantastischen Ausblick. Ich bin bislang zwei Mal hier gewesen und war stets begeistert.
legendär sind die hiesigen Weihnachtsessen mit sechs Gängen.
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Wahnsinn!!!!
Wir sind vom Hugo`s immer wieder nur begeistert. Der Blick über Berlin, wenn es langsam dunkel wird ist wunderschön.
Der Service war bei uns immer top. Diskret, kaum wahrnehmbar, aber immer da. Wir haben uns ein Menü zusammengestellt, was allein schon schwierig ist, da vieles auf der Karte unendlich lecker und appetitlich klingt.
Die diversen Grüße aus der Küche verzögern dann die Zeit bis endlich Gang 1 auf dem Tisch steht…man sollte hier nicht mit einem riesigen Loch im Magen aufschlagen, das führt schnell zu Frustration :)
Aber das Essen ist sehr, sehr lecker. Ungewöhnliche Kombinationen, angenehme Portionen, sodass man sich auch nach dem Dessert nicht aus dem Restaurant rollen muss.
Wenn es voller wird ist der Service ein weing verwirrt, aber das merkt man kaum.
Fazit: Feinschmecker und Gourmetfreunde dieser Welt, geht ins Hugo`s!
Stellt euch aber vorher auf die doch recht hohen Preise ein, damit es euch beim Anblick der Rechnung nicht den Magen umdreht :)
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Bei einer unserer zahlreichen Geschäftsreisen, bei der wir im Interconti in Berlin übernachteten, wollten wir uns das vielgelobte “Hugos” welches sich im obersten Stockwerk des Hotels befindet nicht entgehen lassen. Die Küche von Thomas Kammeier soll eine der besten der Stadt sein. Der Blick über die Stadt bis zur nächtlich angestrahlten Quadriga welcher sich aus dem Restaurant bietet ist unbeschreiblich und ein Erlebnis dies zusammen mit einem Gourmet Menue zu geniessen. Wir hatten uns ein viergängiges Menue zusammen gestellt. Da wir Badener schon sehr gutes Essen gewohnt sind blickten wir etwas skeptischer in die Karte als in unseren Breiten. Eine gebackene Gänseleber sollte unser Intro sein. Es folgte ein Zwischengang mit Fisch, der Hauptgang mit Wild und der Nachtisch sollte das warme Schokoküchlein darstellen. Nachdem wir die Bestellung aufgegeben hatten, kam der Somellier also der Herr für die Getränke. Da wir danach noch etwas vor hatten, wollten wir uns nur mäßig dem Weingenuss hingeben und hatten uns entschlossen nach dem Glas Champagne nur eine Flasche Wein für das ganze Menue uns zu Gemüte zu führen. Diese Entscheidung machte unseren Herrn weniger glücklich, welcher mehrfach versuchte uns doch noch zum Süsswein zur Gänseleber und verschiedenen anderen Begleitweinen zu überreden. Nach einem mehrfachen NEIN folgte eine Pressbetankung - anderst kann man nicht sagen - mit San Pellegrino, da der erste Gang nach dem ersten kalten Gruß und dem zweiten warmen Gruß aus der Küche sich mehr als eine dreiviertel Stunde Zeit lies, und wir mehr oder minder “verzweifelt” an unseren immer wieder nachgefüllten Gläsern nippten. Im Restaurant trafen wir übrigens um 19 Uhr ein. Die Gänsleber kam und…..war bei meiner Begleitung “blutig”!!! Für mich ein schwerer Faux pas, was dann folgte eigentlich auch. Sein Teller wurde mit genommen und mich lies man weiter essen. Normalerweise waren wir bis dato gewöhnt wenn es mal vorkam, das ein “Synchron”Gang nicht so war wie er sein sollte, dass von beiden Gästen die Teller wieder mitgenommen wurde, und beide gleichzeitig wieder den Gang bekamen….nein…eine viertelstunde (!) später bekam er dann seine Gänseleber (wir hofften es war eine neue) wieder zurück. Die beiden anderen Gänge waren jetzt nicht so weltbewegend, dass man darüber berichten musste…handwerklich gut gemacht, schön für´s Auge aber nicht unbedingt der “Reisser”. Wir hofften auf Entschädigung durch das Warme Schokoküchlein. Mittlerweile war es 22 Uhr. um 22 Uhr 15 kam der Gruß mit den Süssigkeiten, wobei wir uns beide gleichzeitig ansahen so nach dem Motto “Jetzt schon ?” und die Frage nach Espressi….dann erlaubte ich mir doch einmal die Frage nach dem Nachtisch…es war 22 Uhr 30! Antwort “WAS? denn hatten sie noch nicht!?” Das gute Kind welches uns bediente war wohl durch den Geburtstag der Stammgäste welche hinter uns sassen doch mehr abgelenkt als wir den abend über vermuteten. Selbst in der Küche müsste ja organistationstechnisch ein klitzekleiner Merker vorhanden sein, dass Tisch soundsoviel das Dessert noch nicht hatte….”Dass dauert jetzt aber noch ne halbe Stunde” war die knappe Antwort!....nun gut…unseren Termin hatten wir mittlerweile abgesagt, also Open End wegen Dessert! Die Warterei wurde zwar durch das Dessert entschädigt, noch sind wir Freunde einer schnellen Gangfolge, sondern eher die gemütlichen Esser…aber um 23 Uhr 45 war doch schon sehr spät bei nur vier Gängen das Restaurant zu verlassen. Eine Entschuldigung dass das Dessert so spät kam …..Fehlanzeige. Danach gaben wir uns im Interconti in der gut bestückten Marlene Bar doch noch dem Alkohol hin….
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