Ich stimme dem Kommentar voll zu !!! Es war eiskalt (wir haben ersteinmal die Heizung aufgedreht. Der Abzug ist wie schon früher noch schlechter. Man sitzt im fettigen Küchendunst. Musik gibt es kaum . Österreichische Atmosphäre gleich Null. Endloses Warten auf Getränke, Hauptgang und … auf die Nachspeise habe ich verzichtet. War wohl auch nicht der Renner, wie ich gesehen habe. Schade….Nicht empfehlenswert. MF aus Schöneberg
Du kannst so viele Bilder hochladen wie Du willst.
Video-Upload ist eine exklusive Funktion für Qype Premium Partner.
Restaurant Diodata
Schöneberg, Berlin
89 Beiträge
Bewertungen im Detail
Wir sehen es als Herausforderung an, hier im Zentrum Schönebergs A... mehr
- Adresse:
-
Goltzstr. 51, Berlin-Schöneberg, 10781 Berlin
- Kontakt:
-
030 67948762
E-Mail schreiben
diodta
- Geöffnet:
-
Mo: geschlossen
Di - Fr: 16:00 - 24:00
Sa - So: 10:00 - 24:00
Küche bis 23:00 Uhr
sonntags typisch österreichischer Brunch 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr - PDF:
- Herunterladen
| Inhaber-Infos |
|
| Nutzer-Infos |
|
Neue Kantstraße 20, 14057 Berlin
Café in Berlin. Kundenzitat: "Immer wieder ein Highlight beim Berlin Besuch. Ob zum Frühstück mit Jazz Musik oder nur zur Kaffeezeit. Aber auch beim Konzert oder Musikabend ein sehr angenehmes Publikum und Ambiente mit den leckersten Backwaren."
84 Beiträge zum Platz "Restaurant Diodata" auf Deutsch
9 Beiträge
Mit dem iPhone geschriebener Beitrag Hol Dir die App
Kommentieren Kommentiere diesen Beitrag zu Restaurant Diodata
Mit einem Android geschriebener Beitrag Hol Dir die App
Kommentieren 1 Kommentar zu diesem Beitrag
-
martinafischoeder, 5 Februar 2013:
Wir waren am 16.12.12 zu viert zum Brunch im Diadata und es hat uns sehr gut gefallen. Der Ober und die Bedienung waren nett und freundlich, auch unser Gutschein war kein Problem - vielleicht weil wir ihn gleich vor dem Bestellen angekündigt hatten.
Wir hatten einen Tisch reserviert, was gut war, denn es war jeder Tisch besetzt.
Das Brunch war nicht außergewöhnlich, aber Wurst- und Käseplatten, Salat und Obst waren frisch und lecker. Die warmen Speisen haben uns auch gut geschmeckt. Wir haben sogar anläßlich des 3. Adventssonntags jeder ein Glas Sekt bekommen.
Außer der durch die vielen Gäste bedingten hohen Raumtemperatur haben wir nichts zu beanstanden. Das nächste Mal ziehen wir uns kurzärmelig an - und es wird ein nächstes Mal geben, denn für 9,90 € pro Person plus Kaffee bzw. Tee (weiß ich nicht mehr) fanden wir das Preis-Leistungsverhältnis absolut ok für ein Brunch, bei dem man sich so richtig rund essen konnte.
Oder vielleicht doch noch ein kleiner Kritikpunkt: typisch österreichisch fand ich es jetzt nicht. Schnitzel und Kaiserschmarrn machen noch keinen Österreicher.
Trotzdem - wir können die schlechten Bewertungen nicht nachvollziehen!
Kommentieren Kommentiere diesen Beitrag zu Restaurant Diodata
12 Beiträge
Schon beim Eintritt in das Restaurant musste man sich den Kellnern geradezu aufdrängen, um begrüßt und an den reservierten Tisch geführt zu werden. Der recht scheue Ober verschwand dann sogleich und kehrte für 15 Minuten nicht mehr wieder. Da wir angeregt ins Gespräch vertieft waren, fiel uns diese Wartezeit erstmal nicht allzu stark auf. Dann konnten wir unsere Bestellung aufgeben. Die Frage nach einer halben Portion schien den jungen und unsicheren Ober völlig zu überfordern, so dass wir uns der Einfachheit halber für eine ganze Portion entschieden. Nun fing das lange Warten an und von den zwei Mitarbeitern fehlte nunmehr jede Spur. Geschlagene eineinhalb Stunden und zwei Nachfragen später, die weder eine Entschuldigung noch einen sonst üblichen, die Wartezeit verkürzenden und an anderen Tischen servierten kostenlosen Brotkorb zur Folge hatten, kam das Essen. Diese unfassbar lange Wartezeit ist angesichts der Tatsache, dass das Restaurant zum einen nur halb voll war und zum anderen alle Tische reserviert waren und so eine Vorbereitung auf die Anzahl der Gäste möglich gewesen wäre, stark verwunderlich. Das Essen war passabel.
Trotz aller Unannehmlichkeiten konnten die zwei Mitarbeiter sich nicht zu einer Entschuldigung oder Erklärung durchringen. Auch an unserem Nebentisch wurde Missfallen über die lange Wartezeit und die Qualität des Essens geäußert.
Wir zahlten dann schnell, wobei dies durch die Wartezeit auf die Abrechnung auch nicht mehr als schnell bezeichnet werden kann.
Wir sind immer noch fassungslos über eine so schlechte und unkoordinierte Gastronomieführung und fragen uns, wie es möglich ist, dass der Laden sich noch tragen kann. Wir können hier nur dringend davon abraten das Diodata zu besuchen, wenn man nicht gerade an Wartezeiten von 2 Stunden seine Freude findet.
Kommentieren Kommentiere diesen Beitrag zu Restaurant Diodata
2 Tage vor unserem bestätigten Termin im Diodata habe ich noch einmal nachgefragt, ob jetzt alles okay sei und unsere Gutscheine (übrigens gültig bis 31.12.2012) anerkannt würden. Ein netter Kellner versicherte mir, dass alles in bester Ordnung sei.
Als wir am 08.11.12 das Restaurant betraten führte man uns an den für uns reservierten Tisch. Dann passierte erst mal eine ganze Weile gar nichts. Es waren noch einige Tische frei, und somit war auch nicht von einer Überlastung des Personals die Rede. Wir bewunderten in der Wartezeit den nicht abgeräumten Tisch neben uns (die Gäste waren längst weg).
Dann erschien eine nette Bedienung und nahm unsere Getränkewünsche auf, und wir übergaben ihr unsere 3 Gutscheine. Kurz darauf kam der neue Besitzer zu uns an den Tisch und berichtete (wie schon am Telefon) über sein Problem mit dem Vorgänger, und ob man sich denn nicht irgendwie anrangieren könne, weil er ja nun, wenn er die Gutscheine einlösen würde, ein Verlustgeschäft macht. Wir haben sein Problem zwar verstanden, es war aber doch nicht unseres. Wir wollten wissen, ob er die Gutscheine nun anerkennt oder nicht, anderenfalls würden wir auf der Stelle das Restaurant verlassen. Das hätte ihm wohl sei leid getan, und er wollte auf keinen Fall, dass wir gehen. Etwas unzufrieden bejahte er unsere Frage und verschwand wieder.
Die etwas scheue aber freundliche Bedienung nahm unsere Bestellung auf. Nach etwa 1 1/2 Stunden wurde dann das Essen serviert. Schönbrunner Schnitzel, die Schnitzel schwammen in einer fetten Sahnesauce mit teilweise ganzen schwarzen Pfefferkörnern. Die Beigabe Rösterdäpfel war okay. Einen Löffel bekamen wir dann auf Wunsch auch noch, um die Kartoffeln auf die Teller zu befördern. Es waren an diesem Abend eine weibliche und eine männliche Bedienung für die Gäste zuständig. Beide machten einen sehr scheuen, ungeschulten aber freundlichen Eindruck. Wie wir später erfahren haben, waren die beiden erst seit einer Woche im Diodata tätig.
Nach dem wir alle unsere Esserei beendet hatten, weil die Menge einfach nicht zu schaffen war, kamen die beiden scheuen Mitarbeiter an unseren Tisch und baten im Namen ihres Chefs nochmal um unser Verständnis, dass sie nun doch nur einen Gutschein anerkennen könnten. Das war nun wirklich zu viel des Guten, und wir gaben zu verstehen, dass wir auf keinen Fall damit einverstanden sind. Wir hatten auch schon in Erwägung gezogen, die Polizei zu rufen. Wir teilten den beiden völlig hilfsos wirkenden Mitarbeitern mit, dass wir das Restaurant jetzt verlassen würden, und zwar ohne irgendetwas zu bezahlen. Die 50 Euro pro Gutschein hatten wir ja eh nicht aufgebraucht. Wir verließen das Restaurant und werden es auch nie wieder betreten.
Kommentieren 1 Kommentar zu diesem Beitrag
-
M-Markus, 18 November 2012:
DAS MASS IST VOLL!!
Wir, die ehemaligen Betreiber Markus und Maik, müssen und wollen dazu Stellung nehmen.
Der Verkauf der Gutscheine über Spree-Radio im Wert von „50 €“, war der Grundgedanke neue Gäste zu gewinnen, die nicht aus der näheren Umgebung sind. Dieses ist uns sehr gut gelungen.Es ist Richtig, dazu wir uns beide aus dem Restaurant zurückgezogen haben, wir haben es fair VERKAUFT mit allen Rechten und Pflichten.
Diesen Entschluss zu verkaufen, haben wir mit schweren Herzens, aber aus gesundheitlichen Gründen getroffen.
Beim Verkauf wurde auch die Einlösung der noch offenen Gutscheine festgelegt und geregelt, ohne das dem neuen Betreiber Nachteile entstehen.Mit Unverständnis mussten wir dieses hier lesen.
Der Neue Inhaber hat das Restaurant seit 01.08.2012 übernommen und wusste zu jeder Zeit über die Gutscheine Bescheid.
Das wir als Vorbesitzer nicht auffindbar sind, lassen wir so nicht stehen. Denn ein Wohnungswechsel hat nicht stattgefunden, Maik wohnt noch immer in der Goltzstraße 51, also im gleichen Haus. Somit sehen wir uns auch, zwar nicht täglich, aber regelmäßig.Uns ist auch nicht bekannt, welche Probleme es mit dem alten Besitzer noch geben sollte.
Einen Gutschein, als Verlustgeschäft zu sehen, ist NICHT RICHTIG!
Einen Gutscheinbesitzer korrekt zu behandeln, wie ein Stammgast, kann zu einem Stammgast werden. Eine Empfehlung durch den Gutscheingast, ist mehr Wert, als der Gutschein gekostet hat.Wir bedauern es sehr und finden es sehr schade, dass die Gäste nie wieder das Restaurant betreten werden.
Kommentieren Kommentiere diesen Beitrag zu Restaurant Diodata
Das Essen war immer sehr gut, sei es das Schnitzel oder die Pfannengerichte. Und die Portionen sind riesig, ich lasse mir jedes Mal nahezu die Hälfte einpacken. Auch der Brunch ist erstklassig. Leider ist es schon etwas teurer, so dass man nicht ständig dort essen gehen kann und ich habe schon (auch in Berlin!) wesentlich besseren Grünen Veltliner getrunken.
Kommentieren Kommentiere diesen Beitrag zu Restaurant Diodata
Kommentieren Kommentiere diesen Beitrag zu Restaurant Diodata
Nach über 2h Wartezeit und 2 Anrufen mit völlig überforderten und unfreundlichen Mitarbeitern, haben wir uns entschlossen, die Bestellung zu stornieren.
Absolut unprofessionell.
Kommentieren Kommentiere diesen Beitrag zu Restaurant Diodata
Der Ton ist miserabel. Reservierungen (wohl nur bei Groupon-Kunden) sind plötzlich verschwunden. Das Fleisch fürs Schnitzel aus Österreich sei in so kleinen Mengen vorhanden, dass es eben irgendwann nicht mehr da sei (wohl nur bei Groupon-Kunden). Gastronomie a la 70 er Jahre.
Ohne Hinweis auf Groupon sind Plätze, als auch Schnitzel dann doch da. Und dann erhält man absolut mittelmäßiges Essen serviert. So gesehen ist das Preis-Leistungs-Verhältnis nicht mehr gewahrt. Da ißt man in jeder halbwegs aufgeräumten Eckkneipe mit Küche besser.
Entweder hat der Inhaber keine Ahnung von Gastronomie oder schon zu viel verdient.
Wir werden diesen Laden in Zukunft meiden.
Kommentieren Kommentiere diesen Beitrag zu Restaurant Diodata
Kommentieren 4 Kommentare zu diesem Beitrag Alle anzeigen
-
Kommentar des Inhabersdiodta, 3 August 2012:
Vielleicht können Sie nachvollziehen, warum wir unter den Konditionen “…. Reservierungen erforderlich…” als Voraussetzung gemacht haben.
Wir bieten mit diesem Gutschein nicht ein billiges Produkt an, sondern eine hochwertige Qualität aus Österreich.
Wie jedem Gast, den wir in unserem Lokal bewirten oder im Lieferdienst die Speisen bringen, hat das gleiche Recht, nämlich ein Original Wiener Schnitzel zu bekommen.
Dieses setzt auch voraus, dass wir dieses auch planen müssen.
Denn wir beziehen das Fleisch aus Österreich.
Damit wir eine pünktliche Lieferung, in der von uns zu erwartenden Qualität, ist eine Reservierung erforderlich.
Auf Grund unserer Erfahrung mit Groupon, wird eine bestimmte Menge eingeplant.
Sollte diese erreicht sein, ist unsere Kontingent erschöpft und weitere Reservierungen sind nicht mehr möglich.
Wir hoffen auf Ihr Verständnis, dass wir von daher nur eine Anzahl von Gutschein an einem Tag annehmen können.
Das zum Ende der Gültigkeit gibt es immer wieder Gäste, die es versäumt haben, rechtzeitig zu reservieren haben wir einkalkuliert.
Danach sind unsere Grenzen erreicht.
Wir bedauern es, dass man dann seinen Gutschein nicht mehr einlösen kann. -
angel-eyes, 3 August 2012:
Die Antwort von diodta finde ich etwas daneben. Ist ja alles schön und gut, dass das Fleisch aus Österreich kommt, aber das wird auch sowieso dort bestellt, auch ohne Groupon. Ich hätte es ja eventuell verstanden, wenn alles reseviert gewesen wäre und das bis zum 06.08. und dutzende Leute auf einmal mit Groupon Gutscheinen gekommen wären, aber so? Echt unverständlich, zumal noch nachgefragt wurde, ob eine Reservierung bis zum 6.8. noch möglich gewesen wäre – also noch weitere 4 Tage!! Wenn das nicht mehr möglich ist, wie sieht es denn da mit den “normalen” Gästen aus? Müssen die auch reservieren? Aber nein, da ist es ja eingeplant, dass diese kommen. Wenn ich mich recht entsinne gibt es Listen, wieviele Groupon Gutscheine gekauft wurden und da hätte man sehen können, was noch offen ist. Als Tipp: man kann die Groupon Gutscheine aus begrenzen!
-
Kommentar des Inhabersdiodta, 4 August 2012:
Ein Tipp von uns, der Gutschein hatte eine Gültigkeit von 180 Tagen, dann ist es empfehlenswert NICHT dieses auf die letzten 4 Tage zu beschränken.
Wobei wir dieses auf unserer Homepage, Facebook usw. hingewiesen haben.
Wenn der Gutschein nicht eingelöst wurde, bekommt man ihn auch zurück erstattet.
Es ist natürlich angenehmer, die eigenen Versäumnisse auf den “bösen” und “uneinsichtigen” Wirt abzuwälzen. -
Kai292, 5 August 2012:
Dem Gast es als Versäumnis vorzuwerfen, vor der Gutscheineinlösung nicht auf der Homepage bzw. Facebook-Seite von Diodata nachgeschaut zu haben, finde ich schon sehr dreist. Innerhalb von vier Tagen keine Reservierung zu bekommen, kann ich nach wir vor nicht verstehen (und andere Qype-Nutzer auch nicht, wie der Kommentar zeigt), zumal bei unserem Besuch die meisten Tische noch frei waren. So etwas ist mir bei einem Restaurant-Besuch bisher noch nicht passiert. Groupon-Kunden werden hier als Kunden 2. Klasse behandelt. Nochmals die Frage: Wären wir als “normale” Gäste auch abgewiesen worden? Wohl kaum. Fleischbestellung aus Österreich hin oder her.
Der Gutscheinbetrag wurde übrigens nicht einfach so von Groupon zurückerstattet. Man kann ihn lediglich gegen einen anderen Gutschein innerhalb der nächsten 12 Monate umtauschen.
Bemerkenswert fand ich, dass man nicht um jeden Preis auf Umsatz bedacht schien, sondern die Zufiredenheit der Gäste ein echtes Anliegen war (so wurde uns bei Bestellung eines Kaiserschmarren von einem weiteren Dessert abgeraten , da die Portion sehr groß sei - das war ein guter Hinweis, der dem Haus zwar keine weiteren Einnahmen brachte, aber zu unserer Zufriedenheit beitrug).
Kommentieren Kommentiere diesen Beitrag zu Restaurant Diodata
Positiv ist zu bemerken, dass der Koch nach dem Stress aus der Küche kam um sich zu entschuldigen.
Fazit : da mir dieses Restaurant empfohlen wurde, werde ich noch einmal hingehen denn dieser Besuch war keine Empfehlung wert!
Mit dem iPhone geschriebener Beitrag Hol Dir die App
Kommentieren Kommentiere diesen Beitrag zu Restaurant Diodata
Der Lieferservice ansich war absolut in Ordnung, der Lieferant nett.
Die bestellten Pitztaler Käsespätzle waren verkocht, zwar schön überbacken und auch der Käse lecker, aber am Ende wars eine einzige Pampe, bei 12,90€ sehr enttäuschend, da wäre mir weniger Menge aber bessere Qualität lieber gewesen.
Als Vorspeise hatte ich die Fritattensuppe...die war sehr lecker, aber wenn die Brühe stimmt, kann man da kaum was falsch machen.
Zum Nachtisch wollte ich gerne mal den Topfenstrudel testen...und ich kenne österreichischen Topfenstrudel...dies hier ist und war keiner. Zuviel Topfenmasse, zu trocken (für manchen Gaumen fehlten die Rosinen)...und am aller wichtigsten: Der Strudelteig war kaum vorhanden und zudem noch nicht knusprig und alles labberig (eine Seite dafür halb verbrannt)...
Vielleicht ist es im Restaurant besser und man sollte sich hier auf die Steckenpferde Schnitzel und Kaiserschmarrn stützen...ich war mehr als enttäuscht, vor allem für den Preis!
Kommentieren Kommentiere diesen Beitrag zu Restaurant Diodata
UPDATE: Auch 1,5 Jahre später immer noch eine Top-Adresse. Gestern haben wir unserem Besuch aus Hong Kong erstmal Begeisterungsstürme entlockt – und das will was heißen, denn Hong Kong ist kulinarisch der am härtesten umkämpfte Markt der Welt, mit entsprechend verwöhntem Publikum. Wir hatten Leberknödelsuppe (ein Traum) und zarte Wiener Schnitzel mit Kartoffelsalat. Wenn man dem Diodata was anlasten kann, ist es, dass die Augen hier immer größer sind als jeder Bauarbeitermagen: Aber man ist hier nicht so, man packt die Reste ein. So wanderte der Kaiserschmarrn zur Häfte nach Hause: Ich freu mich schon drauf!
Wirklich zu empfehlen.“10 Punkte sind hier eigentlich zu wenig”, knurrt der Göttergatte vom Sofa, wohin er sich verkriechen musste, denn sitzen geht mit den ganzen leckeren Sachen im Magen leider nicht mehr.
Lange haben wir gebraucht, um uns dem Diodata anzunähern. Konservativ wie alle Schöneberger können wir jeden Laden aufzählen, der an diesem Ort schon kläglich gescheitert ist. (Was einen Besuch bei jeglichem Nachfolger von vornherein ausschließt, so von wegen Karma und so.) Dubiose Sportsbars lösten noch dubiosere Diskoläden ab … Bis hier “der Österreicher” einzog. Und Gottseidank genug Puste mitbrachte, um den langsamen Schönebergern kulinarisch endlich mal auf die Sprünge zu helfen. Wer die Goltzstraße kennt, weiß was ich meine. (Hier tragen Lokale den Beinamen “ranzig” mit Stolz und auf Qype überbieten sich die Leute darin, ihre Punkte danach zu verteilen, wie oft sie ein Abendessen schon auf unangemessene Weise wieder losgeworden sind …)
Lasst uns den Mantel des Schweigens darüber breiten, denn die Hoffnung reitet über die Alpen. Und bringt himmlische Spinatknödel, Sauerkraut, Krustenbraten und Buchteln mit. Dazu jede Menge Gerichte mit unaussprechlichen Namen wie Bluntzengröstel und Kaas in allen Varianten. (Es dauert etwas, bis beim Göttergatten der Groschen fällt, als der Herr des Hauses enthusiastisch und in Mundart die Köstlichkeiten des Abends vorstellt und beständig das Wort “Kaas” im Mund führt …)
Einfach alles ist lecker hier, ständig wird nachgelegt, aber leider geht nicht so viel rein wie man gern möchte.;-) Für 19,90 ist das Mittwochsbuffet mehr als fair kalkuliert, wenn man bedenkt, dass hier alles tagfrisch zubereitet auf die Teller kommt, der Service sichtlich vom Fach und – man wagt es kaum zu glauben mitten in Berlin – von ausgesuchter Herzlichkeit, Freundlichkeit und Höflichkeit ist.
Im Gegensatz zu meinen Vorschreibern finde ich auch die Getränkepreise im Rahmen. Sicherlich nicht vergleichbar mit einer Neuköllner Eckkneipe, doch für zwei Personen, die es sich gut gehen lassen, einschließlich Kaffee am Schluss, weit unter 20 Euro für die Getränke, ist sicherlich keine Wegelagerei.
Es ist ja auch kein Restaurant für jeden Tag, sondern eins, für das ich die Gelegenheitspizza auch gern zweimal auslasse, um hier einen wirklich gelungenen Abend zu erleben. Das nächste Mal a la carte – ich hoffe schwer, da stehen diese köstlich-zarten Spinatknödel drauf!
Kommentieren 1 Kommentar zu diesem Beitrag
-
alatau, 21 Februar 2011:
Jetzt habe ich auch das Mittagsangebot getestet: Lecker und für die Qualität ein echtes Schnäppchen. Zwar ist das Angebot überschaubar, dafür wird immer frisch nachgelegt - und wer Schnitzel mit Kartoffelsalat (ohne Mayo!!) liebt, schleckt sich noch tagelang die Finger. Auch der Schweinebraten war sehr lecker. Hier werden wir jetzt öfter herkommen. Wenn selbst das Kind die Leberknödel als "himmlisch" bezeichnet...
Mit dem iPhone geschriebener Beitrag Hol Dir die App
Kommentieren Kommentiere diesen Beitrag zu Restaurant Diodata
Alles bestens :)
Kommentieren Kommentiere diesen Beitrag zu Restaurant Diodata
222 Beiträge
Kommentieren Kommentiere diesen Beitrag zu Restaurant Diodata
4 Beiträge
Kommentieren Kommentiere diesen Beitrag zu Restaurant Diodata
Deutsch








Kommentieren Kommentiere diesen Beitrag zu Restaurant Diodata