Ich glaube, diese Service-“Kraft” hatten wir heute auch erwischt. Keinerlei Lächeln auf den Lippen, recht mürrische Zurechtweisungen gegenüber Ihren jüngeren Kolleg(inn)en usw.
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Yenidze Kuppelrestaurant
Friedrichstadt, Dresden
27 Beiträge
Bewertungen im Detail
- Adresse:
-
Weißeritzstr. 3, 01067 Dresden
- Kontakt:
-
0351 490 59 90
yenidzerestaurant
- Geöffnet:
-
Mo - Fr: 12:00 - 23:00
Sa - So: 11:00 - 23:00
| Nutzer-Infos |
|
Münzgasse 4, 01067 Dresden
Ein Stück Spanien mitten in Dresden. Kundenzitat: " Die Tapas frisch, preiswert und auf jeden Fall lecker. Grosses Kompliment an den Koch…Auch das Personal war total zuvorkommend und liebenswert. Dresden und Las Tapas..wir sehen uns wieder."
25 Beiträge zum Platz "Yenidze Kuppelrestaurant" auf Deutsch
Fazit (für Schnelleser vorab)
Ein sehr schönes Bauwerk, das man unbedingt gesehen haben muss. Von der Terasse aus hat man einen herrlichen Rundumblick auf die Altstadt von Dresden. Das Märchenprogramm "1001Märchen unter der Kuppel" ist auch sehr verlockend. Vom Essen im Kuppel-Restaurant rate ich auf Grund der gemachten Erfahrungen ab.
Lage, Grund des Besuches
Die Yenidze liegt am östlichen Rande der Altstadt. Bereits bei der Einfahrt nach Dresden haben wir sie passiert und gingen davon aus (wie viele andere wohl auch), dass es sich hier um eine Moschee mit angegliedertem Kulturzentrum handelt.Der Besuch wurde beschlossen, als wir in unserem Hotel ein Prospekt erhielten, aus dem wir entnahmen, dass in der Kuppel von der "1001Märchen GmbH" regelmässig Märchenspiele und Vorlesungen veranstaltet werden und sich dort ein Kuppelrestaurant befindet. Die weiteren Recherchen ergaben, dass die Yenidze 1907 als Tabakwarenfabrik erbaut wurde.
Ambiente (siehe auch Button "Panorama" auf der Homepage)
Unter der Kuppel, die nachts hell erleutet ist, befinden sich zwei Restaurants (6.+ 7. Etage), die man mit dem Aufzug erreicht. Das Restaurant in der 6.Etage wirkt wegen der grossen Bogenfenster, der pastellfarbenen Wandbemalung der helleren, aufgelockerten Einrichtung wesentlich lichter und freundlicher als das darüberliegende. Angeblich auf Grund der Wetterverhältnisse war es am Tag unseres Besuches leider geschlossen.Von dort aus gelangt man auch auf die Dachterasse gen. Biergarten. Diese ist mit alten, z.T. defekten Gartenklappstühlen und Tischen ausgestattet. Schade um den schönen Platz. Auch der "Biergarten" war trotz Sonnenschein mit leichter Bewölkung geschlossen.Die Möblierung und die, hinter einer dunklen Ballustrade auf einem Zwischenboden entlang der Fensterfront aufgereihten 4-er Tische im Restaurant in der 7. Etage im Flair einer Brauereiwirtschaft schaffen eine nicht mehr zeitgemässe Atmosphäre (was mich zu einem Punktabzug veranlasst). Dies lässt sich sicher besser lösen.Auch die Essenspuren von Vorgängern auf den Tischdecken passen in dieses Bild (die Wäscherei scheint auch nicht grad die beste zu sein). Man wird das Gefühl nicht los, dass überall am falschen Platz gespart wird.Service
Die junge Bedienung an unserem Tisch wirkte eher burschikos als freundlich, keinesfalls eine ausgebildete Kraft mit Fachwissen. Wie üblich wollte sie, kaum dass wir sassen, die Getränkebestellung aufnehmen. Meine Bitte damit zu warten bis wir das Essen gewählt haben quittierte sie mit Unverständnis. Zu meiner Frage nach der Zubereitung der Speisen konnte (oder wollte?) sie keine Auskunft geben. Unsere Beschwerde über die versalzene Suppe wollte sie erst mit der Bemerkung "Unmöglich" abwimmeln, besann sich dann aber eines Besseren und bot uns als Entschuldigung einen Espresso an, den sie aber (bewusst?) vergass zu servieren.
Essen und Preisleistungsverhältnis
Wir entschlossen uns für die Original „Sächsische Kartoffelsuppe“ mit Grillwürstchen und Crôutons (4,50 €) aus dem Teil "Sächsische Spezialitäten" der Karte. Wenn das original sein sollte was da kam, kann man nur sagen armes Sachsen (Gott sei Dank haben wir auch anderes erfahren). Wir bekamen eine eingedickete Pampe serviert, die obendrein total versalzen war und unappetitlich rotbraune Töne aufwies (wir hielten das für ein Zeichen mehrfachen Aufwärmens, vielleicht auch Angebranntes vom Topfboden). Die Grillwürstchen bestanden aus vier 2 cm langen, kreuzweise eingeschnittene Enden von Wiener Würstchen (lt. Karte Grillwürstchen? ), die "Croutons" drei völlig durchweichte Weissbrotwürfelchen.Das erste Haupgericht Omas Schüsselsülze auf hausgemachter Remouladensauce mit Gewürzgurke, Bratkartoffeln und Salatgarnitur (9,00 €) war eine herbe Enttäuschung. Die Sülze schmeckte wie billige Supermarktware und sah auch so aus (rotes, nitritsalzgepöckeltes Schweinefleisch in steifer Gelatine, ohne entsprechende Angabe von Zusatzstoffen in der Speisekarte). Auch die Remouladensosse sah nicht wie hausgemacht aus und schmeckte eher wie Fertigware (ich möchte nicht ausschliessen, dass die zugekauften Zutaten noch im Hause zusammengerührt wurden).
Das zweite Hauptgericht Tagliatelle mit Ruccola-Pesto (8,50 €) war ebenfalls unakzeptabel. Die grünen Fertigteigwaren (Stufe vor al dente) schwammen in dem Öl, das sich vom kleingehackten Rucola trennte. Von den im Pesto üblichen Nussanteilen war nichts zu spüren (Kommentar der Bedienung: "Viele Gäste mögen keine Nüsse" und " Unser Koch macht das schon seit vielen Jahren so").
Einschlieslich 0,4 l Köstrizer und einem Glas Wasser haben wir 32,10 € bezahlt, ein Preis-Leistungsverhältnis ohne Leistung. Einmal und nie wieder, falls sich da nichts Grundlegendes ändert. Eine tolle Architektur und Fassade reichen nicht.
1 Beitrag
Waren an Ostern das erste und leider wahrscheinlich auch das letzte mal in, oder vielmehr auf der Yenindze.
Nach einem recht guten Start, uns wurde ein Tisch frei geräumt, welcher reserviert war, aber seit ca. 1 Std nicht genutzt wurden war, ließ alles andere doch sehr zu wünschen übrig.
Bestellt hattten wir: 1. Schweineschnitzel mit Pilzen und einer Backartoffel und 2. Zander knusprig gebraten mit einer Mohn-Korkumasoße mit Duftreis. Soweit unsere Bestellung.
Zu 1. die Backkartoffel entpuppte sich als große Pellkartoffel und hatte nicht viel gemeinsam mit einer Backkartoffel, wie man sie von div. Steakrestaurants kennt. Der Rest war ganz annehmbar.
Zu 2. Der Zander war knusprig und vor allem versalzen, dafür war die Mohn-Korkumasoße vor allem gelb. Geschmack ließ sich leider nicht feststellen, was natürlich auch an dem reichlich Salz vom Fisch gelegen haben könnte.
Als wir die Bedienung darauf ansprachen wurde uns etwas von einem verliebten Koch und dem baldigen Osterhasen erzählt. Ich nehme mal an die völlig überforderte Bedienung hat die nicht in der Küche weitergeleitet. Auch an anderen Tischen konnten wir beobachten, dass das Personal selbst schon von Getränkebestellungen überfordert war. Gast: Wo bleibt mein “Getränk”? Antwort: Getränke macht meine Kollegin am Tresen.
Fazit: Wer nur einen schönen Ausblick über Dresden bei einem Bier oder Softdrink (andrere Getränke hatten wir nicht probiert) genießen möchte, dem sei dieses Restaurant empfohlen, allen Anddreren geht vor- oder nachher wo anders essen.
P.S. Wenn möglich hätte ich keinen Stern vergeben.
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Das Mittagessen hat zwar leider oftmals doch zu viel von Kantine und dem, der da das Fleisch brät, sollte dringend mal jemand (wirklich!) kompetentes dabei über die Schulter gucken... Über den Service konnte ich mich noch nie beklagen.
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Wenn man sie mal eine Zeit lang beobachtet (und die Zeit hat man durchaus, weil man z.B. ewig auf die Rechnung wartet), sieht man wie sie mit dem Tablett ein Getränk bringt, dann läuft sie weg um kurze Zeit später wieder ein Getränk an den Nachbartisch zu bringen, nachdem sie dann wieder weggegangen ist, kommt sie gleich wieder und räumt an einem anderen Tisch benutztes Geschirr weg, was sie schon vorher jeweils auf dem Rückweg vom Getränke bringen hätte machen können - also kein Multitasking, wie man so schön sagt - stattdessen eins nach dem anderen, die Zeit rennt ja nicht weg.
Es ist auch nicht möglich bei ihr etwas zu bestellen, wenn sie dazu nicht gerade extra an den Tisch kommt. Also nichts von wegen dazwischen rufen wenn sie gerade zum Tresen zurück läuft.
Meiner Meinung nach ist eine Kündigung lange überfällig und am liebsten würde ich von ihr nicht mehr bedient werden wollen, aber leider sind ihre beiden freundlichen Kolleginnen nicht immer da.
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TNT_DD, 2 Januar 2013:
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Und weil die Wege dorthin so unattraktiv sind, wird das wohl auch weiterhin ein Geheimtip bleiben.
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Ich war mit Begleitung spontan im Restaurant etwas trinken.
Trotz reservierten Tischen haben wir sofort einen Platz bekommen. Die Bedienung war sehr freundlich und stets aufmerksam. Keine lange Wartezeit. Alles perfekt.
Ein sehr gemütliches Restarant in einem genialen (runden) Gebäude ! Toll ist die Aussicht auf die Dresdner City.
Einen Aufzug gibt es und Parkplätze direkt an der Yenidze für 50 Cent, Ausfahrtsmünze bekommt man beim zahlen.
Sicher nicht nur für Touristen ein tolles Ausflugsziel… und wenn man in der richtigen Jahreszeit kommt, ist direkt daneben der “Jahrmarkt” mit Fahrgeschäften etc.
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waren gestern Abend dort und haben ausser dem super-aufmerksamen Service vor allem das Essen zu loben. Die Speisen sind zwar nicht extremausgefallen aber allesamt handwerklich super zubereitet, reichlich und sehr lecker, die Preise stimmen und wir gehen gerne wieder hin!!!
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dieses Restaurant stand als Geheimtipp in unserem Reiseführer. Das Gebäude - in Dresden auch als Tabak-Moschee bekannt - ist sehr imposant, der Blick über die Dächer Dresdens ist spitze, die Essensqualität war leider sehr schlecht.
Die Bedingung war alles andere als freundlich, das Essen war einfach nicht mal auf Imbissniveau. Wir waren sehr enttäuscht und haben dies gegenüber der Bedingung auch geäußert, aber der war dies mehr oder weniger egal....Schade!!!
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Nettes Restaurant mit tollem Ausblick auf die Altstadt. sehr zu empfehlen ist der Biergarten über den Dächern.
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Was von außen wie eine riesige Moschee wirkt und heute ein Bürokomplex sowie ein Restaurant ist, wurde mal als Zigarettenfabrik gebaut. Im Zeitalter der modernen Funktionsbauten nahezu unvorstellbar, dass vor knapp 100 Jahren Fabrikanten ihre Träume wahrgemacht und solche Gebäude als Produktionsstätten haben errichten lassen.
Für mich ist das Yenidze ein, wenn nicht das architektonische Highlight Dresdens. Paläste und kunstvolle Kirchen gibt es in fast jeder europäischen Residenzstadt. Aber ein Gebäude wie die Yenidze...
Ich wüsste nicht wo etwas Vergleichbares steht.
Hinzu kommt, dass es im Obergeschoss einen kleinen Biergarten gibt, von wo man aus einen herrlichen Überblick auf das „alte“ Dresden, also Schloss, Oper, Zwinger und Elbe hat.
Sollte es mal regnen gibt es auch noch ein Restaurant von wo man ebenfalls einen schönen Blick auf Dresden hat, allerdings nur aus dem Fenster.
Unbestrittener Höhepunkt der Yenidze ist aber die bunte Glaskuppel, welche man ohne Probleme besichtigen kann. Im Sommer oder generell bei Sonne ist es unter der Glaskuppel aber nahezu tropisch warm.
In der Kuppel finden fast jeden Abend Erzählungen arabischer und anderer Märchen und Geschichten statt. Dafür wurde extra ein kleines Beduinenzelt errichtet. Spätestens jetzt fühlt man sich im Orient und in „1000 und einer Nacht“.
Auch wenn im Ablauf mal nicht alles klappt ein absolutes Highlight in Dresden!
Zu erreichen ist die Yenidze für Touristen am einfachsten, wenn man die Ostra-Straße hinab (Kronentor des Zwingers) auf den Eisenbahndamm zu läuft.
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Die Aussicht auf der Terrasse ist bombastisch, das Essen ist genießbar, könnte aber auch besser sein! Die Bedienung war bis jetzt immer freundlich!
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Restaurant YENIDZE = da staunt man nicht schlecht, wenn man dieses riesen Gebäude/ Moschee/ Minarett schon von weitem sieht.
Es befindet sich in der Weißeritzstr. und beherbergt das Restaurant Yenidze in der Kuppel + ein Puppentheater 1001 Nacht, auch in der Kuppel + Büros und Schulungsräume.
Irgend eine ethnische Vereinigung hat den Namen Moschee/ Minarett verboten zu tragen ... lächerlich, vorallem gibt es dieses Gebäude schon seit 1909. Die Dresdner kennen es seit eh und jeh als Zigarettenfabrik und nannten es im Volksmund Tabakmoschee, auch heute noch (freu) !

Das Restaurant ist O.K. und bietet eine regionale deutsch/ sächsische Küche mit sehr guter Qualität und moderaten Preisen. Besonders der Kuchen ist regional sehr lecker zu genießen. Die Außsicht (auch auf der Terasse) ist riesig = logisch.
Der Parkplatz mit Schranke hält ausreichend Platz für jeden Besucher bereit. Die 2.- Euro Tagesgebühr bekommt man vom Restaurant wieder.
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Bei früheren Besuchen in Dresden hatten wir die Yenidze schon bewundert. Schließlich fanden wir heraus, dass es sich um eine ehemalige Zigarettenfabrik handelt, die 1907 – 1909 im Stil einer Moschee gebaut wurde. Der Fabrikschornstein bekam die Form eines Minaretts.
In dem riesigen Bau befinden sich Büros, zwei Restaurants sowie eine Bühne in der Kuppel, in der es Märchenvorführungen gibt. Da wir bei unserem Besuch mehrere Tage in Dresden waren, stand die Yenidze auf unserem Programmzettel.
Wir fuhren an einem Freitagabend auf gut Glück dorthin. Ein Restaurant mit Biergarten befindet sich im 6. OG, das Kuppelrestaurant im 7. OG. Offenbar gehören die beiden Restaurants zusammen. Wir fuhren erst in das 6. OG, um in den Biergarten zu schauen. Auf dem Weg von der Bushaltestelle wehte uns ständig Sand in die Augen. Hier oben nun zog es dermaßen, dass wir nicht draußen sitzen konnten. Man hatte nur einen kleinen Tisch für uns an der Wand, nicht am Fenster. Wir versuchten es daraufhin im Kuppelrestaurant. Dort bot man uns einen schönen Fensterplatz für maximal zwei Stunden an. Gern nahmen wir Platz.
Die Aussicht ist fantastisch. Man sieht weit über Dresden und die Elbe. Bevor wir gingen, machten wir noch ein paar Aufnahmen vom Biergarten aus.


Das Restaurant bietet deutsche Küche zu einigermaßen zivilen Preisen. Wir bestellten Schweinebraten zu EUR 9,90 und Piccata Milanese für 12,70. Beide Gerichte waren ordentlich. Die Getränkepreise bewegten sich im durchschnittlichen Berliner Rahmen. 0,5 l Bier ca. EUR 2,80 – 3,50. Das Glas Wein zu EUR 3,70 – 5,20. Die Absacker nach dem Essen werden hauptsächlich in 4 cl Größe angeboten, ebenfalls zu durchschnittlichen Preisen.
Die Bedienungen waren freundlich und aufmerksam. Wir brauchten nicht lange auf Karte und Getränke warten.
Im Kuppelrestaurant sitzt man nicht direkt unter der Kuppel. Sie ist durch viele Glasscheiben zu sehen, dort befindet sich aber eine Bühne für die Märchenaufführungen.
Wer in Dresden ist, sollte sich die Yenidze nicht entgehen lassen. Sie ist einen Besuch wert, schon wegen der Aussicht.
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spaniardinberlin, 25 Juni 2010:
klasse Beitrag (schon wieder, wie immer Konnie!!!)
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Konnie-Neukölln, 25 Juni 2010:
Danke, ich werde wieder ganz rot :-)
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spaniardinberlin, 25 Juni 2010:
hehehe... soll ich das glauben?
Soweit ok. Fantastischer Ausblick von der Terrasse. Schneller Service. Habe noch eine Kleinigkeit gegessen, das war nur Mittelmaß. Für nen Kaffee oder ein Bierchen aber schön.
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Hallo Dresden-Fans!
Ich war dort auch schonmal. Dort oben auf der Dachterrasse ist eine der coolsten Locations in Dresden. Das Restaurant dort oben mit Ausblick auf die Stadt ist ein echter Tipp für jeden Dreden-Besucher, besonders im Sommer, wenn man draußen essen und trinken kann. Auch die Kuppel ist sehenswert, aber leider tagsüber meist geschlossen. Man kann dort gut auf die Stadt schauen, auch wenn sich ausgerechnet die Frauenkirche hinter anderen Gebäuden versteckt. Aber dennoch: Top-Tipp für jeden Dresden-Ausflug. Vor dem Gebäude hält die Straßenbahn.
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Philipp Elph, 13 Februar 2010:
Die Fabrik ist auch noch in einer Reichweite vom Zwinger, dass man zu Fuß hingehen kann. Schätzungsweise 15-20 Minuten.
Als ich das erste mal nach Dresden kam und dieses Gebäude mit der markanten farbigen Glaskuppel sah, sagte ich sofort: das ist doch eine Moschee. Doch ich wurden eines Besseren belehrt.
Yenidze ist ein 1908/09 im maurischen Baustil erbauter Industriebau. Sie wurde von dem jungen Architekten Martin Hammitzsch gebaut und zählt zu einem der ersten Hochhäuser Deutschlands.
Hier schuf sich die Zigarettenfirma "yenidze" ein Lager- und Fabrikationsgebäude mit starker werblicher Ausstrahlung.
Heute trifft man hier auf Büroräume und ein Restaurant. Unter der Glaskuppel finden Märchenlesungen in traumhaft orientalischer Atmosphäre statt.
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Am vergangenen Wochenende fanden vom 11. bis 13. September 2009 die diesjährigen Obertontage in Dresden statt. Damit profilierte sich die Stadt Dresden wieder einmal in vorzüglicherweise Weise in der Obertonmusik Kulturlandschaft. Ein großes Danke Schön an die „Kulturstiftung des Freistaates Sachsen“ und an die Stadt Dresden, dass sie diese Veranstaltung gefördert haben. Tausenddank an die Organisatoren dieser Obertontage, diese Tage überhaupt erst zu ermöglichen. Nahezu alle Veranstaltungen waren ausverkauft und mehr noch, diese Tage boten ein berauschendes Highlight nach dem anderen. Die Obertontage wurden ihrem Namen vollends gerecht: Ein LauschRausch Festival aller erster Güte. Den Auftakt boten die Dresdner Obertonenthusiasten – zweifelsohne »ein Kind« der Dresdner Obertontage. Durch die zurückliegenden Obertontage motiviert und animiert, treffen sich regelmäßig Sängerinnen und Sänger in Dresden zum freien, improvisierenden Obertongesang.
Es war beeindruckend mit welcher Leichtigkeit diese Obertonenthusiasten ihre Performance vortrugen. Nach dieser Darbietung folgten The Blechner, die unter dem Motto antreten: »blech blasen – stahl streichen – herz klopfen« – Das Duo mit Bertram Quosdorf und Jan Heinke begeisterte durch ihre Musik, die den Begriff Weltmusik quasi aus dem Blickwinkel eines Handicaps betrachtet.
In großartiger Manier stellten sich die beiden Musiker der Herausforderung, gänzlich neue Gewänder für bekannte Stücke zu schneidern. Mit Neugier und Humor arrangierten sie so bekannte Melodien und Kompositionen völlig neu - immer auf der Suche nach weiteren unentdeckten Seiten bekannter Stücke oder Klänge. Spannend wurde es, als Jan Heinke ein Stück des Komponisten Michael Edward Edgerton uraufführte. Eigens für diese Obertontage komponiert - der Sächsischen Kulturstiftung sei dank - wurde den Zuhörerinnen und Zuhörer ein beeindruckendes, zeitgenössisches Gesangssolostück geboten, jenseits jeglicher Gesangsgewohnheiten. Das Publikum bedachte dieses mit einem tosenden Applaus.
Traditioneller ging es am Freitagabend mit dem zweiten Konzert der Dresdner Obertontage zu - traditioneller insofern, dass Hosoo seit den ersten Obertontagen Gast in der Yenidze ist. Das Publikum war also gefasst auf das, was Hosoo & Transmongolia präsentieren würde.
Doch Hosoo trumpfte mit einer neuen Besetzung und einem völlig neuen Programm auf. Hosoo und Transmongolia entrückten das Publikum mit ihren Stimmen und Instrumenten in einen wahren LauschRausch und jede und jeder musste sich in die Höhen des Altai und den Weiten Gobis und sowie der Steppe der Mongolei versetzt fühlen. Berauschend war jeder einzelne Ton dieser fantastischen Ausnahmemusiker. Selbstredend, dass der Saal unter der Kuppel der Yenidze bis auf den letzten Platz ausverkauft war.
Etwas völlig Neues auf den Obertontagen gab es am Samstagabend vor dem traditionellen LauschRausch Konzert zu hören. Äija aus Finnland, vier Sänger, die sich dem polyphonen a cappela Gesang verschrieben haben.
Diese vier Herren aus Finnland bereisendie Welt, immer auf der Suche nach Liedern verschiedenster Sprachen und Gesangsstile. Songs aus Sardinien, Russland, dem Süden Tuva‘s, der USA, Estland und weiteren Gegenden gehören zu ihrem Repertoire und fügen sich in ihren Konzerten mühelos zu einem eigenwilligen, kontrastreichen Klangmosaik. So auch am Samstagabend unter der Kuppel der Yenidze. Das Quartett musste mehrmals Zugaben geben, bevor es vom Publikum dankbar entlassen wurde. Die Videoaufnahme ist keinesfalls repräsentiv für die Musik von Äijä - ihr a capella Gesang ist wesentlich vielfältiger als dies diese Aufnahme wiedergegeben kann. Das ihre 2008 erschienene CD „Jet-Black“ für den diesjährigen Finnischen Grammy nominiert ist, beweist, dass der Veranstalter sich glücklich schätzen konnte, Äijä für die diesjährigen Obertontage als einer der Top Acts zu gewinnen.
DER „LAUSCHRAUSCH“ ABEND
Wie jedes Jahr bildet das Aufeinandertreffen aller Beteiligten den Höhepunkt des Festivals. Spannend und überraschend für Zuhörer und Musiker gleichermaßen entsteht Musik im Augenblick aus der Kommunikation verschiedener Kulturen und Traditionen. Alle teilnehmenden Musikerinnen und Musiker boten ein abwechslungsreiches Programm. Mit dabei waren die Dresdner Obertonentusiasten (Deutschland) - Äijä (Finnland) - Hosoo & Transmongolia (Mongolei / Bremen) sowie Jan Heinke und Bertram Quosdorf (Deutschland) und - was besonders zu erwähnen ist: Egschiglen (Mongolei / Nürnberg) - die erst am Abend drauf im Rahmen einer gemeinsamen Produktion von „Musik zwischen den Welten“ und den „1001 Märchen“ ein großartiges Konzert in der „Dreikönigskirche“ in der Dresdener Neustadt boten. Dieser LauschRausch Abend - besser diese LauschRausch Nacht unter dem Kuppeldach der Yenidze war in vielerlei Sicht einmalig. Zwei großartige mongolische Ensemble, die zusammen auf der Bühne harmonierten, deren beiden Kehlsänger dem Publikum mitunter nach mongolischer Weise einen Sängerwettstreit boten, Jan Heinke, der seinen bombastischen, fünf Meter hohen Stahlgong im Einklang mit den vier Kerlen von Äijä aus Finnland zum Erklingen brachte.
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lokalreporter, 19 September 2009:
oberton-gesang macht mich sehr an, würde ich auch gerne können..
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Overtone-Music-Network, 19 September 2009:
Obertöne Singen ist wirklich gar nicht so schwer. Mein Kollege Miroslav Grosser hat einige Videos auf YouTube gesetzt. Ich selbst kam bisher noch nicht dazu, da mich mein Internationales Netzwerk für Obertonmusik sehr in Beschlag nimmt.
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Michael Z., 20 September 2009:
Ein für mich total neues Ding und sehr interessant! Will ich auch gerne mal hören und sehen.
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Philipp Elph, 20 September 2009:
Jens Mügge
Da hast Du ja die alte Zigarettenfabrik mächtig für die Obertonmusik mißbraucht - aber ich finde es gut so! Sonst hätte ich nie von dieser Art der Musik Kenntnis bekommen. Ich weiß zwar immer noch nicht so richtig, was das ist, werde mich aber mal schlau machen! -
Overtone-Music-Network, 20 September 2009:
Hallo Philipp1112 ... die Yenidze wird einmal jährlich von den Obertontagen "mißbraucht" :-) Ich war bei den 7 Obertontage anwesend als Gast. Schau unter http://1001maerchen.de nach - die Yenidze ist mehr als nur einfach eine alte Zigarettenfabrik. Dort läuft kulturell wirklich etwas sehr spannendes. Ich konnte leider "nur" von den Obertontagen berichten. ich vergaß dabei allerdings das Restaurant. Auch das ist eine Reise wert - hoch oben über Dresden auf einer Dachterrassse sitzen zu können und den Weitblick bis zur sächsischen Schweiz zu genießen, ist fantastisch.
Die Location ist im wahrsten Sinne des Wortes märchenhaft. Tipp: Ein Blick durch die Glasflächen des Restaurants in die Kuppel lohnt sich. Leider kann man die Kuppel selbst nicht besichtigen, weil dort Märchen-Vorführungen stattfinden.
Der Blick über Dresden ist wunderschön.
Das Personal ist sehr freundlich und zuvorkommend.
Die Preise sind ok und die Getränke gepflegt.
Das Essen jedoch ist bestenfalls mittelmäßig. Und ich werde dort sicher nie wieder speisen!
Daher trotz des sonst angenehmen Aufenthaltes nur 3 Sterne.
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