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Kompliment eerrnnaa (30.06.2008) •••••

schönes ambiente - wunderschöne deko und stimmungsvolle musik - umfangreiche speisekarte mit etlichen vegetarischen gerichten zu annehmbaren preisen - erstaunlich kurze wartezeiten zwischen bestellen und essen - sehr sehr leckeres essen - empfehlenswert: bananenbier bzw. mangobier - alles in allem: gutes preis-leistungs-verhältnis - einziger minuspunkt: jede speise war ziemlich (teilweise zu) scharf gewürzt
trotzdem: 5 Punkte

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Benutzerfoto: icke75

icke75

Kompliment icke75 (03.02.2008) •••••

angenehmes ambiente, leckeres essen, exzellente auswahl, preis leistung - ok, exorbitante wartezeiten > 1h

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Qype Insider 454
Benutzerfoto: jesse

jesse

Kompliment jesse (29.05.2007) ••••

Diese Kritik bezieht sich auf das Massai in der Goltzstraße, wobei ich das in der Lychener ebenfalls kenne und nicht viel anderes darüber berichten würde…
Es ist schön hier, gemütlich, liebe Details (der Einband der Speisekarte z.B. ist geschnitzt), leicht angezogene Preise, die man ob der Exotik der Karte aber schnell übersieht. Dann würde man gerne bestellen… nur bei wem? Keiner schaut, keiner kommt und als es dann endlich soweit ist, versteht die Dame nur die Nummern unserer 4 vegetarischen Speisen, nicht aber unsere Fragen und schon gar nicht, dass wir u.a. eine Flasche Wasser ohne Kohlensäure möchten. Gute 10 Minuten später kommt sie mit ner Bad Liebenwerda Flasche, die sie zusammen mit 4 Gläsern einfach an den Rand des Tischs stellt – ohne ein Wort, ohne einen Blick. Ich brauche gute 5 Minuten, bis ich ihr endlich sagen kann, sie soll das Teil wieder mitnehmen. Dann bringt sie Leitungswasser, ebenso unaufmerksam wie zuvor die Flasche. Nach etwa 30 Minuten kommt die Vorspeise. Die ist ganz ok, jedoch nichts gegen die Vorspeisen im Asmarino gleich um die Ecke (s. meine Asmarino-Kritik), das zwar nicht so schön, dafür herzlich und v.a. günstig ist.
Egal, die Kochbananen mit in Kokosmilch gekochten Bohnen sind der Renner am Tisch, wir sind guter Dinge und fiebern der Hauptspeise entgegen. Die allerdings ist offenbar noch nicht angebaut, denn es vergeht sicher eine ganze Stunde bis die Dame ohne Augen und Stimme sich schuldbewußt zur Küche bemüht, wo man uns wohl vergessen hat. Rund um unseren Tisch speist man, selbst Leute, die lange nach uns da waren, sind schon fertig und zahlen. Es folgt unsicheres Hergeschaue seitens Theker- und Kellnerin, wieder ein Gang in die Küche und Simsalabim, unser Essen kommt! Was wir bestellt haben, ist nicht zu identifizieren, wir haben das Gefühl, man hat uns schnell was zurecht gepampt, damit wir nicht noch sauer werden, weil wir zu lange warten mussten. Ach ja… ich habe ganz vergessen zu erwähnen, dass zwei meiner Begleiter zu diesem Zeitpunkt schon lange ihr Bier aus hatten, aber nicht gefragt wurden, ob sie noch eins nehmen. Wieder ringen wir um die Aufmerksamkeit der Kellnerin und nach weiteren 10 Minuten darf man auch schon neue Getränke ordern. Was soll ich sagen, wir waren natürlich schon ganz schön angepisst… aber was soll's, wir sind halt jetzt mal hier und was zu essen hat man uns ja letztlich gebracht – ob es das ist, was wir bestellt hatten oder nicht, wer weiß das schon!?
Schmecken tut alles so lala und ein bisschen gleich, besonders ist es nicht, schon gar nicht zu dem Preis, die Gewürze reißen auch nichts mehr raus, aber der große Hammer kommt erst noch: Wie anfangs erwähnt, haben wir 4 vegetarische Speisen geordert, die schön angerichtet auf einem Riesen-Gemeinschaftsteller gebracht wurden. Gleich der dritte Bissen bleibt dem Begleiter zu meiner Linken im Halse stecken: Es ist eklig wabbeliges Fleisch, ich muss zu allem Übel lachen, bin sooooo froh, dass mir das nicht passiert ist und werfe nicht gerade zimperlich mein Brot auf den Teller. Jetzt platzt gleich der Kragen, wir winken einen Kellner ran, der offenbar des Deutschen mächtig ist, und erzählen ihm, was wir davon halten. Der katzbuckelt vor uns rum, entschuldigt sich und will was Neues bringen. Das lehnen wir ab, denn a. ist unser Vertrauen in den Koch nun definitiv in der Tonne und b. wollten wir an sich doch noch am gleichen Abend nach Hause und nochmal warten bis die Linsen gewachsen sind, darauf hat nun keiner Bock. Das versteht der Herr nicht, ist sauer(!!!) und geht einfach kopfschüttelnd weg. Das verseuchte Essen (sorry, ich ess halt mal kein Fleisch) läßt er aber original vor uns stehen. Das finden wir dann doch ziemlich schlimm und machen auf uns aufmerksam bis endlich die Kellnerin den Teller weg nimmt. Weitere 15 Minuten werden wir komplett ignoriert, keiner traut sich her zu uns, als wir dann doch zu laut werden, bringt man uns die Rechnung. Und HALLO!???? Wir sollen ALLES KOMPLETT ZAHLEN! Leute, da war dann auch alles egal, nicht!? Es kam zu einer unschönen Szene mit dem Deutsch sprechenden Kellner, der die Stirn hatte gegen uns laut zu werden! Nach vielem Hin und her bezahlten wir statt 70 Euro nur 50 für ein Essen, das man locker wieder verwenden konnte, weil ja kaum angerührt (hatten die zuvor wahrscheinlich auch schon mit unserem Patchwork-Teller so gemacht – weiß ich zwar nicht, aber hatte man dann so das Gefühl).
Fazit: Das Massai ist eine Zumutung und der eine Stern, den man vergeben muss ist schon zuviel! Geh ich nie wieder hin, rate ich jedem von ab, wer weiß, was da auf den Teller kommt!

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Kompliment Frankpeter (24.11.2006) •••••

Ich beziehe mich hier auf das Massai 2 in der Schöneberger Goltzstr. (das habe ich hier leider nicht gefunden, deshalb).
Die Einrichtung ist super. Aber: Die Wartezeiten sind extrem lang und das Personal ist eher gelangweilt/uninteressiert. Wir (3 Personen) hatten Zebra, Strauß und Springbock. Alles hatte einen Beigeschmack von Leber und alles war zäh. Spannend und lecker war die Vorspeise (Kochbananen und Kuhbohnen mit Kokossplittern) und das Mango-Bier. Aber die Hauptgerichte sind - bei der gebotenen Qualität - völlig überteuert.
Noch mal zum Personal: Habe mich ewig lange umgedreht, um Blickkontakt zu bekommen, damit ich noch ein Getränk bestellen kann. Aber nix - die Frau an der Theke hat einfach nur nach unten geguckt. Und quer durch den Laden brülle ich auch ungerne. Und auch kein Wort der Entschuldigung, dass es so lange dauert.
Nachdem wir schon ca. 1/2 Stunde auf die Vorspeise gewartet hatten, waren wir dann um 18:00 Uhr mit der (leckeren) Vorspeise fertig. Das Hauptgericht kam aber erst um 18:40 Uhr!
Schade.

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Benutzerfoto: Columbo

Columbo

Kompliment Columbo (07.11.2006) •••••

Wer jenseits von Afrika dessen Spezialitäten kosten will, ist hier goldrichtig. Straußen-, Springbock-, Zebra- und Krokodilfleisch (sieht aus und schmeckt wie Huhn) stehen ebenso auf der Karte wie viele abwechslungsreiche fleischarme und -lose Genüsse. Lediglich bei den Desserts scheint auch das kulinarische Afrika noch ein Entwicklungsland zu sein (Tiramisu hat hier doch wirklich nichts verloren?): Tania Blixen, bitte übernehmen... Dafür überrascht die Getränkekarte mit Bananen- und Savannenbier - köstlich! Der Service ist sehr freundlich, herzlich und hilfsbereit. Extrawünsche kosten im "Massai" nicht extra - da gibt man gerne etwas mehr Trinkgeld. Das Ambiente ist gemütlich und mit vielen liebevollen Details dekoriert. Die Preise sind absolut fair. Wir kommen gerne wieder!

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