metronom Eisenbahngesellschaft mbH, Uelzen

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metronom Eisenbahngesellschaft mbH - Uelzen
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Beiträge zu metronom Eisenbahngesellschaft mbH (14)

Benutzerfoto: Sysi

Sysi

Wendisch ...

23.06.2009

1pxt

Der Metronom aus der Sicht eines Pendlers (Lüneburg - Hamburg und zurück)

Das Zugbegleitpersonal ist immer sehr freundlich, gutgelaunt, auskunftsbereit und bemüht, Anschlusszüge an den anderen Bahnhöfen zu halten.

Die Züge an sich bequem, klimatisiert, größtenteils sauber und frei von Schmierereien oder “Kratz”malen (und wenn welche da sind, dann ist da ja nicht die Schuld des metronom, sondern seiner Fahrgäste)

Zu den Stoßzeiten sind die Metronomzüge immer heillos überfüllt. Es besteht zwar für Pendler die Möglichkeit einer Stammplatzreservierung - leider waren die für dieses Jahr schneller weg als man “Stammplatzreservierung” ausgesprochen hat. Schön wäre es, hier einmal einen Waggon mehr ranzuhängen.

Das größte Übel im Metronom ist die Deutsche Bahn, die leider immer Vorrang hat vor den Metronomzügen. So kommt es oft zu Unregelmäßigkeiten im Ablauf, was für Pendler natürlich besonders nervtötend ist. Meistens werde kleinere Verspätungen wieder aufgeholt.

Wenn die die Wahl habe zwischen einem Metronom und einer Regionalbahn der Deutschen Bahn, wähle ich zweifelsfrei den Metronom.

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Benutzerfoto: Timmay

Timmay

Bad Bevensen

28.12.2008

1pxt

Von Bremen bis nach Göttingen kann man problemlos mit dem Metronom fahren.
Der Zug ist sehr auffällig durch sein blau-gelb-weißes Design, was sich auch im Zug auf den Sitzbezügen fortsetzt. Im Zug gibt es auch noch ein Abteil wo die Fahrradmitnahme ermöglicht wird und Automaten die zum kleinen Preis ein warmes Getränk oder einen Snack anbieten.
Das Personal ist wirklich freundlich und hilft einem auch gern beim Planen von Anschlusszügen weiter.

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Benutzerfoto: vori23

vori23

Bad Bevensen

17.12.2008

1pxt

Saubere Züge, keine Graffiti oder Vandalenschäden. Top freundliches Personal sehr serviceorientiert. 5***.Wenn mehr ginge gerne auch mehr.

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07.12.2008

1pxt

Super Service….und super freundliches Personal

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24.11.2008

1pxt

Mann ist das praktisch.
Wenn zum Feierabend die S-Bahnen in Hamburg mal wieder hoffnungslos überfüllt sind, setz ich mich einfach in den Metronom und kann dank meiner HVV-Karte bis Harburg auch mit dem Zug fahren.

Fast immer ein freier Platz, freundliches Personal und die Waggons sind nahezu immer in tadellosem Zustand.

So macht auch eine 10 minütige fahrt Spaß und die gelegentliche Wartezeit am HBF nimmt man gern in Kauf.
Respekt und 5 ***

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14.11.2008

1pxt

Meine Erfahrungen mit dem Metronom sind durchweg positiv. Personal erheblich freundlicher als bei der DB, es werden Bordansagen gemacht, wie man sie aus dem Flugzeug sonst nur kennt. Züge sind sauber, angenehme Federung. Mir ist nur die Strecke Hamburg - Uelzen vertraut. Ab und an gibt es Verspätungen, bei Verzögerungen bis 10 Minuten holt der Zug oftmals diese auf der Strecke wieder auf.

Der Metronom ist für mich erste Wahl und ein großer Unterschied zur DB.

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10.11.2008

1pxt

Der Metronom hat sich mit seinen komfortablen Zügen, und hier ist besonders die Laufruhe hervorzuheben, in den letzten Jahren einen guten Namen gemacht.
Besonders gut finde ich die Idee, ein- oder zweimal im Jahr Fahrten für den schmalen Geldbeutel (10€) nach Berlin durchzuführen.
Aus meiner Sicht ist das Konzept der LNVG (Fahrzeugeigentümer zu sein und an den jeweiligen Betreiber zu vermieten) aufgegangen.

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13.10.2008

1pxt

pffftt…da fahr ich doch lieber IC oder noch lieber ICE. der Metronom zwischen Bremen und Hamburg hält alle 5 Minuten, außerdem war die Klimaanlage an und hat mir andauernd kalte Luft auf die Platte gepustet. letztendlich waren dann auch noch die toilletten kaputt.

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04.10.2008

1pxt

Ich fahre oft nach hannover und hamburg mit dem metronom.
Die angestellten sind viel freundlicher als die von der Bahn.
Toll sind auch die verrückten Durchsagen, die von Jan Fedder geprochen sind. Aber nur manchmal.
Ich fahre gerne mit dem Metronom.
Der ist auch öfters pünktlicher als die Bahn früher.

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13.06.2008

1pxt

Von Kreiensen nach Göttingen benutze ich des öffteren die Züge der Metronom. Sie fahren sehr ruhig, schnell und zuverlässig. Bisher waren sie auch immer sehr sauber.
Bemerkenswert finde ich einen Bereich mit Automaten für Getränke und kleine Snacks. Kostet alles nur 1 Euro. Man kann sich an den Stehtischen prima aufhalten. Kommt man gerade aus einem IC (Kaffee und ein Stückchen Industriekuchen 4,50 Euro), freut man sich über dieses Angebot. Es gibt auch behindertengerechte Toiletten und sehr viel Platz für Fahrräder und sonstige große Stücke.

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21.05.2008

1pxt

Ich reihe mich mal dazu ein,....

ich finde den Metronom spitze,kein Vergleich zu der DB, denn die Züge sind immer pünktlich,wenn sie mal verspätet fahren dann nur Aufgrund eines ICE´s wegen der DB.
Selbst wenn dieses mal der Fall sein sollte ,was häufiger so ist auf der Strecke nach Hamburg bekommt man immer den Anschlusszug.

Die Züge sind günstig,ne Alternative im Gegensatz zu der DB und zumeist recht sauber, das Personal ist freundlich und hilfsbereit….leider nur 4 Sterne wegen den Toiletten,denn die sind auch gerne mal verstopft weil halbwilde Teenies sich öfters mal nen Scherz erlauben und man dann Sachen zu sehen bekommt die man gar nicht sehen will.

Alles in allem ein hoch auf die Bahn,denn mit meinem Studententicket nutze ich fast nur noch den Metronom sei es von Gö nach Hannover oder von Hannover nach Hamburg.

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16.05.2008

1pxt

Ich falle auf die Knie vor Glück!

Die Metronom Eisenbahn ist wirklich ein super Erfahrung. Gutes, freundliches Personal. Saubere, gut besuchte Züge. Oft sehr pünktlich und kein Vergleich zum vorherigen RE und IR auf der Strecke Hamburg-Hannover.

Nur vier Sterne weil: nur Automaten-Kaffee und kein Bistro, und manchmal etwas überfüllt.

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21.07.2007

1pxt

Der privat betriebene metronom nutzt das Schienennetz der Deutschen Bahn und kann sich darauf (leider) nicht ganz allein ausbreiten. So müssen in einigen Bahnhöfen erst die "schnelleren" ICE-Züge der DB vorbeigelassen werden. Und wenn diese Verspätung haben, muss auch der metronom solange warten, bis die ICE's überholt haben. Das ist nervig, wenn der Zug bis zu 5 Minuten herumsteht, während die Zeit dahinstreicht.

Der metronom fährt ausschließlich mit Doppelstockwagen, die zudem klimatisiert und sehr laufruhig sind. Das Servicepersonal ist freundlich und kontrolliert auf jeder Fahrt mindestens 1x. Die Fahrtstrecke reicht von Göttingen über Uelzen, Lüneburg, Hamburg bis nach Bremen.

Über jedem Sitz befindet sich eine Digitalanzeige, die beim Einsteigen anzeigt, ob möglicherweise eine Reservierung für diesen Platz vorliegt. Das Gepäck findet in einer (nicht zu groß bemessenen) Ablage über dem Platz platz. Man sollte es beim Aussteigen jedoch nicht vergessen mitzunehmen.

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09.11.2006

1pxt

Der Metronom

PRO: pünktlicher, sauberer, mehr Platz, freundliches Personal
CON: DB-Preisschema, externe Störungen

Hintergrund
Ich bin seit 17 Jahren Berufspendler auf einem Teil der Bahnstrecke Hamburg-Bremen und habe schon viele interessante Geschichten im Berufspendelverkehr auf dieser Strecke miterlebt. Deshalb glaube ich, dass ich ausreichend Erfahrungen sammeln konnte, um diesen Bericht zu verfassen. Dazu muss ich noch vorausschicken, dass ich ziemlich dicht an der Bahnstrecke Hamburg-Bremen wohne und mein Arbeitsplatz in zehn Minuten zu Fuß vom Hamburger Hauptbahnhof erreichbar ist. Von Tür zu Tür mit allen Umsteigern ist die Strecke teilweise unter einer Stunde darstellbar, meist dauert es aber ca. 1¼ Stunden. Mit dem Auto ist die Strecke alternativ in ¾ bis 1 Stunde zu bewältigen. Ich selbst mag aber den Stress auf der Autobahn nicht besonders und erst recht nicht die Parkplatzsuche und -bezahlung in Hamburg.

Vorgeschichte:
Bis in die 90er Jahre hinein gab es bei der Bundesbahn des Eilzug, der zwischen den größeren Städten pendelte und nur etwa an jeder dritten „Milchkanne“ hielt im Unterschied zu den Nahverkehrszügen, die an wirklich jeder Milchkanne hielten. Diese Eilzüge wurden bei uns im Norden von der guten alten „Bügelfalte“ gezogen (DB-Baureihe E10 oder 110) und bestanden aus mehreren so genannten „Silberlingen“ (Großraumwagen mit Mitteleinstieg in silbriger Farbgebung). Die Bahn versuchte dann in den 90ern das ganze aufzupeppen, u.a. durch die Einführung von neuen noch verwirrenderen Namen wie StadtBahn, CityBahn, RegionalBahn, RegionalExpress oder RegionalSchnellBahn. Es war regional unterschiedlich, welcher Zug nun welche neue Kategorie erhielt. Bei uns im Norden wurden aus den Eilzügen die RegionalExpress-Züge (RE) und aus den Nahverkehrszügen die RegionalBahnen (RB). Ab 2000 wurden zur Expo in Hannover von der DB neue Doppelstockwagen beschafft und so der Wagenpark modernisiert. Nach der Expo verkehrten diese als RE-Züge u.a. zwischen Hamburg und Bremen.
Ein paar Jahre später wurde dann der Betrieb der RE-Strecken Hamburg-Bremen und Hamburg-Uelzen neu ausgeschrieben, und neben der DB bewarb sich die extra neu gegründete metronom Eisenbahngesellschaft aus Uelzen.

Anbieter:
Die metronom Eisenbahngesellschaft ist eine neu gegründete Gesellschaft, die als Joint-venture zwischen der OHE Osthannoverschen Eisenbahn in Celle, der EVB Elbe-Weser-Verkehrsbetriebs in Bremervörde, der BSAS Bremer Straßenbahn und der HHA Hamburger Hochbahn gegründet wurde. Der Stammsitz und das Betriebswerk befinden sich in unmittelbarer Nähe zum Hundertwasserbahnhof Uelzen.

Strecken:
Seit Dezember 2003 fährt der Metronom auf den Strecken Hamburg-Bremen und Hamburg-Uelzen, meist im Stundentakt. Im Dezember 2005 wurde die Strecke Hamburg-Uelzen über Hannover bis Göttingen verlängert.

Ausstattung:
Die Gesellschaft hat sämtliche Loks und Waggons geleast. Anfangs waren 10 neuen Lokomotiven der Baureihe 146 im Einsatz, seit 2005 sind es etwa 18 Loks. Alle Züge sind mit so genannten Steuerwagen unterwegs. (Für Nicht-Eisenbahner: der Zug kann sowohl von der Lok als auch vom Steuerwagen aus gesteuert werden. Am Endbahnhof muss also nicht kompliziert rangiert werden.
Ferner sind alle Züge mit fünf bis acht Doppelstockwaggons unterwegs, in denen bis zu 150 Sitzplätze pro Waggon vorhanden sind. Auch diese Waggons sind nagelneu. In einzelnen Waggons gibt es Kaffee-Automaten oder Fahrrad-Stellplätze.

Fahrplan:
Die Züge fahren meist stündlich in alle Richtungen. Man muss sich also keinen komplizierten Fahrplan merken. Zwischen Bremen und Hamburg hält der metronom in Rotenburg, Scheeßel, Lauenbrück, Tostedt, Buchholz und Hamburg-Harburg. Zwischen Hamburg und Uelzen hält der Zug in Hamburg-Harburg, Winsen, Lüneburg, Bienenbüttel und Bad Bevensen. Auf diesen beiden Strecken hat der metronom die Funktionen des RegionalExpress (RE) übernommen, während die RegionalBahn (RB) der DB zusätzlich unterwegs ist zwischen Hamburg-Tostedt bzw. Hamburg-Lüneburg. Auf der neuen Strecke Uelzen–Hannover-Göttingen hält der metronom an viel mehr Stationen, die ich hier nicht aufzählen kann, da es sich nicht um meine Stammstrecke handelt.

Pünktlichkeit:
Im Vergleich zu den Zügen der DB ist der Metronom pünktlicher, weil im Fahrplan mehrere Zeitpuffer eingebaut sind:
1. der Zug fährt fahrplanmäßig mit 150 km/h, kann aber bei Verspätungen bis 160 km/h beschleunigen, so dass Verspätungen teilweise wieder eingeholt werden können.
2. auf vielen Bahnhöfen sind 2 Minuten Aufenthalt eingeplant, obwohl 30 Sekunden manchmal zum Ein- und Aussteigen genügen würden.
3. Zur Aufrechterhaltung des Taktes sind an den Stationen Bremen, Hamburg, Uelzen, Hannover und Göttingen besonders große Pufferzeiten im Fahrplan, so dass ein Zug mit 50 Minuten Verspätung auf seiner Rücktour wieder pünktlich sein kann.
Trotz allem sind auch beim Metronom Verspätungen nicht ausgeschlossen. Dies ergibt sich aus der Abhängigkeit von Anschlüssen und der Dichte des Zugverkehrs. Eine Verspätung von mehr als 10 Minuten erlebe ich etwa einmal im Monat, von noch mehr fast gar nicht. Bei der DB hingegen waren solche Verspätungen von mehr als 10 Minuten bei einigen Zügen die Regel.
Für mich erwähnenswert ist aber, dass die meisten Verspätungen nicht vom metronom selbst verursacht sind, sondern externe Gründe haben. Gründe wie Lokschaden, defekte Waggons, fehlendes Personal (alles schon bei der DB erlebt) sind mir noch nicht untergekommen. Vielmehr sind extern verursachte Gründe die Verspätungsursachen wie z.B. Kuh auf dem Gleis, Drehscheibe kaputt, Signale kaputt, Weiche kaputt, vorausfahrender langsamer Zug.
Leider kommt es immer wieder vor, dass ein eigentlich pünktlicher Zug auf den letzten Metern sich plötzlich 10 Minuten verspätet. Dies geschieht immer wieder vor der Einfahrt in den Hamburger Hauptbahnhof (und bestimmt auch in Bremen, Hannover und Göttingen). Das Zugpersonal erläutert dann meist, dass alle Gleise belegt sind. Die DB hat ihre ganzen Planungen im Fahrplan mit wenig Toleranz erarbeitet. In Hamburg Hbf stehen für die Einfahrt aus Süden nur 5 der 8 Ferngleise technisch zur Verfügung. Zwei davon sind meist mit Zügen in den Süden belegt, so dass der Zug dann warten muss. In Hamburg kommt diese Verspätung seltener vor bei den paar Zügen, die auf der Verbindungsbahn weiter nach Hamburg-Altona fahren (etwa fünf Zugpaare), während die Züge, die im Hbf enden, eher mal warten müssen. Solange hier weiter knapp geplant wird, wird sich an diesen Verspätungen wohl nichts ändern.

Beinfreiheit:
Zur Expo Hannover 2000 bestellte die DB Doppelstockwagen, die später auf den jetzigen metronom-Strecken zum Einsatz kamen. Diese waren ähnlich ausgestattet, wie die metronom-Züge, allerdings mit deutlich weniger Beinfreiheit. Ich hatte den Eindruck, dass die DB die Züge für japanische Expo-Besucher geplant hatte. Es war immer recht eng. Dies ist im metronom nicht mehr so. Die Beinfreiheit ist in der zweiten Klasse als ausreichend zu bezeichnen.

Personal:
Die Zugbegleiter sind viel freundlicher als die meisten ihrer Kollegen der DB. Dies ist insbesondere merklich, wenn Fahrgäste das DB-Preissystem mal wieder nicht verstanden haben und mit einem falschen Fahrausweis unterwegs sind. Hier bewiesen die metronom-Fahrgastbetreuer sehr oft das Fingerspitzengefühl, das bei der DB oft fehlt. Es wurde auch schon mal ein Auge zugedrückt, wenn eines der 9-Uhr-Tickets bereits kurz vor 9 Uhr angetreten wurde. Natürlich sind auch hier die Betreuer nur Menschen. Auch hier unterlaufen Fehler und es kann auch mal ein falsches Wort herausrutschen.

Platzreservierung
Die Züge sind meist gut frequentiert. Insbesondere die kürzeren Züge zur Hauptverkehrszeit sind gern mal überfüllt. Hier fragen sich einige Fahrgäste, warum nicht einfach ein/zwei Waggons angekuppelt werden. Dies ist wegen des Umlaufs meist nicht möglich. Ein paar Züge verkehren mit acht Waggons, andere mit sechs Waggons. Die zwischen Uelzen und Göttingen fahrenden Züge haben nur fünf Waggons wegen der teilweise recht kurzen Bahnsteige. Da die Bahn und das Land knapp geplant haben, wird der metronom Eisenbahn die Möglichkeit genommen, „so einfach“ die Züge zu verlängern. Bei zukünftig stärkerer Frequentierung wird es dann also eher zum Einsatz von zusätzlichen Zügen kommen.
Berufspendler haben allerdings die Möglichkeit, sich täglich kostenfrei einen Sitzplatz zu reservieren. Ich habe bisher von dem Angebot kein Gebrauch gemacht, weil ich nicht immer zur selben Zeit fahre. Insbesondere für Pendler Richtung Hamburg ist dieses Angebot eine Möglichkeit, sich die Steherei in den Gängen zu ersparen.

Nichtraucher-Züge
Für mich als Nichtraucher ist sehr erfreulich, dass sämtliche Züge reine Nichtraucher-Züge sind. Es stört einfach, wenn in den Gängen der Qualm in die Großraumabteile strömt.

Fazit:
Der metronom hebt sich deutlich in Qualität, Pünktlichkeit und Freundlichkeit von der DB ab. Die Preise sind gleich hoch geblieben. Die externen Probleme wird der metronom nicht im Alleingang bewältigen können.
Für Berufspendler an den Bahnstrecken durchaus eine Alternative zur vollen Autobahn.

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