Kaffeemanufaktur Becking, Altona, Hamburg
Angebot:
Kaffeeseminar - Preisvorteil
- Beschreibung des Inhabers:
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Becking Kaffee - Und der Genuss kommt!
Seit 1928 steht Becking für die ausschließliche Verarbeitung hochwertigster Kaffeebohnen frischester Ernten. Unsere Arabica-Kaffees sind frei von billigen Beimischungen minderwertiger Kaffeesorten aus Vietnam oder anderen Ländern, in denen Kaffee nur mit ... mehr - Kategorien:
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- becking-kaffee
- Adresse:
-
Leverkusenstrasse 54, 22761 Hamburg
0 40 8519283
- Website:
- Geöffnet:
- Mo to Fr 10:00-17:00
- Zukünftige Events:
-
23.02.2012
Geschichten und Erlebnisse rund um den Kaffee
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39 Beiträge zu Kaffeemanufaktur Becking auf Deutsch
Hier gibt es echt den besten Kaffe der Stadt! Wer wirklich grandiosen Kaffegenuss haben möchte! Sollte sich das hier mal anschauen! =)
Ich war auf Geschenkesuche, den Tipp für Becking hat mir eine Bekannte gegeben. In Altona angekommen musste ich zunächst etwas suchen, aber der Weg hat sich mehr als gelohnt. Gute Auswahl, bin gleich fündig geworden und habe für mich selbst auch noch eine Kleinigkeit mitgenommen. Zuhause, beim “Erstversuch” war ich dann ehrlich begeistert von der Qualität des Mitgenommenen Produktes und obwohl ich mir einbilde, kein besonders geschmaksorientierter Mensch zu sein, habe ich einen deutlichen Qualitätsvorsrung gegenüber anderen Kaffeeprodukten (auch von namenhaften Anbietern) schmecken können. Daumen hoch! Gute Idee, spitzenmäßig umgesetzt!
Beste Hamburger Rösterei! Der Kaffee ist spitze! Das angeschlossene Café sehr einfach gehalten, aber mit vielen liebevollen Details. Das Personal ist sehr aufmerksam und vom Fach. Für guten Kaffee lohnt sich der Weg nach Altona immer. SUPER!
oller Laden mit soooo vielen schönen Dingen. Mir haben diesen kleinen bunten Schälchen am besten gefallen. Man kann hier echt schön stöbern und viele tolle Dinge entdecken. Das ist auf eindenfall einen Besuch wert.
Hier sind Profis am Werk. Der Kaffee wird auch in ausgewählten Hamburger Supermärkten vertrieben. Aber frisch ist er einfach wenn man direkt an die Leverkusenstrasse fährt.
Und, wie schon mehrfach gesagt: Achtung! Wenn man einmal Becking (Filter)Kaffee getrunken hat, am besten frisch und selbst gemahlen, will man freiwillig den kurzgebratenen Industriekaffe nicht mehr anfassen.
Wirklich toller Kaffee, nachdem Imgel dort ein Kaffeeseminar absolviert hat, wurde ich zum Kaffeekaufen nach Bahrenfeld geschleppt. Die Rösterei befindet sich in einer alten Fabrik, das Ambiente ist absolut toll. Man kann in den Räumlichkeiten Kaffeetrinken und Kuchen/ Brötchen essen und schaut dabei den Kaffeemachern bei der Arbeit zu. Ich kann den Hamburger Kapitänskaffee sehr empfehlen.
Habe bei Becking ein Kaffee-Seminar mit Verköstung mitgemacht. Das kann ich empfehlen. Es gab viel Input von einem sehr netten Becking-Mitarbeiter über Ernte, Röstung, Billigkaffees, Kaffeezusätze, entkoffeinierter Kaffee, Kosten etc. Wenn man einmal den intensiven Unterschied zwischen Normal-Kaffee aus dem Supermarkt und hochwertigen Kaffeebohnen geschmeckt hat und dazu noch weiß, wie sich die Röstverfahren voneinander unterscheiden, will man nicht mehr den einfachen Kaffee trinken (zumindest nicht pur, sondern höchstens gepantscht mit Milch und Zucker).
Parkplätze sind auf dem Gelände vorhanden. Becking ist auch per S-Bahn (Diebsteich) erreichbar.
Kleine Kritikpunkte: Die Gruppe beim Seminar war relativ groß für den wenigen Platz (ca. 18 Leute). Sitzmöglichkeiten fehlten, man konnte entweder 2,5 Std. stehen oder sich auf der Treppe niederlassen. Die Kaffeeregale sollten nach so einem Kaffeeseminar gut gefüllt sein, man will doch gerade dann Kaffee kaufen!
Willkommen im Paradies für Kaffeejunkies.
Mein Tag ist geprägt vom Kaffee. Da ist die Guten-Morgen-Tasse, der Nachmittags-Becher und natürlich der Feierabend-Kaffee. Und natürlich trinke ich immer mit viel Milch und Zucker, weil mir diese leckere Coffeinquelle ansonsten etwas zu bitter und säuerlich ist. Leider merke ich bei zuviel Kaffee auch, dass mein Magen nicht mitspielt. Seit meinem Besuch bei Becking weiß ich jetzt auch warum.
Die Kaffeemanufaktur Becking stellt ihren Kaffee tatsächlich noch selbst her und lässt ihn nicht in großen Industrieanlagen rösten und verpacken. Ich mag kleine Unternehmen, besonders wenn sie mit viel Sorgfalt und Spass dabei sind, was man bei Becking deutlich spüren kann. Wie das genau läuft, kann man in vielen Beiträgen hier lesen, am besten lässt man es sich allerdings vor Ort selbst erklären, weil dabei das Thema Kaffee eine ganz neue Bedeutung bekommt und man viel für sich persönlich mitnehmen kann.
Ich finde das Unternehmen toll und die Führung sorgt jetzt schon dazu, dass ich andere Kaffeesorten im Regal stehen lassen. Das mache ich nicht nur wegen des Geschmacks, sondern vor allem für meinen Magen, der sich bei Becking Kaffee noch nie beschwert hat. Klingt verdammt nach Werbung, wenn ich das hier so lese, aber es stimmt nun mal, da dieser Kaffee durch das lange Rösten wenig Säuren enthält und auch mehr Geschmack entwickeln konnte.
Becking bietet für mich eine tolle Alternative zum normalen Kaffee. Glücklicherweise findet man ihn in vielen Edeka Filialen, denn zum Sitz der Firma würde ich nicht extra fahren, obwohl man das für den guten Geschmack und die Magenfreundlichkeit machen sollte, da spart man sich die Magentabletten ;). Und nochmal danke für die Führung.
Prime Danke für das Lob. Ich bin nur ein ganz normale Koffein-Junkie und Kaffeefreund ;).
29 März 2011
Malte Klauck über die „Kaffeemanufaktur Becking“ in Hamburg Altona..
Qype-Live-Hamburg besuchter Veranstaltungsort!
Die „Kaffeemanufaktur Becking“ in Hamburg Altona ist eine wirkliche Bereicherung für alle Kaffeeliebhaber im ganzen Land! Ich trinke gerne Kaffee, und beziehe die geschmackvolle Kaffeeröstung als ganze-, oder gemahlene Bohne von den regionalen Röstereien! Eine davon ist die „Kaffeemanufaktur Becking“, seit 1928 wird hier fachkundig die Kaffeebohne zu dem gemacht, was der Kaffeeliebhaber so an ihr schätzt, eine ganz besondere Veredelung mit vollmundig reifem Geschmack! Die besondere Kaffeespezialität, ..

Die Eingangshalle im alten Backsteingebäude, welches grundsaniert wurde lässt mich genauer hinschauen, - wirklich imposant – im Gedanken! Hier also veredelt die Tradition Kaffeerösterei „Becking“ die kleine Kaffeebohne, welche ihre Reise weit aus Übersee, die Elbe hinauf bis zum Hamburger Hafen antrat.

Der Röstmeister versteht sein Handwerk, er macht seine Arbeit gut und dabei lässt er sich sogar über die Schulter schauen. Das ist beim Kaffee-Seminar im Hause Becking möglich, hin weisliche Daten und Informationen sind auf der Internetseite unter http://www.becking-kaffee.de einsehbar.


Aus den großen Kaffeesack hinein in den Trommelröster: So ergeht es jede selektierte Kaffeebohne bei „Becking“, und im Übrigen, hier sind die Bohnen unter fairen Handelsbedingungen in den Sack gekommen! Ist der Trommelröster erst einmal in Fahrt geraten, so gibt es für ihn kein Halten mehr und nach über 20 Minuten schonender Röstung geht’s zum Abkühlen an die Hamburger Frischlauft! So ein Trommelröster ist schon ein feines Teil, doch für den Hausgebrauch leider etwas zu groß geraten. Nun aber keine Panik aufkommen lassen und immer schön Ruhig bleiben, denn bei „Becking“ wird aromatisch verpackt. Der frisch geröstete Kaffee kommt in eine goldene Aluminium Folie mit metallic Look und eingearbeiteten Frischeventil hinein.


Die Teilnehmer eines „Becking“ Kaffee-Seminar bekommen ausführlich erklärt, worauf es wirklich bei der Kaffeebohne und seiner Röstung ankommt. Eine Verkostung mehrere hauseigene Kaffeesorten unterstreicht die Notwendigkeit aller vermittelten Informationen.
Becking-Kaffee-Seminar-Effekt: Tja, ich schätze mal, dass zukünftig die überwiegende Anzahl der Teilnehmer eines „Becking“ Kaffee-Seminars den industriell hergestellten Kaffee getrost im Regal stehen lässt. Was bestimmt für alle Menschen gleichkommt, welche in die Wahrheitsgeschichte der Kaffeeröstung Einsicht gewinnen durften. Und wenn nicht, bloß ganz schnell nachholen!
Was erwartet dich an diesem Platz: Hier, bei der „Kaffeemanufaktur Becking“ - Anno 1928 - in Hamburg Altona erwarten dich aus der Kaffeebohne frisch geröstete Kaffeespezialitäten mit Geschmacksvielfalt. Die Langzeit-Röstung macht es möglich, das aus einer fair gehandelt-, und importieren Kaffeebohne das entsteht, was sich exzellenter Kaffee nennen darf! Die hochwertige Arabica-Kaffeebohne aus frischer Ernte sucht ihren Gegner, hier kommen keine minderwertige Kaffeesorte ins Haus, sie dürfen draußen bleiben! Der „Becking-Kaffee“ kann im Haus, im Ladenverkauf oder über einen Internetshop bezogen werden. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist angemessen und als Punktgewinn anzusehen. Danke sagt Malte Klauck, ..
Angebote: Kaffee, Espresso, Sorten, Hausverkauf, Shop, Versand, Tee, Kräuter, Feinkost, Kaffeesorten, mild, fruchtig, stark, würzig, Länderkaffee, Ecuador Changaimina, Toraja der Seefahrerkaffee, Kenia, Mexiko, Costa Rica, Kolumbien, Äthiopien, Hamburger Kapitänskaffee, Schwyzer Schümli, Sonne Brasilien, Caffee Crema, Sonntags Kaffee, Bio, Kaffeepads, Kaffeebereiter, Kaffeemühlen, Löslicher Kaffee, Milchaufschäumer, usw., ..
Empfehlungen in der Nähe:
Gecko-Bar – Hier ist der Name Programm, ..
Bonscheladen Uwe Sponnagel – Süßes aus Hamburg, ..
Gastwerk Hotel – Außergewöhnliches Hotel, ..
Andronaco Vincenzo Due – Italienische Leckereien, ..
Zubringer: HVV Bushaltestelle und S-Bahn Diebsteich, Diebsteich, Schützenstraße (Mitte) (Ostseite) Linien: S21, S3, 180, 3 ca. 5 min Fußweg.
Parkmöglichkeiten: TOP, direkt vor der Haustür
Dieses ist eine Empfehlung von Malte Klauck, teilweise mit einem Foto oder mehreren Fotos versehen.
Schlemmertöpfchen Ich muss mich amins anschließen! Wahnsinn! Die schönen, langen Beiträge; die Fotos in Top Qualität,… Super Qyper! ;)
6 Oktober 2011
Mir hatte der Name Becking ehrlich gesagt vorher gar nichts gesagt, nach der Kaffeeverkostung dafür umso mehr!
Wie schon mehrfach beschrieben: es lohnt sich, sich im Hause Becking einmal an einem Kaffeeseminar teilzunehmen - auch auf die Gefahr hin, im Anschluss das eigene Kaffeetrinkverhalten auf den Prüfstand zu stellen...
Durch die hohe Qualität der Bohnen und die langsame Röstung kommt in dieser kleinen Rösterei ganz anderer Kaffee zustande als herkömmlicher Industriekaffee, den man anschließend nicht mehr trinken mag. Der sympathische Vortrag und die große Begeisterung am eigenen Produkt haben mir viel Spaß gemacht, und auch das Ambiente des kleinen Shops hat mir gut gefallen.
Dort findet man übrigens auch schöne Geschenkideen, und der dort gekaufte Original Becking Kaffee überzeugt mich nun jeden Morgen beim Frühstück aufs Neue. Hingehen, ausprobieren, überzeugen lassen!
War heute zu einem Kaffeeseminar bei Becking - und habe euch folgendes mitzuteilen:
1. trinkt nie wieder Industriekaffee, der wird bei bis zu 600°C in 90 Sekunden geröstet und macht euch den Magen kaputt (Becking röstet bei etwa 250°C bis zu 37 Min.), weil die fiesen Säuren so schnell gar nicht aus der Bohne rauskommen.
2. trinkt nie wieder Kapsel-Kaffee. Abgesehen davon, dass der Kaffee so übel ist wie unter 1. beschrieben, steckt er auch noch in einer Aluminiumkapsel, die zum Brühen gelocht wird und euch natürlich neben Kaffeearoma auch noch jede Menge Aluminium verpasst.
3. trinkt nie, nie, NIE!!! wieder entkoffeinierten Kaffee. Das Koffein wird nämlich mit Nitro-Verdünner aus der Bohne gelöst. Dann ist das Koffein zwar weg, aber das Nitro-Zeugs drin.
4. Guatemala Kaffee schmeckt selbst dann sch**ße, wenn Becking ihn röstet. (Wenn schon Filterkaffee, dann die Cuvées Kapitänskaffee oder Sonntagskaffee von Becking).
5. Selbst voll korrekte Röstereien machen einem manchmal die Milch zu heiß, wenn man Cappucino bestellt (dafür kostet der nur schlappe 1,10 Euro).
aha11 @laudongasse Ich glaube, es war so gemeint, dass beim Perforieren der Alu-Kapseln winzige Metallteilchen in den Kaffee geraten können.
26 Juli 2011
Der Kaffee ist fertig! Klingt das nicht unglaublich verführerisch, wenn der köstliche Duft einen bereits bei diesen Worten umweht? Doch was steckt eigentlich hinter diesem exotischen Gold?
Die Antwort fanden wir im Seminar der Kaffeemanufaktur Becking.
- Ein wahrhaft sinnliches Erlebnis!
Wir tauchten ein in die Welt des Kaffees und erfuhren das eine oder andere Geheimnis rund um die berühmte Bohne. Wir lauschten einer köstlichen Sage zur Kaffee-Entdeckung in Äthiopien, erfuhren wie dieser seinen Einzug in die Adelshäuser sowie der reichen Europäer fand, lange bevor sich die normale Bevölkerung diesen Genuss gönnen konnte. Kaffee gibt es heute an jeder Ecke und der Erfolg der Coffee-Shops ließ ihn zum absoluten Trend-Getränk avancieren.
Im Seminar erfuhren wir den Unterschied zwischen industrieller und (bei Becking gehandhabter) traditioneller Verarbeitung. Hier wird 20 Minuten lang bei einer maximal Temperatur von 215°C, anstatt der sonst in Konzernen üblichen 90 – 120 Sec. bei 450 – 600°C, geröstet. Nur so verabschiedet sich die Gerbsäure aus dem Kaffee und ein angenehmes Aroma tritt ein. Anhand der „Emma 15“, wie die 15 kg fassende rote Röstmaschine in der "gläsernen Manufaktur" liebevoll genannt wird, konnten wir die Entstehung eines milden Kaffees verfolgen.
Unterschiedliche Proben, die während der Röstung gezogen worden, ließen uns unterschiedliche Entwicklungsstufen des 100% reinen Arabicas (welcher ausschließlich für Becking-Endkunden verwendet wird) zum genussreichen Magen schonenden Kaffee nachvollziehen.
Abschließend stand natürlich eine Verköstigung an, in der man schlussendlich den direkten vergleich zum industriellen Kaffee spüren konnte...
Erst am Folgetag der Röstung wird der Kaffee Aroma schonend in der Ventil-Tüte verpackt und per Post wie zu Großmutters Zeiten (wo das „Becking-Päckchen“ noch in aller Munde war) zu den Kunden nach Hause oder ins Büro versandt. Die Haltbarkeit beträgt im geschlossenen Zustand 18 Monate. Angebrochene Verpackungen sollten lieber luftdicht im Kühlschrank für maximal 4 Wochen gelagert werden. Mit Omis Kaffeemühle im Einsatz und klassisch von Hand aufgebrüht erhält man den absoluten Kaffeegenuss. Ein Muss, wenn man die Bohne in ihrer gesamten Ursprünglichkeit verzehren will!
Bei Lars Herden scheint Kaffee durch die Adern zu fließen. Denn seine Leidenschaft zur dunklen Bohne springt wie ein Funke auf uns über. Seit mittlerweile 7 Jahren gibt es in der Leverkusenstraße 54, einem alten wieder aufgebauten und restaurierten Backstein-Fabrikgebäude, Kaffee-Seminare (10 Euro Teilnahmegebühr) der Firma Becking. Geplante Seminar-Termine können auf der Homepage eingesehen werden. Ab einer Teilnehmeranzahl von 12 Personen kann ein eigener privater Termin realisiert werden.
Service wird bei Becking groß geschrieben, denn mit einer Abnahmemenge von 10 kg kann man seinen eigenen „Privatkaffee“ kreieren und rösten lassen.
Kaum zu glauben, aber wahr: Das Preis-Leistungsverhältnis für den handwerklich hergestellten Becking-Kaffee ist unschlagbar!
Der Kostenunterschied zum industriell gefertigten Durchschnittskaffee, im direkten Vergleich, liegt nur bei 0,03 – 0,05 Euro pro Tasse.
Die Kaffee-Manufaktur Becking liegt zu Fuß nur 3 Minuten entfernt von der S Haltestelle Diebsteich (S21, S3) und der Bushaltestelle Schützenstraße (Linie 3). Wer mit dem Auto kommt, dem sei gesagt, dass es hier ausreichend Parkplätze gibt.
Mir hat das Seminar sehr viel Spaß gemacht!
Ich kann wirklich nicht mehr behaupten, dass Kaffee mich nicht mehr die Bohne interessiert. Denn diese hat wirklich spannende Geschichten zu erzählen! Und, in dem Laden werde ich künftig auch mal zum Geschenke kaufen vorbeischauen, wenn es mich nach Bahrenfeld verschlagen sollte. Einfach super!
Das kleine integrierte Café bietet ein super Ambiente und die Atmosphäre wird neben den kaffeebegeisterten Mitarbeitern perfekt durch den Charme des alten Backsteingebäudes unterstrichen.
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Update:
Am 10.03.2011 war ich mit 20 Qypern erneut beim Kaffee-Seminar bei Becking und fand es wieder unglaublich spannend!
Ja, denn auch dieses Mal habe ich was Neues dazu gelernt. So zum Beispiel das Spekulanten den Kaffee als ein sehr attraktives Investment empfinden, weswegen leider auch die Endverbraucher-Preise gestiegen sind. Heutzutage liegen 50 kg feinste ungeröstete Arabica Bohnen bei sage und schreibe 275 Euro. Kurz zum Vergleich: Vor einem Jahr war das für dieselbe Menge noch fast einen Hunni günstiger....
Aber, der für mich spannendste Moment war mal wieder die Verkostung. Denn wie auch beim letzten Mal waren die Gesichter der Teilnehmer einfach göttlich, als sie am Ende beim Industriekaffee, der nach den Becking Sorten zum Vergleich gereicht wurde, ihre Gesichter verzogen und diesen am liebsten ausgespuckt hätten...
Also, selbst für sonst reine Tee-Trinker wie mich, lohnt sich ein Besuch in der Kaffeemanufaktur Becking. Denn es ist unglaublich spannend was so alles in der tollen Bohne steckt! Und, ganz nebenbei bemerkt: Der Kaffee von Becking schmeckt sogar mir.
jurgenehre Sasakia, bist du nun eine Kaffee- Spezialistin geworden…willst du uns ein schönes Café aufmachen?
1 April 2011
Zu allererst muss ich mal ein Kompliment an paraflyer aussprechen - tolle Fotos!
Genaugenommen spiegeln sie eigentlich ziemlich gut die Stimmung beim Kaffeeseminar wieder. Man bekommt sofort Lust auf einen guten, frisch aufgebrühten Kaffee.
Das war ein wirklich gutes Event mit Lern- und Genussgarantie. Wir haben wirklich EINIGES über guten Kaffee gelernt und genießen durften wir den frischen Kaffee natürlich auch.
Für Jeden halbwegs Kaffeeinteressierten ein wahres Vergnügen!
Inzwischen bekomme ich Ärger, wenn ich alleine Bohnenkaffee-Nachschub kaufen gehe... Keiner möchte sich die Gelegenheit entgehen lassen, "nebenbei" köstlichste Kaffespezialitäten - oder nach Alter auch nur "Milchchino" zu schlabbern, die leckeren Röstaromen zu inhalieren, das neueste von "Slow Food" zu erfahren, alles rund um Kaffee & Genuss kaufen zu können... Wenn man den Laden inmitten von Büro-Lofts ersteinmal entdeckt hat, kommt man nicht mehr auf die Idee, den Versand-Service zu nutzen.
Toll, dass Becking sich außerdem auch noch für den Stadtteil engagiert, z.B. für's Café Käthe der Luthergemeinde!
Wer etwas über Stinkerbohnen und himmlische Kaffees erfahren möchte, wer endlich einmal wissen möchte, worin eigentlich der Unterschied zwischen guten und schlechten Kaffees liegt, wer einmal aufgefordert werden möchte, die gewohnte Milch, den unvermeidlichen Zucker im Kaffee einmal wegzulassen, um den vollmundigen, sagenhaften Geschmack von gutem Kaffee ganz pur zu genießen, wer lernen möchte, die verschiedenen Bohnen an den unterschiedlichsten Bereichen der Zunge oder des Gaumens schmecken zu können, der sollte sich ein paar Stunden Zeit nehmen und am Kaffeeseminar der Kaffeemanufaktur Becking teilnehmen. Ich durfte diese Erfahrung als eine der glücklichen Teilnehmer/innen eines Qype Live Events in der vergangenen Woche machen und kann sagen: Es lohnt sich.
Der Seminarleiter informiert sympathisch und kurzweilig über Kaffeesorten, Kaffeequalitäten, Kaffeeanbaugebiete, Kaffeeröstverfahren, Kaffeegenuss, Kaffeefrust und Kaffeebeschiss. Er hält ein flammendes Plädoyer für den Genuss von Kaffees, die im Handröstverfahren hergestellt werden und straft die industriell gerösteten und gemahlenen Kaffeebohnen derart ab, dass es mir die Schamesröte ins Gesicht trieb, als ich am Morgen nach dem Seminar zu meinen "Industrie-Bohnen" griff. Hier kommt nachträglich meine Entschuldigung: Ich konnte den Kaffee schließlich nicht wegschmeißen, nur weil ich eine neue Packung allerleckersten Becking-Kaffees gekauft hatte und sie noch nicht anbrechen wollte.
Ich habe auf dem Seminar viel über Kaffee gelernt und erschmeckt und falls ich einmal bei Günther Jauch auf dem Stuhl sitze und als 16.000-Euro-Frage nach einer Stinkerbohne gefragt wird - ich wüsste die Antwort!
Ich will nicht sagen, dass ich jetzt die supermäßige Kaffeespezialistin bin, aber ich weiß deutlich mehr als andere und das wird zukünftig meinen Kaffeeeinkauf und -genuss beeinflussen. Ich gelobe hiermit nur noch in der allergrößten Not industriell hergestellten Kaffee zu kaufen,....... denn eines ist nach dem Seminar völlig klar........Beckings Kaffee schmeckt einfach besser. :-)
(Lieber Seminarleiter: Öffne Dein Herz und gib zu, dass es in Hamburg neben Becking auch noch andere tolle kleine Röstereien gibt, deren Kaffees genauso toll schmecken wie Eure. Kleine Röstereien, vereinigt Euch!!!!)
Kapitänskaffee statt Spülwasser
Was mir die Industrie seit Jahren als Kaffee angedreht hat, und ich in dem Glauben, ein hochwertiges Genussmittel erworben zu haben, jahrelang getrunken habe, durfte ich beim Qype Live Event in der Kaffeemanufaktur Becking erfahren. Das Ganze geschah sehr anschaulich im Rahmen einer Live-Röstung. Das Rösten geschieht hier mit einem Trommelröster, in dem die edlen Bohnen bis zu 30 Minuten und bei etwa 200°C unter Aufsicht des Röstmeisters ihr Aroma entfalten dürfen. Die Industrie benötigt für die Röstung im Schnitt zwei Minuten und röstet mit 500°C. Bei dieser "Brachialröstung" bleiben etliche Bitterstoffe erhalten und die gut 700 Substanzen, die verantwortlich für das Röstaroma sind, können sich nur unzureichend entfalten. So erhält man dann beim Aufbrühen ein Gesöff, das bei empfindlichen Zeitgenossen Magenzwicken verursacht und von den aller meisten nur mit Milch, Zucker oder gar Sirup getrunken werden kann.
Und was bringen die teuersten Mikroprozessor gesteuerten, selbstreinigenden Kaffeevollautomaten mit Milchschäumer und Chromleisten, wenn der Kaffee von minderer Qualität ist?
Ich habe bei Becking gelernt, dass guter Kaffee ein Genussmittel ist, das, wenn es handwerklich hergestellt wurde, nicht teurer sein muss als Markenindustriekaffee.
Im Anschluss an die Veranstaltung habe ich mir eine Packung Kapitänskaffee nach einem Rezept von 1902 gekauft. Diesen gab es an diesem Abend nur noch in ganzen Bohnen und so kramte ich am darauf folgenden Morgen die alte Handkaffeemühle hervor, mahlte wie zu Urgroßmutters Zeiten Kaffee und brühte mir mit der kleinen Kaffeepresse, die seit Jahren ungenutzt im Schrank stand, einen Kaffee, der diesen Namen auch verdient. Als überzeugter Empiriker habe ich mir dann nach einigen Tagen noch mal einen Supermarktkaffee gemacht, der nach dem ersten Schluck im Ausguss landete.
Für mich war das wieder ein Schritt zu bewussterem Konsum und wer weiß, vielleicht röste ich eines Tages meinen Kaffee selbst wie Anno Dazumal in der gusseisernen Röstpfanne auf einem CO2-neutralen Holzofen...
Wer mehr über Kaffee erfahren möchte, der sollte unbedingt die Kaffeemanufaktur Becking besuchen. Der Shop allein ist schon sehr einladend. Es gibt dort ausser erstklassigen Kaffee auch noch andere Produkte wie Kekse, Kaffee-Seifen, Olivenöl sowie Kaffeezubehör. Man kann da auch frühstücken. Das werde ich bei Gelegenheit mal machen.
Beim Abend-Seminar am 10.03. hat Herr Herden ausführlich über den Anbau, Trocknen, Rösten, Zusammenmischung der Sorten und vor allem der Qualität der Bohnen und somit auch des Kaffees erläutert. Es war sehr spannend über den ganzen Produktionsablauf informiert zu werden. Toll, war auch zu sehen, wie der Kaffee geröstet wurde und das es wirklich eine Manufaktur ist. Wir haben unterschiedliche Kaffeesorten verkostet und man hat im Vergleich sofort rausgeschmeckt, ob die Bohne/der Kaffee gut ist oder nicht. Ich kann nur sagen der Kaffee von Becking ist verdammt gut. Er war mild im Geschmack, einfach lecker. Den kann ich nur empfehlen. Da ich meist nur Espresso trinke, werde ich meine Marke einfach wechseln, so weiß ich, dass ich künftig einen sehr guten Espresso genieße und keine Plürre.
Der Abend war rund um sehr informativ und aufschlussreich. Übrigens den Kaffee kann man auch prima verschenken:)
Nie wieder Industriekaffee....
...lautet mein Fazit des Abends. Ich weiß nicht, ob es so gut war, an diesem Qype Live Event in der Kaffeemanufaktur Becking teilzunehmen, denn das ganze Wissen um die kleinen schwarzen Bohnen, ihren Anbau, die Ernte, die Verarbeitung und die Verkostung haben mir den Appetit auf industriellen Kaffee gründlich verdorben. Ich mag gar nicht drüber nachdenken, was ich in den letzten Jahren alles ahnungslos in mich hineingeschüttet habe...
Aber mal von vorne: In der Kaffeemanufaktur Becking angekommen, blieb uns Teilnehmern des Qype Live Events erst einmal genügend Zeit, uns die Räumlichkeiten näher anzusehen. Neben diversen Kaffeesorten gibt es hier nämlich auch noch andere interessante Dinge zu entdecken, beispielsweise Kaffeelikör, Kaffee-Olivenöl, Kaffee-Seife, Kekse, Kräuter und allerhand Geräte und Hilfsmittel zur optimalen Kaffeezubereitung.
Die erste Station des Kaffeeseminars war der Trommelröster. Herr Herden erklärte und das Prinzip und füllte die Trommel dann mit feinsten Arabica-Bohnen für die ca. 20-minütige Live-Röstung. Zwischendurch durften wir immer mal wieder schnuppern und staunen, wie sich die blassen, geruchsneutralen Dinger allmählich in dunkelbraune, aromatische Bohnen verwandelten. Nebenbei erfuhren wir viel Nützliches zur Herkunft der hier verwendeten Bohnen, zum Anbau, zur Ernte und zur Verarbeitung.
Der Höhepunkt war für die meisten sicherlich die Verkostung. Wir probierten verschiedene Becking-Sorten, um die Unterschiede der einzelnen Kaffees kennen zu lernen und zu guter Letzt kosteten wir einen Industriekaffee. So ziemlich jeder verzog bei Letzterem das Gesicht und Laute wie "Bäh!" und "Igitt!" sprechen wohl für sich... All das, was wir bis dahin über Kaffee erfahren hatten, wurde durch die Verkostung, vor allem durch den direkten Vergleich zwischen den Becking-Kaffees und dem Supermarkt-Produkt noch einmal bestätigt: Qualitativ hochwertiger Kaffee beginnt beim Anbau und endet bei der Zubereitung. Die Zwischenschritte Ernte, Verarbeitung/Röstung und Verpackung können jede noch so gute Arabica-Bohne verderben.
Seit drei Tagen schlürfe ich nun den Becking-Kaffee Hamburger Kapitätskaffee von 1902 und bin restlos begeistert. Gestern Nachmittag wurde dann zum Vergleich noch einmal der bisherige Kaffee aufgebrüht und der war geradezu ungenießbar. Ich muss mich also nächste Woche wohl oder über mit mehr Becking-Kaffee eindecken und gleichzeitig meinen Kaffeekonsum etwas herunterschrauben, denn Qualität hat nun mal ihren Preis. Aber lieber mal eine Tasse Kaffee weniger am Tag, dafür dann aber lecker und von einer super Qualität.
Vielen Dank an dieser Stelle an Herrn Herden, der uns prima durch den Abend geleitet hat und an SasaKia für dieses tolle Event.
Kaffee, Kaffee, jeder trinkt ihn, aber nur wenige wissen, wie er eigentlich hergestellt wird. Auch ich gehörte bis zum 10.03 zu der leider unwissenden Fraktion. Dies hat sich jedoch dank des Qype-Eventes geändert. Uns wurde erklärt, wie und unter welchen Bedingungen Kaffee geernet und geröstet wird. Natürlich wurde zum Schluss auch noch eine Verkostung durchgeführt. Für mich war es sehr interessant auch was für Geschmacksrichtungen es gibt, von blumig bis herb. Ganz sicher weiß ich, dass ich demnächst wieder bei Becking bin, um mir einen Kaffee zu kaufen. Gern bin ich dann auch bereit etwas mehr zu bezahlen, denn dafür weiß ich, dass es ein qualitativ guter Kaffee ist. Bei der großen Auswahl im Laden wird bestimmt nicht nur Kaffee den Weg in meine Einkaufstüte finden, sondern auch ein paar andere Leckereien die dort zu finden sind.
Schon immer wollte ich mehr wissen über Kaffee, wo er herkommt, wie er geröstet wird, was die Unterschiede sind. Unmengen an Fragen, die dank des qype Events (danke an qype, dass ihr so etwas auf die Beine stellt) und dank der Kaffeemanufaktur Becking endlich beantwortet wurden. Gestern (10. März 2011) hat Herr Herder beim Kaffeeseminar wirklich alles perfekt erkärt. Hr. Herder, vielen Dank, es waren wahnsinnig viele Informationen, aber man konnte sehr gut folgen, ohne Langeweile. Es ist richtig viel hängengeblieben!!! Die Geschmacksproben waren der Hit. Zum ersten Mal konnte ich wirklich den Unterschied zwischen den gut gerösteten Kaffees und dem Industrie-Kaffee schmecken und verstehen. Ich trinke zukünftig mit einem anderen Bewußtsein die tägliche Kaffeeration und sicher wird es kein Industriekaffee mehr sein. Zum Glück gibt es die Kaffeemanufaktur, die sich auf die alten Werte besinnt, modernisiert und wieder zum Leben erweckt.




