Kategorie: Essen & Trinken
Details: Deutsch
17.05.2009
Wunderschön gelegen. Leider ist der Service nicht so gut. Nach dem Motto “Es wird gegessen was auf den Tisch kommt” wird Kritik nicht geduldet und auf die geschulten! Köche hingewiesen. Trotz 6 bestellter Essen (lange Wartezeit) wird ein Storno eines einzelnen Gerichtes nicht akzeptiert und der Geschmack des Gastes in Frage gestellt. Das habe ich so noch nie erlebt. Das Haus scheint sich im Touristenwechsel sehr sicher zu fühlen. Schade.
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08.09.2008 (aktualisiert am 16.12.2008)
Einfach Klasse! Spitzenrestaurant und fantastische Küche! Die Bratkartoffeln und das Steak machen süchtig… Wer Appetit auf altbewährte, deutsche Speisen hat, ist hier genau richtg! Die Lage ist unglaublich entspannend und wunderschön! Nach einem Spaziergang im Wäldchen kann man sich gleich reinsetzen und geniessen.. Der tolle Grillgarten muss an Sommerwochenenden unbedingt ausprobiert werden. Echt lecker und super schöne Atmosphäre!
Himmel und Erde: die Grützwurst soll die Beste der Stadt sein… Ich esse generell keine Grützwurst aber alle anderen lieben dieses Gericht. Wer es mag, ab zum Bäcker…
Also, eine Empfehlung von mir, der Ihr unbedingt nachgehen solltet ;-)
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19.10.2008
Im Bäcker haben wir schon ein paar mal draußen gesessen um uns mit einem Heißen Getränk im Winter oder einem frischen Bier im Sommer zu erfreuen. Die Terrasse lädt ja auch regelrecht dazu ein, jedoch der Service ist mit seiner Kundschaft offensichtlich etwas überfordert. Es freut einen schon überhaupt beachtet zu werden, gelingt es dann eine Bestellung abzugeben klappt es dann doch noch ganz gut.
Etwas zu Essen bestellt haben wir noch nicht da, aber den vielen Feiern nach zu urteilen, scheint es dort ganz o.k. zu sein.
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24.08.2008
Der Bäcker ist super, sehr gute bürgerliche Küche, die Wieneschnitzel sind echt ein Hammer. Gehe dort immer wieder gerne hin, sei es zum Essen oder für ein kleines kühles Blondes nach dem Spaziergang im Brook
Veröffentlicht auf: www.csommer.de
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19.03.2008
Die Alster ist ein Fluß, auch wenn die meisten Hamburgbesucher meist unter diesem Namen nur einen mittelalterlich aufgestauten See vorgestellt bekommen. Die Alster aber entspringt 50 Kilometer nördlich von Hamburg und hat dementsprechend eine Menge an schöner Landschaft zu bieten, hierunter auch den Auenwald im Duvenstedter Brook.
Am alten Mühlenteich von Wohldorf findet man mitten im Wald tatsächlich ein bisschen Gastronomie. Und hinter der goldenen Brezel am alten Fachwerk wird tatsächlich noch selbst gebacken, in erster Linie aber gekocht. Der alte Gastraum der Schankwirtschaft hat schon vor Jahrzehnten nicht mehr ausgereicht um die zahlreichen Ausflügler mit selbst gemachtem Kuchen zu verköstigen. Daher wurde angebaut, mit vielen Fenstern, von denen man wunderbar auf Wald, Wiesen und die zwei Teiche blicken kann – das tröstet über die etwas widrige Einrichtung im 1980er-Stil hinweg. Das tut das Essen erst recht.
Exkurs: Wer es nicht weiß: Die traditionell norddeutsche Küche hat diverse Eckpunkte, die einer Gewöhnung bedürfen, die für Menschen mit südlicheren Wurzeln nicht zu leisten ist. Neben diffizilen Angelegenheiten wie Grützwurst mit Rosinen (erhebliches und nachhaltiges Kindheitstrauma, als meine bayrische Mutter einmal versehentlich diese Version vom Schlachter mitbrachte….) bekenne ich mich zu der ketzerischen These, dass norddeutsche Salatsaucen etwas sind, das auf die Listen von Amnesty gehört, vor allem die übermäßige Anwendung von knirschendem Zucker ist für fremde Kulturen mehr als ein Schock.
Um so schöner ist es, dass hier im Wald die Kunst der Salatsauce seit Jahren lebt und aufrechterhalten wird. Auf dem Programm gibt es zahlreiche große Salate mit etlichen Beigaben wie gebratenem Lachs oder gegrilltem Lamm, die allesamt mit einer eigenen Dressing-Kreation serviert werden. Der Salat ist dabei reich an mannigfaltig verschiedenen Zutaten von Kresse bis Radicchio, die Saucen variieren von Meerrettich bis zu ausgewogenen Kräuter-Balsamico-Kombinationen, die auch reichlich im grünen Gemisch enthalten sind.
Für Salatfeinde gibt es natürlich auch eine Menge andere Gerichte, die Ratatouille war hier auch nicht über und sehr reichhaltig. Nach einer Wanderung durch die Landschaft bekommt man hier in jedem Fall eine angenehme und kräftige Stärkung gereicht! Die Bedienung war freundlich - die schlechten Erfahrungen der Vorschreiber habe ich so nicht erleben können (zum Glück), allerdings auch nicht die traditionelleren Gerichte der Karte ausprobiert.
Was nicht nötig wäre, ist die leichte Musikbeschallung, die leider eine Unterhaltung bei voll besetztem Raum erschwert. Man kann sich natürlich auch liebevoll über die Auswahl amüsieren: Hier leben offensichtlich und hörbar Fans der goldenen 50er und 60er Jahre - und Elvis und Konsorten schmelzen melodiös aus den Lautsprechern heraus….
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10.11.2006
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Spaziergänge und Orte am Alsterlauf
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von mostro
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