Guys please, in all honesty. Your friend already spammed our facebook page, our mailbox ànd ventilated here. Now, a month later you still feel the need to continue this slander campaign? We always try to give our customers the best experience possible. You guys had the table for over 4 hours (!) there were 6 people standing in the middle of the restaurant, waiting for your table. The service staff asked you friendly to make space for several times. Your glasses were empty, your meal finished for quite some time. You refused not once, not twice, but trice until my colleague owner insisted that you’d leave. I am sorry that it upset you so much, but you have to understand that a restaurant of this size needs a strict policy. Before there was also no mentioning of the food being bad. Now you ad this to aggravate the situation? Please, give it a rest. Its a long time ago now and we got the message. Thank you.
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Sauvage
Neukölln, Berlin
69 Beiträge
Bewertungen im Detail
- Adresse:
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Pflügerstrasse 25, Rechts, 12047 Berlin
- Kontakt:
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03053167547
E-Mail schreiben
borisleitepoo
- Geöffnet:
-
Mo: geschlossen
Di - Sa: 18:00 - 24:00
So: 11:00 - 24:00
| Inhaber-Infos |
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| Nutzer-Infos |
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Koppenstraße 8, 10243 Berlin
Kundezitat:“Ich muß sagen: echt toll. Bedienung war recht flott und freundlich, Bahnen haben gut funktioniert, und wenn es einen Hänger gab wurde schnell geholfen. Das Essen ist für eine Bowlingbahn überdurchschnittlich umfangreich und echt lecker.“
60 Beiträge zum Platz "Sauvage" auf Deutsch
War vor lange schon mal im Sauvage. Was die jungs dort machen ist einfach erstaunlich. Ich fand es damals schon beindrückend. Jetzt, ein Jahr später, haben die fast das fine-dining niveau erreicht. Preisen sind angemessen hoch und es ist schön zu sehen das so was in Neukölln funktioniert! Super qualität, unglaublich kreativ und sehr gut informiertes service Personal. Ich hatte das set-menü, wobei die Vorspeise aus verschiedene rohe Fisch Zubereitungen bestand. Absolute hammer war der kombi von gebeizter Lachs und Kombuchapilz. Angeblich brauen sie dort Ihren eigenes Kombucha! So was habe ich noch NIRGENDWO in Berlin erfahren! Wahnsinn! Hauptspeise: ein gegrillter Hering auf Fenchel mit kokosmilch béchamel, der gar nicht nach Kokos geschmeckt hat. Hellgrünes Bärlauch öl, Portulac und in wilder Honig vergorener Rhubarb. Was kann ich dazu sagen… es gibt einfach nichts im Vergleich…
Frühstück gibt es im Sauvage nur an den Wochenenden der sommerlichen Monate, auch deshalb, weil die Räumlichkeiten sehr gemütlich für ein Abendessen, aber etwas dunkel am Morgen sind. Wer sich daran jedoch nicht stört oder einen der Plätze auf der Terrasse ergattert, der findet hier etwas wahrlich Ungewöhnliches. Und um es gleich vorweg zu nehmen, das Sauvage ist bezüglich der Speisen mein persönlicher Favorit unter allen bisher getesteten Frühstücks-Locations. Es ist der einzige Ort an dem ich ausschließlich Speisen gefunden habe, wie ich sie mir zum Frühstück wünsche. Denn im Sauvage wird nach den Prinzipien von Paleo gekocht und die entsprechen rein zufällig genau meinen Frühstücks-Vorlieben. In der paleolithischen Küche kommen weder Getreide noch Speisestärke, Milchprodukte oder Zucker zum Einsatz, dafür aber jede Menge Gemüse, Fleisch, Fisch, Eier, Öle, Nüsse, Samen und Kräuter. Der Inhaber und Mann am Herd des Sauvage ist der Belgier Boris Leite. Ihn selbst heilte Paleo von lebenslangen Beschwerden, machte es ihm aber nahezu unmöglich außer Haus Essen zu gehen und so eröffnete der leidenschaftliche Koch im Mai 2011 gemeinsam mit seinem spanischen Mann Rodrigo kurzerhand sein eigenes Restaurant. Mit riesigem Erfolg! Zum Frühstück entschieden wir uns für gebeizten Lachs mit pochierten Eiern, Spargel und Salat sowie ein Omelette mit Gemüsefüllung. Dazu gab es getreidefreies hausgebackenes Brot, das meine Begleitung gewöhnungbedürftig fand, ich aber so lecker, dass ich am Ende gleich noch einen Laib davon mitnahm. Der Lachs war hervorragend und auch das Omelette, verfeinert mit etwas Kokosmilch und Kräutern war überaus schmackhaft. Zum Nachtisch gönnten wir uns noch eine Portion Pancakes mit Ahornsirup, Mandelmus und Himbeerkompott. Auch diesen tat das fehlende Mehl keinen Abbruch. Im Gegenteil. Die amerikanische Variante unserer Eierkuchen schmeckte deutlich aromatischer und bestach nicht wie reguläre Pancakes einzig durch die Süße. Das Sauvage ist wie für mich eine der tollsten Entdeckungen der letzten Wochen und ein Besuch am Abend steht ab sofort auf meinem Programm. Zuvor werde ich aber noch etwas tiefer in die Welt der Paleo-Ernährung eintauchen. Ein spannendes Thema!
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Weniger zufrieden war ich mit dem Service: Das war zwar streckenweise bemüht, ließ aber in Summe sehr zu wünschen übrig. Dinge wurden vergessen, Bestellungen doppelt abfragt, Karten an- und abtransportiert, auf den Korken beim Wein musste schon sehr deutlich hingewiesen werden (aber er wurde ausgetauscht, immerhin!). In dieser Preiskategorie erwarte ich nicht nur gutes Essen, sondern auch kompetentes und zuvorkommendes Servicepersonal.
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103 Beiträge
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War allerdings alles nicht so mein Ding.
Bedienung nett, allerdings konnte sie echt keine Fragen beantworten.
nett mal dort gewesen zu sein...
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Das Essen fand ich eher mittelmäßig. Alles war lauwarm und schlecht gewürzt.
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Kommentar des Inhabersborisleitepoo, 18 April 2013:
20 Beiträge
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Der indiskutable Service im „Sauvage“ hat uns leider wirklich
die Stimmung zerschossen und den gesamten Abend verhagelt. Bei 5 Personen an
einem Tisch muss es möglich sein, dass jede Person für sich bezahlt und der
schroffe Hinweis „We don’t split bills“ reicht selbstverständlich nicht als
Begründung. Die Gäste aber direkt nach dem Bezahlen der Rechnung (by the way:
195 Euro) aufzufordern, den Tisch jetzt für die nächsten Gäste zu räumen und
nur wenige Minuten später mit den Worten "This is rude, I told you, that
we need the table" vor die Tür zu setzen ist ein unfassbarer und unentschuldbarer
Tiefpunkt. Dabei hatten wir noch nicht einmal unsere Getränke ausgetrunken. Wir
kommen definitiv nicht wieder, obwohl das Restaurant in unserem Kiez liegt. - Das hatte ich gestern Abend direkt dem Besuch im "Sauvage" auf die Facebook-Seite des Restaurants geschrieben. Eine Nacht und einen halben Tag später bin ich gerne auch bereit, dem "Sauvage" zwei Sterne für das gute Essen und die außergewöhnliche Restaurant-Idee zu geben. Der katastrophale Service ist aber auch heute noch leider der bleibende Eindruck. Schade.
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ak23, 5 Mai 2013:
Also das mit den “we don’t split bills” steht auf der Karte. Man bekommt wenn man früh kommt nur einen bestimmten Zeitraum bis der Tisch ggf. für andere Gäste reserviert ist. Dad wird einem vorher gesagt. Alles nichts aufregendes.
Das Sauvage war schon auf meiner Liste der Restaurants, die ich noch in meiner Stadt ausprobieren wollte. Und für diesen Anlass war es perfekt...so habe ich gehofft, und so war es auch! Kompliment! Man kommt rein, es ist warm, es ist gemütlich, die Jacken werden abgenommen und wurden an den Tisch geführt, wo schon Besteck auf Stoffservietten plaziert waren. Im Anschluss haben wir die Speise- und Getränke-Karte gereicht bekommen, + Erklärung! Die Bedienung war am Anfang etwas zurückhaltend. Das liegt wahrscheinlich an der Unsicherheit, wenn man die deutsche Sprache nicht perfekt spricht o.ä.
Denn das Eis ist relativ schnell gebrochen, wenn man selber freundlich bleibt und sich auf den Abend mit allen Beteiligten freut.
Der Vorspeisenteller (ich glaube die Jägerplatte) war interessant, sehr lecker und schön arrangiert.
Die Hauptspeise (ich hatte den Steak, Filet mignon und er hatte die Entenkeule) war auch erst einmal ästhetisch schön angerichtet und zum anderen ein Gaumenschmaus!!! WoW.
Das ging auch mit dem Dessert so weiter! (Ich hatte einen Stück Kuchen mit Maronenhäubchen und Ananas, warm in einer tollen Sc.) Der Weisswein (Silvaner?) war auch sehr lecker.
Übrigens ist es etwas gefährlich, wenn man mal muss! Das WC läd eher zum chillen ein :-) positiv gemeint! Es ist so gemütlich, wohlriechend und schön eingerichtet, wie man es selten erlebt!
Wir saßen 3 Stunden in diesem Restaurant und haben die Zeit gar nicht gemerkt!
Für solch ein Erlebnis zahle ich gerne mehr als üblich, ohne es zu bereuen, dass es zu teuer war oder sowas! Denn unsere Sinne waren rundum befriedigt!
Danke-Weiter so!
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lorielle, 2 Februar 2013:
soo ein Unsinn!
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derwildeausserdienst, 4 Februar 2013:
das war ein lustig gemeinter Kommentar,um das zu verstehen sollte man vielleicht mal ein Stück Fleisch essen,ist gut für die grauen Zellen!
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Und trotzdem nur drei Sternchen von mir. Für die gehobenen Preise haperts in meinen Augen dann doch an zu vielen Ecken. Zum einen war da das Personal, was einigermaßen nett war aber bei den einfachsten Bestellungen von uns durcheinander kam. Die Hauptgerichte (immerhin 25 - 28 €) landeten nicht zeitgleich auf dem Tisch, sondern wurden in drei Etappen gereicht - als wir endlich alle gemeinsam beginnen konnten, war mein Gericht lauwarm. Das Fleisch (Fasan) war ein bisschen zäh, dafür waren die hübsch anzusehenden Messer leider stumpf.
Kurz: Ein schönes und interessantes Konzept. Aber alles in allem ein bisschen zu viel chichi. Weniger davon und dafür kompetenterer Service, besseres Timing, zarteres Fleisch und/oder schärfere Messer wären besser!
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31 Beiträge
Obwohl der eher kleine Laden wirklich sehr hübsch ist und ausschließlich von Kerzen beleuchtet wird, hätten wir beinahe auf dem Absatz wieder kehrt gemacht, als wir den für uns drei bestimmten Tisch sahen. Es war ein kleines Tischchen direkt im Durchgang zwischen den beiden kleinen Räumen. Anderswo höchstens Notfalltisch, aber nie für drei! Es half nichts, entweder der Tisch oder keiner, vermittelte uns die wenig empathische Haltung des Personals. Gut, wir haben es hingenommen.
Die Karte passt auf eine A4-Seite. Wir wählten den hier oft empfohlenen Vorspeisenteller mit verschiedenen Pasten und Patés sowie mit dem berühmten getreidefreien Brot. Letzteres kam in einer winzigen Portion: 2 Minischeibchen Kürbisbrot und ein paar Bruchstücke vom Saatenkräcker. Zum Glück kann man kostenlos nachbestellen. Der Vorspeisenteller war interessant, ganz okay. Wie immer schmeckt einem das eine besser als das andere. Als Hauptspeisen hatten wir Wildschweinragout mit Kürbis-Salbei-Nocken und Canneloni mit Spinat-Linsenfüllung auf indische Art. Das Wildschweinragout war wohl gelungen, die Canneloni dagegen nicht. Sie waren fad und süßlich mit leichter Kokosnote. Für Kinder ist der Laden übrigens eher ungeeignet. Meistens wollen sie ja etwas Unkompliziertes essen und sowas ist dort nicht vorgesehen.
Die Nachspeise bestehend aus einer afrikanischen Banane überbacken mit Nüssen, Wildhonig und Tahin war ganz lecker.
Für die bestimmt hochwertigen Zutaten und die sorgfältige Zubereitung zahlt man einen gehobenen Preis, das finde ich aber auch gerechtfertigt. Vielleicht gehen wir mal wieder hin, Stammkunden werden wir eher nicht.
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es existiert nun schon eine ganze Weile und wir waren auch schon einige Male da. Den Style des Restaurants muss man mögen...oder sich noch gerne an die 80er erinnern. Dann hat man kein Problem mit Holztischen, Kerzen und einem ziemlich alternativ daherschlurfenden Ambiente.
Aber man ist lernfähig im Sauvage und legt neuerdings Stoffservietten auf. Das ist für mich als Anhängerin von Stoffservietten ein großer Schritt in Richtung ernstzunehmendes Restaurant.
Das Essen im Sauvage hat mir die letzten Male wirklich gut gefallen (immer besser) und ich möchte ausdrücklich das Rinderfilet loben, welches ganz zart auf der Zunge schmilzt und sehr sehr gut schmeckt.
Auch hier muß man bei der (ungewohnten) optischen Darbietung einige Abstriche machen aber die Nachsicht wird durch neue Geschmackserlebnisse belohnt.
Übrigens war die Flasche Riesling auch sehr lecker und viel besser als erwartet.
Fünf Sterne für die Wilden.
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caite10: “Draußen auf der sonnigen Terrasse kann mensch sogar die unfreundliche Bedienung und schlechten Kaffee aushalten. Trotzdem bin ich nicht begeistert….” mehr…
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