Restaurant Texas, Weimar
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Mexikanische Restaurants Weimar
Amerikanische Restaurants Weimar - Adresse:
-
Scherfgasse 2, 99423 Weimar
03643 805898
- Geöffnet:
- täglich 11.00 - 0.00 Uhr
- Mehr Details:
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16 Beiträge zu Restaurant Texas auf Deutsch
ich finde die einrichtung einfach nur spitzenmäßig, es ist alles super abgestimmt und ich fühle mich eins tück weit in das alte texas zurückgeholt, so wie ich damals von geträumt habe.
das steak ist der absolute wahnsinn und der fisch ist sehr gut zubereitet.
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Restaurant sehr gut, Bedienung nicht lernfähig, essen Top
Super Ambiente sehr leckeres Essen und auch ordendlich was auf dem Teller
Also wer richtig Hunger hat und es auch deftig mag ist mit dem Texas bestens beraten. Im Sommer kann man auch draußen sitzen mitten in der belebten Altstadt. Einfach Top!
Wir besuchten das Restaurant und waren sehr angenehm von dem Ambiente und dem Angebot an Speisen und Getränken überrascht. Auch ein angenehmes Sitzen unter Sonnenschirmen vorm dem Hause war möglich. Die Bedienung war schnell und freundlich, das Essen mehr als ausreichend und von einer ausgezeichneten Qualität. Ein stimmiges Preis-Leistungs-Verhältnis. Wir werden, wenn wir wieder in Weimar sein werden, dieses Restaurant immer wieder gerne besuchen und können es allen anderen, die deftige amerikanische Kost mögen, nur empfehlen.
heute im texas mit 3 personen zu mittag gegessen.
Recht übersichtlich besucht, essen ging schnell aber mit kleinen mängeln. Rumpsteak nicht auf den punkt medium sondern schon recht durch gebraten. beim 2tem male dann besser aber leider mit einer "kräuterbutter" ohne kräutern und leider auch ohne geschmackt. Bratkartoffeln waren sehr labbrig und sehr schwach gewürzt und ohne zwiebeln. salatdressing zu sauer und die fanta dazu schmeckte abgestanden.
ich habe das essen aus dem texas eigentlich anders,besser in errinnerung. schade. viel geld für schlechte qualität. aber dafür recht überladene quantität .
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Super leckere texanische Küche im einem gemütlichen und stillechten Ambiente ! Ich diniere dort alle 2 Monate und bin immer rund um satt und zufrieden. Für alle diejenigen die die Kulturhauptstadt Europas von 1999 besuchen ist es ein hier mal zu speisen !
UNBELIEVABLE: TEXAS IN MERKLIN-GERMANY
Super Steckenpferd zum Dressur-Reiten: der gezielte Vorurteile-Abbau. Ich sattelte dieses Geheimtipp-Tier erstmals vor dreissig Jahren, in Chicago, Illinois, USA, als ich, blutjunger und jugendbedingt radikal beschränkter Sack voller „linker“ Präjudizierungen, mir eingestehen musste, dass die USA keineswegs nur engstirnige, unkultivierte, oberflächliche und bemitleidenswert bornierte rednecks beherbergte, sondern, wenigstens an der Ostküste, in New England und an den großen Seen, über jede Menge überaus witziger, intelligenter, gebildeter Leute verfügte, sowie, nur beispielsweise und ganz nebenbei, über eine gastronomische Kultur für jeden erdenklichen Geschmack (und nahezu jeden Geldbeutel) gebot, von der ich deutscher Provinzler bis dato noch nicht mal geträumt hatte.
Fürs beliebte und in Deutschland kaum vermeidliche „USA-bashing“ stand ich hernach, ins putzige Märklin-Deutschland zurückgekehrt, nie mehr zur Verfügung. Meinen linken Genossen war das schwer vermittelbar: Nebst dem übel beleumdeten Israel gehörte nun auch noch ausgerechnet der große Satan USA zu meinen verehrten Favoriten. – Kleiner Tipp für die raren Ausnahmemenschen, die in Deutschland gern zum absoluten Exzentriker avancieren möchten, weil sie nicht gern zu Mehrheiten gehören: Sei einfach du-selbst, will sagen anarcho-militanter Maoist, zugleich aber bitte aparterweise glühender Zionist, bekennender Stierkampf-Aficionado und überdies erklärter USA-Fan: Um unübersichtlich wuchernde Freundeskreise musst du dir nie wieder Sorgen machen! (Heute könnte man die enorm freundeskreisbeschränkende Abgrenzung noch auf die Spitze treiben, indem man freimütig die Konfession ablegte, zwar weder „-phob“ noch „-feindlich“ zu sein, den Islam aber trotzdem für eine ziemlich bescheuerte Ideologie zu halten...)
Anyway, to make a long boring story short, I loved the USA: Für mich war das u. v. a. Johnny Cash, Bruce „the Boss“ Springsteen und Bob Dylan sowieso, Pitcher Miller’s und geile Roquefort-Burger dazu, cowboy-boots, Levi’s 501s, Chicago-Blues (Buddy Guy first!), Country und Louisiana Swamp-Rock, creole seafood, China towns, ZZ Top und Lynyrd Skynyrd, Dr. John, Captain Beefheart und der Sarkasmus von Frank Zappa, Velvet Underground, Lou Reed und Andy Warhol, das Museum of Modern Art, Big Apple und Windy City sowieso, die tausend Radio-Stationen, die öko-schwulen Spinner an der Berkeley und in San Fran, Motown-Soul und Nashville-Zeug, TexMex-Fraß und getunte Gran Torinos, Hod Rods überhaupt, die Route Nr. 66, die coolen Diner und die nächtlich geöffneten Doughnut-Kaschemmen, ferner french fries, Thanksgiving, und selbst, dass meine paar Freunde aus der black community, sobald ich meine „german Abkunft“ preisgab, regelmäßig unisono und im chorus schwärmten: „Aah, yeah man, Heidl-börg!“; dazu NYPD und LAPD, die HotWax-Gebraucht-Vinyl-Läden, die pizza gigs der unglaublichsten modern-jazz -Koryphäen und, für später, die sleezy whores in der hood; dito dann Cabrio fahren am „Boulevard of broken dreams“ und stuff, na ja, ihr wißt schon, halt eben all dieses wundervolle, faszinierende, herzkühlend-begeisternde Style-Zeug... – machte mich zum einsamen non-pc urban cowboy, der SOWOHL ultralinks ALS AUCH US-Fan war.
Seither sind die US für mich eine mittlerweile nur noch selten besuchte, aber im Notfall noch immer tröstliche Wahl-Heimat. So etwa erst gestern wieder in Deutschlands bildungsbürgerlich-hochkultivierter Geisteshauptstadt Weimar. Frustriert, hungrig und zornig hatte ich den angestrengt überambitionierten, aber komplett inkompetenten deutschen Gastro-Scheiß vulgo „Johanns Hof“: http://www.qype.com/place/1615284-Restaurant-Jo-Hanns-Hof... verlassen, unbefriedigt, ungetröstet und genervt. What the fuck to do? Im eichendorffisch-neblichten Abenddunkel lockte straight gegenüber vom Horror-Gasthaus vage das Neon-Schild des „Texas“ wie ein Diner in der Wüste.
Es war schon spät. Unentschlossen, den Kragen der Lederjacke hochgeschlagen, studierte ich den Aushang. Yeah! Steaks, Burger, sea food und chili-heiße TexMex-Snacks: die ganze schlichte, aber den hungrigen Mann umsorgende Aufmunterungs-Palette. Nix haûte cuisine, nö, no way, aber genuiner, realer und lebensrettendes soul food. 22.30 p.m., somit kurz vor closing time. Die Mädels, über mein Eintreffen nicht gerade wahnsinnig begeistert, aber auch nicht vollkommen unprofessionell unwillig, raffen sich zum letzten Lächeln des Tages auf, erfrischend frostig-harsch wie der Salzrand eines gut gemixten „Maguerita“. – Was darfs sein, Fremder? Einen Frust-Trost-Toast-Burger? Geht klar, Mann, warum nicht. Fries dabei? Salsa? Nachos? Wanna some beer or what?
Aus den Boxen derber, gut abgehangener Prol-Rock. An den Stehtischen noch ein paar verlorene Trucker (Route Weißrußland, Litauen, Polen, Deutschland-West, Fracht gemischt, je nach Auftragslage), die sich augenzwinkernd Obzön-Schlüpfriges erzählen. Ich, noch immer mit meinem Clint-Eastwood-Gesicht, tue, was ein Mann manchmal tun muß. Eingegrooved, wachsen mir statt der Diabetes-Gesundheitslatschen wieder mörderspitze, hochhackige snakeskin-Boots. Ich hör mich bestellen mit der Stimme des unvergesslichen John-Wayne-Humphrey-Bogart-Robert-Mitchum–Synchron-Sprechers Arnold Marquis. (...)
“Wo warrssn du denn?“ murmelt im Hotelzimmer die Gattin, schlaftrunken in den Kissen vergraben. Zärtlich, aber auch angemessen männlich rau hör ich mich antworten: „Wassn Mann manchma tun muss. Fleisch essen!“ – „Jaha, is ja gut, aber jetzt komm schon ins Bett, Träumerle!“ murmelt mein Goldstück – Ich schweige beredt. Ich weiß, was ich weiß. War ja nicht im „Hotel California“, sondern in einem echt hilfreichen Laden für einsame, hungrige Wölfe. Dem „Texas“. Unglaublich, dass es so etwas in, äh, ... Weimar gibt. Und ungemein beruhigend. „Wenn ich das Wort ‚Kultur’ hör, ziehe ich meinen Revolver“, hat mal irgendwer gesagt. Ich hoff, es war Churchill und nicht Goebbels. Jedenfalls, wenn Ihr mal DIESER Stimmung seid – ich empfehle das „Texas“.
KAFrey Puh - Dein Name ist wirklich Programm, der Beitrag ist echt krass ;-)) und wie das Essen ist ????
28 Februar 2011
Besuch heute mit vier Personen (2 Erwachsene, zwei Kinder). Ambiente rustikal auf texanisch getrimmt. Bestuhlung eng, Musik zwanghaft Country.
Bedienung absolut ok, Essen kam flott. Preis - Leistungsverhältnis sehr gut, die Speisen waren alle in Ordnung. Für Kinder sollte man allerdings die Salate komplett ohne Dressing bestellen, es ist sonst viel zu sauer.
Mann sollte sich möglichst nicht einen der Tische neben der Küche oder einen ganz oben im Raum vor der Toilettentür geben lassen. Beides stört den Besuch erheblich.
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Super Restaurant! Die Bedienung ist allerdings etwas wortkarg…
Wir haben zu zweit das Restaurant zweimal besucht im April 2009. Beide Male sehr zufrieden. Die Speisen sind sehr gut zubereitet und die Portionen reichlich. Amerikanische Burger sind hier wirklich ganz etwas anderes als bei den bekannten Fastfood-Ketten.
Auch die Steaks waren sehr ordentlich und auf den Punkt (medium) zubereitet.
Tipp: Die Nachos mit der leckeren Soße (obligatorischer Appetizer)kann man auch außer Haus mitnehmen.
Die Einrichtung gemütlich und im Western-Stil (Cowboy und Indianer Figuren, von der Decke hängendes Kanu und anderes).
Eine wirklich schöne Adresse für einen gemütlichen Abend in Weimar.
Lecker!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Küche zu laut, aber sonst klasse.
Im Sommer im Freien. Sehr schön.
rustikal bis urig eingerichtetes Lokal in amerikanischer/texanischer Manier. Die Plätze in der Nähe der Küche sind durch den Lärm des Kochs meist überschattet, die über der Bar (im 1. OG) deutlich besser, wenn auch etwas abgelegen.
Das Angebot ist typisch, von BBQ Burger bis Salat alles da. Fehlen tun die amerikanischen Saucen, nur Ketschup & Mayo (im kleinen Schälchen) auf Nachfrage verfügbar.
Preislich in Ordnung, Bedienung etwas einsilbig aber korrekt.
Ich war schon öfters im Texas und wurde noch nie enttäuscht. Einfach super!
Also, ich und mein Freund waren am Freitag beim Texaner! War echt lecker und zwar viel auf dem Teller, aber das Ambiente ist super diort…und die Preise auch
Wir waren am Samstag im "Texas". Es war suuuper lecker, die Bedienung war sehr freundlich!!! Und die Portionen waren mega groß! Jeder wird dort satt!
Urige und gemütliche Location mit super-Essen (lecker und große Portionen). Sehr zu empfehlen!





