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Plasmazentrum Dresden Altmarkt-Galerie
Innere Altstadt, Dresden
- Adresse:
-
Webergasse 1, 01067 Dresden
- Kontakt:
-
0351 27226 0
| Nutzer-Infos |
|
Poststrasse 2, 95138 Bad Steben
Die Luitpold Apotheke Bad Steben versendet ab einem Waren- bestellwert von € 10,- VERSANDKOSTENFREI Produkte aus den Bereichen Arzneimittel.
1 Beitrag zum Platz "Plasmazentrum Dresden Altmarkt-Galerie" auf Deutsch
Vor einigen Jahren habe ich mich überwunden. Es wurde mir aber auch leicht gemacht. In der nähe wurde ein neues Plasmazentrum eröffnet, also ein Ort wo man Blutplasma spenden kann. Zuvor wusste ich nur von einer anderen Stelle, sie kam mir aber immer so entfernt vor, dass ich mich nie überwunden habe, dort hinzufahren. Außerdem wollte mich immer jemand mitnehmen, um mich zu werben, aber dazu kam es nie. Aber nun ist sie ja in meiner Nähe.
Ich möchte euch ein wenig über meine Erfahrungen beim Spenden von Plasma erzählen, dazu kommen auch einige Sätze zum Plasmazentrum in Dresden.
Wozu das Ganze
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Viele kennen ja die Blutspende und wissen vielleicht mit der Blutplasma spende nicht wirklich etwas anzufangen. Aber auch das Blutplasma ist wichtig. Dem Spender wird das Plasma über eine Maschine entnommen – zu mindestens Teile, dazu später noch. Das Plasma dient dann für verschiedene Dinge. Zum einen werden Medikamente aus Blutplasma hergestellt, des Weiteren auch Blutgerinnungsmittel und nach Unfällen kommt es auch vor, dass Patienten Plasma brauchen und es ihnen zugeführt wird.
Der Werbespruch „Plasma spenden – Leben retten“ kommt also nicht von ungefähr.
Erreichbarkeit und Lokalität
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Unser Plasmazentrum liegt sehr Zentral im gleichen Gebäude wie die Einkaufspassage „Altmarktgallerie“. Die Räumlichkeiten befinden sich im 3. Stock und ein extra Fahrstuhl führt dort hinauf, ich nehme aber zu meist die Treppe.
Kaum durch die Tür eingetreten, steht man auch schon an der Rezeption, wo einem schon freundliche Gesichter entgegen schauen. Die Rezeption befindet sich rechts, schaut hingegen gerade aus sieht man den Wartebereich – ein großer Raum mit der Rezeption – und eine Tür die zum Spendebereich führt. Geht man an der Eingangstür nach Link kommt man zu den Ärzten.
Der Spendesaal ist sehr groß. Die Maschinen und die Stühle für die Spende stehen hier, eigentlich logisch oder? Je nach dem wann man gerade da ist befinden sich dann auch eine unterschiedliche Anzahl von Spendern in dem Saal.
Ja ich will
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... Plasma spenden. Dazu muss man sich natürlich anmelden, dazu braucht man aber auch einen Termin. Es wird ein Foto gemacht und man muss viele Zettel ausfüllen und auch vieles lesen. In den Schriftstücken wird man über das Spenden aufgeklärt und in anderen geht es um gefährliche Krankheiten, wie z.B. AIDS. Es ist klar, dass man nicht spenden darf, wenn man bestimmte Krankheiten hat.
Es folgt dann noch eine Aufklärung duch einen Arzt oder eine Ärztin, bei mir war es eine Ärztin. Sie fragt einen dann auch viele Dinge. „Wie groß sind Sie“, „War sie in letzter Zeit im außereuropäischen Ausland?“, „Haben sie Tätoos oder Piercings“, „Operationen?“, „Krankheiten?“ und so weiter. Es ist schon klar, dass ich man diese ordentlich beantworten sollte.
Nun kommt die Voruntersuchung. Es wird der Blutdruck gemessen und die Temperatur am Ohr genommen, man muss sich wiegen. Der Blutdrucj war natürlich nicht gerade der niedrigste, schließlich war ich schon etwas aufgeregt, denn irgendwann würde sicherlich eine kommen – eine Spritze. Sie schaute mir auch in den Mund, wenn ich mich recht entsinne. Dann hat die Ärztin abgetastet: am Bauch, im Lendenbereich, in den Achselhöhlen, oberer Hals. Da geht es wohl um diverse Knötchen der Lympfdrüsen. Das Herz und die Lungen hat sie natürlcu auch abgehört, wie es sich für eine richtige Ärzztin gehört. So fertig. Nein noch nicht.
Ab in den Spendesaal, dort durfte man noch ein bissl Blut abgegen. Ein bißchen ist, es war doch ne Menge, aber das ist schon ganz schön schwer.
Man nehme meine Linken Arm und binde ihn oben etwas ab, so dass die Blutbahnen gut zur Geltung kommen, man desinfiziere die gewünschte Stelle der Aktion und......hiiiiiiinein mit der Nadel und mit etwas Glück kriegt man gleich Blut ins Röhrchen. Mit dem Glück steht es wohl nicht richtig bei mir. Es kam nix, das Fräulein mit der Nadel schob dies hin und her in der Hoffnung, das etwas kommt, sah schon irgendwie eigeartig. „ich glaub wir schaun mal auf der anderen Seite, es wird schon dick“ . Au ja ich freue mich. Aber wenigstens am rechten Arm war mir das Glück hold und die Röhrchen waren schnell voll.
Tja nun musste ich nur noch eines voll machen, noch ein Becher. Tja das soll wohl eine Urinprobe werden,, ich hörte so in mich rein und es schallte heraus „Wir müssen nicht“. Okay, aber das ist kein Problem, dann wird eben nachgeholfen. Ich setzte mich also hi und trank etwas Wasser und nach einer Weile verschwand ich dann auch schon auf dem Stillen Örtchen - Ich schwöre ich habe mir die Hände gewaschen - dann die Probe hinter eine Klapptür gestellt, zum Glück, denn man möchte ja nicht durch den Warteraum mit seinen „Abfällen“. Nun musste ich noch ein Weilchen warten bis das Okay kam, dass die Blutproben gut sind. Nun kann man sich einen Termin für die erste Spende holen, dieser darf aber nicht gleich morgen sein, erst müssen alle Testergebnisse fertig sein.
Ablauf
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Ab da ist alles nur noch Routine ;)
Man kommt also hin zu seinem Termin, gibt sein nettes Spenderkärtchen und seinen Ausweis ab, das liebe Fräulein an der Rezeption überprüft mit dem Ausweis, ob ich ich bin. Dann bekommt man einen blauen Fragebogen, den man vor jeder Spende ausfüllen muss. Dieser soll nur sicherstellen, ob zwischen den Spenden nichts aufregendes passiert ist (Krankheit, Haft, Unangenehme Folgen etc.) .
Irgendwann wird man aufgerufen und man geht zum Arzt, dieser schaut sich den Fragebogen an, man nimmt das Gewicht, die Temperatur am Ohr, den Blutdruck am Oberarm. Dann erzählt er noch was zu den Testergebnissen der letzten Spende (Eiweiß, Krankheiten etc.) und damit ist man auch schon wieder auf dem Weg in den Warteraum. Die Zeit im Warteraum kann man sich ja mit Trinken und Lesen verkürzen.
Und da werde ich auch schon aufgerufen, darf mir noch schnell den Arm aussuchen und schon liege ich auf dem Spendestuhl. Man stellt ihn mir noch schön ein, damit ich gut liege/sitze. Hier wird auch noch einmal die Identität geprüft, indem man Namen, Spendernummer und manchmal Geburtsdatum sagen muss.
Man bekommt eine Armmanschette umgelegt, so eine wie beim Blutdruck messen, diese erzeugt Druck auf den Arm, wie eben auch beim Blutdruckmessen. Ich mache eine Faust, damit das nette Fräulein meine schönen Blutbahnen sehen kann und sich eine schöne aussuchen kann. Die Stelle desinfizieren und rein mit der großen Nadel, ich schau da zu, schließlich will ich wissen, was die da mit einem machen, aber für schwache Gemüter ist das nix, denn da kann auch schon mal Blut fließen. Bei mir ist dies einmal vorgefallen, aber keine Angst es nur ein klein wenig, wenn die Nadel etwas schiefgehalten wird und das „Loch“ nicht ganz dicht ist. Jetzt werden Proben fürs Labor abgenommen und eine kleine Probe um den Eisenwert zu bestimmen und dann wird man an die Maschine angeschlossen und man kann sich erst einmal 45 Minuten entspannen – mehr oder weniger.
Es gibt zwei Phasen. Die Entnahmephase und die Rückgabephase wechseln sich immer wieder ab. Bei der Entnahmephase wird einem Blut entnommen, wie es der Name ja auch schon sagt. Es gibt Druck auf den Arm und man muss „pumpen" – man Kneten auf so einem Kissen. Nach einer Weile fließt dann auch das Plasma in den vorgesehenen Beutel. Nach einer Weile, kann man dann wirklich entspannen, der Druck nimmt ab am Arm und das Blut wird wieder in den Körperzurückgeführt. Ich kann es mir einbilden, aber ich denke, dass sich dies manchmal etwas komisch anfühlt. Ein paar Minuten später geht der ganze Spaß wieder von vorn los. Bis irgendwann die erlösenden Worte „letzte Rückgabe“ im Display des Gerätes erscheinen. Meist habe ich da schon meine Zeitung durchgeschmökert und langweile mich etwas – deshalb auch erlösend. Die Maschine piept fröhlich und macht den nächsten Verantwortlichen auf meine Situation aufmerksam. „Fühlen Sie sich gut“ – „Aber freilich“. So jetzt darf man auch mal was machen. Die Nadel wird herausgezogen und Tupfer draufgemacht und die darf man mal für ein Weilchen gut auf die Wunde drücken, bis einem der Arm verbunden wird – schön mit einer Binde, denn ein kleines Pflaster langt hier bei weitem nicht. Dann gibt es noch einen Aufkleber auf die Hand, als Beweisstück, dass man wirklich gespendet hat. Dieser Aufkleber kommt in ein Buch, meine Unterschrift setz ich noch drauf und dann bekomme ich auch mein Geld.
„Termin oder selber melden“ „Termin .......“ und bald bi ich wieder da.
Vergütung
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Man braucht es ja nicht leugnen, denn alle machen es doch nur wegen dem Geld. Man investiert 1,5 – 2 Stunden seine Zeit und möchte etwas dafür haben. Ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen, dass die Aktion einer ohne Geld machen würde.
In der Anfangszeit habe ich 20 € pro Spende kassiert, seit dem neuen Jahr gibt es aber nur noch 15 € pro Spende. Man könnte enttäuscht schauen, aber es gibt nun Prämien.
Für die 5., 10., 15. Und 20. Spende kassiert man zusätzlich eine Prämie. Wenn man mehr 80 kg wiegt - eher die großen Männer - kann manetwas mehr spenden und ein klein wenig mehr verdienen.
Dann gibt es noch Extrageld, wenn man einen neuen Spender wirbt. Für jeden geworbenen Spender kassiert man 10 €. Wird dieser zum Dauerspender, kassiert ihr nochmals ab. Dann gibt es noch 15 €. Dies ist nach der 5. Spende des neuen. Ich habe schon einen geworben.
Extras
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Die Zwischenüberschrift ist mir mehr als misslungen, aber jetzt ist es passiert, also rede ich über die Extras. Man kann sich Zeitungen nehmen, um diese bei der Spende zu lesen oder auch schon im Wartebereich, wenn es mal wieder etwas länger dauert. Sie haben von allem etwas dabei: Sportbild, Autobild, Stern, Focus, Cosmopolitain, Brigitte,....
Eines kann ich aber nicht ab, da gibt es glatt welche, die nach der Spende einfach die Zeitung mopsen und die anderen haben nichts zu lesen.
Es gibt auch Getränke: Cola, Cola Light, Apfelschorle, Sprite und Wasser kann man sich selber zapfen, dann kann man sich auch Kaffee oder Tee nehmen. Ich trinke meist etwas erfrischendes nach der Spende und da freu ich mich auch schon im Sommer drauf.
Was essbares gibt es auch – ab und an – da geben einem die Schwestern dann schon einmal eine Banane – muss man vielleicht hungrig schauen oder sich selber nehmen. Am Anfang stand auch eine große Schüssel mit Süßigkeiten rum, da konnt man natürlich auch zugreifen.
Zur Zeit gibt es Extras wie Brotbackautomat, Weinset, Fotoset,..... Dazu sollte man aber über Ostern oft spenden gehen. Für jede Spende in einem bestimmten Zeitraum gibt es dann ein Los und am Ende werden aus allen Losen die Gewinner gezogen, wer als oft hingeht hat viele Lose und so eine größere Chance.
Wie oft kann ich gehen?
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Wenn man die Aktion da hört, denkt man da geh ich jeden Tag hin oder manche denken „spenden doch nur alle paar Monate?“. Das Plasma regeneriert sich bei normaler Ernährung innerhalb von 2 bis 3 Tagen. Anders bekommt man auch keine Termine. Wenn man Dienstag bei der Spende war bekommt man frühestens für Freitag wieder einen Termin – als Beispiel. Man sollte es auch nicht übertreiben. Ich gebs zu dass ich auch ab und an den Rhythmus Dienstag – Freitag – Dienstag durch gezogen habe, aber auf Dauer habe ich da bedenken.
Nebenwirkungen
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Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen sie bitte den Arzt oder die Schwestern.
Außer meinen zerstochenen Armbeugen habe ich noch nichts bemerkt, aber anderen ergeht es da schlimmer. Habe doch schon einige gesehen, die die Spende nicht so hundertprozentig gut überstanden haben. Bis jetzt waren es immer junge Frauen. Ihnen wird schwindelig und sie müssen sich setzen und/oder legen. Mehr passiert dann aber nicht, aber von nichts anderem gehört.
Einmal ist es nur passiert, dass eine Frau über solch ein Vorfall gekichert hat, dem Mädel war es so schon peinlich genug und dann müssen sich noch stramme Mittvierziginnen über das Leid anderer amüsieren, ohne Nadel in der Armbeuge wäre ich glatt rübergegangen.
Ach eine Nebenwirkung habe ich vergessen, ich muss doch öfter aufs Klo. Dies liegt aber daran, dass ich jetzt viel Wasser trinke, besonders am Tag der Spende. Vor der Spende soll man schon mal 2 Liter getrunken haben. Puh , nein, das schaffe ich nicht. Zu mindestens nicht wenn die Spende schon am frühen Nachmittag ist.
Infos zum Plasmazentrum
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Plasmazentrum Dresden
DGH Deutsche Gesellschaft für Humanplasma mbH
Altmarkt-Gallerie
Haus A2, 3.OG
Webergasse 1
Tel: 0351-272260
http://www.dgh-info.de
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 8.00 – 20.00 Uhr , auch am Sonnabend aber da kenn ich die genauen Zeiten nicht.
Tipps und Tricks
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1. Vor der Spende ist nach der Spende: Das heißt ihr solltet nach der Spende was trinken und im Zeitraum bis zur nächsten spende ordentlich essen und trinken. Ist sicherlich besonders bei kurzen Abständen wichtig damit sich das Plasma regenerieren kann.
2. Entweder was zum lesen mitbringen oder dort etwas aussuchen, denn sonst ist es sehr langweilig und die Zeit vergeht gar nicht.
3. Nehmt es gelassen, dann merkt man auch die Nadel nicht. Immer schön locker bleiben, auch wenn ihr nervös seid. Wenn ihr es nicht sehen wollt schaut halt zur Seite.
4. Vor einer Spende darauf achten zwar viel zu trinken, aber rechtzeitig damit aufzuhören. Ich höre mindestens eine Stunde vorher auf, damit mir nicht gleiches passiert, wie einem Kumpel, den man vom Stuhl losbinden musste, damit er aufs Klo kann.
5. Wenn es euch nicht gut geht, immer jemanden Bescheid geben.
6. Den verbundenen Arm ein paar Stunden nicht belasten, aber das sagt man euch ja auch.
7. Abwechslung tut gut. Also ich verteile meine Stiche schön auf beide Arme gleichmäßig ;)
8. Versucht bei den ersten Malen eine gute Sitzposition herauszufinden und lasst euch den Stuhl dann dementsprechend einstellen.
9. Gebt das Geld nicht alles für irgendwelches Gerülle aus ; )
P.S. Wählt euch einen guten Termin, da kann ich euch nicht einmal einen guten Tipp geben. Aber wenn man Glück hat, geht alles schnell: Blauer Zettel ausgefüllt, da ruft schon der Arzt, man kommt gerade vom Arzt zurück, da kann man schon zu spenden durchstarten. Da ist man in weniger als 1,5 Stunden raus. Es geht aber auch anders, da muss man schon 45 Minuten warten, bis man überhaupt zum Arzt rein kommt.
Personal
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Alle sind sie lieb und nett, so dass man gern wieder hingeht. Es gibt Ärzte und Ärztinnen, auch mit Nadel hantieren sowohl Männer als auch Frauen, aber die Männer sind in der Unterzahl. Aber alle locker drauf, da kann man auch mal einen kleinen Scherz reißen.
Hygiene und Sicherheit
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Darauf solltet ihr achten, wenn ihr irgendwo spenden geht. Dass für jede Spende eine neue Nadel verwendet wird halte ich einfach für selbstverständlich, aber auch die Räume und Geräte sollten sauber sein. Hier bei uns wird an der Maschine alles getauscht wo Blut rankommt, alle Schläuche und die Glocke in der das Blut von Plasma getrennt wird.
Die Stelle am Arm, an der die Nadel dann angesetzt wird, sollte auch immer schön saubergemacht werden, also desinfiziert werden.
„Wenn´s mal nicht klappt“ oder „da kommt nix“
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Da scheint der arm wohl trocken zu sein, aber man muss nicht gleich verzweifeln, zur Sicherheit nimmt man seinen zweiten Arm auch mit ;) Wie schon erwehnt, ist es den Damen bei dem Blutabnehmen (also keine richtige Spende) passiert, dass sie in einem Arm kein Blut gefunden haben. Macht ja nichts, im anderen Arm war genügend da und da hatte ich halt zwei Pflaster.
Bei der Spende ist es erst einmal passiert, da hat der junge Mann nichts gefunden, es war aber der andere Arm und die Nadel ist doch eigentlich ziemlich groß – nun ja kann passieren. Den zweiten Versuch darf aber nach deren Regel nicht der gleiche machen, also wurde der nächste rangeholt. Die junge Frau machte es dann besser ;) und ich spazierte dann später mit zwei verbundenen Armen raus.
Fazit
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Ja auch bei diesem Thema werde ich mein Fazit ziehen. Es gibt alle Sterne, denn ich hoffe – man kann es ja nie genau wissen – dass man mit der Spende etwas gutes tut und man wird doch ordentlich entlohnt. Alle sind freundlich und nett, dass man auch gerne hingeht und keine Angst haben muss.
Na ob empfehlenswert ist, da kann man sich streiten, ob man jemanden empfehlen soll, sich eine große Nadel in den Arm stecken zu lassen. Ich würde keinem davon abraten, so spreche ich meine Empfehlung aus.
Vielen Dank, dass ihr bis hierher durchgehalten habt.
P.S. Nun war ich schon weit über 100 mal dort, bereuhe kein einziges mal.
Viel Spaß dabei.
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