Docks, St. Pauli, Hamburg
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Kino und Cinema St. Pauli | Kino und Cinema Hamburg - Adresse:
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Spielbudenplatz 19-20, 20359 Hamburg
040 317883 0
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Mönckebergstraße 7, Levantehaus, 20095 Hamburg
Das Privileg:" Top Location, beste Club Sounds, tolle Gäste, Premium Drinks & Spiritousen. Eindeutig die exklusivste Eventlocation in Hamburg und Umgebung."
50 Beiträge zu Docks auf Deutsch
Klein und persönlich für Konzerte. Die Toiletten sind viiiiiel zu weit weg im Keller.
Der Laden ist okay und nett gelegen direkt an der Reeperbahn, und man wartet nicht ewig um an der Theke serviert zu werden aber ich finde Knust oder Große Freiheit besser vom viewing,sound und generelle Atmosphäre her.
Kenne das Docks nur durch Hardcoreparty´s. Muss sagen das allererste Mal war ich schockiert wie es aussieht… Heruntergekommen, dreckig, extrem warm… Aber naja, irgendwann übersieht man das… Ansonsten fand ich es immer ganz gut, abgetrenter Raucherbereich, Gaderobe zügig, Tresenbedienung dauert immer etwas aber das ist überall so wenn gut besucht ist.
Seit keine Hardcoreparty´s mehr veranstaltet werden & scheinbar umgebaut wurde war ich nicht mehr da… Also meine Bewertung bezieht sich auf die Zeit von 2010 bis Anfang 2011
Super location zum clubben … mal was anderes.
Die WCs riechen sehr sehr streng, was nicht so angenehm ist.
Die Preise der Getränke find ich super
und die Türsteher, Mitarbeiter sind alle zeimlich nett …
Sehr gerne gehe ich wieder dort hin :)
schmutzig, stickig, beengt, unfreundlicher Service/Securitydienst
Sah viel versprechend aus, selbst die Graffitis fand ich kool, die Hygiene(allein auf den Toiletten) ging wiederum garnicht. Bin nicht pinkeln gegangen aus Angst!
Früher einmal war das Docks eine nette Location für Partys und Konzerte. Heutzutage wird man sofort – aber sofort nach dem Konzert – von Ordnern mit Absperrnad und Gittern in Richtung Ausgang gedrängt. Nun mag es an den Zeitplänen und Partys nach dem Konzert liegen, dass man noch einmal Eintritt kassieren möchte, wie auch immer.
Aber was spricht denn dagegeb, die Leute ihr Getränk austrinken zu lassen, und eine halbe Stude länger einzuplanen? Nein, da muss man sich sofort in die Schlange zur Garderobe einreihen, die quer durch´s Docks führt. Die Türen werden weit aufgerissen, so dass man mit Shirt im winterlichen Zug steht. Alles ziemlich ungemütlich und unnötig. Zum Feiern gehe ich so jedenfalls nicht mehr hin!
kiezler Ich komme selbst aus der Konzertbranche und muss hier mal eine Lanze für die Konzertläden in Hamburg brechen.
Sporthalle, O2, Große Freiheit, Docks.. in 90% aller Fälle werden die großen Locations von Konzertveranstaltern gemietet.
Diese stellen auch ihre eigenen Security und legen die Spielregeln für die Konzerte fest.
Wenn man einmal darauf achtet, sind es in den oben genannten Hallen immer die gleichen Securityfirmen. Wie die Mitarbeiter dieser Firmen mit den Gästen umgehen hat der Veranstalter (der auch das Ticketgeld bekommt) zu verantworten – nicht die Betreiber des Ladens.
Das Rausdrängen am Ende liegt einfach daran, dass es noch Folgeveranstaltungen gibt. Hier kann man nicht erwarten, dass man als Konzertbesucher bleiben darf oder wieder freien Eintritt bekommt. Im Kino kann man ja auch nicht sitzen bleiben und erwarten, dass man den nächsten Film auch noch sehen darf nur weil man das Popcorn noch nicht aufgegessen hat! Zumal Konzert und folgende Party meist nicht den gleichen Veranstalter haben.
Außerdem arbeiten die Produktion unter hohem Zeitdruck, da sie Morgens schon wieder samt Bus und LKW in der nächsten Stadt, dem nächsten Land sein müssen. Gerade im Docks und der Großen Freiheit liegen die Ladewege für den Bühnenabbau im Publikumsbereich. Daher muss dieser zügig geräumt werden.
Dass die Security da mit Flatterband die Leute umnietet und einfach rausdrängt darf nicht sein. Aber es liegt halt an der Produktion wie diese das handhaben. Die Betreiber der Läden reden da meist gegen eine Wand.
Und um endlich einmal das Plastikbecherrätsel zu lösen:
Klar gehen Flaschen schneller über den Tresen, diese werden aber bei Konzerten als Waffe und Wurfgeschoß eingestuft. Die Veranstalter lassen ihre Künstler nicht auf die Bühne solange Flaschen und Gläser im Publikumsbereich sind. Dies ist gleichzusetzen mit der Kontrolle nach Waffen am Eingang.
Außerdem möchte kein Gast auf einem Konzert sein, bei dem er in den Scherben von Hunderten von Bierflaschen und Gläsern umherlaufen muss.
Die Konzertlocations (außer vielleicht der O2) haben mit vielen Dingen in der Stadt zu kämpfen: Behörden, Nachbarn, steigende Preise, sinkende Einnahmen, Gentrifikation… Lastet ihnen also nicht alles an – denn meistens können diese ebensowenig was dafür wie der Künstler oder der Gast.
16 Januar 2012
Die Lokation ist im Herzen von Hamburg gelegen direkt auf dem Kiez, gut erreichbar. Das Docks selbst ist eine erprobte Partylokation, die Wände sind vollgeschmiert, die Toiletten sind nur für Notfälle zu gebrauchen. Schlecht ausgeschildert, defekte Kabinenverriegelungen und stickig dafür besser ausgeleuchtet als der weg dahin.
Die Theken praktisch bestückt, so dass man sich aufs wesentliche konzentrieren kann: die Veranstaltung zu der Man erschienen ist.
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geile location toller ort zum feiern..ick hab es geliebt…sylvester partys sind da der knaller
War anlässlich des Reeperbahnfestivals im Docks und kenne es auch von früheren Konzerten. Eine gute Größe für Konzerte – man sieht eigentlich von überall ganz gut. Der Getränke-Ausschank ist aber nicht so gut gelöst. Zu wenig Thekenfläche, zu wenig Personal. Auch die Belüftung könnte besser sein.
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Also ich war letzte Woche da ich kann nur sagen ich liebe es Riesen groß aber der Bass einfach fantastisch Getränke Supper günstig!!! :))
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Sau toll das Konzert von Jason Derulo vor einem Jahr….
Kann man gerne mal rein gehen.
Ich war diesen Samstag zum ersten Mal im Docks und muss sagen, dass es mir dort sehr gut gefallen hat! Ich kann hier nur die Location als Club bewerten, auf Konzerten war ich da bisher nicht. Der Eintritt für Mädels war kostenlos.
Wir waren recht früh da, sodass der Laden noch leer war und man die Location gut sehen konnte. Es ist schon sehr heruntergekommen, was ich persönlich aber als sehr angenehm empfinde. Zumindest die Toilettenbereiche sind in Ordnung – da gibt es durchaus schlimmere Clubs :)
direkt am Anfang hat der Club eine kleine Tanzfläche, wo Samstags eher Dancehall und Ragga gespielt wird. Durch eine Tür kommt man aber direkt in den größeren Bereich mit einer riesigen Tanzfläche, wo dann auch bekanntere Lieder gespielt werden und die Musik eher in Richtung HipHop geht. Wir waren den ganzen Abend über im größeren Bereich, da dort die Musik einfach sehr tanzbar war. außerdem war die Belüftung ganz gut, weil der Raum sehr hoch ist und es einfach nicht so warm wird unten. Rauchen ist übrigens erlaubt, was mir aber wegen der Größe des Raumes gar nicht so aufgefallen ist.
Ich muss sagen, dass ich mich sehr wohl gefühlt habe, weil man in dem Club nicht schief angeguckt wird, egal wie man tanzt oder was man anhat. Das passiert einem in den eher teureren Läden schon recht häufig :( die Getränkepreise sind super. Ich hab für einen Desperados und ein Rum Cola 9,50 Euro bezahlt. Das bekommt man in anderen Clubs auf keinen Fall unter 10 Euro.
Die Leute waren sehr gut drauf, man wurde nicht blöd angemacht und die Auswahl der Musik hat voll meinen Geschmack getroffen. Wer allerdings auf “softe” Beats steht, der könnte mit dem ein oder anderen Lied wohl nicht viel anfangen.
Alles in allem war es ein sehr schöner Abend und ich hätte bis morgens durchtanzen können! Wer auf BlackMusic steht, sollte den LAden auf jeden Fall ausprobieren. für mich persönlich ist es jetzt eine bevorzugte Location :)
Ich war mit meinem Freund gestern Abend da (Samstag) und es war R&B Deluxe Party. Meine Bewertung bezieht sich also nur auf das “Docks” als Club und nicht als Konzertlocation.
Lage ist natürlich top, direkt aufm Kiez unweit der Stationen St. Pauli & Reeperbahn. Für Jungs hat der Eintritt 8 € gekostet (selbst um 4Uhr noch…) und Mädels konnten umsonst rein. Das Ambiente is wirklich bissl heruntergekommen, was ich aber als NULL störend empfand. Gehe auch gern in “schicke, stylische” Clubs aber ich wollte ne coole BlackMusic Party wo ich tanzen kann mehr nicht… :D
Das Docks hat vorne ne kleinere Tanzfläche gehabt wo glaub ich Reggae, Dancehall lief. Daneben waren noch 2 Bars. Im hinteren Teil des Clubs war dann die große Tanzfläche (wo wohl sonst die Konzerte stattfinden, weil der DJ auf der Bühne war). An den Seiten waren wieder 2 Bars. Größe war optimal, echt. Es war nicht zu voll und nicht zu wenig los. Vorne an der Bühne wars natürlich schon bissl enger und heißer aber zu den Türen nach hinten hin konne man auch problemlos stehen und tanzen. Vorteil man war näher an der Klimaanlage dran ;D
Zu den Getränkepreisen kann ich nicht viel sagen, glaube ein Becks hat 3,30€ gekostet, anderes Bier 2,50€ was glaub ich ok ist. Die Leute gingen ordentlich ab, Musik war gut bist sehr gut. Ich persönlich höre schon gern Hip Hop und R&B hätte aber auch gern ab und zu ein klein bisschen mehr “Mainstream” Blackmusic gehört, wie z.B. Beyonce, Rihanna, Justin, Black Eyed Peas, aber sonst hat es echt gepasst. Zum Glück auch nicht nur unbekanntes Zeug sondern Songs die man kennt. So dass wir lange lange getanzt haben, obwohl man eigentlich schon müde und kaputt war :D
Fazit: Also insgesamt wirklich eine coole Black Music Party Location (am Samstag). Da ich aber neu in HH bin werde ich noch bissl weiter suchen bis ich meinen perfekten Blackmusic Club finde, wo halt vllt die Musik noch mehr meinen Geschmack trifft und als Schmankerl alles etwas stylischer ausschaut….Trotzdem sehr zu empfehlen!
Also das Konzert war super…damit meinen wir aber nur die Band !
Kein Sauerstoff mehr innerhalb von 20 Minuten..tierisch warm und das im Oktober !!!
Nach weiteren 20 Minuten waren die Klamotten nass…und einige Leute schon wieder raus getragen…umgekippt…
Irgendwann wurde es ziemlich unerträglich…aber man musste sich an die nassen Klamotten und die feucht-warmen Luft gewöhnen, wenn man das Konzert sehen möchte…denn bis zu dem Zeitpunkt war noch immer nur die Wartezeit!
dann kam die Vorband…und man wurde fast zerdrückt, da die Leute von weiter hinten nichts sehen konnten und weiter nach vorne wollten!
somit fehlte dann auch noch das Luft holen….
Klitschnass empfingen wir dann die Hauptband…Kräfte schon völlig weg und wir stellten fest…viel zu viele Menschen reingelassen für diese Größe!!!
Der Sound war gut aber wir waren ziemlich damit beschäftigt..Leute über unsere Kopfe nach vorne zu hiefen…damit sie raus kamen!
Also ein ausverkauftes Konzert im Docks…mit Musik die n bissl was bietet..ist dort nicht immer leicht zu genießen!!!
Es war also mehr ein Kampf….als ein Genuss….
Perrydotto Welche Band hat denn gespielt, wenn man fragen darf? Bei denen, die ich bisher im Docks gesehen habe (Hammerfall, Knorkator) gab es diese Probleme nie. In der Markthalle wirds im Schnitt voller und vorallem heißer.
25 September 2011
Als Konzert-Location: eine absolute Katastrophe.
Überaus unfreundliche und schlichtweg zurückverdummte Türsteher, die überall in dem Laden Kontroletti spielen und mit ihrem rechthaberischen Tun ein ansonsten sehr schönes Konzert versauen.
Die Luft im OG ist eine Zumutung, Belüftungsanlagen gibt es nicht. Außerdem wird die Sicht auf das Konzert durch einen großen Balken sehr stark erschwert. Im EG verhält es sich ähnlich, sehr verwinkelt und verbaut, so dass nur ein Teil der an für sich zur Verfügung stehenden Fläche als Stehplatz genutzt werden kann.
Der “Frischluft”-Bereich ist ein abgesperrtes Schweinegehege vor der Location, wo sich die Raucher und alle vermeintlich Frischluft suchenden Menschen tummeln. Aus dem Docks rausgehen um richtig Frischluft zu schnappen, ist aus sicherheitstechnischen Gründen (Waffengesetz und all sun Quatsch wurde genannt) nicht möglich. Hallo, bin ich in einem Gefängnis?
Nun denn, Empfhelung für eine sehr, sehr gute Konzert Location mit sehr guter Sicht, guter Belüftung und einem sehr großzügigen Outdoor-Bereich: Columbia in Berlin-Tempehof
kiezler Dass das Ticket seine Gültigkeit verliert, sobald man das Gelände verlässt ist in allen großen Locations üblich.
Die Tickets werden am Eingang entwertet. Wenn jeder Gast das Gelände/Gebäude verlassen darf, kann nachher keiner mehr feststellen wem das entwertete Ticket gehört und ob es nicht hinter der nächsten Straßenecke den Besitzer gewechselt hat.
Diese Klausel steht in den AGB der Vorverkaufsstellen und zumeist auch auf allen Tickets. Zumindest bei Eventimtickets steht es meist sogar mit drauf.
Beim Kauf des Tickets stimmt der Käufer dem zu…
Das einmal ganz ohne Wertung, aber so ist es.
16 Januar 2012
Es ist ja alles schon gesagt, aber eine Sache kann ich einfach nicht begreifen:
Wie kommt man auf die Idee, bei einem ausverkauften Konzert an jede Bar 2 (In Worten: ZWEI) Barkeeper zu stellen, die dann auch noch ausschließlich gezapftes Bier und keine Flaschen anbieten??? Allein aus umsatztechnischen Gründen absolut nicht nachvollziehbar. Man muss dann also auf sein gezapftes Bier für 3,30 € bis zu 20 Minuten warten. Mann mann mann. Ich kapiers nicht. Echt.
Eater_No_Cheater Keine Ahnung. Vielleicht hat das irgendwas mit dem Flaschenverbot aufm Kiez zu tun - wobei man die Flaschen ja auch am Ausgang zurückverlangen könnte... Grundsätzlich ist ja auch nichts gegen ein Gezapftes an einer Bar auszusetzen, nur wenn 50 Leute gleichzeitig eins wollen, wäre die Sache mit dem Flaschenbier ja mal zu überlegen. Vielleicht liest ja einer der Verantwortlichen zufällig diesen Beitrag ;))
8 Juli 2011
Dylan_Hunt Ich denke, dass es mit dem Verbot nichts zu tun hat, denn das gibt es ja schon seit knapp zwei Jahren und das mit dem Zapf-Bier ist, zumindest im Quer, recht neu. Ist wohl billiger. Ich finde Flaschen einfach praktischer.
9 Juli 2011
Das Docks. Selbst wenn man es nicht mag, kommt man als regelmäßiger Konzertesucher nicht drum rum auch hin und wieder dort zu sein, weil die Anzahl von Locations in dieser Größenordnung in Hamburg sich neben dem Docks nur noch auf die Große Freiheit 36 beschränkt.
Ich kenne eigentlich niemanden der das Docks wirklich mag, so richtig erklären kann man das aber gar nicht. Optisch finde ich die Location sehr schön, die Decke ist faszinierend, ein bisschen Lagerhallen-Feeling. Es gibt eine erhöhte Galerie, auf welcher man allerdings 20 Minuten nach Einlass-Beginn schon keine Luft mehr kriegt. Die Luft ist sowieso das Hauptproblem im Docks. Sie ist knapp und heiß, es wird schnell stickig, oben sogar unerträglich. Der Sound ist meistens ganz in Ordnung, aber auch nicht herausragend gut. Steht man nicht direkt mittig, kann das sehr schnell unangenehm werden, zu laut und überladen.
Aber die wirklichen Minuspunkte holt sich das Docks NACH dem Konzert.
Wie auch in der Freiheit wird man regelrecht rausgetrieben, und das sogar sehr unfreundlich. Bringen tut das nicht viel, der Ausgang ist ja eh verstopft und zu der Garderobe bräuchte man eigentlich gar nichts mehr zu sagen. Wurde hier ja schon oft genug erklärt, links hoch, oben anstehen (und ersticken), rechts wieder runter und auf halbem Weg die Jacke holen. Interessant wird es, wenn die Garderoben-Schlange erst anders rum läuft. Nämlich rechts unten anstellen, Jacke abgeben und dann nach oben und links runter. Verwirrend und sorgt für eine enorme Schlange und Chaos im Eingangsbereich. Das fällt den Mitarbeitern dann auch irgendwann auf, die Richtung wird wieder geändert. Brilliant wie oft das passiert, man sollte vielleicht mal über eine einheitliche Regelung nachdenken...
Beim Docks bin ich geteilter Meinung. Auf der einen Seite habe ich schon viele gute Künstler auf der Bühne des Docks sehen dürfen, auf der anderen Seite ist die Qualität nicht selten schlecht. Viel zu hoch ausgesteuert und laut. Einmal war es so schlimm, dass das Hirn bei jedem Bassbeat von innen gegen die Schädeldecke wummerte.
Man braucht wohl die richtige Position, damit der Schall einen nicht übel werden lässt. Weit hinten, weg von der Bühne. :-|
Ansonsten ist das Docks so, wie man sich eine dreckige Musikspelunke vorstellt. Hat man das verinnerlicht, ist es auch nicht mehr so schlimm dort.
Ein wahres Abenteuer ist die Garderobe: Links die Treppe rauf, über den Balkon, rechts die Treppe runter, auf halbem Weg die Jacke abgegeben, wieder runter ins Foyer... Na, das war wohl bei der Errichtung des Gebäudes nicht eingeplant. Ist also zu verzeihen.
19.11.2010 OMD spielen im Docks. Trotz Karten ist kaum ein "Reinkommen" in den Saal im Erdgeschoß. Gäste unter 190 cm Körpergröße können -wenn Sie nicht kurz nach Öffnung ankommen- nichts sehen. Wir hoffen auf mehr Glück im ersten Stock. Hier ist erst recht kein Durchkommen. So stehen wir hinter der Bar, die wenig Auswahl an Getränken hat und nur von 1 Barkeeper besetzt ist. Man kann kaum die Bestellung aufgeben, da die meisten Gäste hier nur mit der Schulter auf Höhe der Bar sind. Große Hitze ist mit stickiger Luft hier gratis, denn eine Klimaanlage gibt es nicht. So stehen wir mit anderen und können -wie 30% der anderen Gäste- die Bühne und die Musiker nicht sehen. Die Farbe blätter überall ab. Renovierung täte Not, aber in der Vergangenheit waren ja ungelöste Vertragsverlängerungen in der Presse lesbar. So macht auch die Deko einen traurigen Eindruck. Die Stimmung war wegen der tollen Band perfekt. Der restliche Eindruck reicht nicht für eine Empfehlung. Zumindest ist man hier mitten auf der Reeperbahn und damit im Zentrum des Kiez. Die Erreichbarkeit ist perfekt und der Hafen nicht weit.
War bis jetzt nur für Konzerte im Docks und finde es als Location ganz in Ordnung. Die Größe ist okay, hatte nie Platzprobleme, außer man steht nunmal ganz vorne. Die Akustik ist mir zumindest auch nicht negativ aufgefallen.
Getränke habe ich nicht gekauft, kann dazu also auch nicht viel sagen. Die Luft war allerdings immer ziemlich schlecht und die Garderobe katastrophal gelegen und organisiert. Man weiß doch schließlich, dass nach dem Konzert alle gehen, warum kann man sich darauf nicht einstellen?
Für trotz allem tolle Konzerte und eine wirklich schöne Decke gibts 3 Sterne :)






