Neidklub, St. Pauli, Hamburg

(Ist das Ihr Unternehmen?)

Neidklub - St. Pauli, Hamburg

Beiträge zu Neidklub (24)

16.05.2009 (aktualisiert am 17.05.2009)

1pxt

Dieser Club bildet den »neuen« Geist der Reeperbahn ab. Null Innovation dahinter. Für Selbstdarstellung zu voll. Zum tanzen auch. Auf- und Abwubbeln klappt. Zu trinken gibt es kaum was, weil Tresen zu voll und ungelerntes Personal zu sehr beschäftigt ist mit Ex-Freunden und Zukünftigen. Tip: Am besten selber was mitbringen. Das galt auch bei der Lucky-Strike-Promotion-Party. Statt in Aschenbecher musste auf dem Balkon in leere Flaschen geascht werden, die stundenlang neben versenften Wurst-Papptellern standen. Igitt. Immerhin hatte das Promotion-Briefing wohl vorgesehen, dass alle anderen Zigarettenmarken aus dem Automaten verbannt wurden. Peinlich, stillos, unsouverän. Mir viel ein alter Begemann-Song dazu ein: »Ich bin gekommen um zu kündigen«

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14.02.2009

1pxt

@ Mungo28

Sonnenstudio gebräunte Typen ? Du warst wohl besoffen…
sorry, aber hab ich im Neid noch nie gesehen.

Für Samstag kann ich mit voller Begeistung schreiben, der Neidclub ist eine Konstante …

Andre weiter so, Mirko - Gott hab Ihn seelig.

Weltklasse Laden !

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01.02.2009

1pxt

neidklub. klub: ja. neidisch: worauf? am ehesten vielleicht auf die soundanlage. die ist gut.
ansonsten fehlt dem laden authentizität. viele hübsche, arg gestylte und zumeist junge girlies, dazu für meinen geschmack zu viele typen mit hemd und sakko, die beweisen, dass es nach wie vor sonnenstudios gibt, die annähernd 24 stunden offen haben.
sympathische wirkende gesellen finden sich durchaus auch, machen aber kaum mehr als 20% aus. die scheinen tatsächlich da zu sein, um die musik zu hören und dazu ausgelassen zu tanzen (damit meine ich nicht diejenigen, die sich vor ihren freunden mit ein wenig gekreische und affektierten bewegungen in szene setzen und auf anerkennung für ihr gebahren aus sind). positiv: in keinster weise aggresive stimmung, eben eher unterkühltes schaulaufen. neid: nein.
barservice war sehr gut, setze ich bei diesen preisen allerdings auch voraus.
die dame, die als act gebucht war, brauchte lediglich von 1-4 zu zählen (jedesmal fehlerfrei erfolgt), und die leute gingen ab. dass sie dazu ziemlich stark im mainstreamigen housebereich geblieben ist kann man ihr nicht vorwerfen, da genau das für stimmung gesorgt hat. eine katastrophe war der typ, der vorher ran durfte: zwar ganz gute tracks, aber von übergängen anscheinend noch nichts gehört.
fazit: hamburg bietet ein paar deutlich bessere läden, falls man guten elektro hören möchte. wenns musikalisch weniger niveauvoll sein darf und bezüglich der anderen gäste wert auf ein paar zumindest äußerlich hübsche menschen gelegt wird kommt man hier auf seine kosten.

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17.01.2009

1pxt

Ansich hat mir der Laden sehr gut gefallen - nur günstig ist er eben nicht - vermutlich aber besser so, denn so bleiben einige unerwünschte Besucher schon dem Eingang fern ;-)

Mein Problem: diese Electro/House Musik kann ich nicht regelmäßig ab und auch nur wenn ich in Stimmung bin, ansonsten ein sehr schöner Laden.

Wenn man dann mal in Stimmung ist, kann man oben richtig gut abgehen bis in den späten morgen hinein. Die Bar ist gut zugänglich und bietet auch gute Drinks, das Personal meist sehr freundlich und flott.

Hübsch fand ich auch die diversen Deko-Lichteffekte das mainfloors, konnt ich mich beim ersten Besuch richtig für begeistern.

Alles in allem ein schöner Laden wenn man mal in Stimmung ist!

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04.01.2009

1pxt

Wenn auch lange schlange vor der Tür - das warten ist dann doch nicht allzu lang.
Inside: Gute House/Electro Musik am Samstag Abend mit ausgelassener Partystimmung.
Wenn die Treppe zu den Toiletten nicht blockiert ist, kann man auch ohne weiteres einen Stock höher zu ruhigeren Klängen an der Bar was zu trinken bestellen und sich auf dem Balkon mit Sicht auf den aufgewühlten “Reeperbahn Square” abkühlen.

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28.12.2008

1pxt

Der Neidklub ist heute die Referenz auf dem Kiez! Es zieht viele gutassehende Menschen in Ihren besten Jahren in diesen Club.

Trotz der Adresse Reeperbahn kriegt man hier unypisch gute Clubkultur in einer großartigen Location.
Unterscheiden muss man Freitag und Samstag … doch an beiden Tagen gilt … Neid-klub

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06.11.2008

1pxt

Ich liebe den Club!! Besonders Samstags ist der Neidklub zu empfehlen, dann wird immer Electro und ein bisschen House gespielt. Der Eintritt kostet dann immer 10€ und manchmal zahlt man einmal Eintritt und kann zum Baalsaal und Neidklub..
und da gings schon ganz gut ab!

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02.11.2008

1pxt

Samstag Abend. Kowe Six legt auf. Ich komme in Begleitung von 2 Freundinnen um ca. 3 Uhr. “Steht Ihr auf der Gästeliste”. “Nein, wir sind wegen Kowe aus Berlin angereist und würden gerne tanzen.” “Türsteher:”Dann müßt Ihr noch warten”. 5 Minuten später sagt er uns dann: “Also, es kommen noch viele Stammgäste, die reinwollen und ihr müßt noch min. 1 Stunde warten”. Danke für diese konkrete Aussage lieber Türsteher. Sag doch einfach, daß Du Frauen im kurzen Rock bevorzugt behandelst. Schade! Hätte wieder gerne halb Moonbootica live gesehen. Dann eben Next time im Watergate in Berlin.

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28.10.2008

1pxt

Auch wenn es mich nicht allzu oft i.d. “Neidklub” zieht, er ist und bleibt einer der angesagtesten Adressen in Punkto “Blackmusik (RnB/Soul/Hip-Hop) auf unser sündigen Meile, dem Kiez! Musik und Ambiente sind top, Preise gehen durch! Es gibt 2 Stockwerke, in einem spielt sich oft die Partie ab, im anderen wird dagegen gechillt!

Macht Euch einfach selbst ein Bild von dem Laden! Entweder Ihr geht umgehend wieder oder bleibt den halben Abend dort!

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13.10.2008

1pxt

Neidklub.

Den Neidklub erkennt man daran, dass er mit hübschen Menschen dekoriert ist, die Wände einen perfekten Bass reflektieren und die Getränke vorwiegend kalt serviert werden.

Nett, aber weder was neues noch besonders innovativ. Wenn man kein Bock auf Rock’n Roll hat, findet man auf dem Kiez leider wenig Besseres.

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13.10.2008

1pxt

Neidklub.. war bis vor kurzem angeblich der coolste CLub der Stadt.. Meiner Auffassung nach macht er seinem Ruf aber nicht wirklich alle Ehre. Die Einrichtung ist zwar recht cool und die Dachterasse auch ganz schön, dafür ist die Athmosphäre so lala..Ich kann gar nicht genau sagen warum nicht ganz so begeistert bin vom Neiklub aber irgendetwas stört mich..Die Musik ist ebenfalls Geschmacksache da hier hauptsächlich House und ELektro gespielt wird. Mit 10 Euro Eintritt liegt das ganze preislich noch im Rahmen.

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22.09.2008

1pxt

Also, den Eintrag von apira kann ich absolut nicht nachvollziehen. Ich bin in etwa jedes zweite Wochenende im Neidklub und kann nur sagen, dass es dort immer wieder atemberaubend ist.
Bei den Betreibern liegt der Fokus eindeutig auf der Musik. Im Gegensatz zu dem, was apira geschrieben hat, wird jedes woe ein Top-Act gebucht. Sowohl freitags (funk&soul) als auch samstags (Elektro). Boris Dlugosch ist Resident und spielt naturgemäß regelmäßig im Neid. Allerdings nicht alle zwei Wochen, sondern alle vier bis sechs Wochen. Und nebenbei gesagt sind dies die besten Abende, weil er ganz genau weiß, wie er die Leute zum Ausrasten bringt.
Der Loungebereich (zweiter Dancefloor) soll in erster Linie zur Entspannung dienen. Daher die etwas ruhigere Musik.
Wer auf angenehmes Publikum, erstklassige und anspruchsvolle Musik steht ist im Neidklub genau richtig!

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08.09.2008

1pxt

Der Neidklub steht - und ich spreche jetzt mal für Samstags - exemplarisch für den Zustand des Hamburger Nachtlebens. Zunächst mal: Die Location ist super. Also, jetzt auch nicht so, dass man aus dem Staunen nicht mehr rauskommt, aber die LEDs auf dem großen Floor machen schon Eindruck. Balkon, Gänge und - nunja - zweiter Floor sind auch nicht von Nachteil, und der Kommunikation eher zuträglich, nichts ist auf die Dauer langweiliger als Einraumdiskos. Soviel zum Positiven.

Einigermaßen ausgewogen kann man das Booking nennen. Alle zwei Wochen Samstags holt man wirklich anständige und hochkarätige Acts in die Stadt. Aber leider jeweils nur einen, so dass das Line-Up recht dünn daher kommt. Schlimmer ists an den anderen Samstagen, da kommt dann immer Boris Dlugosch, und zeigt den Leuten, was in Berlin vor drei Jahren so passiert ist. Halten wir aber zumindest mal fest, dass die überhaupt hin und wieder mal gute DJs in die Stadt holen, auch, wenn die dem Hamburger Publikum meist weitgehend unbekannt sind.

Eher negativ fällt der zweite Floor ins Gewicht. Ok, Kontrastprogramm zum Mainfloor ist ja ne gute Idee, aber da oben würde man sich doch eher Ausrastparty wünschen, gerne mit einer ordentlichen Prise Ironie. Aber statt dessen irgendwelche funky Tunes, zu denen die Leute stocksteif in der Gegend rumstehen, und an ihren Cocktails schlürfen. Überhaupt: Der Hamburger lässt sich viel zu wenig gehen. Die Party leidet enorm darunter.

Mit alledem könnte man, gerade angesichts schlicht nicht vorhandener Alternativen, ja noch ganz gut leben. Aber in sehr wesentlichen Punkten, die eine gute Party ausmachen, bekommt der Neidklub von mir den Daumen nach unten: Zunächst mal erwarte ich von einem Club mit Stil, und gerade auch für den Preis von 3,50, dass man mir dafür kein fades Kopfschmerzbier vorsetzt. Es mag ja sein, dass es Leute gibt, die das mögen, aber dann muss auf jeden Fall ein Qualitätsbier als Alternative her. Zweitens: Rauchverbot auf dem Mainfloor. Es ist mir ein Rätsel, wer sich sowas ausdenkt. Es ist Sinn und Zweck eines Clubs, Dinge zu tun, die der Gesundheit nicht unbedingt zuträglich sind. Das Rein - und Rausgerenne der Leute nervt, bzw, viele stehen einfach nur noch draussen rum, keine Kommunikation, keine Party. Was aber am schlimmsten wiegt, ist die Türpolitik. Es scheint nämlich keine zu geben. Der Laden ist zu 70 bis 80% von Leuten dominiert, die an einem Türsteher normalerweise nicht vorbeikommen sollten. Auf der anderen Seite gibt es dort natürlich auch die sehr angenehme Klientel, wer Lust hat auf Ausgehen mit Stil findet sich fast schon zwangsläufig hier wieder, aber man ist zu sehr in der Minderheit, um eine kritische Masse zu bilden, die es krachen lässt, und die eh maue Stimmung wird dann noch von aggressiven Ballermann-Prolls und langweiligen Tussis ohne Benehmen runtergerissen.

Ich finds schade, wie dieser Club, der so schön sein könnte, durch Uninspiriertheit und Lustlosigkeit an die Wand gefahren wird. Klar, wenn man nicht jeden reinlassen würde, bräuchte man eben n paar mehr Ideen, als Dlugosch alle zwei Wochen, um den Laden vollzubekommen. Aber einen Club zu betreiben, muss immer in erster Linie eine Idee sein. Hier werd ich den Eindruck nicht los, dass die Cash Cow nur nochmal ordentlich gemolken werden soll.

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26.07.2008

1pxt

Prinzipiell bin ich kein großer Fan der Kiez-Clubs, persönlich steh ich mehr auf eine ehrliche Kneipen - äh, Spelunken ;o) - Tour. Vom Neidklub hatte ich zwar schon viel positives gehört und normal gucke ich mir gern mal neue Sache an, aber bisher hat es mich nicht hingezogen… das sollte sich letztes Wochenende ändern. Mein Schwesterchen - eher die Dancing-Queen, als Kneipenmaus - hat mich dorthin gepfiffen…

Ich war wirklich angenehm überrascht! Nettes Publikum, gute Musik… und jetzt kommt’s… ich tanz eigentlich überhaupt nicht gern, aber bei der Atmosphäre dort hab ich mich plötzlich auch auf der Tanzfläche wiedergefunden, was selbst meine Schwester überraschte - also das heißt bei mir wirklich was ;o)

Getränkepreise waren ok, was ich an Eintritt bezahlt hab, weiß ich nicht mehr so genau… 5 oder 10 EUR.

In der Ecke saßen übrigens die lüdden Jungs von Tokio Hotel - dass das Feedback unter diesen Umständen dennoch positiv ausfällt, soll wirklich was heißen ;o)

Ich werde zwar weiterhin meine ehrlichen Kneipen-Touren vorziehen und glaube nicht, dass ich da so schnell wieder in den Neidklub kommen werde - aber wenn man auf so Clubs steht, hat man dort sicher seinen Spaß!

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18.07.2008

1pxt

Meiner Meinung nach einer der besten Clubs derzeit in HH ! Vorallem Samstags zu empfehlen - jedenfalls, wenn man man auf Elektro steht und gerne mit anderen stylishen Leuten gemeinsam das Tanzbein schwingt.
Leider hat der Spaß auch seinen Preis (10 Euro). Dafür ist das Niveau dann aber entsprechend gehoben, was ich ehrlich gesagt dann auch ganz angenehm finde. Denn die Crowd hat trotzdem noch Spaß hat und feiert richtig schön ab.

Ach so: Der Balkon ist natürlich ist auch sehr zu empfehlen! ;)

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11.06.2008

1pxt

Samstags sehr zu empfehlen, großartige Bookings, angenehmes (nicht zuuuu junges) Publikum und ein lohnenswerter Ausblick von der Terasse auf den Kiez!

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05.05.2008

1pxt

Ich mag es generell schon mal nicht, wenn bullige Türsteher vor dem Eingang patroullieren. Drinnen: sehr dunkel, sehr laut, sehr aufgestylt, sehr anstrengend. Nicht so mein Ding.

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19.04.2008

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War da grad auf´m Geburtstag, hat mir gut gefallen!

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28.02.2008

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Freitags ein Traum. Zur Zeit der beste Club der Stadt.

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04.01.2008

1pxt

Das erste Mal war ich vor ca. einem halben Jahr im Neid. Etwas angetrunken schaute ich mich um, lauter junge hübsche Menschen…tolle Musik, mega Stimmung, waaaaahnsinn!!! Vor ein paar Wochen dann zum zweiten Mal… Fazit:hätte wohl mehr trinken sollen;)

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18.12.2007

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Im Neidklub muss mann zunächst deutlich zwischen Freitag und Samstag unterscheiden. Denn die beiden Abende unterscheiden sich sehr in der gespielten Musik. Freitags gibt es Soulfulfunkybeats von den Assoto Sound Connaisseurs (von HipHop über Soul, Funk, RnB und allem was die Hintern wackeln läßt) am Samstag geht es deutlich heftiger und elektrischer zur Sache (Electroclash, NuRave oder wie immer man die Fusion von electronischer Musik mit einer gewissen Punk Attitüde auch nennen mag).

Da die Stilrichtungen sehr weit gefasst sind, zieht der Neidklub ein Publikum, welches genauso heterogen ist ,wie seine Musikauswahl. Da tanzen Subkultur Bohemians neben den in Hamburg obligatorischen Werbern und Töchtern aus besserem Hause und völlig durchgeknallten Neonkids, denn im Neidklub ist der Fokus ganz klar auf die Musik gerichtet, was man auch an der wirklich extrem guten Soundanlage merkt. Unterstützend gibt es eine minimalistische Lichtanlage aus LED-Panels, die an aktuelle Musikvideos (z.B. Justin Timberlake) erinnert und fast schon zum Tanzen zwingt. Sollte man dennoch einmal pausieren, gibt es ausgedehnte Sitzmöglichkeiten, eine Lounge mit entspannteren Tönen ein Stockwerk höher und bei gutem Wetter einen Balkon, mit dem wohl spektakulärsten Blick über den Spielbudenplatz.

Hinzu kommt ein sehr aufmerksames und freundliches Personal und das ganze Jahr über hochkarätige Künstler (Deejays und Live-Gigs). Alles in allem ein gelungener Club und eine Bereicherung des Hamburger Nachtlebens.
Einzige aber verzeihliche Wermuthstropfen sind vielleicht die auf dem Kiez üblichen recht hohen Preise und manchmal das Übergewicht der Hamburger Arroganz, die das ironische Neidklub Motto „Autsch, mein Image“ etwas zu wörtlich genommen haben …

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13.11.2007

1pxt

Der Neidclub! Momentan der wahrscheinlich angesagteste Elektro-Schuppen auf dem Kiez.
Meiner Meinung nach auf jeden Fall zu recht. Am Donnerstag (dem Studentensamstag) sollte man dort gegen 00:00 Uhr auf jeden Fall mal vorbei schauen. Man darf sich bloß nicht von dem relativ hohen Eintritt abschrecken lassen. Aber für Partypeople die sonst im Mandarin oder in der China anzutreffen sind, sollte das ja sowieso kein Problem sein. Auch am Wochenende Freitag oder Samstag ist der Neidklub mit seinem unscheinbaren Eingang defenitiv mehr als bloß eine alternative.
Ich komme leider viel zu selten dazu diesem Club einen Besuch abzustatten, werde das aber hoffentlich bald ändern.
Die Getränkepreise bewegen sich im üblichen Rahmen.
Die Party-crowd ist allerdings überdurchschnittlich Sexy.
Ein bischen Gold und Silber…..ein bischen Glitzer-Glitzer.
Nen astreinen Ausblick über die Reeperbahn gibt es gratis dazu.

Einfach FRY-TASTISCH!

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07.11.2007

1pxt

Der Neidklub ist so klar, entschieden und cool wie sein Elektrosound: Intelligent angelegte Räumlichkeiten, ein dunkelgrauer, quadratischer Tanzraum mit der Bar als Überleitung zur angeschlossenen Lounge-Area hinter Raumteilerkettengardinen. Das Lichtspiel ist deutlich, einezuckende Elektrobahn unter der Decke zäunt die Tanzfläche ein und sagt: Beweg Dich oder finde die Bar, die einzige andere Lichtquelle. Dort ist der Gin-Tonic sauber gemischt, freundlich kredenzt, und der Blick schweift: Attraktive Menschen, Anfang bis Mitte Zwanzig (Mädchen) bis Anfang Dreißig (Jungs) - lockere Stimmung, sympathisch, dezent kommunikativ und keine schlimmen Schubladen. Zum Wandeln sind Gänge und Terrasse dabei, ein rundum guter Klub auch Mitte Dreißig. Gutes Licht eben…

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23.10.2007

1pxt

Wer auf fetten Sound und guten Ausblick steht sollte unbedingt mal am Wochenende hier vorbeischauen. Allein der Blick von der Terasse über den Spielbudenplatz und das Ambiente sind ein Grund mehr hier mal zu feiern!

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