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Cafe Stay

Beselerstr. 27, 22607 Hamburg

Gemütliches Café in Groß-Flotbek. Kundenzitat: "...schmackhafte Kleinigkeiten für Zwischendurch, extrem guten Kuchen und Kaffee in allen Variationen!"

Kompliment Hamburger2006 (07.07.2008) 1

Das Petit Cafe in Eppendorf war einmal…

Wohlfühlen kann ich mich hier schon lange nicht mehr: Es ist eng, stickig, unbequem - und die “Freundlichkeit” lässt sehr zu wünschen übrig.

Den Kuchen finde ich übrigends auch nicht so besonders. Solchen frischen Blechkuchen findet man mittlerweile schon wieder überall.

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Elli79

Kompliment Elli79 (07.07.2008) 3

4 Punkte für den Blech-Kuchen, dieser ist zwar eine Kalorienbombe, aber eben auch sehr lecker! Der Service ist sehr jung und oft überfordert, wenn auch freundlich, was man von der Chefin leider nicht behaupten kann!( ein - Punkt )
Die Einrichtung besticht durch Shabby Chic Charme, jeder Platz ist doch irgendwie anders.
Das Petit Cafe ist immer gut besucht!

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Kompliment Konsumator (07.07.2008) 4

Eine nette Cafe”stube” mit altem, ich würd’ mal sagen pseudoantikem Mobiliar, leckerem Kuchen, aber gesalzenen Preisen. Nette Atmosphäre drinnen wie draußen auf dem Bürgersteig, die man sich von der muffigen Besitzerin Typ “Blonde Clarissa” nicht kaputt machen lassen sollte. Kuchen auf für Außer Haus.

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beeA

Kompliment beeA (22.06.2008) 4

Der oft noch warme Bechkuchen ist einfach unschlagbar!! Erdbeer-Rhabarber, Apfel, Kirsch, Waldbeeren…bei großem Andrang kommt es auch öfter mal vor, dass man 10 Minuten warten muss, bis das nächste Blech frisch aus dem Ofen kommt. Wenn man brav wartend in der Schlange steht, gibts manchmal auch ein kleines Stückchen Kuchen mit Sahne in die Hand gedrückt, um sich die Zeit zu versüßen.
Ich nehme den Kuchen immer zum mitnehmen, denn der Service lässt teils echt zu wünschen übrig und Freunlichkeit gilt dort nicht als selbstverständlich. Die schon erwähnten Schürzen mit Obstflecken drauf find ich auch nicht unbedingt appetitlich.
Aber der Kuchen ist wirklich göttlich:-))

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Benni1987

Kompliment Benni1987 (17.05.2008) 4

Nun, ich finde es immer wieder nett dort. Seltsamerweise lande ich mehrmals die Woche da und genieße einen der wunderbar duftenden und manchmal noch warmen Blechkuchen mit Sahne.
Wenn ich in Cafés gehe, dann sehe ich gerne die Kuchenauswahl um danach zu entscheiden. Häufig geht das nicht, hier im Petit Café stehen die Bleche allerdings allesamt auf der Theke. Hier kann man sich “sein” Stück genau aussuchen. Auch positiv finde ich die Schlagsahne. Es mag seltsam klingen, aber die häufig verwendete Sprühsahne, die einem sofort wegschmilzt und flüssig den ganzen Kuchen einsabbscht finde ich absolut daneben. Hier hat die Schlagsahne eine festere Konsistenz und die bleibt auch so.
Die Getränkeauswahl ist recht groß, allerdings auch etwas teurer (Milchkaffee ca 3 Euro). Die Kuchen (es gibt übrigens auch sehr guten Käsekuchen) kosten alle 2,30 Euro sind also für eppendorfer Verhältnisse echt günstig. Dazu Sahne für 60 cent ist auch in Ordnung. Bei gutem Wetter ist so viel los, dass die Bedienung, die häufig sowieso unorganisiert wirkt, nicht mehr so ganz hinterher kommt und man evtl. etwas Geduld mitbringen muss. Zur Bedienung sei vielleicht auch noch gesagt, dass sie ständig wechselt. Es arbeiten sehr viele junge Leute mit wenig Erfahrung dort, die häufig noch sehr unsicher ist.
Trotzdem finde ich die Atmosphäre nett und es ist eben nicht so ganz typisch Eppendorf. Das gesamte Inventar ist besteht aus wild zusammengewürfelten Stühlen und Tischen. Hier stehen absichtlich keine Designermöbel und das gibt dem ganzen ein wenig Wohnzimmerflair. Ab und zu verbreiten die noch heißen Kuchen, die an einem vorbeigetragen werden, frischen appetitlichen Duft und machen Lust auf mehr.
Bezahlt wird beim Gehen an der Kasse. Dort ist die Schlange dann allerdings manchmal etwas länger, da auch viele Gäste nur Kuchen für zu Hause mitnehmen.
Insgesamt finde ich es wirklich nett dort und kann es wirklich empfehlen. Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt aufgrund der häufig riesigen Stücke auch.

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123xyz

Kompliment 123xyz (28.04.2008) 1

Wir gehen jetzt nicht mehr ins Petit Cafe.

Früher waren wir oft dort, in letzter Zeit haben wir oft versucht, einen Tisch zu bekommen, aber das war eher frustrierend und wenn es doch mal geklappt hat, dann war es so überfüllt, dass es schon ziemlich ungemütlich und stickig im Cafe war. Aber wir haben es immer wieder versucht, weil der Kuchen unschlagbar lecker ist.

Und dann waren wir mit unserer frisch verwitweten Mutter am Ostersonntag zum Frühstück dort, wir kamen um 10:30 Uhr, die Tür stand offen und ein anderes Päärchen saß schon drinnen.

Wir haben uns also hingesetzt und wurden von einem ziemlich schüchternen Jungen gefragt, was wir bestellen möchten. Er machte sich keine Notizen und hat offensichtlich schon in der Sekunde vergessen, was wir haben wollten. In der Küche gab es dann lautetes Getuschel und die Mutter der Besitzerin begleitet den Jungen zur Tür. Er hatte wohl seinen ersten und gleichzeitig letzten Arbeitstag gehabt…

Jedenfalls fragte man uns dann nochmal, was wir trinken wollen. Weil wir etwas verunsichert waren, habe ich am Tresen vorn freundlich (!) gefragt, ob wir die restlichen Frühstückswünsche auch noch einmal aufgeben sollen. Da wurde die Mutter der Besitzerin etwas unhöflich und sagte, es sei Ostern und sie würde erst um 11 Uhr aufmachen. Die Info war für uns neu und ich erwiderte, wir kämen zum Frühstück immer um diese Zeit. Sie wiederholte nochmal, es sei Ostern, das könne man in jedem Kalender nachgucken und alles sei da teurer. Da haben wir uns dann gedacht, wenn sie es offentsichltich nicht nötig hat (was sie uns bestätigte), dann gehen wir lieber woanders frühstücken und meine Mutter sagte, dass wir eingentlich nur nett frühstücken wollten, Ihr Mann sei gerade verstorben und wir wollten mal einen Tag ein bisschen schöne Ablenkung haben. Nach kurzen Hin und Her, wir waren schon auf dem Weg nach draußen, rief die Mutter der Besitzerin uns noch hinterher “er wird schon wissen, warum er gegangen ist” und meinte damit den Tod meines Vaters.

Ich staune heute noch, wie jemand so etwas sagen kann und auch ganz allgemein, wie wir da behandelt wurden. Bis dahin fanden wir die Art der Bedienung eher kurios und haben uns darüber amüsiert. Aber jetzt werden wir keinen Fuß mehr ins Petit Cafe setzen.

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Kompliment lady-kinkling (14.04.2008) 3

Eigentlich ein ganz gemütliches Café in Eppendorf mit aus antiken Stühlen und Tischen zusammengewürfelter Einrichtung und weißen Tischdecken. Regelmäßig kommt Blechkuchen frisch aus dem Ofen, der mit Sahne besonders gut schmeckt, wenn sie auf dem heißen Kuchen zerläuft.
Milchkaffee 3 Euro, Espresso über 2 Euro, der Kuchen ist mit 2,30 nicht so teuer. Die Schürzen des Personals und die Tischdecken waren mit den Früchten aus dem Kuchen beschmiert (hätte man mal auswechseln können), die Bedienung brachte alle Bestandteile der Bestellungen einzeln und konnte nicht zwischen “mit” und “ohne Sahne” unterscheiden - allerdings war es wegen Sonntag auch ziemlich voll.
Schon eine Weile vor Schließung begann man hinter der Theke, direkt neben dem Kuchen mit Glasreiniger zu sprühen.

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Irina_HH

Kompliment Irina_HH (10.04.2008) 3

Ich mag´s grade weil es in der Ecke eines der wenigen gemütlichen Cafés ist. Kein Sehen und Gesehenwerden, sondern einfach nur ein entspannter Ratsch bei einem Stück warmen Kirschstreuselkuchen. Bodenständig und ohne Chi-chi.
Daher: wer großen Schnickschnack bei einem Frühstück erwartet, könnte enttäuscht werden.
Mir hat´s bisher immer gefallen, wenn ich da war.

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lolalu

Kompliment lolalu (05.04.2008) 3

Ich liebe den warmen, manchmal noch etwas feuchten Blechkuchen aus dem Petit Cafe und habe schon etliche schöne Treffen, Gespräche und Verabredungen hier gehabt.Vielleicht deshalb soviel Nostalgie, wie bei einigen anderen Hamburgern auch.
Der Kuchen ist IMMER gut und mit Sahne doppelt lecker, die Bedienung meist jung, höflich und nett.

Petit cafe gehört zu Eppendorf, wie der Michel zu Hamburg.
Und das Geschirr- und Möbelsammelsurium macht es nochmal gemütlicher.
Man kommt schnell mit anderen Leuten ins Gespräch, da es eigentlich immer wartende Gäst gibt.
Sicher in den letzten Jahren etwas überbewertet worden, aber ich mag es immer noch.
Nur Das mit dem Bezahlen kann dann manchmal schon zu einer zeitlichen Geduldsprobe werden…
Eine Schlange gibt es meißtens!

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Kompliment Horst_Janssen (16.02.2008) 2

Ein wirklich in vielerlei Hinsicht bemerkenswertes Kleinod in Hamburg-Eppendorf. Man denkt ja so als "Nichteppendorfer", dass es in Eppendorf nur wahnsinnig teure Schickimickietablissements en masse gibt, in denen sich unangenehme, steife und arrogante Hamburger tummeln.
Und dann kommt man ins "Petit Café" in der Hegestraße, nicht weit von der U-Bahn-Station Eppendorfer Baum entfernt, und sieht ein nicht besonders schickes Mobiliar, das teilweise schon recht abgewetzt ist. Auf den Tischdecken auch schon mal Kaffeeflecken. Um ehrlich zu sein: ein solches Café hätte ich auch eher in Altona erwartet.
Das Publikum ist wirklich erstaunlich gemischt, wenn es auch am Wochenende zu bestimmten Zeiten ein wenig so wirkt, als probierten sich die gebräunten, gegelten und mit teuren Loden bezogenen Bewohner des Viertels, die mit Sicherheit auch noch ne Ferienwohnung auf Sylt haben, in Unangepasstheit und Urigkeit aus - schöne sentimentale Erinnerung an die eigene Studienzeit?
Der Kuchen ist gut. Da beißt die Maus keinen Faden ab. Auch der Kaffee ist sehr passabel. Das Bezahlritual am Thresen ist allerdings etwas nervtötend, weil es eben am Wochenende sehr voll ist. Man kann sich im Eingangsbereich am Kuchen- und Bezahlthresen dann kaum drehen und wenden. Und wenn dann noch gewisse Damen versuchen, ihren Nachwuchs zuzüglich Kinderwagen ins Innere zu quetschen (Hunde werden natürlich auch immer mit in das enge Café hinein genommen, auch wenn diese so groß sind wie zwei Kleinkinder!), dann ist's auch endgültig vorbei mit jeder Gemütlichkeit.
Im Gesamt muss ich sagen, dass dieses Café seltsam überbewertet ist. Der Grund ist mir nicht recht klar. Dies zeigt aber wohl nur, wie man in Eppendorf nach Authentizität lechzt. Denn das "Petit Café" ist doch schon in hohem Maße authentisch. Dafür einen Punkt. Und einen weiteren für Kaffee und Kuchen. Jeder weitere wäre aber überbewertet.

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Idefix

Kompliment Idefix (21.11.2007) 3

Das Petit Café ist in der Hegestraße so lange ich zurück denken kann - anfangs haben wir es sehr gemocht, die alten Möbel, die verwinkelten Räume im Souterrain, es war immer ein gemütlicher Rückzugsort - bis es dann irgendwann zu populär wurde. Jetzt ist es mir da fast immer zu voll, die Luft zu schlecht, zu laut die Konversationen einiger Menschen, die zu geltungsbedürftig sind - schade, denn die dampfenden Bleche mit den tollen Streusselkuchen sind weiter eine Legende!

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Kompliment wedegaertner (10.11.2007) 4

Das Petit Cafe ist eine Institution in Eppendorf. Am WE immer voll mit gemischtem Publikum. Der Kuchen ist hausbacken und superlecker; die Bedienungen auch. Keine 5 Sterne, da überlaufen und überteueret.

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Lola82

Kompliment Lola82 (12.10.2007) 5

Das gemütlichste Kaffee in der Gegend.
Urig, etwas eng, aber genau deswegen so charmant.
Der frisch gebackene, noch warme (zudem nicht teure) Kuchen ist eine Wucht und auch zum mitnehmen. Perfekt für einen entspannten Tag, zum Lesen, Klönen, Leute beobachten etc.
Kuchen wie bei Omi oder Mutti... und zu Recht ein Klassiker in Hamburg. Mein Tipp: Der Apfelkuchen *schleck*.

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Kompliment tpunktwpunkt (27.09.2007) 1

Wer die über Eppendorf herrschenden Vorurteile live erleben möchte, ist hier genau richtig! Stets gut besucht, total überschätzt und abgesehen von dem gemütlichen, aus verschiedenen alten Möbeln zusammengestellten Inneren des Souterain-Lokals, nichts Besonderes. Trotzdem werden hier vor allem am Wochenende große und teure Fahrzeuge vorgefahren, die neuesten Designeroutfits präsentiert, der langweilige Blechkuchen Zentnerweise an den heimischen Kaffeetisch getragen und mit Genuss - zumindest von Leuten, die noch nie einen richtigen Blechkuchen gegessen oder gar selbst gebacken haben - verspeist.

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karton

Kompliment karton (14.09.2007) 1

Bin immer wieder erstaunt über den extrem guten Ruf dieses Cafes. Meiner Ansicht nach der am meisten überschätzte Laden, den ich kenne. Ich verstehe ein anfängliche Begeisterung (ging mir von X Jahren auch so), weil der Laden irgendwie ein sympathische Gemütlichkeit ausstrahlt und sich irgendwie das Gerücht hält, hier gäbe es leckeren Kuchen.

In Wahrheit: Kuchen, der wie ein Stein im Magen liegt, extrem unsympathische Betreiber und extrem schlechter Service.

Leider gibt es in der Umgebung wenig gute Alternativen.

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Kompliment hotzenplotz (03.09.2007) 2

Mein letzter Besuch in diesem Café liegt schon ein paar Jahre zurück, beim Lesen der Erlebnisse meiner Vorschreiber fiel er mir jetzt wieder ein. Der Hund musste zur OP zum Tierarzt, nüchtern, also morgens. Die zwei Stunden Wartezeit bis zum Aufwachen dachte ich mit einem Frühstück zu verbringen. Ich war der erste Gast oder zumindest zum Zeitpunkt meines Eintretens der einzige. Die Bedienung stand am hinteren Ende des Raums in der einsehbaren Backstube und aß etwas. Tut mir immer leid, beim Essen zu stören, vielleicht hätte ich wieder gehen sollen. Hab mich aber gesetzt und Zeitung gelesen. Nach ungefähr 5 Minuten ist sie dann soweit fertig und kommt hinter ihren Tresen, um mich von dort zu fragen, ob sie mir etwas bringen dürfte. Bloß kein Weg zuviel, hier wird rationelles Arbeiten in den Vordergrund gestellt, denke ich und bestelle Kaffee und etwas zu essen über 10 Meter Luftlinie. Hat sie " Guten Morgen" gesagt? Nach zehn Minuten kommt dann das Gewünschte. Ich mag es sehr, wenn man mir Essen so hinstellt, daß ich mich gemocht fühle und als wenn der Bringer es mir gern gemacht hätte. Noch toller finde ich, wenn der Henkel meiner Tasse auf der rechten Seite ist, der Löffel rechts dahinter, vorn der Griff, der Teller vor meinem Gesicht steht und das Wichtigste darauf, z.B. das Brötchen, auf der vorderen Hälfte zu finden ist.
Hier sieht man das offenbar anders. Das ganze Frühstück wurde auf den Tisch gedonnert und so unschön arrangiert, als wenn ich in der Gefängniskantine gesessen hätte.
Vielleicht war es einfach nicht der Tag dieser Frau. Ein etwas älterer Gast, der eine Viertelstunde nach mir und nach Beendigung ihres Frühstücks reinkam, hatte nicht wesentlich mehr Glück, auch er bekam kein Hallo und die Frage nach seinen Wünschen von hinterm Tresen. Er hat dann allerdings nichts mehr
dort genommen und ging mit dem Satz, er sei es im Allgemeinen gewohnt, bedient zu werden und wünsche einen schönen Tag.
Es gibt eine Art von schlechtem Service, da macht es schon wieder Spaß zuzugucken. Wie im Kino bei den Marx Brothers oder wenn früher das Scharlatantheater seine Pannenauftritte mit Kellnern wie direkt aus der Hölle zelebrierte.
In der Wirklichkeit fragt man sich, wie lange es wohl brauchen könnte, bis ein aufgebrachter Mob mit riesigen Ölfackeln vor einem Lokal auftaucht, um alles niederzubrennen.
Aber der Blechkuchen schmeckt immer noch ganz gut, hab mir mal ein Stück mitbringen lassen und dafür ist der eine Zusatzstern
zu verstehen.
Hund war dann wieder o.k.

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Kompliment SonjaSophie (30.08.2007) 4

Das "Petit Cafe" findet sich in Eppendorf im Hegestieg. Ein kleines gemütliches Cafe mit hausgemachten Kuchenspezialitäten und einem gut durchmischten Interieur. Die Stimmung fand ich liebevoll und sehr angenehm. Das einzige Problem ist die Parkplatzsuche. Aber das ist weniger ein Problem des Cafes als der Stadt. Empfehlungen von speziellen Kuchen muß ich mir schenken, da das Sortiment ständig wechselt. Ist eben nichts von der Stange oder aus der Tiefkühltruh. Außerdem habe ich ein Problem alle Sorten durchzuprobieren. Es ist einfach zu viel für meinen Magen!
Aber lecker..... Dafür würde ich sogar mit Sport anfangen!

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MaikeHH

Kompliment MaikeHH (04.08.2007) 2

Anfangs war ich noch ganz verzaubert von dem hier bereits ausführlichst beschriebenem Charme des Cafes, mittlerweile kann ich mich nur noch der sehr treffenden Anmerkungen anschließen, dass sich der Laden auf seinem Ruf ausruht.... die Besitzerin hat kein Problem damit, laut im Laden damit zu kokettieren, dass sie ja nur so hübsche Bedienungen hätte, die auch allle als Model arbeiten könnten.... blöd nur, dass das dort kein Laufsteg ist und noch andere Dinge zählen sollten.

Die Bedienungen sind wahrlich eine Augenweide, aber das war's dann auch schon.... der Service erinnert an ein ehrenamtlich geführtes Schülercafe in der großen Pause. Die Servicekräfte sind sehr jung, unsicher und ungeschult... der Kuchen wird gerne mal gestapelt serviert, so dass nach dem Abräumen die Kuchenreste unter dem Teller auf dem Tisch kleben und natürlich dann nicht abgewischt werden. Beim Abräumen wird alles wie beim häuslichen Frühsückstischabräumen ineinander gestapelt, um nicht mehrmals gehen zu müssen. Auf Fragen zum Angebot kann manchmal nicht geantwortet werden, weil gar nicht bekannt ist, was es gibt.

Wir waren heute dort Frühstücken und das war nichts Besonderes. Nur eine Brötchensorte, aufgebacken und daher etwas zu kross. Der Aufschnittteller war okay, wenn auch ausser einem Tomatenviertel nichts mehr drauf war... mir fehlten Gurken, Salat, Paprika, etc... eben ein bisschen was zum "Aufmotzen" meines einfachen Brötchens.

Wer einen Geschenkgutschein haben möchte, bekommt eine der Kuchenpappe mit Stempel und Unterschrift drauf.... das ist natürlich seeeeeeehr originell und witzig, angeblich laut anderer Kunden .... ich finde es eher geizig und wenig einfallsreich.

Die 2 Sterne gibt es für den Kuchen.

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Kompliment Kontaktvoll (10.07.2007) 3

Das Petit Cafe ist eine Institution und der Kuchen ist ein Hammer.

Leider jedoch bekommt man oft den Eindruck, dass sich das Petit Cafe mehr und mehr auf seinem Ruf ausruht:

Die Kellnerinnen sind oft unaufmerksam und manchmal sogar regelrecht mürrisch (Naja, kein Wunder bei dem Andrang und dem ständigen Gewusel) und auch preislich ist ein Besuch im Petit Cafe nicht gerade ein günstiges Vergnügen - aber schliesslich is(s)t man in Eppendorf, das soll es ja auf ein, zwei Euro nicht ankommen...

;-)

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ArnieQ

Kompliment ArnieQ (10.07.2007) 5

Reinkommen, den Kuchen riechen... einen Platz suchen... manchmal finden. Kaffee trinken... den Kuchen essen. Vielleicht eine Zeitung dazu oder eine(n) nette(n) Gesprächspartner(in). Rausgehen und sagen: Toll!

Der Kuchen ist die Wucht in Tüten, das Flair (gewollt?) französisch wuselig, auch mal mit unkoordinierten Kellnern. Aber das zusammengewürfelte Ambiente schafft urige Gemütlichkeit. Kaffee und Kuchen dazu und die Welt ist total in Ordnung.

Vorausgesetzt man findet einen Platz...

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Kompliment golfgeschwister (05.07.2007) 4

nettes kleines cafe mit mordsmäßig gutem kuchen.

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Nic1

Kompliment Nic1 (05.06.2007) 4

Köstlichster Kuchen in ganz Hamburg. Hin da!

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okapitapir

Kompliment okapitapir (10.03.2007) 4

Kuchen gut. Frühstück nicht so prickelnd (und kein Rührei). Service zu langsam.

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Kompliment schnevi22 (10.03.2007) 5

Den leckersten Kuchen der Welt gibt es im Petit Café in der Hegestraße. Alle nur erdenklichen Varianten von Obst-Streußelkuchen, ein Traum.
Was ich besonders mag ist, dass man hier auch im Winter an kleinen Tischen Draußen auf dem Trottoir sitzen kann, denn Drinnen ist es machmal etwas sauerstoffarm und verraucht.
Manchmal etwas gestresst, aber immer nett anzuschauen, sind die bezaubernden Studentinnen und neuerdings auch Studenten, die hier im Service arbeiten.

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tweety

Kompliment tweety (28.01.2007) 5

Mein absoluter Favorit, wenn es um Kuchen geht. Wer statt auf fette Sahnetorten, üppige Cremeschnitten und Zuckerkulör steht, sondern auf hausgemachten Blechkuchen mit echter Butter wird sich hier wie im 7. Himmel fühlen. Die Auswahl ist beschränkt, im Sortiment sind immer Kirsch-, Waldbeere-, Apfel- und Butterstreusel, in der kälteren Jahreszeit wird in der Backstube auch ein unglaublich leckerer Mohnkuchen fabriziert! Schon draußen lockt der Duft nach frischer Butter und leckeren Zutaten in die gute Stube, man steigt ein paar Stegen hinunten und hofft, in dem gerade an Wochenenden doch sehr vollen Cafe ein Plätzchen zu finden. Doch Enge ist man hier gewohnt, man rückt zusammen und jeder weiß, warum man nicht einfach in ein anderes Cafe wechselt, wenn man sich im Petit Cafe verabredet hat. Eher nimmt man in Kauf, zu warten, bis ein Tisch frei wird. Mit dem Stilmix aus antikem Interior, Gemälden und Bildern unterschiedlicher Künstler und dem leicht Oma-haft angehauchen Charme fühlt man sich schnell eher wie zu Besuch bei der Lieblingstante auf Sylt oder England als (wie der Name vermuten lassen könnte) in Paris. Für die Hamburger - längst kein Geheimtp mehr -ist das petit cafe ein willkommenes Ziel nach dem sonntäglichen Alsterspaziergang, um sich mit heißer Schokolade und Steuselkuchen zu belohen. Gerade an den Wochenenden haben die allesamt freundlichen und auffallend hübschen Bedienungen im wahrsten Sinn des Wortes alle Hände voll zu tun. Im Sommer sitzt man draußen und beobachtet das Treiben in Eppendorf, um danach frisch gestärkt für einen ausgiebigen Shoppingbummel zu sein. Das Petit Cafe ist nett zu jedem, man kann hier die Oma glücklich machen (ja, es gibt doch noch guten Kuchen), mit der Freundin quatschen, mit der Familie den Sonntagskaffee einnehmen, oder es sich einfach alleine mit der Tageszeitung gemütlich machen. Wer das Petit Cafe noch nicht kennen sollte, hat was verpaßt!

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Kompliment mostro (06.11.2006) 3

Wer warmen Streuselkuchen mit vielen frischen Früchten liebt, ist hier richtig aufgehoben! Saisonabhängig landen Himbeeren, Blaubeeren, Brombeeren, Pflaumen oder Rhabarber im Teig und schaffen eine heimelige norddeutsche Herbstatmosphäre. Die Inneneinrichtung ist angenehm antik, aus verschiedensten Möbeln zusammengewürfelt, an den Wänden Horst Janssen-Lithographien, insgesamt sehr stilvoll - und im Sommer kann man auch draußen sitzen. Das Problem ist, daß den Massen der Eppendorfer Müßiggänger doch anscheinend zu wenige Alternativen zur Verfügung stehen: Es ist voll, laut und leider oft rücksichtslos verraucht. Dafür kann man den Betreibern eigentlich keinen Vorwurf machen, aber es schmälert für mich den Anreiz, dort hinein zu gehen - und daher gibt es hier leider nur 3 Sternchen (der Kuchen und das Interieur hätten 4 verdient). Und natürlich ist das Eppendorfer Publikum manchmal in seinem dünkelhaften Marken- und Prestigefetischismus wirklich unerträglich, man fragt sich gelegentlich, ob manche der blondierten 35-jährigen Dämchen denn schon einmal selbst etwas mit den eigenen Händen erarbeitet haben... (o.k. das ist boshaft und polemisch, bitte im Zweifelsfall also nicht lesen...)

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Kompliment Themistokles (21.05.2006) 4

Das petit Café in Eppendorf ist irgendwie immer voll. Vermutlich liet es am wirklich leckeren (aber auch wirklich teuren) wirklich hausgemachten Kuchen. Der ist toll. Ansonsten ist das Café für meinen Geschmack zu laut. Und Platz für den Kinderwagen hat es nicht wirklich ;-)

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Qype Advanced Insider 2250
Benutzerfoto: Kagurazaka

Kagurazaka

Kompliment Kagurazaka (19.01.2006) 3

Hier ist es fast immer voll. Ganz Eppendorf (und andere Stadtteile) findet sich hier immer wieder ein: vom Schüler über junge Müttern bis zu Business Leuten oder älteren Herrschaften. Es ist NICHT wegen der guten Luft, dem freundlichen Service oder den günstigen Preisen. Es kann nur sein, dass es an dem sehr guten Bleckkuchen liegt, der zentralen guten Lage (Hartnäckige können zu fast jeder Jahreszeit draußen sitzen und wohlhabenden Menschen und vorbeifahrenden Luxuskarossen zuschauen) und der gemütlichen Einrichtung: alte Stühle, Sofas, Sessel - wie von Oma.

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