Schirn Kunsthalle Frankfurt, Altstadt, Frankfurt am Main
- Beschreibung des Inhabers:
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Die SCHIRN KUNSTHALLE FRANKFURT ist eines der renommiertesten Ausstellungshäuser Deutschlands. Seit 1986 wurden über 190 Ausstellungen realisiert. Die SCHIRN, mit Max Hollein als Direktor, präsentiert mit prägnanter Stimme brisante Themen sowie aktuelle Aspekte künstlerischer Œuvres.
- Kategorie:
- Museum und Ausstellung Altstadt | Museum und Ausstellung Frankfurt am Main
- Kontakt:
- Schirn
- Adresse:
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Römerberg, 60311 Frankfurt am Main
069 299882 0
- Website:
- Geöffnet:
-
DIENSTAG, FREITAG-SONNTAG 10-19 UHR
MITTWOCH + DONNERSTAG 10-22 UHR
- Mehr Details:
-
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24 Beiträge zu Schirn Kunsthalle Frankfurt auf Deutsch
Ich persnlich finde die Schirn etwas zu groß und zu kalt und zu unfreundlich. Manch einer mag das unter moderner Kunst verstehen, aber das MMK zeigt wie man große Flächn interessant verbindet und spannend gestaltet ohne dass sich der Besucher verloren fühlt.
Die Schirn schafft das meiner Meinung nach nicht. Allein die Kienholzausstellung war für diese skandalträchtigen Knstler viel zu brav inszeniert, man schlängelte sich durch die riesige Halle und sah die Werke schon von weitem, obwohl gerade hier der unerwartete Blick um die Ecke einen tollen Effekt gehabt hätte.
Immer wieder interessante Ausstellungen auch Kunst anderer Art. Kunst it Tönen etc…
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Von außen ein sehr interessantes Gebäude. Innen je nach Ausstellung!!! Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall. Heute war eine sehr lustige Angestellte da, die mehr Zeit mit sich Schminken als mit aufpassen verbracht hat.
War gestern zur wirklich empfehlenswerten Erro-Ausstellung in der Schirn und stellte bei dieser Gelegenheit fest, dass ich für diese tolle Location noch gar keine Sternchen verteilt habe – höchste Zeit, das nachzuholen :-)
Vier Stück davon gibt es für Haus und Angebot, das ich stets gern nutze. Schließlich laufen in der Regel zwei, drei Ausstellungen gleichzeitig, so dass der Kunstinteressent nicht nach dem Motto “Friss oder stirb” bedient wird, sondern stets die Auswahl hat. Die modernen Räumlichkeiten bieten zudem allen Möglichkeiten, die Ausstellungen effektvoll zu arrangieren. Dass unter denen immer mal besonders spannende oder überraschende Konzepte zu finden sind und es keine Dauerausstellung gibt, macht den regelmäßigen Besuch um so schöner.
Den Abzugs-Stern gibt es dann auch nicht etwa für geschmäcklerische Mäkeleien, sonder für die immer wieder verwirrende “Verkehrsführung” im Haus, bis man “seine” Ausstellung" gefunden hat. Steigt man nämlich vom Empfang in die erste Etage, grinst einen zwar auf beiden Seiten eine “Eingang”-Tür an, die aber nur in einen Treppenflur führt, den man dann noch hochsteigen muss … Eine weniger kunstvolle, dafür eindeutige Ausschilderung wäre hier sehr wünschenswert!
Erro bis zum 8.1. gibt es noch diese bunte Ausstellung Porträt und Landschaft… ich kann diese kleine überschaubare Ausstellung nur empfehlen.
Für mich ist und bleibt die Schirn eines der schönsten und interessantesten Museen in Frankfurt. Die Räume sind hell, sehr flexibel aufteilbar und werden für die wechselnden Ausstellungen stets hervorragend genutzt.
Meine persönlichen Ausstellungs-Highlights waren bisher die Ausstellung über optische Täuschungen (Op-Art) und die Ausstellung “Surreale Dinge”, da ich den Surrealismus und seine Künstler (vor allem Salvador Dalí) schon immer bewundere. Darüber hinaus gab es viele weitere, interessante Ausstellungen, die ich sehr genossen habe.
Familien halten Ausschau nach speziellen Führungen. So wird Groß und Klein garantiert von der Kunst begeistert sein, und oft kann man die Kunst nicht nur ansehen, sondern auch in verschiedenen Aktionen rund um die Ausstellungen auch erleben.
Einen Besuch der Schirn kann ich jedem nur empfehlen.
Die Ausstellung ‘Geheimgesellschaften’ in der Schirn ist mehr als enttäuschend. Die Exponate sind zusammenhangslos, zusammen gestückelt und einseitig. Liest man die Texte im Ausstellungsbuch und in der Ausstellung selbst, merkt man, dass hier eine tiefergehende Kenntnis und Verständnis fehlt. Darüber hinais werden auch Unwahrheiten über sogenannte Geheimgesellschaften verbreitet. Zu behaupten Geheimgesellschaften seien unsozial und dann im selben Satz die Freimaurer und Rosenkreuzer zu erwähnen …war da jemand am Werk, der nicht nur seine Unkenntnis, sondern auch seine negative Einstellung zu diesen Organisationen verbreiten möchte?
Schade.
yahooffm bin absolut deiner Meinung, denn die Ausstellung ist komplett zusammenhanglos und enttäuschend.
Derjenige, der das Konzept herausgearbeitet hat, hat augenscheinlich keine Ahnung von der Thematik.
10 September 2011
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Ein Tempel insbesondere zeitgenössischer Kunst von Weltruf.
Die Kunsthalle ist gut gelegen und schön anzusehen. Die Ausstellungen sind mal besser und mal weniger gut aber das hängt vom persönlichen Geschmack ab, also nicht abschrecken lassen. Die Führung kann man gerne "mitnehmen". Eintrittspreise sind ok.
Es kommt auf die Ausstellung an.
Bei "optische Täuschungen" fand ich das Konzept der Ausstellung klasse, die Räumlichkeiten wurden ideal aufbereitet, die Lichtquellen optimal genutzt, der Gang durch die Ausstellung hat Spaß gemacht und war so gut durchdacht, dass selbst bei größerem Andrang keine Menschenanhäufungen entstanden. Das Thema "Optische Täuschungen" wurde sehr interessant präsentiert und es war eines der wenigen Male, dass ich voll konzentriert und ohne Langeweile 3h in einem Museum verbracht habe.
Die Räume der Schirn sind sehr groß und kalt, was vermutlich daran liegt, dass es ein "modernes" Museum ist und man heutzutage unter "modern" groß und kalt versteht.
Diese Größe und Kälte wurde der letzten Sommer-Ausstellung ("Film ohne Kamera") und auch "Das Holzhaus" (von Mike Bouchet) zum Verhängnis.
Insgesamt eher verstörend und monton kamen die zerkratzen Diafilme daher. Die großen Schaumstoffwände waren mein persönliches Highlight. Der vielen Filmvorführungen mit blinkenden und wandernden Punkten konnte ich nicht viel abgewinnen. Trotz blühender Phantasie.
Bei solchen nicht genutzten Möglichkeiten kommt man sich schnell verloren vor, der Besuch wird dann bedrückend und man möchte nur schnell wieder weg.
Gespannt bin ich auf die aktuelle Ausstellung, sieht vielversprechend froh aus.
Leider ist das Kassenpersonal bei der Schirn manchmal barsch und gelangweilt. Ein wenig geselligere Naturen könnte man schon an den Servicepoint setzen. Oder gehört das auch zur "Moderne"?
Der angeschlossene Kunstbuchladen ist wegen seinen Postkarten und reduzierten Kunstbücher immer einen Besuch wert!
Zentral gelegenes Museum (mit dem üblichen Laden und Cafe/Restaurant) nicht weit vom Main, eine U-Bahn Station ist direkt um's Eck, man kann aber auch vom Hbf laufen in etwa 15 bis 20 Minuten.
Oft werden hier zwei Wechselausstellungen parallel gezeigt, der Eintritt liegt je nach Ausstellung bei 8-10 Euro, ermässigt 2 Euro weniger, Familientickets gibt es für 16-20 Euro. Sonntags gibt es spezielle Führungen für Kinder ab 4 Jahren.
Im Vergleich zu anderen Museen ist es eher beengt - bei Schlangen im Kassenbereich wird es schnell ungemütlich und gut bis sehr gut besucht war es die drei Male, die ich bisher hier war, immer. Auch zwischen den Schliessfächern kann man kaum hindurchgehen und in den Ausstellungsräumen selbst ist es nicht viel besser, vor allem, wenn noch Führungen dazu kommen.
Für Leute, die vor Ort wohnen und öfters herkommen, lohnt sich eine Mitgliedschaft im Förderverein (75 Euro im Jahr/25 Euro für Studierende), das ist dann eine de-facto Jahreskarte mit zusätzlicher Option auf Montagsbesuche mit Freilauf.
Die Schirn ist eine hervorragende Kunsthalle im Herzen von Frankfurt zwischen Rathaus (Römer genannt), Dom und Main. Mit öffentlichen Verkehrsmitten erreichbar ist sie per Straßenbahn, U-Bahn (Station Dom) oder zu Fuß von der S-Bahn-Station Hauptwache. In der Nähe gibt es auch mehrere Parkhäuser und zahlreiche öffentliche Parkplätze.
Die Schirn hat eine Dauerausstellung sowie laufend neue Wanderausstellungen. Ohne weiteres kann man einen ganzen Tag in der Schirn verbringen. Sonntags bei schlechtem Wetter meist ziemlich voll.
Zweiflesohne ist die Schirn eines der bedeutendsten Ausstellungshäuser . Bis zur Zerstörung der Frankfurt Altstadt war die Schirn ein großer runder (deshalb wohl auch die rotunde) durch eine Bretterwand abgeteilter Markt für die Metzger. Vor allem gabs dort nicht nur Fleisch sondern auch warme Würstchen. Entsprechend war der Publikumszulauf. Meine Mutter erzählte mir zur Schirn zu gehen war für sie als Kind das höchste da gabs lecker Wurscht. Mit dem Publikumszulauf klappts ja noch heute, auch mit der lecker Kunst.
Die Schirn ist ein tolles Museum. Ich persönlich war vor allem von der All-Inclusive Ausstellung im letzten Jahr beeindruckt. Aber auch die momentane Ausstellung ist sehr sehenswert. Eigentlich gibt es immer gute Ausstellungen.
Fazit: Bei einem Besuch in Frankfurt sollte man in die Schirn gehen.
Super Ausstellungen, am Besten Mittwochs hingehen dann gibt es noch in den anliegenden Räumen Vorträge oder Musik & Bier gegen Spende. Das Publikum ist sehr lässig, Chucks oder Ähnliches ist fast Pflicht. Die Musik hört man dann auch in der Ausstellung, was dem Ganzen eine gute Atmosphäre verschafft. Gute Anbindung an die U-Bahn und total Zentral. Nicht weit zum Main, lohnt sich wirklich. Ich werde wieder hingehen, ganz sicher!
Ausgezeichnete Ausstellungen! Immer wieder interessante Themen! Versucht während der Woche den Besuch zu legen, da am Wochenende oftmals zu viele Besucher im Hause.
Für Kunstinteressierte das A und O!
Welchselnde Kunstausstellungen bekannter und weniger bekannter Künstler direkt am Römer…
Wenn sich man für Kunst interessiert, dann nix wie hin. Wenn ihr Frankfurt besucht, dann musst ihr auch dahin. Direkt am Römer also es ist kein Umweg dahin zu gehen. Es gibt immer was neueres.
cheers
Was die Kunstausstellungen angeht, mein favorisiertes Museum in Frankfurt, mitten am Römer gelegen! Häufig interessante beeindruckende Ausstellungen von hohem internationalem Rang wechseln sich hier ab. Mit seiner reichen Kunstmuseenlandschaft nimmt Frankfurt einen bedeutenden Platz in der europäischen Kultur- und Kunstszene ein.
Die Ausstellung von Peter Doig ist ein absolutes MUSS!!!
Die Bilder schaffen es, dass dem Betrachter das Herz aufgeht. Jedenfalls ging es mir so und der erste Besuch führte dazu, dass ich ein zweites Mal kam und ein drittes Mal ist nicht ausgeschlossen…


