Maritim Museum Peenemünde, Peenemünde

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Kategorie:
Museum und Ausstellung Peenemünde
Adresse:

Haupthafen 1, 17449 Peenemünde

038371 28565

Hierher mit Bus/Bahn

Website:

www.u-461.de

Geöffnet:
Jeden Tag geöffnet - inclusive Wochenende und Feiertage.

01. April bis 30. Juni - 10 – 18 Uhr
01. Juli bis 15. September - 09 – 21 Uhr
16. September bis 31. Oktober - 10 – 18 Uhr
01. November bis 31. März - 10 – 16 Uhr
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von tolki60
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7 Beiträge zu Maritim Museum Peenemünde auf Deutsch

Benutzerfoto: Kajesi

Kajesi

51 Beiträge

 
 
 
 

Beitrag zu Maritim Museum Peenemünde vom 6 Januar 2012

mit Peenemünde hat es nix zu tun, aber wer mal in die Enge eines U-Boot will, kann es hier mal erleben!
Das Objekt ist deutlich größer als das britische U-Boot in Sassnitz(Rügen).

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Benutzerfoto: tolki60

tolki60

Erkner

64 Beiträge

 
 
 
 

Beitrag zu Maritim Museum Peenemünde vom 26 November 2011

Wir waren an einem nebligen Novembertag auf dem U-Boot. Deshalb waren wir ganz alleine und hatten alle Zeit dieser Welt, uns alles ganz genau anzusehen.
Es ist bedrückend zu erleben, unter was für schlimmen Verhältnissen die Besatzung eines solchen Bootes gedient haben muss. Diese Enge, der Krach und die schlechte Luft. Dazu das Gefühl, völlig ausgeliefert zu sein. Wahnsinn! Ich bekam schon Platzangst beim alleinigen Durchlaufen der Gänge.

Leute mit Schwierigkeiten beim Gehen sollten das U-Boot wirklich meiden. Es ist garnicht so einfach, durch die Luken zu steigen, die nach jeder Sektion kommen. Da sind schon ganz gute Beweglichkeit und ein wenig Geschick vonnöten.

Wer nur einmal solch ein Boot sehen und fühlen möchte, ist hier richtig. Detailliertere Informationen muss man sich vorher besorgen. Im Boot selbst sind diese sehr spärlich. Das ist aber sicher nicht anders möglich, wenn sich bei besserem Wetter die Besuchermassen durchschieben. Da man kaum an anderen Leuten vorbeikommt wäre es den weniger Interessierten kaum zuzumuten zu warten, bis sich die Freaks allumfassend informiert haben.

Für uns ist das U-Boot auf jeden Fall einen Besuch wert!

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Benutzerfoto: Tester84

Tester84

Berlin

37 Beiträge

 
 
 
 

Beitrag zu Maritim Museum Peenemünde vom 24 November 2011

Immer wenn ich Usedom bin muss ich auch am U-Boot vorbeifahren. Leider stimmt es das es ein bisschen zu wenige information über das Boot gibt und man sich am besten schon vorher selbst übers Internet darüber informiert.
Dort gibt es ein nettes kleines Resturant wo wir dann immer mit den Blick auf die See und das U-Boot Mittag essen.
Reingehen muss aber auch ich nicht so oft war auch erst zweimal drin.

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Benutzerfoto: Nickeneck

Nickeneck

Leipzig

16 Beiträge

 
 
 
 

Beitrag zu Maritim Museum Peenemünde vom 10 Oktober 2011

Auf Empfehlung haben wir uns das U-Boot U-461 in Peenemünde angeschaut. Nachdem wir die Karten gekauft hatten ging es auch gleich ins U-Boot hinab.
Die erste Hürde die man nehmen musste, war die Treppe hinab ins U-Boot. Wer Probleme mit den Gelenken hat wir hier die ersten Schwierigkeiten haben.
Im U-Boot angekommen wird man durch die Gänge und Luken des U-Bootes geführt und bekommt mehr oder weniger gute Informationen über das Leben der Matrosen auf hoher See.
Was hier leider anzumerken ist, das es mit einer Führung mit Sicherheit interessanter wäre. Diese kostet jedoch für eine Gruppe 200 EUR. Für „Alleinreisende“ also nicht nutzbar.

Fazit: Das U-Boot kann man mal gesehen haben, muss es aber nicht wiederholen. Es wäre schön gewesen mehr Informationen zu bekommen.

Noten:
Attraktion – 4 Sterne
Informationsübermittlung – 2 Sterne
Preis – 3 Sterne

Wer das U-Boot besuchen möchte kann dort in der Nähe sein Auto auf einem öffentlichen gebührenpflichtigen Parkplatz abstellen. Wer es günstiger mag kann ein paar Meter weiter sein Auto für 1 EUR bei der Phenomenta ganztägig abstellen.

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Benutzerfoto: Nadio

Nadio

Duisburg

169 Beiträge

 
 
 
 

Beitrag zu Maritim Museum Peenemünde vom 7 September 2011

Es gibt ja bislang zwei Beiträge zum Maritim Museum. Meine Meinung liegt so dazwischen. Es ist tatsächlich ein Manko, dass im U-Boot selber wenig Hintergrundwissen offeriert wird. Es gibt verschiedene Stationen, an denen das eine oder andere erklärt wird, es gibt (Wachs?)Puppen und andere Exponate, die das Leben an Bord nachstellen.

Ich war überrascht, um es mal so auszudrücken, wie schnell man durchgelaufen war und wieder draußen stand. Und zurück gehen, um sich etwas noch einmal anzuschauen ist nicht drin, weil ja ständig Leute von hinten nachrücken. Für die 5,50 EUR Eintritt ging es mir eindeutig zu schnell vorüber (rund 20 Minuten). Zumal es ja mit dem Zusatz wirbt “das größte U-Boot Museum der Welt”. Ob das so stimmt…?

Was mir aber gefiel, war die Atmosphäre in so einem U-Boot schnuppern zu können, die klaustrophobische Enge zu spüren und sich vorzustellen, wie sie dort mit an die 40 Mann Besatzung gelebt haben, wie das überhaupt möglich war.

Ich bereute es ein wenig, mit meinem Rucksack durch die Luken des U-Boots krabbeln zu müssen, da es halt einfach eng ist. Aber genau das machte in dem Fall ja auch den Reiz aus.

Der Hafen, in dem die U-461 vertäut ist, verströmt auch ein besonderes Flair. Auf dem ganzen Gelände, auf dem sich ja mehrere Museen befinden, meint man noch den Geist vergangener (unrühmlicher) Tage und der Erfinder der V1 zu spüren.

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Benutzerfoto: waddehadedudeda

waddehade...

Zinnowitz

5 Beiträge

 
 
 
 

Beitrag zu Maritim Museum Peenemünde vom 3 August 2011

Mit einem Android geschriebener Beitrag Hol Dir die App

Nicht sein Geld wert, keinerlei Erklärungen oder historische Hintergründe im U-Boot, sehr lieblos gestaltet.

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Benutzerfoto: Cem Basman

Cem Basman

Hamburg

216 Beiträge

 
 
 
 

Beitrag zu Maritim Museum Peenemünde vom 12 März 2007

Wie ein grosser toter Wal liegt das schwarze Stahlungetüm fest vertäut am Kai im kleinen Hafen von Peenemünde. Mit dem roten Stern und der weissen Nummer U-461 auf seinem flachen Turm. Es ist ein als Museumsschiff ausgestelltes ehemaliges sowjetisches U-Boot, das zuvor unter der Bezeichnung K-24 im Dienst als Waffe gegen US-Flugzeugträger-Kampfgruppen war. Das Schiff gehörte zur sowjetischen Juliett-Klasse. Fast 86 m lang und verdrängt getaucht über 4.000 t. Das diesel-elektrisch angetriebene U-Boot war ab 1965 noch bis 1988 auf seinen Übungs- und Patrouillenfahrten im Nordatlantik mit vier Marschflugkörpern und Torpedos unterwegs.

Über eine Gangway hinter dem Kassenhäuschen an Land kommt man in das U-Boot. Zunächst gilt es eine steile Treppe mehrere Meter im Bauch in die Tiefe hinab zu steigen, zwischen Rohrgewirr, Unmenge Ventile und Verschlüsse. Ganz tief unten führt der Weg längs des Schiffs, vorbei an allerlei Abseiten und engen Schotten zum Torpedoraum im Bug. Beängstigend, was hier rund 80 Mann Besatzung ausgestanden haben müssen. Das Boot hätte für die alle ein Stahlsarg sein können. Glück gehabt. Das Ding sieht derart unzuverlässig und Schrott aus ... Die Besichtigungstour ist nichts für Amotoriker, steife Hüftgelenke, Leute mit Höhenangst oder mit Angst vorm Dunkeln.

Peenemünde. Die unrühmliche Nordspitze der Insel Usedom. In unmittelbarer Nachbarschaft des Hafens wurden im Zweiten Weltkrieg die Naziraketen V1 und V2 auf London abgefeuert. Deren Konstrukteur und spätere Weltraumpionier Werner von Braun begann hier seine Karriere. Noch bis zum Mauerfall 1989 war hier militärisches Sperrgebiet mit allerhöchster Sicherheitsstufe. In der DDR-Zeit starteten hier die sowjetischen und ostdeutschen MIGs des NVA-Jagdgeschwaders 9. Heute bummeln Familienväter in kurzen Hosen und Sandalen mit ihren Gören und kaufen ihnen Pommes und Marine-Kitsch im Hafen-Souveniershop. So ändern sich die Zeiten. Gottseidank.

Landschaftlich merkt man Peenemünde seine militärische Vergangenheit an. Schnurgerade lange Landstrassen durch blickdichtgepflanzte Ostsee-Kiefernwälder. Gelegentlich wird die Linealgerade durch Sicherheitskurven unterbrochen. Ich fühlte mich in einigen Momenten um 60-70 Jahre zurückversetzt. Dann wieder verlassene Militärwohnanlagen(?). Es wirkt trostlos und grau. Genau das Gegenteil der übrigen Insel Usedom, die wunderschön ist.

Vom Peenemündener Hafen fährt am Kai daneben die "Mönchgut" ab, ein Passagierschiff der Fahrgast-Reederei „Adler-Schiffe“, welche im Sommer im Liniendienst zwischen den Inseln Rügen und Usedom verkehrt. Sie fährt über den Greifswalder Bodden bis zu den berühmten Kreidefelsen und macht zwischendurch eine Reihe Stopps an den verschiedenen Bädern von Rügen. Eine schöne Tagestour, die sich mit der U-Boot-Besichtigung gut kombinieren lässt.

lokalreporter auf dem weg von zinnowitz nach peenemünde liegt das wahre meer. anhalten und an den strand gehen. kitesurfer und verstreute individualisten haben hier ihre strandburgen. goood to know!

Cem Basman Usedom hat die schönsten Strände Deutschlands wie ich finde.

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