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Park am Gleisdreieck
Kreuzberg, Berlin
17 Beiträge
Bewertungen im Detail
- Adresse:
-
Yorckstraße, 10965 Berlin
- Kontakt:
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17 Beiträge zum Platz "Park am Gleisdreieck" auf Deutsch
Mit dem iPhone geschriebener Beitrag Hol Dir die App
Meine Highlights: den Skateboardern und BMXlern an der Halfpipe zugucken, unter der U2 Brücke stehen und hinüber zum Potsdamer Platz schauen, 3 Runden um die Jogging-Strecke laufen, in der angegliederten Beach-Bar chillen...
Einfach mal vorbei schauen!
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Was fehlt, ist noch ein bisschen "Patina", aber die kommt hoffentlich mit der Zeit, wenn man der Natur ein wenig Freiraum lässt. Im Moment sieht es noch ein wenig klinisch aus, vor allen Dingen wg. der Betonwände, die allenthalben noch zu sehen sind.
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Vieles ist neu, aber dann quert man wieder alte Bahngleise oder läuft an Baracken vorbei.



Auf jeden Fall ist es ein sehr sauberer Park. Man kann wirklich nett sitzen und mit Freunden quatschen und sich dabei sonnen. Wenn es wieder wärmer wird, bring ich die Tischtennis-Kelle mit...
Wäre der Park nicht so weit weg, würde ich auf jeden Fall hier meine Joggingrunde drehen.



Ein Bereich des Parks ist für Skater, Basketballer und andere Sportliche Menschen vorgesehen. Hier kann man sehen bzw. auch gesehen werden. Gleich nebendran ein kleiner Verkaufsstand, ein paar Stühle und Tische. Perfekt!
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akretschmer, 1 November 2012:
Ein Glück, dass es die Bereiche gibt, die man so gelassen hat, wie man sie vorgefunden hatte.
Kleine Urwälder, olle Bahngleise.
Das alles gibt einen Vorgeschmack auf das, was in ein paar Jahren vorgefunden wird, wenn die Erweiterungen fertig sind.
Der Westteil, und die Verbindung zum Südkreuz und Insulaner.
Schon jetzt radle ich täglich im Rahmen meiner Feierabendtour durch den Park. Begeistert bin ich dann immer von den Skatern und BMXler, die ihre Kunststücke in den beidern "Wannen" vorführen
Hoffentlich bleibt der Park so friedlich und sauber.
Und bitte keine Gastronomie.
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Leider sind meiner Meinung nach an einer Stelle besonders viele zu viele herkömmliche Holzgeräte aufgebaut worden, diese Naturnachbauten für Popelpupser sind sicher nicht nötig bei der Einmaligkeit dieses Geländes. Da hätte es mehr gebracht, einen alten Prellbock zum klettern herzurichten. Aber nein, hier griffen für die Erfinder herkömmliche Rezepte. Nicht Jeder Spielplatzarchitekt weiß eben den Spielwert einer Bahnanlage zu schätzen.
Ich mag nicht, daß die Waldareale alle unter Betreteschutz stehen, nur weil da die Gleise nicht weggeräumt wurden. Eine Parkpolizei paßt auf, daß sich dort niemand heimlich Mörsergranaten ausgräbt. Ein Verlassen des Wegs wird unmittelbar verfolgt, sobald dies die Streife bemerkt. Jeder ist verdächtig.
Eine Besonderheit ist der an der Fernstrecke gebaute Skatepark.
http://www.qype.com/place/2379814-Skatepark-Berlin
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Merkwürdiger Park: hier wurde nichts dem Zufall überlassen. So eine übersichtliche, wohlgeordnete, alle ausgewählten Elemente aus früheren Zeiten geschickt integrierende Parkanlage dieser Größenordnung findet sich nicht noch einmal in Berlin. Kein Wunder, ist ja auch die jüngste und noch gar nicht fertig. Und so über-designt er wirkt, so zwiespältig wirkt er auch den Besucher. Im Durchmarsch ganz interessant, aber länger muss man sich (noch) nicht aufhalten.
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-Stadtstreuner-, 31 Mai 2012:
preussisch korrekt? mag sein. über-designt triffts eher – ein versuchsobjekt
5 Beiträge
… was für ein schöner Park! Ich fahre dort sehr gerne hin.
Die Gestaltung der Parkanlage und der Umgang mit der alten Gleisanlage, Integration in die Parklandschaft einfach fantastisch, sehr durchdacht, viele Nutzungen integriert, was nur fehlt wäre ein schöner Cafe wo man leckeren Kaffee genießen könnte!
Schöner großer Spielplatz, schöne große Wiese, überall Spazierende und dort die crazy Skatboarder.
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-Stadtstreuner-, 31 Mai 2012:
richtig. es felhen jegliche gastro-angebote. der park ist nur für FREI zeit – nichts mit geldverdienen.
Also ich bin ein Fan von diesem Park geworden, der ja eigentlich erst teilweise freigegeben ist. Vielleicht ist es der Reiz des Neuen und noch Unberührten – der Park ist für Berlin trotz Besucheransturm bei schönem Wetter sehr sauber – oder auch die großen frischen Grünflächen und die noch jungen Nadelbäume.
Die alten Gleiselemente und Bahnanlagen, die man überall findet, geben dem Ganzen einen besonderen individuellen Charme. Seine Freizeit kann man hier vielfältig gestalten: Sport, Spiel, Spazieren, Radfahren, Rumhängen, Picknick. Als Foto-Freak entdeckt man immer wieder spannende Motive.
Die Atmosphäre ist wirklich entspannt, freundlich und friedlich. Besonders Familien trifft man hier viele, für Kinder gibt es jede Menge Spiel und Kletterplätze zum Austoben.
Ich war seit Eröffnung schon mehrmals mit Freunden hier und wir sind alle begeistert. Wir freuen uns schon darauf, den vollständigen Park erkunden und geniessen zu können. :)
Was ich hoffe ist dass noch ein paar öffentliche WCs hinzukommen. Sonst wird der Park ganz schnell versifft sein.
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Der neue Park am Gleisdreieck ist sicher für die AnwohnerInnen ein guter Naherholungsort. Kürzlich spazierte ich ein bißchen durch den Park und sah, daß an vieles gedacht wurde. Er ist für alle ein Park geworden. Es gibt Spielplätze, Sportplatze, viele Bänke zum Ausruhen, Vordenken und Nachdenken, für Fußgänger und Radfahrer sozusagen an alle. Schön ist es auch, daß dieser Park in das Südgelände übergeht, das ich mit fünf Sternen bewerten werde, weil das ist auch einzigartig bzw. das Gebiet Gleisdreieckwar diesem vorher ähnlich.
Als ich vor vielen Jahren nach Berlin kam und mit dem Bus öfters unter den Yorkbrücken durchfuhr, wollte ich schon immer mal über den Yorkbrücken sein, um zu schauen, was es dort so gibt und eines Tages so Anfang der 90er Jahren habe ich mein Vorhaben endlich umgesetzt. Ich ging also den stillgelegten Güterbahnhof “Gleisdreieck” immer weiter und konnte sehen, wie die Natur sich wieder erholte, wie neue Hecken und Sträucher durch die Vögel und Winde sich im Laufe der Zeit gewachsen sind, welche Vielfalt von Pflanzen und Tieren, Libellen und Schmetterlingen ich dort erblicken konnte. Es war ein Spaziergang, den nur jemand unternehmen kann, der in seinem/ihrem Herzen immer noch eine Spur von Abenteuer und Freiheit hat, ja damals war das auch herzerweiternd und ich bin von Gleisdreieck bis zur Langenscheidtbrücke gewandert, ein bißchen bange war’s schon, aber das ist ja manchmal ja auch so ein Kick, den viele nicht mehr haben; – um dann doch wieder nach oben zu kommen bzw. zur Monumentenstaße -.
Insgesamt aber ist das ein schöner Park geworden und ich hoffe, daß auch der Flughafen Tempelhof so wie vom Senat versprochen auch eine Grünfläche bleibt bzw. ein Park für die Bevölkerung wird und daß dort mehr Bäume gepflanzt werden, sodaß es auch Schattenplätze gibt, die gibt es auch am Park Gleisdreieck. Und bitte wir wollen alle an der Gestaltung mitwirken.
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Der Park am Gleisdreieck ist der jüngste Neuzugang unter den zahlreichen Berliner Parks: Am ersten Septemberwochenende wurde die eine Hälfte des Parks offiziell mit einem Fest eröffnet. Da diese erste fertiggestellte Hälfte die östliche Seite des Parks markiert, wird auch vom “Ostpark” gesprochen.
Ob nun wirklich noch ein durchgestalteter Park an dieser Stelle, genau zwischen Viktoriapark (500 m Entfernung), Kleistpark (1 km) und Tiergarten (gut 2 km), notwendig gewesen wäre, ist umstritten. Angenommen von der Bevölkerung wird er – jedenfalls an den warmen Tagen zur Eröffnung, gut. Eklatante Mängel bei der Gestaltung allerdings schon am Eingang bei der Yorckstraße: Von der anderen Straßenseite kommende Menschen müssen bei schnellem Autoverkehr ungesichert auf die andere Straßenseite laufen, da die nächste Ampel fünf Gehminuten weiter ist. Ich bin gespannt, wann das erste Unglück passiert – die Autos fahren auf der Yorckstraße auch schonmal gerne schneller als 70 Kilometer pro Stunde…
Danach wird es leider zuerst nicht besser: Um in den Park zu gelangen muss man eine, für Berliner Verhältniss, steil ansteigende, relativ lange, steinerne Rampe überwinden. Oben angelangt stellt man fest, dass die Grünflächen und Wege rechts und links der Rampe schnell in Sackgassen enden, da die Hänge durch Zäune abgesichert sind, was die ohnehin schon geringe Aufenthaltsqualität des südlichen Parkteils gegen Null gehen lässt.
Weiter nördlich, nach dem Durchqueren einer Beton- und Steinwüste von zwar gestalterischer Qualität, aber noch immer ohne den menschlichen Wunsch nach Flächen zum Verbleiben, wird es weiter nördlich viel besser. Rasenflächen wechseln sich ab mit den verbliebenen Baum- und Wildnisflächen des Gleisdreiecks, Schienen durchqueren den Park und verleiten zum Spielen im Schotterbett, die Schaukeln sind auch für Erwachsene und der interkulturelle Rosengarten ist in den Park integriert.
Es fehlen allerdings verschlungene Waldwege, alles was man zu Gesicht bekommt sind breite, betonierte Straßen, die für Fahrräder und sonstiges Rollengefährt gut geeignet sind, für Geher und Läufer aber von geringer Qualität. Auch die Schilder, die es einem verbieten, die Gleiswildnis zu betreten, schrecken ab, obwohl der Sinn dahinter ein hehrer ist: Die zurückeroberte Natur weiterhin Natur sein zu lassen. Ob das angesichts der vielen Menschen drumherum gelingt, ist fraglich.
Im (Nord)osten des Parks, nah zum Park des Technikmuseums, gibt es eine Art (betonierten) Festplatz und zwei wirklich sehr gelungene Spielplätze, auf der anderen, westlichen Seite des Ostparks, gibt es ein (betoniertes!) Gelände für Fußballer und Baskteballer – und für Skater. Was bestätigt, dass der Park wohl eher für Menschen mit Rollen an den Füßen gestaltet wurde. Naja. Ich besuche wohl eher weiterhin den angenehmeren Viktoriapark – aber vielleicht wird ja der westliche Teil des Parks besser. Grüner. Weniger Beton und mehr organische Wege.
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-Stadtstreuner-, 31 Mai 2012:
Ostpark .. soso :_)
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-Stadtstreuner-, 31 Mai 2012:
Eine Besonderheit ist der an der Fernstrecke gebaute Skatepark.
http://www.qype.com/place/2379814-Skatepark-Berlin
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