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Kompliment AMCCDuisburgeV (04.12.2006) 1

Erlebnisbericht unserer Medienbeauftragten, Melanie, mit dem Autohaus Johann Franken, Moers (Opel-Vertragshändler & Werkstatt).
Melanie hatte im Sommer diesen Jahres einen Opel Tigra TT, bei einem Opelhaus in Westfalen, erworben. Vor sechs Wochen erhielt Melanie, aus dem Opel-Stammwerk, die Mitteilung, sie möge mit ihrem Fahrzeug eine Opel-Werkstatt aufsuchen,da es evtl. zu Problemen mit dem automatischen TwinTop kommen könnte, und man wollte vorsichtshalber, kostenfrei, ein Modul austauschen um optimale Sicherheit zu gewähren.
So weit, so gut.
Da Melanie, als Moerserin, nicht unbedingt das Opel-Verkaufshaus in Westfalen aufsuchen will ruft sie bei Opel "Franken" in Moers an. Hier wird nach einem längeren Telefonat, mit mehreren Mitarbeitern,klar: Von dieser Rückrufaktion weiß man hier nichts, verspricht aber sich schlau zu machen und sich dann telefonisch zu melden.
Bis hier auch noch alles relativ ok.
Nach einer Woche erhält Melanie den erwarteten Rückruf aus dem Hause Opel Franken: Sie mögen doch mit dem Fahrzeug in den nächsten Tagen vorbeikommen. Es wird ein "verbindlicher" Termin vereinbart. Zu diesem Termin fährt Melanie ins Autohaus Opel Franken. Dort weiß man weder von einem vereinbarten Termin noch von irgendeinem Problemen mit der Dachkonstruktion des Opel Tigra TT, noch von einer Rückruf-Aktion. Man bittet Melanie kurz zu warten und will sich wieder schlau machen. Nach einer guten Stunde erhält Melanie ihr Fahrzeug zurück, mit dem Hinweis: Es müsse ein Modul im Werk bestellt werden, dies könne schon bis zu drei Wochen dauern, man würde sich wie immer telefonisch bei ihr melden. Schon nach 14Tagen meldet sich die Firma Opel Franken, Moers. Das Modul wäre jetzt da und man könnte die Rückrufaktion jetzt erledigen. Es wird wiederum ein "verbindlicher" Termin vereinbart, zu dem Melanie und ihr TigraTT auch pünktlich um 7:00Uhr in der Frühe erscheinen. Im Hause Opel Franken, Moers herrscht großes Erstaunen, was will diese Frau von uns, wir haben hier weder einen Termin noch wissen wir was wir machen sollen. Eine relativ desinteressierte Mitarbeiterin macht sich dennoch auf den Weg um im Hause Opel Franken, Moers Klärung zu erhalten. Sie muß voraussichtlich erfolgreich gewesen sein, denn Melanie erhält die Auskunft: Sie möge ihr Fahrzeug stehen lassen, man würde sie in einigen Stunden anrufen und Bescheid gegen wann sie ihren reparierten Tigra TT abholen könnte. Da Melanie, wenn sie ein Fahrzeug besitzt, sehr viel beruflich unterwegs ist wartet sie gespannt auf den Anruf aus dem Hause Opel Franken, Moers. Tatsächlich, am selben Tag ca. 11:00Uhr ist es soweit, die Mitteilung: Ihr Fahrzeug wäre abholbereit. Um nicht wieder, wie am Morgen nach der Fahrzeugablieferung, einen mehrere Kilometer langen Fußweg zu bewältigen nimmt sie jetzt ein Taxi.
Im Hause Franken angekommen gibt man ihr ihren Fahrzeugschlüssel zurück mit dem Kommentar: Der Wagen wäre in Ordnung. Auf Melanie`s Nachfrage, was denn jetzt an dem Fahrzeug gemacht worden wäre, verschwindet die Mitarbeiterin an der Rezeption für eine Vietelstunde, in den Tiefen des Autohauses, um mit der Auskunft zurückzukommen: Man hätte an ihrem Fahrzeug
nichts gemacht, da es kein Problem gäbe.
Was man von einem solchen Ablauf zu halten hat, kann jeder Leser für sich selbst bewerten.
Melanie wird sich sicherlich eine andere Opel-Werkstatt suchen.

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